CH457512A - Bogenführungseinrichtung - Google Patents

Bogenführungseinrichtung

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CH457512A
CH457512A CH1136266A CH1136266A CH457512A CH 457512 A CH457512 A CH 457512A CH 1136266 A CH1136266 A CH 1136266A CH 1136266 A CH1136266 A CH 1136266A CH 457512 A CH457512 A CH 457512A
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Otfried Dipl Ing Rudolph
Schoene Helmut
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Planeta Veb Druckmasch Werke
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    • B41F21/106Combinations of transfer drums and grippers for reversing sheets, e.g. for perfecting machine
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Description


      Bogenführungseinrichtung       Die     Erfindung    betrifft eine Bogenführungseinrich  tung zum Wenden des Bogens zwecks     Bedruckens    der  Bogenrückseite in     Mehrfarben-Bogenrotationsdruck-          maschinen    mit     aufeinanderfolgenden    Druckwerken, bei  denen zwischen aufeinanderfolgenden Druckwerken nur  ein     Überführungszylinder    angeordnet ist.  



  Es ist bekannt, einen bereits auf der einen Seite,  der Bogenvorderseite, ein- oder     mehrfarbig    bedruckten  Bogen zwischen aufeinanderfolgenden Druckwerken so  zu wenden, dass er mit seiner     Hinterkante    voran an  das folgende Druckwerk zwecks     Bedruckens    der Bo  genrückseite übergeben wird.  



  Es wurde bereits vorgeschlagen, diesen Wendevor  gang mittels eines ersten Satzes Greifer und eines zwei  ten Satzes Greifer, die beide drehbar auf einem dritten       überführungszylinder    angeordnet sind, durchzuführen.  Der erste Greifersatz ergreift dabei den sich auf dem  zweiten     überführungszylinder    befindenden Bogen am  Bogenende. Daraufhin werden der erste Greifersatz und  der zweite Greifersatz     zum    Zwecke der Bogenübergabe  auf die Mitte des dritten     Überführungszylinders    zu und  aufeinander zu geschwungen.

   Nachdem der Bogen wäh  rend der weiteren Drehung der Zylinder mit der Hinter  kante voran vom ersten Greifersatz an den zweiten  Greifersatz übergeben worden ist, werden beide     Grei-          fersätze    wieder ausgeschwungen und der Bogen wird  nunmehr vom zweiten Greifersatz dem folgenden  Druckwerk zwecks     Bedruckens    der Bogenrückseite ge  wendet     zugeführt.    Durch das Erfassen des Bogens am  Bogenende während der Drehung der Zylinder wird  der Bogen gewendet.  



  Es ist auch eine Ausführung bekannt, bei der auf  dem dritten     überführungszylinder    Zangengreifer ange  ordnet sind, die den sich auf dem zweiten     überfüh-          rungszylinder    befindenden Bogen durch Erfassen des  Bogenendes wenden.  



  Diese bekannten Ausführungen besitzen den Nach  teil, dass zwischen den aufeinanderfolgenden Druck-    werken, zwischen denen der Bogen gewendet wird, min  destens 3     Überführungszylinder    zur sinnvollen und stö  rungsfreien Durchführung des Wendevorganges ange  ordnet werden müssen, wobei die wendende Greifer  einrichtung auf dem 3.     überführungszylinder    angeord  net ist. Beim Erfassen des Bogens am Bogenende durch  Greifer müssen die     Greiferspitzen    hinter den Bogen  geführt werden. Das Bogenende darf hierbei nicht auf  einer geschlossenen     Oberfläche    liegen, weil die Greifer  sonst nicht hinter das Bogenende geführt werden kön  nen und den Bogen somit nicht übernehmen können.  



  Die Oberfläche von Überführungszylindern wird  deshalb nicht geschlossen ausgeführt.  



  Es sind jedoch eine Reihe von     Mehrfarben-Bogen-          rotationsdruckmaschinen    bekannt, bei denen zwischen  aufeinanderfolgenden Druckwerken nur ein     überfüh-          rungszylinder    angeordnet ist. Bei diesen Maschinen ist  ein Ergreifen des Bogenendes mit     Greifern    nicht mög  lich, da in diesem Falle der Bogen auf der geschlos  senen     Druckzylinderoberfläche    aufliegt. Dies ist insbe  sondere dann der Fall, wenn bei Formatänderungen  der zu bedruckende Bogen kleiner ist als der grösste  Bogen, der auf der Maschine bedruckt werden kann.  



  Der Zweck der Erfindung besteht darin, den Bo  gen auch sinnvoll und störungsfrei in Druckmaschinen  zu wenden, in denen zwischen aufeinanderfolgenden  Druckwerken nur ein     überführungszylinder    angeordnet  ist. Damit kann auch auf diesen Maschinen der Bogen  auf beiden Seiten bedruckt werden. Der bemerkens  werte Vorteil der Bogenwendung,     nämlich    wahlweise  mit einer Maschine mehrfarbigen     Schöndruck    oder auch  ein- oder mehrfarbigen Schön- und     Widerdruck    bei  einem     Bogendurchlauf    herstellen zu können, kann dann  auch für diese Maschinen genutzt werden.  



  Der     Erfindung    liegt somit die Aufgabe     zugrunde,     einen Bogen durch Erfassen des Bogenendes von einer  geschlossenen     Oberfläche    eines Druckzylinders abneh-           men    zu können und     knitterfrei        mit    der     lEnterkante     voran einem folgenden Druckwerk zuführen zu können.  



  Erfindungsgemäss wird     die    Aufgabe dadurch ge  löst, dass in dem     Überführungszylinder    jeweils einem       Greifersystem    ein     Saugersystem        zugeordnet    ist, wobei  das     Saugersystem    und das     Greifersystem    auf je einer  exzentrisch zur Achse des     Überführungszylinders    dreh  bar gelagerten Welle angeordnet sind.  



  Zum nur einseitigen Bedrucken können die in aus  geschwungener Stellung arretierten     Greifersysteme    des  Überführungszylinders mit den     Greifersystemen    des  vorangehenden Druckzylinders so zusammenarbeiten,  dass der Bogen mit der Vorderkante voran von einem       Druckwerk    zum folgenden geführt werden kann.  



  Nachdem die Sauger eines     Saugersystems    das Bo  genende vom unmittelbar vor einem     Überführungs-          zylinder    angeordneten Zylinder abgesaugt haben, kön  nen sie den Bogen mit der     Hinterkante    voran an die       Greifer    des     Greifersystems    übergeben, die den Bogen  mit der     Hinterkante    voran dem folgenden Druckwerk  zuführen können.  



  Auf diese Weise wird beispielsweise das Wenden  des Bogens     zwischen    aufeinanderfolgenden Druckwer  ken störungsfrei     ermöglicht,    auch wenn nur ein     Über-          führungszylinder    zwischen aufeinanderfolgenden Druck  werken vorgesehen ist, d. h. im besonderen auch,     wenn     der Bogen zum Zwecke des Wendens von einer ge  schlossenen Oberfläche abgenommen werden muss.  



  Die     Erfindung    ist nachstehend in einem Ausfüh  rungsbeispiel dargestellt. Es zeigen       Fig.    1 eine schematische     Seitenansicht    der     Bogen-          führungseinrichtung    beim Erfassen des Bogenendes  durch das     Saugersystem,          Fig.2    eine schematische Seitenansicht der     Bogen-          führungseinrichtung    beim Einschwenken des Sauger  und     Greifersystems,    wobei das     Saugersystem    den Bo  gen     am    Bogenende hält,

         Fig.    3 eine schematische Seitenansicht der Bogen  führungseinrichtung mit eingeschwenktem Sauger- und       Greifersystem,    wobei das     Greifersystem    den Bogen vom       Saugersystem    übernommen hat,       Fig.4    eine schematische Seitenansicht der     Bogen-          führungseinrichtung    mit wieder ausgeschwenktem Sau  ger- und     Greifersystem,    wobei das     Greifersystem    den  Bogen     weiterführt,

            Fig.    5 eine schematische     Seitenansicht    der Bogen  führungseinrichtung bei Abgabe des Bogenendes durch  das     Greifersystem    an das     Greifersystem    des nachfol  genden     Druckzylinders.     



  Die Wirkungsweise der Sauger im Zusammenhang  mit den korrelativ angeordneten Greifern ist in den       Fig.    1 bis 5 schematisch, beispielsweise für eine Mehr  farben-Bogenrotations-Offsetmaschine, dargestellt, und  wird im folgenden erläutert:  Zwischen einem Druckzylinder 1 und einem Druck  zylinder 2 eines folgenden Druckwerkes ist     ein        Über-          führungszylinder    3 angeordnet. Der Durchmesser des       Überführungszylinders    3 ist im Ausführungsbeispiel  gleich dem Durchmesser der     Druckzylinder    1; 2 und  doppelt so gross wie der Durchmesser der übrigen  Zylinder.

           Im    Ausführungsbeispiel     befinden    sich auf den       Druckzylindern    1; 2 somit je zwei feststehende, dia  metral angeordnete     Greifersysteme    4; 5; 6; 7.  



  Auf dem     Überführungszylinder    3 sind ebenfalls  zwei     Saugersysteme    8; 10 und zwei     Greifersysteme    9;  11 diametral auf je einer exzentrisch zur Achse des       Überführungszylinders    drehbar gelagerten Welle 12 an  geordnet.  



       In        Fig.    1 ist dargestellt, wie der Bogen 13 auf der  geschlossenen Oberfläche des Druckzylinders 1 liegt.  Die Vorderkante des Bogens 13 ist von den Greifern  4a des     Greifersystems    4 über den     Tangentenpunkt          ti;s        hinweggeführt    worden. Das Bogenende hat den       Tangentenpunkt        ti;s    erreicht.  



  Die Sauger 8a des     Saugersystems    8 saugen unmittel  bar vor oder im     Tangentenpunkt        ti;s    nunmehr das  Bogenende von der     Druckzylinderoberfläche    ab und  die Greifer 4a des     Greifersystems    4 des Druckzylin  ders 1 geben den Bogen 13 frei, da er sonst durch sie  vom Überführungszylinder 3 weggeführt würde.  



  Das     Saugersystem    8 und das     Greifersystem    9 wer  den nun während der weiteren Drehung der Zylinder 1;  2; 3 auf die Mitte des     Überführungszylinders    3 und  aufeinander zu in an sich bekannter Weise geschwun  gen     (Fig.    2).  



  In     Fig.    3 sind beide Systeme 8; 9 vollständig bis  zur Verbindungslinie zwischen dem Drehpunkt     Ms    des       Saugersystems    8 und dem Drehpunkt MG des Greifer  systems 9 eingeschwungen. Der Bogen 13 wird wäh  rend der weiteren Drehung der Zylinder 1; 3; 2 im       Tangentenpunkt        ts;G    von den Greifern des Greifer  systems 9 übernommen. Der Bogen 13     wird    nunmehr  nur von den Greifern des     Greifersystems    9 gehalten.

    Während der Übergabe des Bogens 13 vom Sauger  system 8 an das     Greifersystem    9 stehen beide Systeme  relativ zum     Überführungszylinder    3 still, um so eine       störungsfreie    Bogenübergabe zu gewährleisten. Nach  erfolgter Übergabe des Bogens 13 werden beide Systeme  8; 9 in an sich bekannter Weise wieder in die Aus  gangslage zurückgeschwungen     (Fig.    4).  



  Der Bogen 13 ist nunmehr knitterfrei gewendet  und wird vom     Greifersystem    9 mit der     Hinterkante          voran        zum        Tangentenpunkt   <B>t2;3</B> geführt. Im Tangen  tenpunkt     t2;s    wird der Bogen 13 vom     Greifersystem     9 an das     Greifersystem    6 des Druckzylinders 2 in be  kannter Weise übergeben.

   Das     Greifersystem    6 des       Druckzylinders    2     führt    nunmehr den gewendeten Bo  gen 13 zwecks     Bedruckens    der Bogenrückseite dem  folgenden Druckwerk zu     (Fig.    5).  



  Der Bogen 13 wird also während des Wendevor  ganges zunächst bis     zum    Stillstand verzögert und dann  erneut während des     Ausschwingens    in der entgegen  gesetzten     Richtung    aus dem Stillstand heraus beschleu  nigt und nahezu     tangential    vom Druckzylinder 1 abge  zogen.  



  Im     Ausführungsbeispiel        wurde    der Wendevorgang  und das dabei erforderliche Zusammenwirken der bei  der     Führung    eines Bogens 13 durch die Maschine er  forderlichen     Bogenführungssystems    des     Druckzylinders     1     (Greifersystem    4), des     Überführungszylinders    3 (Sau  gersystem 8 und     Greifersystem    9) und des Druckzylin  ders 2     (Greifersystem    6) erläutert.

   Der diesem Bogen  13 beim     Fortdruck    folgende Bogen     wird    in derselben      Weise von den entsprechenden, zu den beschriebenen  Systemen diametral angeordneten     Bogenführungssyste-          men,    und zwar dem     Greifersystem    5 auf dem Druck  zylinder 1 dem     Saugersystem    10 und dem Greifer  system 11 auf dem     überführungszylinder    3 und dem       Greifersystem    7 auf dem     Druckzylinder    2 durch die  Maschine geführt.  



  Wird die Maschine in der Weise umgestellt, dass  das     Greifersystem    9; 11 den Bogen 13 an der Vor  derkante in bekannter Weise vom     Greifersystem    4; 5  des vorangehenden     Druckzylinders    1 übernehmen kann,  dann wird der Bogen 13 durch das     Greifersystem    9;  11 zwischen den     aufeinanderfolgenden    Druckwerken  in bekannter Weise so geführt, dass er in beiden Druck  werken auf derselben Bogenseite bedruckt wird.  



  Die Schwingbewegung der     Saugersysteme    8; 10 und  der     Greifersysteme    9; 11 muss in diesem Falle un  wirksam gemacht werden. Während einer Umdrehung  des     überführungszylinders    3 verbleiben infolgedessen  die     Saugersysteme    8; 10 und die     Greifersysteme    9; 13  in ausgeschwungener Stellung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bogenführungseinrichtung zum Wenden des Bogens zwecks Bedruckens der Bogenrückseite in Mehrfarben Bogenrotationsdruckmaschinen, bei denen zwischen aufeinanderfolgenden Druckwerken nur ein überfüh- rungszylinder angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem überführungszylinder (3) jeweils einem Greifersystem (9; 11) ein Saugersystem (8; 10) zu geordnet ist, wobei das Saugersystem (8; 10) und das Greifersystem (9; 11) auf je einer exzentrisch zur Ach se des überführungszylinders (3) drehbar gelagerten Welle (12) angeordnet sind.
    UNTERANSPRUCH Bogenführungseinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum nur einseitigen Be drucken die in ausgeschwungener Stellung arretierten Greifersysteme (9; 11) des überführungszylinders mit den Greifersystemen (5; 4) des vorangehenden Druck zylinders zusammenarbeiten.
CH1136266A 1966-04-30 1966-08-08 Bogenführungseinrichtung CH457512A (de)

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