CH460110A - Koaxiale Verbindungsstecker-Vorrichtung, insbesondere für Geräte der Nachrichtentechnik - Google Patents

Koaxiale Verbindungsstecker-Vorrichtung, insbesondere für Geräte der Nachrichtentechnik

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CH460110A
CH460110A CH1346567A CH1346567A CH460110A CH 460110 A CH460110 A CH 460110A CH 1346567 A CH1346567 A CH 1346567A CH 1346567 A CH1346567 A CH 1346567A CH 460110 A CH460110 A CH 460110A
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CH
Switzerland
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bellows
sleeve
protective sleeve
plug
coaxial
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CH1346567A
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Inventor
Bertsch Adolf
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/38Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
    • H01R24/40Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
    • H01R24/54Intermediate parts, e.g. adapters, splitters or elbows
    • H01R24/545Elbows
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


  Koaxiale     Verbindungsstecker-Vorrichtung,        insbesondere    für Geräte der Nachrichtentechnik    Die Erfindung betrifft eine koaxiale     Verbindungsstek-          ker-Vorrichtung    zur     hochfrequenzmässigen    Verbindung  von zwei fest an Frontplatten     fixierten,    mit ihren Steck  achsen zueinander parallel angeordneten koaxialen     HF-          Buchsen,    mit einem koaxialen Verbindungsstück, dessen  Aussenleiter durch einen metallischen Faltenbalg gebildet  und das jeweils     rechtwinklig    an auf die Buchsen aufsteck  bare koaxiale     Steckerelemente    angeschlossen ist,

   insbe  sondere für Geräte der Nachrichtentechnik. In der Nach  richtentechnik sind häufig koaxiale Buchsen miteinander  zu verbinden, die meist an Frontplatten von Geräten,  Baugruppen oder dgl. starr angeordnet sind und deren  Abstände voneinander, infolge der sich bei einer Montage  ergebenden Toleranzen, mehr oder weniger stark von  einem vorgegebenen Sollwert abweichen.  



  Zum     Ausgleich    derartiger Abstandsschwankungen ist  es bekannt, zwei auf die Buchsen aufsteckbare     An-          schlusskörper    vorzusehen, die durch     eine    flexible     Ko-          axialleitung    miteinander verbunden sind. Die Länge der       Koaxialleitung    ist dabei grösser bemessen als der Sollab  stand der Buchsen. Bei den häufig vorkommenden sehr  geringen     Buchsenabständen    stört jedoch die relativ grosse  Schleife, die durch das Koaxialkabel gebildet wird.

    Ausserdem kann das     flexible    Leitungsstück einer solchen  Verbindung durch Zug- oder Biegebeanspruchungen, die  ein gewisses Ausmass überschreiten, relativ leicht beschä  digt werden.  



  Es ist weiter bekannt, den Aussenleiter einer Koaxial  verbindung aus einem metallischen Faltenbalg herzustel  len. Eine koaxiale Leitung, deren Aussenleiter aus einem  metallischen Faltenbalg gebildet ist, hat die vorteilhafte  Eigenschaft, dass sich ihr Wellenwiderstand nicht ändert,  wenn der Balg gedehnt und dadurch die Leitung verlän  gert wird. Ein derartiger Faltenbalg ist jedoch, da er aus  einem relativ dünnen Metallblech hergestellt ist, gegen  mechanische Einwirkungen sehr empfindlich.  



  Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung  der eingangs genannten Art zu schaffen, mit einem  koaxialen Verbindungsstück, dessen Aussenleiter durch  einen     metallischen    Faltenbalg gebildet ist und die den-    noch robust und mechanisch starr genug ist, um auch bei  relativ rauhen Einsatzbedingungen eine betriebssichere  HF-Verbindung zweier HF-Ausgänge zu gewährleisten,  und die sich dabei an     Buchsenabstände,    die innerhalb  gewisser Toleranzen von einem vorgegebenen Sollwert  abweichen, anpassen kann, ohne dass sich die elektri  schen Werte der Verbindung ändern.  



  Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Vorrichtung  gemäss der Erfindung derart ausgebildet, dass     eine    zur  Aufnahme und Führung des Faltenbalges vorgesehene,  endseitig mit dem Faltenbalg verbundene zylindrische  Schutzhülse in der Weise Trennfugen aufweist, dass sich  bei einer axialen Dehnung des Faltenbalges zwei ineinan  der     verkämmte    Hülsenteile voneinander lösen und die  Längskanten dieser Teile dabei aufeinander gleiten, dass  die Schutzhülse in zwei     stativartig        ineinanderschiebbaren,

       jeweils einseitig mit den     Steckerelementen        verschraubba-          ren    Aussenhülsen geführt ist und an der Schutzhülse       befestigbare,    ringförmige Schultern bildende     Abschluss-          scheiben    vorgesehen sind, die jeweils einem, einem       Steckerelement    zugewandten Ende der     Aussenhülsen    als  Anschlag dienen, dass ferner als Innenleiter des Verbin  dungsstückes eine vollständig aus einem federnden Mate  rial bestehende, mit einem durchgehenden Längsschlitz  versehene Hülse verwendet ist und diese Hülse an ihren  Enden in kurzen,

   an den Innenleitern der     Steckerelemen-          te    befestigten Führungshülsen federnd gelagert ist.  



  In einer Ausführungsform ist dabei vorgesehen, dass  die     Schutzhüse    aus zwei, jeweils mit dem Faltenbalg  verbundenen,     ringförmigen    Abschnitten und mit den  ringförmigen Abschnitten zusammenhängenden halbzy  lindrischen Schalen besteht, und dass die Schutzhülse     mit     endseitig     angeordneten,    in entsprechend ausgebildete       Ausnehmungen    der Steckelemente     einsteckbaren    Nasen  oder     Rippen    versehen ist.  



  Durch diese Ausbildung der Schutzhülse wird verhin  dert, dass der Faltenbalg auf     Torsion    beansprucht wer  den kann. Ausserdem wird ein Verdrehen der     Steckerele-          mente    gegeneinander dadurch     unmöglich    gemacht.  



  In weiterer Ausbildung der Erfindung weisen die im      Durchmesser grössere der Aussenhülsen an ihrem die im  Durchmesser kleinere Aussenhülse überlappenden Ende  einen inneren Bund und die im Durchmesser kleinere  Aussenhülse an ihrem in die im Durchmesser grössere  Aussenhülse eintauchenden Ende einen äusseren Bund in  der Weise auf, dass beim     Auseinanderziehen    der ineinan  der gesteckten Aussenhülsen die Bunde gegeneinander  laufen. Dies verhindert auf einfache Weise eine     überdeh-          nung    des Faltenbalges.  



  Weitere Vorteile und Ausbildungen einer Vorrichtung  nach der Erfindung sind einem nachfolgend anhand einer  Figur näher erläuterten Ausführungsbeispiel     entnehm-          bar.     



  Die Figur zeigt teilweise im Schnitt dargestellt eine  koaxiale Steckverbindung     mit    zwei in bekannter Weise  aufgebauten     Steckerelementen    10, die jeweils einen     Innen-          leiter    13 und einen Aussenleiter 14 enthalten und die  durch ein     Zwischenglied    2 miteinander verbunden     sind,     das in der Lage ist, in gewissem Ausmass seine Länge zu  verändern und sich so unterschiedlichen Steckabständen  anpassen kann, ohne dass dabei die elektrischen Werte  der     Koaxialsteckverbindung    beeinflusst werden.

   Mit der  Steckverbindung können somit koaxiale HF-Buchsen  miteinander gekoppelt werden, deren Abstand von einem  mittleren Sollwert mehr oder weniger stark abweicht. Der  Anschluss an die in entsprechender Weise ausgebildeten  Buchsen erfolgt dabei mit Hilfe der beiden     Steckerele-          mente    der Vorrichtung.  



  Bei dem     Zwischenglied    2 der Vorrichtung wird der  Aussenleiter durch einen     metallischen    Faltenbalg 7 gebil  det. Ein derartiger Faltenbalg hat nämlich die für diesen  Zweck günstige Eigenschaft, dass er, als Aussenleiter  verwendet, den elektrischen Wellenwiderstand im wesent  lichen nicht ändert, wenn er in axialer Richtung gedehnt  oder zusammengedrückt wird. Der aus einem verhältnis  mässig     dünnen    Metallblech gefertigte Balg ist jedoch  relativ empfindlich. Schädliche mechanische Beanspru  chungen des Balges müssen daher vermieden werden.  Daher ist der Balg in einer Schutzhülse 5 geführt.

   Die  Enden der Balges sind mit der Schutzhülse dadurch  verbunden, dass sie um ringförmige Schultern 8, die die  innere     Führungsfläche    der Schutzhülse endseitig begren  zen, gebogen und mit     Hilfe    von     Abschlussscheiben    6, die  in die Hülsen eingeführt und gegen diese Schultern  gedrückt werden, gesichert sind. Die Abschlussscheiben  rasten dabei     in        rillenartigen        Ausnehmungen    der Schutz  hülse ein.  



  Die Schutzhülse besteht aus zwei Teilen, die sich bei  einer Dehnung des Balges voneinander lösen. Jeder der  beiden Teile setzt sich aus einem ringförmigen Abschnitt,  der ein Ende der Hülse bildet, und einer halbzylindri  schen Schale zusammen, die sich an den ringförmigen  Abschnitt anschliesst     und    mit ihm verbunden ist. Die  Halbschalen ergeben miteinander den mittleren Teil der  Hülse.     Ihre    Längskanten gleiten aufeinander, wenn der  Balg gedehnt wird und sich die ringförmigen Abschnitte  der Schutzhülse voneinander entfernen.

   Die aufeinander  gleitenden Längskanten verhindern, dass die beiden Teile  der Schutzhülse sich gegeneinander verdrehen, dadurch  wird der endseitig mit der     Schutzhülse    verbundene Balg  frei von     Torsionsbeanspruchungen    gehalten.  



  Die Schutzhülse wird von zwei     stativartig    sich über  lappenden Aussenhülsen 3, 4 umfasst, wodurch eine  sichere Führung der beiden Teile der Schutzhülse bewirkt  wird. Die Aussenhülsen werden vor der Montage der       Abschlussscheiben    6 auf die Schutzhülse aufgeschoben.  Die Abschlussscheiben weisen     nämlich    Schultern auf,     die       über den Umfang der Schutzhülse hinausragen und gegen  die sich die Endflächen der Aussenhülse legen. Die       Aussenhülsen    weisen Gewinde auf, mit denen sie in       rechtwinklig    zu den Steckachsen an den     Steckerelemen-          ten    vorgesehene Gewindeflanschen eingeschraubt werden.

    Dabei werden die Abschlussscheiben 6 gegen     Flächen    der  Gewindeflansche gedrückt. Sie verbinden dadurch die       Schutzhülsenenden    mit den     Steckerelementen.    Damit sich  die     Steckerelemente    nicht gegeneinander verdrehen kön  nen, weisen die     Schutzhülsenenden    nasenartige Ansätze  11 auf,

   die in entsprechend ausgebildete     Ausnehmungen     12 der     Steckerelemente    beim Verschrauben der Aussen  hülsen mit den     Steckerelementen    einrasten und die       Schutzhülsenenden    drehsicher in den     Steckerelementen          verriegeln.    Die sich überlappenden Enden der Aussenhül  sen sind mit Bunden 9 versehen, die bei einer Dehnung  oder     Stauchung    des Faltenbalges gegeneinander laufen  und die axiale     Drehbarkeit    des Faltenbalges auf ein  bestimmtes Ausmass begrenzen. Eine Überdehnung des  Faltenbalges wird dadurch sicher vermieden.  



  Der Innenleiter 1 des Verbindungsstückes besteht aus  einer metallischen Hülse, die mit einem durchgehenden  Längsschlitz versehen ist. Sie kann daher ihren Durch  messer federnd verringern, wenn sie zusammengedrückt  wird. An ihren Enden ist die     Innenleiterhülse    in kurzen  Kontakthülsen 15     federnd    und gleitend gelagert. Die  Kontakthülsen 15 sind ihrerseits fest an den     Innenleitern     der     Steckerelemente    befestigt und bilden dabei mit diesen  Innenleitern einen rechten Winkel.

   Es muss darauf  geachtet werden, dass die geringfügige Stossstelle, die  durch den Übergang von einer Kontakthülse zur Innen  leiterhülse gebildet wird, sich ausserhalb des Bereichs  befindet, in dem der Faltenbalg den Aussenleiter des  Verbindungsstückes bildet, da sich sonst die elektrischen  Werte der Steckverbindung in Abhängigkeit vom     Aus-          mass    der Dehnung des Faltenbalges ändern würden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Koaxiale Verbindungsstecker-Vorrichtung zur hoch- frequenzmässigen Verbindung von zwei fest an Front platten fixierten, mit ihren Steckachsen zueinander paral lel angeordneten koaxialen HF-Buchsen, mit einem ko axialen Verbindungsstück, dessen Aussenleiter durch einen metallischen Faltenbalg gebildet und das jeweils rechtwinklig an auf die Buchsen aufsteckbare koaxiale Steckerelemente angeschlossen ist, dadurch gekennzeich net, dass eine zur Aufnahme und Führung des Faltenbal- ges vorgesehene,
    endseitig mit dem Faltenbalg verbunde ne zylindrische Schutzhülse in der Weise Trennfugen aufweist, dass sich bei einer axialen Dehnung des Falten- balges zwei ineinander verkämmte Hülsenteile voneinan der lösen und die Längskanten dieser Teile dabei aufein ander gleiten, dass die Schutzhülse in zwei stativartig ineinanderschiebbaren, jeweils einseitig mit den Steckere- lementen verschraubbaren Aussenhülsen geführt ist und an der Schutzhülse befestigbare,
    ringförmige Schultern bildende Abschlussscheiben vorgesehen sind, die jeweils einem, einem Steckerelement zugewandten Ende der Aussenhülsen als Anschlag dienen, dass ferner als Innen leiter der Verbindungsstückes eine vollständig aus einem federnden Material bestehende, mit einem durchgehen den Längsschlitz versehene Hülse verwendet ist und diese Hülse an ihren Enden in kurzen, an den Innenleitern der Steckerelemente befestigten Rührungshülsen federnd ge lagert ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schutzhülse aus zwei, jeweils mit dem Faltenbalg verbundenen, ringförmigen Abschnitten und mit den ringförmigen Abschnitten zusammenhängen den halbzylindrischen Schalen besteht und dass die Schutzhülse mit endseitig angeordneten, in entsprechend ausgebildete Ausnehmungen der Steckerelemente einsteck- baren Nasen oder Rippen versehen ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die im Durch- messer grössere der Aussenhülsen an ihrem die im Durchmesser kleinere Aussenhülse überlappenden Ende einen inneren Bund und die im Durchmesser kleinere Aussenhülse an ihrem in die im Durchmesser grössere Aussenhülse eintauchenden Ende einen äusseren Bund in der Weise aufweisen, dass beim Auseinanderziehen der ineinander gesteckten Aussenhülsen die Bunde gegenein ander laufen.
CH1346567A 1966-09-30 1967-09-26 Koaxiale Verbindungsstecker-Vorrichtung, insbesondere für Geräte der Nachrichtentechnik CH460110A (de)

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