CH457125A - Verfahren zur Herstellung von Sicherheitspapieren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Sicherheitspapieren

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CH457125A
CH457125A CH123067A CH123067A CH457125A CH 457125 A CH457125 A CH 457125A CH 123067 A CH123067 A CH 123067A CH 123067 A CH123067 A CH 123067A CH 457125 A CH457125 A CH 457125A
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CH123067A
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John Tooth Alan
Anthony Thorp John
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Portals Ltd
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    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/62Record carriers characterised by the selection of the material

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Description


  Verfahren     zur    Herstellung von Sicherheitspapieren    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf ein  Verfahren zur Herstellung von Sicherheitspapier. Sol  che     Sicherheitspapiere    werden z. B. für Banknoten und  Schecks verwendet.  



  Es ist bekannt, dass Sicherheitspapiere     von,    Fäl  schungen     unterscheidbar    gemacht werden können, in  dem fremde Elemente von verschiedenen Formen     in     dem Papierkörper eingeschlossen werden. Diese. Ein  schlüsse können während der Herstellung des Papiers  in     dasselbe    eingeführt werden und können aus vielen       verschiedenen    Materialien hergestellt sein, und ver  schiedene     Formen    aufweisen.

   Beispielsweise kann der       Einschluss    als ein     kontinuierlicher    Faden oder     Band          aus        einem        mit        einer          metallisierten     Zellophanfilm ausgebildet sein, oder aus einer  PVC-Folie oder aus anderen auf die gleiche Weise  behandelten Kunststoff-Folien sein.

   In anderen     Fällen,     kann der Einschluss in Form von Plättchen aus Metall,  Kunststoff, Papier oder aus deren     Zusammensetzungen     sein.     Ebenso        können    Fasern, deren Farbe oder Art  von den Fasern des     Grundpapiers    verschieden ist,     ein-          geschlossen    werden.  



  Der Zweck dieser bekannten     Mittel    ist,     die    Sicher  heitspapiere mit     Merkmalen    zu versehen, welche von  einem     unkundigen        Beobachter    leicht festgestellt und  erkannt werden können, und     welche    von solcher     Art     sind, dass ein möglicher Fälscher langwierige, schwie  rige und teure     Herstellungsvorgänge    vornehmen       müsste,    um     die    gleiche sichtbare Wirkung nachzuah  men oder wiederzugeben.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren zur Herstellung  von Sicherheitspapier ist dadurch     gekennzeichnet,    dass  bei einer Herstellungsstufe des Papiers eine     ferroma-          gnetische    Masse in das Papier einverleibt wird, und  zwar in     einer    solchen Menge,     dass    die magnetischen  Eigenschaften der     ferromagnetischen    Masse in     einem     aus dem Sicherheitspapier hergestellten Wertdokument       feststellbar    sind. Ferner umfasst die Erfindung ein  nach diesem Verfahren hergestelltes Sicherheitspapier.

    Die Formen, in welchen die     ferromagnetische        Masse        in       den Sicherheitspapieren gemäss der vorliegenden Er  findung eingeschlossen werden     können,    werden nach  folgend als  Sicherheitsmittel  bezeichnet.  



  Die     ferromagnetische    Masse kann beispielsweise     in     Form von Fäden, Plättchen oder Fasern aus einem  geeigneten     ferromagnetischen    Material, oder aus     einem     geeigneten nicht     ferromagnetischen    Grundstoff, wel  cher mit einem     ferromagnetischen        Material    beschichtet  ist, bestehen.  



  Fall die Sicherheitsmittel aus     festen        ferromagneti-          schen    Materialien,     welche    aus     Metallen,    aus kerami  schen oder     Kunststoffmaterialien    mit einer     ferromagne-          tischen    Füllung bestehen,     gemacht    sind, kann aus dem  magnetischen Material eine Folie     hergestellt    werden,  die dann in     Sicherheitsmittel,    wie Fäden oder Plätt  chen, aufgeteilt wird.

   Es können auch Fasern aus, dem  magnetischen Material hergestellt werden, und zwar  unter Verwendung von irgendeinem bekannten her  kömmlichen     Verfahren        zur        Herstellung        faserartiger          Teilchen    aus festen     Materialien,        wie    Schaben,     Ab-          schleifen,    Drehen, Pressen, Blasen, Schneiden, künst  liche     Bildung    von nadelförmigen     Kristallen    oder Abla  gerungen.  



  Bei der     Herstellung    von     Sicherheitsmittel    aus  Materialien mit magnetischer     Beschichtung,    wie z. B.  aus  Cellophan , Glas,     Alginat,    Kunststoffe,     natür-          lichen;

      oder synthetischen     Papieren    oder aus anderen  dünnen Materialien,     können    Blätter oder Bahnen die  ser Materialien     mit    einem     ferromagnetischen    Material,  durch Eintauchen,     Vakuum-Aufdampfen,        elektrische          Abscheidung    oder durch andere     bekannte    Verfahren,  mit oder ohne Klebverbindung, beschichtet und danach       in    magnetische Fäden, Plättchen oder Fasern aufgeteilt  werden.

   Bei     allen    diesen Verfahren kann die magneti  sche Schicht aus     irgendeinem    herkömmlichen     Medium,     welches die erforderlichen     Abdeck-    und Klebeigen  schaften aufweist und     mit    magnetischem Eisenoxyd  oder mit anderem     ferromagnetischem    Material gefüllt  ist,     bestehen.         Die Sicherheitsmittel sind dazu vorgesehen,     in          Sicherheitspapieren        während    deren     Herstellung,

      unter  Verwendung von in der     Sicherheitspapierherstellung     üblichen Verfahren     einverleibt    zu werden. Beispiels  weise kann     ein    magnetischer Faden von     einer    Spule     in     eine     Rundsieb-Papiermaschine    oder in eine     ähnliche     bekannte Maschine     hinein        abgewickelt        werden,    so dass  der Faden während des     Herstellungsvorganges    in     eine     mittlere Schicht des Papiers     einverleibt        wird,

      vorzugs  weise     innerhalb        eines    ein charakteristisches Wasserzei  chen enthaltenden     Abschnittes    des Papiers. Im weite  ren     können    faserartige Stücke des magnetischen     Mate-          rials,    oder     Fasern    aus     irgendwelchen        Materialien,    wie  z. B.

   Seide oder Baumwolle,     beschichtet        mit    magneti  schem Material der der     Papiermaschine        zuzuführenden          Grundsuspension        beigemischt        werden,    so dass diese,  speziellen     Fasern    zwischen den das Sicherheitspapier  bildenden gewöhnlichen Papierfasern     willkürlich    ver  teilt werden.

   Oder es     können    die     speziellen    Fasern vor  zugsweise als     eine        dünne        Suspension        im        Wasser,    zu  sammen mit der Suspension der Papierfasern in eine       Rundsieb-Papiermaschine    oder     in        eine        ähnliche,    be  kannte Maschine eingeführt werden,     und        zwar    auf sol  che Weise, dass diese speziellen Fasern nur     in    vorbe  stimmten Streifen im     Sicherheitspapiererscheinen.     



  Die Ermittlung der     magnetischen        Eigenschaften    der       Sicherheitsmittel,    welche nach dem     erfindungsgemässen          Verfahren,        in    Sicherheitspapieren     eingeschlossen    wur  den,     kann    beispielsweise mit Detektoren durchgeführt  werden, welche in Abhängigkeit von den     magnetischen;

       Eigenschaften, wie     Permeabilität,        Remanenz,        Hystere-          sisverlust,        Koerzitivkraft    usw. oder in der     Frequenz-          oder    in     Richtungsanhängigkeit    von solchen Eigenschaf  ten arbeiten.

   Zum Beispiel     kann    die     Ermittlung     dadurch durchgeführt     werden,    dass die     magntischen     Sicherheitsmittel einen durch     einen        Permanentmagnet     oder durch     eine    mit     Gleich-    oder     Wechselstrom        gespie-          sene    Spule erregten magnetischen Kreis     schliessen,     wobei der     Magnetfluss    des magnetischen     Kreises        eine     Anzeige über     ein;

          Dreheiseninstrument,        eine        Hall-          Effekt-Sonde,    eine Suchspule oder über anderen be  kannten Systemen betätigt. Oder der Detektor kann die  Sicherheitsmittel an     einer    Stelle magnetisieren und die  ses     Signal:    an     einer        anderen    Stelle     ermitteln.     



  Die Sicherheitsmittel,     insbesondere    Fäden können  auch mit einer     ungleichmässigen    magnetischen Be  schichtung versehen werden, z. B. durch.     Verwendung     von     Druckereitechniken,    so     -dass    die Fäden oder an  dere Mittel     ungleichmässige        magnetische.    Eigenschaften  aufweisen, wobei diese Fäden entweder     entlang    ihrer  Längen abgetastet oder durch eine     Reihe    von geeigne  ten     Detektorelementen        überwacht    werden können.

   Sol  che     Signale    des     Detektors    können durch     eine    geeignete  logische Schaltung     erkannt    werden. Bei der Herstellung  von Sicherheitsfäden oder anderen     Mitteln    dieser Art,

    können auch verschiedene magnetische     Eigenschaften     aufweisende     Streifen    von verschiedenen     ferromagneti-          schen    Materialien auf ein Blatt oder auf     eine    Bahn des  Grundstoffes auf     bekannte    Weise     in        aufeinanderfolgen-          den        Arbeitsgängen    aufgetragen werden,     danach    können  die so     beschichteten    Blätter oder     Bahnen    in Sicher  heitsfäden oder in andere     Sicherheitsmittel    aufgeteilt  werden,

   welche nun verschiedene magnetische Eigen  schaften     aufweisende    in einem     vorgeschriebenen     Muster     angeordnete    Streifen aufweisen.  



  Auf     eine    andere Art     kann    der     Sicherheitsfaden,    das  Sicherheitsplättchen, oder dgl. mit     einer        Beschichtung       aus     einem    magnetischen Material versehen werden,  welche in Form von Muster oder Beschriftung     aufge-          druckt    wird und     winzige        Zeichen    enthält, wie es     im    bri  tischen     Patent        No.    1095 286 dargelegt ist.

   Bei Aus  führungsformen     dieser    Art können die Zeichen unter       Verwendung    von vorzugsweise mit     geeigneten    opti  schen     Vergrösserungsmitteln,        zusammenwirkenden        be-          kannten        Vorrichtungen    zur     Sichtbarmachung    magneti  scher     Beschichtung    visuell     ermittelt    werden.  



  Bei dem     nachfolgenden        Beispiel    der     Herstellung     und die     Detektion    eines     einen    magnetischen Faden     ent-          halt-enden        Sicherheitspapieres,    wurde     ein    magnetischer  Sicherheitsfaden, welcher     vorzugsweise    entweder aus  einer     Folie    aus     gleichmässigem        magnetischem    Material,  oder aus     einem    Band,

   bestehend aus einer mit     einem          gleichmässigen        magnetische        Eigenschaften    aufweisenden       Material    beschichteten Grundfolie, gebildet ist,     in    das  Papier, während dessen     Herstellungsvorgang    an     einer          Rundsiebmaschine,    eingelassen,     und:

      zwar in     einer    sol  chen Lage,     dass    der Faden     innerhalb    eines ein Wasser  zeichen von     irgendeiner    vorgeschriebenen und     charak-          teristischen    Form     enthaltenden        Abschnittes    des Papiers  lag.

   Dadurch wurde das magnetische Material des  Fadens     oben    und unten mit einer Faserschicht bedeckt,  welche     _        entlang    der Länge des Fadens     verschiedene     Dicke     und:

      Dichte aufwies.     Wertdokumente    aus. auf  diese Art     hergestelltem    Papier     wurden        mit        einer    emp  findlichen     Abtastvorrichtung    geeigneter Art geprüft,  wobei diese Vorrichtung vorzugsweise     kleine        Magneti-          sierungs-    und     Abtastelemente,    die     in.        Berührung        mit     der Papieroberfläche liegen,

   aufwies und     entsprechend     des vorgeschriebenen Musters des Wasserzeichens vari  ierende     Spannungen    oder Ströme     erzeugte.        Daher        war     es möglich,     Fälschungen    leicht zu entdecken.

   So ein  Wertdokument könnte auch     dadurch        überprüft    werden,  dass zwei     Abtastsysteme    an beiden Seiten des Papiers  angeordnet     würden,    dessen     Ausgangssignale        über    ein       Differenzierglied    zu     einer        logischen        Schaltung    geführt  werden     könnten.     



  Nachfolgend werden     einige        Ausführungsbeispiele     des     erfindungsgemässen    Verfahrens beschrieben.  <I>Beispiel 1</I>  Eine Mischung für die magnetische     Beschichtung     wurde aus     folgenden    Materialien     zusammengesetzt:

       
EMI0002.0224     
  
    1 <SEP> g <SEP> Natriumcarboxymethylcellulose <SEP> (Cellofas
<tb>  B <SEP> 3500)
<tb>  100 <SEP> g <SEP> Wasser
<tb>  20 <SEP> g <SEP> Magnetisches <SEP> Eisenoxyd <SEP> (feines <SEP> Pulver)       Die     Natriumcarboxymethylcellulose    wurde     zuerst     im Wasser gelöst, dann wurde das Eisenoxyd beige  mischt, um. eine     glatte,        streichfähige    Paste zu erzeugen.  



  Ein Blatt Papier von 40 g wurde mit     dieser          Mischung    bestrichen und in der Luft getrocknet. Dieses  Material wurde dann zu 0,75 mm breiten     Streifen,        ge-          schnitten,    welche in die     Mitte    des     Papierbahnabschnit-          tes,        während    der     Herstellung    der     Bahn,    gelegt wurden.

         Magnetische    Beschichtung dieser     Art        kann,    auch bei  anderen faserigen Materialien     durchgeführt    werden.  Beispielsweise     können        Materialstrangen    aus Seide,       Baumwolle    oder Kunstfasern (z. B.

   Nylon,      Terylen      oder Glas) durch     ein    Bad aus der oben beschriebenen       Mischung    für magnetische Beschichtung hndurchgezo-      gen,     dann    getrocknet und     in        passenden    Längen     ge-          schnitten    werden. ferner können alle bekannten     Auf-          tragungsverfahren    angewendet werden.  



  <I>Beispiel 2</I>       Eine    kontinuierliche Länge eines vorgehend zu  0,5 mm breiten     Streifen        aufgeschnittenen        Zelluloidfil-          mes        wurde    durch     eine        Beschichtungsvorrichtung        hin-          durchbefördert,    wo dieser mit einer Auftragwalze in       Berührung    gebracht wurde.

   Der Umfang     dieser    Walze  war     gezahnt,    so dass längs ihrem Umfang     in    6,5 mm  Abständen 1,6 mm breite Stege oder Zähne     angeordnet     waren.  



       Eine        in    einer     ZelluloseazetatLösung    fein     verteilte          Eisenoxyd    enthaltende Mischung     für    die     magentische     Beschichtung wurde aus     einem    Behälter durch eine       Berührungswalze    nur auf den erhöhten Stegen. der Auf  tragwalze     aufgebracht.     



  Der 0,5 mm breite     Zelluloidfilm    oder  Faden>  wurde     somit    mit einer     ungleichmässigen    Beschichtung       versehren,    danach     getrocknet    und auf eine Spule aufge  wickelt, von welcher Spule der Faden in eine     Rund-          sieb-Papiermaschine        hineingeführt    wurde,     und:    zwar  derart,     dass    der Faden in die Mitte des     Papierbahnab-          schnittes        einverleibt    wurde.  



  Das Vorhandensein des     ungleichmässigen    magneti  schen Materials im Papier wurde,     unter    Verwendung       einer    bekannten Vorrichtung zur     Sichtbarmachung    von       Magnetbändern    visuell leicht erkennbar.    <I>Beispiel 3</I>  Eine Bahn aus einem     Zelluloidfilm    wurde ungleich  mässig     mit    der gleichen Mischung wie im Beisspiel 1       beschichtet    oder bedruckt und     anschliessend    zu  0,5 mm breiten  Fäden  aufgeschnitten. Dieser Faden       wurde    auf die gleiche Weise wie im Beispiel 1 verwen  det und     kontrolliert.     



  <I>Beispiel 4</I>  Ein magnetischer Sicherheitsfaden, gleich wie im       Beispiel    1 wurde     anschliessend    an beiden Seiten mit  einer undurchsichtigen     Weisspigmentfarbe    überzogen,  so dass das magnetische Material nicht sichtbar war.  Dieser Faden war auf die übliche Weise     urmittelbar.     



  Die vorliegende     Erfindung,        wie    speziell in den obi  gen Beispielen dargelegt,     liefert    Sicherheitsmittel, wel  che, ohne die Wirksamkeit     der    bisher     bekannten    Mittel       herabzusetzen,    zudem noch physikalische Eigenschaf  ten aufweist, welche bei visueller Betrachtung nicht  erkennbar sind, aber mit     einer    geeigneten Vorrichtung  leicht festgestellt werden können.

   Dadurch     können          zweifelhafte        Banknoten    oder andere Wertdokumente  (welche sehr beschmutzt     sein        und    daher     visuell;        nicht     leicht     überprüft    werden können)     durch    zerstörungsfreie  Überprüfung leicht beglaubigt     werden.    Die Schwierig  keiten     eines    möglichen Fälschers sind erhöht worden,  da er nur neben den sichtbaren auch die physikalischen  Eigenschaften der     Sicherheitsmittel        nachahmen    müsste.

         Ein,        weiterer    Vorteil der     vorliegenden        Erfindung    be  steht darin, dass die physikalischen     Eigenschaften    der  Sicherheitsmittel, während der     Herstellungsvorganges     der Wertdokumente, leicht für die     automatische    Steue  rung der Maschinerie, für     Schneiden,        Abnehmern,    Zäh,  gen und für ähnliche Vorgänge verwendet werden kön  nen.  



  Es versteht sich von selbst, dass die vorliegende       Erfindung    nicht auf die     hierin    beschriebenen spezifi-         schen,    Einzelheiten beschränkt ist. Zum Beispiel kön  nen magnetische Sicherheitsmittel verwendet werden,  deren magnetische Eigenschaften in     bestimmter    Rich  tung gegeben     sind.    Oder kann das     magnetische        Be-          schichtungsmedium,    während des     Trocknens    an einem  äusseren magnetischen Feld ausgesetzt werden,

   dessen       Orientierung    oder Richtung     (bezüglich        der        Fläche    der       Mittel)    variiert werden kann, so dass     permanente    Rich  tungseigenschaften in der     magnettischen        Beschichtung     erzeugt werden.  



  Es     können    jegliche geeignete Papiermaschinen ver  wendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von Sicherheitspapier aus Papierfasern, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Herstellungsstufe des Papiers eine ferromagneti- sche Masse in das Papier einverleibt wird:, und zwar in einer solchen Menge, dass die magnetischen Eigene schaften der ferromagentischen Masse in einem, aus dem Sicherheitspapier hergestellten Wertdokument feststellbar sind.
    UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch T, dadurch ge- kennzeichnet, dass die ferromagnetische Massee die Form eines Fadens, eines Plättchens oder einer Faser aus einem geeigneten ferromagnetischen Material auf weist.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die ferromagnetische Masse die Form eines Fadens, eines Plättchens oder einer Faser aus einem geeigneten nicht-ferromagnetischen Grund stoff, welcher mit einem ferromagnetischen Material beschichtet ist, aufweist. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das ferromagnetische Material auf ein Blatt oder auf eine Bahn des Grundstoffes aufge tragen wird, wonach das Blatt oder die Bahn, vor der Einverleibung in das Papier, in Fäden, Plättchen oder Fasern aufgeteilt wird.
    4. Verfahren nach Unteranspruch 2 oder Unteran spruch 3, ldadurch, gekennzeichnet, dass der Faden mit einer ungleichmässigen Beschichtung von ferromagneti- schem Material versehen wird, so dass der Faden ent lang seiner Länge ungleichmässig magnetische Eigen schaften aufweist. 5.
    Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass verschiedene magnetische Eigen schaften aufweisende Streifen von ferrom:agnetischen Materialien auf ein Blatt oder auf eine. Bahn des Grundstoffes aufgetragen werden, so dass die herge stellten Fäden, Plättchen oder Fasern eine aus Streifen mit verschiedenen magnetischen Eigenschaften beste hende Beschichtung aufweisen.
    6. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die ferromagnetische Masse ein, Faden ist, welcher in das Papier eingesetzt wird, und zwar in eine solche Lage, dass der Faden innerhalb eines ein charakteristisches Wasserzeichen enthalten den Abschnittee des Papiers liegt. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass die ferromagnetische Masse in Form von Fasern als eine dünne Suspension im Was ser zusammen mit der Suspension der Papierfasern in eigne Papiermaschine eingeführt wird, und zwar auf sol che Weise, dass die ferromagnetischen Fasern nur in vorbestimmten Streifen, im Sicherheitspapier erschei nen.
    PATENTANSPRUCH II Nach dem Verfahren nach Patentanspruch I herge stelltes Sicherheitspapier. PATENTANSPRUCH IH Verwendung des Papiers nach Patentanspruch II zur Herstellung von Banknoten und Schecks.
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