CH456217A - Klemmschnalle für Riemen, insbesondere von Skibindungen - Google Patents

Klemmschnalle für Riemen, insbesondere von Skibindungen

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Publication number
CH456217A
CH456217A CH917567A CH917567A CH456217A CH 456217 A CH456217 A CH 456217A CH 917567 A CH917567 A CH 917567A CH 917567 A CH917567 A CH 917567A CH 456217 A CH456217 A CH 456217A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
buckle
clamping
clamping member
mandrel
parts
Prior art date
Application number
CH917567A
Other languages
English (en)
Inventor
Voester Reinhold
Schnell Eugen
Original Assignee
Ver Baubeschlag Gretsch Co
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Publication of CH456217A publication Critical patent/CH456217A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/02Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps
    • A44B11/06Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps with clamping devices
    • A44B11/12Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps with clamping devices turnable clamp
    • A44B11/14Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps with clamping devices turnable clamp with snap-action
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/002Strap closures or latches; Leashes

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description


      Klemmschnalle    für Riemen, insbesondere von Skibindungen    Die Erfindung betrifft eine Klemmschnalle für Rie  men, insbesondere von Skibindungen, bestehend aus zwei  mittels eines Quergelenkes miteinander verbundenen, als  zweiarmige Hebel ausgebildeten Schnallenteilen, von de  nen das eine ein     z.B.    querangeordnetes Klemmglied,  vorzugsweise in Form einer Rolle, und das andere einen  mit dem Klemmglied unter Federwirkung zum Einklem  men des Riemens     zusammwirkenden    Dorn aufweist.  



  Bisherige Klemmschnallen dieser Art waren     verhält-          nismässig    umständlich zu öffnen. Das mit dem Klemm  glied versehene Schnallenteil musste zum Öffnen an dem  dem Klemmglied gegenüberliegenden Hebelarm mittels  eines Griffansatzes angehoben werden, damit der Eingriff  von Dorn und Klemmglied aufgehoben und der Riemen  nach unten herausgezogen werden konnte. Dieses Anhe  ben war jedoch mühsam, da das Klemmglied gegen den  Schuh gedrückt und dadurch der Riemen festgehalten  wurde. Auch das Einbringen des Riemens machte unter  Umständen Schwierigkeiten.  



  Bei anderen bekannten Klemmschnallen war zum  öffnen der Schnalle das den Dorn tragende Schnallenteil  mittels eines vor dem Klemmglied angeordneten Grifftei  les anzuheben, was jedoch ebenfalls Schwierigkeiten  bereiten konnte, wenn das anzuhebende Schnallenteil  kein festes     Widerlager    am Schuh fand. Andererseits  neigte eine solche Klemmschnalle bei zu starken Krüm  mungen des Riemens zu unerwünschtem selbsttätigem  Öffnen.  



  Gegenstand der Erfindung ist demgegenüber eine  Klemmschnalle, die bei sicherer und zuverlässiger Wir  kungsweise sich gleichzeitig bequem öffnen lässt. Die  Erfindung besteht darin, dass die dem Klemmglied bzw.  dem Dorn entgegengesetzten Hebelarme der Schnallentei  le derart überkreuz mit den das Klemmglied bzw. den  Dorn tragenden Hebelarmen angeordnet sind, dass durch       Gegeneinanderdrücken    der genannten entgegengesetzten,  zur Handbetätigung vorgesehenen Hebelarme entgegen    der Federwirkung Klemmglied und Dorn sich voneinan  der entfernen.  



  Eine solche Betätigung der Klemmschnalle ist einfach  und zuverlässig und unabhängig von einem ein notwendi  ges     Widerlager    bietenden Schuh oder sonstigen Teil,  indem die beiden Schnallenteile ohne ein solches Wider  lager mit zwei Fingern einer Hand scherenartig gespreizt  werden können. Auch ist es nicht notwendig, zum Öffnen  der Schnalle etwa den Riemen an anderer Stelle zu  lockern oder die andere Hand zu Hilfe zu nehmen. Die  Schnalle lässt sich ferner ohne weiteres so ausführen,  dass sie sicher am Schuh anliegt, selbst wenn der Riemen  mit kleinem Radius um den Schuh herumgeführt ist.  



  Vorzugsweise sind die dem Klemmglied bzw. dem  Dorn entgegengesetzten, zur Betätigung der Klemm  schnalle dienenden Hebelarme je mit einem,     z.B.    in Form  eines plattenartigen Quersteges für die Finger einer Hand  versehen, um das Bedienen der Klemmschnalle weiter zu  erleichtern.  



  In einer besonderen Ausführungsform der Erfindung  ist das den Dorn tragende Schnallenteil über das in eine       öffnung    dieses Schnallenteiles hineinragende     Klemmglied     hinaus verlängert, wobei die Verlängerung als Griffstück  zum Abheben des Dornes vom Klemmglied ausgebildet  ist. Es besteht hierdurch die zusätzliche Möglichkeit,  durch Anheben des Griffstückes bei gleichzeitigem Zie  hen des Riemens diesen aus der Schnalle zu entfernen,  was unter Umständen erwünscht sein kann.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der  Zeichnung dargestellt. Hierin zeigen:       Fig.    1 die Seitenansicht einer Klemmschnalle, und  zwar im Schnitt nach Linie 1-1 der     Fig.    2,       Fig.    2 eine Draufsicht auf     Fig.    1,     wobei        Fig.    1 und 2  die Klemmschnalle im geschlossenen Klemmzustand zei  gen,       Fig.    3 das das Klemmglied tragende Schnallenteil der  Klemmschnalle und           Fig.    4 die Seitenansicht der Klemmschnalle, jedoch in  geöffnetem Zustand derselben.  



  Die Klemmschnalle besteht im wesentlichen aus den  beiden als zweiarmige Hebel ausgebildeten Schnallentei  len 10 und 11, welche durch einen     Quergelenkzapfen    12  miteinander verbunden sind. Das Schnallenteil 10 weist  zwei Seitenwangen 13 auf, die durch drei Stege 14, 15  und 16 miteinander verbunden sind. Der Mittelsteg 15  trägt den Dorn 17, der an seinem vorderen Ende eine  Verzahnung 18 aufweist. Der Dorn 17 ist gegenüber dem  übrigen Schnallenteil auf geringere Breite abgesetzt,  wobei die Absätze 19 als Anschläge für das andere  Schnallenteil 11 dienen, wie noch nachfolgend beschrie  ben wird. .  



  Das andere Schnallenteil 11 weist ebenfalls zwei  Seitenwangen 20 auf, die jedoch einen etwas geringeren  Abstand als die Seitenwangen 13 des Schnallenteiles 10  haben, so dass sich, wie insbesondere aus     Fig.    2 hervor  geht das Schnallenteil 11 zwischen den Seitenwangen 13  des Schnallenteiles 10 einfügen lässt. Die Seitenwangen  20 des Schnallenteiles 11 sind ebenfalls durch drei  Querstege 21, 22 und 23 miteinander verbunden. Hierbei  dient der Quersteg 21 zum Anschluss des zu einer  Schlaufe 24 geschlossenen Endes des Riemens 25, wäh  rend der Quersteg 23 das als Rolle ausgebildete Klemm  glied 26 trägt. Die Rolle kann     z.B.    aus einem Blech  nachträglich über den Steg 23 gerollt sein.  



  Auf dem die beiden Schnallenteile 10 und 11 verbin  denden     Quergelenkzapfen    12 ist eine Schraubenfeder 27  aufgeschoben, deren eines Ende 28 am Quersteg 15 des  Schnallenteiles 10 und deren anderes Ende 29 am  Quersteg 22 des Schnallenteiles 11 abgestützt ist.  



  In     Fig.    1 und 2 ist die Klemmschnalle im geschlosse  nen Zustand gezeigt. Die Feder 27 drückt die beiden  Schnallenteile 10 und 11 an ihren (in der Zeichnung  linken) Hebelarmen mit den als Griffstücke dienenden  Querstegen 14 und 21 auseinander, während die gegen  überliegenden Hebelarme     mit    dem Klemmglied 26 und  dem Dorn 17 gegeneinander gedrückt werden, wobei sie  das freie Ende 30 des Riemens 25 zwischen sich einklem  men.  



  Ist kein Riemen eingezogen, können sich die Ober  kanten der Seitenwangen 20 des Schnallenteiles 11 unter  der Wirkung der Feder 27 gegen die Absätze 19 beider  seits des Dornes 17 am Schnallenteil 10 legen und  dadurch den Hub der beiden Schnallenteile gegeneinan  der begrenzen.  



  Soll der Riemen 25 gelöst, die Schnalle also geöffnet  werden, kann dieses dadurch geschehen, dass mit zwei  Fingern einer Hand die beiden Stege 14 und 21 der  beiden Schnallenteile     gegeneinandergedrückt    werden, wie  dieses in     Fig.    4 dargestellt ist. Der Dorn 17 entfernt sich  dadurch von dem Klemmglied 26, so dass der Riemen  freigegeben wird und dadurch aus der Schnalle herausge  zogen werden kann.  



  Eine andere Möglichkeit, die Schnalle zu öffnen,  besteht darin, dass der ebenfalls als Griffstück ausgebil  dete Quersteg 16 am Schnallenteil 10 und damit zugleich  der Dorn 17 von dem Klemmglied 26 abgehoben wird.  Dies ist jedoch im wesentlichen nur dann möglich, wenn  der Schnallenteil 11, etwa durch den entsprechend geleg  ten Riemen, am Schuh gleichzeitig festgehalten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Klemmschnalle für Riemen, insbesondere von Skibin dungen, bestehend aus zwei mittels eines Quergelenkes miteinander verbundenen, als zweiarmige Hebel ausgebil deten Schnallenteilen, von denen das eine ein Klemm glied und das andere einen mit dem Klemmglied unter Federwirkung zum Einklemmen des Riemens zusammen wirkenden Dorn aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Klemmglied (26) bzw. dem Dorn (17) entgegen gesetzten Hebelarme der beiden Schnallenteile (10, 11) derart überkreuz mit den das Klemmglied bzw. den Dorn tragenden Hebelarmen angeordnet sind, dass durch Ge- geneinanderdrücken der genannten entgegengesetzten Hebelarme entgegen der Federwirkung (27) Klemmglied (26) und Dorn (17) sich voneinander entfernen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Klemmschnalle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die dem Klemmglied (26) bzw. dem Dorn (17) entgegengesetzten Hebelarme je mit einem Griffansatz (21, 14) für die Finger einer Hand versehen sind. 2. Klemmschnalle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Klemmglied (26) als Rolle ausge bildet ist. 3. Klemmschnalle nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schnal lenteile (10, 11) bildenden Hebel je zwei Seitenwangen (13, 20) aufweisen und die Griffansätze (14, 21) als die Seitenwangen verbindende plattenartige Querstege ausge bildet sind. 4.
    Klemmschnalle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das den Dorn (17) tragende Schnallen teil (10) über das in eine öffnung dieses Schnallenteiles hineinragende Klemmglied (26) hinaus verlängert und die Verlängerung als Griffstück (16) zum Abheben des Dornes (17) vom Klemmglied (26) ausgebildet ist. 5. Klemmschnalle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein den Dorn (17) bildender plattenar tiger Steg (15) des einen Schnallenteiles (10) zur Bildung des Dornes seitlich auf geringere Breite abgesetzt ist und die Absätze (19) als Anschläge für das das Klemmglied (26) tragende Schnallenteil (11) vorgesehen sind, gegen die sich dieses (11) unter der Federwirkung (27) mittels seiner Seitenwangen (20) legt. 6.
    Klemmschnalle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Erzeugung der Federwirkung eine Schraubenfeder (27) vorgesehen ist, die auf dem die beiden Schnallenteile (10, 11) verbindenden Gelenkzap fen (12) angeordnet ist und deren Enden (28, 29) an je einem Quersteg (15, 22) der beiden Schnallenteile abge stützt sind. 7. Klemmschnalle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die je zwei Seitenwangen (13, 20) aufweisenden und durch Querstege (14, 15, 16; 21, 22, 23) U-förmig versteiften Schnallenteile (10, 11) aus je einem zusammenhängenden Blechstück geformt sind.
CH917567A 1966-08-02 1967-06-28 Klemmschnalle für Riemen, insbesondere von Skibindungen CH456217A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEV0019266 1966-08-02

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CH456217A true CH456217A (de) 1968-05-15

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CH (1) CH456217A (de)

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AT277023B (de) 1969-12-10

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