CH458247A - Vorrichtung zum Halten von zu bearbeitenden Werkstücken, insbesondere von im Farbspritzverfahren zu behandelnden Gegenständen wie Türen und Fensterläden - Google Patents

Vorrichtung zum Halten von zu bearbeitenden Werkstücken, insbesondere von im Farbspritzverfahren zu behandelnden Gegenständen wie Türen und Fensterläden

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CH458247A
CH458247A CH565066A CH565066A CH458247A CH 458247 A CH458247 A CH 458247A CH 565066 A CH565066 A CH 565066A CH 565066 A CH565066 A CH 565066A CH 458247 A CH458247 A CH 458247A
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CH
Switzerland
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eccentric
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rotary lever
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CH565066A
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Froehlich Albert
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Froehlich Albert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Spray Control Apparatus (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum Halten von zu bearbeitenden     Werkstücken,    insbesondere von im       Farbspritzverfahren    zu behandelnden Gegenständen wie     Türen    und Fensterläden    Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum  Halten von zu bearbeitenden Werkstücken, insbeson  dere von im     Farbspritzverfahren    zu     behandelnden          Gegenständen    wie Türen und Fensterläden, welche die       Behandlung    des Werkstückes durch einen einzigen Mann       ermöglicht    und ein Drehen des Werkstückes     in    alle  zum Spritzen geeigneten Stellungen gestattet,

   ohne mit  der Farbfläche in     Berührung    zu kommen.  



  Die     Vorrichtung    zeichnet sich dadurch aus, dass  das eine der     Einspannorgane    für die drehbare Lagerung  des Werkstückes mit einem Drehhebel in Arbeitsver  bindung steht und die zur Auflage des Werkstückes  dienenden, in bezug zum Werkstück verschiebbaren  Halteorgane zugleich quer zu ihrer     Verschiebrichtung     verstellbar und klappbar angeordnet sind.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und  zwar zeigen:       Fig.    1 eine     Vorderansicht    der Vorrichtung mit in  Horizontallage gehaltener Türe,       Fig.    2 eine Teildraufsicht zu     Fig.    1,       Fig.    3 eine     Stirnansicht    in der Richtung des Pfeiles       III    in     Fig.    1 bei schräg gestellter Türe und       Fig.    4 eine Teilansicht zu     Fig.    1 bei zwecks Schräg  stellung des Werkstückes     abgeklapptem    Auflagebügel.

         Dien    dargestellte Haltevorrichtung     weist    zwei mit  Spreizfüssen 2 versehene Böcke 1, 1' mit nach oben  ausladenden Bockstangen 3 auf. Die Böcke 1, 1' sind  mittels     Vierkantrohrstücken    4 auf einer horizontalen       Vierkant-Verbindungsstange    5 in ihrem gegenseitigen  Abstand     voneinander    verstellbar und durch Arretier  schrauben 6 feststellbar     geführt    und in     einer    gegen  einander geneigten, mit der Verbindungsstange 5 einen  Winkel von etwa 75  einschliessenden Stellung zuein  ander starrgestellt.

   Die Bockstangen 3 bestehen wieder  um aus     Vierkantrohren    und tragen an ihren Ober  enden     Einspannorgane    7, 8, welche an ihren einander  zugekehrten Enden Spitzen 9 für den Angriff an den    Stirnkanten des Werkstückes, z. B. einer Türe 10 oder  eines Fensterladens, aufweisen.  



  Das     Einspannorgan    7 ragt mit einem Lagerteil in  das Oberende der rohrförmigen Bockstange 3 hinein  und ist in diesem um eine horizontale Achse 11 einen  begrenzten Weg     verschwenkbar        angelenkt.    Das andere       Einspannorgan    8 bildet eine Gabel, deren Schenkel  enden je mit einer Spitze 9 versehen     sind    und deren  in der     Verbindungsachse    x der beiden     Einspannorgane     7, 8 verlaufender Schaft 8' in einer auf dem Ober  ende der Bockstange 3 des Bockes 1' befestigten Füh  rung 12     längsverschiebbar    sowie drehbar und durch  eine in die Führung 12 eindringende Spannschraube 13  feststellbar ist.

   In ;einer stirnseitig ausladenden Lager  gabel 14 der     Führung    12 ist ein Exzenter 15 um einen       Achsbolzen    16 der Lagergabel 14 drehbar gelagert.  Der Exzenter 15 ist     mit    einem     als    Handgriff dienen  den Drehhebel 17 versehen und wirkt auf das Hinter  ende des in der Führung 12 verschiebbaren Schaftes  8' ein, und zwar derart, dass bei     Nachuntenschwenken     des Drehteiles 17 der Exzenter 15 den Schaft 8' nach  vorn und das     Einspannorgan    8 in der Richtung gegen  das     Einspannorgan    7 verschiebt.

   18 ist ein am Exzen  ter 15 befestigter Anschlag, welcher     in    der Nicht  gebrauchsstellung des Exzenters 15 durch Auflage auf  der Gabel 14 der     Exzentex    bei     in    stabiler Gleich  gewichtslage hochgestelltem Drehhebel 17 haltert. Die  hochgestellte Lage ist in     Fig.    1 durch strichpunktierte  Linien angedeutet.  



  Zur Erleichterung des     Einspannens    des     Werkstük-          kes    10 dienen an beiden Böcken 1, 1' vorgesehene       Stellbügel    19, 20, welche mit ihrem Steg in horizon  talen Lagern 21     verschwenkbar    und in diesen in der  Richtung des Bügelsteges verschiebbar gelagert sind.  Die Lager 21 sind an Führungsstücken 22 angeordnet  und     mit    letzteren längs der Bockstangen 3 vertikal  verstellbar. Die Rohrstücke 22 sind mittels Arretier  schrauben 23 in der jeweils gewünschten Höhenlage  feststellbar.

   Ein an den     Führungsrohrstücken    22 be-           festigter        horizontaler    Auflagearm 24 gestattet die Fest  legung des     Stellbügels    19 bzw. 20     in        seiner    Horizontal  lage, zu welchem Zweck der letztere     in    seine eine     End-          stellung    gebracht     wird.    Durch Verschieben des Stell  bügels 19 bzw.

   20 in seine andere     Endschiebestellung     verliert     der        Stellbügel    seine Stütze auf dem Auflage  arm 24 und     fällt    nach     unten        in.    seine     Vertikalstellung.     



  Vor dem Einspannen des Werkstückes 10     resp.     der Türe oder des     Fensterflügels    werden zuerst die  beiden Böcke 1, 1' in ihrem gegenseitigen Abstand  so     ein-    und festgestellt, dass der Abstand     zwischen    den  Spitzen 9 der     Einspannorgane    7 und 8 der Höhe des       Türflügels    10 oder Fensterladens     entspricht.    Hierauf  werden die Auflagebügel 19 und 20     in        ihres    horizon  tale Lage gemäss     Fig.    1 und 2 gebracht, dann der  Drehhebel 17 hochgestellt und die     Arretierschraube    13  gelöst.

   Nun wird der     Türflügel    10 oder Fensterladen  auf die     Stellbügel    19, 20 aufgelegt. Hierauf werden  die     Stehbügel    19, 20 durch Verstellen der Führungs  stücke 22     in    ihrer Höhenlage so eingestellt, dass die  Spitzen 9 der     Einspannorgane    7, 8 an den Stirnseiten  des Werkstückes 10     zwischen    dessen beiden Flachseiten  kanten liegen.

   Hierauf wird der Drehhebel 17 nach  unten geschwenkt, wobei der auf den Schaft 8' wir  kende     Exzenter    15     das        Einspannorgan    8 in der Rich  tung gegen das     Einspannorgan    7 bewegt und die Spitzen  9     in    das Werkstück 10 eindrückt.

   In der so erreichten       Einspannstellung    wird die     Arretierschraube    13 ange  zogen, worauf die Auflagebügel 19, 20 durch Ver  schiebung     in    der     Richtung        ihres    Steges von ihrer Auf  lage weggedrückt werden und durch ihr Eigengewicht       selbständig    nach     unten    fallen. Die beim Spritzen er  wünschte Schrägstellung des Werkstückes wird durch  Lösen der     Arretierschraube    13 unter     gleichzeitiger    An  drückung des Exzenters 15 an den Schaft 8' und  Drehen des Werkstückes 10     in    die gewünschte Schräg  lage erreicht.

   Zum Trocknen des fertig gespritzten  Werkstückes wird dieses in     seine    Horizontallage ein  gestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Halten von zu bearbeitenden Werkstücken, insbesondere von im Farbspritzverfahren zu behandelnden Gegenständen wie Türen und Fenster läden, dadurch gekennzeichnet, dass das eine der Ein- spannorgane (8) für die drehbare Lagerung des Werk stückes mit einem Drehhebel (17) in Arbeitsverbindung steht und die zur Auflage des Werkstückes dienenden, in bezug zum Werkstück verschiebbaren Halteorgane (19, 20)
    zugleich quer zu ihrer Verschieberichtung ver stellbar und klappbar angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass am Drehhebel (17) ein Exzenter (15) vorgesehen ist, welcher sich dem Schaft (8') des Ein spannorgans (8) anlegt. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einspann organ (8) eine mit zwei Spitzen (9) versehene Gabel ist, wobei der Schaft (8') in einer in der Verbindungs achse (x) der beiden Einspannorgane (7, 8) verlaufen den Führung (12) drehbar und verschiebbar gelagert ist und durch den Exzenter (15) in der Schiebefüh rung (12) vorstellbar ist, wobei in letzterer eine Arretier schraube (13) lagert, durch welche der Schaft (13) feststellbar ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den nach oben ausladenden Bockstangen (3) der beiden Lagerböcke (1, 1') längsverstellbare und durch eine Arretierschraube (23) feststellbare Gleitmuffen (22) und an diesen um horizontale Lager (21) verschwenkbare, in der Richtung der Schwenkachse verschiebbare Stell bügel (19, 20) vorhanden sind,
    welche in der einen Endschiebestellung in horizontaler Lage arretierbar und in der anderen Endschiebestellung klappbar aasgelenkt sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Dreh hebel (17) mit dem Exzenter (15) bei Nichtgebrauch in die Hochstellung in stabile Gleichgewichtslage kipp- bar angeordnet ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Einspannorgan (8) gegenüberliegende Einspamiorgan (7) um einen horizontalen Achsbolzen (11) einen be grenzten Weg verschwenkbar ist und eine Veränderung des Abstandes vom Stellbügel (19) gestattet.
CH565066A 1966-04-15 1966-04-15 Vorrichtung zum Halten von zu bearbeitenden Werkstücken, insbesondere von im Farbspritzverfahren zu behandelnden Gegenständen wie Türen und Fensterläden CH458247A (de)

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