CH459031A - Kreisel-Spielzeug - Google Patents

Kreisel-Spielzeug

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CH459031A
CH459031A CH1697167A CH1697167A CH459031A CH 459031 A CH459031 A CH 459031A CH 1697167 A CH1697167 A CH 1697167A CH 1697167 A CH1697167 A CH 1697167A CH 459031 A CH459031 A CH 459031A
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CH
Switzerland
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ball
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shell
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Application number
CH1697167A
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Grueter Otto
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Grueter Otto
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Publication date
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    • A63F7/04Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks using balls to be shaken or rolled in small boxes, e.g. comprising labyrinths
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Description


  Kreisel-Spielzeug    Gegenstand der Erfindung ist ein     Kreisel-Spielzeug,     welches als     Heimziehungsgerät    sowohl für Lotto-Zahlen  zum Aufstellen mechanisch     gefundener    Zahlenkolonnen  als auch als     Würfelspielersatz    für die Durchführung  von Würfelspielen und Lottospielen mit Geld oder Spiel  marken verwendet werden kann.  



  Das erfindungsgemässe     Kreisel-Spielzeug    weist zu  diesem Zweck in einer Auffangschale einen in einer  zentralen Vertiefung des Schalenbodens und in einer  über der zentralen Vertiefung liegenden Führung gela  gerten Kreisel auf, dessen Schwungmasse aus einem  Hohlkörper besteht, der einen unteren Raum mit nume  rierten Lottokugeln, ferner mit einer     Einfüllöffnung    und  einem bei jeder Kreiselbetätigung den Ausfall einer Ku  gel in die Schale ermöglichenden Kugelfänger aufweist,  sowie einen oberen Raum mit einer Einzelkugel, wel  cher die Totozahlen 1, x, 2 in einzeln oder gruppen  weise wechselnder Aufeinanderfolge zugeordnet sind.  



  Der Kreisel wird von Hand in Rotation versetzt.  Je nach Spielart wird die Zahl der im Verlaufe der  Rotationsbewegung des Kreisels in die Schale gefallenen  Kugel im Lottospiel anstelle eines Würfelergebnisses ver  wendet oder die Totozahl der durch die Einzelkugel  besetzten Raste zwecks Bildung einer Totokolonne no  tiert.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht des Spielzeug-Kreisels, teil  weise im Vertikalschnitt, und       Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1 mit Teilschnitt  durch die     Schwungmassenscheibe.     



  Der dargestellte Spielzeug-Kreisel weist eine Schale 1  aus Kunststoff mit schiefem Boden 2 und einer trich  terförmigen Vertiefung 3 in der Mitte des Bodens auf.  Die Achse 4 des Kreisels 4, 5 lagert mit ihrer Kegel  spitze 6 in der trichterförmigen Vertiefung 3. Der obere  Teil der Kreiselachse 4 ist in einem Lager 7 eines am  Schalenrand sitzenden und gegen die Achse 4 ausladen  den Armes 8 geführt und am Oberende mit einem ge-    riffelten Griffknopf 9 versehen. Als Schwungmasse des  Kreisels dient eine als Hohlkörper ausgebildete Scheibe 5,  die einen von der Peripherie gegen die Scheibenmitte  hin abfallenden kegelförmigen Boden 10 aufweist. Des  gleichen weist auch die Decke 11 der Scheibe 5 vom  Aussenrand gegen die Mitte hin Gefälle auf.

   Der zwi  schen dem Boden 10 und der Decke 11 befindliche  Hohlraum 12 der Scheibe 5 dient der Aufnahme von  49 Kugeln 13, von denen jede eine der Nummern 1  bis 49 trägt. Auf dem Boden 10 der Scheibe 5 ist ein  tunnelartiger Kugelfänger 14 angeordnet, der in einem  Winkel von beispielsweise 5 Grad zu einer entsprechen  den     Radiallinie    der Scheibe 5 so angeordnet ist, dass  das innere Ende des Kugelfängers mit Bezug auf den  Drehsinn des Kreisels vorauseilt und das äussere Ende  weiter zurückliegt. Der Kugelfänger 13 ist an seinem  äusseren, von der     Scheibenumfangswand    begrenzten Ende  auf der Vorderseite mit einer     Kugeleinlassöffnung    15  und an seinem inneren Ende am Boden 10 mit einer       Kugelauslassöffnung    16 versehen.

   Die Vorderwand des  Kugelfängers 14 ist im Bereich der     Einlassöffnung    15  von einer     einwärtsgebogenen    Lippe 14' begrenzt. Bei der  Rotation des Kreisels drängen alle Kugeln gegen die  Umfangswand der Scheibe 5 und wandern zu Beginn  der Rotation während der Überwindung ihrer Massen  trägheit gegen den Kugelfänger 14, der in seiner lichten  Weite nur wenig grösser ist als der Durchmesser einer  Kugel 13, so dass er nur eine Kugel durch die     Einlass-          öffnung    15 eintreten lässt.

   Am Ende der Rotationsbewe  gung des Kreisels rollen, beim Nachlassen der Fliehkraft,  die     Kugeln    13 wieder gegen die Achse 4 hin, wobei  die in den Kugelfänger eingetretene Kugel im Kugel  fänger     abwärtsrollend    durch die     Auslassöffnung    16 hin  durch in die Schale 1 fällt. Durch die Lippe 14' wird  verhindert, dass die der im Kugelfänger 14 befindlichen  Kugel 13 folgende Kugel beim Nachlassen der Flieh  kraft in der Öffnung 15 steckenbleibt. 17 ist die     Einfüll-          öffnung    für die Kugeln 13.

   Auf dem Deckel 11 der  Scheibe 5 ist ein zweiter einen Hohlraum 18 einschlie  ssender durchsichtiger Deckel 19 mit einer Einwurföff-           nung    20 angeordnet.     Innerhalb    dieses     Hohkaumes    18  ist im Deckel 11 eine zur Kreiselachse 4 konzentrische  Ringrille 21 mit vertieften Rasten 22 für die     Einzelkugel     23 angeordnet. Die Kugel 23 drängt beim Antrieb des  Kreisels nach aussen bis an die Umfangswand des     Dek-          kels    19, von wo sie am Ende der Rotationsbewegung  des Kreisels mit dem Nachlassen der Fliehkraft zurück  rollt, von der Ringrille 21 aufgefangen wird und sich  in einer der Rasten 22 absetzt.

   Die Ringrille 21 weist  im ganzen 39 Rasten 22 auf, die in gleichmässigen  Abständen     voneinander    angeordnet sind. Auf dem     Dek-          kel    11 sind den Rasten 22 die Zahlen 0-39 und die  Totozahlen 1, x, 2 in     wechselnder    Folge zugeordnet.  Die Totozahlen können auch in einer beliebigen andern  Reihenfolge oder in gruppenweise     wechselnder    Aufein  anderfolge zugeordnet sein.  



  Nach jeder Rotation des Kreisels kann beim Spielen  eines bisher mit Würfeln ausgetragenen     Glückspieles     oder eines Lottospieles - mit Spielmarken oder mit  Geld - die Zahl einer in die Schale 1 gefallenen Kugel  13 verwendet werden. Diese Zahl bestimmt die Grösse  des vorzurückenden Weges auf dem Spielfeld. Soll der  Kreisel zum Aufstellen von Totokolonnen verwendet  werden, so wird nur die Lage der Einzelkugel 23 in  der     Ringrille    21 berücksichtigt und am Ende jeder  Kreiselbewegung die Totozahl der von der Kugel be  setzten Raste notiert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kreisel-Spielzeug, dadurch gekennzeichnet, dass es in einer Auffangschale (1) einen in einer zentralen Ver- tiefung (3) des Schalenbodens (2) und in einer über der zentralen Vertiefung (3) liegenden Führung (7) ge lagerten Kreisel (4, 5) aufweist, dessen Schwungmasse aus einem Hohlkörper (5) besteht, der einen unteren Raum (12) mit numerierten Lottokugeln (13), ferner eine Einfüllöffnung (17) und einen bei jeder Kreisel betätigung den Ausfall einer Kugel (13) in die Schale (1) ermöglichenden Kugelfänger (14) aufweist, sowie einen oberen Raum (18) mit einer Einzelkugel (23), welcher die Totozahlen 1, x,
    2 in einzeln oder gruppenweise wechselnder Aufeinanderfolge zugeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Kreisel-Spielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Boden (10) des unteren als auch der Boden (11) des oberen Raumes des Hohl körpers (5) von aussen gegen die Achse (4) hin Gefälle aufweist. 2.
    Kreisel-Spielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der auf dem Boden (10) des unteren Raumes (12) angeordnete Kugelfänger (14) einen Hohl kanal mit einer den Durchlass einer Lottokugel ermög lichenden lichten Weite bildet, der mit einer an die Hohlkörper-Umfangswand angrenzenden Kugeleinlauf- öffnung (15) und mit einer .am tiefer liegenden Kanal ende durch den Boden (10) in die Schale (1) ausmünden den Auslassöffnung (16) versehen ist. 3. Kreisel-Spielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass den Rasten (22) der als Kugelfang dienenden Ringrille (21) nebst den Totozahlen noch die Zahlen 0-39 zugeordnet sind.
CH1697167A 1967-12-01 1967-12-01 Kreisel-Spielzeug CH459031A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4468030A (en) * 1982-12-13 1984-08-28 Allen David L Rotating selective element game apparatus
WO2018051221A1 (fr) * 2016-09-15 2018-03-22 Boyer Pascal Dispositif de sélection par le hasard d'une boule parmi d'autres permettant de définir le gagnant d'un jeu

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4468030A (en) * 1982-12-13 1984-08-28 Allen David L Rotating selective element game apparatus
WO2018051221A1 (fr) * 2016-09-15 2018-03-22 Boyer Pascal Dispositif de sélection par le hasard d'une boule parmi d'autres permettant de définir le gagnant d'un jeu

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