CH459874A - Klappdeckelfaltschachtel - Google Patents

Klappdeckelfaltschachtel

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Publication number
CH459874A
CH459874A CH207067A CH207067A CH459874A CH 459874 A CH459874 A CH 459874A CH 207067 A CH207067 A CH 207067A CH 207067 A CH207067 A CH 207067A CH 459874 A CH459874 A CH 459874A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hinged
flap
side walls
folding box
wall
Prior art date
Application number
CH207067A
Other languages
English (en)
Inventor
Korthals Werner
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Gmbh Robert filed Critical Bosch Gmbh Robert
Publication of CH459874A publication Critical patent/CH459874A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/18Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding a single blank to U-shape to form the base of the container and opposite sides of the body portion, the remaining sides being formed primarily by extensions of one or more of these opposite sides, e.g. flaps hinged thereto

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  
 



  Klappdeckelfaltschachtel
Die Erfindung bezieht sich auf eine   KIappdeckel-    faltschachtel, insbesondere zum Verpacken von Elektrowerkzeugen, mit einer am Deckel   angelenkten    Frontklappe und an den beiden Faltlinien sowohl der Rückwand als auch der Vorderwand jeweils angelenkten Seitenwänden, die nebeneinander liegen und von denen die an der Rückwand beidseitig angelenkten äusseren   Seitenwände    an ihren unteren Faltlinien jeweils je eine innere Bodenklappe und an ihren oberen Faltlinien jeweils je eine innere Seitenwand tragen, welche inneren   Seitenwände    über die an den Seitenkanten der Vorderwand beidseitig angelenkten mittleren Seitenwände hinweg nach innen geklappt sind.



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine leicht herstellbare Faltschachtel mit einem Klappdeckel zu   verstellen,    mit der auch schwere Gegenstände, wie Elektrowerk  zuge,    sicher verpackt werden können und die sich ausserdem leicht öffnen lässt und dabei, insbesondere in geöffnetem Zustand, wenig Platz beansprucht.   Ausc    serdem soll sich die Faltschachtel ohne   grossen    Abfall zuschneiden lassen.



   Diese Aufgabe wird   erfindungsgemäss    dadurch gelöst, dass die Faltlinien zwischen den äusseren Seitenwänden und den inneren Seitenwänden so   geftennt    sind, dass zwischen den äusseren Seitenwänden und den mittleren Seitenwänden ein gerade genügend grosser Spalt vorhanden ist, in den beim Verschliessen der Schachtel eine an der Seitenkante der   Frontklappe    angelenkte Seitenklappe einsteckbar ist, und dass die Abwicklung der Faltenschachtel eine annähernd rechteckige Fläche ohne wesentliche Ausnehmungen darstellt.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit weiteren Einzelheiten derselben wird anhand der Zeichnung im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den Grundriss des flach ausgebreiteten Schachtelzuschnitts,
Fig. 2 eine Ansicht der Faltschachtel in geöffnetem Zustand in perspektivischer Darstellung und
Fig. 3 eine Faltschachtel in halb geschlossenem Zustand, ebenfalls in perspektivischer Darstellung.



   Der flach ausgebreitete   Schachtelzuschnitt    zeigt einen Boden 1. An einer Faltlinie 2 des Bodens ist in üblicher Weise die Vorderwand 3 und an der anderen Faltlinie 4 die Rückwand 5 angelenkt. An die Rückwand schliessen sich dann mit den Faltlinien 6 und 7 der Deckel 8 und die Frontklappe 9 an. An seitlichen Faltlinien 11 sind an der Rückwand 5 äussere Seitenwände 12   angelenkt.    An diesen äusseren Seitenwänden 12 sind an den Faltlinien 13, 14, 15 jeweils eine Bodenklappe 16 bzw. eine innere Seitenwand 17 angelenkt. An den Seitenkanten der Vorderwand 3 sind an den Faltlinien 18 mittlere Seitenwände 19 angelenkt.



  An den seitlichen Kanten der Frontklappe 9 sind über die Faltlinien 21, Seitenklappen 22 angelenkt.



   Der flach ausgebreitete Schachtelzuschnitt ist im wesentlichen rechteckig und weist nur sehr geringe Einschnitte und Ausschnitte auf, so dass bei Zuschneiden der Schachtel nur ein geringer Abfall übrig bleibt.



  Lediglich die frei stehenden Ecken der   Seitenklappen    22 sind in der Weise rund beschnitten, dass die Kante der Abrundung innerhalb der Fläche eines Kreises   verw    läuft,   dessen    Mittelpunkt etwa im Schnittpunkt der Frontklappenfaltlinie 7 und der Seitenklappenfaltlinie 21 liegt.



   An der Faltlinie 13 ist   ausserdem    ein Ausschnitt 23 vorgesehen, in dem nach dem Zusammenklappen der Schachtel eine vorspringende Lasche 24 einrastet.



  Die Schnittlinie 25 zwischen der Seitenklappe 22 und der inneren Seitenwand 17 ist so ausgebildet, dass sie zum Teil zugleich die Schnittkante für   die      vorsprinu      gende    Lasche 24 bildet.



   Zum Zusammensetzen der   Faitschachtel    wird so vorgegangen, dass vom flach, beispielsweise auf einem Tisch ausgebreiteten Schachtelzuschnitt zunächst die Bodenklappen 16 um die Faltlinie 13 um   90"    ver  schwenkt    werden. Dann werden die äusseren Seitenwände 12 um die Faltlinie 11 ebenfalls um   90"    ver  schwenkt.    Daraufhin wird die Rückwand 5 um die   Faltlinie 4 ebenfalls um 900 verschwenkt, so dass danach die Bodenklappen 16 auf dem   Boden    1 flach aufliegen.



   Daraufhin werden die mittleren   Seienwände    19 um die Faltlinie 18 um   90"    verschwenkt und dann die Vorderwand 3 um die Faltlinie 2 um 900 verschwenkt, so dass daraufhin die Kante 26 der   mittleren    Seitenwand 19 längs der Faltlinie 13 auf die auf dem Boden 1 aufliegende Bodenklappe 16 drückt und die   Aussen-    flächen 29 der mittleren Seitenwände 19 den   Innenflä-    chen 31 der äusseren Seitenwände 12 diesen zwar benachbart, jedoch durch einen Spalt 27 voneinander   getrenat-beide    Flächen sich jeweils annähernd dek  kend - gegenüberliegen.    Daraufhin wird die innere Seitenwand 17 um die Faltlinien 14 und 15 um 1800 um die mittlere Seitenwand 19 herum soweit umgeklappt,

   bis die zinnartige Lasche 24 in die Ausnehmung 23 einrastet
Damit ist die Faltschachtel soweit   zusamlmenge-    setzt, dass sie sich nun im geöffneten Zustand darbietet. In die geöffnete Faltschachtel kann nun. das Elektrowerkzeug, ggf.   nachdem    vorher noch Einsatzteile 28 zur Sicherung des Werkzeugs beim Transport   einge-    setzt sind, eingelegt werden.



   Zum Verschliessen der Faltschachtel wird dann der Deckel um die Faltlinie 6 um   90"    verschwenkt und dann werden die   Seiteniklappen    22 um die Faltlinie 21 jeweils um 900 nach innen geklappt. Daraufhin werden beim Umklappen der   Frontlinie    9 um die Faltlinie 7 um 900 die Seitenklappen in die Spalte 27   eingeführt.   



  In dem schmalen Spalt 27 werden die Seitenklappen 22 zwischen der Aussenfläche 29 der mittleren Seitenwand 19 und der Innenfläche 31 der äusseren Seitenwand 12 durch Reibung gut festgehalten.



   Der Vorteil der erfindungsgemässen Faltschachtel besteht darin, dass sich mit geringem Materialaufwand eine stabile Faltschachtel herstellen lässt, die auch   ge-    nügend Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Öffnen, auch wenn sie mit schweren Gegenständen gefüllt ist, bietet. Ausserdem benötigt die   erfindungsgemlässe      Fal°-    schachtel beispielsweise beim Zeigen des damit verpackten Gerätes während des Verkaufs desselben beim Öffnen der Schachtel weniger Platz als die bisher übliche Stülpschachtel, deren Deckel nach   dem      Öffnen    der Stülpschachtel seitlich abgelegt werden musste und damit noch zusätzlich Platz   verbrauchte.      

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Klappdeckelfaltschachtel, insbesondere zum Verpacken von Elektrowerkzeugen, mit einer am Deckel angelenkten Frontklappe und an den beiden Faltlinien sowohl der Rückwand als auch der Vorderwand jeweils angelenkten Seitenwänden, die nebeneinander liegen und von denen die an der Rückwand beidseitig angelenkten äusseren Seitenwände an ihren unteren Faltlinien jeweils je eine innere Bodenklappe und.
    an ihren oberen Faltlinien jeweils je eine innere Seitenwand tragen, welche inneren Seitenwände über die an den Seiten, kanten der Vorderwand beidseitig angelenk ten mittleren Seitenwände hinweg nach innen geklappt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Faltlinien (14 und 15) zwischen den äusseren Seitenwänden (12) und den inneren Seitenwänden (17) so getrennt sind, dass zwischen den äusseren Seitenwänden (12) und den mittleren Seitenwänden (19) ein gerade genügend grosser Spalt (27) vorhanden ist, in den beim Verschliessen der Schachtel eine an der Seitenkante (21) der Fron°- klappe (9) angelenkte Seitenklappe (22) einsteckbar ist, und dass die Abwicklung der Faltschachtel eine annähernd rechteckige Fläche ohne wesentliche Aus- nehmungen darstellt.
    UNTERANSPROCHE 1. Klappdeckelfaltschachtel nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nur zwei Ecken des flach ausgebildeten Schachtelzuschnitts, der im übrigen nechteckig ist, nämlich die freistehenden Ecken der Seitenklappen (22), abgerundet sind.
    2. Klappdeckelfaltschachtel nach Unteranspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kante der Abrundung innerhalb. der Fläche eines Kreises verläuft, des sen Mitbelpunkt etwa im Schnittpunkt der Frontklap penfaitlime (7) und der Seitenklappenfaltlinie (21) liegt.
    3. Klappdeckelfaltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Boden zu umge- klappte, freie Kante der inneren Seitenwand (17) eine vorspringende Lasche (24) aufweist, die in eine Ausnehmung (23) in der Bodenklappe einrastet.
    4. Klappdeckelfaltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenklappe (22) und die innere Seitenwand (17) im flach ausgebreiteten Schachtelzuschnitt eine gemeinsame Trennlinie (25) aufweisen, die wenigstens teilweise zugleich die Schnittkante für die vorspringende Lasche (24) bildet.
CH207067A 1966-05-21 1967-02-13 Klappdeckelfaltschachtel CH459874A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB0087226 1966-05-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH459874A true CH459874A (de) 1968-07-15

Family

ID=6983705

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH207067A CH459874A (de) 1966-05-21 1967-02-13 Klappdeckelfaltschachtel

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH459874A (de)
SE (1) SE331054B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2615482A1 (fr) * 1987-05-19 1988-11-25 Comptoir General Emballage Caisse en carton gerbable et manipulable

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2615482A1 (fr) * 1987-05-19 1988-11-25 Comptoir General Emballage Caisse en carton gerbable et manipulable

Also Published As

Publication number Publication date
SE331054B (de) 1970-12-07

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