CH457203A - Photoelektrischer Rauchmelder - Google Patents
Photoelektrischer RauchmelderInfo
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Description
Photoelektrischer Rauchmelder Die Erfindung bezieht sich auf einen photoelektri schen Rauchmelder zur überwachung des Rauchgehal tes der Umgebungsluft an irgend einem Aufstellungs ort, insbesondere für die Rauchüberwachung in offe nen und geschlossenen Räumen oder in der Umgebung zu überwachender Objekte.
Es sind einige Ausführungsformen von Rauchmel dern bekannt, die nach verschiedenen Prinzipien aufge baut sind. So beruht eine Ausführungsart auf der Ioni sation der Luft, wo sich beim Auftreten von Rauch in einer Kammer, die elektrische Leitfähigkeit der durch ein radioaktives Präparat ionisierten Luft verändert. Bei nach dem Streulichtprinzip funktionierenden Ein richtungen fällt ein Teil des durch die Rauchpartikel reflektierten Lichtes einer Lichtquelle auf ein lichtemp findliches Organ. Eine dritte Art arbeitet nach dem Durchlichtprinzip, wo in einem, auf ein lichtempfind liches Element fallenden Lichtstrahl beim Vorhanden sein von Rauch zwischen Lichtquelle und Messorgan eine Schwächung der Lichtstärke auftritt.
Die bisher bekannten Ausführungen gemäss den obigen Prinzipien sind indessen mit Nachteilen behaf tet, die entweder eine unbedenkliche Anwendung in beliebiger Umgebung (radioaktives Präparat) aus- schliesst oder wo durch die betriebsmässige Alterung der Lichtquelle und Staubablagerungen auf der Lampe und/oder auf dem lichtempfindlichen Element Verän derungen der Ansprechemfindlchkeit auftreten, aber auch bei Defektgehen der Lampe Fehlalarme ausgelöst werden können.
Ein weiterer Nachteil der bisher bekannten Rauch melder ist ihre durch das Arbeitsprinzip bedingte grosse Bauhöhe, die in niederen Räumen oft stört. Der erfindungsgemässe Rauchmelder weist demgegenüber eine durch ein Rauchfangsystem niedriger Bauhöhe mögliche gedrängte Bauart auf.
Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, diese Nachteile zu beheben. Die Lösung besteht einesteils darin, ein Gerät zu schaffen, dessen äussere Gestalt und -Grösse den Bedürfnissen der Praxis besser ange- passt ist.
Andernteils soll eine Anordnung geschaffen wer den, die überall gefahrlos aufgestellt werden kann und, wo beispielsweise die natürliche Alterung betriebswich tiger Teile keine Fehlalarmauslösungen zur Folge haben, und wobei gleichzeitig eine Steigerung der opti malen Ansprechempfindlichkeit gegenüber bekannten Einrichtungen möglich ist. Weiter soll ein Gerät ge schaffen werden, welches gegebenenfalls auch ohne zentrale Steuer- und Auswertestelle die ihm gestellte Aufgabe erfüllen kann.
Der diese Anforderungen berücksichtigende erfin dungsgemässe Rauchmelder ist demgemäss gekenn zeichnet durch eine Aufbauanordnung in einem Ge häuse, dessen Grundrissdimensionen (Länge, Breite bzw. Durchmesser) grösser sind als seine Bauhöhe, und das unten und/oder seitwärts angeordnete Rauchein- trittsöffnungen und strömungswärts oben liegende Rauchaustrittsöffnungen aufweist, welche Anordnung umfasst:
- ein durch Raumbegrenzungselemente definiertes Mess-Rohr, mit Rauch-Eintritts- und Austrittszonen, das eine einzige Lichtquelle, die das Messrohr in zwei funktionell getrennte Strecken unterteilt, und zwei lichtempfindliche Elemente und Mittel enthält, um zwei voneinander unabhängige Lichtstrahlwege zwi schen der Lichtquelle einerseits und den beiden licht empfindlichen Elementen andererseits zu bilden, wobei jeder Lichtstrahlweg mindestens einen Messrohrab- schnntt durchquert,
und mindestens einer der Messrohr- abschnitte Öffnungen für den Ein- und Austritt des Rauches aufweist, - ein Rauchfangsystem, welches im wesentlichen dem auf der ganzen Gerätegrundfläche auftretenden Rauch über Rauchleitbleche und Lichtabweisblenden minde stens einem Messrohrabschnitt zuführt, wobei die Raucbleitbleche für eine wirbelfreie, gleichmässige Fül lung mindestens eines der Messrohrabschnitte,
die Lichtabweisblenden dagegen zur Abschirmung des Lichtdurchtritts von aussen zu den lichtempfindlichen Elementen als auch von der innern Lichtquelle nach aussen dienen, - eine elektrische Schaltungsanordnung zum Auswer ten der Veränderungen des Verhältnisses der Lichtstär ken zwischen den beiden lichtempfindlichen Elemen ten, die an je einem Ende eines Lichtstrahlweges ange ordnet sind, und zur Weiterbildung der Signal- und Alarmbefehle an ausserhalb des Gerätes liegende Emp fangsstellen, - Thermokontaktmittel zum Erfassen eines störungsbe dingten Temperaturanstieges im durch das Gerät über wachten Raum,
wobei deren Signal- und Alarmbefehle ebenfalls durch die erwähnte elektrische Schaltungsan ordnung ausgewertet und weitergeleitet werden, - Mittel zum Einstellen der Empfindlichkeit des Gerä tes, - Mittel zur optischen Ansprechanzeige des Gerätes sowie Mittel zum Quittieren derselben.
Das Gehäuse kann vorzugsweise einen quadrati schen oder rechteckigen Grundriss aufweisen, und der Rauchaustritt kann sich an einer zurückversetzten Par tie am oberen Gehäuseende befinden. Das Messrohr weist vorzugsweise einen rechteckigen, quadratischen oder runden Querschnitt auf seine Achse liegt prakti- scherweise waagrecht. Die beiden Messrohrabschnitte, die entsprechend der Anordnung der Lichtquelle gleich oder ungleich lang sein können, weisen gegebenenfalls auf ihrem Verlauf Richtungsänderungen auf,
wobei der Strahlendurchgang durch geeignete Umlenkmittel, bei spielsweise Spiegel, ermöglicht werden kann. Die An ordnung der Rauch-ein- und austrittssteilen am Mess- rohr erfolgt zweckmässigerweise im wesentlichen ffi Cr eichmässig verteilt längs der bezüglichen Mes:
srohrab- schnitte, wobei sie üblicherweise schlitz- oder kreisför mig sind und sowohl an denselben Messrohrabschnit- ten als auch gegenüber andern Me srohrabschnitten gleich- oder ungleichgrosse Querschnittsflächen aufwei- sen können.
Die lichtempfindlichen Elemente können Photowi derstände sein, die gegebenenfalls in eine Spannungs- teilerschaltung eingebaut sein können. Die durch die lichtempfindlichen Elemente beeinflussten Signalspan- nungen können.
durch eine Verstärkerschaltung, die auch einen Thermokontakt zur Temperaturüberwa chung einschliessen kann, verstärkt und direkt an Alarmeinrichtungen ausserhalb des Gerätes oder an eine allenfalls am Gerät aufgebaute Signallampe mit einem Quittierelement weitergeleitet werden. Die Emp findlichkeitseinstellung des Gerätes kann über eine schaltungsinterne Potentiometeranordnung erfolgen.
Das Gerät kann auch Mittel enthalten, die beispiels weise eine Störung an der Glühlampe oder den Ausfall der Speisespannung an eine externe Zentralstelle mel det.
Der erfindungsgemässe photoelektrische Rauchmel der, der ebenfalls nach dem Durchlichtprinzip arbeitet, vermeidet die früher erwähnten Nachteile bereits be kannter Ausführungen dadurch, indem zwei von einer einzigen Lichtquelle ausgehende Strahlenbündel auf je ein separates lichtempfindliches Element auftreffen, wobei deren Ausgangssignale, unabhängig vom Alte rungszustand der Lampe in ungestörten Zustand in einem gleichbleibenden Verhältnis zueinander stehen und in einer geeigneten Schaltung einen Ruhezustand bewirken.
Durch Eintreten von Rauch in den einen der beiden Strahlenwege vermindert sich die am bezüg- lichen Photoelement auftreffende Lichtstärke und damit dessen Ausgangssignal. Die dadurch eingetretene Veränderung des Verhältnisses der elektrischen Werte zwischen den beiden lichtempfindlichen Elementen bewirkt über eine Verstärkerschaltung die entspre chende Ansteuerung von Schaltelementen, welche die Auslösung von Signal- und Alarmbefehlen zur Folge haben.
Im Folgenden ist ein Ausführungsbeispiel mit De tailvarianten des Erfindungsgegenstandes anhand von Zeichnungen beschrieben. Es stellen dar: Fig. 1 ist eine Aussenansicht eines Rauchmelder- Gehäuses.
Fig.2 ist eine schematische Darstellung eines Messrohres in geradliniger Ausführung.
Fig. 3 ist eine schematische Darstellung eines abge winkelten Messrohres.
Fig.4 ist eine schematische Darstellung eines Messrohres, bei dem die Messstrecke mehrmals umge lenkt ist.
Fig.5 ist eine schematische Darstellung eines Messrohres mit gleichlangen Rohrabschnitten und Rauchdurchtritt in beiden Abschnitten.
Fig. 6 ist eine Schnittdarstellung, die im obern Teil ein quadratisches Messrohr nach der Linie VI-VI in Fig.2, 3 und im untern Teil ein Rauchfangsystem zeigt.
Fig. 7 ist eine Schnittdarstellung, die im obern Teil ein Messrohr nach Fig.4, geschnitten nach der Linie VII-VII, und im untern Teil ein anderes Rauchfangsy- stem zeigt, und Fig. 8 ist ein elektrisches Schema eines erfindungs- gemässen Rauchmelders.
In Fig. 1 bezeichnet 1 allgemein ein Blechgehäuse, mit einem Mantelkörper 2, einem aus perforiertem Blech bestehenden Raucheintrittsgitter 3 und einem Kaminteil 4. Letzterer enthält einen (nicht gezeigten Anschlussflansch, auf dessen, gegen die Kaminwand 4a zurückspringender Horizontalpartie (bei 5) sich Rauch austrittsöffnungen befinden, die den Austritt des Rau ches in Richtung des Pfeiles A gestatten. Der An schlussflansch ist mittels der Schrauben 6 mit dem Mantelkörper 2 verschraubt.
Die Kaminwand 4a ist gegenüber der Flanschpartie zurückgesetzt, damit der Rauchaustritt in einer Zone geringerer Turbulenz erfol gen kann. Die Innenzone des Kaminteils ist zwecks Vermeidung von Lichtreflexen mit einem reflexfreien, lichtabsorbierenden Belag versehen.
Mit 7 ist eine Signallampe als Ansprechkontrolle bezeichnet, und mit 8 eine allfällig angebaute Quittier taste zum Löschen der Lampe 7 nach erfolgter Bereit schaftsstellung des Rauchmelders. Der im zu kontrol lierenden Raum entwickelte Rauch bzw. die Umge bungsluft des Rauchmelders tritt in Richtung des Pfei les E durch das Eintrittsgitter 3 ein, durchströmt als dann einen:
später anhand der Fig. 6 und 7 beschriebe nen Rauchfang und anschliessend eine Messstrecke in einem Messrohr, beispielsweise gemäss den Fig.2-5 und tritt nachher durch die erwähnten; obenliegend-en Austrittsöffnungen am Anschlussflansch des Kaminteils 4 wieder aus.
Die Überwachung des Rauchgehaltes der Umge bungsluft erfolgt in Messrohranordnungen, wie sie in schematischer Darstellung aus den Fig. 2, 3, 4 und 5 hervorgehen. Der aus Fig.2 hervorgehende quadrati- sehe Messrohrkörper 11 enthält in seinem Innern eine Lichtquelle 12 und je ein lichtempfindliches Element 13a, 13b, die in Abständen L, L2 von der Lichtquelle 12 entfernt, an den bezüglichen Abschlusswänden 14a, 14b des Messrohres 11 montiert sind.
Der Messrohr- abschnitt rechts enthält in seiner untern Begrenzung wand einen Rauch-Eintrittsschlitz 15, durch welchen der Rauch in Pfeilrichtung in den Messraum 16 ein tritt. In der obern Begrenzungswand befindet sich ein weiterer Schlitz 17 für den Rauchaustritt.
Der Raum 18 links der Lichtquelle 12 weist keine Rauch- Ein- und Austrittsschlitze auf und enthält auch im Strö mungsfalle, d. h. wenn durch den Schlitz 15 Rauch in den Messraum 16 eintritt und dieser damit gefüllt wird, infolge der durch die Lichtquelle gebildeten Trennzone praktisch keine Rauchpartikel.
Dieser Aufbau gestattet nun, betriebsmässig die von der Lichtquelle 12 in die beiden Räume 18 und 16 eingestrahlte Lichtmenge, die im wesentlichen je gleich gross ist, durch die bezüg- lichen lichtempfindlichen Elemente 13a und 13b zu erfassen und deren Ausgangssignale oder -Spannungen einer Auswerteschaltung zuzuführen. Im ungestörten Zustand, d. h. wenn dem Raum 16 kein Rauch zuge führt wird, herrschen an den lichtempfindlichen Ele menten 13a, 13b Lichtstärken, deren Verhältnis unab hängig von der ausgestrahlten Lichtmenge der Lampe 12 im wesentlichen gleich bleibt.
Sobald jedoch der Raum 16 eitle gewisse Rauch menge enthält, wird der Lichteinfall auf das Element 13b geringer und dessen Ausgangssignal oder Aus gangsspannung verändert sich gegenüber demjenigen des Elemnentes 13a in dem rauchfreien Raum 18, der die Vergleichsstrecke L1 bildet. Diese Veränderung bewirkt in der Auswerteschaltung die später noch be schriebene Alarmgabe.
Andere mögliche Ausbildungsformen des Mess- rohrs gehen aus den Fig. 3, 4 und 5 hervor, die ent sprechend konstruktiven oder Empfindlichkeitsanforde- rungen an einen Rauchmelderaufbau gewählt werden. Fig. 3 zeigt eine Anordnung, wo die Vergleichsstrecke L1 bzw. ein korrespondierender Raum 18a senkrecht zur Messstrecke L., bzw. zu einem Messarm 16a steht.
Der Rauchein- bzw. austritt erfolgt hier, je nach der Lage des Messrohres 11a, entweder durch Schlitze 15a, 17a oder durch Schlitze 19 nach der strichlinier- ten Kontur, die so angeordnet sein müssen, dass der Rauchdurchzug im wesentlichen in senkrechter Rich tung, also von unten nach oben erfolgt.
Die Pfeile in der Fig. 3 bezeichnen die Durchzugsrichtun;g des Rau ches, ebenso sind mit 13a, 13b lichtempfindliche Ele mente bezeichnet, die sich an den bezüglichen Mess- rohrenden 14a, 14b befinden.
In Fig.4 ist eine Messrohranordnung gezeigt, wo zur Steigerung der Empfindlichkeit die Messstrecke zwischen der Lichtquelle 12 und dem lichtempfind lichen Element 13a gegenüber den bereits beschriebe nen Ausführungen wesentlich verlängert ist. Um die flächenmässige und. räumliche Ausdehnung des Mess- rohres zu beschränken, wird der Strahlengang 26 zwi schen der Lampe 12 und dem Element 13b im mehr fach unterteilten, labyrinthförmigen Messraum," 27 durch Spiegel 28 umgelenkt.
Während ein mit ..k$' \be zeichneter Raum wiederum die im wesentlichen rauch freie Vergleichsstrecke L1 bildet, weisst der Raum 27 prinzipiell an senkrecht über einanderliegenden Wand partien angeordnete Rauchein- und Austrittsschlitze 30,30' auf, deren Einzellängen und Querschnittsflä- chen voneinander abweichen können.
Fig. 5 zeigt eine Sonderausführung einer Messrohr anordnung, wo die Streckenabschnitte L1 der Ver gleichsstrecke und L, der Messstrecke im wesentlichen gleichlang sind. Sowohl der Raum 31 als auch der Raum 32 beidseits der Lichtquelle 12 enthalten. Rauch ein- und Austrittsöffnungen 33a/33b und 34a/34b, die unterschiedlich gross sind, d. h. die Öffnungen 34a und 34b können Schlitze im Ausmass sein, wie sie bei den bereits betrachteten Messrohrausführungen üblich sind.
Demgemäss sind die Öffnungsquerschnitte 33a und 33b wesentlich kleiner und werden aus fertigungs technischen Gründen vorzugsweise in der Form kreis runder Löcher angebracht. Diese Öffnungen gestatten dem in der Umgebungsluft allenfalls vorhandenen Rauch einen langsamen Durchtritt quer zum Raum 31, während dieselbe Umgebungsluft ebenfalls den Mess- raum 32 durchströmt. Weil die Strahlenweglängen L1 und L¯ im wesentlichen gleich sind, ist in einem sol chen Fall die Dämpfung der Lichtintensität für die bei den lichtempfindlichen Elemente auch dieselbe, so dass keine Alarmgabe durch die Auswerteschaltung erfolgt.
Tritt nun aber ein plötzlicher Rauchstoss auf, wie dies bei einem Brand den Normalfall darstellt, so verstärkt sich die Dämpfung der Lichtintensität im Messraum 32 rascher als im Vergleichsraum 31, so dass eine Alarm gabe gesichert ist. Zur Vermeidung von Lichtreflexen sind die Innenpartien der Messrohre mit einem reflex freien, lichtabsorbierenden Belag versehen.
Eine solche Anordnung ist in Räumen zweckmäs- sig, wo normalerweise ein gewisser Rauchgehalt stän, dig vorhanden oder zulässig ist, wie z. B. in Gaststät ten, Konferenzräumen, Werkstätten oder andern Be triebsräumen..
Die Messrohranordnungen nach den Fig.2, 3, 4 und 5 können nebst dem gezeigten quadratischen Querschnitt auch. kreisrunden oder rechteckigen Quer schnitt aufweisen. Ebenso können die Rauch- Ein- und Austrittsöffnungen entsprechend den konstruktiven Gegebenheiten wahlweise schlitz- reehteck- oder kreis förmige Durchbrüche sein. Die Lichtquelle ist vorzugs weise eine Glühlampe die zur Erhöhung der Lebens dauer mit einer zweckmässig gewählten niedrigeren Spannung als der Nennspannung gespiesen wird.
Die Fig. 6 und 7 zeigen je ein Rauchfangsystem für ein Einzel-Messrohr 11, 11a bzw. 36 entsprechend den Fig.2, 3 bzw. 5 und für ein Mehrfach-Messrohr 35 nach Fig. 4. Die vorzugsweise für Einzelmessrohre ge eignete Ausführung in Fig. 6 besteht aus einem U-för- mig gebogenen Blechkörper mit ungleichlangen und ungleichmässig divergierenden Schenkelpartien, die die Rauchleitbleche 41, 42 bilden.
Dieser Rauchfang ist in Längsrichtung offen; der Kanalabschluss wird durch die bezüglichen Innenseiten des Mantelkörpers 2 (Fig. 1) gebildet. Die Rauchleitbleche 41, 42 tragen je eine Lichtabweisblende 43, 44, die sowohl den Licht eintritt von aussen zu den lichtempfindlichen Elemen ten, als auch den Austritt von Licht aus dem Gerätin- nern verhindern. Zur Vermeidung von. Lichtreflexen sind die Innenpartien der Rauchleitbleche 41, 42 und die Lichtabweisblenden 43, 44 mit einem reflexfreien lichtabsorbierenden Belag versehen.
Die Rauchführung erfolgt in Pfeilrichtung, wobei die Durchtrittsöffnung 45 im Grund des U-förmigen Blechkanals genau mit der Raucheintrittsöffnung 46 im darüber angeordneten Messrohr 47 übereinstimmt. Der Rauchfang nach Fig. 7, hier in Verbindung mit der Messrohranordnung nach Fig.4 gezeigt, umfasst einen symmetrisch geformten Blechkanal mit den unter gleichen Winkeln divergierenden Schenkeln 51, 52.
Ein Messrohrsystem 35 ist auf einer Stegzone 54 des U-förmig gebogenen Kanalprofils montiert, wobei die Raucheintrittsöffnungen 30 im Messrohr mit Durch trittsöffnungen 56 übereinstimmen. Parallel zum Rauchleitkanal 51, 52, 54 verlaufen Lichtabwensblenden 57, 58, deren Gestaltung und,
Anordnung dien Erfordtr- nissen einwandfreier Lichtabschirmung und ungehindür- tem Rauchdurchtritt entsprechen müssen. Zu letzterem Zweck ist die obere Lichtabweisblende 57 mit einer Durchtrittsöffnung 59 versehen.
Die Bllenden selbst kön nen entweder an hängsibegrenaungswänden @60 an beiden Kanalenden, oder bei deren Fehlen durch (nicht gezeigte) starre Aufhängeelemente, beispielsweise Stege oder Bol zen, mit dem Rauchleitkanal 51, 52,
54 verbunden sein. Zur Vermeidung von Lichtreflexen sind auch hier die Innenpartien der Rauchkanalpartien und die Lichtab- weisblenden 57, 58 mit einem reflexfreien, lichtabsor bierenden Belag versehen.
Die Rauchfangsysteme können natürlich im Rah men der beschriebenen Details auch anders gestaltet sein oder Kombinationen mit den gezeigten Beispielen bilden.
Wesentlich ist eine solche Anordnung, die eine wir belfreie, gleichmässige Füllung der bezüglichen Mess- rohrabschnitte ermöglichen. Das Rauchfangsystem be steht im Prinzip aus einer äussern überfangglocke mit einer, der konstruktiven äussern Gestaltung des Rauch melders angepassten, quadratischen rechteckigen oder runden Grundrissfläche auf der Raucheintrittsseite,
wobei ein Teil der Begrenzungsabschnitte am Rauch fang auch durch Gehäusepartien gebildet sein können. Die Anschlusspartien insbesondere die Rauchaustritts öffnungen auf dem Oberteil der Rauchfangsysteme richten sich nach den korrespondierenden Gegenpar tien an den Messrohren.
Fi.g. 8 zeigt das Schema der geräteinternen Auswer teschaltung, anhand welcher nachstehend auch die Funktionsweise des Gerätes erläutert werden kann.
Lp, ist die in den Aufbaufiguren 2 bis 5 mit 12 bezeichnete Glühlampe und Phl und Ph, sind die bei den lichtempfindlichen Elemente, die in den Fig. 2 bis 7 mit 13b und 13a bezeichnet und im vorliegenden Beispiel Photowiderstände sind. Letztere liegen zwi schen den Leitern + und - in Serie und bilden eine Spannungsteilerschaltung, deren Mittelpunkt mit MP, bezeichnet ist.
An den Mittelpunkt MP, ist über den hochohmigen Widerstand R1 und die Einstellregler P1 und P2 ein transistorisierter Verstärker mit den Transistoren T1, T" T, und den zugehörigen Wider ständen R2, R3 und R4 angeschlossen.
Im ungestörten Zustand, d. h. wenn kein Rauch und keine Wärme angezeigt wird, erhält der Transistor T1 über den Widerstand R1 vom Spannungsteilermit- telpunkt MP, einen Basisstrom, der mit den Einstell- reglern P1 und P, so eingestellt wird,
dass der Transi stor T1 in seiner Kollektor-Emitter-Strecke leitend. ist. Die Koll@ektorspannung ist somit sehr klein, der Transi stor T, erhält dadurch kennen Basisstrom und ist daher in seiner Kollektor-Emitter-Strecke nicht leitend.
Somit ist auch der Transistor T, der mit dem Transistor T= in einer Emitter-Folgeschaltung verbunden ist, nicht leitend, und das Relais A1 ist abgefallen. Tritt in den Lichtstrahl zwischen der Glühlampe Lp, und dem Photowiderstand Phl (13b in den Fig. 2 bis 7) Rauch ein, d. h. in die Messstrecken L2 bzw. die Räume 16, 16a, 27 und 32 -in den Fig. 2 bis 5, so wird der Lichtstrahl geschwächt, und der Photowiderstand Phl erhält weniger Licht.
Daher steigt ein ohmscher Widerstand und die Spannung am Spannungsteilermit- telpunkt MP, sinkt. Sie sinkt umso mehr, je mehr Rauch in einen der erwähnten Mess-Räume eindringt.
Wenn nun die Spannung am Spannungsteiler-Mit- telpunkt MP, sinkt, so erhält der Transistor T1 weni ger Steuerstrom und die Spannung an seiner Kollek- tor-Emitter-Strecke steigt an.
Beim Überschreiten eines gewissen Spannungswertes erhält der Transistor T2 an seiner Basis so viel Steuerstrom, dass er in seiner Kol- lektor-Emitter-Strecke leitend wird. Der Emitterstrom des Transistors T2 ist zugleich Basisstrom des Transi stors T3;
der Transistor T3 wird somit schlagartig lei tend, wodurch das Alarm-Relais A1 anzieht und mittels seines Kontaktes alt die Alarmgabe und die Einleitung von Sicherheitsmassnahmen veranlasst (Leitungszug a-b, Fig. 8).
Tritt eine Störung durch Hitzeeinwirkung auf, so spricht die Temperaturüberwachung an, d. h. der im ungestörten Zustand geschlossene Kontakt th öffnet sich. Dadurch erhält der Transistor T2 über den Widerstand R2 vollen Basisstrom und er wird in seiner Kollektor-Emitter-Strecke leitend.
Durch die bereits erwähnte Emitter-Folge-Schaltung zwischen dem Tran sistor T2 und T, wird der Transistor T3 schlagartig leitend, das Alarm-Relais Al zieht an und veranlasst mittels eines Kontaktes a1 die Alarmgabe und die Ein leitung von Sicherheitsmassnahmen.
Die Ausrüstung des Rauchmelders mit einer geräte internen optischen Signalisierung und einer bezüglichen Quittiermöglichkeit, nachdem die Alarm-Ursache be seitigt ist, ermöglicht dessen Einsatz ohne Zentrale. Nach dem einmal das Alarmrelais Al angesprochen hat, schliesst der Kontakt a1 und die Signallampe Lp, leuchtet auf, ebenso allfällige weitere Signallampen ausserhalb des Gerätes, die über die Klemmen a, b angespeist werden.
Das mit dem + -Pol verbundene Relais A1 selbst wird gehalten, indem der - -Pol über die Quittiertaste Qt, .den Relaiskontakt all und die Diode D2 herangeführt wird. Das Quittieren der Signa lisierung erfolgt durch Drücken der Quittiertaste Qt oder durch ausserhalb des Gerätes aufgestellte, in Serie zur Quittiertaste Qt liegende Quittiertasten.
Die Schaltung enthält weiter Elemente zur Anzeige einer internen Störung, wie z. B. das Durchbrennen der Glühlampe Lpl, das Fehlen der Speisespannung + und - oder Unterbruch in Zuleitungen. Die Anzeige dieser Störungen erfolgt vorteilhafterweise in einer Zentrale, wo mehrere Rauchmelder zusammengefasst werden können. Im vorliegenden Gerät eingebaut ist in Serie zur Glühlampe Lp, ein Relais St mit dem Kon takt st.
Brennt die Glühlampe Lp, durch oder fällt die Spannung +- aus, so fällt das Relais St ab und der Umschaltkontakt st schliesst einen externen Signal stromkreis, der über die Klemmen Sa, Sb im Gerät geschlauft ist.
Die Empfindlichkeitsverstellung des Gerätes erfolgt durch die Einstellung der Potentiometer P1 und P,. Es ergibt sich aus dem vorstehenden, dass nicht nur die beschriebene Schaltung mit zwei Photowider ständen, sondern auch andere, mit lichtempfindlichen Elementen nach dem Prinzip des Vergleichs zweier, von derselben Lichtquelle ausgehender Lichtstrahlen arbeitende Anordnungen und Schaltungen zum selben Ziele gelangen und somit in den Schutzbereich dieser Erfindung fallen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Photoelektrischer Rauchmelder, gekennzeichnet durch eine Aufbauanordnung in einem Gehäuse (1), dessen Grundrissdimensionen (Länge, Breite bzw. Durchmesser) grösser sind als seine Bauhöhe, und das unten und/oder seitwärts angeordnete Raucheintritts öffnungen (3) und strömungswärts oben liegende Rauchaustrittsöffnungen aufweist, welche Anordnung umfasst <B>-</B> ein durch Raumbegrenzungselemente definiertes Mess-Rohr (11, 11a, 35, 36) mit Rauch-Eintritts- (15, 15a, 30, 33a, 34a) und Austrittszonen (17, 17a, 30', 33b, 34b),das eine einzige Lichtquelle (12), die das Messrohr in zwei funktionell getrennte Strecken (L" L.) unterteilt, und zwei lichtempfindliche Elemente (13a, 13b) und Mittel enthält, um zwei voneinander unabhängige Lichtstrahlwege zwischen der Lichtquelle (12) einerseits und den beiden lichtempfindlichen Ele menten (13a, 13b) andererseits zu bilden, wobei jeder Lichtstrahlweg mindestens einen Messrohrabschnitt durchquert, und mindestens einer der Messrohrab- schnitte öffnungen für den Ein- und Austritt des Rau ches aufweist,- ein Rauchfangsystem, welches im wesentlichen den auf der ganzen Gerätegrundfläche auftretenden Rauch über Rauchleitbleche (41, 42, 51, 52) und Lichtab- weisblenden (43, 44, 57, 58) mindestens einem Mess- rohrabschnitt (16, 16a, 27, 31, 32) zuführt, wobei die Rauchleitbleche für eine wirbelfreie, gleichmässige Fül lung mindestens eines der Messrohrabschnitte,die Lichtabweisblenden dagegen zur Abschirmung des Lichtdurchtrittes von aussen zu den lichtempfindlichen Elementen (13a, 13b) als auch von der innern Licht quelle (12) nach aussen dienen, - eine elektrische Schaltungsanordnung zum Auswer ten der Veränderungen des Verhältnisses der Lichtstär ken zwischen den beiden lichtempfindlichen Elementen (13a, 13b), die an je einem Ende eines Lichtstrahlwe- ges angeordnet sind, und zur Weiterleitung der Signal und Alarmbefehle an ausserhalb des Gerätes liegende Empfangsstellen:, - Thermokontaktmittel (th) zum Erfassen eines stö rungsbedingten Temperaturanstieges im durch das Ge rät überwachten Raum, wobei deren Signal- und Alarmbefehle ebenfalls durch die erwähnte elektrische Schaltungsanordnung ausgewertet und weitergeleitet werden, - Mittel (P1, P..) zum Einstellen der Empfindlichkeit des Gerätes, - Mittel (Lpz) zur optischen Ansprechanzeige des Ge rätes sowie Mittel (Qt) zum Quittieren derselben.UNTERANSPRÜCHE Rauchmelder nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Gehäuse (1) einen vorzugsweise quadratischen oder rechteckigen Grundriss mit eben falls quadratischer oder rechteckiger Raucheintrittsöff- nung (3) aufweist, einen Mantelkörper (2) mit einem Raucheintrittsgitter (3) und einen Kaminteil (4) mit Rauchaustrittsöffnurngen enthält, wobei die Innenzone des Kaminteils zweck Vermeidung von Lichtreflexen mit einem reflexfreien, lichtabsorbierenden Belag ver sehen ist.2) Rauchmelder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauchaustrittsöffnung an einer einwärtsgerichteten, obenliegenden Gehäusekon tur (5), angeordnet ist, damit der Rauchaustritt (A) in einer von äussern Luftströmungen geschützten Zone erfolgt.3) Rauchmelder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Messrohr (11, 11a, 35, 36) ein längliches Organ von vorzugsweise rechteckigem, quadratischem oder rundem Querschnitt ist, dessen Längsachse im wesentlichen waagrecht liegt, und des sen Innenpartien zur Vermeidung von Lichtreflexen mit einem reflexfreien, lichtabsorbierenden Belag ver sehen ist. 4) Rauchmelder nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Messrohr (11a, 35) auf seiner Gesamtlänge eine oder mehrere Richtungsänderungen aufweist.5) Rauchmelder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Messrohr (11, 11a, 35, 36) durch die Anordnung der Lichtquelle (12) in zwei gleich- oder ungleichlange Abschnitte (L1, L2) unter teilt wird, in deren äussern Partien (14a, 14b) die licht empfindlichen Elemente (13a, 13b) angeordnet sind, wobei der eine der Abschnitte als Messstrecke (L.), der andere als Vergleichsstrecke (L1) arbeitet.6) Rauchmelder nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass nur diie Mess- strecke (L.) eines Messrohres (11, 11a, 35) auf minde stens einem Teil ihrer Gesamtlänge mit Ein- und Aus trittsöffnungen (15, 17, 15a, 17a, 30, 30') für den Rauch ausgerüstet ist. 7) Rauchmelder nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl eine Messstrecke (L.) als auch die Vergleichsstrecke (L1) des Messrohres (36) auf mindestens einem Teil ihrer Gesamtlänge mit Ein- und Austrittsöffnungen (33a, 33b, 34a, 34b) für den Rauch ausgerüstet sind.8) Rauchmelder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauch-Eintritts- und Aus trittsquerschnitte in der Mess- und in der Vergleichs strecke schlitz- oder kreisförmig sind. 9) Rauchmelder nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsflächen der Ein- und Austrittsöffnungen sowohl an denselben Messrohr- abschnitten als auch gegenüber andern Messrohrab- schnitten gleich- oder ungleich gross sind.10) Rauchmelder nach den Unteransprüchen. 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauch-Ein- und Austrittsöffnungen im wesentlichen gleichmässig ver teilt längs der bezüglichen Messrohrabschnitte ange ordnet sind und zwecks gleichmässiger Füllung der Testräume zueinander auf gegenüberliegenden Seiten der Messrohrachse liegen. 11) Rauchmelder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Messrohrachse geradlinig ver läuft.12) Rauchmelder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Messrobrachse mindestens einen Richtungswechsel zwischen den beiden lichtempv- findlichen Elementen aufweist. 13) Rauchmelder nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschnitte der Messrohrachse beidseits der Lichtquelle (12) einen Winkel von 90 einschliessen. 14) Rauchmelder nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtstrahlen an den Rich- tungswechselstellen durch Spiegelelemente (28) umge lenkt werden.15) Rauchmelder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rauchfangsystem eine äus- sere überfangglocke mit quadratischer, rechteckförmi- ger oder kreisrunder Grundrissfläche auf der Rauch eintrittsseite bildet, und eine quadratische, rechteckför- mige oder kreisrunde Anschlussfläche für das Mess- rohr enthält,dass die erwähnte Anschlussfläche ent sprechend den korrespondierenden Raucheintrittsöff- nungen (15, 15a, 30, 33a, 34a) am Messrohr gestaltete Durchbrüche (45, 56) aufweist, und dass im Innern der überfangglocke zusätzliche Rauchleitbleche angeordnet sind, wobei sowohl die Innenpartien der Rauchleitbl:e- che als auch die Lichtabweisblenden mit einem reflex freien lichtabsorbierenden Belag versehen sind.16) Rauchmelder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenkontur des Rauchfang systems einen nach unten offenen U-förmigen Kanal bildet, dessen Seitenwände als Rauchleitbleche (41, 42) dienen, sowie nach aussen bezüglich der Mittelachse gleich oder ungleichmässig divergieren und auf ihrer Innenseite Lichtabweisblenden (43, 44) aufweisen, wobei Teile des Mantelkörpers (2) .des Gehäuses (1) seitliche Abschirmelemente des U-Kanals sind.17) Rauchmelder nach den Unteransprüchen 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauchleit- bleche (41, 42, 51, 52) unterhalb eines Messrohres (47, 35) bzw. unterhalb eines Messstreckenabschnittes angeordnet sind. 18) Rauchmelder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (12) eine mit Un terspannung betriebene Glühlampe ist. 19) Rauchmelder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtempfindlichen Elemente (13a, 13b) Photowiderstände (Phl, Ph2) sind.20) Rauchmelder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Schaltungsanord nung eine Spannungsteiler-Schaltung für die Photowi derstände (Phl, Ph2), Mittel (P1, P2) zur Empfindlich- keitseinstellung des Gerätes, eine durch die Photowi derstände und den Thermokontakt (th) beeinflusste Verstärkerschaltung (T1, T2,T3) zum Steuern eines Alarmrelais (A1) für Alarmgabe und Signalisierung, eine interne Signallampe (Lp2) und eine Quittierschal- tung (Qt), sowie Mittel (St, st) zur externen Meldung interner Störungen und. Ausfall der Speisespannung enthält.21) Rauchmelder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur EmpfindEchkeits- einstellung des Gerätes. eine Potentiometerschaltung sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH196366A CH457203A (de) | 1966-02-11 | 1966-02-11 | Photoelektrischer Rauchmelder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH196366A CH457203A (de) | 1966-02-11 | 1966-02-11 | Photoelektrischer Rauchmelder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH457203A true CH457203A (de) | 1968-05-31 |
Family
ID=4222690
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH196366A CH457203A (de) | 1966-02-11 | 1966-02-11 | Photoelektrischer Rauchmelder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH457203A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3031285A1 (de) * | 1979-08-23 | 1981-03-12 | Nohmi Bosai Kogyo Co., Ltd., Tokyo | Rauchdetektor. |
-
1966
- 1966-02-11 CH CH196366A patent/CH457203A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3031285A1 (de) * | 1979-08-23 | 1981-03-12 | Nohmi Bosai Kogyo Co., Ltd., Tokyo | Rauchdetektor. |
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