CH456904A - Fachwerkträger, insbesondere Rüstträger - Google Patents

Fachwerkträger, insbesondere Rüstträger

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CH456904A
CH456904A CH1483367A CH1483367A CH456904A CH 456904 A CH456904 A CH 456904A CH 1483367 A CH1483367 A CH 1483367A CH 1483367 A CH1483367 A CH 1483367A CH 456904 A CH456904 A CH 456904A
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CH
Switzerland
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girders
diagonal struts
triangle
diagonal
inertia
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Application number
CH1483367A
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English (en)
Inventor
Kurt Dipl Ing Feige
Roland Dipl Ing Kersten
Original Assignee
Thyssen Roehren & Roheisen
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/36Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
    • E04G11/48Supporting structures for shutterings or frames for floors or roofs
    • E04G11/50Girders, beams, or the like as supporting members for forms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D21/00Methods or apparatus specially adapted for erecting or assembling bridges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/04Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal
    • E04C2003/0486Truss like structures composed of separate truss elements
    • E04C2003/0491Truss like structures composed of separate truss elements the truss elements being located in one single surface or in several parallel surfaces

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description


      Fachwerkträger,    insbesondere     Rüstträger       Die Erfindung betrifft einen     Fachwerkträger    mit  parallelen Gurten und     dazwischen    angeordneten     Diago-          nalstreben,    insbesondere einen     Rüstträger,    der in be  kannter Weise aus     Längeneinheiten    besteht, die auf der  Baustelle zusammengekoppelt werden.  



  Bei derartigen     Rüstträgern    ist man     bestrebt,    bei       möglichst    geringem Konstruktionsgewicht des Trägers       ein    möglichst hohes Widerstandsmoment zu erzielen.  Dies führt zu     grossen    Bauhöhen der     Rüstträger,    die  z. B. bei den     Lasten,    die bei den heutigen Stahlbeton  brücken aufzunehmen sind, etwa 2 m betragen.

   Die       Diagonalstreben    solcher Rüstträger sind demgemäss über  2 m     lang.    Um bei diesen grossen Längen der Diagonal  stäbe eine ausreichende     Knickfestigkeit    zu erzielen, müs  sen die Diagonalen, die bisher     durchweg        als    Rohre aus  geführt wurden, einen verhältnismässig     grossen    Durch  messer erhalten. Auch die zwischen zwei Diagonalen  liegenden     Obergurtabschnitte        sind        verhältnismässig    lang.

    Um ihre Knicklänge zu     verringern,    hat man bei bekann  ten Rüstträgern diese Abschnitte durch     Vertikalstäbe     unterstützt.  



  Es     ist    auch     ein    Rüstträger bekannt, bei dem die  Diagonalen in Form     eines        Rautenfachwerkes    angeord  net sind. Dabei werden die     Knicklängen,        sofern    man  gleiche Winkel betrachtet, gegenüber     einem    normalen  Fachwerk     halbiert.        Allerdings    ist die Halbierung der  Knicklänge in der Richtung senkrecht zur Trägerebene  nicht voll     wirksam.    Es ist ferner von Nachteil, dass  die     Kreuzungs-    bzw.

       Durchdringungspunkte    der Diago  nalen     technisch    nur schwer zu     verwirklichen    sind.  



  Der     Erfindung    liegt die Aufgabe zugrunde,     einen          Fachwerkträger,        inbsesondere    einen     Rüstträger,    der ge  nannten Art zu schaffen, bei dem sowohl die Diagonalen  als auch der     Obergurt    hohe Knickbelastungen aufneh  men können und der darüber hinaus einfach herzustellen       ist.     



  Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht,  dass in dem von zwei     Diagonalstreben    und einem Ober  gurtabschnitt gebildeten Dreieck des Trägers     ein    aus    Stäben bestehendes Dreieck angeordnet wird, das mit  zwei Ecken an die     Diagonalstreben    und mit der dritten  Ecke an den     Obergurtabschnitt    jeweils in der Mitte  angeschlossen ist, wobei die     Diagonalstreben    einen sol  chen Querschnitt aufweisen, dass das     Trägheitsmoment,     bezogen auf seine in der Trägerebene liegende Haupt  achse, ein Mehrfaches des auf die senkrecht zur Träger  ebene liegende Achse bezogenen     Trägheitsmomentes    be  trägt.

   Bezüglich der     Knickung    innerhalb der Träger  ebene ist für die Knicklast der     Diagonalstreben    die  halbe, bezüglich der     Knickung    senkrecht zur Träger  ebene die volle     Diagonalenlänge    wirksam. Die gleiche  Knicklast für beide Knickfälle ergibt sich theoretisch,  wenn die     Trägheitsmomente    im Verhältnis 4 : 1 stehen.  Es ist zweckmässig, Profile zu verwenden, deren Haupt  trägheitsmomente im Verhältnis von etwa 2 : 1 bis etwa  10: 1, vorzugsweise 3 : 1 bis 7 : 1, stehen. Diese Be  dingung wird von verschiedenen. handelsüblichen Pro  filen erfüllt.

   Die     Diagonalstreben    sind zweckmässig nach  unten offene     U-Profile    oder mit dem Steg nach oben  angeordnete     T-Profile.    Bei diesen Profilen hat das Ver  hältnis der beiden     Hauptträgheitsmomente    einen gün  stigen     Wert.    Für die Stäbe des Dreiecks werden mit  Vorteil Rohre verwendet.  



  In der Zeichnung ist     ein        Ausführungsbeispiel    der  Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine     Längeneinheit    eines Rüstträgers gemäss  der     Erfindung,          Fig.    2     und    3 Schnitte durch die     Diagonalstreben    in  zwei verschiedenen Ausführungsformen.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 der Obergurt und mit 2 der  Untergurt einer     Rüstträgereinheit    bezeichnet. An den  Enden des Obergurtes 1 sind     Verbindungselemente    13  für den Anschluss benachbarter Längeneinheiten ange  bracht. Die Untergurte zweier benachbarter Längenein  heiten können     beispielsweise    durch Spannschrauben ver  bunden werden.  



       Zwischen    den beiden parallelen Gurten 1 und 2  sind in bekannter Weise Diagonalen 3 und 4 ange-      ordnet. Jeweils zwei Diagonalen 3     und    4 bilden zu  sammen mit     einem    Abschnitt des     Obergurtes    ein  Dreieck. In diesen     Dreiecken        ist        jeweils    ein aus Stäben  5, 6 und 7 bestehendes kleineres Dreieck angeordnet,  und zwar so, dass die Ecken des kleineren     Dreieckes     jeweils in der Mitte der beiden Diagonalen 3 und 4  und des     Obergurtabschnittes    liegen.  



  In     Fig.    2     ist    eine     Diagonalatrebe    im     Schnitt    mit  einem daran angeschlossenen Stab     des        Stabdreiecks    5,  6, 7 dargestellt. Die     Diagonalstrebe    besteht hier aus  einem     U-Profil    B. Die rohrförmigen Stäbe 5, 6 und 7  sind vor Kopf stumpf auf den Steg des     U-Profils    auf  geschweisst.

   Bei dem     U-Profil        ist    das     Trägheitsmoment,     bezogen auf die     in    der Trägerebene liegende Haupt  achse 10, ein     Mehrfaches    des auf die quer zur Träger  ebene,     liegenden        Achse    bezogenen     Trägheitsmomentes.     



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    3     ist    die       Diagonalstrebe    ein     T-Profil    9. Die Stäbe 5, 6 und 7  sind an den Steg 12 des     T-Profils    9 mit ihrem abge  platteten Ende angeschweisst. Auch bei dem     T-Profil    9       ist    das auf die .in der Trägerebene liegende Achse 11  bezogene     Trägheitsmoment    ein Mehrfaches des auf die  zu der Achse 11 senkrechten Achse bezogenen Träg  heitsmoments.  



  Da die Herstellung der Anschlüsse der Stäbe 5, 6  und 7 bei den dargestellten     Ausführungsbeispielen          keinerlei    Schwierigkeiten macht, lässt sich auf diese  Weise eine wesentliche Vereinfachung     und        Verbilligung     der Fertigung erzielen.     Eine    weitere     Verbilligung    ergibt    sich daraus, dass für die     Diagonalstreben    anstelle der  bisher allgemein üblichen teuren Rohre billigere Walz  stahlprofile verwendet werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fachwerkträger, insbesondere Rüstträger, mit par allelen Gurten und dazwischen angeordneten Diagonal streben, dadurch gekennzeichnet, dass in dem von zwei Diagonalstreben (3, 4) und einem Obergurtabschnitt gebildeten Dreieck ein aus Stäben (5,<B>6,7)</B> bestehendes Dreieck angeordnet ist, das mit zwei Ecken an die Diagonalstreben (3 bzw.
    4) und mit der dritten Ecke an den Obergurtabschnitt, jeweils in der Mitte, ange schlossen ist, und dass die Diagonalstreben (3, 4) einen solchen Querschnitt aufweisen, dass das Trägheitsmo- ment, bezogen auf die in der Trägerebene liegende Achse (10, 11) ein Mehrfaches des auf die senkrecht zur Trägerebene liegende Achse bezogenen Trägheits- momentes beträgt.
    UNTERANSPRüCHE 1. Fachwerkträger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (5, 6, 7) des Dreiecks Rohre sind. 2. Fachwerkträger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalstreben (3, 4) nach unten offene U-Profile (8) sind. 3. Fachwerkträger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalstreben (3, 4) T-Profile (9) sind.
CH1483367A 1966-10-25 1967-10-24 Fachwerkträger, insbesondere Rüstträger CH456904A (de)

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BE705597A (de) 1968-03-01

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