CH456371A - Gleitschutzkette - Google Patents
GleitschutzketteInfo
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Description
Gleitschutzkette Es ist bereits bekannt, in Rhombenform gestaltete Kettenmaschen durch Spurketten miteinander zu ver binden, wobei an den beiden Seiten besondere Seiten ketten vorgesehen sind, an denen die rhombenförmi- gen Kettenteile unmittelbar oder durch Zwischenstücke befestigt sind. Ausserdem sind noch sog. Leiterketten bekannt, bei denen die beiden Seitenketten durch ein fache, hintereinander angeordnete Querketten miteinan der verbunden sind. Anstelle von senkrecht zu den Seitenketten verlaufenden Querketten werden vielfach auch schräg, insbesondere in Zick-Zack-Form verlau fende Querketten verwendet.
Diese bekannten Ausfüh rungsformen sind im allgemeinen aus Ringen und nor malen, meist länglichen Kettengliedern zusammenge setzt.
Als Nachteil der bekannten Kettenformen hat sich vor allem bei breiten Reifen eine unzureichende Greif wirkung ergeben. Ferner haben vergleichsweise weit maschige Gleitschutzketten eine oft mangelhafte Sei tenführung infolge der starken Nachgiebigkeit der Ma schen in Reifenquerrichtung beim Befahren von Geröll strecken und dergleichen. Wird jedoch die Maschen weite verringert, wie es zur Erzielung einer Schutzwir kung für die Reifenlauffläche gegen scharfkantige Hin dernisse üblich ist, so tritt beim Befahren von weichem, insbesondere lehmhaltigem Untergrund leicht eine Ver schmutzung und Verstopfung der Kettenmaschen auf, womit die Greifwirkung und Seitenführung ebenfalls weitgehend verlorengehen.
Letzteres macht sich vor allem beim Befahren von festen Strassendecken im Wechsel mit Lehmboden und dergleichen nachteilig be merkbar.
In diesem Zusammenhang besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Gleitschutzkette zu schaffen, die für den Einsatz im Steilgelände mit scharfkantigen Hin dernissen und auf Geröllstrecken sowie in grundlosem Gelände mit Lehmboden und dergleichen geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch ge löst, dass auf der Reifenlauffläche in Reifenlaufrichtung aufeinanderfolgende, die Reifenbreite überdeckende Netzbereiche mit Maschen von polygonaler Farm ange ordnet sind, die jeweils mindestens zwei in Reifenquer richtung nebeneinanderliegende Maschen aufweisen, und dass quer zur Reifenlauffläche vorgesehene Kettenglie der durch Stegglieder gebildet sind.
Durch diese Gestaltung wird erreicht, dass infolge der Durchwalkung des Reifens beim Ablauf in Ver bindung mit der Nachgiebigkeit der mehrgliedrigen Ma schen eine wiederholte Veränderung der Maschenform in Reifenlängs- und Reifenquerrichtung stattfindet, wo durch die in den Maschenraum eingedrungene Grund masse aufgelockert und bei der anschliessenden Reifen umdrehung ausgeworfen wird. Anderseits wird durch die Einfügung der Netzbereiche mit einstückigen Ma schenseiten eine gute Greifwirkung und Seitenführung auf Geröll und Schotter sowie auch eine noch an nehmbare Schutzwirkung für den Reifen gewährleistet.
Eine vorteilhafte Ausführung der Erfindung besteht darin, dass die Gleitschutzkette einen Aufbau aus in Reifenlaufrichtung hintereinander angeordneten, mit Seitenketten verbundenen Querreihen als Netzbereiche hat, bestehend aus mehreren nebeneinanderliegenden viereckigen Maschen, wobei jeweils vier etwa senkrecht zur Reifenlauffläche stehende Stege durch einen Ring verbunden sind.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass derart aufgebaute Gleitschutzketten gegenüber den bekannten Konstruk tionen eine erheblich grössere Greifwirkung mit sich bringen. Ausserdem wird auch die Seitenführung erheb lich verbessert.
Eine weitere Ausführung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschutzkette aus in Reifen laufrichtung hintereinander angeordneten, unmittelbar miteinander und mit Seitenketten verbundenen waben- förmigen Maschen besteht, die aus miteinander ver bundenen Ringen und etwa senkrecht zur Reifenlauf fläche stehenden Stegen zusammengesetzt sind.
Als besonderer Vorteil dieser Ausführung ist an zusehen, dass sich die Kette nicht in das Profil des Reifens einlegt, sondern auf den Stollen liegen bleibt, wodurch die volle Greifwirkung erreicht wird. Auch tritt bei dieser Kette kein Schwimmen des Fahrzeuges auf, wodurch die Fahrsicherheit und vor allem auch die Fahrgeschwindigkeit erhöht werden können. Ferner er gibt sich bei wabenförmigen Kettenmaschen eine be sonders günstige Kraftverteilung, da jede Maschenseite nahezu gleiche Kräfte aufnimmt, wodurch sich eine günstige Ausnützung des jeweils verwendeten Materials ergibt.
Eine besondere Ausführung der Erfindung ist da durch gekennzeichnet, dass für die mehrgliedrigen und einstückigen Maschenseiten mindestens teilweise schräg zur Reifenlaufrichtung angeordnete Stegglieder etwa gleicher Länge vorgesehen sind. Auf diese Weise er geben sich für die verschiedenen Netzbereiche entspre chend unterschiedliche Maschengrösse, woraus sich eine in manchen Fällen erwünschte erhöhte Nachgiebigkeit und Verformbarkeit der Maschen ergibt.
Dabei wird durch die einheitliche Steggrösse eine wirtschaftliche Fertigung ermöglicht.
Wenn eine weitere Annäherung an die Eigenschaf ten von Gleitschutzkette für Weichgrund angestrebt wird, kann die Anordnung derart getroffen werden, dass ein Teil der mehrgliedrigen Maschenseiten parallel zur Reifenlaufrichtung angeordnet ist. Diese Maschen seiten übernehmen dann eine den üblichen Spurketten ähnliche Funktion.
Eine weitere Ausführung der Erfindung ist gekenn zeichnet durch Netzbereiche mit mehrgliedrigen Ma schenseiten und wabenförmig ausgebildete Maschen so wie durch Netzbereiche mit einstückig ausgebildeten und schräg zur Reifenlaufrichtung angeordneten Maschen seiten, deren Maschenform quadratisch oder rhomben- artig ist. Eine Weiterbildung dieser Ausführung ist ge kennzeichnet durch im wesentlichen quadratische Ma schen, bestehend aus vier Steggliedern,
die unter einem Winkel von etwa 45 zur Reifenlaufrichtung angeordnet und an den Knotenpunkten durch Ringglieder verbun den sind sowie die Maschenseiten der angrenzenden Netzbereiche bilden, deren wabenförmige Maschen im Mittelabschnitt der Reifenlauffläche ausserdem aus je zwei Paaren von in Reifenlaufrichtung fluchtenden Steg gliedern bestehen und deren äussere Maschen an der Reifenkante drei schräg zur Reifenlaufrichtung zusam menstossende,
an ihrem gemeinsamen Knotenpunkt über je ein Radialglied an eine Seitenkette angeschlossene Stegpaare aufweisen.
Für eine besonders starke Greifwirkung kann die Erfindung ferner dahin ausgestaltet werden, dass die Maschenseiten als etwa senkrecht zur Reifenlauffläche stehende Flachstege mit Endausnehmungen zum Ein griff von Gelenk- und Verbindungsringen ausgebildet sind. Dabei können die Durchführungen der Verbin dungsringe innerhalb der Flachstege in an sich bekannter Weise als quer zur Stegebene drehfeste Gelenke ausge bildet sein.
Die Erfindung ist anhand verschiedener Ausfüh rungsbeispiele in den Zeichnungen veranschaulicht. Hierin zeigen: Fig. 1 eine Gleitschutzkette mit in Reifenlaufrich- tung aufeinanderfolgenden Netzbereichen unterschied licher Maschenform, Fig. 2 eine Gleitschutzkette mit viereckförmigen Maschen, Fig. 3 eine Gleitschutzkette mit wabenförmigen Ma schen,
Fig. 4 eine andere Ausführung der Gleitschutzkette nach Fig. 3 und Fig. 5 eine andere Ausführung der Kette nach Fig. 4 mit mehrgliedrigen Maschenseiten.
In Fig. 1 ist ein Abschnitt einer Gleitschutzkette auf einem Ausschnitt der Reifenlauffläche 1 abgewik- kelt dargestellt. In Reifenlaufrichtung 2 aufeinander folgend sind Bereiche 3 und 4 der netzartigen Gleit schutzkette angeordnet, die aus Maschen 5 bzw. 6 und 7 unterschiedlicher Form und Grösse bestehen.
Die Maschen 5 umfassen jeweils vier gleiche, als einstückige Steggüeder ausgebildete Maschenseiten 8, die an den Knotenpunkten durch Ringe miteinander verbunden sind. Die gleiche Verbindungsart ist an sämt lichen Knotenpunkten und Verbindungsstellen von Steg gliedern angewandt. Ferner sind für sämtliche Maschen Stegglieder gleicher Grösse vorgesehen. Die Maschen seiten 8 bilden gleichzeitig die entsprechenden Maschen seiten der angrenzenden Netzbereiche 3.
Die im Mittelabschnitt der Reifenlauffläche 1 ange ordneten Maschen 7 umfassen ausser den mit den Maschen 5 gemeinsamen Seiten 8 in Reifenlaufrichtung fluchtende Stegpaare 9.
Dadurch ergibt sich eine grössere Maschenweite und die angestrebte Nachgiebigkeit der Netzbereiche 3. Die zur Reifenkante benachbarten Maschen 6 der letztge nannten Netzbereiche umfassen an ihrer Aussenseite je weils zwei schräg zur Reifenlaufrichtung in einem Kno tenpunkt 10 zusammenstossende Stegpaare 11, die hier über mit je einem Radialgüed 1 und einer nicht darge stellten Seitenkette verbunden sind.
Für den Zusammenschluss der Gleitschutzkette sind an den Stosskanten hakenartig ausgebildete Stegglieder 13 bzw. 14 vorgesehen.
Die Netzbereiche 4 der Gleitschutzkette sind infolge des einstückigen Aufbaues ihrer Maschenseiten sowohl in Laufrichtung als auch in Reifenquerrichtung in auf gelegtem Zustand vergleichsweise starr und bewirken gute Griffigkeit und Seitenführung auf geröllhaltigem und festem Untergrund.
Die Netzbereiche 3 sorgen da gegen durch ihren mehrgliedrigen Aufbau für die Wech selverformung der Maschen beim Reifenablauf und verhüten damit das Verstopfen der Maschenöffnungen beim Einsatz in grundlosem Gelände.
Ausserdem gewährleistet die Nachgiebigkeit der Netzbereiche 3 eine weitgehende Anpassungsfähigkeit einer bestimmten Kettengrösse für unterschiedliche Rei fengrössen. Hierbei verformen sich insbesondere die mehrgliedrigen Maschen 7 durch Spannen der Seiten kette entsprechend in Reifenquer- bzw. Reifenlängsrich tung.
Die Gleitschutzkette 15 nach Fig. 2 weist zwei Sei tenketten 16 auf. Zwischen diesen sind rhombenförmige Maschen 17 angeordnet, wobei jede Seite 19 einer Masche aus einem etwa senkrecht zur nicht dargestell ten Reifenlauffläche angeordneten Steg 21 und aus einem Ring 22 besteht. Benachbarte Maschen 17 haben jeweils eine Maschenseite 23 gemeinsam. Die Verbin dung der Maschen 17 mit den Seitenketten 16 erfolgt im gezeigten Beispiel durch schräg zur Reifenlaufrich- tung angeordnete Haken 24.
In Reifenlaufrichtung 25 sind mehrere Maschenreihen 26 hintereinander ange ordnet, die aus mehreren, nebeneinandlerliegenden Ma schen 17 zusammengesetzt sind.
Die Gleitschutzkette nach Fig. 3 besteht aus zwei strichpunktiert angedeuteten Seitenketten 27. In der Kettenmitte sind in Reifenlaufrichtung 28 hintereinan- der geschlossene wabenförmige Maschen 29 angeordnet, die jeweils durch halbe Maschen 30 und 31 miteinander verbunden sind. Dabei sind die halben Maschen 30 und 31 in Richtung zu den Seitenketten 27 hin offen. Die Verbindung der Maschen 29 bzw. der halben Ma schen 30 und 31 mit den Seitenketten 27 erfolgt durch schräg zur Reifenlaufrichtung angeordnete Quer ketten 32. Letztere bestehen im gezeichneten Beispiel aus drei Ringen 33 und drei Stegen 34 sowie aus einem Haken 35.
Letzterer ist jeweils zum Eingriff in die Seitenkette vorgesehen. Jede Seite 36 einer Masche 29 bzw. einer halben Masche 30 und 31 setzt sich aus zwei Ringen 33 und aus zwei Stegen 34 zusammen. Dabei haben benachbarte Maschen, beispielsweise die Masche 29 und die halbe Masche 30, die Maschenseite 37 gemeinsam.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind in Reifen laufrichtung 28 mehrere Maschen 29 nebeneinander an geordnet. Ferner wechselt jeweils eine Maschenreihe 38 mit zwei geschlossenen Waben 29 und eine Ma schenreihe 39 mit einer geschlossenen Masche 29 und zwei halben Maschen 30 und 31 miteinander ab. Die Anordnung der Querketten 32 und deren Verbindung mit den Seitenketten 27 erfolgt in der gleichen Weise wie in Fig. 3. Auch die Zahl der für jede Maschenseite 36 verwendeten Stege 34 und Ringe 33 ist die gleiche.
Die Gleitschutzkette nach Fig. 5 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 4 durch grössere Anzahl der in jeder Maschenreihe 38 und 39 vorgesehenen Ma schen 29, 30 und 31, ausserdem durch die geringere Anzahl der Ringe 33 und der Stege 34. Auf diese Weise ergibt sich ein wesentlich dichteres Netz, durch das die Greifwirkung erhöht und der Schlupf gegenüber dem Untergrund verringert wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Gleitschutzkette für Kraftfahrzeugreifen, insbeson dere für die Antriebsräder von geländegängigen Kraft fahrzeugen und Erdbewegungsmaschinen, dadurch ge kennzeichnet, dass auf der Reifenlauffläche (1) in Rei- fenlaufrichtung (2) aufeinanderfolgende, die Reifen breite überdeckende Netzbereiche mit Maschen von polygonaler Form angeordnet sind, die jweils minde- stens zwei in Reifenquerrichtung nebeneinanderliegende Maschen (5, 6, 7)aufweisen, und dass quer zur Reifen lauffläche (1) vorgesehene Kettenglieder durch Steg glieder (11 bzw. 21 bzw. 34) gebildet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Gleitschutzkette nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen Aufbau aus in Reifenlaufrichtung (25) hintereinander angeordneten, mit Seitenketten (16) verbundenen Querreihen (26) als Netzbereiche, beste hend aus mehreren nebeneinanderliegenden viereckigen Maschen (17), wobei jeweils vier etwa senkrecht zur Reifenlauffläche stehende Stege (21) durch einen Ring (22) verbunden sind.2. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Aufbau aus in Reifenlaufrichtung (28) hintereinander angeordneten, unmittelbar miteinander und mit Seitenketten (27) verbundenen wabenförmigen Maschen (29, 30, 31), die aus miteinander verbundenen Ringen (33) und etwa senkrecht zur Reifenlauffläche stehenden Stegen (34) zusammengesetzt sind.3. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass für die mehrgliedrigen und einstückigen Maschenseiten (8, 9, 11) mindestens teilweise schräg zur Reifenlaufrich- tung angeordnete Stegglieder etwa gleicher Länge vor gesehen sind. 4. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der mehrgliedrigen Maschenseiten (9) parallel zur Reifenlaufrichtung (2) angeordnet ist.5. Gleitschutzkette nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, gekennzeichnet durch Netzbereiche (3) mit mehrgliedrigen Maschen seiten (9, 11) und wabenförmig ausgebildeten Maschen sowie durch Netzbereiche (4) mit einstückig ausgebilde ten und schräg zur Reifenlaufrichtung angeordneten Maschenseiten (8), deren Maschenform quadratisch oder rhombenartig ist.6. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch im wesent lichen quadratische Maschen (5), bestehend aus vier Steggliedern (8), die unter einem Winkel von etwa 45 zur Reifenlaufrichtung angeordnet und an den Knoten punkten durch Ringglieder verbunden sind sowie die Maschenseiten der angrenzenden Netzbereiche bilden, deren wabenförmige Maschen (7) im Mittelabschnitt der Reifenlauffläche ausserdem aus je zwei Paaren (9) von in Reifenlaufrichtung fluchtenden Steggliedern be stehenden und deren äussere Maschen (6)an der Reifen kante zwei schräg zur Reifenlaufrichtung zusammen stossende, an ihrem gemeinsamen Knotenpunkt (10) über je ein Radialglied (12) an eine Seitenkette angeschlos sene Stegpaare (11) aufweisen. 7. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschenseiten als etwa senkrecht zur Reifenlauffläche stehende Flachstege mit Endausnehmungen zum Ein griff von Gelenk- und Verbindungsringen ausgebildet sind.B. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchführungen der Verbindungsringe innerhalb der Flachstege als quer zur Stegebene drehfeste Gelenke aus gebildet sind. 9. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in Reifenlaufrichtung (28) Maschenreihen (38), bestehend aus einer oder mehreren geschlossenen Maschen (29), und Maschenreihen (39), bestehend aus aussen ange ordneten halben, zu den Seitenketten (27) hin offenen Maschen (4, 5), abwechselnd aufeinander folgen.10. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Maschen mit den Seitenketten (16, 27) durch schräg zur Reifenlaufrichtung angeordnete Quer ketten oder unmittelbar durch Haken (24) erfolgt. 11. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass jede Maschenseite aus mindestens einem Ring (33) und einem Steg (34) besteht. 12. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschenseiten aus mindestens einem Ring (33), einem Steg (34) und einem Haken (35) bestehen.13. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass jede Maschenseite (36) aus zwei Ringen (33) und zwei Stegen (34) besteht. 14. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Steg (34) für zwei jeweils benachbarte Ringe (33) ein Lang- und ein Rundloch aufweist.15. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Steg (34) für zwei jeweils benachbarte Ringe (33) ein gemeinsames Langloch aufweist. 16. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass für jeweils benachbarte Maschen (29, 30, 31) jeweils eine aus gemeinsamen Kettengliedern bestehende Ma schenseite (37) vorgesehen ist.
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| Publication number | Publication date |
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