CH459431A - Mittel zum Waschen und Bleichen von Textilien - Google Patents

Mittel zum Waschen und Bleichen von Textilien

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CH459431A
CH459431A CH63164A CH6316461A CH459431A CH 459431 A CH459431 A CH 459431A CH 63164 A CH63164 A CH 63164A CH 6316461 A CH6316461 A CH 6316461A CH 459431 A CH459431 A CH 459431A
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CH
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sep
activator
washing
whiteness
white
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CH63164A
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Karl Dr Dithmar
Elfriede Dr Naujoks
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Degussa
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/39Organic or inorganic per-compounds
    • C11D3/3902Organic or inorganic per-compounds combined with specific additives
    • C11D3/3905Bleach activators or bleach catalysts
    • C11D3/3907Organic compounds
    • C11D3/3917Nitrogen-containing compounds
    • C11D3/392Heterocyclic compounds, e.g. cyclic imides or lactames
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/10Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs using agents which develop oxygen
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Description


      Mittel    zum Waschen und Bleichen von Textilien-    Die     Erfindung.betrifftein    Mittel     zum_    Waschen und  Bleichen von Textilien,- welches eine     Aktivsauerstoff    lie  fernde Verbindung und     ein        Aktivierungsmittel    enthält.

    Es sind     peroxydische        Verbindungen,        -beispielsweise     Wasserstoffperoxyd,     Natriumperoxyd;        Natriumperborat     und     Natriumcarbonat    als Wasch- und     Bleichmittel        für     Faserstoffe jeder     Art        bekannt.        In    manchen Fällen treten  bei ihrer Anwendung jedoch= Nachteile auf, .da man     zur     Erzielung der gewünschten Bleichwirkung hohe Tempe  raturen anwenden muss;

   in der Regel arbeitet man am  oder in der Nähe des     Kochpunktes.    Kochende oder  nahezu kochende Wasch- und Bleichbäder haben, abge  sehen von dem hohen     Wärmeaufwand,    den Nachteil,. für  Waschmaschinen wenig geeignet zu sein.  



  Es ist deshalb     schore    vorgeschlagen worden, den per  oxydische     Verbindungen    - :enthaltenden Wasch-- und  Bleichflotten Aktivatoren zuzusetzen, welche die Be  handlung schon, bei. tieferen     Temperaturen-    gestatten und  dabei     einen    guten Weisseffekt. -liefern sowie eine     zufrie-          denstellende.FleckenentfQxnung    erzielen lassen.

       Bekannte-          Aktivatoren-        sind-z.        B.--Formamid,        Amide    ungesättigter   niederer     -Carbonsäuren,        Nitrile,        Anhydride        .ein-    und       mehrbasiger        Carbonsäuren    und     Anhydride    ungesättigter.

         Carbonsäuren.    Des weiteren     _    sind     acylierte    Phosphor  säureester     vorgeschlagen    worden.-   Der     Erfindung        liegt    die Aufgabenstellung zugrunde,  ein Waschmittel mit     einem        Zusatz    eines Aktivators     an-          zugeben,    welcher eine starke Steigerung der     Aufhellungs-          bzw.    Bleichwirkung bewirkt, so dass die Wasch- und  auch Bleichtemperatur, -die bei der üblichen     Heisswäsche     95 -100  C beträgt,

   noch-wesentlich herabgesetzt wer  den     kann    und trotzdem die gleiche     Weissgradsteigerung     und Fleckenentfernung erzielt     wird.        -          Dementsprechend.betrifft     die vorliegende- Erfindung  ein Wasch- und Bleichmittel für     Textilien    aus natürlichen  oder synthetischen     Faserstoffen,    welches eine Aktivsauer  stoff     liefernde    -Verbindung und .ein     Aktivierungsmittel     enthält, das     dadurch.gekennzeiehnetist,

  -.dass    das Aktivie-         rungsmittel    aus einem     N-Monoacylderivat    des     Hydan-          toins    oder eines     -substituierten,        Hydantoins    besteht. Das     -          Hydantoin    bzw. die substituierten     Hydantoine        sind    vor  zugsweise am Stickstoffatom in     -3-Stellung        acyliert.     



  Mit dem     erfindungsgemässen    Mittel kann die Be  handlung bei Temperaturen zwischen 40  und 80  C  ausgeführt werden.  



       Die    genannten Aktivatoren im Waschmittel können  mit einem     indifferenten    wasserlöslichen     Schutzüberzug,     z. B. aus     Polyvinylalkohol,        .den        -Aktivsauerstoffverbin-          dungen        enthaltenden     sein; so  dass eine für den Ansatz des Wasch- oder Bleichbades  gebrauchsfertige Mischung vorliegt. .  



  Solche gebrauchsfertige Mischungen enthalten mit  Vorteil neben der     Persauerstoffverbindung        waschaktive     Substanzen, wie     Dodecylsulfat,        Alkylarylsulfonat,        Ox-          äthylierungsprodukte,        alkalische,        pH-regulierende    und  die Waschwirkung unterstützende Stoffe, z. B.

   Phos  phate,     Pyrophosphate,        Tripolyphosphate,    Silikate und       Carbonate.    Ausserdem können     Stabilisatoren,    faser  schützende Zusätze,     -optische        Aufhellungsmittel    sowie  sonstige in der     Textilbehandlung    gebräuchliche Stoffe  aus der Klasse der Seifen; Öle, Fette und Kunststoffe  vorhanden     sein.     



  Die besten Wirkungen werden im neutralen; schwach       alkalischen    und schwach sauren Gebiet erzielt.  



  Die Menge der als Aktivatoren. dem Wasch- und  Bleichmittel     zugesetzten    Substanzen richtet sich vorteil  haft nach dem     Aktivsauerstoffgehalt    des zu verwendenden  Wasch- oder Bleichbades, Gute Ergebnisse werden er  zielt,     wenn    je     Mol        Persauerstoff    0;2 bis 2     Möl        Aktivie-          rungsmittel    zugegen ist.     Falls    Waschlösungen hergestellt  werden sollen, die 0,004     Mol/1        Natriumperborat    ent  halten, sind 0,002-0,008     Mol/1    Aktivator zu empfehlen.

    <I>Beispiel 1</I>  Ein Waschpulver gemäss der Erfindung kann bei  spielsweise     folgende-Zusammensetzung    haben;      6,250     Gew:    Teile     Alkylsulfat     3,125     Gew.-Teile        Natriumpyrophosphat     3,125     Gew.-Teile        Tripolyphosphat     1,750     Gew.-Teile    Trockenwasserglas  3,000     Gew.    Teile     Natriumperborat     5,000     Gew.-Teile        Monopropionyl-5,

  5-dimethyl-          hydantoin    F = 100  C  Die     Hydantoinderivate    können auch mit einem     Überzug     aus     Stearinsäure,        Stearinsäurepolyglykolester    oder dem       Stearinsäureester    des     Tliiäthanolamins    versehen sein.  Die Herstellung eines derartigen     Stearinüberzuges    wird  im Beispiel 6     ausführlich    beschrieben.  



  Als Aktivator eignet sich in gleicher Weise das       Monoacetyl-5,5-dimethylhydantoin    (F=123  C).  <I>Beispiel 2</I>       In    einem     500-Liter-Bad    wird ein Wasch- und Bleich  mittel folgender Zusammensetzung gelöst:

    0,250 kg Trockenwasserglas  1,000 kg     Dodecylbenzolsulfonat     1,000 kg     Tripolyphosphat     0,150 kg     PROVENTIN     7 (ein Produkt  der     DEGUSSA)     1,000 kg     Natriumperborat     1,100 kg     Monoacetyl-5,5-dimethyl-hydantoin     Dieses Mittel ist speziell     für    das Waschen und Bleichen  von     Textilien    aus     Polyamiden    geeignet, denn neben der  Erhöhung der Bleichkraft sorgt der Zusatz von       PROVENTIN     7 nach DAS 1.086.664     für    einen Faser  schutzeffekt.  



  <I>Beispiel 3</I>  Mit einem Waschmittel folgender Zusammensetzung:  1,250g     Dodecylsulfat     0,625g     Natriumtripolyphosphat     0,625g     Natriumpyrophosphat     0,350 g Trockenwasserglas  0,600 g     Natriumperborat     1,0 g     Monoacetyl-5,5-dimethyl-hydantoin     wurde in der angegebenen Menge in g pro Liter Wasser  eine Flotte angesetzt und hierin ein durch einstündiges  Kochen in Rotwein angeschmutztes     Zellwollgewebe    drei  mal je 15     Minuten    bei 60  C eingelegt.  



  Das mit Rotwein     angeschmutzte    Gewebe hatte vor       dem        Waschen        einen        Weissgehalt        von        34,4        %        Weiss.        Die     dreimalige Wäsche beseitigte die     Rotfärbung    des Gewe  bes vollständig. Das so behandelte Gewebe zeigte einen       Weissgehalt        von        59,4        %        Weiss.     



  Zum Vergleich wurde     dann    ein in gleicher Weise mit       Rotwein        angeschmutztes        Gewebe        (34,4        %        Weiss)        mit     einem Waschmittel ohne Gehalt an     Monoacetyl-5,5-di-          methyl-hydantoin,    sonst aber gleicher Zusammensetzung,  ebenfalls dreimal je 15     Minuten    bei 60  C in sonst glei  cher Waschflotte und auf gleiche Weise behandelt.

   Nach       dreimaliger        Behandlung    erschien das Gewebe immer  noch rosafarbig und der wie nach Beispiel 1 gemessene       Weissgrad        ergab        44,4        %        Weiss.     



  <I>Beispiel 4</I>  Eine     l0o/oige        alkoholische    Lösung von     Stearinsäure     wurde mit einem Zerstäuber auf eine Glasplatte aufge  sprüht und mit mässig     erwärmter    Luft     anschliessend    ge  trocknet. Auf diese Schicht wurden mit einem Rüttelsieb    5 g     Monoacetyl-5,5-dimethylhydantoin    vom     Schmelz-          punkt    122  C gleichmässig     verteilt.    Danach ist wieder       10 /oige        Stearinsäurelösung    mit dem Zerstäuber aufge  tragen worden, wonach Trocknung folgte.

   Nach der Ab  nahme der so hergestellten     Gesamtschicht    von der Platte       ergab        sich,        dass        die    5     g        Aktivator        mit        rd.        10        %        Stearin-          säure        eingehüllt    waren.

   Die 5,5 g des Produktes wurden  zerkleinert und     zusammen        mit    folgenden Komponenten  zu einem     Perborat-Waschpulver    gemischt:  
EMI0002.0104     
  
    6,250 <SEP> g <SEP> Alkylsulfat
<tb>  3,125g <SEP> Natriumpyrophosphat
<tb>  3,125g <SEP> Natriumtripolyphosphat
<tb>  1,750g <SEP> Trockenwasserglas
<tb>  3 <SEP> g <SEP> Natriumperborat
<tb>  5,500 <SEP> g"Monoacetyl-5,5-dimethylhydantoin <SEP> über  zogen <SEP> mit <SEP> Stearinsäure
<tb>  22,750 <SEP> g       Von dieser Mischung des Waschmittels mit Aktivator  wurden nach 4 Wochen Lagerdauer in dem nachstehen  den Waschversuch 4,55 g pro Liter Waschbad verwen  det.

   Diese 4,55 g setzen sich also aus 3,45g Waschmit  tel und 1,10     g    Aktivator und     Stearinsäure    zusammen.  



  <I>Beispiel 5</I>  Mit einem Waschmittel folgender     Zusammensetzung:     1,250 g     Alkylsulfat    (als waschaktive Substanz)  0,625g     Natriumpyrophosphat     0,625g     Natriumtripolyphosphat     0,350 g Trockenwasserglas  0,600g     Natriumperborat     1,000 g     Benzoyl-5,5-dimethyl-hydantoin     pro Liter Wasser wurde ein durch Kochen mit Rotwein  angeschmutztes     Zellwollgewebe    dreimal je 15 Minuten  bei 60  C in einem     Launder-o-meter    gewaschen.

   Nach  dem Spülen und Trocknen ergab das so gewaschene     Ge-          webe        einen        Weissgrad        von        61,8        %        Weiss,        während        bei     dem ungewaschenen, mit Rotwein     angeschmutzten        Ge-          webe        ein        Weissgrad        von        31,

  9        %        Weiss        gemessen        wurde.     



  Wäscht man unter gleichen Bedingungen     mit    einem  sonst gleichen Waschmittel, das kein     Benzoyl-5,5-di-          methyl-hydantoin    enthält, so     wird    nur ein Weissgrad von       40,4        %        Weiss        erhalten.     



       Mit    einem Waschmittel der oben beschriebenen Zu  sammensetzung erhält man also eine     zusätzliche    flecken  entfernende Wirkung von 21,4     Stufen    der     Weissgrad-          Skala.    Gemessen wurde stets mit dem     Zeiss-Elrepho-          Gerät    gegen     Magnesiumoxid-Weissstandard    565 mit Fil  ter 6.  



  <I>Beispiel 6</I>  Ein mit Rotwein     eine    Stunde lang gekochtes     Zell-          wollgewebe    wurde dreimal     1/4    Stunde mit dem folgenden  Waschpulver bei einer Anwendungsdosis von 4,45 g pro  Liter bei 60  C gewaschen:

    37,50 g     Tetrapropylenbenzolsulfonat     18,75g     Natriumpyrophosphat     18,75g     Natriumtripolyphosphat     10,50 g Trockenwasserglas  18,00 g     Natriumperborat     30,00 g     1-Phenyl-3-acetylhydantoin        (Schmelz-          punkt    146-147  C)       Anschliessend    wurde auf dem     Zeiss-Elrepho        Weissgrad-          messer    die Aufhellung gegen     Weissstandard    565 und      Filter 6 gemessen.

   Vergleichsweise wurde auch     in    glei  cher Weise mit dem gleichen Waschpulver ohne den Zu  satz an     1-Phenyl-3-acetylhydantoin    in analoger     Flotte     gewaschen.  



  Es wurden nach     Verwendung    des am gleichen Tage  hergestellten Waschmittels die folgenden Weissgrade ge  messen:  
EMI0003.0005     
  
    a) <SEP> Rotweinanschmutzung <SEP> ohne <SEP> Waschprozess <SEP> 32,01/o
<tb>  b) <SEP> Rotweinanschmutzung <SEP> mit <SEP> Aktivator  waschmittel <SEP> 62,1 <SEP> 0/0
<tb>  c) <SEP> vergleichsweise <SEP> mit <SEP> Waschmittel <SEP> ohne
<tb>  Aktivator-Zusatz <SEP> 43,90/0
<tb>  d) <SEP> Differenz <SEP> der <SEP> Weissgrade <SEP> von <SEP> Rotwein  anschmutzungen <SEP> mit <SEP> und <SEP> ohne <SEP> Aktivator
<tb>  gewaschen <SEP> <B>18,20/0</B>       Weissgrade nach Verwendung der     gleichen,    aber 9 Mo  nate lang     gelagerten    Waschmittel:

    
EMI0003.0008     
  
    a) <SEP> Rotweinanschmutzung <SEP> ohne <SEP> Waschprozess <SEP> 32,0%
<tb>  b) <SEP> Rotweinanschmutzung <SEP> mit <SEP> Aktivator  waschmittel <SEP> <B>60,10/0</B>
<tb>  c) <SEP> Vergleichswert <SEP> mit <SEP> Waschmittel <SEP> ohne
<tb>  Aktivator-Zusatz <SEP> 43,1%
<tb>  d) <SEP> Differenz <SEP> der <SEP> Weissgrade <SEP> (wie <SEP> oben) <SEP> <B>17,00/0</B>       Die Differenz der Weissgrade war nach     einem        Dreivier-          teljahr        nur        von        18        auf        17        %        gesunken,

          sie        hat        also        durch     das Lagern     praktisch    nur unbedeutend nachgelassen.  Damit ist     nachgewiesen,    dass das     3-Acyl-l-phenylhydan-          toin    in Mischung mit den Waschmittel-Komponenten bei  trockenem     Lagern    nicht verändert wird.  



  Zur     Prüfung    von     Waschmitteln        mit    weiteren Aktiva  toren wurden in Analogie zum Beispiel 6 folgende     1-          Aryl-3-acetyl-hydantoine    in ihrer Wirkung auf die     Rot-          weinanschmutzung    geprüft und ebenfalls durch ihre Ver  stärkung der Bleichwirkung als sehr gut wirksam be  funden.  



  <I>Beispiel 7</I>       1-o-Tolyl-3-acetyl-hydantoin        (Schmelzpkt.        122-123'    C)  
EMI0003.0038     
  
    Weissgrad <SEP> vor <SEP> der <SEP> Wäsche <SEP> <B>33,50/0</B>
<tb>  Weissgrad <SEP> nach <SEP> der <SEP> Wäsche
<tb>  ohne <SEP> Aktivator <SEP> 49,4,%
<tb>  Weissgrad <SEP> nach <SEP> der <SEP> Wäsche
<tb>  mit <SEP> dem <SEP> Aktivator <SEP> <U>68,2%</U>
<tb>  Differenz <SEP> 18,8 <SEP> % <SEP> Weissgradstufen       Durch Zusatz des Aktivators erhält man also eine deut  liche Steigerung der Aufhellung.  



  <I>Beispiel 8</I>       1-m-Tolyl-3-acetyl-hydantoin        (Schmelzpkt.        112-113'C)     
EMI0003.0042     
  
    Weissgrad <SEP> vor <SEP> der <SEP> Wäsche <SEP> <B>33,50/0</B>
<tb>  Weissgrad <SEP> nach <SEP> der <SEP> Wäsche
<tb>  ohne <SEP> Aktivator <SEP> 49,4%
<tb>  Weissgrad <SEP> nach <SEP> der <SEP> Wäsche
<tb>  mit <SEP> dem <SEP> Aktivator <SEP> <U>66,4,1/0</U>
<tb>  Differenz <SEP> 17,0 <SEP> % <SEP> Weissgradstufen       Durch     Zusatz    dieses Aktivators erhält man ebenfalls  eine     deutliche    Steigerung der Aufhellung.

      <I>Beispiel 9</I>       1-p-Tolyl-3-acetyl-hydantoin        (Schmelzpkt.    165-170  C)  
EMI0003.0047     
  
    Weissgrad <SEP> vor <SEP> der <SEP> Wäsche
<tb>  (Rotweinanschmutzung) <SEP> 33,5 <SEP> 0/0
<tb>  Weissgrad <SEP> nach <SEP> der <SEP> Wäsche
<tb>  ohne <SEP> Aktivator <SEP> 46,3%
<tb>  Weissgrad <SEP> nach <SEP> der <SEP> Wäsche
<tb>  mit <SEP> dem <SEP> Aktivator <SEP> <B><U>63,9,1/0</U></B>
<tb>  Differenz <SEP> 17,6 <SEP> % <SEP> Weissgradstufen       Ebenfalls zeigt sich eine deutliche Steigerung der Auf  hellung durch diesen Aktivator enthaltendes Wasch  mittel.  



  Waschmittel erfindungsgemässer Art können weitere       Hydantoinderivate    enthalten, beispielsweise vom Typus  der     1-Arylalkyl-3-acetyl-hydantoine    wie das     1-Benzyl-3-          acetyl-hydantoin;    oder vom Typus der     1-Alkyl-3-acetyl-          hydantoine    das     1-Methyl-3-acetyl-hydantoin;    oder vom  Typus der     Cycloalkyl-3-acetyl-hydantoine    das     1-Cyclo-          hexyl-3-acetyl-hydantoin        (Schmelzpunkt    86 bis 87  C).

    <I>Beispiel 10</I>  Ein Waschpulver in der     Grundzusammensetzung        ge-          mäss    Beispiel 6, das jedoch ein     Acetyl-hydantoin,    wel  ches in     5-Stellung    nicht substituiert ist, enthält,     nämlich          1-Cyclohexyl-3-acetyl-hydantoin,        wurde    in analoger  Weise und gleicher     Flottenkonzentration    geprüft.

   Die  Ergebnisse sind:  
EMI0003.0068     
  
    Weissgrad <SEP> vor <SEP> der <SEP> Wäsche
<tb>  (Rotweinanschmutzung) <SEP> 35,10/0
<tb>  Weissgrad <SEP> nach <SEP> der <SEP> Wäsche
<tb>  ohne <SEP> Aktivator <SEP> 44,7,1/0
<tb>  Weissgrad <SEP> nach <SEP> der <SEP> Wäsche
<tb>  mit <SEP> dem <SEP> Aktivator <SEP> <U>64,20/0</U>
<tb>  Differenz <SEP> 19,5,% <SEP> Weissgradstufen       Alle angegebenen     Weissgrad-Messungen    wurden eben  falls mit dem     Zeiss-Elrepho-Gerät    bei gleichen Bedin  gungen     wie    oben angegeben     durchgeführt.     



  Die     Waschmittellösung        zeigt    ihre durch den Aktiva  tor-Gehalt gesteigerte Fleckenentfernung und Bleichwir  kung, auch wenn das     dazu        verwendete    Waschpulver mit       Aktivatorzusatz    ein Jahr lang     gelagert    ist.

   Die durch den  angegebenen Aktivator erzielte Wirkungssteigerung     be-          trägt        17        %        Stufen        auf        dem        Weissgradmesser.        Eine        solche     Steigerung der Bleichwirkung könnte man erst, wie Ver  suche zeigten, etwa mit einer um 30  C höheren Wasch  temperatur, also 90  C statt 60  C, erreichen, wenn der       Aktivatorzusatz    unterbliebe.  



  Die Bestimmung des     Aktivsauerstoffgehalts    des     er-          findungsgemässen    Waschpulvers mit beispielsweise     1-          Phenyl-3-acetylhydantoin    als Aktivator durch     Titration     mit Kaliumpermanganat bei einer     Waschmitteldosis    von  4,45 g pro Liter Wasser zeigt, dass der Aktivsauerstoff  gehalt etwa 1/2 Jahr lang konstant bleibt und im Verlaufe  des folgenden zweiten     Halbjahres    nur ganz     unwesentlich     absinkt. Diese Lagerstabilität des     aktivatorhaltigen     Waschmittels ist bedeutsam.  



  In den     erfindungsgemässen    Wasch- und Bleichmit  teln gemäss den folgenden Beispielen sind in der     1-Stel-          lung        substituierte        Acylhydantoine    enthalten; sie über  raschen durch ihre sehr gute bleichaktivierende Wirkung  bei     Flottentemperaturen    von so niedrigen Werten wie  etwa 20 bis 30  C.

        <I>Beispiel 11</I>  Ein mit     Rotwein    eine Stunde. lang .gekochtes -Baum  wollgewebe wurde dreimal je 5 und 15     Minuten    bei  30  C in einer     Waschmaschine        (Launder-o-meter)_ger     waschen.     Anschliessend    wurde mit     einem        Zeiss=Elrepho-          Gerät    die Aufhellung     mit    Filter 6 gegen Weissstandard;  <B>565</B> gemessen.  



  Das verwendete Waschpulver     hatte    folgende     Zusam-          mensetzung:     2,0 g     Alkylsulfat      1,0 g     Natriumpyrophosphat    - 10     H20     1,0 g     Tripolyphosphat        :wass.erfrei    -   0,5 g Trockenwasserglas  1,5 g     Natriumperborat-tetrahydrat     2,08 g 3     Acetyl-hydantoin-essigsäure-(1)-methyl=          ester    (abgekürzt genannt-,     ABE)-    -  Einsatzmenge des Waschpulvers:

   8,08     g/1      Zum Vergleich wurde in gleicher Weise auch ein     Wasch-          Pulver    ohne den     Aktivator        geprüft        (Einsatzmenge        6;0-g/1).      Ergebnisse:

    
EMI0004.0029     
  
    a) <SEP> je <SEP> 5 <SEP> Minuten <SEP> gewaschen: <SEP> -  1 <SEP> X <SEP> gewaschen <SEP> -2 <SEP> X <SEP> gewaschen <SEP> -3-X <SEP> gewaschen.
<tb>  Weiss- <SEP> Diffe- <SEP> Weiss- <SEP> - <SEP> Diffe- <SEP> Weiss. <SEP> - <SEP> Diffe  grad <SEP> renz <SEP> in <SEP> grad <SEP> renz <SEP> in <SEP> grad <SEP> renz <SEP> in
<tb>  in <SEP> % <SEP> Weiss- <SEP> in. <SEP> 0/0Weiss-- <SEP> -in <SEP> %;.- <SEP> -Weiss--:
<tb>  grad- <SEP> grad- <SEP> grad  Prozent <SEP> Prozent <SEP> Prozent
<tb>  ohne
<tb>  Aktivator <SEP> 27,5 /o <SEP> - <SEP> 27,9% <SEP> - <SEP> -- <SEP> 28;7 1o <SEP> - <SEP> -  mit <SEP> Aktiva  tor <SEP> AHE <SEP> 33,8% <SEP> 6,3% <SEP> 38,1% <SEP> 10,2% <SEP> 40,801o <SEP> 12,1%
<tb>  b) <SEP> je <SEP> 15 <SEP> Minuten <SEP> gewaschen:

  
<tb>  ohne
<tb>  Aktivator <SEP> 28,1% <SEP> - <SEP> 28,7% <SEP> - <SEP> - <SEP> -_28,1% <SEP>   mit <SEP> Aktiva  tor <SEP> AHE_ <SEP> 37,1% <SEP> 9,0% <SEP> 43,3% <SEP> 14,7fl/o <SEP> 46,9% <SEP> 18,8Q/o       <I>Beispiel 12</I>  Das gleiche     mit        Rotwein        präparierte.Baunrwollge-          webe    wie in Beispiel 11 wurde     dreimal        1/4-Stunde-lang.     mit folgendem Waschpulver bei einer Anwendungsdosis   von 4,4     g/1    bei 60  C gewaschen.

     1,250 g     Alkylsulfat     0,625g     Natriumpyrophosphat-    10     H20-          0,625    g     Tripolyphosphat    wasserfrei  0,350 g Trockenwasserglas  0,600g     Natriumperborat-tetrahydrat      0,950 g     3-Acetyl-hydantoinessigsäure-(1)-Natrium-          Anschliessend    ist mit einem     Zeiss-Elxepho-Weissgrad--          messer    die Aufhellung gegen Weissstandard 5:65     :

  und          Filter    6 gemessen worden. -  
EMI0004.0049     
  
    Weissgrad <SEP> nach <SEP> der <SEP> Wäsche <SEP> -_ <SEP>   ohne <SEP> Aktivator <SEP> _ <SEP> : <SEP> 28,3%.
<tb>  Weissgrad <SEP> nach <SEP> der <SEP> Wäsche <SEP>   mit <SEP> Aktivator <SEP> : <SEP> <B>51,811/0</B> <SEP> - <SEP>   Differenz <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Wäschen
<tb>  mit <SEP> und <SEP> ohne <SEP> Aktivator <SEP> :

   <SEP> 23,5 <SEP> Weissgradprozent       Durch Zusatz des Aktivators erhält man also gegenüber  den Wäschen ohne Aktivator eine     Aufhellung-von    23f5       Weissgradprozenten.            Beispiel.13.     Entsprechend .dem =Beispiel 12 wurde-     ein        Wasch-          und-Bleiehmittel;        (Einsatzmenge-4,34        g/1)        mit        Q;89-    g     3-@          Acetyl-hydantoinessigsäure-(1)-äthylester    als     Aktiv & tor-          auf        :

  seine        Wirkung    bei der     Rotweinanschmutzung.    :     ge-          prüft-,.    es.     wurde        wegen.    seiner     -gutee        Wirkung        mit        folgen-_     den Werten     ebenfalls    als ausgezeichnet befunden:

    
EMI0004.0076     
  
    Weissgrad <SEP> ssach_der <SEP> Wäsche  ohne <SEP> Aktivator <SEP> , <SEP> : <SEP> 28,3.% <SEP> :
<tb>  Weissgrad-nach <SEP> der <SEP> Wäsche
<tb>  mit <SEP> Aktivator <SEP> . <SEP> : <SEP> 50;3: <SEP> Olo
<tb>  Differenz- <SEP> (analog <SEP> Beispiel <SEP> 12) <SEP> :

   <SEP> - <SEP> 22,0 <SEP> Weissgrädprozent       Durch Zusatz .dieses     -AktiVätors-zam-Waschmittel        -er-          hältman    also im Vergleich mit solchen     ohne-Aktivator     in Form von Waschflotten bei entsprechender Verwen  dung.     .eine-        Aufhellung-von    22,0     Weissgradprozenten;

  -          Beispiel   <I>14</I>  Ein mit     Rotwein    1 Stunde     lang=gekochtes        Baumwoll=          gewebe    wurde     dreimal.    je 30.     Minuten    bei.     20     C in,-einer       Waschmaschine        (Launder-o-meter)    gewaschen. -Danach  wurde     mit    einem     Zeiss-Elrj3pho-Gerät        _    die Aufhellung  mit Filter 6 gegen     Weissstandard    565     gemessen.--.:

  -,     Das verwendete Waschpulver     -hatte-    die gleiche Zu  sammensetzung wie im Beispiel 11 und     es    wurden wie       dort-,8;08-g-        Waschmittel    :enthaltend.     -2;08    g     -3-Acetyl-    .       hydaatoin-essigsäure-(1)-methylester        (abgekürzt    genannt:.       AHE)    pro Liter. eingesetzt,--Das Vergleichswaschmittel .  ohne. den     -Aktivator        wurde        .in:.    Mengen von     6,0        g/1    ver  wendet.

   Ergebnisse: -  
EMI0004.0113     
  
    i <SEP> X <SEP> gewaschen <SEP> 2:X <SEP> gewaschen- <SEP> -3-X <SEP> gewaschen
<tb>  Weiss-, <SEP> Diffe-- <SEP> -Weiss-. <SEP> - <SEP> Diffe- <SEP> Weiss- <SEP> _ <SEP> Diffe- <SEP>   grad <SEP> renz <SEP> in <SEP> grad <SEP> renn <SEP> in <SEP> grad, <SEP> renz <SEP> in
<tb>  in <SEP> 0/0 <SEP> - <SEP> Weiss- <SEP> in <SEP> % <SEP> Weiss- <SEP> in <SEP> % <SEP> . <SEP> Weiss  grad- <SEP> . <SEP> grad- <SEP> grad- <SEP>   prozent-- <SEP> = <SEP> Prozent <SEP> prozent  öhne
<tb>  Aktivator <SEP> 23,2% <SEP> - <SEP> 23,20/ö <SEP> -- <SEP> - <SEP> 23,7fl/o <SEP>   mit <SEP> Aktiva- <SEP>   tor <SEP> AHE <SEP> 32,6% <SEP> 9,40/9 <SEP> 37,0% <SEP> 13,81/0_ <SEP> 41,7% <SEP> 18,0%.

         <I>Beispiel<B>15</B></I>       Ein    ebenfalls mit     Rotwein    1     Stunde    langgekochtes  Baumwollgewebe wurde dreimal je 30     Minuten    bei 25 C  in einer Waschmaschine     (Launder-o-meter)    gewaschen.       Danach-wurde        -mit        einem..        Zeiss-Fkepho-Gerät        die    Auf  hellung     mit    Filter 6 gegen     Weissstandard    565 gemessen.  



  Das     -verwendete-Waschpulverhatte-    die     gleiche_Zu-          sammensetzung    wie im Beispiel. l     h         und    1.4 und es wur  den 8,69g     Waschmittel        mit    2,69 g 3     Benzoyl-hydantoin-          essigsäure-(1)-methylester    (abgekürzt genannt:     BHE)    pro  Liter -     eingesetzt.        Ergebnisse=    -nach- der     =-    -  
EMI0004.0139     
  
    1. <SEP> Wäsche; <SEP> . <SEP> 2. <SEP> Wäsche:- <SEP> :

   <SEP> 3. <SEP> Wäsche
<tb>  Weiss- <SEP> Diffe- <SEP> Weiss- <SEP> _ <SEP> - <SEP> Diffe- <SEP> .- <SEP> Weiss- <SEP> . <SEP> Diffe- <SEP> :.
<tb>  grad <SEP> renz <SEP> in, <SEP> grad <SEP> renz <SEP> in <SEP> grad <SEP> - <SEP> Benz <SEP> in  in <SEP> % <SEP> Weiss-. <SEP> _ <SEP> .in <SEP> % <SEP> Weiss- <SEP> in <SEP> 0/0 <SEP> - <SEP> Weiss. <SEP>   grad- <SEP> grad- <SEP> grad- <SEP>   prozent-, <SEP> prozent__ <SEP> - <SEP> prozeut <SEP>   ohne-.-.
<tb>  Aktivator <SEP> 22,8% <SEP> - <SEP> 23,4% <SEP> - <SEP> 23,2% <SEP>   mit <SEP> Aktiva--- <SEP>   <B>tOT <SEP> BHE</B> <SEP> 32,8% <SEP> 10,001 <SEP> 38@0@%,14,6@/tt <SEP> _41,4% <SEP> 18_,2 J  <SEP> -         <I>Beispiel 16</I>  Mehrere Abschnitte eines mit Rotwein 1 Stunde lang  gekochten Baumwollgewebes wurden bei 40  C in einer  Waschmaschine     (Launder-o-meter)    gewaschen.

   Nach je  15 Minuten wurde ein Abschnitt     entnommen    und die  restlichen Abschnitte in der gleichen Flotte weiterge  waschen, so dass nach Beendigung des Versuches Ab  schnitte mit einer Waschdauer von 15, 30, 45 und 60  Minuten vorhanden waren.  



  Das verwendete Waschpulver hatte bis auf den Ak  tivator die gleiche     Zusammensetzung    wie in den Bei  spielen 11 und 14 und es wurden davon 8,82     g/1    mit  einem     Natriumperborat-Gehalt    von 1,5     g/1    und mit  2,82 g 3     Benzoyl-hydantoin-propionsäure-(1)-methyl-          ester        (abgekürzt        genannt        BHP)    eingesetzt.  



  Zum Vergleich wurden sonst gleiche Waschversuche  mit     Mitteln    ohne     Aktivatorzusatz    durchgeführt (Einsatz  menge 6,0     g/1).     
EMI0005.0015     
  
    <I>Ergebnisse <SEP> der <SEP> Waschversuche</I>
<tb>  Waschzeit <SEP> <I>15 <SEP> Minuten <SEP> 30 <SEP> Minuten</I>
<tb>  Weiss- <SEP> Differenz <SEP> in <SEP> Weiss- <SEP> Differenz <SEP> in
<tb>  grad <SEP> Weissgrad- <SEP> grad <SEP> Weissgrad  in <SEP>  /<U>o</U> <SEP> prozent <SEP> in <SEP> prozent
<tb>  ohne
<tb>  Aktivator <SEP> 28,5% <SEP> - <SEP> 31,0% <SEP>   mit <SEP> Akti  vator <SEP> BHP <SEP> 42,8% <SEP> 14,3% <SEP> 45,8 /o <SEP> 14,

  8%
<tb>  Waschzeit <SEP> <I>45 <SEP> Minuten <SEP> 60 <SEP> Minuten</I>
<tb>  Weiss- <SEP> Differenz <SEP> in <SEP> Weiss- <SEP> Differenz <SEP> in
<tb>  grad <SEP> Weissgrad- <SEP> grad <SEP> Weissgrad  <U>i</U>n <SEP>  /<U>o <SEP> p</U>rozent <SEP> in <SEP> % <SEP> prozent
<tb>  ohne
<tb>  Aktivator <SEP> 31,5% <SEP> - <SEP> 31,2% <SEP>   mit <SEP> Akti  vator <SEP> BHP <SEP> 50,1 /o <SEP> 18,6 /o <SEP> 53,1% <SEP> 21,9%       Der eingesetzte Aktivator ist nach Kenntnis der     Er-          finder    in der Literatur noch nicht beschrieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wasch- und Bleichmittel für Textilien aus natür lichen oder synthetischen Faserstoffen, welches eine Aktivsauerstoff liefernde Verbindung und ein Aktivie- rungsmittel enthält, dadurch gekennzeichnet, dass das Aktivierungsmittel aus einem N-Monoacylderivat des Hydantoins oder eines substituierten Hydantoins besteht.
    UNTERANSPRÜCHE 1- Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass es je Mol Persauerstoff 0,2 bis 2 Mol an Aktivierungsmittel enthält. 2. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass es Stabilisatoren enthält. 3. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass es Netzmittel enthält. 4. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass es pH-regulierende Stoffe enthält. 5.
    Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass es Faserschutzmittel enthält. 6. Mittel nach Patentansprach, dadurch gekenn- zeichnet, dass es Faserschutzmittel enthält. 7. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass es Seifen, Öle, Fette oder synthetische Waschmittel enthält.
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