CH460179A - Vorrichtung zum Haltern eines Leuchteneinbauteiles - Google Patents
Vorrichtung zum Haltern eines LeuchteneinbauteilesInfo
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- CH460179A CH460179A CH180267A CH180267A CH460179A CH 460179 A CH460179 A CH 460179A CH 180267 A CH180267 A CH 180267A CH 180267 A CH180267 A CH 180267A CH 460179 A CH460179 A CH 460179A
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V23/00—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
- H01R33/05—Two-pole devices
- H01R33/06—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
- H01R33/08—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Vorrichtung zum Haltern eines Leuchteneinbauteiles Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Haltern eines an einer Blechunterlage befestigten Leuchtenein- bauteiles zwischen aus der Blechunterlage ausgestanzten Zungen. Es ist bekannt, einen Kondensator, der durch eine Öffnung einer Platte hindurchgesteckt ist, dadurch zu haltern, dass viele Randzungen dieser Öffnung ab wechselnd nach entgegengesetzten Richtungen abge winkelt und die Zungenenden in einer oberhalb bzw.
einer unterhalb der Öffnung befindlichen Rille oder ent sprechenden Einprägungen des Kondensatormantels ver- rastet werden. Für diese Art der Halterung sind die verwickelte Formgebung und ein beachtlicher Aufwand an Verformungsarbeit von Nachteil. Die Befestigung durch Schrauben oder Nieten wird wegen der Verlier- barkeit dieser Befestigungselemente und der zusätzlich erforderlichen Gewindedurchzüge vermieden.
Nach der Erfindung ist eine Verbesserung dadurch erzielt, dass der Leuchteneinbauteil angeformte Vor sprünge hat, an denen zwei einander gegenüberliegende Zungen der Blechunterlage unter Verklemmung eine Anlage finden. Bei der erfindungsgemässen Befesti gungsart sind nachträgliche Verformungsarbeiten am Leuchteneinbauteil nicht erforderlich. Die zur Verklem- mung dienenden Zungen können in einem Arbeitsgang hergestellt werden. Gegebenenfalls kann die Verklem- mung rasch gelöst werden.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigen: Fig.1 einen vertikalen Längsschnitt einer Einzel klemme mit Blechunterlage, Fig.2 eine Druntersicht des Gegenstandes der Fig.1. Fig. 3 einen vertikalen Längsschnitt eines in seiner Blechunterlage verklemmten Startersockels mit Starter, Fig. 4 eine Rückansicht des Gegenstandes der Fig. 3, Fig.5 einen vertikalen Längsschnitt eines Halte rungsbügels und seiner Blechunterlage,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Gegenstandes der Fig. 5, Fig.7 eine Ansicht der Blechunterlage nach der Fig. 5, Fig. 8 einen vertikalen Längsschnitt einer an ihrer Blechunterlage verrasteten Einzelklemme, Fig.9 eine Seitenansicht des Gegenstandes der Fig. 8, Fig. 10 einen horizontalen Teilquerschnitt des Ge genstandes der Fig. 9 und Fig. 11 eine Ansicht der Blechunterlage nach den Fig. 8 bis 10.
Bei der in den Fig. 1 und 2 abgebildeten Vorrich tung zum Halteinn, eines Leuchteneinbauteiles ist eine Einzelklemme 1 zwischen aus einer Blechunterlage 2 ausgestanzten Zungen angeordnet. Nach der Erfindung hat die Einzelklemme 1 einen angeformten Vorsprung 3, an dem zwei einander gegenüberliegende Zungen 4, 5 der Blechunterlage 2 unter Verklemmung eine An lage finden. Zweckmässig ist der Vorsprung 3 an der Fläche der Einzelklemme 1 angeformt, die an der Blech unterlage 2 anzusetzen ist.
Hierbei ist dieser Vorsprung 3 zwecks Verklemmung zwischen eine kurze Zunge 5 und eine lange federnde Zunge 4 eingedrückt. Vorteil hafterweise geht der Vorsprung 3 von der Mitte einer bodenseitigen Randkante der Einzelklemme 1 aus. Vor teilhaft hat die Einzelklemme 1 eine Durchgangsöffnung 6 für einen Dorn, durch den die lange Zunge 4 aus ihrer Klemmlage am Vorsprung 3 weggebogen werden kann.
Dadurch löst sich die Verklemmung zwischen der Ein- zelklemme 1 und ihrer Blechunterlage 2. Zweckmässi- gerweise ist das Ende 7, 8 jeder Zunge 4, 5 in Ein- drückrichtung der Einzelklemme 1 angebogen. Dieses Anbiegen und der beachtliche Unterschied in der Länge der Zungen 4, 5 erleichtert sowohl die Verklemmung als auch das Lösen dieser befestigungsmittelfreien Ver bindung.
Vorzugsweise hat der Startersockel 11 nach den Fig. 3, 4 zwei Vorsprünge 13, die an seiner an der Blechunterlage 12 anzusetzenden Fläche angeformt und diametral entgegengesetzt angeordnet sind. Auch der Startersockel 11 wird mit seinen beiden Vorsprüngen 13 zwischen je eine lange Zunge 14 und eine kurze Zun- ge 15 eingedrückt und damit verklemmt. Durch jede Durchgangsöffnung 16 kann ein Dorn durchgesteckt und mit diesem die lange Zunge 14 weggebogen wer den.
In den Fig. 5 bis 7 ist ein Halterungsbügel 21 wie dergegeben, der zwei angeformte Vorsprünge 23 hat, die durch Eindrücken zwischen je eine lange Zunge 24 und eine kurze Zunge 25, die aus der Blechunterlage 22 herausgestanzt sind, unter Verklemmung gehaltert sind.
Zweckmässig hat der als Einzelklemme ausgebildete Leuchteneinbauteil 31 zwei an zwei Längswände ange- formte gegenüberliegende Längsleisten 33, die als Vor sprünge geformt sind.
Diese dienen als Anlagefläche für zwei aus der Blechunterlage 32 abgewinkelte Zungen 34, zwischen die die Einzelklemme 31 zwecks Ver- klemmung eingeschoben wird. Zweckmässigerweise hat die Einzelklemme 31 an ihrer an der Blechunterlage 32 anzusetzenden Fläche eine Vertiefung 35 (Fig. 10), in der eine aus der Blechunterlage 32 herausgestanzte Zun ge 36 beim Darüberschieben der Einzelklemme 31 ver- rastet. Die leicht eindrückbare Zunge 36 erstreckt sich zwischen den beiden Zungen 34,
die zur Verklemmung der Einzelklemme 31 dienen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Haltern eines an einer Blechun terlage befestigten Leuchteneinbauteiles zwischen aus der Blechunterlage ausgestanzten Zungen, dadurch ge kennzeichnet, dass der Leuchteneinbauteil (1, 11, 21, 31) angeformte Vorsprünge (3, 13, 23, 33) hat, an de nen zwei einander gegenüberliegende Zungen (4, 5, 14, 15, 24, 25, 34) der Blechunterlage (2, 12, 22, 32) unter Verklemmung einer Anlage finden.UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vorsprünge (3, 13, 23) an der BlechuntMag-a (2, 12, 22) ,anzusäenden Fläche des Leuchteneinbauteiles (1, 11, 21) angeformt und je- weils zwischen eine kurze Zunge (5, 15, 25) und eine lange federnde Zunge (4, 14, 24) eingedrückt sind. 2.Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Leuchteneinbauteil (1, 11) Durchgangsöffnungen (6, 16) für je einen Dorn zum Wegbiegen jeweils der langen federnden Zunge (4, 14) hat, wodurch die Verklemmung zwischen Leuchtenein- bauteil (1, 11) und Blechunterlage (2, 12) lösbar ist. 3.Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Ende (7, 8) jeder Zunge (4, 5, 14, 15) in Eindrückrichtung des einzusetzenden Leuch- teneinbauteils (1, 11) angebogen ist. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass bei einem als Einzelklemme ausge bildeten Leuchteneinbauteil (1) der angeformte Vor sprung (3) von der Mitte einer bodenseitigen Rand kante ausgeht (Fig. 2). 5.Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass bei einem als Startersockel ausge bildeten Leuchteneinbauteil (11) die beiden angeform- ten Vorsprünge (13) diametral entgegengesetzt angeord net sind (Fig. 4). 6.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Vorsprünge (33) des Leuchteneinbauteils (31) von an zwei Längswänden an geformten gegenüberliegenden Längsleisten gebildet sind, die bei zwischen zwei abgewinkelte Zungen (34) der Blechunterlage (32) zwecks Verklemmung einge schobenem Leuchteneinbauteil (31) als deren Auflage flächen dienen. 7.Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Leuchteneinbauteil (31) in sei ner an der Blechunterlage (32) anzusetzenden Fläche eine Vertiefung (35) hat, in der eine sich in Einschiebe- .richtung des Leuchteneinbautefles (31) erstreckende, aus der Blechunterlage (32) herausgestanzte Zunge (36) verrastbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES0056357 | 1966-03-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH460179A true CH460179A (de) | 1968-07-31 |
Family
ID=7491047
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH180267A CH460179A (de) | 1966-03-24 | 1967-02-07 | Vorrichtung zum Haltern eines Leuchteneinbauteiles |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT268457B (de) |
| CH (1) | CH460179A (de) |
-
1967
- 1967-02-07 CH CH180267A patent/CH460179A/de unknown
- 1967-03-14 AT AT244267A patent/AT268457B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT268457B (de) | 1969-02-10 |
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