CH459323A - Dose für elektrische Apparate und Installationen mit Rohreinführung - Google Patents

Dose für elektrische Apparate und Installationen mit Rohreinführung

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CH459323A
CH459323A CH1124767A CH1124767A CH459323A CH 459323 A CH459323 A CH 459323A CH 1124767 A CH1124767 A CH 1124767A CH 1124767 A CH1124767 A CH 1124767A CH 459323 A CH459323 A CH 459323A
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pipe
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CH1124767A
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Grossauer Alfred
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Grossauer Alfred
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/081Bases, casings or covers
    • H02G3/083Inlets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description


  Dose     für    elektrische Apparate und     Installationen    mit     Rohreinführung            Gegenstand    der vorliegenden     Erfindung    ist eine Dose  für     elektrische    Apparate und Installationen mit Rohrein  führung.  



  Bei Gehäusen elektrischer Apparate oder bei soge  nannten     Schlauf-,        Verbindungs-    oder Abzweigdosen für  Elektroinstallationen ist meist eine     Zugkraftsicherung     für das eingeführte Kabelrohr und/oder eine dichte  Rohreinführung und/oder die     Möglichkeit    Rohre ver  schiedenen Durchmessers einführen zu können, er  wünscht. Die bisher für diesen Zweck vorgeschlagenen  Massnahmen sind entweder teuer und kompliziert in der  Herstellung oder sie erfüllen ihren Zweck nur ungenü  gend.

   Demgegenüber bezweckt die vorliegende Erfin  dung die     Schaffung    einer Dose der genannten Art mit  Rohreinführung, die mit geringem baulichem Aufwand  eine, zwei oder alle drei der genannten Forderungen in  einwandfreier Weise erfüllt. Zu diesem Zweck ist die     er-          findungsgemässe    Dose dadurch gekennzeichnet, dass  wenigstens die eine     Einführöffnung    aufweisenden Wand  teile der Dose auf ihrer Aussenseite einen den     öffnungs-          lrand    überragenden Belag aus gummielastischem Material  aufweisen.

   Selbstverständlich kann auch die ganze oder  ein Grossteil der Aussenseite der Dose einen solchen  Belag aufweisen, der ausserdem die     Einführöffnung    ganz  oder z. B. bis auf ein kleines Zentrumsloch überdecken  kann; der Belag könnte auch von der     Einführlochmitte     aus sternförmig (aber nicht bis zum Öffnungsrand  durchgehend) geschlitzt sein; bei die     Einführöffnung     vollständig überdeckendem Belag wird dieser beim Ein  führen des Rohres durchgebrochen oder durchgestossen.

    Ist der Belag aus     gununielastischem    Material (Gummi,  Kunststoff     etc.)    fest und     zäh    genug, so ist es nicht nur  möglich, das dichte     Umfassen    eines genau in die Ein  führöffnung passenden Rohres, sondern auch eines im  Durchmesser kleineren Rohres zu gewährleisten und,  falls erwünscht, eine gewisse     Zugkraftsicherung    zu bil  den; letztere lässt sich z. B. dadurch erhöhen, dass der    Rand der     Einführöffnung    im Wandteil unter Bildung  von Sperrzungen sternförmig ausgestanzt ist.  



  Im folgenden ist die     Erfindung    an Hand der beilie  genden Zeichnung beispielsweise näher erläutert; es  zeigt:       Fig.    1 schaubildlich und teilweise weggebrochen ein  erstes Beispiel, und       Fig.    2     ebenfalls    schaubildlich und teilweise wegge  brochen ein zweites Beispiel.  



  In     Fig.    1 ist ein z. B. zu Installationszwecken  bestimmter Kasten 1 dargestellt, der an zwei (oder  mehreren) Seitenwänden je eine (es könnten auch  mehrere sein)     Einführöffnungen    2 aufweist. Der Kasten  1 kann aus Kunststoff oder Metall bestehen. Die  kreisrunden Öffnungen 2 dienen dem Einführen eines  nicht gezeichneten Rohres (z. B. zum Einziehen eines  Kabels in den Kasten 1); sie sind im     Durchmesser    dem  für ihren Verwendungszweck     grösstvorkommenden     Rohrdurchmesser angepasst. Die äussere Umfangsfläche  des Kastens 1 ist mit einem durchgehenden, einwandfrei  haftenden Belag 3 aus     gummielastischem    Material verse  hen.

   Wie bei 3a gezeigt, überdeckt dieser Belag auch die       Rohreinführöffnungen    2. Diese Ausbildung hat den  Vorteil, dass der Kasten 1, falls die eine     Einführöffnung     unbenutzt bleibt, dicht gehalten werden kann, was  besonders dann von Vorteil ist, wenn der Kasten in eine  Decke oder Wand einbetoniert werden soll. Zum Einfüh  ren des Rohres wird der Teil 3a des Belages entweder  durch das Rohr selbst oder durch ein geeignetes Werk  zeug durchgebrochen; er kann zu diesem Zweck auch  kreuzweise geschlitzt werden. Der Belag legt sich dann  nicht nur dicht um die Aussenseite des Rohres (auch  wenn dieses kleineren Durchmesser besitzt als die  Öffnung 2), sondern gewährt auch, je nach Festigkeit,  eine gewisse     Zugkraftsicherung.     



  In     Fig.    2 ist eine     Schlaufdose    11 (z. B. zum     Decken-          oder    Wandeinbau) dargestellt; diese ist an ihrer Obersei  te offen und zum Anbringen eines Deckels ausgebildet.      Zwei einander gegenüber liegende Seitenwände der Dose  11 sind je mit einer (in der     Praxis    sind es meist zwei oder  drei)     Rohreinführöffnung    12 versehen.     In.    diese     öffnun-          gen    12 ragen relativ     dünne,    sternförmig angeordnete  Zungen 12a, die an     ihrem    freien Ende einen nach innen  ragenden Widerhaken 12b aufweisen.

   Besteht die Dose  11 aus Metallblech,     dann    werden die Zungen 12a  zweckmässig beim Ausstanzen der     Einführöffnung    12  gebildet, während sie bei     Kunststoffdosen    gleichzeitig  mit der Dose gespritzt werden können. Die Seitenwände  der Dose 11 sind mit einem einwandfrei     anliegenden     bzw. haftenden Mantelbelag 13 aus     gummielastischem     Material versehen; dieser Belag 13     kann    eine aufgezoge  ne Gummimanschette oder ein im Spritzverfahren direkt  erzeugter     Überzug    aus Kunststoff sein.  



  Die elastischen     Randzungen    12a     gewährleisten    eine  einwandfreie     Zugkraftsicherung    des eingeführten Roh  res, da sie unter federndem     Einwärtsbiegen    gegen das  Rohr     anliegen        und    sich beim Ziehen am Rohr am  letzteren festkrallen     können.    Die Zungen 12a können  natürlich auch kürzer als gezeichnet sein oder sie können  bis zur     Öffnungsmitte    reichen.  



  Bei den gezeichneten Beispielen überdeckt der Belag  aus gummielastischem Material, der im Bereich der       Einführöffnungen    das Abdichten und/oder das Anpas  sen der Öffnung an den Rohrdurchmesser und/oder  wenigstens zum Teil die     Zugkraftsicherung    des Rohres       übernimmt,    die ganze Öffnung; er könnte aber auch     nur     um einen bestimmten Betrag über den Öffnungsrand  vorstehen, so dass eine zentrale     Öffnung    verbleibt, deren  Durchmesser kleiner ist als jener der     Einführöffnung.     Bei     Installationsdosen,    die z.

   B. in eine Decke     eingemau-          ert    werden sollen und zu diesem Zweck mit ihrer (in     Fig.     2 oberen)     Offenseite    an der Schalung fixiert werden  müssen, kann der die Umfangsseiten umschliessende  Belag etwas über diese obere     Offenseite    hinausragen, um  das Doseninnere einwandfrei nach aussen hin abzudich  ten.

   Bei solchen Dosen ist es ausserdem     bekannt,    den  zum Abschliessen der     Offenseite    vorgesehenen Deckel  mittels gerippter E     ckleisten,    die mit entsprechenden  Rasten oder Rippen an der Doseninnenseite zusammen-    wirken, am Dosenkörper zu sichern.     Wenn,    wie beim  Beispiel nach     Fig.    2, der äussere Belag 13 aus gummiela  stischem Material die ganze Umfangsfläche der Dose 11  überdeckt, können die Eckrasten am Dosenkörper wie  gezeichnet, durch durchgehende     Einschnitte    14 gebildet  sein, was eine besonders     einfache    Herstellung ergibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dose für elektrische Apparate und Installationen, mit Rohreinführung, dadurch gekennzeichnet, dass we nigstens die eine Einführöffnung aufweisenden Wandtei le der Dose auf ihrer Aussenseite einen den Öffnungs rand überragenden Belag aus gummielastischem Mate rial aufweisen. UNTERANSPRÜCHE 1. Dose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Belag die Einführöffnung vollständig überdeckt. 2. Dose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Belag eine zentrale Öffnung kleineren Durchmessers als der Einführöffnungsdurchmesser auf weist oder geschlitzt ist. 3.
    Dose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass einstöckig mit dem Wandteil radial in die Einführöffnung hineinragende Sperrzungen vorgesehen sind. 4. Dose nach Patentanspruch, ausgebildet als einsei tig offene, durch einen Deckel abschliessbare Installa tionsdose zum Einbau in Decken und Wände, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag die ganze Umfangsflä- che der Dose umschliesst und über die Offenseite der Dose hinausragt. 5.
    Dose nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ecken der Dose mit Rasten bildenden Einschnitten zum Zusammenwirken mit entsprechenden Rasten am Deckel versehen sind, die aussen durch den genannten Belag überdeckt sind.
CH1124767A 1967-08-07 1967-08-07 Dose für elektrische Apparate und Installationen mit Rohreinführung CH459323A (de)

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