CH456371A - Gleitschutzkette - Google Patents

Gleitschutzkette

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CH456371A
CH456371A CH477464A CH477464A CH456371A CH 456371 A CH456371 A CH 456371A CH 477464 A CH477464 A CH 477464A CH 477464 A CH477464 A CH 477464A CH 456371 A CH456371 A CH 456371A
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CH
Switzerland
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mesh
tire
skid chain
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meshes
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Application number
CH477464A
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Inventor
Mueller Anton
Original Assignee
Erlau Ag Eisen Drahtwerk
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/067Special chain layout;, i.e. distribution of chain portions over the tread, e.g. arranged in polygon pattern

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


      Gleitschutzkette       Es ist bereits bekannt, in     Rhombenform    gestaltete  Kettenmaschen durch     Spurketten    miteinander zu ver  binden, wobei an den beiden Seiten besondere Seiten  ketten vorgesehen sind, an denen die     rhombenförmi-          gen    Kettenteile unmittelbar oder durch Zwischenstücke  befestigt sind. Ausserdem sind noch sog.  Leiterketten   bekannt, bei denen die beiden Seitenketten durch ein  fache,     hintereinander    angeordnete Querketten miteinan  der verbunden sind. Anstelle von senkrecht zu den  Seitenketten verlaufenden Querketten werden vielfach  auch schräg, insbesondere in     Zick-Zack-Form    verlau  fende Querketten verwendet.

   Diese bekannten Ausfüh  rungsformen sind im     allgemeinen    aus Ringen und nor  malen, meist     länglichen    Kettengliedern zusammenge  setzt.  



  Als Nachteil der bekannten Kettenformen hat sich  vor allem bei breiten     Reifen    eine unzureichende Greif  wirkung ergeben. Ferner haben vergleichsweise weit  maschige     Gleitschutzketten        eine    oft mangelhafte Sei  tenführung infolge der starken Nachgiebigkeit der Ma  schen in Reifenquerrichtung beim Befahren von Geröll  strecken und dergleichen. Wird jedoch die Maschen  weite verringert, wie es zur Erzielung einer Schutzwir  kung für die     Reifenlauffläche    gegen scharfkantige Hin  dernisse üblich ist, so tritt beim Befahren von weichem,  insbesondere lehmhaltigem Untergrund leicht eine Ver  schmutzung und Verstopfung der Kettenmaschen auf,  womit die Greifwirkung und Seitenführung ebenfalls  weitgehend verlorengehen.

   Letzteres macht sich vor  allem beim Befahren von festen Strassendecken     im     Wechsel mit Lehmboden und dergleichen nachteilig be  merkbar.  



  In diesem Zusammenhang besteht die Aufgabe der  Erfindung     darin,    eine     Gleitschutzkette    zu schaffen, die  für den Einsatz     im    Steilgelände mit scharfkantigen Hin  dernissen und auf     Geröllstrecken    sowie in grundlosem  Gelände mit Lehmboden und dergleichen     geeignet    ist.  



  Diese Aufgabe     wird        erfindungsgemäss    dadurch ge  löst, dass auf der     Reifenlauffläche    in     Reifenlaufrichtung     aufeinanderfolgende, die Reifenbreite überdeckende    Netzbereiche mit Maschen von polygonaler Farm ange  ordnet sind, die jeweils mindestens zwei     in    Reifenquer  richtung     nebeneinanderliegende    Maschen aufweisen, und  dass quer zur     Reifenlauffläche    vorgesehene Kettenglie  der durch     Stegglieder    gebildet sind.  



  Durch diese Gestaltung wird erreicht, dass infolge  der     Durchwalkung    des Reifens beim Ablauf in Ver  bindung mit der Nachgiebigkeit der mehrgliedrigen Ma  schen eine wiederholte Veränderung der Maschenform  in     Reifenlängs-    und Reifenquerrichtung     stattfindet,    wo  durch die in den Maschenraum eingedrungene Grund  masse aufgelockert und bei der anschliessenden Reifen  umdrehung ausgeworfen wird. Anderseits wird durch  die Einfügung der Netzbereiche mit     einstückigen    Ma  schenseiten eine gute     Greifwirkung    und     Seitenführung     auf Geröll und Schotter sowie auch eine noch an  nehmbare Schutzwirkung für den Reifen     gewährleistet.     



  Eine vorteilhafte Ausführung der     Erfindung    besteht  darin, dass die     Gleitschutzkette    einen     Aufbau    aus in       Reifenlaufrichtung        hintereinander    angeordneten, mit  Seitenketten verbundenen Querreihen als Netzbereiche  hat, bestehend aus mehreren     nebeneinanderliegenden     viereckigen Maschen, wobei jeweils vier etwa senkrecht  zur     Reifenlauffläche    stehende Stege durch einen     Ring     verbunden sind.  



  Die Erfahrung hat gezeigt, dass derart aufgebaute       Gleitschutzketten    gegenüber den bekannten Konstruk  tionen eine erheblich grössere Greifwirkung mit sich  bringen. Ausserdem wird auch die Seitenführung erheb  lich verbessert.  



  Eine weitere Ausführung der Erfindung ist dadurch  gekennzeichnet, dass die     Gleitschutzkette    aus     in    Reifen  laufrichtung hintereinander angeordneten, unmittelbar  miteinander und mit Seitenketten verbundenen     waben-          förmigen    Maschen besteht, die aus     miteinander    ver  bundenen Ringen und etwa senkrecht zur Reifenlauf  fläche stehenden Stegen zusammengesetzt     sind.     



  Als besonderer Vorteil dieser Ausführung     ist    an  zusehen, dass sich die Kette nicht in das     Profil    des       Reifens    einlegt, sondern auf den Stollen liegen bleibt,      wodurch die volle Greifwirkung erreicht wird. Auch  tritt bei dieser Kette kein Schwimmen des Fahrzeuges  auf, wodurch die Fahrsicherheit     und    vor allem auch die       Fahrgeschwindigkeit    erhöht werden können. Ferner er  gibt sich bei     wabenförmigen    Kettenmaschen eine be  sonders günstige     Kraftverteilung,    da jede Maschenseite  nahezu gleiche Kräfte aufnimmt, wodurch sich     eine     günstige Ausnützung des jeweils verwendeten Materials  ergibt.

    



       Eine    besondere Ausführung der Erfindung ist da  durch gekennzeichnet, dass für die     mehrgliedrigen    und       einstückigen    Maschenseiten     mindestens    teilweise schräg  zur     Reifenlaufrichtung    angeordnete     Stegglieder    etwa  gleicher Länge vorgesehen sind. Auf diese Weise er  geben sich für die verschiedenen Netzbereiche entspre  chend unterschiedliche Maschengrösse, woraus sich eine       in    manchen Fällen erwünschte erhöhte Nachgiebigkeit       und        Verformbarkeit    der Maschen ergibt.

   Dabei wird  durch die     einheitliche        Steggrösse    eine wirtschaftliche  Fertigung ermöglicht.  



  Wenn     eine    weitere Annäherung an die Eigenschaf  ten von     Gleitschutzkette    für Weichgrund angestrebt  wird, kann die Anordnung derart getroffen werden,  dass ein Teil der     mehrgliedrigen    Maschenseiten parallel  zur     Reifenlaufrichtung    angeordnet ist. Diese Maschen  seiten übernehmen     dann    eine den üblichen     Spurketten     ähnliche Funktion.  



  Eine weitere Ausführung der Erfindung ist gekenn  zeichnet durch Netzbereiche mit mehrgliedrigen Ma  schenseiten und     wabenförmig    ausgebildete Maschen so  wie durch Netzbereiche mit     einstückig        ausgebildeten        und     schräg zur     Reifenlaufrichtung    angeordneten Maschen  seiten, deren Maschenform quadratisch oder     rhomben-          artig        ist.        Eine    Weiterbildung dieser     Ausführung    ist ge  kennzeichnet durch im wesentlichen     quadratische    Ma  schen, bestehend aus vier     Steggliedern,

      die unter einem  Winkel von etwa 45  zur     Reifenlaufrichtung    angeordnet  und an den Knotenpunkten durch Ringglieder verbun  den sind sowie die Maschenseiten der angrenzenden  Netzbereiche bilden, deren     wabenförmige    Maschen im  Mittelabschnitt der     Reifenlauffläche    ausserdem aus je  zwei Paaren von     in        Reifenlaufrichtung        fluchtenden    Steg  gliedern bestehen und deren äussere Maschen an der  Reifenkante drei schräg zur     Reifenlaufrichtung    zusam  menstossende,

   an ihrem gemeinsamen Knotenpunkt über  je ein     Radialglied    an eine Seitenkette angeschlossene       Stegpaare    aufweisen.  



  Für eine besonders starke Greifwirkung     kann    die  Erfindung ferner dahin     ausgestaltet    werden, dass die  Maschenseiten als etwa senkrecht zur     Reifenlauffläche     stehende Flachstege mit     Endausnehmungen    zum Ein  griff von Gelenk- und     Verbindungsringen        ausgebildet     sind. Dabei können die Durchführungen der Verbin  dungsringe     innerhalb    der Flachstege in an sich bekannter       Weise    als quer zur     Stegebene    drehfeste Gelenke ausge  bildet sein.  



  Die Erfindung ist anhand verschiedener Ausfüh  rungsbeispiele in den Zeichnungen veranschaulicht.  Hierin zeigen:       Fig.    1 eine     Gleitschutzkette    mit in     Reifenlaufrich-          tung    aufeinanderfolgenden Netzbereichen unterschied  licher Maschenform,       Fig.    2     eine        Gleitschutzkette    mit     viereckförmigen     Maschen,       Fig.    3 eine     Gleitschutzkette    mit     wabenförmigen    Ma  schen,

           Fig.    4 eine andere Ausführung der     Gleitschutzkette     nach     Fig.    3     und          Fig.    5 eine     andere    Ausführung der Kette nach       Fig.    4 mit mehrgliedrigen Maschenseiten.  



  In     Fig.    1 ist ein Abschnitt     einer        Gleitschutzkette     auf einem Ausschnitt der     Reifenlauffläche    1     abgewik-          kelt    dargestellt. In     Reifenlaufrichtung    2 aufeinander  folgend sind Bereiche 3 und 4 der netzartigen Gleit  schutzkette angeordnet, die aus Maschen 5 bzw. 6 und 7  unterschiedlicher Form und Grösse bestehen.  



  Die Maschen 5 umfassen jeweils vier gleiche, als       einstückige        Steggüeder    ausgebildete Maschenseiten 8,  die an den Knotenpunkten durch Ringe miteinander  verbunden sind. Die gleiche Verbindungsart ist an sämt  lichen Knotenpunkten und     Verbindungsstellen    von Steg  gliedern angewandt. Ferner sind für sämtliche Maschen       Stegglieder    gleicher Grösse vorgesehen. Die Maschen  seiten 8 bilden     gleichzeitig    die entsprechenden Maschen  seiten der     angrenzenden    Netzbereiche 3.  



  Die im Mittelabschnitt der     Reifenlauffläche    1 ange  ordneten Maschen 7 umfassen ausser den mit den  Maschen 5 gemeinsamen Seiten 8 in     Reifenlaufrichtung     fluchtende     Stegpaare    9.  



  Dadurch ergibt sich eine grössere Maschenweite und  die angestrebte Nachgiebigkeit der     Netzbereiche    3. Die  zur     Reifenkante    benachbarten Maschen 6 der letztge  nannten Netzbereiche umfassen an     ihrer    Aussenseite je  weils zwei schräg zur     Reifenlaufrichtung    in einem Kno  tenpunkt 10 zusammenstossende     Stegpaare    11, die hier  über mit je einem     Radialgüed    1 und einer nicht darge  stellten Seitenkette     verbunden        sind.     



  Für den     Zusammenschluss    der     Gleitschutzkette    sind  an den Stosskanten hakenartig ausgebildete     Stegglieder     13 bzw. 14 vorgesehen.  



  Die Netzbereiche 4 der     Gleitschutzkette    sind infolge  des     einstückigen    Aufbaues ihrer Maschenseiten sowohl  in Laufrichtung als auch in Reifenquerrichtung in auf  gelegtem Zustand     vergleichsweise    starr und bewirken       gute    Griffigkeit     und        Seitenführung    auf     geröllhaltigem          und    festem Untergrund.

   Die Netzbereiche 3 sorgen da  gegen durch ihren mehrgliedrigen Aufbau für die Wech  selverformung der Maschen beim Reifenablauf und  verhüten damit das Verstopfen der     Maschenöffnungen     beim     Einsatz    in grundlosem     Gelände.     



  Ausserdem     gewährleistet    die Nachgiebigkeit der  Netzbereiche 3 eine weitgehende     Anpassungsfähigkeit          einer    bestimmten Kettengrösse für unterschiedliche Rei  fengrössen. Hierbei verformen sich     insbesondere    die  mehrgliedrigen Maschen 7 durch     Spannen    der Seiten  kette entsprechend in Reifenquer- bzw. Reifenlängsrich  tung.  



  Die     Gleitschutzkette    15 nach     Fig.    2 weist zwei Sei  tenketten 16 auf. Zwischen diesen sind     rhombenförmige     Maschen 17 angeordnet, wobei jede Seite 19 einer  Masche aus einem etwa senkrecht zur nicht dargestell  ten     Reifenlauffläche    angeordneten Steg 21 und aus  einem     Ring    22 besteht. Benachbarte Maschen 17 haben  jeweils eine Maschenseite 23     gemeinsam.    Die Verbin  dung der Maschen 17 mit den Seitenketten 16 erfolgt  im gezeigten     Beispiel    durch schräg zur     Reifenlaufrich-          tung    angeordnete Haken 24.

   In     Reifenlaufrichtung    25  sind mehrere     Maschenreihen    26 hintereinander ange  ordnet, die aus mehreren,     nebeneinandlerliegenden    Ma  schen 17 zusammengesetzt sind.  



  Die     Gleitschutzkette    nach     Fig.    3 besteht aus zwei  strichpunktiert     angedeuteten    Seitenketten 27. In der  Kettenmitte sind in     Reifenlaufrichtung    28 hintereinan-      der geschlossene     wabenförmige    Maschen 29 angeordnet,  die jeweils durch halbe Maschen 30 und 31 miteinander  verbunden sind. Dabei sind die halben Maschen 30  und 31 in Richtung zu den Seitenketten 27 hin offen.  Die Verbindung der Maschen 29 bzw. der halben Ma  schen 30 und 31 mit den Seitenketten 27 erfolgt  durch schräg zur     Reifenlaufrichtung    angeordnete Quer  ketten 32. Letztere bestehen im gezeichneten Beispiel  aus drei Ringen 33 und drei Stegen 34 sowie aus einem  Haken 35.

   Letzterer ist jeweils zum Eingriff in die  Seitenkette vorgesehen. Jede Seite 36 einer Masche  29 bzw. einer halben Masche 30 und 31 setzt sich aus  zwei Ringen 33 und aus zwei Stegen 34 zusammen.  Dabei haben benachbarte Maschen,     beispielsweise    die  Masche 29 und die halbe Masche 30, die     Maschenseite     37 gemeinsam.  



  Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4 sind in Reifen  laufrichtung 28 mehrere Maschen 29 nebeneinander an  geordnet. Ferner wechselt jeweils     eine    Maschenreihe  38 mit zwei geschlossenen Waben 29 und eine Ma  schenreihe 39 mit einer geschlossenen Masche 29 und  zwei halben Maschen 30 und 31     miteinander    ab. Die  Anordnung der Querketten 32 und deren     Verbindung     mit den Seitenketten 27 erfolgt     in    der gleichen Weise  wie in     Fig.    3. Auch die Zahl der für jede Maschenseite  36 verwendeten Stege 34 und Ringe 33 ist die gleiche.  



  Die     Gleitschutzkette    nach     Fig.    5 unterscheidet sich  von derjenigen nach     Fig.    4 durch grössere     Anzahl    der  in jeder Maschenreihe 38 und 39 vorgesehenen Ma  schen 29, 30 und 31, ausserdem durch die geringere  Anzahl der Ringe 33 und der Stege 34. Auf diese Weise  ergibt sich ein wesentlich dichteres Netz, durch das die       Greifwirkung    erhöht und der Schlupf gegenüber dem       Untergrund    verringert     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gleitschutzkette für Kraftfahrzeugreifen, insbeson dere für die Antriebsräder von geländegängigen Kraft fahrzeugen und Erdbewegungsmaschinen, dadurch ge kennzeichnet, dass auf der Reifenlauffläche (1) in Rei- fenlaufrichtung (2) aufeinanderfolgende, die Reifen breite überdeckende Netzbereiche mit Maschen von polygonaler Form angeordnet sind, die jweils minde- stens zwei in Reifenquerrichtung nebeneinanderliegende Maschen (5, 6, 7)
    aufweisen, und dass quer zur Reifen lauffläche (1) vorgesehene Kettenglieder durch Steg glieder (11 bzw. 21 bzw. 34) gebildet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Gleitschutzkette nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen Aufbau aus in Reifenlaufrichtung (25) hintereinander angeordneten, mit Seitenketten (16) verbundenen Querreihen (26) als Netzbereiche, beste hend aus mehreren nebeneinanderliegenden viereckigen Maschen (17), wobei jeweils vier etwa senkrecht zur Reifenlauffläche stehende Stege (21) durch einen Ring (22) verbunden sind.
    2. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Aufbau aus in Reifenlaufrichtung (28) hintereinander angeordneten, unmittelbar miteinander und mit Seitenketten (27) verbundenen wabenförmigen Maschen (29, 30, 31), die aus miteinander verbundenen Ringen (33) und etwa senkrecht zur Reifenlauffläche stehenden Stegen (34) zusammengesetzt sind.
    3. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass für die mehrgliedrigen und einstückigen Maschenseiten (8, 9, 11) mindestens teilweise schräg zur Reifenlaufrich- tung angeordnete Stegglieder etwa gleicher Länge vor gesehen sind. 4. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der mehrgliedrigen Maschenseiten (9) parallel zur Reifenlaufrichtung (2) angeordnet ist.
    5. Gleitschutzkette nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, gekennzeichnet durch Netzbereiche (3) mit mehrgliedrigen Maschen seiten (9, 11) und wabenförmig ausgebildeten Maschen sowie durch Netzbereiche (4) mit einstückig ausgebilde ten und schräg zur Reifenlaufrichtung angeordneten Maschenseiten (8), deren Maschenform quadratisch oder rhombenartig ist.
    6. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch im wesent lichen quadratische Maschen (5), bestehend aus vier Steggliedern (8), die unter einem Winkel von etwa 45 zur Reifenlaufrichtung angeordnet und an den Knoten punkten durch Ringglieder verbunden sind sowie die Maschenseiten der angrenzenden Netzbereiche bilden, deren wabenförmige Maschen (7) im Mittelabschnitt der Reifenlauffläche ausserdem aus je zwei Paaren (9) von in Reifenlaufrichtung fluchtenden Steggliedern be stehenden und deren äussere Maschen (6)
    an der Reifen kante zwei schräg zur Reifenlaufrichtung zusammen stossende, an ihrem gemeinsamen Knotenpunkt (10) über je ein Radialglied (12) an eine Seitenkette angeschlos sene Stegpaare (11) aufweisen. 7. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschenseiten als etwa senkrecht zur Reifenlauffläche stehende Flachstege mit Endausnehmungen zum Ein griff von Gelenk- und Verbindungsringen ausgebildet sind.
    B. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchführungen der Verbindungsringe innerhalb der Flachstege als quer zur Stegebene drehfeste Gelenke aus gebildet sind. 9. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in Reifenlaufrichtung (28) Maschenreihen (38), bestehend aus einer oder mehreren geschlossenen Maschen (29), und Maschenreihen (39), bestehend aus aussen ange ordneten halben, zu den Seitenketten (27) hin offenen Maschen (4, 5), abwechselnd aufeinander folgen.
    10. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Maschen mit den Seitenketten (16, 27) durch schräg zur Reifenlaufrichtung angeordnete Quer ketten oder unmittelbar durch Haken (24) erfolgt. 11. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass jede Maschenseite aus mindestens einem Ring (33) und einem Steg (34) besteht. 12. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschenseiten aus mindestens einem Ring (33), einem Steg (34) und einem Haken (35) bestehen.
    13. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass jede Maschenseite (36) aus zwei Ringen (33) und zwei Stegen (34) besteht. 14. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Steg (34) für zwei jeweils benachbarte Ringe (33) ein Lang- und ein Rundloch aufweist.
    15. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Steg (34) für zwei jeweils benachbarte Ringe (33) ein gemeinsames Langloch aufweist. 16. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass für jeweils benachbarte Maschen (29, 30, 31) jeweils eine aus gemeinsamen Kettengliedern bestehende Ma schenseite (37) vorgesehen ist.
CH477464A 1963-04-27 1964-04-11 Gleitschutzkette CH456371A (de)

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