CH459814A - Tauch- und Trockenvorrichtung für Bestandteile eines Schuhes, insbesondere für Schuhabsätze - Google Patents

Tauch- und Trockenvorrichtung für Bestandteile eines Schuhes, insbesondere für Schuhabsätze

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CH459814A
CH459814A CH755367A CH755367A CH459814A CH 459814 A CH459814 A CH 459814A CH 755367 A CH755367 A CH 755367A CH 755367 A CH755367 A CH 755367A CH 459814 A CH459814 A CH 459814A
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CH
Switzerland
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container
axis
drying device
dipping
shoe
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CH755367A
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Ritter Jun Otto
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Ritter Jun Otto
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D11/00Machines for preliminary treatment or assembling of upper-parts, counters, or insoles on their lasts preparatory to the pulling-over or lasting operations; Applying or removing protective coverings
    • A43D11/14Devices for treating shoe parts, e.g. stiffeners, with steam or liquid

Landscapes

  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Tauch- und Trockenvorrichtung für Bestandteile eines Schuhes, insbesondere für Schuhabsätze    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum  Eintauchen von Bestandteilen eines Schuhes,     z.B.    Schuh  absätzen, in ein Flüssigkeitsbad wie Farbe, Klebstoff  und dergleichen mit der es möglich ist, die Bestandteile  auch zu trocknen.  



  Vorrichtungen zum Eintauchen von     Schuhwerkstük-          ken    in ein     Flüssigkeits-    beispielsweise ein     Klebstoffbad     bei der Schuhherstellung sind bekannt. Vielfach ist  diesen, um die im Tauchverfahren mit Klebstoff     versehe-          nen    Werkstücke rascher trocknen und der Weiterverar  beitung zuführen zu können, eine gesonderte Trocken  vorrichtung zugeordnet. Üblicherweise ist dies ein beheiz  ter     kasten-    oder tunnelförmiger Raum, in den die zu  trocknenden Werkstücke nach dem Tauchen eingebracht  oder mittels eines Förderers durchgeführt werden.

   Abge  sehen von dem Platzaufwand, den eine solche zusätzliche  Anordnung     benötigt,    müssen die Werkstücke zum Trock  nen erst von der Tauch- in die Trockenvorrichtung  gebracht werden, was von Hand aus mehr Zeit- und  Arbeitsaufwand bedingt und andererseits maschinell,     z.B.     durch eine entsprechende Fördereinrichtung vorgenom  men,     demgemässe    Arbeitsmittel erfordert.

       Darüberhinaus     ist für alle diese bekannten, mit Wärmeeinwirkung  arbeitenden Trockenverfahren die hierbei erforderliche  Trockenzeit für die aufgebrachte     Klebstoffschicht    und  dergleichen nicht mehr zu verkürzen, so dass der weitere  zeitliche Arbeitsablauf bei der     Fliessbandfertigung    zum       wesentlichen    Teil von diesen Trockenzeiten abhängt und  demgemäss darauf eingestellt werden muss.  



  Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine  Vorrichtung zu schaffen, mit der ohne räumliche Einbus  se und     damit    verbundenem     Mehraufwand    an Kosten und  Material eine Vielzahl von Werkstücken,     z.B.    Schuhab  sätze, in ein Flüssigkeitsbad getaucht und unter Verwen  dung der im wesentlichen gleichen maschinellen An  triebsmittel die getauchten Werkstücke zur sofortigen  Weiterverarbeitung auch gleich getrocknet werden kön-         nen,    ohne dass sie dazu von der Tauch- in eine besondere  Trockenvorrichtung verlagert werden müssten.  



  Nach der Erfindung ist dies durch eine kombinierte  Tauch- und Trockenvorrichtung für Schuhbestandteile  insbesondere für Schuhabsätze möglich, die durch einen  nach oben hin offenen Behälter mit einer     mittig    in diesem  angeordneten, drehbaren Achse, die wenigstens eine  Halterung zum abnehmbaren Befestigen     eines    Behältnis  ses mit durchbrochenen Wandungen aufweist, gekenn  zeichnet ist.  



  Die Achse kann entweder im Behälterboden stehend,  durch diesen zu ihren Antriebsmitteln hindurchgeführt  oder in einem dafür vorgesehenen Behälterüberbau hän  gend mit ihren Antriebsmitteln verbunden, drehbar gela  gert sein. In beiden Fällen ist die Länge der     jeweiligen     Achse und somit die Lage des freien Endes, der Achse,  das vorzugsweise als Halterung für ein Behältnis dient, so  gewählt, dass ein     daran    befestigtes Behältnis in einem     mit     einem Flüssigkeitsbad gefüllten Behälter über dem Flüs  sigkeitsspiegel hängt.  



  Das Behältnis kann vorzugsweise ein Metall- oder  Drahtkorb sein, und wird im folgenden kurz mit Korb  bezeichnet. Bei stehender Achse ist der Korb so ausgebil  det, dass er koaxial auf die Achse geschoben und  vorteilhaft an ihrem freien Ende befestigt, andererseits  jedoch von der Halterung gelöst und auf der Achse nach  unten hin, dem Tauchbad zu verschoben werden kann.  Bei hängender, also im Behälterüberbau gelagerter Achse  ist lediglich Vorsorge zu treffen, dass der Korb mit der  Achse lösbar verbunden werden kann.  



  Mit Hilfe der beschriebenen kombinierten Vorrich  tung werden in einem Korb eingebrachte Werkstücke in  ein Flüssigkeitsbad getaucht, aus diesem herausgehoben  und anschliessend zentrifugiert.  



  Nach einer anderen Ausführungsform ist die Achse  relativ zum Behälter dreh- und zugleich auch axial  verschiebbar, so dass der mit der Achse verbundene  Korb allein durch die relative Verschiebung in das      Tauchbad eingetaucht und anschliessend zum Zentrifu  gieren aus diesem wieder herausgehoben wird. Hierbei  kann durch geeignete Getriebe- und Kupplungsmittel der  Korb auch     während    des     Eintauchens    in das Flüssigkeits  bad eine geringe Drehung     beibehalten,    so dass letzteres  stets durchgerührt wird.  



  Es ist natürlich auch denkbar, die Achse jeweils  feststehend anzuordnen und relativ dazu den Behälter  mit der Tauchflüssigkeit     bzw.    dem Flüssigkeitsbad zu  bewegen.  



  Alternativ wird weiter vorgeschlagen, die Wand des  Behälters so hoch zu machen, dass die von den Werk  stücken     abzentrifugierte    Flüssigkeit und dergleichen von  ihr aufgefangen und dem Tauchbad wieder zugeführt  wird oder anstelle dieses hochgezogenen Wandteils  konzentrisch um und über den Behälterrand hinausra  gend angeordnet eine     zylinderische        Prallwand    vorzuse  hen.     Im    letzterwähnten Fall fliesst das     abgeschleuderte     Material nicht mehr in das Tauchbad zurück, sondern  wird ausserhalb dieses in einer dafür vorgesehenen Rinne  und dergleichen aufgefangen.

   Zum besseren Ablaufen  des von den Werkstücken     abgeschleuderten    Materials,       z.B.    Klebstoff, ist die     Innenfläche    der     Prallwand    vorteil  haft mit im wesentlich schraubenförmig verlaufenden  Riffelungen versehen, wobei die Ablaufwirkung durch  zusätzliches Drehen der     Prallwand    noch wesentlich er  höht werden kann.  



  Zweckmässig sind die das     abzentrifugierte    Material  abfangenden     Wandteile,    und zwar sowohl der entspre  chende Wandteil des Behälters als auch die     Prallwand     nach innen geneigt, derart, dass sich ihr     zylinderischer     Querschnitt allseitig nach obenhin etwas verjüngt.  



  Bei entsprechender Wahl und Anordnung von     Kupp-          lungs-    und Getriebemittel können die Achse und die       Prallwand    vom gleichen Antriebsmotor betätigt wer  den.  



  Die Vorrichtung kann bei stehender Achse aus einem       lediglich    den Behälter und Antriebsmotor aufnehmenden  Teil bestehen, während bei hängender Achse ein Behäl  terüberbau als tragender Teil für Achse und Antriebsmit  tel     erforderlich    ist. Hierbei sind an geeigneten Stellen des  Gehäuses     Absaugöffnungen    zum Absaugen von nicht auf  die vorgesehene Wand auftreffenden     abzentrifugierten     Materials vorgesehen. Zweckmässig ist dafür auch eine  Vorrichtung mit stehender Achse     mit    einem Überbau, in  dem wenigstens eine     Absaugeinrichtung    untergebracht  ist, zu versehen.  



  Die Erfindung ist anhand der Zeichnung, in der  mehrere     Ausführungsbeispiele    der Erfindung dargestellt  sind, näher veranschaulicht.  



  Es zeigen:     -          Fig.    1 eine Vorrichtung zum Tauchen und Trocknen  von Werkstücken, mit stehender Welle, in schematischer  Darstellung im Schnitt,       Fig.    2 eine Vorrichtung gemäss     Fig.    1 mit hängender  Welle,       Fig.    3 eine Vorrichtung gemäss     Fig.    2 mit     Prallwand     und       Fig.    4 eine Vorrichtung mit stehender Welle und mit  Gehäuseüberbau in     schaubildlicher    Darstellung.  



       In        Fig.    1 ist 1 ein nach     obenhin    offener Behälter, in  dem axial dazu eine Achse 2 angeordnet ist. Die Achse 2  ist durch den Behälterboden 3 hindurchgeführt und in  diesem in einem Bodenlager 4 drehbar     gelagert.    Das  durch den Boden hindurchgeführte Ende ist mit einem  Antriebsmotor 5 gekuppelt. Das obere, freie Ende der  Achse weist einen radialen, die Achse in der     mitte       spaltenden Einschnitt 6 zur Halterung eines Haltesteges     7-          eines    Korbes 8 auf.

   Der axial auf die Achse 2 aufgescho  bene Korb 8 ist ringförmig ausgebildet und besteht aus  einer äusseren Ringwand 9, einem Boden 10 und einer  von diesem     röhrenförmig    aufsteigenden     inneren    Ring  wand 11, deren Durchmesser so gross ist, dass sie  röhrenförmig die Achse     umschliessend    auf dieser axial  verschoben werden kann. Das obere, offene Ende der  inneren Ringwand des Korbes ist mit dem Haltesteg 7  überbrückt. An der äusseren Ringwand des Korbes ist  eine Trage 12     angelenkt.     



  Die     Fig.    2 zeigt eine Vorrichtung gemäss     Fig.    1 mit  einer axial zum Behälter 2 angeordnet hängenden Achse  13, die in einem Behälterüberbau 14 drehbar gelagert ist.  Letzterer ist mit einem     Behälterstandteil    15 über eine den       Behälteraufbau    14 tragenden     halbzylinderförmigen    Wand  16, die den Behälter 2 halbkreisförmig     umschliesst,     verbunden. Das untere, freie Ende der Achse 13 weist  einen     traggriffähnlichen,    schräg nach obenhin verlaufen  den Einschnitt 17 zum Einhängen eines     Tragkorbgriffes     18 eines Korbes 19 auf.  



  In der Wand 16 sind     Absaugöffnungen    20 vorgese  hen,- die durch hier nicht sichtbare     Absaugschächte    mit  einer gemeinsamen, in der Zeichnung ebenfalls nicht  dargestellten,     Absaugvorrichtung    verbunden sind.  



  Der Behälter 1 vereinigt in sich den Tauch- und den  Trockenteil, wobei ersterer aus einem Flüssigkeitsbad 21  und letzterer aus einem über dieses hochgezogenen  Wandteil 22 besteht. Hierbei sind beide     Teile    relativ zum  Korb 10     bzw.19    so bemessen, dass die darin untergebrach  ten Werkstücke einwandfrei getaucht und aus dem Flüs  sigkeitsbad herausgehoben, der Korb von den hochgezo  genen Wandteilen 22 noch völlig umschlossen wird. Der  Wandteil 22 ist hier nach innen geneigt.  



       In    der     Fig.3    ist eine Vorrichtung mit hängender  Welle und einem     räumlich    wohl     einheitlichen,        baulich     jedoch jeweils getrennten Tauch- und Trockenteil darge  stellt. Diese Vorrichtung besteht aus einem Behälter 23  als Tauchteil und einer darüber vorgesehenen, die oberen  Randteile des Behälters allseitig umschliessenden,     zylin-          derischen        Prallwand    24, als der für die Trocknung der  Werkstücke vorgesehene Teil.

   Die     Prallwand    ist oben  und unten offen und hat ihren unteren Rand 25 einfas  send eine Rinne 26 vorgesehen.     Ihre    Innenfläche ist mit       schraubenförmigen        Riffelungen    27 versehen. In der       Fig.    3, in     der-    der Überbau 14 nicht gezeigt ist, weist die  Vorrichtung neben der     eigentlichen    Achse 13, eine  ebenfalls im Behälterüberbau drehbar gelagerte Hohlwel  le 28 auf, die als Antriebswelle für die     Prallwand    mit  dieser konzentrisch verbunden ist. Axial in dieser Hohl  welle ist die Achse 13 untergebracht.

   Die     Prallwand    ist  nach innen geneigt, so dass sie sich in ihrer     Zylinderform          allseitig    nach     obenhin    verjüngt. Der Behälter 23, der mit  einem     Flüssigkeitsbad    29 gefüllt ist, hat an seiner     äusse-          ren    Bodenfläche ein Hebelgestänge 30     angelenkt,    mit  dem er in Pfeilrichtung gehoben und gesenkt werden  kann.  



  Schliesslich zeigt     die        Fig.    4 eine     schaubildliche    Dar  stellung einer Vorrichtung mit stehender Welle mit einem  Behälterüberbau 31 in dem eine nach     obenhin    absaugen  de     Absaugvorrichtung    32 untergebracht ist. Eine     halbzy-          linderförmige    Wand 33, die den Überbau trägt, ist mit  einem Behälter 34, der zugleich ein Gehäusebestandteil  ist, verbunden. In dem den Behälter tragenden Standteil  35, der übrigens auch noch aus einer Bodenfläche 36 und  Stützen 37 besteht, ist ein Antriebsmotor für die Achse  38 untergebracht. Als Ablauf für ein Flüssigkeitsbad      dient ein Hahn 39.

   Zum Verschliessen der Vorrichtung  ist eine entsprechend ausgebildete,     halbzylinderische     Schiebewand 40 vorgesehen, die mittels eines Handgriffes  41 verschiebbar ist.  



  Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:  Der mit Werkstücken zum Teil gefüllte Korb wird  mittels des Traggriffes in das Flüssigkeitsbad eingetaucht.  Bei der Vorrichtung gemäss     Fig.    1 geschieht das durch  axiales Verschieben des röhrenförmigen     Ringwandteiles     auf der Achse 2. Zu diesem Zweck sind entweder der  Einschnitt 6 oder der Haltesteg 7 oder beide Teile  zusammen entsprechend ausgebildet. So kann entweder  der Haltesteg ausschwenkbar befestigt sein oder der  Einschnitt ist etwas aussermittig verschoben, um zu       ermöglichen,    dass Haltesteg und Einschnitt wahlweise       zusammenwirken    können oder nicht.

   Bei der Vorrichtung  nach     Fig.    2 wird der Korb mittels des Traggriffes einfach  in das Flüssigkeitsbad eingetaucht, und zwar von Hand  aus. Darauf wird der Korb mit dem dafür vorgesehenen  Mittel 7 bzw. 18 in der diesem jeweilig zugeordneten  Achshalterung 6 bzw.

   17 eingehängt und die Achse  sodann in Drehung     versetzt.    Durch die auf Korb und  Werkstücke dabei wirkende     Zentrifugalkraft    wird vom  Korb und den darin befindlichen Werkstücken - von  letzteren durch die durchbrochene Wand     hindurch-einer-          seits    überflüssiges, vom Flüssigkeitsbad aufgenommenes  Material auf den hochgezogenen     Behälterwandteil    22  geschleudert und andererseits werden die sich drehenden  Teile sehr rasch     abtrockenen.    Da der überflüssige Auf  trag     z.B.    Klebstoff von den Wandteilen 22 wieder in das  Flüssigkeitsbad     zurückfliesst,

      wird ganz erheblich Kleb  stoff gespart und ausserdem trocknet die bis auf den  Sollwert     abzentrifugierte    Tauchstelle am Werkstück un  vergleichlich schneller als eine nach dem üblichen Tauch  verfahren bzw. Trocknen belassene.  



       In    gleicher Weise arbeitet die Vorrichtung gemäss der       Fig.    3, nur ist hierbei der Behälter 23, um den Korb 19  einerseits auf der Achse 13     aufhängenden    und anderer  seits in das Flüssigkeitsbad 29 eintauchen zu können,  heb- und senkbar.  



  Diese Vorrichtung ist insbesondere für alle die Fälle  vorgesehen, bei denen     abzentrifugiertes    Material     nicht       mehr mit dem ursprünglichen Flüssigkeitsbad     vermischt     werden soll oder aber einer vorhergehenden Reinigung  und dergleichen bedarf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tauch- und Trockenvorrichtung für Bestandteile eines Schuhes, insbesondere für Schuhabsätze, gekenn zeichnet durch einen nach oben hin offenen Behälter mit einer mittig in diesem angeordneten, drehbaren Achse (2 bzw. 13 bzw. 38), die wenigstens eine Halterung zum abnehmbaren Befestigen eines Behältnisses (8 bzw. 19) mit durchbrochenen Wandungen aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Tauch- und Trockenvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (2 bzw. 38) im Behälterboden (3) stehend gelagert ist. 2. Tauch- und Trockenvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (13) in einem Behälterüberbau (14) hängend gelagert ist. 3.
    Tauch- und Trockenvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der Achse (2 bzw. 13 bzw. 38) über dem Flüssigkeitsspiegel eines Flüssigkeitsbades gelegen ist und Halterungen (6 bzw. 17) aufweist. 4. Tauch- und Trockenvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis ein Metall- oder Drahtkorb ist, der mit der Halterung der Achse zusammenwirkende Haltemittel (7 bzw. 18) auf weist. 5. Tauch- und Trockenvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse relativ zum Behälter dreh- und zugleich auch axial verschiebbar ist. 6. Tauch- und Trockenvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorrichtung eine Absaugeinrichtung zugeordnet ist.
CH755367A 1966-05-31 1967-05-24 Tauch- und Trockenvorrichtung für Bestandteile eines Schuhes, insbesondere für Schuhabsätze CH459814A (de)

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