CH459325A - Lasttrennschalter - Google Patents

Lasttrennschalter

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CH459325A
CH459325A CH902267A CH902267A CH459325A CH 459325 A CH459325 A CH 459325A CH 902267 A CH902267 A CH 902267A CH 902267 A CH902267 A CH 902267A CH 459325 A CH459325 A CH 459325A
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CH
Switzerland
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contact
switch
fork
blade
movement
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Application number
CH902267A
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English (en)
Inventor
Perle Josef
Original Assignee
Concordia Masch & Elekt
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/02Details
    • H01H33/04Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
    • H01H33/12Auxiliary contacts on to which the arc is transferred from the main contacts
    • H01H33/121Load break switches
    • H01H33/125Load break switches comprising a separate circuit breaker
    • H01H33/126Load break switches comprising a separate circuit breaker being operated by the distal end of a sectionalising contact arm

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  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description


      Lasttrennschalter       Die     Erfindung    betrifft einen elektrischen     Lasttrenn-          schalter    mit einem Trennmesser zwischen einem Paar im  Abstand voneinander angeordneten Klemmen und einem  stationären, an der einen Klemme befestigten, Stromun  terbrecher, der ein Paar von durch einen Betätigungsme  chanismus in Abhängigkeit von der Bewegung des  Schaltermessers     trennbaren        Lichtbogenkontakten    auf  weist, von denen der eine mit der letzterwähnten  Klemme und der andere mit dem     Betätigungsmechanis-          muss    am äusseren Ende des Unterbrechers verbunden  ist.  



  In vielen Fällen ist es     erwünscht,    einen Hochspan  nungstrennschalter auch dann auszuschalten, wenn in  dem Stromkreis, in dem er angeordnet ist, noch ein  Strom, z. B. ein     Magnetisierungsstrom    eines Hochspan  nungstransformators fliesst. Verwendet man zur Ab  schaltung des Laststromes einen üblichen Trennschalter,  so besteht bei schwereren Schaltbedingungen die Mög  lichkeit, dass ein langer Lichtbogen gezogen wird, der  zwischen dem Schalter und einem benachbarten Strom  kreis oder gegen Erde brennt.

   Es wurden deshalb       Lasttrennschalter    geschaffen, die den Laststrom im       Innern    eines als     Lichtbogenlöscheinrichtung    ausgebilde  ten Unterbrechers und nicht an den ausserhalb der       Lichtbogenlöscheinrichtung    vorgesehenen Schaltstücken  unterbrechen. Das bewegliche Schaltstück der     Lichtbo-          genlöscheinrichtung    wird bei einem     leistungsfähigen          Lasttrennschalter    durch einen entsprechenden Schnapp  mechanismus in die Ein- bzw.     Ausschaltstellung    ge  bracht.  



  Es sind zahlreiche Ausführungen von     Lasttrenn-          schaltern    für Freiluftanlagen bekannt geworden, die sich  im wesentlichen durch die Anordnung des Unterbrechers       bzw.    seine Kombination mit dem     Trennschaltmesser     unterscheiden. Bei     Lasttrennschaltern    für Freiluftbetrie  be spielt die     Vereisungsgefahr    eine besondere Rolle,  weshalb es darauf ankommt, wie der Stromunterbrecher  mit dem     Trenner    zusammengebaut ist und wie die    Aufgabe der vorübergehenden Einschaltung in den  Stromkreis sowie die Betätigung des Schaltmechanismus  des Stromunterbrechers gelöst wird.  



  Andere bekannte     Lasttrennschalter,    bei denen das  Trennmesser in der Ebene der Isolatoren ausgeschwenkt  wird, haben den Stromunterbrecher auf dem Trennmes  ser oder am feststehenden     Gegenkontaktstück    des     Tren-          ners    angeordnet. Bei der ersten Ausführung sind die zu  bewegenden Massen gross, weshalb sich zusätzlich zu  den     Stromübertragungsproblemen    noch besondere An  triebsschwierigkeiten ergeben. Bei der zweiten     Bauart    ist  der Stromunterbrecher auf oder seitlich vom Isolator des  Gegenkontakts befestigt. Der Schaltmechanismus wird  dabei vom Trennmesser während der Ausschaltbewe  gung betätigt.

   Damit während dieses Schaltvorganges der  Strom seinen Weg über den Stromunterbrecher nimmt,  werden Schleifkontakte oder Hebelanordnungen vorge  sehen, die den Stromübergang von dem     Trennmesser    auf  den Stromunterbrecher sicherstellen. Beim Einschalten  wird der Schaltmechanismus in umgekehrter     Richtung     betätigt und die Kontakte des Unterbrechers wieder  geschlossen. Allen diesen bekannten Ausführungen ist  der Nachteil gemeinsam, dass die     Betätigungs    - und       Übertragungselemente    in ihrer Ausführung recht kompli  ziert und in dem Zusammenwirken, insbesondere bei  Eis, Rauhreif und Schnee unvollkommen sind, so dass  sich im Funktionsablauf und in der Stromübertragung  Schwierigkeiten ergeben.  



  Die     Erfindung    hat sich die Aufgabe gestellt, die  bekannten Schwierigkeiten mit einfachen Mitteln     zu     beheben und einen unter schwierigen Witterungsverhält  nissen funktionssicheren     Freiluft-Lasttrennschalter        zu     schaffen.  



  Erfindungsgemäss werden die     angeführten    Nachteile  dadurch vermieden, dass das     Drehtrennmesser    mit einem  abgewinkelten Kontaktmesser versehen ist, das mit einer  ebenfalls in einer Drehbewegung ausschwenkbaren Kon  taktgabel des senkrecht auf dem feststehenden Isolator      angeordneten Stromunterbrechers zusammenwirkt, wo  bei die     Bewegungsebene    der Kontaktgabel einen rechten  Winkel zu derjenigen des     Trennmessers    und einen  spitzen Winkel zur     Längsachse    des     Schalterpoles    bildet,

    so dass die Kontaktstelle zwischen Kontaktmesser und  Kontaktgabel an den beiden     eine    kombinierte Wälz-     und     Gleitbewegung ausführt.  



       Die    Schwierigkeiten, die sich durch die rauhen  Betriebsverhältnisse, insbesondere durch Vereisung, für       Lasttrennschalter    in Freiluftanlagen ergeben, werden     mit     einfachen     Mitteln    in     vorteilhafter    Weise behoben.

   Bei  allen     Freiluft-Lasttrennschaltern    stellt sich das schwieri  ge und bisher     mangelhaft    gelöste Problem der Betätigung  des Stromunterbrechers und seiner Einschaltung in den       Stromkreis.        Erfindungsgemäss    wird durch eine kombi  nierte Bewegung der als     Betätigungs-    und Kontaktele  mente dienenden Teile im Verhältnis zueinander eine  wirkungsvolle     Selbstreinigung    erzielt.  



       Einzelheiten    eines     Ausführungsbeispieles    der Erfin  dung     und    seine     Wirkungsweise    werden anhand einer  Zeichnung nachstehend beschrieben. Es zeigen:       Fig.    1 - eine Seitenansicht des     Lasttrenschalters          Fig.    2 - eine Draufsicht       Fig.    3 - den Ablauf eines Ausschaltvorganges       Fig.    4 - den Ablauf eines Einschaltvorganges       Fig.    5 - die Anordnung des schwenkbaren Kontakt  gabelschenkels  Auf dem     Grundrahmen    1 des     Schalterpoles    sind der  feststehende Isolator 2 und der in 

  einem Lager drehbar  gelagerte Isolator 3 als     Drehisolator    angeordnet, der       mittels    einer Antriebskurbel 4 betätigt wird     und    am  oberen Ende das waagrecht     seitlich    ausschwenkbare  Trennmesser 5 trägt. Der elektrische Anschluss an das  Trennmesser 5 erfolgt über einen drehbar gelagerten  Hebel 6 als     Anschlussklemme,    der     mittels    einer Blattfe  der den Kontakt zum Trennmesser herstellt. Das freie  Ende des Trennmessers 5 umgreift bei geschlossenem  Schalter das auf dem Isolator 2 fest angeordnete und als       zweite    Anschlussklemme dienende     Gegenkontaktstück    7.

    An das Trennmesser 5 ist ein Kontaktmesser 8 als       Hilfsmesser    angewinkelt, das in einen Kontaktfinger 9       ausläuft    und dessen Ende 10 abgeschrägt ist. Am  feststehenden Isolator 2 ist ein Stromunterbrecher 11  senkrecht angeordnet. Der Stromunterbrecher besteht  bekanntlich im wesentlichen aus der     Löschkammer,        in     der sich die     Lichtbogenlöscheinrichtung    befindet, und  dem     Mechanismusgehäuse,    das die Antriebsteile enthält,  die die Schaltfeder     spannen    und im gegebenen Moment  den     Schaltstift    betätigen.

   Die     Antriebsteile    im     Mechanis-          musgehäuse    werden über eine aus demselben     herausge-          führte    Welle betätigt. Auf dieser Welle ist die Kontaktga  bel 12     justierbar    angeordnet. Die Kontaktgabel 12 ist  mit einem starren Schenkel 13 und einem schwenkbaren  Schenkel 14,     wie    in     Fig.    3 und 5 gezeigt, versehen. Der  Schenkel 14 kann gegen die Wirkung einer Druckfeder  15, siehe     Fig.    5, seitlich und im spitzen     Winkel    zur  Ebene der Kontaktgabel 12 ausgeschwenkt werden.  



  Die Wirkungsweise wird anhand der     Fig.    3 und 4  erläutert, in denen     verschiedene    Zwischenstellungen zum  besseren Verständnis dargestellt sind.     Fig.    3 zeigt den  Ablauf eines Ausschaltvorganges. Zum Ausschalten des       Lasttrennschalters    wird die Antriebskurbel 4 betätigt  und damit dem Isolator 3 eine Drehbewegung vermittelt,  der das     Drehtrennmesser    5 waagrecht ausschwenkt. Die  Stellung I zeigt die relative Stellung des Kontaktmessers  9 und der     Kontaktgabelschenkel    13 und 14 zueinander,  wenn das Trennmesser 5 bei eingeschaltetem Schalter    ganz das     Gegenkontaktstück    7 umgreift.

   In dieser Ein  Stellung fliesst der Strom von der Klemme 6 über das       Trennmesser    5 zur     Klemme    7. Der Stromunterbrecher  11 ist während des Betriebes zum Unterschied gegenüber  den herkömmlichen Ausführungen keiner     Belastung          unterworfen,    da das Kontaktmesser 9 in der Ein-Stellung  1 die Kontaktgabel 12 nicht berührt.

   Wird dem Trenn  messer 5 eine     Ausschaltdrehbewegung    vermittelt, so       nimmt    sein Kontaktmesser 8 die Kontaktgabel 12 durch  Anschlag seiner Verlängerung 9 an den Schenkel 14 in       einer    Schwenkbewegung     mit.    Bei dem Verlassen des  Gegenkontaktes 7     kommutiert    das Trennmesser 5 durch  das Zusammenwirken seines Kontaktmessers 8 mit der  Kontaktgabel 12 den Strom auf den Stromunterbrecher  11.

   Der Strom fliesst von der     Klemme    6 über einen Teil  des Trennmessers 5 und sein Kontaktmesser 8, das wie  in Stellung     Il    zwischen die Schenkel 13 und 14 eingreift,  über die Kontaktgabel 12 und den Unterbrecher 11 zur       Klemme    7.     In    dem weiteren Verlauf der Ausschaltbewe  gung schwenkt das     Trennmesser    die Kontaktgabel 12 bis  in die Stellung     III    aus.

   Nachdem letztere im Unterbre  cher die Schaltfeder     gespannt    und die Stromunterbre  chung stattgefunden hat, gibt das Trennmesser die  Kontaktgabel, von der es abgleitet, frei, so dass letztere  unter Federwirkung in die Ausgangsstellung I zurück  schwingt und im Stromunterbrecher die Kontakte der       Lichtbogenlöscheinrichtung    wieder schliesst. Das Trenn  messer 5 wird indessen in die Ausschaltstellung     Fig.    2  weiter ausgeschwenkt.

   Die vorgeschlagene Bauart ergibt,  dass die Bewegungsebene der Kontaktgabel 12 einen  echten Winkel mit derjenigen des Trennmessers 5 und  einen spitzen Winkel     mit    der     Längsachse   <B>A -A</B> des       Schalterpoles        bildet,    so dass im Verlaufe der Ausschalt  bewegung     Fig.    3 die Kontaktstellen zwischen der Verlän  gerung 9 des Kontaktmessers 8 und den     Schenkeln    13  und 14 der Kontaktgabel 12 drei sich zu einer kombi  nierten Bewegung überlagerte Bewegungen ausführen.

    Die eine Bewegung ist das Abgleiten der Verlängerung 9  an den     Schenkeln    12 und 14 ihrem Ende zu,     Fig.    3, die  zweite ist das Abgleiten der Schenkel 13 und 14 entlang  der Verlängerung 9, da sich die Kontaktgabel auf einer  Sehne des vom     Trennmesserende    beschriebenen Kreis  bogens bewegt, und die dritte Bewegung der Kontakte  ergibt sich durch das     Abwälzen    der Verlängerung 9 auf  der Innenseite der Schenkel 13 und 14.  



  Die     Erfahrung    zeigt, dass eine solche     kombinierte     Bewegung eine grosse     selbstreinigende    Wirkung hat. Im  Fall der Vereisung wird das Eis, Schnee oder Rauhreif  selbsttätig entfernt und eine gute Kontaktgabe, d. h.       Stromübertragung        gewährleistet.     



       Ein    weiterer Vorteil gegenüber den bekannten Aus  führungen besteht darin, dass durch das Zurückschwin  gen der Kontaktgabel 12     in    ihre Ausgangsstellung I der  Stromunterbrecher vom     Einschaltvorgang    ausgeklam  mert ist und der Belastung durch den Einschaltstrom  nicht ausgesetzt wird. Beim Einschalten schliesst das  Trennmesser 5 durch Einschwingen in den Gegenkon  takt 7 den Stromkreis. Das Trennmesser und der  Gegenkontakt     sind    derart robust, dass ein eventuell       auftretender        Einschaltlichtbogen    keinen Schaden anrich  ten kann.

   Nachdem das Trennmesser 5 den     Gegenkon-,          takt    7 den Stromkreis     schliessend    berührt, trifft seine.       Verlängerung    9 mit der     Abschräbgang    10 auf den  Schenkel 14 der Kontaktgabel 12,     Fig.    4, Stellung IV.  Während das     Trennmesser    5 weiter in den Gegenkontakt  7 eingreift, wird die Stellung V durchlaufen. Der  Schenkel 14 wird beiseite gedrückt und geleitet auf der           Abschrägung    10 ab.

   Bei voller Einschaltstellung des  Trennmessers 5 ergibt sich die Stellung     VI    zwischen  seiner     Verlängerung    9 und den Schenkeln 13 und 14 der  Kontaktgabel 12 des Stromunterbrechers. Es ist daraus  ersichtlich, dass der Stromunterbrecher von keinem  Strom durchflossen wird.  



  Der Gegenstand der Erfindung beschränkt sich nicht  auf das     angeführte    Ausführungsbeispiel. Es können bei       Lasttrennschaltern    für höhere Spannungen in     vorteilhaf-          ter    Weise zwei Stromunterbrecher in Reihe geschaltet  werden, so dass an jedem Unterbrecher nur die halbe  Betriebsspannung ansteht. Ein Schalterpol besteht dann  aus drei Isolatoren. Die beiden äusseren feststehenden  Isolatoren tragen die beiden Stromunterbrecher, wäh  rend der mittlere drehbare Isolator das zweiarmige       Drehtrennmesser    trägt.

   Die Kontaktgabeln der Unterbre  cher sind in zweckmässiger Weise     justierbar    angeordnet,  so dass eine gleichzeitige Stromunterbrechung in den  Unterbrechern erzielt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lasttrennschalter mit einem Trennmesser zwischen einem Paar im Abstand voneinander angeordneten Klemmen und einem stationären, an der einen Klemme befestigten Stromunterbrecher, der ein Paar von durch einen Betätigungsmechanismus in Abhängigkeit von der Bewegung des Schaltmessers trennbaren Lichtbogenkon- takten aufweist, von denen der eine mit der letzterwähn ten Klemme und der andere mit dem Betätigungsmecha nismus am äusseren Ende des Unterbrechers verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehtrennmesser (5) mit einem abgewinkelten Kontaktmesser (8) versehen ist, das mit einer ebenfalls in einer Drehbewegung ausschwenkbaren Kontaktgabel (12)
    des senkrecht auf dem feststehenden Isolator (2) angeordneten Stromun terbrechers (11) zusammenwirkt, wobei die Bewegungs ebene der Kontaktgabel (12) einen rechten Winkel zu derjenigen des Trennmessers und einen spitzen Winkel zur Längsachse des Schalterpoles bildet, so dass die Kontaktstelle zwischen Kontaktmesser (8) und Kontakt gabel (12) an den beiden eine kombinierte Wälz- und Gleitbewegung ausführt. UNTERANSPRÜCHE 1. Lasttrennschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktmesser (8) zum Ein griff in die Kontaktgabel (12) mit einem fingerartigen, am Ende abgeschrägten Ansatz (9) versehen ist.
    2. Lasttrennschalter nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Schenkel (13) der Kontaktgabel (12) starr und der zweite (14) gegen Federwirkung schräg am starren Schenkel (13) vorbei schwenkbar ist. 3. Lasttrennschalter nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktgabel (12) nach Abgleiten des Kontaktmes sers (8) unter Federwirkung in die Ausgangsstellung zurückschwingt.
    4. Lasttrennschalter nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktmesser (8) in der Einschaltstellung, des Trenn messers (5) die Kontaktgabel (12) nicht berührt, so dass der Stromunterbrecher (11) während des Betriebes stromlos ist. 5. Lasttrennschalter nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, für höhere Spannungen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Stromunterbrecher (11) in Reihe geschaltet auf zwei äusseren feststehenden Isolato ren angeordnet sind, während d er mittlere, drehbare Isolator ein zweiarmiges Drehtrennmesser trägt.
CH902267A 1966-09-08 1967-06-26 Lasttrennschalter CH459325A (de)

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