CH459537A - Wohnhaus mit vier Wohnungen je Stockwerk - Google Patents

Wohnhaus mit vier Wohnungen je Stockwerk

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CH459537A
CH459537A CH621267A CH621267A CH459537A CH 459537 A CH459537 A CH 459537A CH 621267 A CH621267 A CH 621267A CH 621267 A CH621267 A CH 621267A CH 459537 A CH459537 A CH 459537A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
house
building
staircase system
residential
apartments
Prior art date
Application number
CH621267A
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English (en)
Inventor
Eginhard Dipl Ing Voland
Original Assignee
Eginhard Dipl Ing Voland
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/02Dwelling houses; Buildings for temporary habitation, e.g. summer houses
    • E04H1/04Apartment houses arranged in two or more levels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description


  Wohnhaus mit     vier    Wohnungen je Stockwerk         Beim    Bau von     mehrgeschfigen        Mehrfamilliienhäu-          sern    stellen die Anordnung der Treppenhausanlage so  wie die Festlegung der Gebäudetiefe wesentliche Fakto  ren dar, durch deren unterschiedliche Lösung die Wirt  schaftlichkeit     eines    Wohnhauses massgebend mitbe  stimmt wird.  



  Bisher ist es gebräuchlich, Mehrfamilienwohnhäuser  in geschlossener Bauweise fast ausschliesslich zweibün  dig, d. h. mit zwei     Zimmerfluchten    in Hauslängsrich  tung, mit entsprechend begrenzter Gebäudetiefe auszu  bilden, wobei im allgemeinen nur zwei bis drei Woh  nungen von einer Treppenhausanlage je Stockwerk zu  gleich erschlossen werden.  



  Häuser mit geringer Gebäudetiefe sind jedoch schon  hinsichtlich der je     Wohnraumflächeneinheit    erforderli  chen, verhältnismässig grossen Baugrundfläche unwirt  schaftlich. Denn wegen der gesetzlich festgelegten Be  ziehung zwischen Wohnhaushöhe und Abstand zum be  nachbarten Haus können zwar in geringem Umfang  mehr Häuser mit geringer Gebäudetiefe auf einem gege  benen Baugelände errichtet werden, jedoch ist hierbei  die Ausnutzung des Baugeländes, wie einfache geome  trische Betrachtungen ergeben, schlechter, als wenn  weniger Häuser, diese aber dafür mit grösserer Gebäude  tiefe, vorgesehen würden. Da zudem bei den gebräuch  lichen, zweibündigen Mehrfamilienwohnhäusern jeweils  nur zwei bis drei Wohnungen von einer Treppenhaus  anlage je Stockwerk erschlossen werden, sind diese Häu  ser wirtschaftlich unbefriedigend.  



  Es ist auch bereits ein Wohnhaus mit einer im Ge  bäudeinneren liegenden Treppenhausanlage bekannt,  welche parallel zur Längsachse des Wohnhauses gerich  tet ist und die gleichzeitig vier Wohnungen je Stock  werk erschliesst, wodurch eine erhöhte Wirtschaftlich  keit des Wohnhauses erzielt ist. Jedoch ist bei diesem  Wohnhaus nur eine unwesentliche Erhöhung der Ge  bäudetiefe erreicht, da das Wohnhaus lediglich im Be  reich der Treppenhausanlage eine     Dreibündigkeit,    im  übrigen aber eine     klare    Zweibündigkeit aufweist.

   Die Er  höhung der     Wirtschaftlichkeit    ist     dort    dementsprechend    geringfügig, wobei noch der Nachteil hinzukommt, dass  bei der     dort    gegebenen     grundrisslichen    Aufteilung der  Wohnungen viele gefangene Räume vorliegen.  



  Weiterhin ist ein Wohnhaus in offener Bauweise be  kannt, dessen Treppenhausanlage ebenfalls vier Woh  nungen je Stockwerk gleichzeitig erschliesst.  



  Durch die Anordnung der Treppenhausanlage im       Gebäudemnnenen        isst   <B>M</B>     diesem        Wohnhaus        eine        dreibün-          dige    Gliederung erreicht, die zwar eine Erhöhung der  Gebäudetiefe gegenüber zweibündigen Wohnhäusern       erbringt.    Dort ist jedoch die Gebäudetiefe durch die  maximal mögliche Tiefe der front- und rückseitig an die  Treppenhausanlage angrenzenden Räume und die Breite  der Treppenhausanlage bestimmt.

   Eine unnötige Ver  breiterung der Treppenhausanlage ist selbstverständlich  unwirtschaftlich, weshalb auf diesem Wege die Gebäude  tiefe nicht in vernünftiger Weise     vergrössert    werden  kann. Die maximal mögliche Raumtiefe ist in Abhängig  keit des Lichteinfallswinkels begrenzt, so dass auch nicht  durch Vergrösserung der front- und rückseitig an die  Treppenhausanlage sich anschliessenden Räume die Ge  bäudetiefe     vergrössert        werden        kann.        Daher    ist     es        bezüg-          lich    der     Gebäuddbifefe    :

  des Wohnhauses     unerheblich,        dass     bei     dilesem    an den     Giebells@eiten    beispielsweise     vilerRäume     nebeneinander vorgesehen werden können. Dieses  Wohnhaus weist noch eine Reihe weiterer funktioneller  und wirtschaftlicher Nachteile auf, die seine Dreibündig  keit beeinträchtigen. Die im Gebäudeinneren befindliche  Treppenhausanlage erfordert für ihre Belichtung und  Belüftung die Zuordnung von Lichtschächten, die die  Aussenhaut, d. h. die an die Aussenatmosphäre angren  zenden Wände, des Wohnhauses vergrössern.

   Bei stei  gender Gebäudehöhe verschlechtert sich die Belichtung  der Treppenhausanlage in den unteren Stockwerken zu  nehmend, da der Einfallswinkel des Lichtes in den  Lichtschächten ungünstiger wird und deren Abmessun  gen aus wirtschaftlichen Erwägungen gering gehalten       werden        müssen.    Vor allen     Dingen    wird     die        Sicherheit     der Bewohner des Wohnhauses im Falle eines Brandes  durch die     im    Gebäudeinneren befindliche Treppenhaus-           anlage        gedeii.    Aus     diesem        Gmund!e        kann.     <RTI  

   ID="0002.0006">   die        Ausfüh-          rung    dieses bekannten Wohnhauses gebietsweise durch  die Bauaufsichtsbehörden     gänzlich    untersagt bzw. in der  zulässigen Geschosszahl     beschränkt    werden (vgl. z. B.  die Bauordnung von     NRW    µ 39 und 42).

   Die Trep  penhausanlage muss     dort    weiterhin nach aussen durch  zwei     Vorräume    im Erdgeschoss erschlossen werden, wo  durch wertvoller Raum im äusseren Bereich des Wohn  hauses für Wohnzwecke verloren geht.     Darüber    hinaus       ist        b2,dem        bekannten        Wohnhaus        die    möglich-, Tiefe der  Bäder zu stark beschränkt, da diese von der aus wirt  schaftlichen Gründen begrenzten Treppenbreite abhän  gig ist.

   Hierdurch wird eine aufwendige Installierung der  Bäder     erforderlich,        die    dadurch weiterhin ungünstig be  einflusst wird, dass sie durch die Anordnung der Licht  schächte     und    der Treppenhausanlage in Gebäudelängs  richtung weit     auseinandergezogen    wird.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter  Berücksichtigung der     bauaufsichtlichen        Sicherheitsbe-          stimmungen        ein        Mehrfamilienwohnhaus    zu schaffen,  dessen     Treppenhausanlage        und        Installationsräume    (Toi  letten und Bäder) in den Wohnungen     derart        einander     zugeordnet sind, dass ein möglichst geringer Raumbe  darf für die Treppenhausanlage erforderlich ist und zu  gleich eine     möglichst    grosse Gebäudetiefe erreicht wird,

    wobei die Anwendung der geschlossenen Bauweise     mög-          lich        sein        soll.        Weiteihm        soll        durch    die     Erfindung        erreichet     werden, dass die     Installationen        wirtschaftlich,    d. h. mit  möglichst kurzen Leitungswegen, verlegt werden kön  nen.  



  Die Erfindung geht aus von einem     Wohnhaus    mit  vier Wohnungen je Stockwerk, die durch eine Treppen  hausanlage gleichzeitig erschlossen werden, welche im       Kreuzungsbereich    der Quer- und     Längsmitte    des Hauses       angeordnet    ist.  



  Das     erfindungsgemässe    Wohnhaus ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die Treppenläufe parallel zu den Gie  belwänden gerichtet sind, dass die     Installationsräume     seitlich an die     Treppenhausanlage    angrenzen,

   dass die  Treppenläufe     innerhalb    der Flucht der     Installations-          räume        legen    und     idaass        die        Treppenhausanloge    über     eine          nischenartige        Einbuchtung        der        Front-        oderRückseite        düs     Hauses belichtet ist.

       In    weiterer Ausgestaltung der     Er-          findung    kann     hierbei        vorgeschen        werden,        dass        ,diie    In  stallationsräume in an sich bekannter Weise paarig und       zentralsymmetrisch    zu der in der Längsachse des Hau  ses verlaufenden Trennwand angeordnet sind.  



  Bei Anwendung der geschlossenen Bauweise ist es       zweckmässig,    dass die     Wohnhauslängshälften    jeweils  derart gegeneinander versetzt sind, dass an den     Stirn-          oder    Giebelseiten des Wohnhauses ein     winkelförmiger     Versatz entsteht, dessen     längsgerichtete    Aussenwand zur  Belichtung der dahinter liegenden Räume der mittleren  Raumzone des Hauses dient.  



  Bei dem Wohnhaus gemäss der     Erfindung    können  verschiedene     Treppenhausanlagen    vorgesehen werden.       Beispielsweise        kann    die Treppenhausanlage     einläufige,     geschosshohe und paarig gegeneinander gekreuzte Trep  penläufe aufweisen.

   Alternativ     kann    die Treppenhaus  anlage einläufige, geschosshohe Treppenläufe mit Um  gang oder zweiläufige Treppenläufe mit Zwischenpodest  besitzen, wobei die Treppenläufe jeweils     innerhalb    des  Fluchtbereiches der mittleren Raumzonen des     Wohn-          hauses        angeordnet        sind.     



  Das     erfindungsgemässe    Wohnhaus wird nachfolgend  anhand von zwei speziellen Ausführungsbeispielen näher  beschrieben.         In    der     Zeichnung    zeigen:       Fig.    1 und 2 ein Wohnhaus in offener Bauweise,  wobei     Fig.    1 einen Horizontalschnitt durch das     Erdge-          schoss    und     Fig.2    einen Horizontalschnitt durch ein  Obergeschoss darstellen und       Fig.    3 und 4 ein Wohnhaus in geschlossener Bau  weise,

   wobei     Fig.    3 einen     Horizontalschnitt    durch das  Erdgeschoss und     Fig.4    einen Horizontalschnitt durch  ein Obergeschoss darstellen.  



  Bei dem in den     Fig.    1 und 2 gezeigten Wohnhaus  sind jeweils vier Wohnungen     W1,        W2,        Ws    und W4 je  Stockwerk der Obergeschosse vorgesehen. Die Wohnun  gen sind in     Gebäudelängsrichtung    durch die Trenn  wände 10, 11 und in     Querrichtung    durch die Wände 12,  13, 14, 15, 16, 17     voneinander        ,getrennt    bzw. abgeschlos  sen.

       Im    Bereich des Schnittpunktes der     Hauslängs-    und       -quermitte    ist die Treppenhausanlage T vorgesehen,       deren        Treppenläufe        parallel.    zu den     Giebelwänden    18, 19  gerichtet sind. An die Treppenhausanlage schliessen sich  jeweils die Podeste     P1    und     P2    an, wobei die Wohnungen       W1    und W2 vom Podest     P1    aus und die Wohnungen       W3    und W4 vom Podest     P2    aus zugänglich sind.

   An  die     Treppenhausanlage    grenzen seitlich die Installations  räume     B1,        B2,        B3    und     B4    an. Wie ersichtlich,     liegen    die       Treppenläufe        innerhalb    der Flucht der Installations  räume, die paarig und zentralsymmetrisch zu der in der  Längsachse des Hauses verlaufenden Trennwand 10, 11  angeordnet sind.

   Die Installationsräume und die     Trep-          penhausanlage    bilden im Kern des Wohnhauses einen       Festpunkt,    an den die übrigen Wohnungsräume     mit          wmtgehandar        Gesealtuagsfrerheit        angeschlossen    wer  den     können.    Durch diesen Wohnhauskern wird hierbei  eine Vierbündigkeit des Wohnhauses erreicht,     wie    in     Fig.     2 durch die vier     Raumfluchten    I,     II,        III    und     IV    ange  deutet.

   Die beiden mittleren Raumzonen     II    und     III    kön  nen hierbei in ihrer Breite weitgehend beliebig gestaltet  werden, wobei dann     gewünschtenfalls    die Installations  räume in Hauslängsrichtung entsprechend verkürzt wer  den können, so dass die gesamte Grundrissfläche, ab  gesehen von der erforderlichen Mindestgrösse der Instal  lationsräume und der Treppenhausanlage, für die eigent  lichen, zum dauernden Aufenthalt bestimmten Wohn  räume ausgenutzt werden kann, die hierbei alle an den  Aussenwänden des Wohnhauses liegen.  



  Die Installationsleitungen und die erforderlichen  Entlüftungsschächte     sind    im Bereich der Installations  räume in der     Wohnungstrennwand    10, 11 verlegt, so  dass kürzeste Leitungswege mit Anschlussmöglichkeit  der Küchen vorliegen.  



  Bei dem dargestellten     Ausführungsbeispiel    ist das  Erdgeschoss nach     Fig.    1 als ebenerdiger Keller KI,     K2,          K3,        K4    vorgesehen.

   Der Zugang zur Treppenhausanlage  T, die gegeneinander gekreuzte, geschosshohe Treppen  läufe mit einer Zwischenwand 20 aufweist, erfolgt über  eine     nischenartige        Einbuchtung    N an der Frontseite des  Wohnhauses und weiter über einen seitlich an den Trep  penläufen vorbeigeführten Gang, wodurch in den Ober  geschossen nach     Fig.    2 die Wohnungen     W1,        W2    von den  Wohnungen     W3,        W4    vollständig     getrennt    sind.

   In den  Obergeschossen ist der     Treppenhausanlage    im Bereich  der     n        isohenatdgen        Einbuchtung    N     eine        offene        Loggia          vorgelagert,    die von dieser durch eine undurchsichtige  Verglasung, z. B. Glasbausteine, abgetrennt sein     kann.     



  Die     Fig.    3 und 4 zeigen ein Wohnhaus in geschlos  sener Bauweise.     Im    Erdgeschoss sind ebenfalls     vier     Wohnungen     W1,        W2,        Wa,        W4    vorgesehen, wobei der seit  lich an den Treppenläufen vorbeigeführte Gang von den      Installationsräumen     Bs    und     B4    abgespart ist.

   Die Woh  nungen     W1    und     Ws    sind bei dem dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel als     Eckwohnungen    ausgebildet und sind  identisch mit den Wohnungen     W1    und     Ws    beim Ausfüh  rungsbeispiel nach den     Fig.1    und 2.  



  Die Wohnungen     W2,    und     W4,    bilden den Teil, der  innerhalb einer     geschlossenen    Bebauung liegt. Die Woh  nung     W4,    ist gegenüber der Wohnung     W2,    um eine Zim  merachse seitlich vergrössert, so dass sich ein winkel  förmiger Versatz bildet. Dieser Versatz weist eine zwei  bündige Gliederung auf, wobei die Räume, die bei der  offenen Bauweise giebelseitig belichtet werden, z. B. die  Küchen und Essplätze, ihre     Belichtung    über die Aussen  wand A des     winkelförmigen    Versatzes erhalten.  



  An die     Stirnseite    des     winkelförmigen    Versatzes  schliesst sich ein weiteres Wohnhaus mit eben einem sol  chen     Versatz        an.    Wie ersichtlich,     können        in        dieser    Weise  beliebig lange Häuserketten gebildet werden.  



  Die durch das     vorliegende    Wohnhaus erreichten  Vorteile bestehen     insbesondere        darin:     Die vierbündige Gliederung im Bereich der Wohnun  gen     vergrössert    erheblich die Gebäudetiefe des vorlie  genden Wohnhauses gegenüber bekannten Lösungen,  wobei     gleichzeitig    die Anordnung einer raumsparenden  Treppenhausanlage mit direkter Belichtung und Belüf  tung von aussen zur Erschliessung von vier Wohnungen  je Etage erreicht ist.  



  Trotz seiner Gebäudetiefe ermöglicht das Wohnhaus  eine geschlossene Bauweise, wobei sämtliche Wohnun  gen Lüftung über Eck- bzw. Querlüftung haben.  



  Das     vorliegende    Wohnhaus     ermöglicht    eine Verdich  tung der Baumasse, bezogen auf den erforderlichen Bau  grund, wodurch eine     erhebliche    Senkung der Bau- und  Erschliessungskosten erreicht wird.  



       Ferner    werden durch die     räumliche    Zuordnung der  Installationsräume der Wohnungen zur Treppenhaus  anlage baukonstruktive Verbesserungen erzielt, die eine       Verkürzung    der Installationsleitungen sowie eine wirt  schaftliche Verlegung derselben erlauben.  



       Schliesslich    wird durch die vierbündige     Gliederung     des Wohnhauses eine Vereinfachung des statischen    Systems erreicht, was sich besonders bei Anwendung  vorgefertigter Gebäudeteile kostensenkend auswirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wohnhaus mit vier Wohnungen je Stockwerk, die durch eine Treppenhausanlage gleichzeitig erschlossen werden, welche im Kreuzungsbereich der Quer- und Längsmitte des Hauses angeordnet ist, dadurch gekenn zeichnet, dass die Treppenläufe parallel zu den Giebel wänden gerichtet sind, dass die Installationsräume (B1, B2, B3, B4) seitlich an die Treppenhausanlage angrenzen, dass die Treppenläufe innerhalb der Flucht (II, III) der Installationsräume liegen und dass die Treppenhaus anlage (T)
    über eine nischenartige Einbuchtung M der Front- oder Rüeksche deg Hauses beächtet isst. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Wohnhaus nach Patentanspruch, dadurch ge- kannzeichnet,sdass die In'stAaltiionsräume (B, B2, B3, B4) paarig und zentralsymmetrisch zu der in der Längsachse des Hauses verlaufenden Trennwand (10, 11) angeord net sind. 2.
    Wohnhaus nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass es eine geschlossene Bauweise auf weist und die Raumzonen (I, II oder III, IV) einer Ge- bäudelängshälfte derartig gegenüber den der anderen Gebäudelängshälfte seitlich vergrössert sind, dass sich an der Wohnhausstirnseite ein winkelförmiger Versatz bil det, dessen längsgerichtete Aussenwand (A) zur Belich tung der dahinter liegenden Räume der mittleren Raum zone (1I oder III) dient. 3.
    Wohnhaus nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Treppenhausanlage (T) einläu fige, geschosshohe und paarig gegeneinander gekreuzte Treppenläufe aufweist. 4. Wohnhaus nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Treppenhausanlage (T) einläu- fige, geschosshohe Treppenläufe mit Umgang aufweist. 5.
    Wohnhaus nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Treppenhausanlage (T) zwei- läufige Tzepperoläüfe mit Zwischenpodest aufweist.
CH621267A 1966-05-03 1967-05-02 Wohnhaus mit vier Wohnungen je Stockwerk CH459537A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2705983A1 (fr) * 1993-06-01 1994-12-09 Perche Jean Michel Structure et enveloppe constructive économiquement optimum pour bâtiment résidentiel à typologie variable.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2705983A1 (fr) * 1993-06-01 1994-12-09 Perche Jean Michel Structure et enveloppe constructive économiquement optimum pour bâtiment résidentiel à typologie variable.

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