CH457537A - Device for reducing energy consumption in local railways in conjunction with a train control system - Google Patents

Device for reducing energy consumption in local railways in conjunction with a train control system

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CH457537A
CH457537A CH1449367A CH1449367A CH457537A CH 457537 A CH457537 A CH 457537A CH 1449367 A CH1449367 A CH 1449367A CH 1449367 A CH1449367 A CH 1449367A CH 457537 A CH457537 A CH 457537A
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CH
Switzerland
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train
computer
memory
time
stop
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CH1449367A
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German (de)
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Rolf Dipl Ing Beyersdorff
Friedrich Dipl Ing Baehker
Hans-Hermann Dipl Ing Tietzel
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Siemens Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L15/00Indicators provided on the vehicle or train for signalling purposes
    • B61L15/0058On-board optimisation of vehicle or vehicle train operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

       

  Einrichtung zum Senken des Energieverbrauchs bei Nahverkehrsbahnen in Verbindung  mit einem Zugbeeinflussungssystem    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Senken  des Energieverbrauchs bei Nahverkehrsbahnen in Ver  bindung mit einem Zugbeeinflussungssystem, bei dem die  Züge unter Einhaltung des Fahrplanes jede folgende  Haltestelle     möglichst    pünktlich erreichen sollen und diese  zu unterschiedlichen Zeitpunkten wieder verlassen.  



  Beim allgemeinen Eisenbahnbetrieb liegt es im Er  messen des Lokomotivführers, wie er nach dem ihm  bekannten Fahrplan den Zug hinsichtlich der Geschwin  digkeit steuert. Hierbei sind die     Lokomotivführer    weitge  hend auf ihre Erfahrung angewiesen, nach der sie wissen,  wie sie ihre Fahrweise einrichten müssen, um pünktlich  das nächste Ziel zu erreichen. Nur in besonderen Fällen  wird dem     Lokomotivführer    bei Fernbahnen durch ein  Fahrtregelungssignal angezeigt, dass er mit höherer Ge  schwindigkeit fahren muss oder nicht.  



  Bei Nahverkehrsbahnen, also z.B. Stadtschnellbah  nen, ist die Haltezeit in den Stationen im Gegensatz zu  den Fernbahnen im Verhältnis zur Fahrzeit sehr gross.  Die Haltezeit wird ausserdem noch grösser, wenn die  Züge nur wenige Sekunden später an den Haltestellen  ankommen als es der Fahrplan vorschreibt, da sich die  Zahl der wartenden Fahrgäste, die diesen Zug benutzen  wollen, weiter vergrössert hat. Hinzu kommt noch, dass  das Einsteigen in einen stärker besetzten Zug auch mehr  Zeit in     Anspruch        nimmt.    Aus diesen Tatsachen ist zu  erkennen, dass es von grosser Wichtigkeit ist, dass die  Züge mit sehr grosser Genauigkeit den vorgeschriebenen  Fahrplan einhalten, damit der Verkehr flüssig bleibt und  die zur Verfügung stehenden Züge wirtschaftlich fahren  können.

   Dann ist auch die Gewähr gegeben, dass bei  einer Streckenvereinigung die sich mischenden Verkehrs  ströme fahrplangemäss ineinanderfliessen, ohne dass zu  sätzliche koordinierende Massnahmen     erforderlich    wer  den.  



  Andererseits soll bei diesen Nahverkehrsbahnen mit  elektrischer     Zugförderung    die Fahrweise der Züge so  sein, dass diese mit möglichst geringem Energieverbrauch    auskommen. Der grösste Teil der von den Zügen aufge  nommenen elektrischen Energie wird bei der Beschleuni  gung in kinetische Energie umgesetzt, die vor den  Haltestellen wieder durch Bremsen vernichtet wird. Da  der Energieverbrauch annähernd mit dem Quadrat der  Spitzengeschwindigkeit     zunimmt,        kann    verhältnismässig  viel Energie gespart werden, wenn für die Züge keine  hohe Spitzengeschwindigkeit vorgeschrieben wird.

   Dies  ist ohnehin nicht zweckmässig, weil bei     derartigen    Stadt  schnellbahnen der Abstand zwischen je zwei aufeinander  folgenden Haltestellen nicht gross ist. Trotzdem muss die  Geschwindigkeit so gewählt bzw. vorgeschrieben werden,  dass der bestehende Fahrplan eingehalten wird, auch  wenn die Züge nicht wie vorgeschrieben an den Haltestel  len fahrplanmässig ankommen.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine  Einrichtung zu erstellen, die es erlaubt, die Züge von  Nahverkehrsbahnen fahrplanmässig mit möglichst wenig  Energieverbrauch fahren zu lassen.  



  Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst,  dass für jede Haltestelle ein Rechner vorgesehen ist, der  in Abhängigkeit vom Zeitraum zwischen dem     fahrplan-          mässigen    Ankunftzeitpunkt eines Zuges an der betreffen  den Haltestelle und dem     Abfahrzeitpunkt    über das       Zugbeeinflussungssystem    auf den Zug einen Wert der bei  der Fahrt bis zur folgenden Haltestelle nicht zu über  schreitenden Spitzengeschwindigkeit überträgt. Es ist  gleichgültig, ob die Übertragung der Werte der Spitzenge  schwindigkeit durch ein     punkt-    oder linienförmiges Zug  beeinflussungssystem erfolgt.

   Der durch den Rechner  bestimmte Wert kann streckenseitig oder auf dem Zuge  gespeichert werden, damit der Wert während der Fahrt  bis zur nächsten Haltestelle ständig zur Verfügung steht.  Für Strecken, bei denen zwischen zwei Haltestellen mehr  als ein Zug fahren sollte, kann der jedem Zug zugeordne  te Wert der Spitzengeschwindigkeit zugselektiv übermit  telt werden.      Ausführungsbeispiele der Erfindung und vorteilhafte  Weiterbildungen werden nachstehend anhand der Zeich  nung näher erläutert.  



  Die Figuren zeigen im einzelnen:  Fig. 1 ein Diagramm, in dem die Spitzengeschwindig  keit in Abhängigkeit von der Wartezeit eines Zuges in  einer Haltestelle dargestellt ist,  Fig. 2 das Blockschaltbild eines Rechners für die  Ermittlung der erforderlichen Spitzengeschwindigkeiten  in Abhängigkeit von dem durch den fahrplanmässigen  Ankunftzeitpunkt und Abfahrzeitpunkt gegebenen Zeit  raum,  Fig. 3 das Blockschaltbild eines vereinfachten Rech  ners,  Fig. 4 das Blockschaltbild der Rechner für mehrere  aufeinanderfolgende Haltestellen.  



  Fig. 1 zeigt ein Diagramm, bei dem die Spitzenge  schwindigkeit Vsp in Abhängigkeit von der Haltezeit t, in  der auch Verspätungszeiten eines Zuges in einer Halte  stelle mit enthalten sind, aufgetragen ist. Für dieses  Diagramm ist angenommen, dass die grösste Spitzenge  schwindigkeit der Züge etwa bei 70 km/h     liegt.    Weiter  hin ist angenommen, dass praktisch bei Durchfahrt eines  Zuges die folgende Haltestelle dann fahrplanmässig er  reicht wird, wenn der Zug auf eine Spitzengeschwindig  keit von 30 km/h beschleunigt wird. Fährt der Lokomo  tivführer mit höherer Geschwindigkeit, so würde das  einen unnötig hohen Energieverbrauch bedeuten. Aus  dem dargestellten Diagramm ist ausserdem zu ersehen,  dass bei Haltezeiten um 10 Sekunden nur ein geringer  Kurvenanstieg vorliegt; dies ändert sich bei grösseren  Werten der Haltezeit t.

    



  Unter Berücksichtigung dieser Tatsachen wird in  vorteilhafter Weise ein Rechner vorgesehen, dessen  Blockschaltbild Fig. 2 zeigt. Ein wesentlicher Bestandteil  dieses Rechners ist ein mehrstufiger abfragbarer Speicher  1 nach Art eines Schieberegisters. Ausserdem ist ein  Taktgeber 2 vorgesehen, der     in    vorgegebenen Zeitabstän  den je einen Weiterschaltimpuls an den Speicher 1 ab  gibt. Dieser enthält in jeder seiner Stufen 10, 20, 30 usf.  einen Wert der Spitzengeschwindigkeit, z.B. entsprechend  der Kurve nach Fig. 1.

   Die Stufe 10 des Speichers gibt  also demnach einen Anfangswert der Spitzengeschwin  digkeit von 30 km/h aus, die Stufe 20 nach einem  Zeitraum von 10 Sekunden, gerechnet vom     fahrplanmäs-          sigen    Ankunftzeitpunkt und dem Abfahrzeitpunkt, einen  Wert von zirka 33 km/h. Jede folgende Stufe     enthält    also  einen Wert der Spitzengeschwindigkeit, der höher ist als  der Anfangswert. Die Abstufung der     einzelnen    Werte  braucht nicht linear mit dem Wert des Zeitraumes  anzusteigen, sondern es ist     hinsichtlich    einer Verringe  rung der Stufenzahl sogar günstig, die Werte progressiv  zunehmen zu lassen.  



  Ferner ist es zu diesem Zweck günstig, als Taktgeber  einen Zähler 21 zu verwenden, der durch einen Taktgene  rator 22 aus einstellbaren Anfangsstellungen fortschalt  bar ist. Jeweils beim Erreichen seiner Zählerendstellung  gibt der Zähler 21 über die Leitung L1 den Weiterschalt  impuls an den Speicher 1. Dieser ist so aufgebaut, dass  beim Abfragen jeder Stufe 10, 20 bzw. 30 an den Zähler  21 ein Einstellimpuls gegeben wird, der dieselbe bzw.  eine andere Anfangsstellung bestimmt. Durch     eine    geeig  nete Programmierung wird erreicht, dass der Zeitraum  zwischen aufeinanderfolgenden, von dem Zähler 21 aus  gegebenen Weiterschaltimpulsen sich verkürzt.

   Das be  deutet, dass nach längeren Haltezeiten und/oder Verspä-    tungen an einer Haltestelle häufiger ein Wert für die  zulässige bzw. erforderliche Spitzengeschwindigkeit aus  gegeben wird. Dies entspricht den Erfordernissen der  progressiv ansteigenden Kurve nach Fig. 1. Wie feinstufig  die Werte vorgegeben werden, ist bekanntlich eine Frage  des Aufwandes.  



  Die von dem Speicher 1 ausgegebenen Werte der  Spitzengeschwindigkeit werden einem Zwischenspeicher  3 zugeführt, der in Abhängigkeit vom Belegtzustand der  Strecke zwischen der betreffenden und der folgenden  Haltestelle steuerbar ist. Solange der Zug noch in der  Haltestelle wartet, wird der im Zwischenspeicher 3  enthaltene Wert der Spitzengeschwindigkeit laufend  durch neue Werte korrigiert. Bei Abfahrt des Zuges wird  durch ein Signal vom Zugbeeinflussungssystem bzw. von  einem gesonderten Schienenkontakt oder dgl. der zuletzt  in den Zwischenspeicher 3 eingegebene Wert beibehalten  und über das vorhandene Zugbeeinflussungssystem auf  den Zug übertragen. Eine Löschung des gespeicherten  Wertes der Spitzengeschwindigkeit kann nach dem Frei  fahren der Strecke zwischen der betreffenden und der  folgenden Haltestelle erfolgen.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist als Taktge  ber lediglich der Taktgenerator 22 vorgesehen, der nach  dem Anschalten     in    vorgegebenen Zeitabständen über die  Leitung L1 einen Weiterschaltimpuls für den fortschalt  baren Speicher 1 ausgibt. Diese vereinfachte Einrichtung  ist besonders zweckmässig für Strecken mit grösseren  Haltestellenabständen, weil sich hierfür bei längeren  Wartezeiten und/oder Verspätungen nicht so grosse  Änderungen der     Spitzengeschwindigkeitswerte    ergeben.  Die Kurve im Diagramm von     Fig.    1 verläuft also in dem  Fall im Bereich um t = 35 s nicht so steil. Also brauchen  auch bei fortgeschrittener Haltezeit nicht häufiger neue  Werte der Spitzengeschwindigkeit -ausgegeben zu werden.  



  Zum Festlegen eines Startzeitpunktes für den Rech  ner kann ein     Fahrplanspeicher    in Verbindung mit einer  Zeituhr (nicht dargestellt) vorgesehen werden. Diese  Einrichtung gibt zum vorgeschriebenen fahrplanmässigen  Zeitpunkt der Zugankunft an der     betreffenden    Haltestel  le einen Startimpuls über die Leitung L2 an den Speicher  1 ab.     Hierdurch    wird die erste Stufe 10 des Speichers 1  abgefragt, so dass in den noch freien Zwischenspeicher 3  der erste Wert der     Spitzengeschwindiglceit    eingegeben  wird. Gleichzeitig wird die erste Anfangsstellung des  Zählers 21 festgelegt     (Fig.    2) bzw. der Taktgenerator 22,       (Fig.    3) angeschaltet.  



  Grundsätzlich kann für den Rechner 1/2 jeder Halte  stelle der     Startimpuls    gesondert mit Hilfe eines Fahrplan  speichers und einer Zeituhr ausgelöst werden. Es ist aber  auch möglich, die einzelnen Rechner 120, 130 usw. der  Haltestellen so auszubilden und über ein Streckenkabel  in Reihe zu schalten     (Fig.    4), dass jeder Rechner nach der  Zeitspanne, die laut Fahrplan zum Durchfahren der  Strecke bis zur folgenden Haltestelle vorgeschrieben ist,  gerechnet vom Startimpuls des     betreffenden    Rechners,  den Startimpuls für den Rechner der folgenden Haltestel  le ausgibt.

   In diesem Fall ist nur eine Einrichtung  erforderlich, die zu einem gegebenen Zeitpunkt für den  Rechner 120 einer ersten Haltestelle den Startimpuls  auslöst.     In    diesem Zusammenhang besteht auch die  Möglichkeit einer gemeinsamen     Versorgung    mit Taktim  pulsen durch einen einzigen Taktgenerator 220.  



  Mit allen diesen Einrichtungen ist es in vorteilhafter  Weise möglich, in Abhängigkeit von nicht verstrichener  Haltezeit an den Haltestellen Energie zu sparen.



  The invention relates to a device for lowering the energy consumption of local trains in connection with a train control system, in which the trains are to reach each subsequent stop as punctually as possible and at different times while adhering to the timetable leave again.



  In general railway operations, it is up to the engine driver to measure how he controls the train in terms of speed according to the timetable known to him. Here, the locomotive drivers are largely dependent on their experience, after which they know how to set up their driving style in order to reach the next destination on time. Only in special cases is the locomotive driver on long-distance trains indicated by a cruise control signal that he has to travel at a higher speed or not.



  In the case of local railways, e.g. In contrast to long-distance trains, the stopping time in the stations is very long in relation to the travel time. The stopping time is even longer if the trains arrive at the stops only a few seconds later than the timetable dictates, as the number of passengers waiting to use this train has increased further. In addition, boarding a train with more passengers also takes more time. From these facts it can be seen that it is of great importance that the trains adhere to the prescribed timetable with great accuracy so that the traffic remains smooth and the trains available can run economically.

   Then there is also a guarantee that, in the event of a route merging, the mixed traffic flows will flow into each other according to the timetable without the need for additional coordinating measures.



  On the other hand, on these local railways with electric train transport, the trains should run in such a way that they use the lowest possible energy consumption. Most of the electrical energy absorbed by the trains is converted into kinetic energy during acceleration, which is destroyed again by braking in front of the stops. Since the energy consumption increases approximately with the square of the top speed, a relatively large amount of energy can be saved if no high top speed is prescribed for the trains.

   In any case, this is not practical because in such city high-speed trains the distance between two successive stops is not great. Nevertheless, the speed must be selected or prescribed in such a way that the existing timetable is adhered to, even if the trains do not arrive at the stops as scheduled.



  The invention is based on the object of creating a device that allows trains of local railways to run according to the schedule with as little energy as possible.



  According to the invention, this object is achieved in that a computer is provided for each stop, which depending on the period between the scheduled arrival time of a train at the relevant stop and the departure time via the train control system on the train, a value of during the journey to does not transmit to the next stop at the top speed that is exceeded. It does not matter whether the transfer of the peak speed values is carried out by a point or line-shaped train influencing system.

   The value determined by the computer can be stored on the route or on the train so that the value is always available during the journey to the next stop. For routes where more than one train should run between two stops, the value of the top speed assigned to each train can be transmitted on a train-selective basis. Embodiments of the invention and advantageous developments are explained in more detail below with reference to the drawing.



  The figures show in detail: Fig. 1 is a diagram in which the peak speed is shown as a function of the waiting time of a train in a stop, Fig. 2 is the block diagram of a computer for determining the required peak speeds as a function of the scheduled by the Arrival time and departure time given time space, Fig. 3 is the block diagram of a simplified computer, Fig. 4 is the block diagram of the computer for several successive stops.



  Fig. 1 shows a diagram in which the Spitzenge speed Vsp as a function of the stopping time t, which also includes delay times of a train in a stopping point, is plotted. For this diagram it is assumed that the maximum train speed is around 70 km / h. It is also assumed that practically when a train passes through, the next stop will be reached according to the schedule when the train is accelerated to a top speed of 30 km / h. If the engine driver drives at a higher speed, this would mean unnecessarily high energy consumption. It can also be seen from the diagram shown that there is only a slight increase in the curve for hold times of 10 seconds; this changes with larger values of the holding time t.

    



  Taking these facts into account, a computer is advantageously provided, the block diagram of which is shown in FIG. An essential part of this computer is a multi-stage queryable memory 1 in the manner of a shift register. In addition, a clock generator 2 is provided, which is the one switching pulse to the memory 1 at predetermined Zeitabstän. In each of its stages 10, 20, 30 etc., this contains a value of the top speed, e.g. corresponding to the curve of FIG. 1.

   Level 10 of the memory therefore outputs an initial value of the top speed of 30 km / h, level 20 after a period of 10 seconds, calculated from the scheduled arrival time and the departure time, a value of around 33 km / h. Each subsequent level therefore contains a value for the top speed that is higher than the initial value. The gradation of the individual values does not need to increase linearly with the value of the period, but it is even beneficial, with regard to a reduction in the number of stages, to let the values increase progressively.



  Furthermore, it is advantageous for this purpose to use a counter 21 as a clock generator, which can be advanced by a clock generator 22 from adjustable initial positions. When the counter reaches its end position, the counter 21 sends the stepping impulse to the memory 1 via the line L1. This is constructed in such a way that when each stage 10, 20 or 30 is queried, a setting pulse is given to the counter 21, which is the same or another starting position determined. Appropriate programming ensures that the period between successive switching pulses given by the counter 21 is shortened.

   This means that after longer stopping times and / or delays at a stop, a value for the permissible or required top speed is output more frequently. This corresponds to the requirements of the progressively rising curve according to FIG. 1. How finely the values are specified is, as is well known, a question of effort.



  The peak speed values output by the memory 1 are fed to an intermediate memory 3 which can be controlled as a function of the occupied state of the route between the relevant and the next stop. As long as the train is still waiting at the stop, the value of the top speed contained in the buffer 3 is continuously corrected with new values. When the train departs, a signal from the train control system or from a separate rail contact or the like. The last value entered in the buffer 3 is retained and transferred to the train via the existing train control system. The stored value of the top speed can be deleted after the route between the relevant and the next stop has been cleared.



  In the embodiment according to FIG. 3, only the clock generator 22 is provided as the clock generator which, after being switched on, outputs a switching pulse for the incrementable memory 1 via the line L1 at predetermined time intervals. This simplified device is particularly expedient for routes with greater distances between stops because longer waiting times and / or delays do not result in such great changes in the top speed values. The curve in the diagram of FIG. 1 is not so steep in the case in the area around t = 35 s. So, even with an advanced holding time, new values for the top speed do not need to be output more frequently.



  To set a start time for the computer, a schedule memory can be provided in conjunction with a timer (not shown). This device emits a start pulse via line L2 to memory 1 at the prescribed time of the train arrival at the relevant Haltestel le. As a result, the first stage 10 of the memory 1 is queried so that the first value of the peak speed is entered in the buffer 3 that is still free. At the same time, the first starting position of the counter 21 is determined (FIG. 2) or the clock generator 22 (FIG. 3) is switched on.



  Basically, the start impulse can be triggered separately for the computer 1/2 of each stopping point with the help of a timetable memory and a timer. However, it is also possible to design the individual computers 120, 130, etc. of the stops in such a way and to connect them in series via a route cable (Fig. 4), so that each computer according to the time span according to the timetable for driving the route to the next stop is prescribed, calculated from the start pulse of the computer concerned, outputs the start pulse for the computer of the following stop.

   In this case, only one device is required which triggers the start pulse for the computer 120 of a first stop at a given point in time. In this context, there is also the possibility of a common supply of clock pulses by a single clock generator 220.



  With all of these devices, it is advantageously possible to save energy at the stops depending on the stopping time that has not passed.


    

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Senken des Energieverbrauchs bei Nahverkehrsbahnen in Verbindung mit einem Zugbeein flussungssystem, bei dem die Züge unter Einhaltung des Fahrplanes jede folgende Haltestelle möglichst pünktlich erreichen sollen und diese zu unterschiedlichen Zeitpunk ten wieder verlassen, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Haltestelle ein Rechner (1/2, Fig. 2; 1/22, Fig. 3; 130, Fig. 4) vorgesehen ist, der in Abhängigkeit vom Zeitraum zwischen dem fahrplanmässigen Ankunftzeit punkt eines Zuges an der betreffenden Haltestelle und dem Abfahrzeitpunkt über das Zugbeeinflussungssystem auf den Zug einen Wert der bei der Fahrt bis zur folgenden Haltestelle nicht zu überschreitenden Spitzen geschwindigkeit (Vsp) überträgt. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM Device for reducing energy consumption on local railways in conjunction with a train control system, in which the trains should reach each subsequent stop as punctually as possible while adhering to the timetable and leave them again at different times, characterized in that a computer (1st / 2, Fig. 2; 1/22, Fig. 3; 130, Fig. 4) is provided, depending on the period between the scheduled arrival time of a train at the relevant stop and the departure time via the train control system on the train Transmits the value of the peak speed (Vsp) not to be exceeded when traveling to the next stop. SUBCLAIMS 1. Einrichtung nach Patentanspruch für in Stufen vorgegebene Werte der Spitzengeschwindigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass der Rechner (1, 2) aus einem mehrstufigen abfragbaren Speicher (1) nach der Art eines Schieberegisters besteht in Verbindung mit einem Takt geber (2), der in vorgegebenen Zeitabständen je einen Weiterschaltimpuls an den Speicher (1) leitet, dessen abgefragte Stufe (20) den Wert der Spitzengeschwindig keit abgibt, der entsprechend dem bis dahin angewachse nen Zeitraum grösser als ein Anfangswert ist. 2. Device according to patent claim for values of the top speed predetermined in steps, characterized in that the computer (1, 2) consists of a multi-level queryable memory (1) in the form of a shift register in connection with a clock generator (2) which is sent at predetermined time intervals a further switching pulse to the memory (1), the interrogated stage (20) outputs the value of the peak speed, which is greater than an initial value according to the period that has grown up to that point. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Taktgeber (2) aus einem durch einen Taktgenerator (22) fortschaltbaren und in seiner Anfangsstellung einstellbaren Zähler (21) besteht, der beim Erreichen seiner Zählerendstellung den Weiter schaltimpuls an den Speicher (1) für die Werte der Spitzengeschwindigkeit abgibt und dessen Zähler-An fangsstellung durch die jeweils beim Weiterschalten des Speichers (1) abgefragte Stufe (10, 20 usw.) einstellbar ist. 3. Einrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stufe (10, 20 usw.) des abfragbaren Speichers (D eine andere Anfangsstel lung des Zählers (21) zugeordnet ist, derart, dass der Zeitraum zwischen aufeinanderfolgenden Weiterschalt impulsen des Zählers (21) sich verkürzt. 4. Device according to dependent claim 1, characterized in that the clock generator (2) consists of a counter (21) which can be incremented by a clock generator (22) and is adjustable in its initial position and which sends the next switching pulse to the memory (1) for outputs the values of the top speed and its initial counter position can be set by the level (10, 20, etc.) queried when the memory (1) is switched on. 3. Device according to the dependent claims 1 and 2, characterized in that each stage (10, 20, etc.) of the queryable memory (D a different starting position of the counter (21) is assigned, such that the period between successive switching pulses of the Counter (21) is shortened. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Werte der Spitzengeschwindigkeit für die einzelnen Stufen des Speichers (1) nach einem vorgegebenen Programm festgelegt sind. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass dem Rechner (1/2) ein in Abhängig keit vom Belegtzustand der Strecke zwischen der betref fenden und der folgenden Haltestelle steuerbarer Zwi schenspeicher (3) nachgeschaltet ist, dessen Informations inhalt bei freier Strecke laufend durch neue Werte der Spitzengeschwindigkeit korrigiert wird und dessen zuletzt eingegebener Wert bei Abfahrt des Zuges und/oder Belegung der Strecke den Zug über das Zugbeeinflus- sungssystem erreicht. 6. Device according to dependent claim 3, characterized in that the values of the peak speed for the individual stages of the memory (1) are determined according to a predetermined program. 5. Device according to dependent claim 1, characterized in that the computer (1/2) is connected downstream of a controllable intermediate memory (3) depending on the occupancy of the route between the relevant and the following stop, the information content of which when the route is free is continuously corrected with new values of the top speed and the last entered value reaches the train via the train control system when the train leaves and / or the route is occupied. 6th Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Festlegen eines Startzeitpunktes für den Rechner ein Fahrplanspeicher in Verbindung mit einer Zeituhr vorgesehen ist, der zum vorgeschriebenen fahrplanmässigen Zeitpunkt der Ankunft des Zuges an der betreffenden Haltestelle für den Rechner (1/2; 1/22; 120) einen Startimpuls ausgibt. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung jedes Rechners (120, 130 usw.), dass dieser nach der Zeitspanne, die laut Fahrplan zum Durchfahren der Strecke bis zur folgenden Haltestelle vorgeschrieben ist, gerechnet vom Startimpuls des betreffenden Rechners (120) den Startimpuls für den Rechner (130) der folgenden Haltestelle ausgibt (Fig. 4). Device according to dependent claim 1, characterized in that a timetable memory in connection with a time clock is provided in order to set a starting time for the computer, which at the prescribed time of the train's arrival at the relevant stop for the computer (1/2; 1 / 22; 120) outputs a start pulse. 7. Device according to dependent claim 6, characterized by such a design of each computer (120, 130, etc.) that it is calculated from the start impulse of the computer concerned (120) according to the period of time that is prescribed according to the timetable for driving the route to the next stop ) outputs the start pulse for the computer (130) of the next stop (Fig. 4).
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