Vorrichtung zum Verfeinern und Egalisieren von in Flüssigkeit aufgeschwemmten Faserstoffen für die Herstellung von Papier, Pappen oder ähnlichen Erzeugnissen Für die Herstellung von Papier, Pappen oder ähn lichen Erzeugnissen ist die Mahlung von Faserstoffen eine notwendige Vorbehandlung, wenngleich sie einen recht unwirtschaftlichen Vorgang darstellt.
Aus neuzeit lichen Forschungsberichten und aus Mahlversuchsergeb- nissen ist eine solche oder ähnliche Feststellung in der Papiertechnologie zu entnehmen. Zudem lassen diese Forschungsarbeiten eindeutig erkennen, dass die hydro statischen und hydrodynamischen Kräfte, die den Faser- aufschluss besonders bei einem mechanischen Mahlen betrieblich und stofftechnisch recht günstig beeinflussen, hinsichtlich ihrer Wirkungsweisen mit den hydraulischen Feldern innerhalb der Flüssigkeitsräume mehr als bisher in die konstruktive Gestaltung dieser bekannten Mühlen und Apparate einbezogen werden sollten.
Es ist bekannt, dass eine hydromechanische Behand lungsweise von Faserstoff-Suspensionen, wenn sie voll endet wirksam werden soll, in solchen Räumen erfolgen muss, die grösser sind als die bei den üblichen Konstruk tionen der Kegelstoff-Refiner und Mühlen sowie der sonstigen Refiner Lind ähnlichen Stoffmühlen, und klei ner sind als die der Pulper oder ähnlichen Stofflöser- Konstruktionen, wobei jedoch die Grössenordnung von der jeweiligen Tiefenwirkung des sich radial bewegen den Flüssigkeitsdruckes abhängt.
In einer Vorrichtung zum Verfeinern und Egalisieren von in Flüssigkeit aufgeschwemmten Faserstoffen für die Herstellung von Papier, Pappen oder dergleichen Er zeugnissen wird daher das Strömungsgefälle der einflies- senden Suspension zwischen dem Zu- und Ablauf inner halb einem im Mittelteil des Gehäuses zwischen waage recht gelagerten Mahlrotoren eingeordneten Raum in horizontal unterteilte hydraulische Druckräume mit un terschiedlichen Wirkungsmerkmalen übergeleitet, wobei der abschliessende Flüssigkeitsspiegel höher als der Scheitel des Umlaufkreises der Rotoren in einer Ab- schluiss-Druckkuppel gelegen ist,
und gleichzeitig die sich stets horizontal durch die aufsteigende Strömung aus den unterhalb liegenden -turbulenten hydraulischen Druck vorgängen ausgleichende Abflüssebene des Gutstoffes bildet.
Mit dieser konstruktiven Formgestaltung wird be zweckt, dass durch die radialen Umlaufströmungen und durch die pumpenartigen Wirkungseffekte der Rotoren in der Abschlusskuppel ein über die gesamte Oberfläche des Mittelteils ausgedehnter Wamer-Druckkörper ent steht, der in Form einer gleichmässig verteilten und .lot recht abwärts wirkenden Drucklast-Ebene sämtliche fa- serstofftechnischen Aufschlussvorgänge in seinen Druck bereich einbezieht und sie hydraulisch zentral nach hy- dromechanischen Wirkungsweisen steuert.
Die Grösse der Oberfläche des WasseMruckkörpers, die etwa das Fünfzehnfache der in Frage kommenden Rohrquerschnitte beträgt, und die Stärke der Wasser säule, die sich zwischen<B>100</B> und 250 mm bewegt, zeigen den hohen Einflussbereich der hydraulischen Kräfte.
In Kegelstoffmühlen und Kegelrefinern werden be kanntlich auch hydraulische Druckräume eingeschaltet, jedoch liegen diese an den Stirnwänden des Gehäuses mit einem Auslaufstrom in paralleler Richtung zur Ro- torachse, dagegen nicht rechtwinklig zu dieser mit einer horizontalen, abschlessenden Oberflächendruckebene. In Scheibenrefinern wird die Suispension mittels Fliessdruck zwar senkrecht gegen eine Mahlscheibe geleitet,
um da durch in einer axialen Aufteilung einen Faserstoffstrom durch deren Mahlelemente im Aussenkreis gleichmässig für eine Flächenmahlung hindurchzuleiten. Alle sonsti gen Stoffmühlen, soweit sie bekannt sind, weisen keine hydraulischen Druckräume auf.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung besteht aus ei nem Gehäuse, in dessen parallel zueinander verlaufen den Längsseiten gegensinnig angetriebene, mit Werk zeug-Garnituren versehene Mahlrotoren zu beiden Sei ten eines im Mittelteil des Gehäuses vorgesehenen Raums angeordnet sind, und zeichnet sich dadurch aus, dass dieser Raum im Bereich der Oberseite des. Zulauf- rohrs durch eine nach oben gewölbte Zwischendecke aufgeteilt ist, und zwar - in einen Zulauf- und Verteilerraum,
aus dem die Ro toren die Suspension durch die seitlichen Längs öffnungen zugeführt erhalten und - in einen Fasertrenn- und Sortierraum, in den die Ro toren das Mahlgut jeweilig in Teilmengen aus dem radialen Stoffumlauf im Gegenstrom hinein- bzw. hindurchdrücken, und in einem Kuppelraum mit ei nem Abflussrohr, in dem der Gutstoffanteil aufwärts steigt und abfliesst während der zurückgehaltene Stoffanteil über die Zwischendecke in den radialen Stoffumlauf zurückgleitet.
Ein Konstruktionsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung ist in den Zeichnungen Fig. 1 bis 3 dar gestellt, und zwar zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt und Seitenansicht in der Linie 1-I, Fig. 2 eine Draufsicht in der Schnittlinie 11-1I, und Fig. 3 eine Ansicht der Rückseite A-B.
Fig. 4 und 5 enthalten schematische Darstellungen über eine Abwicklung der Rotoroberfläche mit den Strömungsrichtungen und eine Messereinordnung der Mantelgrundwerke.
In den Längsseiten eines Gehäuses 13 sind Rotoren 12, getrennt durch einen im Mittelteil eingeordneten Raum, der durch die Zwischendecke 15 in die Räume 11 und 16 aufgeteilt ist, auf den Fundamenten 14 mit waagerechter Welle gelagert, eingebaut. Die Rohrleitung 10 mündet im Raum 11, der auf den Längsseiten unter halb der Zwischendecke 15 mit den anliegenden Rotor räumen verbunden ist.
Der Raum 11 bildet den untern Zulauf- und Verteilerraum, und im Raum 16 bewegen sich infolge des radiagen Stoffumlaufs anteilige Suispen- sionsmengen im Gegenstrom der Rotoren 12, die bei weiterem Betriebsablauf in die Abschlusskuppe 17 zu der Abflussebene in Höhe des Abflussrohrs 17a aufstei gen. Ein Ventil 18 entlüftet den obern Kuppelraum. Der Flüssigkeitsdruck wird über das Manometer 18a über wacht.
Die Zwischendecke 15, die in der Längsrichtung des Raums mit einer halbkreisförmig ausgebildeten Ober fläche eingeordnet ist, bildet für den Raum 16 gleich zeitig den Abfall-Boden und ist auf beiden Rotorseiten mit Führungsblechenden auswechselbar versehen, die hier die Umlaufzone der Rotoren begrenzen.
Die Mantelteile 19, die die Rotoren halbkreisförmig umgeben und die Rotorräume auf den Aussenseiten Sicht A-B - abschliessen, werden in oberen und unteren Führungsmitteln wie Bolzen 21, Bolzenmantel 22, die untereinander mit Gussprofilen 23 verbunden sind, gehal ten und durch Handräder 24 in horizontaler Linienfüh rung gegen die Anschlagseiten 20 gedrückt. Durch diese Anordnung ist der Konstruktionsteil ein- und auszubauen.
Ohne grossen Zeitaufwand können in den Innenseiten die Mahloirgane ausgewechselt wenden. Bei den. allge meinen Mahlvorgängen ist der Einsatz eines besonderen Grundwerks nicht notwendig, daher sind .in der darge- stellen Vorrichtung Einbauelemente 25 vorgesehen, die eine poröse Oberfläche besitzen.
Im Oberteil der Mahlräume sind zwischen den Ro toren 12 und dem Raum 16 in Höhe der Auslaufströ mungen in Richtung der Pfeile 26 Lochblechsegmegte 27 vorgesehen, welche düreh die Bolzen 21 im Mantelteil befestigt sind. Die obere Abdeckung erfolgt durch die Platte 29, die mit einer Dichtungslamelle in die Gehäuse- querleiste 28 eingeschoben und auf den Dichtungsflächen mit den Rändelschrauben 30 gehalten wird.
Die Rotoreinlaufplatte 31, die von der Gehäuse- Querleiste 20 im Unterteil und der Querrippe 51 getra gen wird, ist mit einer Muldenform ausgebildet, um durch die Umlaufströmung in Pfeilrichtung 26 in der Zulauföffnung 59 einen Flüssigkeitssog im Raum 11 zu bewirken.
Die Rotoren 12 sind- mit Hohlwellen 32 ausgerüstet, die einseitig für axiale Strömungsvorgänge eingeschaltet werden. Die Hohlkörper-Längssegmente 33 werden zwi- -schen den Aussenscheiben mit Auflageringen 34 durch Zuganker und Rohrbolzen 36, die gleichzeitig die Werk zeug-Tragkörper 35 in den Längsnuten harten, einge spannt.
Die Oberflächen dieser Tragkörper 35, die ab gerundet und über den Rotorkern erhöht eingeordnet sind, werden in Auflaufebenen für die Messerbesetzung 37 und in Ablaufebenen, die unbesetzt bleiben, aufge teilt, d. h. die Auflaufebene ist die der Umlaufrichtung zugekehrte und die Ablaufebene die dieser abgekehrte Seite.
Der axiale Längsraum 39 auf der Rotoroberfläche 12 mit der Begrenzung durch die Tragkörper 35 weist einen sektorartigen Querschnitt mit einer senkrechten Tiefe von 50 und einer oberen Breite von 120 mm auf.
Durch die Hohlwelle 32 wird eine Rohrleitung 40 geführt, die bis zum Vorraum 42 im Rotorinnenraum reicht, von wo aus weitere Verteilrohrleitungen 41 durch Ringscheiben 43 im Rotorinnenraum eingebaut sind, u und über Rohranschlüsse 44 und Längsöffnungen in den Hohllcönpersegmenten 44a in Richtung der Pfeile 64 mit den Rotor-Längsräumen 39 verbunden werden, um axiale Stoffströme in die umlaufende Suspension einzu fügen.
Ausserdem erhält die Rohrleitung 40 unterhalb der Aufgabestelle der einzuströmenden Medien in Rich tung des Pfeils 40a eine zusätzliche Druckleitung für flüssige und gasförmige oder Strömung ähnlicher Art, die auch für die Reinigung und Sauberhaltung der Rotor- Inneneinbauten notwendig ist.
Die Triebwelle 45 ist duirch einen verstärkten Wellen stumpf 46 mit dem Rotor 12 verbunden. Auf dem Wellenende ist eine elastische Kupplung 47 vorgesehen, um jeden Rotor getrennt anzutreiben.
In Fig. 4 beginnt die Darstellung mit dem Auftreffen des Stoffstroms 58, wobei de Umlaufrichtung - Pfeil 26 - darüber entscheidet, welche Seite der Tragkörper 35 die schräg gestellten Messergarnituren tragen. Die ablaufende Seite 38 bleibt stets frei, während auf den Auflaufseiten bei 48 die Messer mit einer Abweichung von der Senkrechten nach rechts und bei 49 sie mit einer Abweichung nach links angeordnet sind. Demgemäss wird die Suspension wechselweise in Richtung der Pfeile 65 und 66 mechanischen Prall-Beanspruchungen aus gesetzt, die in schneller Folge beschleunigt und bis auf Null abgebremst werden.
Der Aufbereitungsvorgang wird im Nachfolgenden beschrieben. In Richtung der Pfeile 55 fliesst die Sus pension zunächst in den Zulauf- und Verteilerraum 11, der bis auf das Dreifache des Rohrquerschnitts 10 erweitert ist, um auch auf Fliesspfropfen und sonstige Faserballungen durch Langfasern aus den Rohrströmun gen Rücksicht zu nehmen, damit die Rotoren eine möglichst gleichmässige Stoffzuführung erhalten.
Die Umleitung des Zulaufstroms erfolgt in Richtung der Pfeile 56, nachdem dieser zuvor gegen die Aussenwand des Gehäuses 13 gestossen war, womit auch die Fliess- energie aus der Rückströmung in Richtung der Pfeile 57 in die radiale Umlaufströmung der Rotore 12 über geleitet wird.
Die mitgeführten Fremdteile, wie Eisenkleinteile oder dergleichen werden im Raum 1l zurückgehalten. Sie fallen in Richtung der Pfeile 63 auf die schrägen Abfall böden 52, die von den Querrippen 51 getragen werden und mit der Ablaufrinne 53 verbunden sind. Die Besei tigung dieser Ballast-Stoffe erfolgt über die Rohrleitung mit Sperrschieber 54.
In Richtung der Pfeile 58 - Fig. 1 und Fig. 2 - tritt die Suspension aus dem Raum 11 durch die Längs öffnungen 59 in die Rotormahlräume, deren Rotoren in Richtung des Pfeils 26 umlaufen. Aus beiden Rotorräumen strömt das Mahlgut im Gegenstrom in Richtung der Pfeile 60, durch die Lochblech-Segmente 27 in kleine Druckkomponenten aufgeteilt, in horizon taler Richtung in der obern Fasertrenn- und Sortierraum 16.
In der Mittellinie stossen die Flüssigkeitsströme ge gen- und ineinander, so dass im Gegenspiel der hydrau lischen Kräfte aus der horizontalen, turbulenten Flüssig keitszone ein aufsteigender Fliessvorgang in Richtung der Pfeile 61 zum Abflussrohr 17a resultiert.
Für ein Egalisieren der Faserstoffe sind die eigene Schwere der Faser und die Geschwindigkeit der Auf wärtsbewegung innerhalb der Flüssigkeit in Richtung der Pfeile 61 grundlegend. Um hierbei das Wichte- Trenn-Prinzip möglichst intensiv einzubeziehen, ist die Auslaufebene für Gutstoff in eine solche Höhe in den Kuppelrau.m 17 gelegt worden, die sich oberhalb der Umlaufscheitelhöhe der Rotoren befindet. In Pfeil richtung 62 gleiten die nicht genügend verfeinerten Faser stoffe auf der axial zum Zulaufrohr verlaufenden Ober fläche der Zwischendecke 15 in die seitlichen Rotor räume zurück,
während die Grobstoffe durch das Loch blech-Segment 27 zurückgehalten und im Mahlvorgang weiter bearbeitet werden. Durch die nachgeschaltete Fasertrennung im Wiche-Prinzip unter Einschaltung ei ner Wasserdruck-Ebene ist es möglich, das Segment 27 mit grössern Durchflussöffnungen zu versehen, so z. B. Lochweiten von 5 bis 10 mm oder Langlochquerschnitte und eventuell es ganz auszuschalten.
Um die Faserstoffe bzw. die einzelnen Fasern eng an die Mahlzone zu binden und Trenneffekte innerhalb der zentrifugalen Strömungen zu vermeiden, erhalten die Rotorrand.gebiete an der Gehäusewand 19 eine radiale Druckzone 77, in der schräg gestellte Messer eingreifen, während die Aussenzone 78 einen Flüssig keitsdruckring um den Messeraussenkreis des Rotors bildet (vgl. Fig. 4).
Die Fig. 5 zeigt in einem Schema den Einbau von Grundwerk-Elementen in die Rotor-Mantelteile 19 für Sonder-Mahlvorgänge, die .sich durch eine unterschied liche Grundmesser-Ausrichtung kenntlich macht. In den Aussenseiten 68 ist ein Neigungswinkel abwärts nach innen, .und in den Mittelbeilen 67 ist eine horizontale Linienführung vorgesehen.
Sie bewirken eine schnelle Rückführung der Suis':pension aus den. Messerzellen über die Kanäle abwärts in Richtung der Pfeile 72, in denen die seitlichen Messerzellen in Richtung der Pfeile 71 münden, und lassen in den Aussenseiten Wirbelzonen 73 entstehen.
Als Arbeitsorgane sind Nutmesser 70 mit einem Querschnitt 69 vorgesehen, die mit Distanzstücken 69a eingeordnet werden. In der gleichen Weise, wie die Werkzeuge der Rotoren sind auch die Grundwerk Stahl- oder Steingut-Mahlsätze auswechselbar. Die Griffe 75 erleichtern das Herausziehen des Mantelteils 19 mit dem Grundwerk. Die Verstellung gegen die Rotoren erfolgt durch die Handräder 24, sie wird durch die Zwischenringe 76 fixiert. An den Längsseiten des Gehäu ses 13 sind Kontrollöffnungen 74 vorgesehen.
Durch die Abschlusskappe 59 ist eine Möglichkeit geschaffen, die Zuflussrohrleitung 10 eventuell auf diese Seite zu ver legen.
Device for refining and leveling fibrous materials suspended in liquid for the production of paper, cardboard or similar products For the production of paper, cardboard or similar products, the grinding of fibrous materials is a necessary pretreatment, although it is a very uneconomical process.
Such or a similar statement in paper technology can be derived from recent research reports and from grinding test results. In addition, this research clearly shows that the hydrostatic and hydrodynamic forces, which have a very favorable operational and material effect on the fiber breakdown, particularly in mechanical grinding, have a greater impact on the structural design of the fluid spaces with regard to their mode of action with the hydraulic fields within the fluid spaces known mills and apparatus should be included.
It is known that a hydromechanical treatment of pulp suspensions, if it is to be fully effective, must take place in spaces that are larger than those in the usual constructions of cone refiners and mills and other refiners Lind similar Stock mills, and smaller than those of the pulper or similar pulper constructions, but the order of magnitude depends on the depth of the radially moving liquid pressure.
In a device for refining and leveling fibrous materials suspended in liquid for the production of paper, cardboard or similar products, the flow gradient of the flowing suspension between the inlet and outlet is therefore within a grinding rotors mounted horizontally in the middle part of the housing arranged space in horizontally subdivided hydraulic pressure spaces with different functional characteristics, whereby the final liquid level is higher than the apex of the circulation circle of the rotors in a final pressure dome,
and at the same time the level of discharge of the accepted material, which is always balanced horizontally by the rising flow from the turbulent hydraulic pressure processes below, forms.
With this structural design it is intended that the radial circulating flows and the pump-like effects of the rotors in the end dome create a wamer pressure body that extends over the entire surface of the central part and that is in the form of an evenly distributed and downward pressure load -Level includes all pulp-technical digestion processes in its pressure range and controls them hydraulically and centrally according to hydromechanical modes of action.
The size of the surface of the water pressure body, which is about fifteen times the pipe cross-section in question, and the thickness of the water column, which ranges between <B> 100 </B> and 250 mm, show the high range of influence of the hydraulic forces.
In conical pulp mills and cone refiners, hydraulic pressure chambers are known to be switched on, but these are located on the end walls of the housing with an outlet flow parallel to the rotor axis, but not at right angles to this with a horizontal, final surface pressure plane. In disc refiners, the suspension is directed vertically against a grinding disc by means of flow pressure,
in order to evenly pass a pulp stream through their grinding elements in an axial division in the outer circle for surface grinding. All other pulp mills, as far as they are known, have no hydraulic pressure chambers.
The inventive device consists of egg nem housing, in the parallel to each other the longitudinal sides are driven in opposite directions, provided with tool sets grinding rotors are arranged on both sides of a space provided in the middle part of the housing, and is characterized in that this space in The area of the top of the. Inlet pipe is divided by an upwardly curved intermediate ceiling, namely - into an inlet and distribution room,
from which the Ro gates receive the suspension through the lateral longitudinal openings and - in a fiber separation and sorting room, in which the Ro gates push the grist in or through in partial amounts from the radial material circulation in countercurrent, and in a dome room with a drainage pipe in which the accepted material rises and flows away while the retained material content slides back over the false ceiling into the radial material circulation.
A construction example of the device according to the invention is shown in the drawings, FIGS. 1 to 3, namely: FIG. 1 shows a longitudinal section and side view in line 1-I, FIG. 2 shows a plan view in section line 11-1I, and FIG a view of the rear AB.
FIGS. 4 and 5 contain schematic representations of a development of the rotor surface with the flow directions and a knife arrangement of the shell base structures.
In the longitudinal sides of a housing 13, rotors 12, separated by a space arranged in the middle part, which is divided into spaces 11 and 16 by the intermediate ceiling 15, mounted on the foundations 14 with a horizontal shaft, are installed. The pipeline 10 opens into space 11, which is connected to spaces on the longitudinal sides below the intermediate ceiling 15 with the adjacent rotor.
The space 11 forms the lower inlet and distribution space, and in space 16, due to the radial circulation of material, proportionate amounts of suspension move in the countercurrent of the rotors 12, which rise to the end cap 17 to the drainage level at the level of the drainage pipe 17a during further operation. A valve 18 vents the upper dome space. The liquid pressure is monitored via the pressure gauge 18a.
The false ceiling 15, which is arranged in the longitudinal direction of the room with a semicircular upper surface, forms the waste floor for the room 16 at the same time and is provided with exchangeable guide plate ends on both rotor sides, which limit the circulation zone of the rotors here.
The casing parts 19, which surround the rotors in a semicircle and the rotor spaces on the outside view AB - close off, are held in upper and lower guide means such as bolts 21, bolt casing 22, which are connected to one another with cast profiles 23, and are held in a horizontal line by handwheels 24 tion pressed against the stop sides 20. With this arrangement, the structural part can be installed and removed.
The grinding organs on the inside can be exchanged without spending a lot of time. Both. In general, the use of a special base structure is not necessary, which is why the device shown provides built-in elements 25 which have a porous surface.
In the upper part of the grinding chambers 26 perforated sheet metal segments 27 are provided between the Ro gates 12 and the space 16 at the level of the Auslaufströ ments in the direction of the arrows, which rotates the bolts 21 in the shell part. The upper cover is provided by the plate 29, which is pushed into the housing transverse strip 28 with a sealing lamella and is held on the sealing surfaces with the knurled screws 30.
The rotor inlet plate 31, which is supported by the housing transverse bar 20 in the lower part and the transverse rib 51, is designed with a trough shape in order to cause a liquid suction in the space 11 through the circulating flow in the direction of arrow 26 in the inlet opening 59.
The rotors 12 are equipped with hollow shafts 32 which are switched on on one side for axial flow processes. The hollow body longitudinal segments 33 are clamped between the outer disks with support rings 34 by tie rods and pipe bolts 36, which at the same time the tool support body 35 hard in the longitudinal grooves.
The surfaces of this support body 35, which are rounded off and classified above the rotor core, are divided up into run-up levels for the knife occupation 37 and in run-off levels that remain unoccupied, d. H. the run-up level is the one facing the direction of rotation and the run-off level the side facing away from it.
The axial longitudinal space 39 on the rotor surface 12 with the delimitation by the support body 35 has a sector-like cross section with a vertical depth of 50 and an upper width of 120 mm.
A pipe 40 is passed through the hollow shaft 32, which extends to the antechamber 42 in the rotor interior, from where further distribution pipes 41 are installed through annular disks 43 in the rotor interior, and via pipe connections 44 and longitudinal openings in the hollow body segments 44a in the direction of the arrows 64 the rotor longitudinal spaces 39 are connected to insert axial material flows into the circulating suspension.
In addition, the pipeline 40 receives an additional pressure line for liquid and gaseous or flow of a similar type, which is also necessary for cleaning and keeping the rotor internals clean, below the point of application of the media to be inflowed in the direction of arrow 40a.
The drive shaft 45 is butt connected to the rotor 12 by means of a reinforced shaft 46. A flexible coupling 47 is provided on the end of the shaft to drive each rotor separately.
In FIG. 4, the illustration begins with the impact of the stream of material 58, the direction of rotation - arrow 26 - deciding which side of the support body 35 carries the inclined knife sets. The downstream side 38 always remains free, while on the upstream sides at 48 the knives are arranged with a deviation from the vertical to the right and at 49 they are arranged with a deviation to the left. Accordingly, the suspension is alternately set in the direction of arrows 65 and 66 mechanical impact stresses, which are accelerated in rapid succession and decelerated to zero.
The preparation process is described below. In the direction of arrows 55, the Sus pension flows first into the inlet and distribution space 11, which is expanded to three times the pipe cross-section 10 in order to take into account flow plugs and other fiber clusters caused by long fibers from the Rohrströmun conditions so that the rotors one Get the most even possible supply of material.
The inflow flow is diverted in the direction of the arrows 56 after it had previously hit the outer wall of the housing 13, whereby the flow energy from the return flow is also transferred in the direction of the arrows 57 into the radial circulating flow of the rotors 12.
The foreign parts carried along, such as small iron parts or the like, are retained in space 1l. They fall in the direction of arrows 63 on the inclined waste floors 52, which are supported by the transverse ribs 51 and are connected to the drainage channel 53. These ballast substances are eliminated via the pipeline with gate valve 54.
In the direction of the arrows 58 - FIGS. 1 and 2 - the suspension emerges from the space 11 through the longitudinal openings 59 into the rotor grinding chambers, the rotors of which rotate in the direction of the arrow 26. The ground material flows from both rotor spaces in a countercurrent in the direction of arrows 60, divided into small pressure components by the perforated plate segments 27, in a horizontal direction in the upper fiber separation and sorting space 16.
In the center line, the liquid streams collide with one another, so that the counterplay of the hydraulic forces from the horizontal, turbulent liquid zone results in an ascending flow process in the direction of the arrows 61 to the drain pipe 17a.
The weight of the fibers themselves and the speed of the upward movement within the liquid in the direction of the arrows 61 are essential for equalizing the fibers. In order to include the weight separation principle as intensively as possible, the outlet level for accepted material has been placed in the Kuppelrau.m 17 at a height that is above the apex height of the rotors. In the direction of the arrow 62, the insufficiently refined fibers slide back into the lateral rotor spaces on the upper surface of the intermediate ceiling 15, which runs axially to the inlet pipe,
while the coarse material is held back by the perforated plate segment 27 and processed further in the grinding process. The downstream fiber separation in the Wiche principle with the inclusion of a water pressure level, it is possible to provide the segment 27 with larger flow openings, such. B. Hole widths of 5 to 10 mm or elongated hole cross-sections and possibly switch it off completely.
In order to bind the fibrous materials or the individual fibers tightly to the grinding zone and to avoid separating effects within the centrifugal currents, the rotor edge areas on the housing wall 19 have a radial pressure zone 77 in which inclined blades engage, while the outer zone 78 contains a liquid keitsdruckring forms around the knife outer circle of the rotor (see. Fig. 4).
Fig. 5 shows in a scheme the installation of base elements in the rotor shell parts 19 for special grinding processes, which .sich is identified by a different Liche basic knife alignment. In the outer sides 68 there is an angle of inclination downwards inwards, and in the central axes 67 a horizontal line is provided.
They bring about a quick return of the suis': pension from the. Blade cells down through the channels in the direction of the arrows 72, in which the lateral blade cells open in the direction of the arrows 71, and allow vortex zones 73 to arise in the outer sides.
Grooving knives 70 with a cross section 69, which are arranged with spacers 69a, are provided as working elements. In the same way as the tools of the rotors, the basic steel or earthenware grinding sets can also be exchanged. The handles 75 make it easier to pull out the casing part 19 with the base. The adjustment against the rotors is carried out by the handwheels 24; it is fixed by the intermediate rings 76. On the long sides of the hous ses 13 inspection openings 74 are provided.
The end cap 59 creates a possibility of possibly laying the inflow pipe 10 on this side.