CH460229A - Isolierelement in Leichtbauweise als Kesselwandverkleidung von Dampferzeugern - Google Patents
Isolierelement in Leichtbauweise als Kesselwandverkleidung von DampferzeugernInfo
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Description
Isolierelement in Leichtbauweise als Kesselwandverkleidung von Dampferzeugern Die Erfindung betrifft ein Isolierelement in Leicht bauweise als Kesselwandverkleidung von Dampferzeu gern, das aus Mineralwolle, Metall- und/oder Kunst stoffplatten besteht.
Es ist bekannt, Mineralwolleplatten zu Isolierzwek- ken durch beiderseitiges Einfassen mittels Streckmetall und durch Verbinden mittels Drahthaken und Draht schlaufen an einem Kesselgerüst vorzusehen. Solche Elemente sind als Ersatz für das bisher verwendete Kieselgurmauerwerk gedacht. Die äussere, gasdichte Kesselverkleidung wird in der üblichen Form durch eine verschweisste Blechhaut gebildet.
Diese Bauweise zeigt Nachteile, die sowohl in der mangelnden wärme dämmenden Wirkung als auch in der umständlichen Herstellung und Montage begründet sind, da ein hoher Arbeitsaufwand durch das getrennte Anbringen von wärmedämmenden Stoffen und der Blechhaut am Kes selgerüst verursacht wird. Durch die verschweisste Kes selhaut und die besondere Anordnung der Isolierschicht ergibt sich noch der Nachteil, dass erforderliche Repa raturen umständlich und mit grossem Zeitaufwand ver bunden sind, um die Blechhaut aufzutrennen und die Isolierschicht zu entfernen.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, durch eine industrielle Vorfertigung Einheitsbauelemente für Iso- lierzwecke zu schaffen, die sowohl die wärmedämmen den als auch die zur Standfestigkeit beitragenden Teile beinhalten und mit denen eine schnelle und leichte Montage am Kesselgerüst durch einfaches Verbinden mit demselben vorzunehmen ist. Insbesondere soll da durch auch erreicht werden, dass eine spätere Demon tage unter vereinfachten Bedingungen und bei kürzester Arbeitszeit erfolgen kann und dass die Isolierelemente nach dem Ausbau jederzeit wieder verwendbar sind.
Durch die Möglichkeit der Herstellung genormter Grössen und durch die Bereitstellung von Ersatz-Iso- lierelementen soll das Umrüsten von Kesselverkleidun gen nach einem vorgegebenen Plan programmässig ab laufen, was einen grossen Zeitgewinn bei der Erneue- rung von Kesselverkleidungen bedeutet und die Kessel stillstandszeiten beachtlich reduziert.
Der Arbeitsvorgang bei der Montage und Demon tage kann weitestgehend mit Hilfskräften durchgeführt werden, die Reparaturkosten werden gesenkt und die Einsparung von Engpassmaterialien, z. B. Kieselgurstei- nen, ist zu verzeichnen. Es treten bedeutende Arbeits erleichterungen infolge der neuen Montage und Repara turtechnologien auf und es ist eine Verbesserung der Wärmedämmung und dadurch eine Erhöhung des Wir kungsgrades der Kesselanlage gegeben.
Gemäss der Erfindung wird ein vorgefertigtes Iso- lierelement in Leichtbauweise als selbsttragendes und in sich geschlossenes Bauteil ausgebildet, bei dem eine tragende Aussenschicht aus Blech- oder Kunststofftafeln mit dem wärmedämmenden Material und einer die Wär mestrahlung abweisenden Innenschicht verbunden ist, derart, dass eine oder mehrere wärmedämmende Mi- neralwolleplatten und Kunststoffolien zwischen der die Aussenschicht bildenden Blech- oder Kunststoff-Aus- senhaut und einer Alufolie mit einer Streckmetall schicht als Innenschicht angeordnet sind,
deren Zu sammenhalt mit an der Aussenhaut befestigten Quer verbindungen erfolgt.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Streckme- tallschicht mit einem strahlungsabweisenden und gegen Korrosion schützenden Anstrich, z. B. Alubronze, zu versehen, die Alufolie in einer Stärke von mindestens 0,6 mm und die Mineralwollenplatten in einer Dichte von mindestens 140 kp/m3 zu verwenden, während die Kunststoffolie eine Mindeststärke von 1 mm und als Aussenhaut die Blech- oder Kunststoffverkleidung eine Stärke von 1,5-2 mm besitzt.
Es hat sich ferner als vorteilhaft erwiesen, dass die Blech-Aussenhaut auf der Innenseite eine Kunststoff- folie und darüber Querverbindungen trägt, die abge winkelte Blechteile sein können und über der Innen schicht umgebogen sind. Über den Umfang der planen Aussenhaut aus Blech können nach der Innenseite des Elementes rechtwinke lig abgekantete Randpartien vorgesehen sein, die kürzer sind als das Element tief ist und eine durchgehende Sicke aufweisen. Dabei können in den Sicken der umge bogenen Randpartien der Aussenhaut nachgiebige Dich tungsstreifen, z. B. aus Rund- oder Profilgummi oder Kunststoff bzw.
Asbestmaterial eingelegt sein. Wird die Aussenschicht aus einer Kunststoffplatte gebildet, so wird sie zweckmässig zur Erhöhung der Stabilität aus einer Kombination einer planen und einer wellenförmigen Platte hergestellt, wobei jeweils die Länge der berüh renden Wandabschnitte, z. B. durch Punktschweissen oder Verkleben, miteinander verbunden ist. Die Fugen zwischen benachbarten Isolierelementen dieser Art kön nen durch eine Schweissnaht verbunden sein.
Die Aussenschicht kann auch aus einem wellenför migen, trapezförmig profilierten Alublech bestehen, das auf der Innenseite eine plane Kunststoffolie trägt. In diesem Falle werden die Fugen zwischen benachbarten Isolierelementen in der Längsrichtung des Profils durch die Auflage von Gummi oder Asbestband und durch Verschraubung mit einer ebenfalls profilierten Fugen deckplatte verschlossen, während die quer zum Profil verlaufenden Fugen durch Fugenprofilleisten gebildet werden, die z.
B. einen U-förmigen bzw. B-förmigen Querschnitt aufweisen können, wobei der letztgenannte Querschnitt über den erstgenannten Querschnitt zu set zen ist.
Zur Befestigung von Isolierelementen an der Aus senseite eines Kesselgerüstes können Hammerkopfbol- zen vorgesehen sein, die in Schlitzen eines Kastenträgers verankert sind, über ihre Länge eine wärmedämmende Isolierung, z. B. einen Kunststoffschlauch, aufweisen und dabei andererseits eine wärmedämmende Kunststoff scheibe und eine Schnellverschraubung vorgesehen ist, wobei für den Durchgang dieser Bolzen Ausnehmungen an den Ecken der Isolierelemente vorgesehen sind.
Zur Befestigung von Isolierelementen an der Innen seite eines Kesselgerüstes können Bolzen vorgesehen sein, deren Kopfende mit einer einfachen oder kreuz förmigen Kammer versehen ist, deren Krallen in die Innenschicht der Isolierelemente eindringen und deren Gewindeteil ein U-förmiges Trägerprofil des Kesselge rüstes durchdringt und eine Schraubenmutter trägt.
In den Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes in mehreren Varianten dar gestellt und zwar zeigt Fig. 1, 2, 3, und 4 den Aufbau eines Isolierelemen- tes mit Blechaussenhaut und die Ausbildung der Stoss- stellen solcher Elemente in drei Varianten, Fig. 5 und 6 diese Elemente mit einer Kunststoff aussenhaut und einer Schweissstelle an der Fuge benach barter Elemente,
Fig. 7 und 8 eine wellenförmige Alu-Aussenhaut und eine Verbindung der Stossstellen durch eine Fugen deckplatte, Fig. 9 und 10 die Ausbildung von Dichtungs- und Befestigungsprofilleisten zwischen Isolierelementen mit einer wellenförmigen Aussenhaut aus Alublech,
Fig. 11 die Befestigung eines Isolierelementes an ei nem kastenförmigen Träger ausserhalb des Kesselgerü stes, Fig. 12 eine Variante der Befestigungsart an einem U-förmigen Träger innerhalb des Kesselgerüstes.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, besteht das Isolier- element aus einer Streckmetallschicht 1, einer strah lungsabweisenden Alufolie 2, einer Mineralwolleplatte 3, einer Kunststoffolie 4 und einer Aussenhaut 5, die z. B. aus einer Blechplatte bestehen kann. Eine Quer verbindung 6 ist mit einem abgewinkelten Ende mit der Aussenhaut 5 verbunden, wobei die Kunststoffolie 4 die wärmedämmende Zwischenschicht bildet.
An dem anderen Ende ist diese Querverbindung 6 mit einem ge schlitzten Ende 7 versehen, dessen beiden Teile nach verschiedenen Seiten über der Streckmetallschicht 1 um gebogen sind.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass die Randteile 8 der Aussenhaut 5 nach innen umgebogen sind und eine Sicke 9 aufweisen, in die jeweils ein Dichtungsstreifen 10 eingelegt ist. Fig. 3 zeigt eine besondere Ausbildung der Dichtung, die aus zwei Schläuchen besteht, die gegeneinander gepresst sind.
Fig. 4 zeigt als eine weitere Variante ein Dichtungsprofilteil 12, welches einen unge fähr T-förmigen Querschnitt aufweist und innerhalb der Sicke 9 schlauchförmig ausgebildet ist, während sich ein massiver Teil 12a durch die Fugen nach aussen er streckt und die Stossstelle benachbarter Isolierelemente überlappt.
Fig. 5 zeigt eine Ausbildung des Isolierelementes mit einer planen Kunststoffaussenhaut 13 und einer ge wellten Kunststoffplatte 14 an deren Innenseite, wobei die Berührungsstellen zwischen den beiden Platten 13, 14 durch Punktschweiss- oder Klebstellen 15 gebildet werden. Die Querverbindung 6 wird in diesem Falle durch Verschrauben an der Kunststoffaussenhaut 13 be festigt. Fig. 6 zeigt die Verbindung zweier benachbarter Isolierelemente dieser Art, die keine umgewickelten Randteile besitzen, sondern deren Stossfuge durch eine Schweissstelle 16 geschlossen wird.
In Fig. 7 wird die Aussenhaut des Isolierelementes von einem gewellten Alublech 17 gebildet, vorzugsweise mit einem trapezförmig abgewickelten wellenförmigen Profil, dessen Innenseite von einer Kunststoffolie 4 ab gedeckt ist. Die Querverbindung 6 ist in der bereits in Fig. 1 gezeigten Weise an dem Alublech 17 durch Nie teng befestigt. Eine Abdeckung der Fuge zwischen be nachbarten Isolierelementen, soweit diese in der Längs richtung des Profils verläuft, ist in Fig. 8 dargestellt.
Daraus ist ersichtlich, dass über der Stossstelle eine Fu gendeckplatte 19 unter Einlage eines Dichtungsstreifens 18 angeordnet und durch Schrauben 20 gehalten wird.
Aus Fig. 8 und aus dem Schnitt A-B gemäss Fig. 10 ist die Anordnung von Fugenprofilleisten 21, 22 er sichtlich, die in Verbindung mit dem vorstehend be schriebenen und in Fig. 7 und 8 im Schnitt dargestell ten Isolierelement mit einer Aussenhaut aus gewelltem Alublech 17 verwendet werden.
Es ist jedoch auch ohne weiteres möglich, solche Fugenprofilleisten für die aus einer Kunststoffplatten-Kombination gebildeten Aus senhaut eines Isolierelementes vorzusehen, wie es in Fig. 5 und 6 dargestellt wird. Diese Fugenprofilleisten 21, 22 sind als Abschlusskante der Isolierelemente quer zum Verlauf ihrer Rippen gedacht und ermöglichen so einen gasdichten Abschluss der Fugen zwischen übereinander- gestellten Elementen.
Dabei ist eine Fugenprofilleiste 21 mit einem U-förmigen Querschnitt über eine Kante der gewellten Aussenhaut 17 gestülpt und eine im Quer schnitt H-förmige Profilleiste 22 wird an der gegen- überliegenden Kante ebenfalls an der Aussenhaut 17 festgeklemmt.
Der Abstand zwischen den beiden freistehenden Schenkeln. der letztgenannten Fugenprofilleiste 22 ist so bemessen, dass sie die U-förmige Fugenprofilleiste 21 umfasst. Ein zwischengelegter Dichtungsstreifen 23 ver mittelt den gasdichten Abschluss zwischen den beiden Fugenprofilleisten 21 und 22.
Für die Befestigung der Isolierelemente an einem Kesselgerüst sind zwei mögliche Ausführungsarten in Fig. 11 und 12 mit verschiedenen Trägerprofilen dar gestellt. In Fig. 11 ist ein Kastenträger 24 dargestellt, der über seine Länge verteilt Schlitze 26 besitzt, in die das Kopfende eines Hammerbolzens 26 eingeführt und durch eine Vierteldrehung verankert wird. Dieser Ham merbolzen 26 ist mit einem Kunststoffschlauch 27 über zogen.
Nach Anbringen der Isolierelemente wird eine Kunststoffscheibe 28 auf das Gewindeende des Ham merbolzens 26 aufgeschoben und das Ganze durch eine Schnellverschraubung 29 gesichert. Der Kunststoff schlauch 27 und die Kunststoffscheibe 28 dienen zur Unterbrechung der Wärmeübertragung durch den Ham merbolzen 26. Der Kastenträger 24 ist in diesem Falle auf der Feuerungsseite angeordnet.
Eine Variante zur vorstehend beschriebenen Befesti gungsart von Isolierelementen ist diese innerhalb des Kesselgerüstes, wie aus Fig. 12 ersichtlich. Dabei wird ein Bolzen 30 mit übergeschobenem Kunststoffschlauch 31 verwendet, der in dem U-förmigen Trägerprofil 32 eingezogen und durch eine Schraubenmutter 33 daran befestigt wird. Das Kopfende dieses Bolzens 30 ist mit einer aufgeschweissten Klammer 34 versehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Isolierelement in Leichtbauweise als Kesselwand verkleidung von Dampferzeugern, das aus Mineralwolle, Metall- und/oder Kunststoffplatten besteht, dadurch ge kennzeichnet, dass das vorgefertigte Isolierelement als selbsttragendes und in sich geschlossenes Bauteil ausge bildet ist, bei dem eine tragende Aussenschicht aus Blech- oder Kunststofftafeln mit dem wärmedämmen den Material und einer die Wärmestrahlung abweisen den Innenschicht verbunden ist, derart, dass eine oder mehrere wärmedämmende Mineralwollplatten (3) und Kunststoffolien (4)zwischen der die Aussenschicht bil denden Blech- oder Kunststoff-Aussenhaut (5) und ei ner Alufolie (2) mit einer Streckmetallschicht (1) als Innenschicht angeordnet sind, deren Zusammenhalt mit an der Aussenhaut (5) befestigten Querverbindungen (6) erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Isolierelement nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Streckmetallschicht (1) mit einem strahlungsabweisenden und gegen Korrosion schützen den Anstrich, z.B. Alubronze, versehen ist, die Alufolie (2) eine Stärke von mindestens 0,6 mm besitzt und die Mineralwollplatten (3) eine Dichte von mindestens 140 kp/ms aufweisen, während für die Kunststoffolie (4) eine Mindeststärke von 1 mm und als Aussenhaut (5) Blech- oder Kunststoffverkleidung von 1,5 bis 2 mm Stärke vorgesehen sind.2: Isolierelement nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blech-Aus- senhaut (5) auf der Innenseite eine Kunststoffolie (4) und darüber eine Anzahl Querverbindungen (6) trägt, die abgewinkelte Blechteile sein können und über der Innenschicht umgebogen sind. 3.Isolierelement nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfang der planen Aussenhaut (5) aus Blech nach der Innenseite des Elementes rechtwinklig abgekantete Randpartien (8) aufweist, die kürzer sind als das Ele ment tief ist und eine durchgehende Sicke (9) besitzen. 4. Isolierelement nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass in den Sicken (9) der umgebogenen Randpartien (8) der Aussenhaut (5) nachgiebige Dich tungsstreifen (10, 11, 12) z. B. aus Rund- oder Profil gummi oder Kunststoff bzw. Asbestmaterial, eingelegt sind. 5.Isolierelement nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Aussen schicht eine Kombination von Kunststoffplatten (13, 14) vorgesehen ist, wobei zur Erhöhung der Stabilität plane und wellenförmige Platten miteinander verbunden sind und die Länge der berührenden Wandabschnitte dieser Platten eine Punktschweiss- oder Klebestelle (15) bildet. 6. Isolierelement nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass bei einer Aussenschicht aus Kunst stoffplatten (13, 14) die Fugen in der Kunststoffplatten- Aussenhaut durch eine Schweissnaht (16) verbunden sind. 7.Isolierelement nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, gekennzeichnet durch eine wellenförmige, tra- pezförmig profilierte Aussenhaut (17), z. B. aus Alu blech, die auf der Innenseite eine plane Kunststoffolie (4) trägt.B. Isolierelement nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer profilierten Aussenhaut (5) aus Alublech die Fuge in der Längsrichtung des Profils zwischen benach barten Isolierelementen durch die Auflage von Gummi oder Asbestband (18) und durch Verschraubung (20) miteinander ebenfalls profilierten Fugendeckplatte (19) verschlossen sind, während die quer zum Profil verlau fenden Fugen durch Fugenprofilleisten (21, 22) gebildet werden, die z. B. einen U-förmigen Querschnitt aufwei sen können, wobei der letztgenannte Querschnitt über den erstgenannten Querschnitt zu setzen ist. 9.Isolierelement nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 7 angeordnet an der Aussenseite eines Kesselgerüstes und dadurch gekennzeichnet, dass Hammerkopfbolzen (26) in Schlitzen (25) eines Kasten trägers (24) verankert sind, über ihre Länge eine wär medämmende Isolierung, z. B. einen Kunststoffschlauch (27) aufweisen und andererseits eine wärmedämmende Kunststoffscheibe (28) und eine Schnellverschraubung (29) vorgesehen ist, wobei für den Durchgang dieser Bolzen Ausnehmungen an den Ecken der Isolierelemen- te vorgesehen sind. 10.Isolierelement nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 8 angeordnet an der Innenseite eines Kesselgerüstes, dadurch gekennzeichnet, dass Bol zen (30) vorgesehen sind, deren Kopfende mit einer ein fachen oder kreuzförmigen Klammer (34) versehen ist, deren Krallen in die Innenschicht der Isolierelemente eindringen und deren Gewindeteil ein U-förmiges Trä- gerprofil (32) des Kesselgerüstes durchdringt und eine Schraubenmutter (33) trägt.
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1966
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Also Published As
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