CH457781A - Stahlbetonbauteil - Google Patents

Stahlbetonbauteil

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CH457781A
CH457781A CH677966A CH677966A CH457781A CH 457781 A CH457781 A CH 457781A CH 677966 A CH677966 A CH 677966A CH 677966 A CH677966 A CH 677966A CH 457781 A CH457781 A CH 457781A
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CH
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sheet metal
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welded
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metal part
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CH677966A
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Inventor
Werner Dr Heierli
Schuppisser Armin
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Heierli Walter Dipl Ing
Heierli Richard Dipl Ing
Heierli Werner
Bless & Co
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/04Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
    • E04C2/06Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres reinforced

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description


      Stahlbetonbauteil       Die     Erfindung        betrifft    einen vorfabrizierten Stahl  betonbauteil und eine     Verwendung    desselben. Dieser  Bauteil ist für     Tiefbauten,    z. B.     Spundwände,    Stützmau  ern,     unterirdische    Behälter,     Faltwerke    für überschüttete       Unterführungen    der Flüsse, Bahnen oder Strassen,  Atomschutzräume und für Hochbauten, wie Wohn- und  Industriebauten, geeignet.  



  Der     Erfindung        liegt    die Aufgabe zugrunde, einen für  solche Bauten verwendbaren     Stahlbetonbauteil    zu schaf  fen, der auf der Baustelle bei jeder Witterung, insbeson  dere bei jeder Temperatur in einfacher Weise, insbeson  dere auch bei nur einseitiger     Zugänglichkeit,    mit einfa  chen     Hilfsmitteln    und     geringem    Zeitaufwand mit einem  oder mehreren anderen gleichartigen Bauteilen derart  verbunden werden kann, dass die     Verbindungsstelle    alle  auftretenden Kräfte     (Normalkräfte,    Querkräfte und Mo  mente)

   zuverlässig überträgt und mindestens das gleiche       Tragvermögen    (Festigkeit) hat wie der     Bauteil    selbst.       Erforderlichenfalls    soll die Verbindungsstelle auch zu  verlässig wasserdicht ausführbar sein.  



  Beim     erfindungsgemässen        Stahlbetonbauteil    sind an       wenägstens        einer        StiTn=te        des        Bauteils    die     wenigstens          annähern@d        senkrecht    zu dieser     Stirnseite        verlaufenden          Enden    von     Armienungsstäben        wenigstens        einer        Armie-          rungsmatte    an einen Blechteil geschweisst,

   der an der  Aussenseite des Bauteils zur Ermöglichung einer       Schweissverbindung    mit einem entsprechenden Blechteil  eines     anderen        Stahlbetonteils        zugänglich    ist. Dabei (und  im folgenden) ist     die        Seite    des     Bauteils,    welche mit der  entsprechenden Seite eines weiteren Bauteils gleicher Art  zu verbinden ist, als     Stirnseite    bezeichnet.  



  Dieser Bauteil wird erfindungsgemäss derart verwen  det, dass an der Verbindungsstelle einander entspre  chende Blechteile der Bauteile     zusammengeschweisst     oder durch ein     angeschweisstes    Verbindungsblech mit  einander verbunden werden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des       ngsgegenstandes    und     dessen        erfindungsgemässe     Verwendung dargestellt. Die einzige Figur zeigt einen    Querschnitt durch die Verbindungsstelle zweier Stahl  betonbauteile     eines        Faltwerkes.     



  Die in der Zeichnung abgeschnitten dargestellten       Stahlbetonbauteile    1 und 2 enthalten je zwei     Armie-          rungsmatten    3 und 4, bzw. 5 und 6, deren senkrecht zur  Stirnseite verlaufende     Armierungsstäbe    mit 31, 41, 51  bzw. 61 und deren quer zu diesen verlaufende     Armie-          rungsstäbe    mit 32, 42, 52 bzw. 62 bezeichnet sind.

   Ein  Flansch 71 eines durch Abkanten eines Stahlblechs her  gestellten     Z-Profilstahlstückes    7 ist an die     Armierungs-          stäbe    31 der Matte 3     flach        angeschweisst.    Der andere  Flansch 72 des     Z-Profüstahlstückes    7 ist an die entspre  chenden     Armierungsstäbe    41 der Matte 4 flach     ange-          schweisst.    Der Steg 73 begrenzt einen Teil der Stirnseite  des Bauteils 1.

   Wie ersichtlich, ist der Flansch 71 teil  weise     in    den     Betonteil    1 eingebettet, und ein Teil jedes  dieser Flansche 71 und 72 begrenzt eine Fläche eines  Vorsprungs oder     Falzes    des Betonteils 1, welche annä  hernd in der Ebene der Matte 3 bzw. 4 liegt. Das äussere  Ende des Flansches 72 überragt den Betonteil, und der  äussere Rand dieses Flansches steht am Betonteil 1 wei  ter vor als der Scheitel des     mit    Beton ausgefüllten Win  kels zwischen dem Flansch 71 und dem Steg 73.  



  Beim Bauteil 2 ist in entsprechender Weise an die  Matten 5 und 6 ein     Z-Profilstahlstück    8     angeschweisst,     dessen Flansche mit 81 und 82 und dessen Steg mit 83  bezeichnet ist. Die Matten 3 und 4 bzw. 5 und 6 sind  durch     angeschweisste        Armierungsstäbe    34 bzw. 56 mit  einander verbunden, um ein     Ausknicken    der Matten zu  verhindern. Die der Aussenseite des Bauteils 1 und 2  zugewandte Seite des Endes der Matte 4 bzw. 5 hat eine       Streckmetallauflage    43 bzw. 63.     In    entsprechender Wei  se können auch die Flansche 71, 72, 81, 82 mit einer       Streckmetallauflage    versehen sein.  



  Die Stirnseite des Bauteils 1 und die ihr benachbarte  Stirnseite des Bauteils 2 stehen einander spiegelbildlich  gegenüber. Dabei sind die äusseren Ränder der Flansche  72 und 82 einander dicht benachbart, während die  Scheitel der vom Flansch 71 und Steg 73 bzw. vom           Flansoh    81 und     Steg    83     eingeschlossenen        Winkel        einen     nennenswerten Abstand voneinander haben.  



  Zur Herstellung der dargestellten Verbindung wer  den die äusseren     Ränder    der Flansche 72 und 82     zusam-          mengeschweisst.    Dabei     kann    . vor dem     Zusammen-          schweissen        ein        BZeohsineifen    9     unter        die        SchwaisssteHe     geheftet und der     Abstand    der Bauteile 1     und    2 durch  ein Zwischenstück 10     fixiert    werden.

   Die     Flansche    71  und 81 werden durch ein aufgeschweisstes Verbindungs  blech 11     miteinander    verbunden. Ein geeignetes  Schweissverfahren ist das     Lichtbogenschweissen,        zweck-          mässig        mit    Schutzgas. Die Fuge zwischen den Stirnseiten  der Bauteile     kann    beispielsweise     mit    Mörtel oder Beton  oder     mit    vorfabrizierten Betonsteinen     und    durch Injek  tion eines     Injektionsgutes        ausgefüllt    werden.  



  Beispielsweise kann nach dem     Zusammenschweis-          sen    der äusseren Ränder der Flansche 72 und 82 der  Raum zwischen diesen Flanschen und den Stegen 73  und 83 mit     Kies    oder Betonsteinen ausgefüllt, nach dem  Aufschweissen des Bleches 11 ein Injektionsgut durch  Löcher     in    diesem Blech injiziert und     schliesslich    der     an-          schliessende    Zwischenraum ausgefüllt werden.  



  Das     Zusammenschweissen    der Flansche 72 und 82  und das     Anschweissen    des Bleches 11 sowie das soeben  beschriebene     Ausfüllen    der Fuge     kann    von ein und der  selben Seite der Fuge her,     nämlich        in    der Zeichnung von  oben, erfolgen.  



  Die     Z-Profüstahlstücke    7 und 8 können     mit    einem  sowohl am Stahl als auch am Beton gut haftenden An  strich, z. B. aus dem thermoplastischen, kautschukähn  lichen Kunststoff der     Markenbezeichnung         Thiokol      versehen sein.  



  Die Flansche 71, 72, 81 und 82 können abweichend  vom gezeigten Ausführungsbeispiel Schlitze aufweisen,  in welche die     Armierungsstäbe        eingeschweisst    sind.  



       überraschenderweise    wird der Beton     beim        Schweis-          sen    nicht     nachteilig    verändert, was einerseits auf die       Wärmeableitung    durch das Blech und die     Armierung,     anderseits auf Unempfindlichkeit des Betons für     örtliche,     kurzzeitige Erwärmung     zurückzuführen    ist.  



  Durch die Erfindung werden folgende Vorteile er  zielt:  Der     Bauteil    ist einfach herzustellen. Die für das Bau  werk kritische Abmessung des Bauteils,.     nämlich    der Ab  stand der     Z-Profiilstahls'tücke        eines    an     beidem        Stirnsei-          ten    je     mit    einem gleichartigen Bauteil zu verbindenden  Bauteils, kann leicht sehr genau eingehalten werden.  Toleranzen können ausserdem bei der Verbindung der  Bauteile durch das Mass der     überlappung    oder die Brei  te der Schweissnähte     ausgeglichen    werden.

   Die     Z-Profil-          stahlstücke    dienen nicht nur zum Verbinden, sondern  wirken zusätzlich als     Armierung    parallel zur Stirnseite.  



  Die     Normalkräfte,        Querkräfte    und Momente werden  vollständig von einem     Bauteil    zum     anderen    übertragen,  ohne dass schwierig zu     erfüllende        Anforderungen    an die       Qualität    der     Schweissung    gestellt werden müssen.  



  Die Schweissverbindungen zwischen den Bauteilen       können    bei jeder     Witterung    und     insbesondere    bei jeder  Temperatur ausgeführt werden. Durch die geschweissten       Verbinidungen        wind        -die        Tna;gfi!gkeit        des        Bauwerks    im       wesentlichen    bereits erreicht. Das Ausfüllen der Fugen,  insbesondere die Injektion, kann später durchgeführt  werden, wenn das Bauwerk bereits unter Eigengewicht  steht.  



  Die Bauteile brauchen zur Ausführung der     Verbin-          dungen        nur        an        einer    Seite     zugänglich    zu     sein.    Das     ist    sehr  wesentlich, wenn aus Bauteilen der beschriebenen     Art       beispielsweise     Spundwände    oder Faltwerke für Unter  führungen, die nur an einer Seite     zugänglich    sind     (Marc-          avanti-Vortrieb),    hergestellt werden sollen.

   Bei Verwen  dung von Bauteilen der beschriebenen Art für Hochbau  ten     wird    der     Aufwand    für Gerüste herabgesetzt, weil es  genügt, wenn die Fugen     zwischen    den Bauteilen nur an  einer Seite zugänglich sind.  



  Erhebliche Bedeutung hat die Tatsache, dass die  Verbindung der Bauteile ohne weiteres wasserdicht aus  geführt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Vorfa'Iniziemter Stahlbetonb.auteil, dadurch gekenn- zeichnet, dass bei wenigstens einer Stirnseite des Bauteils (1, 2) die wenigstens annähernd senkrecht zu dieser Stirnseite verlaufenden Enden von Armierungsstäben (31, 41, 51, 61) wenigstens einer Armierungsmatte an einen Blechteil (71, 72, 81, 82) geschweisst sind,
    der an der Aussenseite des Bauteils zur Ermöglichung einer Schweissverbindung mit einem entsprechenden Blechteil eines anderen Stahlbetonbauteils zugänglich ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Bauteil nach. Patentanspruch I, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Armierungsstäbe flach an den Blech teil geschweisst sind. z.
    Bauteil nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die Armierungsstäbe in Schlitze des Blech teils geschweisst sind. 3. Bauteil nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass der Blechteil teilweise in den Beton einge bettet ist. 4. Bauteil nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens ein Teil wenigstens einer an den Beton angrenzenden Seite des Blechteils mit einer Streckmetallauflage versehen ist. 5.
    Bauteil nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass der Blechteil (72, 82) am Betonteil vor steht. 6. Bauteil nach Patentanspruch I, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Bleehtell eine Fläche eines Vorsprungs des Betonteils, die wenigstens annähernd in der Ebene des Endes der Matte verläuft, begrenzt. 7.
    Bauteil nach Patentanspruch I, dadurch gekenn- zeichnet, dass an zwei an derselben Seifte des Bauteils endenden Armierungsmatten (3, 4) je ein Blechteil (71 bzw. 72) angeschweisst ist und der äussere Rand eines (72) dieser Blechteile über den äusseren Rand des ande ren (71) hinausragt. B. Bauteil nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Seite eines der Blechteile (71) eine Fläche eines Vorsprungs des Betonteils, die wenigstens annähernd in der Ebene der Matte (3) verläuft, begrenzt, und der andere Blechteil (72) den Vorsprung überragt.
    9. Bauteil nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass an derselben Stirnseite des Bauteils (1) angeordnete Blechteile (71, 72) durch einen anderen Blechteil (73) miteinander verbunden sind, welcher einen Teil drleaser Stirnseite dies Bauteils begrenzt. 10.
    Bauteil nach Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die erstgenannten Blechteile durch die Flansche (71, 72) und der andere Blechteil durch den Steg (73) eines Profilstahlstücks (7) gebildet sind. 11. Bauteil nach Unteranspruch 10, dadurch ge kennzeichnet, dass das Profilstahlstück (7) Z-Form hat.
    12. Bauteil nach Unteranspruch 11, dad'uTch ge- kennzeichnet, dass der Flansch (72) des Z-Profgstahl- stückes (7), welcher dem nicht vom Beton ausgefüllten Winkel des Profilstahlstücks angehört, an der genannten Stirnseite des Bauteils (1)
    weiter vorsteht als der Scheitel des anderen Winkels des Profi!lstahlstücks. PATENTANSPRUCH II Verwendung von Bauteilen nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an der Verbindungsstelle einander entsprechende Blechteile (72, 82) der Bauteile (1, 2) zusammengeschweisst oder durch ein ange- schweisstes Verbindungsblech (11) miteinander verbun den werden.
    UNTERANSPRÜCHE 13. Verwendung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Fuge zwischen den Bauteilen (1, 2) ausgefüllt wird. 14.
    Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung von Bauteilen, de- ren jeder an der Verbindungsstelle einen ersten (72, 82) und einen zweiten Blechteil (71, 81) hat, wobei der äussere Rand des ersten Blechteils (72 bzw. 82) über den äusseren Rand des zweiten Blechteils (71 bzw.
    81) hinausragt, zuerst die ersten Blechteile (72, 82) zusam- mengeschweisst und dann die zweiten Blechteile (71, 81) durch Aufschweissen eines Bleches (11) miteinan- der verbunden werden. 15.
    Verwendung nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Zusammenschweissen der ersten Blechteile (72, 82) der Zwischenraum zwi schen den Bauteilen von diesen ersten Blechteilen bis zu den anderen, zweiten Blechteilen (71, 81) mit körni gem Material ausgefüllt, dann diese zweiten Blechteile miteinander verbunden und ein Injektionsgut in den ge nannten Zwischenraum injiziert wird.
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US636779A US3478481A (en) 1966-05-10 1967-05-08 Reinforced concrete module joint
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DE19671658861 DE1658861A1 (de) 1966-05-10 1967-05-09 Verbindung vorfabrizierter Stahlbetonbauteile
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011009066A1 (de) * 2011-01-20 2012-07-26 Thyssenkrupp System Engineering Gmbh Bauteilanordnung und Verfahren zur Herstellung einer Bauteilanordnung

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DE102011009066A1 (de) * 2011-01-20 2012-07-26 Thyssenkrupp System Engineering Gmbh Bauteilanordnung und Verfahren zur Herstellung einer Bauteilanordnung

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