CH456402A - Gerät zur Ermittlung der Vorhalte für Zielgeräte für Luftziele - Google Patents

Gerät zur Ermittlung der Vorhalte für Zielgeräte für Luftziele

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CH456402A
CH456402A CH849864A CH849864A CH456402A CH 456402 A CH456402 A CH 456402A CH 849864 A CH849864 A CH 849864A CH 849864 A CH849864 A CH 849864A CH 456402 A CH456402 A CH 456402A
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CH
Switzerland
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shaft
coupled
lead
potentiometer
determining
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Application number
CH849864A
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English (en)
Inventor
Eichler Werner
Original Assignee
Xamax Ag
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Publication date
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    • G—PHYSICS
    • G02—OPTICS
    • G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B23/00—Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
    • G02B23/02—Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices involving prisms or mirrors
    • G02B23/08—Periscopes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description


  Gerät     zur    Ermittlung der Vorhalte für Zielgeräte     für        Luftziele       Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur Er  mittlung der Vorhalte für Zielgeräte für Luftziele.  



  Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines leich  ten, vereinfachten und einfach zu bedienenden     Richt-          gerätes    dieser Art, welches sich hauptsächlich zur Ver  wendung mit leichten bis mittelschweren     Flugabwehr-          waffen    eignet.  



  Das erfindungsgemässe Gerät ist dadurch gekenn  zeichnet, dass ein zur Nachbildung der Bewegungsrich  tung des Zieles in der Horizontalebene dienendes, um  eine     geräbfeste        vertikale    Achse     schwenkbares,    mit sei  ner Längsrichtung radial zu dieser Achse gerichtetes       Flugrichtungsorgan,    Einstellorgane zum Schwenken des       Flugrichtungsorganes    aus einer     gerätfesten    Nullstellung  heraus nach Massgabe der mittels einer     Visiervorrich-          tung    ermittelten Seiten- und     Höhenrichtwinkel,

      ein in  Längsrichtung des     Flugrichtungsorganes    verschiebbares  Laufglied, eine Verschiebevorrichtung zum Verschie  ben des Laufgliedes aus dessen Nullstellung in der ver  tikalen Achse heraus nach Massgabe der in die     Ver-          schiebevorrichung    eingegebenen     Vorhaltestrecke    und  eine Ermittlungsvorrichtung zum Ermitteln des     Seiten-          und    Höhenvorhaltes aus dem durch die jeweilige Stel  lung des Laufgliedes in der Horizontalebene bestimm  ten     Vorhaltevektor    und dem in diese Vorrichtung ein  gegebenen     Höhenrichtwinkel    vorgesehen sind.  



  Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform wird  dieses Gerät so ausgebildet, dass es direkt am Geschütz  montiert und vom Richtschützen bedient werden kann.  Es eignet sich in dieser Form insbesondere für auf  motorisierten Fahrzeugen fest montierte Flugabwehr  waffen.  



  Im folgenden wird eine Ausführungsform des     erfin-          dungsgemässen    Gerätes im Zusammenwirken mit ande  ren Teilen der Richteinrichtung und einem Geschütz  anhand der Figuren näher erläutert.  



       Fig.    1 zeigt das Gerät in schematischer Darstellung,  welche den Innenaufbau und das Zusammenwirken der  Teile erkennen lässt.         Fig.2    zeigt eine praktisch ausgeführte Konstruk  tion des Gerätes nach     Fig.    1 in     halbschematischer    Dar  stellung unter Beschränkung auf die wesentlichen  Teile.  



       Fig.3    zeigt ein zusätzliches Einstellgerät, das für  die manuelle Einstellung der Zielentfernung und Ziel  geschwindigkeit dient.  



       Fig.4    zeigt die     Wirkungsweise    der     Nachführauto-          matik    für das     Flugrichtungsorgan    des Gerätes.  



       Fig.5    zeigt im Blockbild die Wirkungsweise der  elektrischen     Nachlaufeinrichtung    für die     übermittlung     der im Gerät ermittelten Vorhalte an eine     Visiervor-          richtung.     



       Fig.6    zeigt eine mit dem Gerät zusammen ver  wendbare optische     Visiervorrichtung.       I. Das Zusammenwirken des in     Fig.    1 und 2 darge  stellter. Gerätes einerseits mit dem Geschütz, dem Ein  stellgerät der     Fig.3    und dem     Visiergerät    der     Fig.6     andererseits.  



  a) die Kupplung mit dem Geschütz  Die in     Fig.l    und 2 dargestellten Innenteile des  Gerätes sind in einem nicht gezeichneten Gehäuse un  tergebracht, welches jedoch in     Fig.    1 durch die rechen  artig zusammengefassten     Schraffuren    angedeutet ist.  Das Gehäuse ist an der     Grundplatte    des nicht darge  stellten Geschützes oder in einem das Geschütz tragen  den Fahrzeug fest montiert. Die durch die     Flugrich-          tungsscheibe    4 im Gerät     repräsentierte    Horizontal  ebene ist horizontal, solange das Geschütz bzw. das  Fahrzeug     horizontiert    ist.  



  Die     Seitenrichtbewegungen    des Geschützes können  mit Hilfe einer Schneckenwelle 33, 34, siehe     Fig.2,     auf die Innenteile des Gerätes übertragen werden.  Diese     übertragung    kann mit Hilfe einer noch zu be  schreibenden Magnetkupplung ein- oder ausgeschaltet  werden.  



  Die     Höhenrichtbewegungen    des     Geschützes    werden      über eine Welle 36,     Fig.    2, auf die Innenteile des Gerä  tes übertragen, wie dies noch beschrieben wird.  



  b) Die Kupplung mit dem Einstellgerät der     Fig.    3  Am Einstellgerät werden die im vorliegenden Falle  geschätzten Werte der     Zielentfernung    E     und    der Zielge  schwindigkeit     v,,    an den     Einstellknöpfen    38 bzw. 39 von  Hand vom Richtschützen eingestellt. Das Einstellgerät  bestimmt aus den     eingestellten    Werten die Vorhalte  strecke     d    V     und    den     Aufsatzwinkel        (Schusswinlkel)        a;     für diesen Zweck können im     Einstellgerät    Rechenge  triebe bekannter Art vorgesehen sein.

    



  Die     Vorhaltestrecke    wird über die Ausgangswelle  40 des Einstellgerätes auf die Welle eines dem Motor  16,     Fig.    1, zugeordneten, nicht dargestellten     Potentio-          meters    übertragen. Nach Massgabe der Einstellung die  ses     Potentiometers    bewirkt der Motor 16 die Einstel  lung der     Vorhaltestrecke    im Gerät, wie dies noch be  schrieben wird.  



  Der Aufsatzwinkel vom Einstellgerät über dessen  Ausgangswelle 37 auf die mit Exzenter 31 versehene  Welle 35,     Fig.    2, des Gerätes übertragen.  



  c) Die Verbindung mit der     Visiervorrichtung    der       Fig.    6  Der Gerät der     Fig.    1 und 2 ermittelt aus den unter  b) und c) genannten eingegebenen Werten die Vor  halte, das heisst den     Seitenvorhaltewinkel    und den       Höhenvorhaltewinkel,    welche im Gerät am Seitenpo  tentiometer 12 bzw. am     Höhenpotentiometer    13 durch  zwangsläufige Einwirkung auf deren Wellen eingestellt  werden.

   Die Einstellungen dieser     Potentiometer    wer  den, wie dies noch beschrieben wird, durch elektrische  Übertragung den entsprechenden     Nachlaufvorrichtun-          gen    11 bzw. 15 der als Periskop ausgebildeten Visier  vorrichtung,     Fig.    6, mitgeteilt, die ebenso wie das Ge  rät fest montiert ist.  



       II.    Beschreibung des Aufbaus des Gerätes der       Fig.    1 und 2  Das Gerät enthält in seinem Gehäuse zwei Haupt  teile, nämlich ein     Unterteil    und ein     Oberteil.     



  a) Das Unterteil  Seine wesentlichen Teile sind  1. das um die gehäusefesten horizontalen Achsen  AA' und     BB'    in senkrechter Richtung schwenkbare       Parallelogrammgestänge    23, 24, 25, 26 mit senkrecht  geführtem Bügel 18 und um die Achse AA' schwenk  barem Lagerbügel 19,  2.     die    aus dem Magnettopf 2 und der Kugel 1 be  stehende Magnetkupplung mit an der Kugel befestig  tem, radialem     Nachführorgan    3, wobei der Magnettopf  2 in der Mitte des Lagerbügels 19 um eine zu den  Armen des     Parallelogrammgestänges    parallele Achse a  drehbar ist,  3.

   die Eingabewelle 33 mit Schnecke 34,     Fig.    2, für  die Übertragung des Seitenwinkels des Geschützes auf  den drehbaren Magnettopf 2,  4. die im Gehäuse um eine vertikale Achse b durch  den Mittelpunkt M der Kugel 1 drehbar gelagerte hori  zontale     Flugrichtungsscheibe    4 mit gehäusefestem An  triebsmotor 6,  5. die starr an der Unterseite der     Flugrichtungs-          scheibe    4 in einer senkrechten Ebene befestigte Kon-         taktbahn    5 in Gestalt eines elektrisch leitenden Dop  pelringes mit dazwischenliegender Lücke, dessen Zen  trum der Mittelpunkt M der Kugel 1 ist.

      b) Das Oberteil  Seine wesentlichen     Teile        sind     1. das als Gewindespindel ausgebildete     Flugrich-          tungsorgan    7, dessen Längsachse sich in radialer Rich  tung zur senkrechten Achse b erstreckt und in der  durch die Kontaktbahn 5 bestimmten Vertikalebene  auf der     Flugrichtungsscheibe    4 gelagert ist, mit dem  Laufglied 10 und dem Antriebsmotor 16, der ebenfalls  auf der     Flugrichtungsscheibe    montiert ist,  2. die Übertragungsvorrichtung, welche aus der am  Laufglied 10 mittels Kugelgelenk 17     angelenkten     Stange 8 und dem von dieser gesteuerten Kreuzgelenk  9     mit    Lagerbügel 20 besteht,  3.

   das am vertikal geführten Bügel 18 befestigte       Seitenvorhaltepotentiometer    12, dessen Welle fest mit  dem Lagerbügel 20 des     Kreuzgelenkes    9 verbunden ist.  



  4. das     Höhenvorhaltepotentiometer    13, welches an  einem der vertikalen Schenkel des Lagerbügels 20 be  festigt ist und dessen Welle koaxial mit dem horizonta  len     Ouerglied    21 des Kreuzgelenkes 9 verläuft und mit  diesem bezüglich Drehung gekuppelt ist,  5.

   die Vorrichtung zur Eingabe des     Höhenrichtwin-          kels        n,    auf den Bügel 18, bestehend aus der mit der       Höhenrichtvorrichtung    des Geschützes gekuppelten  Eingabewelle 36,     Fig.2,    und dem     Parallelogrammge-          stänge    mit den hinteren Armen 28, 29 und 30 (von  den vorderen entsprechenden Armen ist in     Fig.l    nur  der untere Arm 27 dargestellt), welches um zwei hori  zontale, zur Achse AA' parallele Achsen durch B' und  E' in vertikaler Richtung schwenkbar am Gehäuse ge  lagert ist,  6.

   die     Vorrichtung    zur Eingabe des     Aufsatzwinkels          a    aus dem Einstellgerät der     Fig.3,    welche aus der  Welle 35 mit den Exzentern 31 und 32 besteht, durch  welche die     Arme    27 und 28 einerseits mit den Armen  25 und 26 andererseits so gekuppelt sind, dass die  Arme 25 und 26 gegenüber den Armen 27 bzw. 28 um  den Winkel gespreizt werden können, wie aus     Fig.    1 zu  erkennen ist, wobei der vertikal geführte Bügel 18 über  die in     Fig.    2 erkennbaren     horizontalen    Arme in seiner  Höhe entsprechend verstellt wird.  



       III.    Beschreibung der Arbeitsweise des Gerätes  Wie bereits gesagt, ermittelt das Gerät aus den vom  Geschütz und dem Einstellgerät der     Fig.    3 eingegebe  nen Werten die zugehörigen Vorhalte und gibt diese an  die     Visiervorrichtung    der     Fig.6    weiter. Im einzelnen  spielen sich dabei folgende Vorgänge ab.  



  a) Die Einstellung des     Flugrichtungswinkels        a          (Fig.    1) am     Flugrichtungsorgan    7  Diese Einstellung geht im Gerät in zwei Schritten  vor sich: erstens wird mit Hilfe der oben unter Ha) 2.)  beschriebenen Teile 1, 2 und 3 die Dachebene ermit  telt, das ist die Ebene durch den Standpunkt des Beob  achters bzw.

   Geschützes und den horizontal angenom  menen Zielweg; zweitens wird aus der so ermittelten  Dachebene mit     Hilfe    der     Flugrichtungsscheibe    4 und  der mit ihr zusammenwirkenden Teile 5, 6 und 7 die  Richtung des Zielweges gegenüber der Nullstellung des       Flugrichtungsorgans    7, das ist der     Flugrichtungswinkel          a    bestimmt.      Im Ruhestand bzw. in der in     Fig.    1 und 2 darge  stellten Ausgangsstellung steht das als Stift ausgebil  dete     Nachführorgan    3 senkrecht nach oben.

   In dieser  Stellung sind der     Seitenrichtwinkel    a und der     Höhen-          richtwinkel        @    gleich Null. Kugel 1 und Magnettopf 2       sind    voneinander entkuppelt, und die Spitze S     des    Stif  tes 3 wird durch eine radial nach aussen wirkende  Federkraft in eine im Mittelpunkt der Unterseite der       Flugrichtungsscheibe    angeordnete flache Rast (nicht  dargestellt) gedrückt.

   Wird nun das Geschütz auf ein  Luftziel gerichtet, dann wird zwar der     Seitenrichtwin-          kel    a auf den Topfmagneten 2 übertragen, jedoch folgt  der Stift 3 infolge der Entkupplung und der Arretie  rung durch die Rast dieser Bewegung nicht. Weiter  wird der     Höhenrichtwinkel    7 über die oben unter     II    b)  5.) beschriebenen Teile auf den Bügel 18 und damit  über die     Parallelogrammarme    23 und 24 auch auf den  Bügel 19 und den Topfmagneten 2 übertragen, nicht  aber auf Kugel 1 und den Stift 3, da diese entkuppelt  sind.

   Sobald das Ziel in der     Visierlinie    liegt, schaltet  der     Richtschütze    die Magnetkupplung ein, so dass der  Stift 3 dann fest mit dem Magnettopf 2 gekuppelt ist  und den weiteren Richtbewegungen des Geschützes,  welches auf das Ziel gerichtet bleibt, folgen muss.  Dabei beschreibt die     Spitze    S des     Stifts    3 einen Kreis  bogen, der parallel ist zu der Schnittlinie der Dach  ebene mit einer Kugel um Aden     Mittelpunkt    M. Durch  den genannten Kreisbogen wird die Dachebene mit  praktisch ausreichender Genauigkeit reproduziert,  sofern der     Höhenrichtwinkel    A nicht zu klein ist.

   Damit  ist der erste     Schritt        abgeschlossen.     



  Im zweiten Schritt wird die Flugrichtung als Rich  tung der Schnittlinie der reproduzierten Dachebene mit  der Horizontalebene bestimmt; diese Schnittlinie ist  parallel zum Zielweg. Sobald der Stift 3 ausrastet, wird  der Antriebsmotor 6 der     Flugrichtungsscheibe    4 in  Gang gesetzt und dreht diese solange, bis die Spitze S  des Stifts in der Lücke der Kontaktbahn 5 steht. Dann  hat die Achse der Spindel 7 die Richtung des Zielwegs  und nimmt den     Flugrichtungswinkel    a gegenüber  ihrer Nullstellung ein.  



  b) Die Einstellung der     Vorhaltestrecke        /\    V  am     Flugrichtungsorgan    7  Die     Vorhaltestrecke        Q    V wird, wie bereits gesagt,  aus dem Einstellgerät der     Fig.3    eingegeben und  dadurch der Motor 16 in Gang gesetzt. Dieser Motor  dreht die Spindel 6 solange, bis das Laufglied 10 ge  genüber der vertikalen Achse b um eine Strecke ver  schoben ist, die genau dem Wert der eingegebenen       Vorhaltestrecke    entspricht.

   In     Fig.    1 und 2 ist die     Null-          stellung,des    Laufgliedes, welche dem Wert     L1    V = O ent  spricht, dargestellt.  



  Nach erfolgter Einstellung gemäss a) und b) reprä  sentiert die kürzeste Strecke zwischen der Achse b und  dem Mittelpunkt des Laufgliedes 10 bzw.     des,    Kugelge  lenkes 17 die     Vorhaltestrecke    nach Richtung und  Grösse     (Vorhaltevektor).     



  c) Die Ermittlung des Seiten- und Höhenvorhaltes  Diese Vorhalte werden durch Komponentenzerle  gung des     Vorhaltevektors    mittels der oben unter     II    b)  2.) beschriebenen     übertragungsvorrichtung    mit den  Teilen 8, 9 und 20 erhalten. Der     Seitenvorhaltewinkel     wird auf die Welle des     Potentiometers    12, der Höhen  vorhaltewinkel auf die Welle des     Potentiometers    13  übertragen.

   Es sei bemerkt, dass die Einstellung der    Welle des     Höhenvorhaltepotentiometers    12 durch den  jeweiligen     Höhenrichtwinkel        @    und Aufsatzwinkel     a     modifiziert ist, wie dies aus     II    b) 5.) und     II    b) 6.) folgt.  Mit der Einstellung der     Potentiometer    11 und 12 sind  die Vorgänge im Gerät abgeschlossen.  



  In     Fig.    4 ist das Schema der Steuerung des Servo  motors 6, der zur     Einstellung    der Flugrichtung an der  Scheibe 4     (Fig.    1) dient, dargestellt. Der Steuerstift 3  und die von diesem und gegeneinander isolierten Kon  taktstreifen     5a    und 5b der Kontaktbahn 5 sind durch  je eine Leitung an den Eingang der elektrischen  Steuervorrichtung 14 angeschlossen, deren Ausgang im  Regelkreis des Servomotors 6 liegt.

   Die Art der Steue  rung des Servomotors, ein mit Gleichstrom gespeister  Umkehrmotor, in Abhängigkeit von der Stellung der  Kontaktbahn gegenüber dem Stift 3 ergibt sich aus fol  gender Aufstellung:  
EMI0003.0056     
  
    Stiftspitze <SEP> S <SEP> berührt: <SEP> Scheibe <SEP> 4 <SEP> dreht <SEP> sich:
<tb>  1. <SEP> keinen <SEP> der <SEP> Streifen <SEP> 5a, <SEP> nach <SEP> rechts, <SEP> bis <SEP> der <SEP> Streifen
<tb>  5b <SEP> 5a <SEP> berührt <SEP> wird
<tb>  2. <SEP> den <SEP> Streifen <SEP> 5a <SEP> nach <SEP> rechts, <SEP> bis <SEP> beide <SEP> Strei  fen <SEP> berührt <SEP> werden
<tb>  3. <SEP> den <SEP> Streifen <SEP> 5b <SEP> nach <SEP> links, <SEP> bis <SEP> beide <SEP> Strei  fen <SEP> berührt <SEP> werden
<tb>  4. <SEP> beide <SEP> Streifen <SEP> 5a, <SEP> 5b <SEP> nicht.

         In     Fig.5    ist einer der     Nachlaufregelkreisie,    und  zwar     beispielsweise    der für die     übertragung    des  Höhenvorhaltes aus dem Gerät nach     Fig.    1 und     Fig.    2  auf die     Visierlinie    der     Visiervorrichtung        (Fig.6)    die  nende Kreis im Blockschaltbild dargestellt.  



  Das als Geber wirkende     Höhenpotentiometer    13       (Fig.l,    2) ist mit einem als Empfänger wirkenden       Potentiometer    15a in eine     Wechselstrombrücke    W  (Phasenbrücke)     geschaltet.    Die Speisespannung für  diese Brücke liefert ein Wechselrichter 41, der aus  einer Batterie 45 und 6 Volt Spannung mit Gleich  strom gespeist wird. Der Wechselrichter 41 erzeugt  eine     Rechteckspannung    von 60 Volt mit einer Fre  quenz von 400 Hz.

   Die Ausgangsspannung der Brücke  steuert über Zwischenkreise 42, 43 und 44 den um  kehrbaren Gleichstrommotor 15, der auf den verstell  baren Abgriff des     Brückenpotentiometers    15a einwirkt  derart, dass der Abgriff, solange die Brücke nicht ab  geglichen ist, im Sinne eines     Abgleichs    und     schliesslich     bis zum vollendeten     Abgleich    verschoben wird.  



  Der Kreis 42 stellt einen     Wechselspannungsverstär-          ker    dar, der die zugeführte Ausgangsspannung der  Brücke phasenrichtig verstärkt. Die verstärkte Recht  eckspannung wird dem     Phasenkomparator    43 zuge  führt, der diese Spannung mit einer vom Wechselspan  nungsgenerator 41 direkt zugeführten     Rechteckspan-          nung    von 400 Hz phasenmässig vergleicht.

   Die Aus  gangsspannung des     Phasenkomparators    43     beauf-          schlagt    den     Umsteuerkreis    44 des Motors 15b derart,  dass dieser bei einer Phasendifferenz bestimmten Vor  zeichens in einer Richtung, bei einer Phasendifferenz  entgegengesetzten Vorzeichens in der entgegengesetzten  Richtung rotiert und bei Phasengleichheit stillsteht.  



  Durch den Motor 15b     wird    gleichzeitig die Visier  linie der     Visiervorrichtung        (Fig.    6) verstellt, bis sie um  den am     Potentiometer    13 eingegebenen Höhenvorhalt  gegenüber dem Geschütz zurückgeführt ist.

   Das     Poten-          tiometer    15a bildet zusammen mit dem Motor 15b das  in den     Fig.    1 und 6 dargestellte     Höhen-Nachführorgan     15 der     Visiervorrichtung.         Die in     Fig.    6 dargestellte     Visiereinrichtung,    im fol  genden auch Periskop genannt, ist so ausgebildet, dass  bei feststehendem Okular und feststehendem, senkrecht  angeordneten Gehäuse im Absuchen des Aussenraumes  nach der Seite ohne Beschränkung des Seitenwinkels  und nach der Höhe von einer Neigung der     Visierlinie     von beispielsweise minus 15  bis plus 90  möglich ist.  



  Das Periskop, dessen Gehäuse der übersichtlich  keit wegen nicht dargestellt ist, weist ein Objektiv 52  auf, dessen Achse senkrecht zur Achse des Okulars 53  angeordnet ist. Zwischen Objektiv und Okular befindet  sich ein     Umlenkprisma    54, vor dem Objektiv ein Auf  richteprisma 55 und über diesem ein     Ausblickprisma     51, welches sowohl um eine senkrechte Achse als auch  um eine rechtwinklig dazu verlaufende waagrechte  Achse drehbar ist.  



  Das     Ausblickprisma    des Periskops kann mittels  einer besonderen, nicht dargestellten Steuerautomatik  zum Absuchen eines zusammenhängenden Aussenrau  mes zwecks Ermittlung von Luftzielen nach einem  festen Programm um seine beiden Drehachsen bewegt  werden. Das Objektiv 52 und das     Umlenkprisma    54  sind gehäusefest im Periskop angeordnet, während das  Okular 53 zwecks Anpassung an die unterschiedliche  Sehschärfe der einzelnen Beobachter in bekannter  Weise verstellbar ist. Das     Ausblicksprisma    51 ist  ebenso wie das     Aufrichteprisma    55 um die durch das  Objektiv bestimmte senkrechte optische Achse dreh  bar; beide Prismen sind bezüglich dieser Drehung mit  einander gekuppelt, wie dies noch näher beschrieben  werden wird.

   Zum optischen System des Periskops  gehört ferner noch eine mit einer Richtungsmarke 57  versehene drehbare Strichplatte 56, die     koaxial    mit  dem Okular zwischen diesem und dem     Umlenkprisma     54 angeordnet ist und bezüglich der Drehung des     Aus-          blickprismas    um die optische Achse des Objektivs mit  dem     Ausblickprisma    gekuppelt ist.

   Des weiteren ist zur  Erzeugung einer     kreisförmigen    Leuchtmarke 58 auf  der Strichplatte 56 im Okular eine aus Lampe 59 und  Projektionsoptik 60 bestehende Projektionsvorrichtung  vorgesehen, die in der     Okularachse    hinter dem Um  lenkprisma 54 so angeordnet ist, dass der Projektions  strahl im wesentlichen ungebrochen durch dieses hin  durchgeht und in der Ebene der Strichplatte 56 die       Leuchtmarke    58 erzeugt.  



  Das     Ausblickprisma    51 ist mittels zweier Winkel  arme 63 und 64 um eine horizontale Achse schwenk  bar an einem aussen verzahnten Drehring 66 montiert,  der konzentrisch zur optischen Achse des Objektivs 52  und um diese drehbar im Gehäuse des Periskops gela  gert ist.  



  Das     Ausblickprisma    51 ist so an den Winkelarmen       montiert,    dass in seiner Ausgangsstellung (Höhenwin  kel Null) ein horizontaler, senkrecht auf seine Vorder  fläche fallender Lichtstrahl durch das Prisma um 90   nach unten in die Richtung der optischen Achse des  Objektivs 52 umgelenkt wird. Das     Ausblickprisma     kann um seine horizontale Achse in     einem        bestimmten     Winkelbereich der Höhe nach geschwenkt werden, z. B  im Bereich von -15  bis +90 .

   Zur Betätigung dieser  Schwenkbewegung des     Ausblickprismas    ist die     Höhen-          Nachführvorrichtung    15 vorgesehen, die mit ihrer  Welle an den Winkelarmen 63 und 64 gelagert ist. Die       Nachführvorrichtung    besteht, wie im Zusammenhang  mit     Fig.5    beschrieben, aus einem     Potentiometer    und  einem mit diesem gekuppelten Servomotor. Zum  Zweck des Suchens eines Ziels durch ein nicht darge-         stelltes    Programmsteuergerät mit gesteuertem Gleich  strom     beaufschlagt    werden.  



  Durch eine solche automatische Steuerung kann  erzielt werden, dass das     Ausblickprisma    periodisch  eine Schwenkung aus seiner Ausgangsstellung bis zu  einem bestimmten, der gestellten Aufgabe entsprechen  den Höhenwinkel von beispielsweise 30  ausführt und  anschliessend schnell in seine Ausgangslage zurückfällt.  Bei manueller Steuerung kann der Servomotor zum  genauen Anvisieren eines     Ziels        ider    Höhe nach be  nutzt werden.

   Bei Vorhandensein einer automatischen       Absucheinrichtung    mit der     genannten    Funktion ist die  Möglichkeit einer Umschaltung vorgesehen, so dass  nach Auffassung eines Luftzieles durch automatisches  Absuchen ein genaues Anvisieren durch manuelle  Nachführung der     Ausblickachse    erfolgen kann.  



  Unterhalb des Drehringes 66, der das Ausblick  prisma 51 trägt, ist parallel zu diesem ein zweiter,  ebenfalls aussen verzahnter Drehring 67 konzentrisch  zur Achse des Objektives und um diese drehbar im  Gehäuse montiert. Dieser Drehring 67 dient als Halter  für das     Aufrichteprisma    55, dessen Längsachse in  Richtung der     Objektivachse    verläuft.

   Die beiden Dreh  ringe 66 und 67 sind zwecks Verstellung der Seiten  richtung vermittels des Servomotors 11 über die Welle  68 und die Zahnräder 69 bzw. 70 gemeinsam     antreib-          bar.    Dabei sind die Übersetzungsverhältnisse zwischen  dem Zahnrad 69 und dem Drehring 66 einerseits und  dem Zahnrad 70 und dem Drehring 67 andererseits so  gewählt, dass der untere Ring 67 jeweils nur um den  halben Drehwinkel, den der obere Ring 66 beschreibt,  gedreht wird. Die genannten Übersetzungsverhältnisse  verhalten sich     also    wie 2:1. Durch eine solche Drehung  der beiden Ringe und der an ihnen montierten Prismen  51 und 55 kann die Seitenrichtung des Periskops im  Bereich von 0  bis 360  beliebig verstellt werden.  



  Gleichzeitig wirkt der     Seiten-Servomotor    11 über  das Zahnrad 71 auf die drehbare Strichplatte 56, die  um denselben Winkel wie das     Ausblickprisma    51 ver  stellt wird. Dabei dreht sich     die    auf der Strichplatte 56  angebrachte     Seitenrichtungsmarke    57 im gleichen  Sinne wie die     Ausblickachse    des     Prismas    51 um den  Mittelpunkt der Scheibe, z. B. aus der Stellung I in die  Stellung     II    bei Schwenkung aus der Ausgangslage um  90  nach links.

   Die weiter eingezeichneten Stellungen       III    und IV entsprechen Schwenkungen des     Ausblick-          prismas    um 180  bzw. 270  um die vertikale Achse.  



  Der     Seiten-Servomotor    der     Nachführvorrichtung     11 der im Gegensatz zum     Höhen-Servomotor    15b mit  Wechselstrom gespeist wird, kann ebenfalls direkt oder  indirekt manuell oder automatisch gesteuert werden.  



  Es wird dadurch möglich, zum Absuchen eines zu  sammenhängenden Gebietes des Aussenraumes das       Ausblickprisma    nach einem festen Programm um seine  beiden Drehachsen zu bewegen, so dass der umge  bende Luftraum z. B. in einer     Sägezahnlinie    abgesucht  werden kann.  



  Zusätzlich zu den bereits beschriebenen Kompo  nenten ist in das Periskop noch eine Projektionsvor  richtung eingebaut, die eine Lampe 59 und eine Pro  jektionsoptik 60     enthält,    und die zur Erzeugung einer  Leuchtmarke 58 in der Ebene der Strichplatte 56 bzw.  im Okular dient. Die Leuchtmarke hat die Gestalt  eines Ringes, der konzentrisch zum Mittelpunkt der  Scheibe 56 angeordnet ist. Diese Leuchtmarke dient,  da die Lampe 59 in einem elektrischen Signalkreis liegt  oder von einem solchen gesteuert wird, zur optischen      Signalgebung für den Beobachter, womit diesem z. B.

    angezeigt werden kann, dass das Periskop eine be  stimmte Einstellung erreicht hat oder dass ein der       Visierlinie    nachgeführtes Geschütz sich in     übereinstim-          mun;    mit der Einstellung des Periskops befindet.  



  Die Verwendung des Periskops in der beschriebe  nen     Ausführungsform    lässt sich den verschiedensten  Zwecken anpassen. So kann es - bei festgehaltener  Höheneinstellung - auch als reines     Rundblickfernrohr     eingesetzt werden, oder es kann - bei gleichzeitiger  geringer Steigerung des Höhenwinkels bei jeder vollen  Umdrehung - eine     Abtastung    des umgebenden Raumes  in einer Schraubenlinie von unten nach oben erfolgen.  



  Die konstruktiven mechanischen und die optischen  Daten des Periskops können weitgehend dem jewei  ligen Verwendungszweck angepasst werden. Für  Zwecke der Fliegerabwehr kann das Blickfeld mit 15   und die Vergrösserung vierfach gewählt werden, bei  einer Brennweite des Okulars von 30 mm, einer Ein  trittspupille von 20 mm und einer Austrittspupille von  5 mm. Es lässt sich so eine sehr kompakte Bauweise  erzielen, die einerseits eine Montage des Periskops  auch bei beengtem Raum ermöglicht und andererseits  noch eine solche     Vergrösserung    gewährleistet, dass die  Ziele leicht ihrem Typ nach erkannt werden können.  



  Das im Zusammenwirken mit den anderen Teilen  der     Richteinrichtung        beschriebene    Gerät kann nicht  nur für horizontale Zielflüge verwendet werden, son  dern auch für sogenannte Stechflüge, bei denen die  Flugrichtung einen Winkel bis zu etwa 18  mit der  Horizontalen bildet. Der Fehler der ermittelten     Vorhal-          tewerte    bleibt dabei so klein, dass er praktisch keine  Rolle spielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gerät zur Ermittlung der Vorhalte für Zielgeräte für Luftziele, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Nachbildung der Bewegungsrichtung des Zieles in der Horizontalebene dienendes, um eine gerätefeste verti kale Achse schwenkbares, mit seiner Längsrichtung radial zu dieser Achse gerichtetes Flugrichtungsorgan (7), Einstellorgane (1, 2, 3, 5, 6) zum Schwenken des Flugrichtungsorganes aus einer gerätfesten Nullstellung heraus nach Massgabe der mittels einer Visiervorrich- tung ermittelten Seiten- und Höhenrichtwinkel, ein in Längsrichtung des Flugrichtungsorganes (7)
    verschieb bares Laufglied (10), eine Verschiebevorrichtung (16) zum Verschieben des Laufgliedes aus dessen Nullstel- der in die Verschiebevorrichtung eingegebenen Vorhal- testrecke und eine Ermittlungsvorrichtung (8, 9, 12, 13) zum Ermitteln des Seiten- und Höhenvorhaltes aus dem durch die jeweilige Stellung des Laufgliedes (10) in der Horizontalebene bestimmten Vorhaltevektors (b-10) und dem in diesem Vorrichtung eingegebenen Höhenrichtwinkel vorgesehen sind. UNTERANSPRüCHE 1.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Flugrichtungsorgan (7) als Spindel ausgebildet ist, die in radialer Richturig und um ihre Längsachse drehbar auf einer horizontalen Flugrich- tungsscheibe (4) montiert ist, welche um die gerätfeste vertikale Achse (b) allseitig drehbar im Gerät gelagert ist. 2. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Laufglied (l0) als mit Innengewinde versehenes, mit der Spindel in Gewindeeingriff stehen des, in Längsrichtung der Spindel parallel geführtes Glied ausgebildet ist. 3.
    Gerät nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Verschiebevorrichtung ein mit der Spindel gekuppelter, auf der Flugrichtungsscheibe (4) fest montierter Servomotor (16) vorgesehen ist. 4. Gerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass zum Eingeben der Vorhaltestrecke in den Servomotor (16) ein Einstellgerät (Fig. 3) vorgese hen ist, welches Organe (38, 39) für die manuelle Ein stellung der Zielentfernung (E) und Horizontalge schwindigkeit (v,,) des Zieles und eine Rechenvorrich tung zur selbsttätigen Berechnung der Vorhaltestrecke aus diesen Werten aufweist, und welches mechanisch (40) an ein Potentiometer angekuppelt ist,
    welches sei nerseits elektrisch mit dem Servomotor (16) gekuppelt ist. 5. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ermittlungsvorrichtung zur Ermitt lung des Seiten- und Höhenvorhaltes aus einer an das Laufglied (10) mittels Kugelgelenk (17) angelenkten Stange (8), einem Kreuzgelenk (9), in dessen einem Arm (22) die Stange (8) längsverschiebbar gelagert ist und dessen anderer, zum ersten Arm (22) rechtwink liger Arm (21) um seine Längsachse drehbar und um eine vertikale Achse schwenkbar im Gerät gelagert ist,
    und aus zwei Potentiometern (12, 13) besteht, wobei die Welle des einen Potentiometers (12) mit dem Kreuzgelenk (9) bezüglich dessen Drehung um die ge nannte vertikale Achse und die Welle des anderen Potentiometers (13) mit dem zweiten Arm (21) bezüg lich dessen Drehung um seine Längsachse gekuppelt ist. 6.
    Gerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gehäuse der Potentiometer (12, 13) an einem in senkrechter Richtung parallelgeführten Bügel (18) befestigt sind, wobei die Welle des ersten Potentiometers (12) senkrecht und die Welle des zwei ten Potentiometers (13) waagrecht verläuft, dass der Bügel (18) mittels paralleler, schwenkbarer Arme (23, 24, 25, 26) im Gerät gelagert ist und dass ein mit die sen Armen gekuppeltes Gestänge (28, 29, 30) vorgese hen ist, welches an eine Welle (36) angekuppelt ist, auf welche der Höhenrichtwinkel eingegeben wird. 7.
    Gerät nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass zusätzlich Glieder (35, 31, Cl) zum Ein geben des Aufsatzwinkels auf den Bügel (18) vorgese hen sind, welche einerseits mit einer Welle (37) es Einstellgerätes (Fig. 3) und andererseits mit mindestens einem der Schwenkarme (23, 24, 25, 26) gekuppelt sind.
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