CH460229A - Isolierelement in Leichtbauweise als Kesselwandverkleidung von Dampferzeugern - Google Patents

Isolierelement in Leichtbauweise als Kesselwandverkleidung von Dampferzeugern

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CH460229A
CH460229A CH546366A CH546366A CH460229A CH 460229 A CH460229 A CH 460229A CH 546366 A CH546366 A CH 546366A CH 546366 A CH546366 A CH 546366A CH 460229 A CH460229 A CH 460229A
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CH546366A
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Haubenreisser Heinz
Bowens Siegfried
Schmidt Otto
Altenberger Rudolf
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Inst Kraftwerke
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    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
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Description


  Isolierelement     in    Leichtbauweise als     Kesselwandverkleidung    von Dampferzeugern    Die Erfindung     betrifft    ein Isolierelement in Leicht  bauweise als     Kesselwandverkleidung    von Dampferzeu  gern, das aus     Mineralwolle,    Metall- und/oder Kunst  stoffplatten besteht.  



  Es ist bekannt,     Mineralwolleplatten    zu     Isolierzwek-          ken    durch beiderseitiges Einfassen mittels Streckmetall  und durch Verbinden mittels Drahthaken und Draht  schlaufen an einem Kesselgerüst vorzusehen. Solche  Elemente sind als Ersatz für das bisher verwendete       Kieselgurmauerwerk    gedacht. Die äussere, gasdichte  Kesselverkleidung wird in der     üblichen    Form durch  eine verschweisste Blechhaut gebildet.

   Diese Bauweise  zeigt Nachteile, die sowohl in der     mangelnden    wärme  dämmenden Wirkung als auch in der umständlichen  Herstellung und Montage begründet sind, da ein hoher  Arbeitsaufwand durch das getrennte Anbringen von  wärmedämmenden Stoffen und der Blechhaut am Kes  selgerüst verursacht wird. Durch die     verschweisste    Kes  selhaut und die besondere Anordnung der Isolierschicht  ergibt sich noch der     Nachteil,    dass     erforderliche    Repa  raturen umständlich und mit grossem     Zeitaufwand    ver  bunden sind, um die Blechhaut aufzutrennen und die  Isolierschicht zu entfernen.  



  Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, durch eine  industrielle     Vorfertigung    Einheitsbauelemente für     Iso-          lierzwecke    zu schaffen, die sowohl die wärmedämmen  den als auch die zur Standfestigkeit beitragenden Teile  beinhalten und mit denen eine schnelle und leichte  Montage am Kesselgerüst durch einfaches Verbinden  mit demselben vorzunehmen ist. Insbesondere soll da  durch auch erreicht werden, dass eine spätere Demon  tage unter vereinfachten Bedingungen und bei kürzester  Arbeitszeit erfolgen kann und dass die Isolierelemente  nach dem Ausbau jederzeit wieder verwendbar sind.  



  Durch die     Möglichkeit    der Herstellung genormter  Grössen und durch die Bereitstellung von     Ersatz-Iso-          lierelementen    soll das Umrüsten von Kesselverkleidun  gen nach einem vorgegebenen Plan programmässig ab  laufen, was einen grossen Zeitgewinn bei der Erneue-         rung    von Kesselverkleidungen bedeutet und die Kessel  stillstandszeiten beachtlich reduziert.  



  Der Arbeitsvorgang bei der Montage und Demon  tage kann weitestgehend mit     Hilfskräften    durchgeführt  werden, die Reparaturkosten werden gesenkt und die  Einsparung von     Engpassmaterialien,    z. B.     Kieselgurstei-          nen,    ist zu verzeichnen. Es treten bedeutende Arbeits  erleichterungen infolge der neuen Montage und Repara  turtechnologien auf und es ist eine Verbesserung der       Wärmedämmung    und dadurch eine Erhöhung des Wir  kungsgrades der Kesselanlage gegeben.  



  Gemäss der Erfindung wird ein vorgefertigtes     Iso-          lierelement    in Leichtbauweise als selbsttragendes und  in sich geschlossenes Bauteil ausgebildet, bei dem eine  tragende Aussenschicht aus Blech- oder     Kunststofftafeln     mit dem wärmedämmenden Material und einer die Wär  mestrahlung abweisenden Innenschicht verbunden ist,  derart, dass eine oder mehrere wärmedämmende     Mi-          neralwolleplatten    und Kunststoffolien zwischen der die  Aussenschicht bildenden Blech- oder     Kunststoff-Aus-          senhaut    und einer     Alufolie    mit einer Streckmetall  schicht als Innenschicht angeordnet sind,

   deren Zu  sammenhalt mit an der Aussenhaut befestigten Quer  verbindungen erfolgt.  



  Es hat sich als     vorteilhaft    erwiesen, die     Streckme-          tallschicht    mit einem strahlungsabweisenden und gegen  Korrosion schützenden Anstrich, z. B.     Alubronze,    zu  versehen, die     Alufolie    in einer Stärke von mindestens  0,6 mm und die     Mineralwollenplatten    in einer Dichte  von mindestens 140     kp/m3    zu verwenden, während die  Kunststoffolie eine Mindeststärke von 1 mm und als  Aussenhaut die Blech- oder Kunststoffverkleidung eine  Stärke von 1,5-2 mm besitzt.  



  Es hat sich ferner als vorteilhaft erwiesen, dass die       Blech-Aussenhaut    auf der Innenseite eine     Kunststoff-          folie    und darüber Querverbindungen trägt, die abge  winkelte Blechteile sein können und über der Innen  schicht umgebogen sind.      Über den Umfang der planen Aussenhaut aus Blech  können nach der Innenseite des Elementes rechtwinke  lig     abgekantete        Randpartien    vorgesehen sein, die     kürzer     sind als das Element tief ist und eine durchgehende  Sicke aufweisen. Dabei können     in    den Sicken der umge  bogenen Randpartien der Aussenhaut nachgiebige Dich  tungsstreifen, z. B. aus Rund- oder Profilgummi oder  Kunststoff bzw.

   Asbestmaterial eingelegt sein. Wird die  Aussenschicht aus einer     Kunststoffplatte    gebildet, so wird  sie     zweckmässig    zur Erhöhung der Stabilität aus einer       Kombination        einer    planen und einer wellenförmigen  Platte hergestellt, wobei jeweils die Länge der berüh  renden Wandabschnitte, z. B. durch Punktschweissen  oder Verkleben,     miteinander    verbunden ist. Die Fugen  zwischen benachbarten Isolierelementen dieser Art kön  nen durch eine     Schweissnaht    verbunden sein.  



  Die Aussenschicht kann auch aus einem wellenför  migen,     trapezförmig    profilierten     Alublech    bestehen, das  auf der Innenseite eine plane Kunststoffolie trägt. In  diesem Falle werden die Fugen zwischen benachbarten       Isolierelementen    in der Längsrichtung des     Profils    durch  die Auflage von Gummi oder     Asbestband    und durch  Verschraubung     mit    einer ebenfalls     profilierten    Fugen  deckplatte verschlossen, während die quer zum Profil  verlaufenden Fugen durch     Fugenprofilleisten    gebildet  werden, die z.

   B. einen U-förmigen bzw.     B-förmigen     Querschnitt aufweisen können, wobei der letztgenannte  Querschnitt über den erstgenannten Querschnitt zu set  zen ist.  



  Zur Befestigung von Isolierelementen an der Aus  senseite eines Kesselgerüstes können     Hammerkopfbol-          zen    vorgesehen sein, die in Schlitzen eines Kastenträgers  verankert     sind,    über     ihre    Länge eine wärmedämmende       Isolierung,    z. B.     einen        Kunststoffschlauch,    aufweisen und  dabei andererseits eine wärmedämmende Kunststoff  scheibe und eine Schnellverschraubung vorgesehen ist,  wobei für den Durchgang dieser     Bolzen        Ausnehmungen     an den Ecken der     Isolierelemente    vorgesehen sind.  



  Zur Befestigung von Isolierelementen an der Innen  seite eines Kesselgerüstes können Bolzen vorgesehen       sein,    deren Kopfende mit einer einfachen oder kreuz  förmigen Kammer versehen ist, deren Krallen in die  Innenschicht der Isolierelemente eindringen und deren       Gewindeteil    ein U-förmiges     Trägerprofil    des Kesselge  rüstes durchdringt und eine Schraubenmutter trägt.  



       In    den     Zeichnungen    werden     Ausführungsbeispiele     des Erfindungsgegenstandes in mehreren Varianten dar  gestellt und zwar zeigt       Fig.    1, 2, 3, und 4 den     Aufbau    eines     Isolierelemen-          tes    mit Blechaussenhaut und die Ausbildung der     Stoss-          stellen    solcher Elemente in drei     Varianten,          Fig.    5 und 6 diese Elemente mit     einer    Kunststoff  aussenhaut und     einer    Schweissstelle an der Fuge benach  barter Elemente,

         Fig.    7 und 8 eine wellenförmige     Alu-Aussenhaut     und eine Verbindung der Stossstellen durch     eine    Fugen  deckplatte,       Fig.    9 und 10     die        Ausbildung    von     Dichtungs-    und       Befestigungsprofilleisten        zwischen    Isolierelementen     mit     einer     wellenförmigen    Aussenhaut aus     Alublech,

            Fig.    11     die    Befestigung eines Isolierelementes an ei  nem     kastenförmigen    Träger ausserhalb des Kesselgerü  stes,       Fig.    12     eine    Variante der     Befestigungsart    an einem  U-förmigen Träger     innerhalb    des Kesselgerüstes.

      Wie aus     Fig.    1     ersichtlich    ist, besteht das     Isolier-          element    aus einer     Streckmetallschicht    1, einer strah  lungsabweisenden     Alufolie    2, einer     Mineralwolleplatte     3, einer Kunststoffolie 4 und einer Aussenhaut 5, die  z. B. aus     einer    Blechplatte bestehen kann. Eine Quer  verbindung 6 ist mit einem     abgewinkelten    Ende     mit    der  Aussenhaut 5 verbunden, wobei die Kunststoffolie 4  die wärmedämmende Zwischenschicht bildet.

   An dem  anderen Ende ist diese Querverbindung 6 mit einem ge  schlitzten Ende 7 versehen, dessen beiden Teile nach  verschiedenen Seiten über der     Streckmetallschicht    1 um  gebogen sind.  



  Aus     Fig.    2 ist ersichtlich, dass die Randteile 8 der  Aussenhaut 5 nach     innen    umgebogen sind und     eine     Sicke 9 aufweisen,     in    die jeweils ein Dichtungsstreifen  10 eingelegt ist.     Fig.    3 zeigt eine besondere Ausbildung  der Dichtung, die aus zwei Schläuchen besteht, die  gegeneinander gepresst sind.

       Fig.    4 zeigt     als    eine weitere  Variante     ein        Dichtungsprofilteil    12, welches einen unge  fähr     T-förmigen    Querschnitt aufweist und     innerhalb    der  Sicke 9     schlauchförmig    ausgebildet ist, während sich ein  massiver     Teil    12a durch die Fugen nach aussen er  streckt und die Stossstelle benachbarter Isolierelemente  überlappt.  



       Fig.    5 zeigt eine Ausbildung des Isolierelementes  mit einer planen Kunststoffaussenhaut 13 und einer ge  wellten Kunststoffplatte 14 an deren Innenseite, wobei  die     Berührungsstellen    zwischen den beiden Platten 13,  14 durch     Punktschweiss-    oder Klebstellen 15 gebildet  werden. Die Querverbindung 6 wird in diesem Falle  durch Verschrauben     an    der Kunststoffaussenhaut 13 be  festigt.     Fig.    6 zeigt die Verbindung zweier benachbarter  Isolierelemente dieser Art, die keine umgewickelten  Randteile besitzen, sondern deren Stossfuge durch eine  Schweissstelle 16 geschlossen wird.  



       In        Fig.    7 wird die Aussenhaut des Isolierelementes  von einem gewellten     Alublech    17 gebildet, vorzugsweise       mit    einem     trapezförmig    abgewickelten     wellenförmigen     Profil, dessen     Innenseite    von einer Kunststoffolie 4 ab  gedeckt ist. Die Querverbindung 6 ist in der bereits in       Fig.    1 gezeigten Weise an dem     Alublech    17 durch Nie  teng befestigt. Eine Abdeckung der Fuge zwischen be  nachbarten Isolierelementen, soweit diese in der Längs  richtung des     Profils    verläuft, ist in     Fig.    8 dargestellt.

    Daraus ist     ersichtlich,    dass über der     Stossstelle    eine Fu  gendeckplatte 19 unter Einlage eines Dichtungsstreifens  18 angeordnet und durch Schrauben 20 gehalten wird.  



  Aus     Fig.    8 und aus dem     Schnitt        A-B    gemäss     Fig.     10 ist die     Anordnung    von     Fugenprofilleisten    21, 22 er  sichtlich, die     in    Verbindung mit dem vorstehend be  schriebenen und     in        Fig.    7 und 8     im    Schnitt dargestell  ten     Isolierelement        mit    einer Aussenhaut aus gewelltem       Alublech    17 verwendet werden.

   Es ist jedoch auch ohne  weiteres möglich, solche     Fugenprofilleisten    für die aus  einer     Kunststoffplatten-Kombination    gebildeten Aus  senhaut eines     Isolierelementes    vorzusehen, wie es     in        Fig.     5 und 6 dargestellt wird. Diese     Fugenprofilleisten    21,  22 sind als Abschlusskante der Isolierelemente quer zum  Verlauf     ihrer    Rippen gedacht und ermöglichen so einen  gasdichten Abschluss der Fugen zwischen     übereinander-          gestellten    Elementen.

   Dabei ist eine     Fugenprofilleiste     21 mit einem U-förmigen Querschnitt über eine Kante  der     gewellten    Aussenhaut 17 gestülpt und eine im Quer  schnitt     H-förmige        Profilleiste    22 wird an der gegen-      überliegenden Kante     ebenfalls    an der     Aussenhaut    17  festgeklemmt.  



  Der Abstand zwischen den beiden freistehenden       Schenkeln.    der letztgenannten     Fugenprofilleiste    22     ist    so  bemessen, dass sie die     U-förmige        Fugenprofilleiste    21  umfasst. Ein zwischengelegter Dichtungsstreifen 23 ver  mittelt den gasdichten Abschluss zwischen den beiden       Fugenprofilleisten    21 und 22.  



  Für die Befestigung der     Isolierelemente    an einem  Kesselgerüst sind zwei     mögliche    Ausführungsarten in       Fig.    11 und 12     mit    verschiedenen Trägerprofilen dar  gestellt. In     Fig.    11 ist ein Kastenträger 24 dargestellt,  der über seine Länge     verteilt        Schlitze    26     besitzt,    in die  das Kopfende eines     Hammerbolzens    26 eingeführt und  durch eine Vierteldrehung verankert wird. Dieser Ham  merbolzen 26 ist mit einem Kunststoffschlauch 27 über  zogen.

   Nach     Anbringen    der     Isolierelemente        wird    eine  Kunststoffscheibe 28 auf das Gewindeende des Ham  merbolzens 26 aufgeschoben und das Ganze durch eine  Schnellverschraubung 29 gesichert. Der Kunststoff  schlauch 27 und die Kunststoffscheibe 28 dienen zur  Unterbrechung der Wärmeübertragung durch den Ham  merbolzen 26. Der Kastenträger 24 ist in diesem Falle  auf der     Feuerungsseite    angeordnet.  



  Eine Variante zur vorstehend     beschriebenen    Befesti  gungsart von Isolierelementen ist diese innerhalb des  Kesselgerüstes, wie aus     Fig.    12     ersichtlich.    Dabei     wird     ein Bolzen 30 mit übergeschobenem     Kunststoffschlauch     31 verwendet, der in dem U-förmigen Trägerprofil 32  eingezogen und durch eine Schraubenmutter 33 daran  befestigt wird. Das Kopfende dieses Bolzens 30 ist mit  einer aufgeschweissten Klammer 34 versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Isolierelement in Leichtbauweise als Kesselwand verkleidung von Dampferzeugern, das aus Mineralwolle, Metall- und/oder Kunststoffplatten besteht, dadurch ge kennzeichnet, dass das vorgefertigte Isolierelement als selbsttragendes und in sich geschlossenes Bauteil ausge bildet ist, bei dem eine tragende Aussenschicht aus Blech- oder Kunststofftafeln mit dem wärmedämmen den Material und einer die Wärmestrahlung abweisen den Innenschicht verbunden ist, derart, dass eine oder mehrere wärmedämmende Mineralwollplatten (3) und Kunststoffolien (4)
    zwischen der die Aussenschicht bil denden Blech- oder Kunststoff-Aussenhaut (5) und ei ner Alufolie (2) mit einer Streckmetallschicht (1) als Innenschicht angeordnet sind, deren Zusammenhalt mit an der Aussenhaut (5) befestigten Querverbindungen (6) erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Isolierelement nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Streckmetallschicht (1) mit einem strahlungsabweisenden und gegen Korrosion schützen den Anstrich, z.
    B. Alubronze, versehen ist, die Alufolie (2) eine Stärke von mindestens 0,6 mm besitzt und die Mineralwollplatten (3) eine Dichte von mindestens 140 kp/ms aufweisen, während für die Kunststoffolie (4) eine Mindeststärke von 1 mm und als Aussenhaut (5) Blech- oder Kunststoffverkleidung von 1,5 bis 2 mm Stärke vorgesehen sind.
    2: Isolierelement nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blech-Aus- senhaut (5) auf der Innenseite eine Kunststoffolie (4) und darüber eine Anzahl Querverbindungen (6) trägt, die abgewinkelte Blechteile sein können und über der Innenschicht umgebogen sind. 3.
    Isolierelement nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfang der planen Aussenhaut (5) aus Blech nach der Innenseite des Elementes rechtwinklig abgekantete Randpartien (8) aufweist, die kürzer sind als das Ele ment tief ist und eine durchgehende Sicke (9) besitzen. 4. Isolierelement nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass in den Sicken (9) der umgebogenen Randpartien (8) der Aussenhaut (5) nachgiebige Dich tungsstreifen (10, 11, 12) z. B. aus Rund- oder Profil gummi oder Kunststoff bzw. Asbestmaterial, eingelegt sind. 5.
    Isolierelement nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Aussen schicht eine Kombination von Kunststoffplatten (13, 14) vorgesehen ist, wobei zur Erhöhung der Stabilität plane und wellenförmige Platten miteinander verbunden sind und die Länge der berührenden Wandabschnitte dieser Platten eine Punktschweiss- oder Klebestelle (15) bildet. 6. Isolierelement nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass bei einer Aussenschicht aus Kunst stoffplatten (13, 14) die Fugen in der Kunststoffplatten- Aussenhaut durch eine Schweissnaht (16) verbunden sind. 7.
    Isolierelement nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, gekennzeichnet durch eine wellenförmige, tra- pezförmig profilierte Aussenhaut (17), z. B. aus Alu blech, die auf der Innenseite eine plane Kunststoffolie (4) trägt.
    B. Isolierelement nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer profilierten Aussenhaut (5) aus Alublech die Fuge in der Längsrichtung des Profils zwischen benach barten Isolierelementen durch die Auflage von Gummi oder Asbestband (18) und durch Verschraubung (20) miteinander ebenfalls profilierten Fugendeckplatte (19) verschlossen sind, während die quer zum Profil verlau fenden Fugen durch Fugenprofilleisten (21, 22) gebildet werden, die z. B. einen U-förmigen Querschnitt aufwei sen können, wobei der letztgenannte Querschnitt über den erstgenannten Querschnitt zu setzen ist. 9.
    Isolierelement nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 7 angeordnet an der Aussenseite eines Kesselgerüstes und dadurch gekennzeichnet, dass Hammerkopfbolzen (26) in Schlitzen (25) eines Kasten trägers (24) verankert sind, über ihre Länge eine wär medämmende Isolierung, z. B. einen Kunststoffschlauch (27) aufweisen und andererseits eine wärmedämmende Kunststoffscheibe (28) und eine Schnellverschraubung (29) vorgesehen ist, wobei für den Durchgang dieser Bolzen Ausnehmungen an den Ecken der Isolierelemen- te vorgesehen sind. 10.
    Isolierelement nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 8 angeordnet an der Innenseite eines Kesselgerüstes, dadurch gekennzeichnet, dass Bol zen (30) vorgesehen sind, deren Kopfende mit einer ein fachen oder kreuzförmigen Klammer (34) versehen ist, deren Krallen in die Innenschicht der Isolierelemente eindringen und deren Gewindeteil ein U-förmiges Trä- gerprofil (32) des Kesselgerüstes durchdringt und eine Schraubenmutter (33) trägt.
CH546366A 1965-05-12 1966-04-15 Isolierelement in Leichtbauweise als Kesselwandverkleidung von Dampferzeugern CH460229A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0108628A3 (en) * 1982-11-05 1985-08-14 Exxon Research And Engineering Company Domed reactor vessel having ceramic fiber blanket insulation

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0108628A3 (en) * 1982-11-05 1985-08-14 Exxon Research And Engineering Company Domed reactor vessel having ceramic fiber blanket insulation

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AT266874B (de) 1968-12-10

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