CH457685A - Rost für Grossfeuerungen - Google Patents

Rost für Grossfeuerungen

Info

Publication number
CH457685A
CH457685A CH1853466A CH1853466A CH457685A CH 457685 A CH457685 A CH 457685A CH 1853466 A CH1853466 A CH 1853466A CH 1853466 A CH1853466 A CH 1853466A CH 457685 A CH457685 A CH 457685A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
grate
shell
parts
pressure
grate according
Prior art date
Application number
CH1853466A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Josef Martin
Original Assignee
Johannes Josef Martin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johannes Josef Martin filed Critical Johannes Josef Martin
Priority to CH1853466A priority Critical patent/CH457685A/de
Publication of CH457685A publication Critical patent/CH457685A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H17/00Details of grates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description


  Rost     für        Grossfeuerungen       Bei industriellen Grossfeuerungen ist es üblich, das  Rostbett in mehrere Teilflächen, nämlich sog. Rostbah  nen, zu unterteilen, in welche der Unterwind zonenweise  eingeblasen wird.     Innerhalb    jeder Bahn werden die  Brennschicht tragende Roststäbe. verwendet, die auf  längs- oder querlaufenden Trägern befestigt sind und je  nach der Rostbauart entweder auf einer Förderkette  aufgereiht     (Wanderrost)    oder zu gegeneinander bewegten       Roststabgruppen    zusammengefasst sind, durch welche  die Brennschicht von einem Ende der Feuerung zum  anderen bewegt wird.  



  Um die Dehnung der Roststäbe durch die als  Unterwind zugeführte Heissluft und durch die von der  Brennschicht auf sie übertragene     Strahlungs-    und Berüh  rungswärme zu berücksichtigen, werden die Roststäbe in  bekannten Rosten mit so viel seitlichem Dehnungsspiel  auf dem sie tragende Rahmen befestigt, dass auch bei  der höchsten zu erwartenden     Aufheizung    der Roststäbe,  also bei ihrer     grössten    Dehnung, kein     Klemmen    auf  tritt.  



  Dieses Dehnungsspiel hat aber zur Folge, dass beim  Anfahren der kalten Feuerung, bei     Teil-Last    sowie bei  ausgehender Feuerung, also dann, wenn der Rostbelag  nicht seine normale Temperatur besitzt, ein grösserer als  der normale Spalt zwischen den Roststäben und den  Trennwänden entsteht. Dadurch können beachtliche  Brennstoffverluste     in    Form von Rostdurchfall auftreten.       Ferner    können auch Schlackenstücke und im Brennstoff  enthaltene Fremdkörper in die Spalte gelangen und die  Dehnung der Roststäbe     behindern.    Das Dehnungsspiel  kann auch eine unerwünschte     Randfeuerbildung    verur  sachen.  



  Durch vorliegende Erfindung wird diesen Mängeln  dadurch     abgeholfen,    dass mindestens eine Begrenzungs  wand des Rostes und/oder mindestens eine zwischen       einzelnen    Rostbahnen vorgesehene Trennwand elastisch       zusammendrückbar    ist, indem sie aus schalenartigen,  durch Federwirkung oder Gewichtsbelastung     auseinan-          dergedrückten    Teilen besteht.

      Durch diese     Ausbildung    kann der erhebliche techni  sche Fortschritt erzielt werden, dass bei jeder Tempera  tur des Rostbelages, also bei allen Betriebsverhältnissen  der Feuerung, automatisch ein stets gleichbleibend     lük-          kenloses    Anliegen (Andrücken) der Roststäbe an die       Begrenzungswände    und     allenfalls    vorgesehene Trenn  wände erfolgen kann.  



  Es sind Einrichtungen bekannt geworden, bei denen  lediglich ein einseitiger Druck auf die Roststäbe möglich  ist. Bei dem     erfindungsgemässen    Rost kann man einen  wesentlichen Schritt weiter gehen, indem man allenfalls  zwischen den Rostbahnen vorgesehene Trennwände als  elastisch     zusammendrückbare,    geschlossene Körper aus  bilden     kann.    Zufolge des     Ineinandergleitens    der schalen  artigen Teile der genannten Wand kann auch die  fortschrittliche Wirkung erzielt werden, dass der Aus  gleichsmechanismus von ausserhalb der geschlossenen  Wand nicht sichtbar und damit insbesondere auch gegen  Verschmutzung gut abgekapselt ist. Ausserdem kann  man die elastische Wand einwandfrei von     innen    kühlen.

    Die elastische Wand muss nicht ihre Lage ändern,       vielmehr    kann sie, entsprechend dem Druck der Roststä  be,     lediglich        ihre        seitliche    Ausdehnung ändern.  



  Weitere     Einzelheiten    sind aus der nachstehenden  Beschreibung und den Zeichnungen ersichtlich. Letztere  stellen einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dar,  und zwar zeigt       Fig.    1 einen schematischen Querschnitt durch einen       Grossfeuerungsrost    mit 3 Rostbahnen und dazwischen  liegenden Trennwänden,       Fig.    2 einen Querschnitt der Ausführungsform einer  Trennwand mit horizontal verlaufenden Druckfedern,       Fig.    3 einen Querschnitt einer Ausführungsform mit       Druckhebel-Anordnung,

            Fig.    4 einen Querschnitt einer     Ausführungsform        mit     unter Federdruck stehenden     überbrückungs-    (Druck-)  Schalen.  



  In der als     übersicht    dienenden Figur 1 ist der  Querschnitt einer Grossfeuerung mit drei Rostbahnen I,           I1    und     III    dargestellt. Die erste Rostbahn I zeigt links die  bekannte     Ausführung,    d. h. es musste zur Berücksichti  gung der     Wärmedehnung    ein Spalt 11 frei gelassen  werden. Zwischen den Rostbahnen, die von den Roststä  ben 1 gebildet werden, sind in     bekannter.Weise    seitliche       Trennwände    vorgesehen, die nun jedoch als     zusammen-          drückbare        Trennwände    2, 2a ausgebildet sind.

   Die  Roststäbe 1     liegen    daher stets     an    den Trennwänden an,  unabhängig davon, ob die Roststäbe kalt oder heiss sind.  Es gibt somit keinen unerwünschten Spalt mehr.  



  Die einfachste     Ausführungsform    der zusammen  drückbaren Wände ist in den Figuren 1 und 2 gezeigt.  Demgemäss besteht die zwischen zwei Rostbahnen be  findliche     Trennwand    aus ineinander verschiebbaren,  schalenförmigen Teilen 2 und 2a.

   Diese werden durch       horizontal    angeordnete Druckfedern 3     auseinanderge-          drückt,    so dass die Roststäbe schon im kalten Zustand  ohne Zwischenraum an der Trennwand 2, 2a     anliegen.     Die     Trennwand    ist in ihrer     Längsrichtung    bei allen       Ausführungsformen    aus einer     Anzahl    elastisch     zusam-          mendrückbarer    Einzel-Elemente zusammengesetzt.  



  Bei der in     Fig.    3 dargestellten     Ausführungsform    sind  die beiden schalenförmigen Teile 2, 2a der Trennwand  ebenfalls teilweise     ineinander    geführt. Das Auseinander  drücken der schalenförmigen Teile 2 und 2a     erfolgt     hierbei durch Hebelarme 4 und 4a, in deren gemeinsa  men Gelenk 5 eine Zugstange 6 angreift, deren unteres  Ende an einem feststehenden Teil des Sockels 17 mittels  einer Druckfeder 7 abgestützt ist. Die     Spannung    der       Druckfeder    7 ist durch eine Mutter 18 oder ein Handrad  einstellbar.

   Die     Druckpunkte    9 und die Länge der       Druckhebel    4 und 4a werden so vorgesehen, dass stets  die     Reversierbarkeit    der     Hebelbewegungen    gewährleistet  ist, so dass entsprechend der Temperatur im Feuerraum  die     Trennwand    automatisch mehr oder weniger     Quer-          Ausdehnung    besitzt. An Stelle einer     Druckfeder    kann  auch ein Gewicht G     (strichpunktiert)    am unteren Ende  der Zugstange 6 vorgesehen sein. Die Einstellung des  Druckes, mit welchem die Roststäbe an der Trennwand  anliegen sollen, wird wahlweise durch Veränderung der  Federspannung bzw. des Gewichtes G bewirkt.

   Die       Ausführungsform    gemäss     Fig.    3 hat den Vorzug, dass  eine Einstellung des     Anpressdruckes,    d. h. die     Verände-          rung    des Zuges     an    der Zugstange 6, von unten her  erfolgen kann, also an einer Stelle, die vor     Mtzeeinwir-          kung    aus der Feuerung geschützt ist.

   Die Grösse der  Verschiebung der Zugstange 6 im Betrieb kann als Mass  für die     thermische        Beanspruchung    des     Rostes    verwendet  werden und es     könnnen    hieraus Schlüsse für die zweck  mässigste Luftverteilung in den     einzelnen        Luft-Zufüh-          rungszonen    gezogen werden. Wie aus     Fig.    3 (unten) zu  ersehen ist, kann zu diesem Zweck an der Zugstange 6  ein Zeiger 8 befestigt sein, der auf einer feststehenden  Skala 10 das Mass der     jeweiligen    Bewegung der Zug  stange 6 und     ihre    Lage im Raum anzeigt.  



       In        Fig.    4 ist eine     Ausführungsform    der Trennwand  gezeigt, bei welcher die Teile 2 und 2a nicht     ineinan-          dergreifen.    Hierbei sind nach aussen abschliessende und  überbrückende     Druckschalen    12 und 12a vorgesehen,  welche durch eine     Druckfeder    15 gegen die     Innenseiten     der schalenförmigen     Trennwandteile    2 und 2a gedrückt  sind.

   Durch entsprechende Wölbung der Druckschalen  12 ist auch bei diesem     Ausführungsbeispiel    stets die       Reversierbarkeit    der     Druckschalenbewegungen    und so  mit der     Trennwand-Teile    2, 2a gewährleistet. Die  Druckfeder 15, durch welche die Druckschalen 12 und  12a gegen die inneren     Trennwandflächen    gedrückt wer-    den, ist auf einem     Bolzen    14 geführt, dessen unteres  Ende mit einem feststehenden Teil 16 des Sockels 17  verbunden ist.

   Die untere     Druckschale    12a ist durch- die       Druckfeder    15 und durch ihre     Führung    auf dem     Bolzen     14 in ihrer jeweiligen Lage gehalten. Die obere Druck  schale 12 ist dagegen mit     Führungsstegen    13 verse  hen.  



  Je nach Bedarf können die seitlichen Trennwände  so auf ihrem Sockel gelagert sein,     dass    nur die eine       Trennwandhälfte    2a beweglich und die andere (2) starr  befestigt ist, wie z. B. in     Fig.    1 zwischen den     Rostbahnen     I und     II    dargestellt. Zwischen den Rostbahnen     II    und     III     sowie in den Figuren 2 bis 4 sind     Trennwand-Ausfüh-          rungen    gezeigt, bei denen beide     Trennwand-Teile    2 und  2a beweglich sind.

   Es kann jedoch auch bei den Ausfüh  rungsformen gemäss den Figuren 2 bis 4 jeweils die eine       Trennwandhälfte    (2) feststehend vorgesehen sein.  



  In     Fig.    1,     Rostbahn        III,    ist beispielsweise gezeigt,  dass der feststehende Teil (2) einer elastisch zusammen  drückbaren Begrenzungswand auch in die Seitenwan  dung der     Feuerung    eingebaut sein kann, wobei .der  elastisch bewegliche Teil 2a gegen die Rostelemente  drückt.  



  Als kinematische     Umkehrung    ist vorgesehen, einan  der überlappende Rostelemente jeder Stufe in sich  federnd auszubilden und sie an eine im Raum feststehen  de     Begrenzungs-    oder     Trennwand    anzudrücken. Solche       federnden    Rostelemente (Roststäbe) 1 a können auch,  wie beispielsweise in     Fig.    1, Rostbahn     II,    dargestellt, an       beliebiger    Stelle und in beliebiger Anzahl innerhalb der  Rostbahnen     I,II,    IH eingefügt sein.  



  Die Innenseiten der Trennwände können mit     Rippen     und     sonstigen-Hilfsmitteln    für die Kühlung der Trenn  wände versehen sein.  



  Die beschriebene Ausbildung hat noch die     erwünsch          te    Nebenwirkung, dass auch eine     seitliche    Abnützung  der Roststäbe während eines längeren Betriebes sich       nicht    unangenehm auswirkt, weil eine solche Abnützung  durch die nachgiebigen Trennwände selbsttätig ausgegli  chen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rost für Grossfeuerungen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Begrenzungswand des Rostes und/oder mindestens eine zwischen einzelnen Rostbah nen vorgesehene Trennwand elastisch zusammendrück- bar ist, indem sie aus schalenartigen, durch Federwir kung oder Gewichtsbelastung auseinandergedrückten Teilen (2, 2a) besteht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rost nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net; dass innerhalb der beiden -schalenartigen Wand- Teile horizontal verlaufende Druckfedern- angeordnet sind. 2. Rost nach Patentanspruch dadurch gekennzeich net, dass die beiden schalenartigen, teilweise ineinander geführten Wand-Teile durch Hebelarme (4, 4a) ausein- andergedrückt sind, in deren gemeinsamen Gelenk (5) eine Zugstange angreift, deren. unteres Ende an einem feststehenden Teil eines Sockels (17) federnd abgestützt ist. 3.
    Rost nach Unteranspruch 2; dadurch gekenn zeichnet, dass die Zugstange (6) in starrer- Verbindung einen Zeiger (8) trägt, der auf einer feststehenden Skala (10) das Mass der jeweiligen Abweichung der Zugstange von einer Ausgangslage anzeigt. 4. Rost nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass bei nicht ineinander geführten schalenförmigen Wand-Teilen (2, 2a) nach aussen abdichtende, überbrük- kende Druckschalen (12, 12a) angeordnet sind, welche durch eine Druckfeder (15) gegen die Innenseiten der schalenförmigen Wand-Teile gedrückt sind. 5.
    Rost nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Druckschalen (12, 12a) auseinan- derdrückende Druckfeder (15) durch einen die untere Druckschale (12a) durchsetzenden, an einem feststehen den Teil gehaltenen Bolzen (14) geführt ist. 6. Rost nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die obere Druckschale (12) Führungsste ge (13) aufweist. 7. Rost nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass in dem Rost oder in einzelnen Rostbahnen (I, 1I, HI) elastisch zusammendrückbare Rostelemente (1a) vorgesehen sind, die aus sich überlappenden, gegenein ander gefederten Roststabteilen bestehen.
CH1853466A 1966-12-22 1966-12-22 Rost für Grossfeuerungen CH457685A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1853466A CH457685A (de) 1966-12-22 1966-12-22 Rost für Grossfeuerungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1853466A CH457685A (de) 1966-12-22 1966-12-22 Rost für Grossfeuerungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH457685A true CH457685A (de) 1968-06-15

Family

ID=4433655

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1853466A CH457685A (de) 1966-12-22 1966-12-22 Rost für Grossfeuerungen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH457685A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004045927A1 (de) * 2004-09-22 2006-03-30 Heike Gerking Vorrichtung und Verfahren zur Vermeidung von Verformungen unter Wärmeeinwirkung an Lamellenrostplatten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004045927A1 (de) * 2004-09-22 2006-03-30 Heike Gerking Vorrichtung und Verfahren zur Vermeidung von Verformungen unter Wärmeeinwirkung an Lamellenrostplatten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2547155A1 (de) Vorschubrost fuer verbrennungsoefen
CH457685A (de) Rost für Grossfeuerungen
EP0174970A1 (de) Schachtanordnung für thermische und/oder stoffübertragungsvorgänge zwischen einem gas und einem schüttgut.
AT274194B (de) Rost für Großfeuerugen mit seitlichen Trennwänden zwischen den Rostbahnen
DE4105331C1 (de)
DE460703C (de) Waermeaustauschvorrichtung, insbesondere zur Erhitzung von Luft
DE1451519A1 (de) Seitliche Begrenzungs- bzw. Trennwand fuer die Rostbahnen von Grossfeuerungen
EP0177523A1 (de) Verfahren zur thermischen behandlung von blähfähigem oder blähfähig gemachtem aluminosilikathaltigem rieselfähigem gut
DE1451519C (de) Feuerungsrost mit mehreren Rost bahnen
DE2144593A1 (de) Drehspeicherwärmetauscher
DE462953C (de) Unterwindfeuerung mit bewegten Schuerstufen
EP0177524A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von aktivformkoks als granulat auf der basis vorbehandelter steinkohle
AT214962B (de) Industrieofen mit rohrförmigen, von einem Kühlmittel durchflossenen Gleitschienen
DE569166C (de) Feuerungsrost
DE574583C (de) Wanderrost
DE447560C (de) Muldenrostfeuerung mit in den seitlichen Brennstoffschaechten eingebauten Absperrschiebern
AT62307B (de) Luftregulierungsvorrichtung bei Kettenrosten mit kastenartigen Rostträgern und seitlich einschiebbaren Roststäben.
DE586533C (de) Stufenrost
DE907210C (de) Antriebsvorrichtung fuer zur Ausloesung im Kreislauf aufeinanderfolgender Schaltvorgaenge in einer Betriebsanlage, insbesondere einer Wassergaserzeugungsanlage, dienende Steuerventile oder -relais
DE493856C (de) Tunnelofen zum Kuehlen von Glaswaren
AT39577B (de) Wanderrostfeuerung.
AT44698B (de) Dampfkesselfeuerung.
DE814214C (de) Seiteneinsaetze fuer Gliederheizkessel
DE2018176A1 (en) Removable rider for furnace carrier rail
AT232632B (de) Feuerungsanlage für minderwertige, krümelige, während der Verbrennung zerfallende Brennstoffe