CH459321A - Koaxialkabelabschlussstecker - Google Patents

Koaxialkabelabschlussstecker

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CH459321A
CH459321A CH678767A CH678767A CH459321A CH 459321 A CH459321 A CH 459321A CH 678767 A CH678767 A CH 678767A CH 678767 A CH678767 A CH 678767A CH 459321 A CH459321 A CH 459321A
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CH
Switzerland
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coaxial cable
sleeve
plug
end cap
resistor
Prior art date
Application number
CH678767A
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English (en)
Inventor
Krone Gustav
Mouttet Leon
Original Assignee
Lemo S A
Krone Kg
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    • H01R24/38Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
    • H01R24/40Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
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Description


      Koaxialkabelabschlussstecker       Die Erfindung bezieht sich auf einen     Koaxialkabelab-          schlussstecker,    bei dem in einem äusseren     Steckergehäuse     ein an seinem vorderen Ende mit Kontaktzungen     verse-          hener,    hülsenförmiger Einsatzteil angeordnet ist, der an  seinem hinteren Ende ein Innengewinde zum Eingriff  eines     schraubbaren        Verschlusselementes    aufweist und in  dem mittels eines     Isolierstoffkörpers    ein Kontaktstift  gehaltert ist.  



  Die bisher bekannten     Koaxialkabelstecker    der vorste  hend genannten Art dienen als Verbindungsstecker.  Hierbei ist demgemäss an den Kontaktstift die innere  Ader eines Koaxialkabels angeschlossen, dessen äusserer  Mantel mit dem     hülsenförmigen    Einsatzteil verbunden  ist.  



  Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen       Koaxialkabelabschlussstecker    dieser Art so auszubilden,  dass die Grundbestandteile des Steckers, insbesondere  also das äussere     Steckergehäuse,    der hülsenförmige Ein  satzteil mit den Kontaktzungen sowie der     Isolierstoffkör-          per    mit dem darin gehalterten Kontaktstift, wahlweise für  einen     Koaxialkabelverbindungsstecker    oder für einen       Koaxialkabelabschlussstecker    verwendbar sind.  



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst,  dass der     Koaxialkabelabschlussstecker    einen koaxial zur       Steckerachse    eingebauten Abschlusswiderstand sowie  eine mit dem hinteren Anschluss des Widerstandes  verlötete Abschlusskappe aufweist, die durch das       schraubbare    Verschlusselement elektrisch und mechanisch  mit dem hülsenförmigen Einsatzteil verbunden ist.  



  Die erfindungsgemässe Lösung besitzt den Vorteil,  dass sich unter weitgehender Verwendung der Grundbe  standteile eines üblichen     Koaxialkabelverbindungsstek-          kers    auf besonders einfache Weise ein     Koaxialkabel-          abschlussstecker    aufbauen lässt, der einen völlig sym  metrischen Abschluss eines Koaxialkabels ermöglicht.  



  Einzelheiten gehen aus der folgenden Beschreibung  zweier in der Zeichnung veranschaulichter Ausführungs  beispiele hervor. Es zeigen:       Fig.    1 einen Schnitt durch einen bekannten     Koaxial-          kabelverbindungsstecker;            Fig.    2 und 3 je einen Schnitt durch einen erfindungs  gemässen     Koaxialkabelabschlusstecker.     



  Der in     Fig.    1 dargestellte bekannte     Koaxialkabelver-          bindungsstecker    enthält ein äusseres     Steckergehäuse,    in  dem ein hülsenförmiger Einsatzteil 2 angeordnet ist. Die  ser Einsatzteil 2 weist an seinem vorderen Ende Kontakt  zungen 2a auf, die durch Durchbrüche im äusseren     Stek-          kergehäuse    1     hindurchragen    und auf diese Weise zugleich  den Einsatzteil 2 im     Steckergehäuse    1 festlegen.  



  Im     Einsatzeil    2 ist ein     Isolierstoffkörper    3 angeordnet,  der zur Halterung eines Kontaktstiftes 4 dient. Weiterhin  enthält der     Koaxialkabelverbindungsstecker    gemäss       Fig.    1 drei Hülsenteile 5, 6 und 7 sowie ein     schraubbares     Verschlusselement 8, das in ein am hinteren Ende des  Einsatzteiles 2 vorgesehenes     Innengewinde    eingreift und  zur Festlegung des     Isolierstoffkörpers    3 und der Hülsen  teile 5, 6 und 7 im Einsatzteil 2 dient.  



  Ein Koaxialkabel wird mit seiner inneren Ader an  den Kontaktstift 4 angeschlossen, während über die  Hülsenteile 6 und 7 und das Verschlusselement 8 eine  elektrische Kontaktverbindung zwischen dem Mantel des  Kabels und dem mit den Kontaktzungen 2a versehenen  Einsatzteil 2 hergestellt wird.  



       Fig.    2 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel des     erfin-          dungsgemässen        Koaxialkabelabschlussteckers,    der weit  gehend unter Verwendung der Grundbestandteile des  bekannten     Koaxialkabelverbindungssteckers    gemäss Fi  gur 1 hergestellt ist.  



  Der Abschlussstecker gemäss     Fig.    2 enthält (in Über  einstimmung mit dem Anschlussstecker gemäss     Fig.    1)  das äussere     Steckergehäuse    1, den hülsenförmigen Ein  satzteil 2, den     Isolierstoffkörper    3 mit dem Kontaktstift  4, ferner die Hülsenteile 5 und 6.  



  Statt des Hülsenteiles 7 ist bei dem Abschlussstecker       gemäss        Fig.    2 eine Abschlusskappe 9 vorgesehen, die mit  dem hinteren Anschluss 10a eines Abschlusswiderstandes  10 verlötet ist, dessen vorderer Anschluss 10b mit dem  Kontaktstift 4 verlötet ist. Zur Festlegung der einzelnen  Teile im Abschlussstecker ist ein     schraubbares        Ver-          schlusselement    11 vorgesehen, das als Kappe ausgebildet      ist und mit dem Innengewinde am hinteren Ende des  Einsatzteiles 2 in Eingriff steht.  



  Der Abschlusswiderstand 10 ist auf diese Weise  koaxial zur     Steckerachse    in das     Steckergehäuse    einge  baut. Der Widerstandswert kann auf der Aussenseite des       schraubbaren    Verschlusselementes 11 aufgedruckt  sein.  



  Die Montage des     in        Fig.    2 dargestellten     Koaxialkabel-          abschlusssteckers    erfolgt in der Weise, dass zunächst der       Anchluss    10b des     Abschlusswiderstandes    10 mit dem  Kontaktstift 4 verlötet wird, dass alsdann der Isolierstoff  körper 3 mit dem Kontaktstift 4 und dem Widerstand 10  sowie die Hülsenteile 5 und 6 und die Abschlusskappe 9  in den Einsatzteil 2 eingesetzt werden, woraufhin der       Anschluss    10a mit der Abschlusskappe 9 verlötet und  hierauf das Verschlusselement 11 aufgeschraubt wird.  



  Ein weiteres Ausführungsbeispiel des     erfindungsge-          mässen        Koaxialkabelabschlusssteckers    zeigt     Fig.    3.  



  Dieser Stecker enthält in Übereinstimmung mit dem       Koaxialkabelverbindungsstecker    gemäss     Fig.    1 das     äusse-          re        Steckergehäuse    1, den hülsenförmigen Einsatzteil 2,  den     Isolierstoffkörper    3     mit    dem Kontaktstift 4 sowie das       schraubbare    Verschlusselement B.  



  Statt der Hülsenteile 5, 6 und 7 des     Verbindungsstek-          kers    gemäss     Fig.    1 sind bei dem Abschlussstecker gemäss       Fig.3    ein verhältnismässig kurzer Hülsenteil 12 sowie  eine lange Abschlusskappe 13 vorgesehen.     Letztere    ist  mit dem hinteren Anschluss 10a des     Abschlusswiderstan-          des    10 verlötet, dessen vorderer Anschluss     lob    mit dem  Kontaktstift 4 verlötet ist.  



  Der den     Isolierstoffkörper    3 umgebende Hülsenteil 12  weist eine Aussparung auf, in die eine Nase 13a der  Abschlusskappe 13 eingreift.  



  Die Montage des     Koaxialkabelabschlusssteckers        ge-          mäss        Fig.3    erfolgt in der Weise, dass zunächst der  Anschluss 10b des     Abschlusswiderstandes    10 mit dem  Kontaktstift 4 verlötet wird, dass dann die     Abschlusskap-          pe    13 aufgesteckt und mit dem Anschluss 10a des  Widerstandes 10 verlötet wird, woraufhin die genannten  Teile gemeinsam in den Einsatzteil 2 eingeführt und  mittels des     schraubbaren    Verschlusselementes 8 festge  legt werden.

   Beim Anziehen dieses Verschlusselementes 8  verhindert die in die Aussparung des Hülsenteiles 12    eingreifende Nase 13a der     Abschlusskappe    13 eine  Drehbewegung der Abschlusskappe 13 gegenüber dem       Isolierstoffkörper    3, so dass die Lötstelle zwischen dem  Anschluss 10b des Widerstandes 10 und dem Kontakt  Stift 4 gegen Beschädigung geschützt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Koaxialkabelabschlussstecker, bei dem in einem äusseren Steckergehäuse ein an seinem vorderen Ende mit Kontaktzungen versehener, hülsenförmiger Einsatzteil angeordnet ist, der an seinem hinteren Ende ein Innenge winde zum Eingriff eines schraubbaren Verschlussele- mentes aufweist und in dem mittels eines Isolierstoffkör- pers ein Kontaktstift gehaltert ist, dadurch gekennzeich net, dass er einen koaxial zur Steckerachse eingebauten Abschlusswiderstand (10) sowie eine mit dem hinteren Anschluss (10a)
    des Widerstandes verlötete Abschluss- kappe (9, 13) aufweist, die durch das schraubbare Verschlusselement (8, 11) elektrisch und mechanisch mit dem hülsenförmigen Einsatzteil (2) verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Stecker nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abschlusskappe (13) drehfest mit dem. Isolierstoffkörper (3) verbunden ist. 2. Stecker nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass ein den Isolierstoffkörper (3) umgebender Hülsenteil (12) eine Aussparung aufweist, in die eine Nase (13a) der Abschlusskappe (13) als Drehsicherung eingreift.
    PATENTANSPRUCH 1I Verwendung des Koaxialkabelabschlusssteckers als Koaxialkabelverbindungsstecker, dadurch gekennzeich net, dass der Koaxialkabelverbindungsstecker durch Er setzen der genannten Abschlusskappe durch eine Hülse und Entfernen des Widerstandes erhalten wird.
CH678767A 1966-05-25 1967-05-12 Koaxialkabelabschlussstecker CH459321A (de)

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CH678767A CH459321A (de) 1966-05-25 1967-05-12 Koaxialkabelabschlussstecker

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US4838813A (en) * 1988-05-10 1989-06-13 Amp Incorporated Terminator plug with electrical resistor

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BE698561A (de) 1967-11-03
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DE1943975U (de) 1966-08-11

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