CH460628A - Verpackungshilfsmittel - Google Patents

Verpackungshilfsmittel

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CH460628A
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CH1526467A
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Failer Kurt
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Mibelle Ag
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/17Systems in which incident light is modified in accordance with the properties of the material investigated
    • G01N21/47Scattering, i.e. diffuse reflection
    • G01N21/4738Diffuse reflection, e.g. also for testing fluids, fibrous materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
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Description


  
 



  Verpackungshilfsmittel
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein   Verpackungshilfsmitbel.   



   Die Aufgabe der Erfindung besteht im wesentlichen darin, ein Verpackungshilfsmittel so zu gestalten, dass es für eine Vielzahl gleicher Gegenstände, wie Flaschen, Büchsen, Schachteln   usw.,    in zwei einander entgegengesetzten Richtungen und in einer zu diesen senkrechten Richtung einen Anschlag bietet, so dass das endgültige Verpacken zur Vereinigung der Vielzahl der Gegenstände auf   einfache    Weise maschinell erfolgen kann.



   Das Verpackungshilfsmittel, das diesen Anforderungen entspricht, ist gemäss der Erfindung im weslentlichen gekennzeichnet durch ein rechteckiges ebenes Bodenstück und ein gleich grosses, in einem Abstand parallel zum Bodenstück angeordnetes Deckstück und durch zwei symmetrisch und parallel zur Ebene durch die Längsachsen des Bodenstückes und des Deckstükkes angeordnete ebene Stegstücke, die mit dem Badenstück und dem Deckstück in Verbindung   stehen,    wobei der Abstand der   Stiegstücke    voneinander geringer ist als die Breite des Bodenstückes und des Deckstückes.



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus der folgenden Beschreibung, in welcher an Hand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Verpackungshilfsmittels erläutert wird. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Verpackungshilfsmittels, das zur Aufnahme von Flaschen geeignet ist;
Fig. 2 bis 5 zeigen Querschnitte des Verpackungshilfsmittels nach Fig. 1 in verschiedenen Phasen eines Herstellungsverfahrens, und
Fig. 6 illustriert eine andere   Hersteilungsmöglich    keit.



   Das Verpackungshilfsmittel gemäss Fig. 1 ist aus einem einzigen rechteckförmigen Kartonzuschnitt 10 gefertigt, der durch Falzungen um zueinander und zu zwei parallelen Rechteckseiten parallele Falzachsen 11 bis 18 zu einem Gebilde gefalzt ist, dessen Querschnittskonturen ähnlich denjenigen eines Doppel T-Trägers sind. Die beiden zu den Falzachsen 11 bis 18 parallelen Rechteckrandpartien 19 und 20 des Kar  tonzuschnittes    10 überlappen sich dabei und sind mit Heftklammern 21 miteinander verbunden.



   Das Verpackungshilfsmittel weist somit ein rechtekkiges ebenes Bodenstück 22 und in Abstand parallel zu diesem ein gleich grosses Deckstück 23 auf. Zur Einhaltung des genannten Abstandes sind zwischen dem Bodenstück 22 und dem Deckstück 23 die zwei symmetrisch und parallel zur Ebene durch die Längsachsen des Bodenstückes 22 und des Deckstückes 23 liegenden Stegstücke 24, 25 angeordnet, deren Abstand voneinander bedeutend geringer ist als die Breite des Bodenstückes 22 und des Deckstückes 23. Die Verbindung der Stegstücke 24, 25 mit den Boden- und Deckstücken 22 und 23 erfolgt dabei über vier Schenkelstücke 26, 27, 28 und 29, welche je eine Längsrand  paxtie    der Stegstücke 24, 25 mit der benachbarten   Längsrandpartie    des   Boden- bzw.    des Deckstückes 22 bzw. 23 miteinander verbinden.

   Die rechtwinklig auf die Stegstücke 24, 25   stossenden    Schenkelstücke 26, 27, 28 und 29 liegen an den einander gegenüberliegenden Innenflächen der   Boden- und    Deckstücke 22 und 23 an.



   Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Verpackungshilfsmittels ist insbesondere zur Aufnahme von Flaschen geeignet, die einen kugelförmigen Flaschenkörper aufweisen. Es sind daher in den   Stegstücken    24 und 25 zum teilweisen Fixieren der Flaschen und zum Ausnützen des Raumes zwischen den Stegstücken kreisförmige Ausschnitte 30 vorgesehen, in welche die Flaschen eingreifen können.



  Weitere Ausschnitte 31 bzw. 32 sind aus den mit dem Bodenstück 22 bzw. mit dem Deckstück 23 verbundenen   Schenkelstücken    28 und 29 bzw. 26 und 27 ausgeschnitten. Die Ausschnitte 31 bzw. 32, die im vorliegenden Verwendungsbeispiel des Verpackungshilfsmittels gemäss Fig. 1 der Boden- bzw. der Verschlusspar  tie der zu einer Verpackung zu vereinigenden Flaschen angepasst sind, dienen ebenfalls zum   teilweisen      Flxie-    ren der Flaschen.



   Im Deckstück 23 sind in regelmässigen Abständen in Längsrichtung hintereinander angeordnete Ausnehmungen 33 angebracht, in welche Organe, z. B. Mitnehmerstifte einer Fördereinrichtung einer Verpakkungsmaschine, eingreifen können. Analoge Ausnehmungen können zum gleichen Zweck auch im Bodenstück 22 angebracht sein.



   In den Fig. 1 bis 5 ist rein beispielsweise die Herstellung eines Verpackungshilfsmittels gemäss Fig. 1 skizziert. Das ursprünglich ebene rechteckige Kartonstück oder ein rechteckiger Zuschnitt eines andern falzbaren flächenhaften Materials wird mit den Ausnehmungen 30, 31, 32 und 33 versehen und entsprechend Fig. 2 zu einem flachgedrückten Rohr geformt, wobei die parallel zu den Falzungen 22a und 23a verlaufenden Längsrandpartien 19 und 20 eine überlappende Naht bilden, die mittels Heftklammern geheftet wird.



  Mit Vorteil werden die Falzachsen 11 bis 18 und 22a und 23a ins   Kartonstück    10 eingeritzt oder eingeprägt, solange dieses noch eben ist. Zum Auseinanderfalten des Gebildes werden nun die Kartonpartien, welche die Stegstücke 24, 25 bilden, gegeneinandergedrückt, und gleichzeitig wird auf die untere und obere Falzung 22a und 23a ein gegen die Stegstücke 24, 25 gerichteter Druck ausgeübt, wodurch das Gebilde einen Querschnitt gemäss Fig. 3 annimmt. Anschliessend werden die Stegstücke 24, 25 losgelassen und die Falzungen 22a und 23a so weit aufeinanderzubewegt, bis das Gebilde den Querschnitt des Verpackungshilfsmittels gemäss Fig. 5 annimmt.



   Die Fig. 4 stellt den Querschnitt des Gebildes in einem Zwischenstadium der Verformung dar. Die beschriebenen Herstellungsoperationen lassen sich auf verhältnismässig einfache Weise mechanisieren.



   In Fig. 6 ist eine andere Herstellungsmöglichkeit angedeutet, bei welcher auf die Hilfsfalzungen 22a und 23a entlang der Längsachsen des Bodenstückes 22 und des Deckstückes 23 verzichtet werden kann. Der Herstellungsvorgang läuft dabei wie folgt ab:
Das ursprünglich ebene Kartonstück wird mit den Ausschnitten 30, 31, 32 und den Ausnehmungen 33 sowie mit Ritzungen oder Einprägungen für die Falzachsen 11 bis 18 versehen.

   Anschliessend wird ein flachgedrücktes Rohr geformt, wobei die ausserhalb der Falzachsen 12 und 16 liegenden   Kartonpartien    um   1800    um die genannten Falzachsen gegeneinandergefaltet werden und die sich überlappenden Längsrandpartien 19 und 20 miteinander verbunden   werden.    Nun wird beispielsweise bei   liegendem    Rohr das Schenkelstück 28 gegen das Bodenstück 22 gepresst und letzteres auf einer Unterlage festgehalten und schliesslich durch Verschieben und Anheben der Falzachse 12 in Richtung des Pfeiles P   (Fig.    6) das   Kartongebilde    zum Verpackungshilfsmittel gemäss Fig. 1 aufgerichtet.



  Auch dieser Herstellungsvorgang lässt sich auf verhältnismässig einfache Weise automatisch ausführen.



   Das Verpackungshilfsmittel gemäss der Erfindung wird zum Verpacken von Gegenständen verwendet, deren eine Dimension wenigstens   annähernd    gleich dem Abstand des Deckstückes 23 vom Bodenstück 22 ist. Die zu verpackenden Gegenstände werden dabei zwischen Bodenstück 22 und Deckstück 23 eingeschoben und aneinandergereiht. Anschliessend wird das sich auf diese Weise ergebende Gebilde mit einer Verpackungsfolie umhüllt. Als Verpackungsfolie kann dabei Packpapier oder ein durchsichtiges   Folienmate-    rial verwendet werden, wobei das letztere insbesondere eine unter dem Einfluss von Wärme   schrumpfende    Schrumpffolie sein kann.



   Sowohl das Einschieben der zu verpackenden Ge  gestände,    das von der Längsseite her gegen die Stegstücke 24, 25 oder in Längsrichtung parallel zu den letzteren erfolgen kann, als auch das Umhüllen mit einer   Verpackungsfohe    sind Vorgänge, die sich maschinell ausführen lassen.



   Die Vorteile des beschriebenen Verpackungshilfsmittels   bestehen    im wesentlichen darin, dass weniger und einfachere Schritte für dessen Herstellung ausgeführt werden müssen als beispielsweise bei der Herstellung üblicher Faltschachteln aus Karton oder Wellkarton und dass insbesondere das Auseinanderfalten bzw. Aufrichten in den Gebrauchszustand auf einfache Weise maschinell erfolgen kann. Ferner kann zum Schutz von auf Flaschen aufgedruckten Schriftzügen auf einfache Weise verhindert werden, dass sich diese gegenseitig berühren. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass bei der Verwendung einer durchsichtigen   Verpackungsfolle e auf das Etikettieren der Verpackung    verzichtet werden kann.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verpackungshilfsmittel, gekennzeichnet durch ein rechteckiges ebenes Bodenstück (22) und ein gleich grosses, in einem Abstand parallel zum Bodenstück angeordnetes Deckstück (23) und durch zwei symmetrisch und parallel zur Ebene durch die Längsachsen des Bodenstükkes (22) und des Deckstückes (23) angeordnete ebene Stegstücke (24, 25), die mit dem Bodenstück (22) und dem Deckstück (23) in Verbindung stehen, wobei der Abstand der Stegstücke (24, 25) voneinander geringer ist als die Breite des Bodenstückes (22) und des Deckstückes (23).
    UNTERANSPROCHE 1. Verpackungshilfsmittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrandpartien der Stegstücke (24, 25) je über ein abgewinkeltes Schenkelstück (26, 27, 28, 29) mit der benachbarten Längs randpartie e des Bodenstückes (22) bzw. des Deckstük- kes (23) in Verbindung stehen.
    2. Verpackungshilfsmittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegstücke (24, 25) zum teilweisen Fixieren zu verpackender Gegenstände mit Ausschnitten (30) versehen sind.
    3. Verpackungshilfsmittel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Bodenstück (22) und/oder dem Deckstück (23) in Verbindung stehenden Schenkelstücke (26, 27, 28, 29) zum teilweisen Fixieren zu verpackender Gegenstände mit Ausschnitten (31, 32) versehen sind.
    4. Verpackungshilfsmittel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander in Verbindung stehenden Stücke (25, 29, 22, 28, 24, 27, 23, 26) aus einem einzigen Zuschnitt (10) eines falzbaren flächenhaften Materials gefertigt sind.
    5. Verpackungshilfsmittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass im Bodenstück (22) und/oder im Deckstück (23) in regelmässigen Abständen in Längsrichtung hintereinander angeordnete Ausnehmungen (33) angebracht sind, in welche Organe einer Fördereinrichtung eingreifen können.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung des Verpackungshilfsmittels nach Patentanspruch I zum Verpacken von Gegenständen, deren eine Dimension wenigstens annähernd gleich dem Abstand des Deckstückes vom Bodenstück ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zu verpackenden Gegenstände zwischen Bodenstück und Deckstück eingeschoben und aneinandergereiht werden und dass das sich auf diese Weise ergebende Gebilde mit einer Verpackungsfolie umhüllt wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2025622A1 (de) * 2007-07-31 2009-02-18 Dainippon Printing Co., Ltd. Papierrollenverpackung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2025622A1 (de) * 2007-07-31 2009-02-18 Dainippon Printing Co., Ltd. Papierrollenverpackung
US7775359B2 (en) 2007-07-31 2010-08-17 Dai Nippon Printing Co., Ltd. Packaging for paper roll

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