CH456311A - Gerät zum Entfernen von Lötmetall - Google Patents

Gerät zum Entfernen von Lötmetall

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CH456311A
CH456311A CH1306865A CH1306865A CH456311A CH 456311 A CH456311 A CH 456311A CH 1306865 A CH1306865 A CH 1306865A CH 1306865 A CH1306865 A CH 1306865A CH 456311 A CH456311 A CH 456311A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
piston
socket
guide rod
bushing
cylinder housing
Prior art date
Application number
CH1306865A
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English (en)
Inventor
Samuel Fortune William
Original Assignee
Fortune William S
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Publication date
Application filed by Fortune William S filed Critical Fortune William S
Publication of CH456311A publication Critical patent/CH456311A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K1/00Soldering, e.g. brazing, or unsoldering
    • B23K1/018Unsoldering; Removal of melted solder or other residues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)

Description


  Gerät     zum        Entfernen    von Lötmetall    In modernen Produktionsstätten für elektronische  Geräte und insbesondere in Forschungs- und Entwick  lungslaboratorien ist es häufig erforderlich, dass kleine  elektronische Bauteile wie Widerstände, Kondensatoren,  Transistoren und dergleichen von Kontaktstreifen oder  gedruckten Schaltungstafeln gelöst und für einen folgen  den Neubau wiederverwertet werden. Häufig dient auch  eine Lötverbindung nicht nur dazu, eine elektrische Ver  bindungsklemme zu befestigen, sondern sie wird auch  benutzt, um eine bauliche Halteverbindung des Teiles  herzustellen oder zu befestigen. Zu diesem Zweck wer  den die Anschlussleitungen eines Teiles meistens um den  Anschlussockel gewickelt, woraufhin der umwickelte  Sockel mehr oder weniger mit Lötmetall überzogen wird.

    Wenn das Lötmetall nicht entfernt wird, ist es schwierig  oder nahezu unmöglich, den Anschlussdraht vom Sockel  abzuwickeln und das Teil zu trennen, ohne Gefahr zu  laufen, dass die Schaltung, der Sockel oder das Teil  selbst beschädigt werden. Die Erwärmung der Verbin  dung und das     Schmelzen    des Lötmetalls sind kein befrie  digendes Verfahren für eine Trennung, da normalerweise  die hohe Oberflächenspannung des Lötmetalls bewirkt,  dass dieses an der Lötstelle am Sockel haften bleibt,  obwohl es insgesamt in beweglichem Zustand ist.

   In  manchen Fällen kann ein Abfliessen des Lötmetalls von  der Verbindungsstelle dadurch erreicht werden, dass es  weiter erwärmt wird, wodurch die Oberflächenspannung  des Lötmetalls genügend verringert wird, jedoch können  dadurch Beschädigungen der Schaltungstafel oder des  Teiles hervorgerufen werden, und es ist dabei möglich,  dass das Lötmetall an eine unerwünschte Stelle in der  Schaltung oder deren Teile fliesst. Im einigen Fällen kann  man das Lötmetall unter dem Einfluss der Schwerkraft  auf den Lötkolben fliessen lassen, sofern es möglich ist,  diesen unterhalb der elektrischen Verbindung anzuord  nen ; eine derartige Anordnung ist jedoch für gewöhnlich  undurchführbar.

      Für gewöhnlich ist es möglich, das Lötmetall zu  schmelzen und in flüssigem Zustand hinwegzublasen ;  dadurch wird jedoch im günstigsten Fall nicht das ge  samte Lötmetall entfernt, und es besteht immer die  Möglichkeit, dass das Lötmetall an Stellen gespritzt wird,  an denen es unerwünscht ist, und dass Teilchen von  Lötmetall erzeugt werden, die später durch Erschütte  rungen oder Schwingungen an Stellen gelangen, an denen  sie den ordnungsgemässen Betrieb der Schaltung bei  spielsweise durch die Bildung von     unerwünschten    Kurz  schlüssen beeinträchtigen.  



  Die     grundlegende        Schwierigkeit    bei der     Entfernung     gelöteter Verbindungen wird naturgemäss dadurch er  schwert, dass das auch in geschmolzenem Zustand nicht  abfliessende Lötmetall äusserst schnell erstarrt, wenn ein  kaltes Werkzeug für das Abwickeln und die Loslösung  des     Umwicklungsdrahtes    verwendet wird.  



  Diese Schwierigkeiten wurden in gewisser Hinsicht  erfolgreich durch die in den letzten Jahren erfolgte Ent  wicklung eines Gerätes zur Entfernung von Lötmetall  behoben Dieses Gerät gemäss dem gegenwärtigen Stand  der Technik ist mit einem dünnwandigen Zylinder  gehäuse und einer diesem zugeordneten Vorrichtung zur  Erzeugung von Unterdruck zwecks     Entfernens    des Löt  metalls durch Saugwirkung versehen, welches Zylinder  gehäuse ein spitzes Ende und ein mit einer Buchse     ver-          sehenes    Ende hat, wobei eine Kolbenanordnung einen  in dem     Zyli:

  ndergehäme    axial verschiebbaren Kolben       aufweist,        an    dem koaxial ein     Führungsstab        befestigt     ist, der gegen das Buchseiende gerichtet ist, und eine  Vorrichtung zur Erzeugung des Saughubes des Kolbens  an diesem     befestigt    ist, um ihn gegen die Buchse zu  drücken und den Saughub zu bewirken, wobei eine  Buchse in das Buchseiende des Zylindergehäuses einge  setzt ist, dieses teilweise     verschliesst    bzw.

   eine axiale  Öffnung umschliesst, durch die der Führungsstab der  Kolbenanordnung verläuft, und wobei eine von aussen      zu betätigende Auslösevorrichtung an dem Zylinder  gehäuse angebracht ist, welche Vorrichtung den Kolben  gegen die in axialer Richtung wirkende Kraft der den  Saughub erzeugenden Vorrichtung in der Nähe des  spitzen Endes festhält und zur abrupten Freigabe des  Kolbens betätigbar ist. .  



  Wie bereits oben angedeutet, haben diese Geräte den  Stand der Technik gefördert und bestimmte Teile der  erwähnten Schwierigkeiten weitgehend behoben. Für  manche Anwendungsbereiche weisen sie jedoch wegen  des     Rückstosses    von Kolben, Stab und Handgriff wäh  rend des Saughubes gewisse Nachteile auf. Der Stab,  der den unter Federspannung stehenden Kolben mit dem  Handgriff verbindet, muss schwer und stark genug sein,  um die Feder zu spannen, und der Handgriff muss gross  und weich genug sein, um wiederholtes Spannen der  Feder durch das Bedienungspersonal zu gestatten. Diese  Voraussetzungen bedingen, dass Kolben, Stab und     Griff          im    Vergleich zu dem leichten Zylindergehäuse eine be  trächtliche Masse besitzen.

   Dementsprechend tritt am       äusseren    Gehäuse ein Rückstoss auf, der das Endstück  von dem     geschmolzenen    Lötmetall abhebt, sobald die  Auslösevorrichtung betätigt wird und die Kolbenanord  nung zurückschnellt.  



  Ein weiterer Nachteil des Rückstosses im Zusammen  hang mit dem Handgriff und dem Stab besteht     darin,     dass das Bedienungspersonal während des Saughubes  seinen Kopf in der Nähe des Werkzeuges hat und die  Augen leicht durch den Handgriff getroffen werden kön  nen.  



  Zur Behebung dieser Nachteile ist beim     erfindungs-          gemässen    Gerät eine Vorrichtung zum Spannen des Kol  bens vorhanden, die     mit        axialer        Bewegungsfreiheit     durch die erwähnte     Öffnung    in der Buchse (52) verläuft  und innerhalb des Zylindergehäuses ein Ende für den  Angriff am Kolben und ausserhalb des Zylindergehäuses  ein äusseres Ende aufweist, wobei die Spannvorrichtung  eine Sperrvorrichtung aufweist, welche dem mit dem  Kolben zusammenwirkenden Ende zugeordnet ist, um  dieses Ende in der Buchse festzulegen und dadurch die  axiale Bewegung der Spannvorrichtung in der einen  Richtung zu begrenzen,

   und wobei eine     federnde    Rück  holvorrichtung zwischen dem     äusseren    Ende und dem  am Kolben angreifenden Ende der Spannvorrichtung  axial zusammendrückbar angeordnet ist.  



       Einzelheiten        eines        Ausführungsbeispiels    des Erfin  dungsgegenstandes sowie Ziele und Vorteile der vorlie  genden Erfindung gehen aus der nachfolgenden Be  schreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeich  nungen     hervor,    die lediglich der Veranschaulichung die  nen und, in denen  Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht mit Dar  stellung der Verwendung eines Ausführungsbeispiels des  Gerätes für die Entfernung von Lötmetall gemäss der  vorliegenden Erfindung, zusammen mit einem Lötkol  ben und einer Schaltungstafel ist;

    Fig. 2 eine zur Darstellung des inneren Aufbaus teil  weise aufgeschnittene perspektivische Ansicht eines Aus  führungsbeispieles eines nach den Grundsätzen der vor  liegenden Erfindung ausgebildeten     Werkzeugs    für die  Entfernung von Lötmetall ist,  Fig. 3, Fig. 4 und Fig. 5 Längsschnittansichten des  in Fig. 2 dargestellten Geräts zur Darstellung von inne  ren     Einzelheiten    und des Zusammenwirkens der Teile  bei der Anwendung der Erfindung sind;    Fig. 10 eine Längsschnittansicht eines Teiles des in  den Fig. 3, 4 und 5 dargestellten Aufbaus entlang der  Linie 10-10 in Fig. 3 ist;  Fig. 11 eine Querschnittsansicht eines Teiles des in  den Fig. 3, 4 und 5 dargestellten Gerätes entlang der  Linie 11-11 in Fig. 5 ist;

    Fig. 12 und 13 in Längsrichtung dargestellte senk  rechte Aufrissansichten einer mit querverlaufenden Öff  nungen versehenen Buchse sind, die in den vorangegan  genen Figuren im Schnitt gezeigt wurde;  Fig. 6 und 7 Längsschnittansichten des Saugspitzen  teils des in den vorangehenden Zeichnungen gezeigten  Gerätes zur Darstellung der Loslösung der Saugspitze  vom Rest des Gerätes sind ;  Fig. 8 und 9 perspektivische Ansichten von     Saugspit-          zenausbildungen    sind, die gegenüber den in den vorher  gehenden Figuren dargestellten Ausbildungen geändert  sind.  



  Unter besonderer Bezugnahme auf die Figuren im       einzelnen    wird betont, dass die dargestellten Einzelhei  ten     ausschliesslich    als Beispiele und nur der Veranschau  lichung dienen und nur gegeben sind, um eine möglichst  brauchbare und leicht verständliche Beschreibung der  Grundgedanken und     baulichen    Grundlagen der Erfin  dung zu ermöglichen.

       In    dieser Hinsicht wurde kein Ver  such unternommen, die baulichen     Einzelheiten    des Ge  rätes mit grösserer Genauigkeit darzustellen, als es für  das grundsätzliche Verständnis der Erfindung notwendig  ist, wobei die Beschreibung zusammen mit den Zeich  nungen dem Fachmann die praktische Ausbildung der  besonderen verschiedenen Formen der Erfindung ver  ständlich macht.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Werkzeuges    10 zur Ent  fernung von Lötmetall ist in     Fig.    1 in bildlicher Dar  stellung einer typischen Anwendung des Werkzeuges  zusammen mit einem gebräuchlichen Lötkolben 12 ge  zeigt, wobei beide Werkzeuge nahe an einer mehrere  Lötverbindungen 16 aufweisenden Schaltungstafel 14  dargestellt sind.

   In der allgemeinen Anwendung, wenn  eine oder mehrere Lötstellen 16 entfernt oder       entlö-          tet      werden sollen, werden diese durch Annäherung der  heissen Spitze des Lötkolbens 12     geschmolzen    und     an-          schliessend    unter     Verwendung    des Gerätes 10 zur Ent  fernung des Lötmetalls entfernt.  



  In     Fig.    2 sind die Hauptteile des Werkzeuges 10 in  teilweise aufgeschnittener perspektivischer Darstellung  gezeigt. Bei diesem Beispiel weist das Werkzeug 10 einen  dünnwandigen hohlen zylindrischen Gehäusekörper 18  mit eine Saugspitze 20 und einem eine Buchse 22 ent  haltenden Ende auf. In dem unteren Ende 20 des Zylin  ders ist ein gleitbar angeordneter, axial gehaltener Saug  spitzenteil 24 dargestellt, der eine     ringförmige    Befesti  gungsschulter 26     aufweist,    die von einem Teil mit erwei  tertem Durchmesser 28 und einem Teil 30 kürzeren  Durchmessers gebildet wird, das sich in das Saugspitzen  ende 20 des Zylindergehäuses 18 erstreckt und darin  durch Reibung gehalten wird.

   Die Durchmesser der Teile  mit längerem und kürzerem Durchmesser sind ungefähr  gleich dem inneren bzw. dem äusseren Durchmesser des  dünnwandigen Zylinderkörpers 18. Die Saugspitze kann       ferner        ein        Rohrtell;    34     mit        einer    koaxial     mit    dem Gehäu  sekörper verlaufenden Mittelbohrung aufweisen.

   Das  Rohrteil 34 verläuft durch den     Saugspitzenteil    24 und  bildet einen Abzugskanal 36 für Lötmetall, der den  Innenraum des Zylinders mit der Aussenluft verbindet  Die rückwärtige Fläche des     Saugspitzenteils    24 enthält  eine Anlagefläche 38 für den Kolben, die, wie später      beschrieben, zum Ausstossen der Saugspitze aus dem  Gehäusekörper 18 verwendet wird. Weitere Einzelheiten  dieser und anderer wahlweise zu verwendender Saug  spitzen, ihre Funktionsweise sowie ihre Abtrennung vom  Gehäusekörper 18 werden weiter unten in Verbindung  mit späteren Figuren erörtert.  



       Ebenfalls    im Gehäusekörper 18 ist eine Kolben  anordnung 40 enthalten, die aus einem länglichen Füh  rungsstab 42, einem Kolben 44, einem Kolbenring in  Form eines O-Ringes 46, einem Paar     Befestigungsmut-          tern    48, von denen nur eine in der Zeichnung darge  stellt ist, und einer Verlängerung 50 des Führungsstabes  42 für die Reinigung des Saugkanals besteht, die vom  Kolben 44 aus nach vorn in und durch den Saugkanal  36 verläuft. Das entgegengesetzte Ende des Führungs  stabes 42 verläuft in und teilweise durch eine Buchse 52,  die in dem Ende 22 des zylindrischen Gehäusekörpers  18 angeordnet ist. Die gesamte Kolbenanordnung 40 be  steht in diesem Ausführungsbeispiel aus einem Material  von geringer Masse, wie z. B.

   Teflon für den Kolben 44  und Aluminium für den Stab 42 und seine Verlängerung  50. Das rückwärtige Ende des Führungsstabes 42 kann,  wie unten noch näher beschrieben wird, von einer Aus  lösevorrichtung 54 festgehalten werden, die den Kolben  mechanismus 40 gegen den Zug einer den Saughub be  wirkenden Hauptfeder 56, die an ihren Enden mit der  Buchse 52 und dem hinteren Ende des Kolbens 44 ver  bunden ist, in der dargestellten Stellung in Berührung  mit der Saugspitze 20 des Gehäusekörpers 18 festhält.  



  Ein für den seitlichen Durchgang der Auslösevorrich  tung 54 mit Schlitzen versehener Spannstab 58 verläuft  ebenfalls durch die Buchse 52 und endet vorn in einer  Anlagefläche 60 für den Kolben.  



  Der Spannstab 58 wird durch auf einen Griff 62 aus  geübten     Handdruck    betätigt, wobei der Stab 58 axial  durch die geöffnete Buchse 52 derart bewegt wird, dass  er infolge seiner nicht dargestellten Anlage an der hin  teren Fläche des Kolbens 44 die Kolbenanordnung 40  auf die Saugspitze 20 zu bewegt, bis das hintere Ende  des Führungsstabes 42 von der Auslösevorrichtung 54  ergriffen wird. Der Spannstab 58 wird dann durch die  Wirkung einer Rückholfeder 64 axial nach aussen zu  rückbewegt. Die Rückholfeder 64 steht zwischen dem  Handgriffende des Spannstabes 58 und der Buchse 52  unter Kompression.  



  Wenn die Auslösevorrichtung 54 betätigt wird, kann  die Kolbenanordnung 40 unter Ausstossung der im Ge  häusekörper 18 befindlichen Luft durch eine     Auslassöff-          nung    65 zurückschnellen. Es ist zu beachten, dass die  zwischen dem Auslass 65 und der Buchse 52 einge  schlossene Luft eine pneumatische Abfederung für die  Kolbenanordnung am hinteren Ende des Saughubes bil  det, wodurch die Abhebung der Saugspitze 24 von dem  Werkstück so gering wie möglich gehalten wird.  



  In den Fig. 3, 4 und 5 ist das Werkzeug zum Ent  fernen von Lötmetall der vorhergehenden Figuren aus  führlicher in drei verschiedenen Arbeitsphasen der  Spann- und Auslösevorrichtungen dargestellt. In Fig. 3  ist die Kolbenanordnung 40 in Ruhestellung in seiner  rückwärtigen Lage gezeigt, wobei der Spannstab 58 voll  ständig nach aussen ausgefahren ist. In Fig. 4 ist das  Gerät in der Mitte des Spannvorganges dargestellt, wäh  rend in Fig. 5 die Kolbenanordnung vollständig ge  spannt dargestellt ist, wobei der Spannstab wieder in  seine voll ausgefahrene Stellung zurückgekehrt ist.  



  Unter besonderer Bezugnahme auf Fig. 3 werden  gewisse bauliche Gesichtspunkte und     Einzelheiten    des    Gerätes dargestellt und näher beschrieben, als in den  vorangegangenen Beschreibungsteilen der Figuren. Der  dünnwandige Zylindergehäusekörper 18 ist wieder mit  der Saugspitze 24 in dem Saugspitzenende 20 dargestellt.  Der Führungsstab 42 mit seinem nach vorn hervorste  henden Verlängerungsteil 50 für die Reinigung des Saug  kanals ist mittels zwei Befestigungsmuttern 48 axial an  dem Kolben 44 angeordnet. Der den Kolben abdichtende  O-Ring 46 wird am Kolben durch einen ringförmigen,  um den zylindrischen Umfang des Kolbens verlaufen  den Kanal 66 gehalten und getragen.

   Der nach hinten  verlaufende Mittelteil 68 der Kolbenanordnung 40 endet  in einem Teil 70 mit vergrössertem Durchmesser, der  eine die Zugfeder befestigende Schulter 72 bildet. Etwa  eine Windung der Hauptfeder 56 ist um den Mittelteil 68  unmittelbar vor dem erweiterten Teil 70 gewunden. Das  entgegengesetzte Ende 76 der Feder 56 wird durch eine  Öffnung 78 gehalten, die in dem Seitenteil der Buchse  52 ausgebildet ist.  



  Die hintere Fläche des erweiterten Teiles 70 bildet  eine Anlagefläche 74 für den Spannstab. Es ist zu be  achten, dass der Spannstab 58 bei diesem Ausführungs  beispiel aus einem hohlen Metallrohrstück besteht, das  mit einem Paar axialer länglicher Schlitze 80 für den  Durchlass der Auslösevorrichtung (siehe Fig. 2) ausge  bildet ist, deren Wirkungsweise unten beschrieben wird.  



  Durch die Auslösevorrichtung 54 und die Buchse 52  gehalten, und konzentrisch in dem Spannstab 58 ange  ordnet     isst        ein        Führungsteil    82, das eine axiale Bohrung  84 zur Aufnahme des Führungsstabes 42 der Kolben  anordnung 40 mit Gleitsitz aufweist. Ebenfalls innerhalb  des Spannstabes 58 ist ein die Auslösevorrichtung halten  der Stopfen 86 angeordnet, der     ebenfalls        :eine    axiale  Bohrung für die Aufnahme des Führungsstabes 42 auf  weist, und dessen obere Fläche eine Anlagefläche für  das Ende der Rückholfeder 64 bildet.

   Auf diese Weise  ist ersichtlich, dass die Rückholfeder unter Kompression  zwischen dem die Auslösevorrichtung haltenden Stopfen  86 und dem Griffteil 62 des Spannstabes gehalten wird.  



  Bei Betrieb des Gerätes, siehe Fig. 4, wird der mit  dem Pfeil 88 angedeutete Handdruck auf die obere Flä  che des Griffteils 62 ausgeübt, wodurch die Rückhol  feder 64 komprimiert wird und das entgegengesetzte En  de des     Spannstabes        in        Anlage    an     eine    Anlagefläche 74  dies Kolbens 44 gebracht     wird,    wodurch     eine    Abwärts  bewegung der Kolbenanordnung 40 in Richtung auf das       Saugspitzenende    20 bewirkt wird, wie es     duinch    den Pfeil  92     ra;ngeieu.tet    ist.  



  In     Fig.    5 ist die Kolbenanordnung in vollständig auf  das Ansaugende 20 zu bewegter Stellung dargestellt, in  der sie infolge des Eingriffes des oberen Endes des Füh  rungsstabes 42 mit der     Auslösevorrichtung    in der Buchse  52 festgehalten wird. Der Spannstab 58 kann dann los  gelassen werden und kehrt infolge der Wirkung der  Feder 64 wieder in seine voll ausgefahrene Stellung zu  rück, wie dargestellt.

   Das Werkzeug 10 ist dann in ge  spanntem oder geladenem Zustand und bereit, den Saug  hub auszuführen, der erfolgen kann, sobald die Auslöse  vorrichtung betätigt wird, um das Ende des Führungs  stabes 42 freizugeben, wodurch die Kolbenanordnung  40 in die in     Fig.    3 gezeigte Stellung zurückschnellen  kann Unter Bezugnahme auf     Fig.    6 ist zu bemerken,       dass,    wenn die     Kolbenanordnung    40 über die in     Fig.    5  gezeigte Stellung hinaus nach unten geschoben wird, die  Verlängerung 50 des Führungsstabes 42 für die Reini  gung des Saugkanals diesen über seine gesamte Länge  durchläuft.

   Wenn ferner, wie in     Fig.    7 gezeigt, die Kol-      benanordnung 40 noch weiter in Richtung auf die Saug  spitze zu bewegt wird, schlägt der Kolben 44 an der hin  teren Fläche der Saugspitze 24 an, und zwar an dessen  Anlagefläche 38 für den Kolben. Wenn sodann der  Druck verstärkt wird, wie durch den Kraftpfeil 88 ange  deutet, kann die Saugspitze 24 aus dem Saugspitzenende  20 des Gehäusekörpers 18 ausgestossen werden, um die  Saugspitze zu erneuern, um die innere Fläche des Zylin  dergehäusekörpers 18 zu reinigen und um die Kolben  gleitflächen des Gehäusekörpers zu schmieren.  



  In den Fig. 8 und 9 sind weitere Ausbildungsfor  men 24' und 24" für die Saugspitze dargestellt, die im  wesentlichen der Saugspitze 24     ähnlich    sind, mit der  Abweichung, dass die Rohrteile 34' und 34" in diesen  Beispielen länger, gekrümmt oder biegsam sind, um die  Entlötung von Verbindungsstellen zu ermöglichen, die  mit dem Saugrohr 34 des zuvor beschriebenen Ausfüh  rungsbeispieles nicht ohne weiteres bequem zugänglich  sind.  



  In Fig. 10 sind einige Einzelheiten der Ausbildung  im Bereich des Buchsenendes 22 des Gehäuses des       Werkzeuges    zur Entfernung von Lötmetall dargestellt.  Die Buchse 52 ist hier im Ende 22 des Gehäuses 18 im       Pressitz    oder durch eine nicht dargestellte Klemm  schraube gehalten, dargestellt. Die Buchse 52 ist mit  einer Bohrung 94 ausgebildet, die den Spannstab  58 gleitend aufnimmt. Eine Querbohrung 96 ist ebenfalls  durch die Buchse 52 hindurch vorgesehen, um die Aus  lösevorrichtung 54 aufzunehmen und zu halten, wie wei  ter unten erläutert. In dieser Ansicht ist das Verhältnis  der Schlitze 80 im Spannstab 58 für den Durchgang der  Auslösevorrichtung 54 gegenüber dieser dargestellt.

    Ebenso ist hier die Öffnung 78 für die Befestigung des  Federendes 76     genauer    gezeigt.  



  Im Spannstab 58 ist das Führungsteil 82 konzentrisch  angeordnet, das gegenüber dem Buchsenteil 52 axial frei  gleiten könnte, wenn es nicht durch die Auslösevorrich  tung gehalten würde. Die Auslösevorrichtung wird ihrer  seits innerhalb der Gesamtanordnung durch den Stopfen  86 gehalten, der einen Teil 98 mit verkürztem Durch  messer aufweist, der axial in das Teil 82 in Anlage an  der Auslösevorrichtung 54 verläuft, und zwar durch eine  erweiterte Bohrung 100 in dem Ende des Führungstei  les 82. Der Führungsstab 42 der Kolbenanordnung ist  an Ort und Stelle konzentrisch innerhalb des übrigen  Teiles des Buchsenendes 22 des Gehäusekörpers 18 ge  zeigt.

   Es sei darauf hingewiesen, dass der die Auslöse  vorrichtung haltende Stopfen 86 auch durch die Wirkung  der Rückholfeder 64 in Anlage an der Auslösevorrich  tung 54 gehalten wird, da, wie oben erwähnt, die Rück  holfeder 64 in diesem Ausführungsbeispiel komprimiert  ist.  



  In Fig. 11 ist die Auslösevorrichtung 54 näher dar  gestellt. Sie enthält eine Querbohrung 96, in der eine  Metallbuchse 102 angeordnet ist. Innerhalb der Buchse  102 ist ein Auslösezylinder 104 angeordnet, der durch  eine zwischen ihm und dem Boden der Querbohrung  gehaltene Auslösefeder 106 nach aussen gedrückt wird.  Der Auslösezylinder 104 ist mit einer die Führungsstange       aufnehmenden    Öffnung 108 versehen, durch die die Füh  rungsstange 42 der Kolbenanordnung 40 normalerweise  hindurchverläuft. In der in Fig. 5 und 11 dargestellten  Betriebsphase ist jedoch der Führungsstab 42 auf das  Saugende 20 des Gehäusekörpers zu so weit verschoben  worden, dass die Feder 106 den Auslösezylinder 104  nach aussen drücken kann, so dass die den Stab aufneh-    mende Öffnung 108 nicht mehr auf den Führungsstab  42 ausgerichtet ist.

   Der Stab 42 wird dann in seiner aus  gefahrenen Stellung gegen die Kraft der Hauptfeder 56  durch den Eingriff des Endes 110 des Führungsstabes  mit der unteren Fläche des Auslösezylinders 104 gehal  ten, wie es insbesondere in Fig. 5 dargestellt ist.  



  Ein Teil der oberen zylindrischen Fläche des Aus  lösezylinders 104 ist entfernt, um eine ebene Fläche 112  für die Anlage des unteren Endes des die Auslösevor  richtung haltenden Stopfens 86 zu bilden. Diese abge  flachte Oberfläche 112 des Auslösezylinders 104 verläuft  über ein kurzes Stück entlang dem Zylinder 104 von der  den Führungsstab aufnehmenden Öffnung 108 aus, und  die Enden der abgeflachten Fläche 112 bilden Anschlag  flächen 114, die an dem Unterteil des die Auslösevor  richtung haltenden Stopfens 86 anliegen.

   Die Anlage des  die Auslösevorrichtung haltenden Stopfens 86 an der  abgeflachten Fläche 112 hält daher nicht nur den Aus  lösezylinder 104 innerhalb der Buchse 102, sondern hin  dert auch den Auslösezylinder 104 daran, sich in der  Buchse 102 zu drehen, ;so, dass die Öffnung 108 jeder  zeit axial ausgerichtet bleibt und den Führungsstab 42  aufnimmt, sobald der Auslösezylinder 104, durch Dau  mendruck des Bedienungspersonals, gegen die Kraft der  Feder 106 verschoben wird, wodurch die     Öffnung    108  auf den     Führungsstab    42 ausgerichtet wird.  



  In den Fig. 12 und 13 ist die Buchse 102 mit einer  querverlaufenden Öffnung 116 für die Aufnahme des       Führungsstabes    42 und, mit     einer        koaxial    zu dieser  verlaufenden Öffnung 118 dargestellt, die in einer zylin  drischen Wand der Buchse für die     Aufnahme    des ver  engten Teiles 98 des die Auslösevorrichtung haltenden  Stopfens 86 ausgebildet ist.  



  Beim Betrieb des Gerätes wird der Spannstab 58  nach unten oder in Bezug auf den Gehäusekörper nach  innen gedrückt, wobei die Schlitze 80 einen Durchlass  für die Buchse 102 bilden, bis der Führungsstab 42 durch  die Öffnung 108 im Auslösezylinder 104 und darüber  hinaus gleitet. Die Wirkung der Auslösefeder 106 schiebt  nun dien Zylinder 104 nach     auissen,        bis        eine    der Anlage  flächen 114 an der Unterseite des die     Auslösevorrichtung     haltenden Stopfens 86 anliegt.

   Jetzt kann der Spannstab  58 losgelassen werden oder in seine in     Fig.    5 gezeigte  Stellung zurückgebracht werden,     während    das Ende 110  .des Führungsstabes 42 sich in Eingriff an der unteren  zylindrischen Fläche des     Auslösezylinders    104 befindet,  wodurch     der    Kolben 44     festgehalten.        wind.    Das Gerät  bleibt so lange in dieser Arbeitsphase, bis der Auslöse  zylinder soweit nach innen gedrückt wird, dass die  Öffnung<B>1.08</B> auf die     Führungsstange    42 der Kolben  anordnung ausgerichtet ist.

       In        diesem    Augenblick     ,ist    es       dann    der Kolbenanordnung möglich,     ;infolge    der Zug  kraft der Hauptfeder 56     zurückzuschnellen.    Während  dieser     Saughubphase    des Betriebes des Gerätes zur Ent  fernung von Lötmetall sind die einzigen bewegten Teile  des Gerätes der nur geringe Trägheit aufweisende Kol  ben 44, der     Führungsstab    42 und ein unbestimmter Teil  der Hauptfeder 56. Demgemäss tritt bei Betätigung des       Auslösezylinders    104 keine durch Rückstoss hervorgeru  fene Verschiebung des Saugrohres 34 auf.

   Auch wenn  die Feder wie in     Fig.    3 entspannt wird, wird kein nen  nenswerter Impuls auf das Gerät ausgeübt.  



  Vorstehend wurde ein     Ausführungsbeispiel    eines       Werkzeuges    zur Entfernung von Lötmetall offenbart,  das die     erwähnten    Ziele erreicht und die genannten Vor  teile aufweist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gerät zum Entfernen von Lötmetall, mit einem dünnwandigen Zylindergehäuse und einer diesem zuge ordneten Vorrichtung zur Erzeugung von Unterdruck zwecks Entfernens des Lötmetalls durch Saugwirkung, welches Zylindergehäuse ein spitzes Ende und ein mit einer Buchse versehenes Ende hat, wobei eine Kolben anordnung einen in dem Zylindergehäuse axial ver schiebbaren Kolben aufweist, an dem koaxial ein Führungsstab befestigt ist, der gegen das Buchsenende gerichtet ist, und eine Vorrichtung zur Erzeugung des Saughubes des Kolbens an diesem befestigt ist, um ihn gegen die Buchse zu drücken und den Saughub zu be wirken, wobei eine Buchse in das Buchsenende des Zylindergehäuses eingesetzt ist,
    dieses teilweise ver- schliesst bzw. eine axiale Öffnung umschliesst, durch die der Führungsstab der Kolbenanordnung verläuft, und wobei eine von aussen zu betätigende Auslösevor richtung an dem Zylindergehäuse angebracht ist, wel che Vorrichtung den Kolben gegen die in axialer Rich tung wirkende Kraft der den Saughub erzeugenden Vorrichtung in der Nähe des spitzen Endes festhält und zur abrupten Freigabe des Kolbens betätigbar ist, ge kennzeichnet durch eine Vorrichtung (58) zum Spannen des Kolbens (44), die mit axialer Bewegungsfreiheit durch die erwähnte Öffnung (94) in der Buchse (52) verläuft und innerhalb des Zylindergehäuses (18)
    ein Ende (60) für den Angriff am Kolben (44) und ausser halb des Zylindergehäuses (18) ein äusseres Ende (62) aufweist, wobei die Spannvorrichtung (58) eine Sperr vorrichtung aufweist, welche dem mit dem Kolben zu sammenwirkenden Ende (60) zugeordnet ist, um dieses Ende in der Buchse (52) festzulegen und dadurch die axiale Bewegung der Spannvorrichtung in der einem Richtung zu begrenzen, und wobei eine federnde Rück holvorrichtung (64) zwischen dem äusseren Ende (62) und dem am Kolben (44) angreifenden Ende (60) der Spannvorrichtung (58) axial zusaimendrückbar ange ordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass das axiale Längenverhältnis des Zylinderge häuses (18) des Führungsstabes (42) und der Spann vorrichtung (58) so gewählt ist, dass die zulässige axiale Bewegung der :letzteren gegen das spitze Ende (22) bis zur Anlage des Kolbens (44) an diesem den Füh rungsstab (42) nicht vollständig aus der für ihn vorge sehenen Öffnung (94, 108, 116) herausbewegt. 2.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Vorrichtung zur Erzeugung des Saughubes eine zwischen dem Kolben (44) und der Buchse (52) angeordnete Zugfeder (56) aufweist und dass der Kol ben und die Buchse Mittel (70, 78) zur Befestigung je eines Endes der Feder (56) aufweisen, um diese zwischen diesen Teilen unter Zugspannung zu halten. 3.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Auslösevorrichtung (54) ein Auslöseglied (104) aufweist, das im wesentlichen quer durch min destens einen Teil der Buchse (52) verläuft und sich mit deren axialen Öffnung (94) radial -schneidet und aus- serhalb der Buchse (52) in einer Betätigungsfläche endet, und dass das Auslöseglied (104) innerhalb der Buchse (52) eine mit einer Feder (1Ö6) zusammenwirkende Flä che aufweist, während die Buchse auch eine mit dieser Feder zusammenwirkende Fläche (96) besitzt, welche Feder (106) zwischen den zusammenwirkenden Flächen zusammendrückbar angeordnet ist,
    um das Auslöseglied (104) auswärts zu drücken, und dass die Auslösevorrich tung ferner Anschläge (114) aufweist, um ihre radiale Bewegung zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung zu gestatten, wobei das Auslöseglied auch mit einer Öffnung (108) ausgebildet ist, die erstens den Führungsstab (42) gleitend aufnimmt, wenn die Druck feder (106) der Auslösevorrichtung durch von aussen ausgeübten Druck auf das Auslöseglied zusammenge drückt wird, wodurch das letztere in die erste Stellung zu verbringen, und die zweitens den Führungsstab fest hält, wenn sich das Auslöseglied in der zweiten Stellung befindet. 4.
    Gerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Spannvorrichtung (56) ein hohles zy lindrisches Rohr aufweist, das die Rückholfeder (64) aufnimmt und das ferner mit einem Paar -axialer Längsschlitze (80) versehen ist, um einen Durchgang für die Auslösevorrichtung (54) zu bilden. 5. Gerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass eine durch die Buchse (52) des Zylinder gehäuses gehaltene Buchse (102) mit einer Öffnung (116) für den Durchgang des Führungsstabes (42) ver sehen ist und in den Schlitzen (80) der Spannvorrichtung (56) verschiebbar geführt ist. 6.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein zugespitztes Glied (24) auf der Innen seite des spitzen Endes (20) des Gehäuses (18) lösbar angeordnet ist und ein nach aussen vorstehendes Saug rohr (34) für das Ansaugen des Lötmetalles aufweist.
CH1306865A 1964-10-09 1965-09-22 Gerät zum Entfernen von Lötmetall CH456311A (de)

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US402729A US3263889A (en) 1964-10-09 1964-10-09 Solder removal apparatus

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