CH457874A - Verfahren zur Wärmebehandlung einer Titanlegierung - Google Patents
Verfahren zur Wärmebehandlung einer TitanlegierungInfo
- Publication number
- CH457874A CH457874A CH7378559A CH7378559A CH457874A CH 457874 A CH457874 A CH 457874A CH 7378559 A CH7378559 A CH 7378559A CH 7378559 A CH7378559 A CH 7378559A CH 457874 A CH457874 A CH 457874A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- sep
- alloy
- hardness
- heat treatment
- titanium alloy
- Prior art date
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
- C22F—CHANGING THE PHYSICAL STRUCTURE OF NON-FERROUS METALS AND NON-FERROUS ALLOYS
- C22F1/00—Changing the physical structure of non-ferrous metals or alloys by heat treatment or by hot or cold working
- C22F1/16—Changing the physical structure of non-ferrous metals or alloys by heat treatment or by hot or cold working of other metals or alloys based thereon
- C22F1/18—High-melting or refractory metals or alloys based thereon
- C22F1/183—High-melting or refractory metals or alloys based thereon of titanium or alloys based thereon
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Heat Treatment Of Articles (AREA)
Description
Verfahren zur Wärmebehandlung einer Titanlegierung Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein, Ver fahren zur Wärmebehandlung von Titanilegierungen.
Obwohl zahlreiche Titanl'egierungen mit Eigenschaf ten entwickelt wurden, welche sie zur Verwendung als Konstruktionsmaterial befähigen, weisen sie adle den Nachteil auf, dass, wenn sie sich in Gleitberührung unter Befastung befinden, die µeitenden Oberflächen dazu neigen, aneinander zu haften,
das !heisst sich festzufres sen. Die Erzie'lun'g einer harten Oberfläche auf Titan- d'egierungen ist auch im Hinblick auf die Verschleiss- festigkeit bewegter Teile wünschenswert. Es wurden zahlreiche Verfahren entwickelt, um das genannte Fest fressen zu verhindern, u. a.
auch die Bildung einer har ten Oberflächenschicht durch Induktionshärtung ge wisser Titankgierungen oder durch Imprägnieren der Metadloberfdiäche mit härtenden Elementen.
Im letz teren Fahl besteht die Tendenz, dass die gehärtete Schicht entweder bei hohen Temperaturen metallurgisch unstabil! ist oder dass sie brüchig wird. und bei der Ver arbeitung von der Oberfläche absplittert.
Im Hauptpatent Nr. 395 553 wird ein Verfahren zur Wärmebehandlung einer Titanfegierung, welche 0,6 bis 1,2 % Beryllium enthält, beschrieben, welches dadurch gekennzeichnet ist,
dass die Legierung auf eine Tempe- htur zwischen 820 C und der oberen Temperatur grenze des f-Phasen-Gebietes der Legierung erwärmt und anschfessend durch Abschrecken in einem flüssigen Medium rasch gekühlt wird.
Es wurde nun gefunden, dass durch eine Änderung der Zusammensetzung der Legierung durch Zusatz wei terer Legierungselemente Verbesserungen der Härtungs- eigenschaften der Legierung erzielt werden.
Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Wärmebehandlung einer Titanlegierung, welche zwi schen 0,5 und 1,0% Beryllium und zwischen 0,25 und 2,0% Modybdän und/oder zwischen 0,25 und 2,0% Silizium enthält, welches dadurch gekennzeichnet ist,
dass die Legierung auf eine Temperatur zwischen 875 und 1200 C erwärmt und anschliessend durch Ab- schrecken in einem flüssigen Medium rasch gekühlt wird.
Die Dauer, während welcher die Legierungen auf die hohe Temperatur erwärmt werden, ist nicht kritisch; 5 Minuten nach Erreichung der erforderlichen Tempe- rätur genügen üblicherweise.
Als Resultat dieser Wärmebehandlung werden die Legierungen insbesondere an der Oberfläche gehärtet und gefestigt, und das Ausmass, in welchem dies,<B>ge-</B> schieht, ist von der Zeitspanne, während welcher das Material bei der erforderlichen Temperatur gehalten wird, unabhängig, jedoch abhängig von der Geschwin digkeit, mit welcher von dieser Temperatur herunter gekühlt wird.
Eine hohe Kühlgeschwindigkeit, wie sie beispiels weise durch Abschrecken in eisgekühlter Sode oder in Wasser erzielt wird, führt zu einem hohen Häirtun:gsgrad der Oberfläche. Bei geringeren Kühlgeschwindigkeiten, z.
B. durch Abschrecken in Öl, werden geringere Ober flächenhärten erhalten. Bei Material, das nicht in dün nen Blättern vorliegt, bleibt das Innere des Metalls (im folgenden als Kern bezeichnet) verhältnismässig weich.
Bei dünnen Blättern kann die Tiefe der Härtung so gross sein, .dass die ganze Dicke des Materials durch- drungen wird, doch. wird in den meisten Fällen die Härte des Kernes geringer sein als diejenige der Ober fläche.
Die erfindungsgemässen Legierungen härten tiefer ins Innere als die oben -erwähnten binären Titan-Ber@l- lium-Legierungen des Hauptpatentes. Beispielsweise wurden Proben in Form von Stäben von 9,5 mm Durch messer und 50,8 mm Länge aus Titanlegierungen mit 0,8 Be, 1 % Mo bzw. 0,8 % Be, 2 % Mo auf eine Tem peratur von 1000 C erhitzt und in eisgekühlter Sole ab geschreckt.
Die Härte dieser Proben betrug mehr als 450 Vickers-Härte-Einheiten (V. D. P. H.) über den ganzen Querschnitt und über 500 V. D. P.
H. an der Oberfläche des Stabes. Eine ähnliche Probe aus der binären Titan-Beryllium-Legiierung mit 0,8 % Be, welche demselben Wärmebehandlung unterzogen wurde, härtete an der Oberilädh,e auf über 500 V. D. P. H., wies jedoch in der Mitte des Querschnittes eine Härte von 337 V D. P. H. auf.
Die Wirkungen der härtenden Wärmebehandlung auf ternäre molybdänh.altige Legierungen und auf eine binäre Titan-Beryllium-Legierung sind in Tabelle I ver gleichsweise zusammengestellt, in welcher die V. D. P. H.- Werte angeführt sind.
Diese Werte wurden in einer Tiefe von 1,3 mm unter der ursprünglichen Oberfläche ge messen, um die Einwirkung von Verunreinigungen an der Oberfläche auszuschalten, welche während des Här- tens auftreten können.
Es ist zu beachten, dass verschie dene Härtegrade erzielt worden, je nachdem das Ab kühlen durch: Luftkühlung oder durch Abschrecken in Öl. oder in eisgekühlter Sole erfolgt.
In Tabelle II sind Härtewerte angeführt, welche an verschiedenen Stellen des Querschnitts von Proben mit einem Durchmesser von 9,
5 mm aus der binären Titan- Beryllium-Legierung und aus einer molybd'änhaltigen ternären Legierung gemessen wurden. Obwohl. die ter- riäre Legierung weniger drastisch abgeschreckt wurde als .die binäre Legierung,
wurde die ternäre Legie- rung im Querschnitt stärker gehärtet als die binäre Le gierung, bei welcher hohe Härtegrade nur an der Ober fläche gefunden werden.
Tabelle III zeigt Härtewerte, welche an einer Reihe von, ternären Legierungen bestimmt wurden, welche den Beta-Stabilisator Malybdän enthielten und von l000 C in eisgekühltes Wasser abgeschreckt wurden. Diese Werte wurden in der Nähe des Randes,
in der Mitte und an zwei dazwischenliegenden Stellen des Querschnitts eines Stabes von 9,5 mm Durchmesser gemessen. Es ist ersichtlich, dass eine Erhöhung des Molybdängehaltes eine Erhöhung der Härte über den ganzen Querschnitt hervorruft.
Um ein geeignetes Härtegefälle zwischen der Ober fläche und dem Kern in kleinen Gegenständen oder sol chen von geringer Dicke zu erhalten, kann es von Vor teil[ sein, Legierungszusammensetzungen zu wählen,
in welchen sich der Molfybdän- und/oder Siliziumgehralt im unteren Teil des Bereiches befindet. Anderseits können grosse Gegenstände oder solche mit beträchtlicher Dicke eine Legierungszusammensetzung aus dem oberen Teil des Bereiches erfordern.
Nach dem Härten durchgeführte zusätzliche Wärme behandlungen haben ergeben, dass kaum ein namhafter Verlust an Härte eintreten wird, wenn die gehärtete Legierung im Gebrauch auf Temperaturen unterhalb 400 C erwärmt wird.
Werden die gehärteten Legierun gen auf höhere Temperaturen, bis zu 800 C, erhitzt, so tritt eine Abnahme der Härte eiirr. Die Resultate des Er- wärmens erfindungsgemäss gehärteter Legierungen auf verschiedene Temperaturen, z. B. 400 und 600 C wäh rend verschiedener Dauer, sind graphisch in Fig. 1 dar gestellt.
In dieser Figur zeigen die Kurven 1-1. die Ab- hängigkeit der Härte derselben Titan Molybdän Beryl- lium-Legierung von der Dauer und Temperatur eines nach der Härtung erfolgten Temperns, wobei die Le- gierung bei verschiedenen Temperaturen gehärtet wurde:
EMI0002.0140
Kurve <SEP> Nr. <SEP> Härtung <SEP> Tempern <SEP> Zeichen
<tb> 1 <SEP> 1000 <SEP> C; <SEP> Abschrecken <SEP> in <SEP> 600 <SEP> C <SEP> X
<tb> eisgekühlter <SEP> Sole
<tb> 2 <SEP> 1000 <SEP> C; <SEP> <SEP> 400, <SEP> C <SEP> +
<tb> 3 <SEP> 875 <SEP> C; <SEP> a <SEP> 600<B>0</B> <SEP> C
<tb> 4 <SEP> 875 <SEP> C;
<SEP> <SEP> 40.00 <SEP> C <SEP> O+ Gleichzeitig wird in Fig. 1 die Einwirkung des Ab schreckens von zwei verschiedenen Temperaturen auf die Härte der erfindungsgemässen Legierung durch, die Härtewerte bei:
der Zeit 0 gezeigt, und es isst offen- sichtlich, dass eine Temperatur von l000 C höhere Oberflächenhärte hervorruft als eine Temperatur von 875 C.
Silizium übt in der Erzeugung höherer Härten als Zusatz zu binären Titan-Beryllium-Legierungen .einen ähnlichen Einfluss aus wie Molybdän. Die Wirkung von verschiedenen Mengen Silizium auf die Härtewerte<B>im</B> Querschnitt eines Stabes von 9,5 mm Durchmesser, welcher von 1000 C in Eiswasser abgeschreckt wurde, ist in Tabelle IV gezeigt.
Es ist aufschllussreich, diese Werte mit denen für die binäre Legierung in Tabelle II zu vergleichen. Fig.2 der beiliegenden Zeichnungen zeigt die Härtewerte der 0,6 % Silizium.
enthaltenden ternären Legierung aus Tabelle IV in graphischer Dar- stellung. Das deutliche Härtegefälle ist in Fig. 2 gut er sichtlich.
Silizium kann auch nur einen Teil des Molybdäns ersetzen, so d'ass eine quaternäre Legierung erhalten wird.
Ähnliche Härten und Gefalle wie diejenigen der ternären Legierungen werden auch bei diesen .quater- nären Legierungen erzielt. Eine quaternäre Titanlegie- ruug, welche 1 % Beryllium,
1 % Molybdän und 1 % Siti- zium enthält, wurde in Form eines Probestückes mit einem Querschnitt von 12,7 mm in Übereinstimmung mit dem erfindungsgemässen Verfahren der Wärme- behandlung unterzogen. Die Härtemessungen ergaben Werte von 535 V. D. P. H.-Graden in der Nähe der Oberfläche bis hinab auf 350 V.
D. P. H.-Graden am Kern.
DieRTI ID="0002.0229" WI="26" HE="4" LX="1242" LY="2151"> mikrostrukturelle Untersuchung der Probestücke zeigte, da@ss das gehärtete Material in dien binären Legie- rungen auf die Oberflächenschichten beschränkt war, während die ternären Legierungen im ganzen Quer schnitt durchgehärtet waren.
Die obigen ternären und quaternären Legierungen weisen eine mässig hohe Zugfestigkeit von etwa 787,36 kg/cm2 (50 tons/sq. in.) bei vernünftiger Duktili- tät auf, nachdem sie der :
erfindungsgemässen Wärme behandlung unterzogen wurden, wobei die erhaltenen Werte von der Art des Abschreckens abhängen.
Diese Legierungen lassen sich im weichen Zustand leicht be arbeiten, und die harte Oberfläche kann sodann mit Hilfe der hierin beschriebenen Wärmebehandlung er- zeugt werden.
EMI0003.0001
<I>Tabelle <SEP> 1</I>
<tb> Vickers-Härte-Werte, <SEP> gemessen <SEP> in <SEP> einer <SEP> Tiefe <SEP> von <SEP> 1,
3 <SEP> mm <SEP> unter <SEP> der <SEP> Oberfläche
<tb> Härte <SEP> in <SEP> Bei <SEP> 875o <SEP> C <SEP> Erwärmt <SEP> auf <SEP> 875o <SEP> C <SEP> Erwärmt <SEP> auf <SEP> 1000o <SEP> C
<tb> Zusammen- <SEP> geschmiedetem <SEP> ausgeglüht <SEP> und <SEP> In <SEP> eisgekühlter <SEP> In <SEP> eisgekühlter
<tb> Setzung <SEP> und <SEP> gewalztem <SEP> langsam <SEP> In <SEP> Öl <SEP> Sole <SEP> Luftgekühlt <SEP> In <SEP> Z51 <SEP> Sole
<tb> Zustand <SEP> gekühlt <SEP> abgeschreckt <SEP> abgeschreckt <SEP> abgeschreckt <SEP> abgeschreckt
<tb> Ti <SEP> 0" <SEP> 8 <SEP> % <SEP> Be <SEP> 257 <SEP> 179 <SEP> 267 <SEP> 304 <SEP> 283 <SEP> 341 <SEP> 417
<tb> Ti-0,8 <SEP> % <SEP> Be- <SEP> 285 <SEP> 225 <SEP> 358 <SEP> 437 <SEP> 347 <SEP> 445 <SEP> 515
<tb> 1 <SEP> % <SEP> Mo
<tb> Ti-0,
8 <SEP> % <SEP> Be- <SEP> 283 <SEP> 205 <SEP> 266 <SEP> 373 <SEP> 290 <SEP> 323 <SEP> 502
<tb> 2 <SEP> % <SEP> Mo
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Wärmebehandlung einer Titanlegie- rung, welche zwischen 0,5 und 1,0 % Beryllium und zwi schen 0,25 und 2,0% Modybdän und/oder zwischen 0,25 und 2,0% Silizium enthält, dadurch gekennzeilchr net,dass die Legierung auf eine Temperatur zwischen 875 und 1200 C erwärmt und anschliessend durch Ab schrecken in einem flüssigen Medium rasch gekühlt wird.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge- EMI0003.0032 <I>Tabelle <SEP> 11</I> <tb> Vickers-Härte-Werte, <SEP> gemessen <SEP> im <SEP> Querschnitt <SEP> von <SEP> Ti-Legierungen <SEP> mit <SEP> 0,8 <SEP> % <SEP> Be <SEP> und <SEP> mit <SEP> 0,8 <SEP> % <SEP> Be-1 <SEP> % <SEP> Mo <tb> Legierung <SEP> Wärmebehandlung <SEP> Härte <SEP> <B>(V. <SEP> D.</B> <SEP> P.<SEP> H.) <tb> An <SEP> der <tb> Oberfläche <SEP> Zwischen <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Mitte <SEP> In <SEP> der <SEP> Mitte <tb> Ti-0,8 <SEP> % <SEP> Be <SEP> Von <SEP> 1000 <SEP> C <SEP> in <SEP> eisgekühlter <SEP> 505 <SEP> 411 <SEP> 381 <SEP> 337 <tb> Sole <SEP> abgeschreckt <tb> Ti-0,8 <SEP> % <SEP> Be-1 <SEP> % <SEP> Mo <SEP> Von <SEP> 875 <SEP> C <SEP> in <SEP> <B>0'1</B> <SEP> abgeschreckt <SEP> 508 <SEP> 496 <SEP> 465 <SEP> 446 EMI0003.0033 <I>Tabelle <SEP> 111</I> <tb> Härte <SEP> (V. <SEP> <B>D.</B> <SEP> P. <SEP> H.) <SEP> im <SEP> Querschnitt <SEP> eines <SEP> Stabes <SEP> von <SEP> 9,5 <SEP> mm <tb> Mo <SEP> Be <tb> Gew. <SEP> % <SEP> Gew.<SEP> % <SEP> Rand <SEP> Mitte <tb> 0,3 <SEP> 0,9 <SEP> 429 <SEP> 383 <SEP> 363 <SEP> 373 <tb> 1,0 <SEP> 0,9 <SEP> 560 <SEP> 525 <SEP> 488 <SEP> 437 <tb> 2,0 <SEP> 0,9 <SEP> 542 <SEP> 508 <SEP> 508 <SEP> 519 EMI0003.0034 <I>Tabelle <SEP> IV</I> <tb> Härte <SEP> (V. <SEP> D. <SEP> P. <SEP> H.) <SEP> im <SEP> Querschnitt <SEP> eines <SEP> Stabes <SEP> von <SEP> 9,5 <SEP> mm <tb> Si <SEP> Be <tb> Gew. <SEP> % <SEP> Gew.<SEP> <B>0/"</B> <SEP> Rand <SEP> Mitte <SEP> Rand <tb> 0,3 <SEP> 0,9 <SEP> 566 <SEP> 503 <SEP> 473 <SEP> 450 <SEP> 473 <SEP> 508 <SEP> 566 <tb> 0,6 <SEP> 0,9 <SEP> 566 <SEP> 493 <SEP> 433 <SEP> 4.25 <SEP> 425 <SEP> 450 <SEP> 493 <tb> 1,0 <SEP> 0,9 <SEP> 566 <SEP> 514 <SEP> 473 <SEP> 455 kennzeichnet, dass die Legierung in eisgekühlter Solle ab geschreckt wird. 2.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Legierung nach dem Abkühlen auf Zimmertemperatur nochmals auf eine Temperatur unterhalb von 800 C erwärmt wird. PATENTANSPRUCH Il Anwendung .des Verfahrens nach Patentanspruch I bei der Herstellung von Formkörpern,welche eine harte Oberfläche und einen im Vergleich hierzu weicheren Kern aufweisen. EMI0004.0001 PATENTANSPRUCH <SEP> III <tb> Gemäss <SEP> dem <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> I <SEP> er haltene <SEP> Titanlegierung. <tb> UNTERANSPRÜCHE <tb> 3. <SEP> Titanlegierung <SEP> nach <SEP> Patentanfpruch <SEP> III, <SEP> erhalten <tb> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 1. 4. Titanlegierung nach Patentanspruch III, erhalten nach Unteranspruch 2.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB17303/58A GB929931A (en) | 1958-05-30 | 1958-05-30 | Titanium-base alloys and their heat treatment |
| CH7012959A CH395553A (de) | 1958-02-28 | 1959-02-27 | Verfahren zur Wärmebehandlung einer Titanlegierung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH457874A true CH457874A (de) | 1968-06-15 |
Family
ID=25738025
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7378559A CH457874A (de) | 1958-05-30 | 1959-05-30 | Verfahren zur Wärmebehandlung einer Titanlegierung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH457874A (de) |
-
1959
- 1959-05-30 CH CH7378559A patent/CH457874A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2953182C2 (en) | Method for producing an alloy product from an aluminium alloy | |
| DE3837544A1 (de) | Verfahren zum verbessern der bruchzaehigkeit einer hochfesten titanlegierung | |
| DE2253148C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines ferritischen, korrosionsbeständigen Stahls und dessen Verwendung | |
| DE2437653A1 (de) | Kupferlegierungen fuer die herstellung von formen | |
| DE69903403T2 (de) | Rostfreier martensitischer automatenstahl | |
| DE1508382B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines hitzebestaendigen karbid werkzeugstahles | |
| DE69429592T2 (de) | Verbundwerkstoff rostfreies Stahl und Kohlenstoffstahl, und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE69412808T2 (de) | Erhöhung der mechanischen eigenschaften von aluminium-lithium-legierungen | |
| DE1558790B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Rollenelektroden für die elektrische Widerstandsschweißung | |
| DE2215607A1 (de) | Alpha/beta - titanlegierung | |
| DE1927461B2 (de) | ||
| DE69115392T2 (de) | Verfahren zum Herstellen von hoch bruchfesten Produkten aus instabilem austenitischem Stahl und so hergestellte Produkte | |
| DE1289994B (de) | Verwendung einer austenitischen rostfreien Stahllegierung fuer tiefgezogene, kaltgestauchte und -geschlagene Gegenstaende | |
| DE537746C (de) | Verfahren zur Herstellung von hochfesten Aluminium-Kupferlegierungen durch Gluehen, Abschrecken und kuenstliches Altern | |
| EP3332040B1 (de) | Verfahren zum herstellen eines werkzeugstahles | |
| DE2166989B2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines gut bearbeitbaren kohlenstoffarmen Baustahles mit einwandfreier Schweißbarkeit | |
| DE825599C (de) | Verfahren zur Verbesserung der Korrosionsbestaendigkeit von Kupferlegierungen | |
| DE678535C (de) | Verwendung von Nickel-Tantal-Legierungen | |
| DE1583394A1 (de) | Verfahren zur Erhoehung der Steifigkeit von Staehlen | |
| DE2420072C2 (de) | Verschleißfeste rostfreie Stahllegierung, Verfahren zum Wärmebehandeln derselben und deren Verwendung | |
| DE867165C (de) | Nickel-Kupfer-Legierungen | |
| DE69322028T2 (de) | Schmiedestück und Verfahren zur seiner Herstellung | |
| DE1014577B (de) | Verfahren zur Herstellung von Warmarbeitswerkzeugen unter Verwendung einer aushaertenden Stahllegierung | |
| DE2322102A1 (de) | Stahl | |
| DE1112838B (de) | Verfahren zum Oberflaechenhaerten von (ª‡ú½ª‰) Ti-Legierungen |