CH459285A - Verfahren und Maschine zum Vortreiben eines Tunnels oder Stollens - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Vortreiben eines Tunnels oder Stollens

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CH459285A
CH459285A CH1570466A CH1570466A CH459285A CH 459285 A CH459285 A CH 459285A CH 1570466 A CH1570466 A CH 1570466A CH 1570466 A CH1570466 A CH 1570466A CH 459285 A CH459285 A CH 459285A
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CH
Switzerland
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machine
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CH1570466A
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Willi Dipl Ing Hildebrand
Steufmehl Willi
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Wirth Alfred & Co Kg
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/10Making by using boring or cutting machines
    • E21D9/11Making by using boring or cutting machines with a rotary drilling-head cutting simultaneously the whole cross-section, i.e. full-face machines
    • E21D9/112Making by using boring or cutting machines with a rotary drilling-head cutting simultaneously the whole cross-section, i.e. full-face machines by means of one single rotary head or of concentric rotary heads
    • E21D9/115Making by using boring or cutting machines with a rotary drilling-head cutting simultaneously the whole cross-section, i.e. full-face machines by means of one single rotary head or of concentric rotary heads with cutting tools mounted pivotably or slidable on the head
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B4/00Drives for drilling, used in the borehole
    • E21B4/18Anchoring or feeding in the borehole
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description


  Verfahren und Maschine zum Vortreiben eines Tunnels oder Stollens    Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum  Vortreiben eines Tunnels oder Stollens mit kreisförmi  Qem Querschnitt unter Verwendung eines Geräts mit um  die     Längsmittelachse    desselben umlaufenden Werkzeu  gen, und auf eine Maschine zur Durchführung des  Verfahrens.  



  Um die Leistung beim Auffahren von Tunneln,  Stollen oder dgl. zu erhöhen und die Arbeit weitgehend  zu mechanisieren, wird seit einiger Zeit angestrengt an  der Entwicklung von     Streckenvortriebsmaschinen    gear  beitet, die sich     z,B.    zum Bau von     Umleitungsstollen    bei  Talsperren, von     Abwässerkanälen,        Druckleitungsstollen     für Kraftwerke, Bahn- und Strassentunneln usw. einset  zen lassen.  



  Die bekannten     Vortriebsmaschinen    (Zeitschrift  Glück  auf  vom 20. 11. 1963, Seiten 1327 ff) weisen zum  überwiegenden Teil die gleiche Grundkonzeption auf. Sie  bestehen im wesentlichen aus einem mit     Hilfe    von  ausfahrbaren Stützschilden am Streckenstoss     festsetzba-          ren    Teil und einem relativ dazu mittels eines Antriebes  verschiebbaren Teil, der an seiner Stirnseite zur Aufnah  me der Werkzeuge eingerichtet ist.

   Es findet sich dabei  meist ein der Ortsbrust zugekehrter     planscheibenähnli-          cher        Schneidkopf,    der mit den einzelnen Werkzeugen  bestückt ist, beispielsweise mit Rollenbohrern,     Schneid-          meisseln,        Diskenrollen    oder dgl. Ein solcher     Schneidkopf     kann auch aus zwei Teilen bestehen, einem inneren,  kreisförmigen Teil und einem äusseren, ringförmigen  Teil, die beide gleichzeitig an der Ortsbrust arbeiten, aber  gegenläufig umlaufen.

   Infolge dieser stirnseitigen Anord  nung der Werkzeuge wird der Querschnitt einer mit Hilfe  einer solchen     Vortriebsmaschine    aufgefahrenen Strecke  hinsichtlich Grösse und Form durch die Bewegungsbahn  der Werkzeuge bestimmt, die diesen Querschnitt in einem  Zuge ausbrechen.  



  Schon allein durch das Gewicht und die Grösse der  für den Werkzeugantrieb, für die     Abstützvorrichtung    am  Streckenstoss und die Rückvorrichtung erforderlichen  Aggregate ergeben sich bei diesen     Vortriebsmaschinen       besondere Probleme. Eine solche Maschine wird dadurch  zu einem schweren, langen und sperrigen Gerät, das sich  oft nur mit sehr grossen Schwierigkeiten handhaben lässt.  Diese Probleme wachsen mit der Grösse der     Maschine,     da bei grösserem Streckendurchmesser die vom Schneid  kopf zu bearbeitende Fläche der Ortsbrust     quadratisch     zunimmt, so dass dementsprechend auch eine höhere  Leistung in den Antrieben erforderlich wird.  



  Ein weiterer wesentlicher Gesichtspunkt ist das Ab  räumen und     Wegfördern    des an der Ortsbrust anfallen  den Gutes oder     Bergekleins.    Naturgemäss wächst die  Menge des abzuführenden Gesteins oder dgl. mit der  Grösse der Ortsbrust, so dass bereits wegen dieser  grossen an einer Stelle anfallenden Materialmenge die  Ausbildung der Förderer und Transportorgane an der       Vortriebsmaschine    besondere Probleme aufwirft.

   Dar  über hinaus ist aber als ausserordentlich ins Gewicht  fallend noch die Tatsache zu beachten, dass durch die  grössere Menge des vom oberen Teil der Ortsbrust zur  Sohle fallenden Gutes bei grösserem     Schneidkopfdurch-          messer    auch das Arbeiten der einzelnen Werkzeuge  immer mehr gestört und behindert wird, was nicht nur  die     Vortriebsleistung    herabmindert, sondern auch zu  Beschädigungen der Werkzeuge führen und eine häufige  Unterbrechung der Arbeit erforderlich machen kann.  



  Mit der Erfindung soll nun ein neuer Weg zum  Vortreiben von Tunnels oder Stollen gefunden werden,  der die bisher bestehenden Schwierigkeiten wesentlich  herabsetzt und     u.a.    insbesondere auch eine günstige  Möglichkeit bietet, Strecken grösseren Querschnitts mit  geringerem maschinenmässigem Aufwand aufzufahren.  



  Zu diesem Zweck sieht das erfindungsgemässe Ver  fahren zum Vortreiben eines Tunnels oder Stollens mit  kreisförmigem Querschnitt unter Verwendung eines Ge  räts mit um die     Längsmittelachse    desselben umlaufenden  Werkzeugen vor, dass der Tunnel oder Stollen durch  getrenntes, absatzweise in abwechselnder Aufeinanderfol  ge durchgeführtes Auffahren wenigstens zweier zueinan-      der konzentrischer Teilquerschnitte mit kreisförmiger  Begrenzung hergestellt wird.

   Dies bedeutet mit anderen  Worten, dass nun nicht mehr wie bisher die gesamte       Endquerschnittsfläche    der betreffenden Strecke durch an  ein und derselben Stelle zum Einsatz kommende Werk  zeuge bearbeitet werden muss, sondern dass diese     Fläche     aufgeteilt wird auf zeitlich und     räumlich    nacheinander  zum Arbeiten gelangende Werkzeuge oder Werkzeug  gruppen, die dementsprechend kleiner sind.  



  Ein solches Vorgehen bietet eine Reihe besonderer  Vorteile. So besteht einmal die Möglichkeit,     mit    wesent  lich geringerer im Gerät zu installierender Leistung  auszukommen. Die     Vortriebsmaschine    kann also erheb  lich kleiner und leichter und demzufolge auch billiger  sein als eine bisher für einen vorgegebenen     Endquer-          schnitt    erforderliche Maschine. Weiterhin ist infolge der  Aufteilung auf kleine Teilquerschnitte in jedem Fall ein  ungestörteres und einwandfreieres Arbeiten der Werk  zeuge gewährleistet.

   Da beispielsweise die     Schneidköpfe     oder Werkzeugträger auch nur die dem Teilquerschnitt  entsprechende Grösse zu haben brauchen, sind sie leich  ter zu handhaben, schneller auszuwechseln und günstiger  in den Kosten als ein zum Bearbeiten der Gesamtfläche  eingerichteter Kopf oder Werkzeugträger. Das Verfahren  bietet weiterhin den grundsätzlichen Vorteil, dass sich  der Bau gerade grosser Tunnel oder Stollen damit  leichter durchführen lässt, weil wegen der Aufteilung des  Gesamtquerschnittes auf     einzeln    zu bearbeitende Teil  querschnitte auch die Einbruchgefahr wesentlich geringer  ist als bei sofortigem Auffahren des grossen Gesamtquer  schnittes.  



  Das Verfahren lässt sich beispielsweise mit Vortriebs  maschinen verwirklichen, welche einen jeweils am     Strek-          kenstoss        festsetzbaren    Teil und einen relativ dazu mittels  Antriebs verschiebbaren Teil mit drehbarer Aufnahme  für einen Werkzeugträger an der Stirnseite     afweisen.     



  Bei einer Maschine, welche mit in Längsrichtung  Abstand voneinander aufweisenden umlaufenden Werk  zeugen unterschiedlichen Durchmessers ausgerüstet ist,  sieht die Erfindung vor, dass das hintere Werkzeug oder  dessen Träger relativ zu dem vorderen Werkzeug in  Längsrichtung verschiebbar an der Maschine angeordnet  ist oder aus einzelnen, in das vom vorderen Werkzeug  bestimmte     Querschnittsprofil    hinein einschwenkbaren  oder einfahrbaren Teilen besteht.  



  Während beispielsweise ein tragender und mit Füh  rungen versehener Teil der Maschine in     üblicher    Weise  mit Hilfe von Stützschilden oder dgl. am Streckenstoss  festgelegt ist, erhält der geführte Teil mit dem vorderen       Schneidkopf    seine     Vorschubbewegung,    so dass durch den  genannten     Schneidkopf    der erste Teilquerschnitt aufge  fahren wird. Hierbei befindet sich der hintere Schneid  kopf in beispielsweise zurückgeschobener Ruhestellung.

    Nach Vollendung der in ihrer Länge vorgegebenen       Vorschubbewegung    wird der geführte Teil wieder zu  rückgezogen, worauf nun der hintere     Schneidkopf    in  seine Arbeitsstellung gebracht werden kann und bei  erneuter     Vorschubbewegung    nun den zweiten Teilquer  schnitt ausarbeitet. Der tragende Teil der Maschine wird  dann beispielsweise um den     Vorschubweg    weitergerückt  und wieder aufs Neue am Streckenstoss festgelegt.  



  Bei verschiebbarem hinterem     Schneidkopf    kann in  der Betriebsstellung die Herstellung der Antriebsverbin  dung vorteilhaft über eine Verzahnung erfolgen. Weiter  hin lässt sich für den Antrieb auch eine     Teleskopwelle     oder dgl. vorsehen.  



  Die vorliegende Maschine kann so ausgebildet sein,    dass sie mindestens ein Werkzeug aufweist, das gegen  solche anderer Durchmesser austauschbar ist.  



  Die Zeichnung     veranschaulicht    die Erfindung anhand  von Ausführungsbeispielen. Es zeigen:       Fig.    1 bis 5 eine     Vortreibsmaschine    in unterschiedli  chen Arbeitsstellungen und       Fig.    6 schematisch eine Einzelheit einer weiteren  Ausführungsform der     Vortriebsmaschine    im Schnitt.  



       In    den Figuren 1 bis 5 ist eine Ausführung einer       Vortriebsmaschine    nach der     Eifindung    in     verschiedenen'     Arbeitsphasen wiedergegeben. Die Maschine enthält  einen Grundkörper 21; der mittels hydraulisch zu     betäti-          gender    Stützschilde 22 am Streckenstoss     festsetzbar    ist. Im  Grundkörper ist ein zu einer verschiebbaren Arbeitsein  heit gehörendes Tragrohr 23 geführt, durch das eine  Antriebswelle 24 für den Drehantrieb eines vorderen       Schneidkopfes    25 hindurchgeht. Mit der Ziffer 26 sind  hydraulische     Vorschubzylinder    bezeichnet.  



  Die Maschine ist ausserdem     mit    einem zweiten       Schneidkopf    27 grösseren Durchmessers ausgestattet, der  in     einem    das Tragrohr 23 umgebenden Ringteil 28  drehbar gelagert ist. Dieser Ringteil ist auf dem Tragrohr  in dessen Längsrichtung mit Hilfe von Hydraulikzylin  dern 29 verschiebbar, die an einem mit dem     hinteren     Ende des Tragrohres 23 verbundenen Antriebsgehäuse 30       angelenkt    sind.

   Die Drehbewegung des     Schneidkopfes    27  kann über einen Zahntrieb von der Drehung der An  triebswelle 24 abgeleitet sein oder auch mittels gesonder  ter     Antriebsglieder,    beispielsweise über eine     Teleskopwel-          le,    vom Antriebsgehäuse 30 her bewirkt werden.  



  Mit der Maschine wird in folgender Weise gearbeitet.  Ausgehend von der in     Fig.    1 wiedergegebenen Stellung,  in der der Grundkörper 21 am Streckenstoss abgestützt  ist, werden zunächst die     Vorschubzylinder    26 ausgefah  ren, so dass durch den vorderen     Schneidkopf    25 ein  erster kreisförmiger Teilquerschnitt der Strecke weiter  vorgetrieben wird. Am Ende dieses     Vorschubweges    be  finden sich die einzelnen Teile der Maschine in der     in          Fig.    2 gezeigten Lage. Der hintere     Schneidkopf    27 ist in  seiner am weitesten zurückgezogenen Relativstellung  verblieben und noch nicht zum Einsatz gelangt.  



  Nun wird mittels der     Vorschubzylinder    26 die gesam  te Arbeitseinheit mit dem vorderen     Schneidkopf    25  wieder zurückgezogen und es werden gleichzeitig die  Verschiebezylinder 29 für den hinteren     Schneidkopf    27  betätigt, so dass dieser nach vorne gebracht wird. Damit  ergibt sich die Stellung nach     Fig.3.    Durch erneutes  Ausfahren der     Vorschubzylinder    26 wird die Arbeitsein  heit wieder     vorbewegt,    wobei nun durch den hinteren       Schneidkopf    27 der zweite, kreisringförmige Teilquer  schnitt der Strecke aufgefahren wird. Die Situation nach  Vollendung dieses zweiten Arbeitshubes zeigt     Fig.    4.  



  Anschliessend wird nun der Grundkörper 21 der  Maschine in der üblichen Weise weitergerückt und  wieder am Streckenstoss festgesetzt. Dies ergibt dann die  in     Fig.    5 gezeigte neue Ausgangsstellung, die der Stellung  nach     Fig.    1 entspricht.  



  Eine andere Möglichkeit, um einen zweiten Schneid  kopf an einem entsprechenden     Teilquerschnitt    einer  Strecke zum Angriff zu bringen, ist in     Fig.    6 wiedergege  ben. Während der vordere Teil der Maschine demjenigen  nach den Figuren 1 bis 5 entsprechen kann, ist hier auf  einem Tragrohr 31 ein aus mehreren Teilen bestehender  Ring 32 mittels Radial- und     Axiallager    33, 34 drehbar  gelagert. Zur Abstützung in Achsrichtung dient ein auf  dem Tragrohr befestigtes     Widerlager    35.

   Der Schneid  kopf ist bei dieser Ausführung in einzelne Teile 36      gegliedert, von denen jeder mittels eines Hydraulikzylin  ders 37 um eine vom Ring 32 gehaltene Achse 38  schwenkbar ist, so dass sich eine mit ausgezogenen  Linien gezeichnete Arbeitsstellung und eine mit strich  punktierten Linien angedeutete Ruhestellung ergibt. Die  Arbeitsweise ist im Prinzip die gleiche wie bei der  Ausführung nach den Figuren 1 bis 5, wobei sinngemäss  die eingeschwenkte Ruhestellung der Werkzeuge 36 bei  der Ausführung nach     Fig.6    der zurückgeschobenen  Stellung des     Schneidkopfes    27 bei der Ausführung nach  den Figuren 1 bis 5 entspricht.  



  Für den Drehantrieb des     Schneidkopfringes    32 lässt  sich beispielsweise ein Zahnkranz 39 mit Innenverzah  nung vorsehen, in die ein im Tragrohr 31 gelagertes       Ritzel    40     eingreift,    das seine Drehung wiederum von  einem auf der zu einem vorderen     Schneidkopf    führenden  Antriebswelle 41 sitzenden Zahnkranz 42 erhält.     Ähnlich     kann beispielsweise auch der     Schneidkopf    bei der Aus  führung nach den Figuren 1 bis 5 angetrieben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Vortreiben eines Tunnels oder Stollens mit kreisförmigem Querschnitt unter Verwen dung eines Geräts mit um die Längsmittelachse desselben umlaufenden Werkzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass der Tunnel oder Stollen durch getrenntes, absatzweise in abwechselnder Aufeinanderfolge durchgeführtes Auffah ren wenigstens zweier zueinander konzentrischer Teil querschnitte mit kreisförmiger Begrenzung hergestellt wird.
    I1. Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, welche mit in Längsrichtung Abstand voneinander aufweisenden umlaufenden Werkzeugen un terschiedlichen Durchmessers ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Werkzeug (27) oder dessen Träger (28) relativ zu dem vorderen Werkzeug (25) in Längsrichtung verschiebbar an der Maschine angeordnet ist oder aus einzelnen, in das vom vorderen Werkzeug (25) bestimmte Querschnittsprofil hinein ein schwenkbaren oder einfahrbaren Teilen (36) besteht. UNTERANSPRUCH Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekenn zeichnet, dass sie mindestens ein Werkzeug aufweist, das gegen solche anderer Durchmesser austauschbar ist.
CH1570466A 1965-11-03 1966-10-31 Verfahren und Maschine zum Vortreiben eines Tunnels oder Stollens CH459285A (de)

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