CH457189A - Hebelverschluss für Skischuhe - Google Patents

Hebelverschluss für Skischuhe

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Publication number
CH457189A
CH457189A CH511567A CH511567A CH457189A CH 457189 A CH457189 A CH 457189A CH 511567 A CH511567 A CH 511567A CH 511567 A CH511567 A CH 511567A CH 457189 A CH457189 A CH 457189A
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CH
Switzerland
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lever lock
lever
rivet
wire bracket
loop
Prior art date
Application number
CH511567A
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English (en)
Inventor
Schnuelle Friedhelm
Original Assignee
Stocko Metallwarenfab Henkels
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C11/00Other fastenings specially adapted for shoes
    • A43C11/14Clamp fastenings, e.g. strap fastenings; Clamp-buckle fastenings; Fastenings with toggle levers
    • A43C11/1406Fastenings with toggle levers; Equipment therefor
    • A43C11/142Fastenings with toggle levers with adjustment means provided for on the shoe, e.g. rack
    • A43C11/1433Fastenings with toggle levers with adjustment means provided for on the shoe, e.g. rack characterised by means to decrease required force for the closure movement of the toggle lever
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A43C11/1406Fastenings with toggle levers; Equipment therefor
    • A43C11/1413Equipment for fastening toggle lever fastenings

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Hebelverschluss für Skischuhe    Die Erfindung     betrifft    einen Hebelverschluss, der  für Skischuhe Verwendung     finden    soll.  



  Es     sind    Hebelverschlüsse     bekannt,    wobei der Hebel  mit Rasten versehen     ist,    in die     ein.    Drahtbügel einge  hängt wird, um den Schuh zu     verschliessen.    Um die  durch die     Rastenteflung    gegebene     Verstellmöglichkeit     zu verbessern, d. h. auch eine     Verstellung    vornehmen  zu     können,    die     kleiner    ist als die     Rastenteilung,    ist es  bekannt, den     Rastenhebel    auf einer     Exzenterbüchse     anzuordnen;

   die auf dem     Lagerbolzen    des Spannhebels  drehbar gelagert     ist    und die mit     Hilfe        eines        kleinen     Hebels     verschwenkt        werden    kann. Diese     Verstellmög-'          lichkeit    ist schwierig im     Aufbau,    zumal die Lagerbügel  eine     unverhältnismässig        schmale    Lagerung für     den     Lagerbolzen besitzen.  



  Die     Erfindung    hat es sich zur Aufgabe gestellt,  einen Hebelverschluss für Skischuhe so auszubilden,  dass auch nach dem     Verschliessen    noch ein Nachstel  len möglich ist. Im übrigen liegt der Erfindung die  Aufgabe zugrunde, die     Nachteile    des     Standres    der Tech  nik zu beseitigen.  



  Ausgehend von. den     bekannten    Hebelverschlüssen  für Skischuhe, bestehend aus einem mit Rasten verse  henen Hebel und einem an einer     Annietplatte        ange-          lenkten    Drahtbügel wird die der     Erfindung    zugrunde  liegende Aufgabe dadurch gelöst, dass der Drahtbügel       exzentrisch    an einem Drehteil gelagert ist, der seiner  seits an der     Annietplatte        gelagert    ist.  



  Der     erfindungsgemäss    ausgebildete Hebelverschluss  hat den Vorteil, dass die     Lagerung    des Rasthebels     in     üblicher Weise ausgeführt     werden:    kann.     Ausserdem          bietet    die     Annietplatte    genügend     Fläche    für die Lage  rung eines     zylindrischen        Zapfens,    der eine     exzentrische     Aussparung für den Drahtbügel aufweist.

   Dieser Zap  fen kann mit     einer    Betätigungsnase versehen werden.,  die     vorteilhaft    in der Mitte der Schlaufe der     Anniet-          platbe    angeordnet werden kann.  



  Damit sich     ein    derartiger Hebelverschluss dem       Schuh    leicht anpassen     kann,    kann     vorteilhaft    die     An-          nietplatte    in an sich     bekannter    Weise aus einem Niet-    teil     und    dem mit diesem schwenkbar verbundenen       Schlaufentesl    bestehen.. Hierdurch. wird     eine        Winkel-          stellung    zwischen dem am Schuh     angebrachten        Nietteil     und dem Drahtbügel ermöglicht.  



  Auf der Zeichnung sind zwei     Ausführungsbeispiele     eines Hebelverschlusses gemäss der Erfindung darge  stellt, und zwar zeigt:       FinG.    1 einen     Drahtbügelteil    eines Hebelverschlusses  entlang der Linie     I-I    in     Fi.g.    2 geschnitten in.

   Seitenan  sicht,       Fig.    2     denselben        Drahtbügelteil    in Draufsicht,       Fig.    3 einen     zylin@drirchen    Zapfen in     Draufsicht,          Fig.    4 einen Längsschnitt ähnlich dem nach     Fig.    1  mit     einer    anderen     Stellung    des,     zylindrischen    Zapfens,       Fig.5    einen Drahtbügel eines anderen Hebelver  schlusses mit drehbar     angelenktem    Drahtbügel entlang  der Linie     V-V    geschnitten in Seitenansicht,

         Fig.    6 denselben     Drahtbügelteil    in Draufsicht.  



  Auf der     Zeichnung    ist lediglich der     Drahtbügelbeil     eines Hebelverschlusses dargestellt, dessen Drahtbügel  1 in bekannter Weise mit einem - nicht dargestellten     -          Rastenhebel    zusammenwirkt.

   Der Drahtbügel 1 ist an  einer     Annietplatte    2     gelagert,    die     beispielsweise    mit  drei Nietlöchern 3 versehen     sein        kann.    Diese     Anniet-          platte    2 bildet eine Schlaufe 4, in der ein     zylindrischer          Zapfen,    5     (Fig.    3)     gelagert    ist. Der Zapfen 5 weist eine       exzentrische    Aussparung 6 auf, in die der Drahtbügel 1  eingelegt ist. Die Enden des Drahtbügels 1 können mit  einander in bekannter Weise     verschweisst    sein.

   Der  zylindrische Zapfen 5 besitzt in der Mitte der     Anamet-          platte    2 eine Betätigungsnase 7, mit der der Zapfen, 5       verschwenkt    werden kann. In der Stellung nach     Fig.    1  hat das Bügelende den kürzesten Abstand von der       Annietplatte    2, während in der Stellung nach     Fig.4     der Bügel 2 den weitesten Abstand von der     Anniet-          platte    2 aufweist.  



  Der untere Teil der Schlaufe 4 kann mit einem       herausgedrückten    Anschlag 8 zur     Begrenzung    des Ver-           schwenkweges    der Betätigungsnase 7     ausgerüstet    wer  den.

   Durch das     Herausdrücken    dieses     Anschlags    8  wird erreicht, dass in der Mitte     der        Anmetplatte    2     ein     geringer freier Raum geschaffen wird, zwischen dem       zylindrischen    Zapfen 5 und der Schlaufe 4, so dass ein  beim     Verschweissen        des        Drahtbügels    1 entstandener  Schweissgrat die Betätigung des     Drahtbügels    1 nicht       stört.     



  In den     Fig.    5 und 6 ist ein     Drahtbügelteil    eines ein  stellbaren Hebelverschlusses     dargestellt,    bei dem in an  sich bekannter Weise die     Annietplatte    aus     einem    Niet  teil 9     mit    zwei Nietlaschen 10 und einem     Schlaufenteil     11 besteht, die durch einen Niet 12     gelenkig    miteinan  der verbunden     sind,.    Auch bei     dieser    Ausführung ist in  dem     Schlaufenteil    11 der     zylindrischen,

      Zapfen 5 in  gleicher Weise gelagert wie bei dem Ausführungsbei  spiel nach     Fig.    1 bis 4.  



  Alle in der Beschreibung     erwähnten    und     in    der  Zeichnung dargestellten     neuen    Merkmale     sind        erfin-          dungswesentlich,    auch     soweit    sie in den     nachfolgenden          Ansprüchen    nicht     ausdrücklich    beansprucht     sind.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hebelverschluss für Skischuhe bestehend aus einem mit Rasten versehenen Hebel und einem an einer An- nietplatte aagelenkten Drahtbügel, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Drahtbügel (1) exzentrisch an einem Drehsteil gelagert ist, der seinerseits an der Annietplatte (2) gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Hebelverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Schlaufe (4) der Anniet- platte (2) ein. zylindrischer Zapfen (5) mit einer exzen trischen Aussparung (6) für den Drahtbügel (1) und mit einer Betätigungsnase (7) angeordnet ist.
    2. Hebelverschluss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsnase (7) in der Mitte der Schlaufe (4) angeordnet ist, deren Unterteil mit einem herausgedrückten Anschlag (8) für die Betä tigungsnase (7) versehen ist. 3. Hebelverschluss nach Patentanspruch,, dadurch gekennzeichnet, dass die Annietplatte (2) aus einem Nietteil (9) und einem mit diesem schwenkbar verbun denen Schlaufenteil (11) besteht.
CH511567A 1966-04-19 1967-04-11 Hebelverschluss für Skischuhe CH457189A (de)

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DE1966ST019886 DE1942426U (de) 1966-04-19 1966-04-19 Einstellbarer hebelverschluss fuer skischuhe od. dgl.
FR103419A FR1520025A (fr) 1966-04-19 1967-04-19 Fermeture à levier pour chaussures de ski ou similaires

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CH457189A true CH457189A (de) 1968-05-31

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CH511567A CH457189A (de) 1966-04-19 1967-04-11 Hebelverschluss für Skischuhe

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT381219B (de) * 1984-07-02 1986-09-10 Sesamat Anstalt Verschluss fuer einen schuh, insbesondere einen skischuh
AT396054B (de) * 1990-08-28 1993-05-25 Koeflach Sportgeraete Gmbh Schnalle fuer schuhe, insbesondere skischuhe

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DE1942426U (de) 1966-07-14
AT288917B (de) 1971-03-25
FR1520025A (fr) 1968-04-05

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