CH460871A - Gabelendverstärker - Google Patents

Gabelendverstärker

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CH460871A
CH460871A CH1175266A CH1175266A CH460871A CH 460871 A CH460871 A CH 460871A CH 1175266 A CH1175266 A CH 1175266A CH 1175266 A CH1175266 A CH 1175266A CH 460871 A CH460871 A CH 460871A
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CH
Switzerland
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fork
attenuation
frequency
amplifier
variable
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Application number
CH1175266A
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English (en)
Inventor
Hans-Juerg Dipl Ing Mayer
Original Assignee
Standard Telephon & Radio Ag
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    • H—ELECTRICITY
    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04B—TRANSMISSION
    • H04B3/00—Line transmission systems
    • H04B3/02—Details
    • H04B3/04—Control of transmission; Equalising
    • H04B3/14—Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used
    • H04B3/143—Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used using amplitude-frequency equalisers
    • H04B3/145—Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used using amplitude-frequency equalisers variable equalisers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description


      Gabelendverstärker       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen       Gabelendverstärker    für 2adrige Leitungen.  



  In Trägeranlagen der Fernmeldetechnik über     grös-          sere    Entfernung sind die Enden der Nachrichtenkanäle  mit 4 Leitern mit einem     Gabelendverstärker    als     Binde-          glied    zwischen Trägeranlagen und Leitungen bestückt.  Diese Verstärker sind in ihrer Wirkungsweise und ihrem  Aufbau bekannt.  



  Die vorliegende     Erfindung    stellt sich zur Aufgabe,  einen     Gabelendverstärker    für 2adrige Leitungen, ent  haltend ein variables     Ausgleichglied    zum Ausgleich des       frequenzabhängigen    und des     frequenzunabhängigen    An  teiles der     Restdämpfung    von Kabeln verschiedener Län  ge zu schaffen, wobei die Abschlussimpedanz des va  riablen     Ausgleichsgliedes    entsprechend der zu entzer  renden Restdämpfung veränderlich ist.  



  Die Erfindung wird nachfolgend unter Zuhilfenah  me der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel er  klärt. In der Zeichnung zeigt:       Fig.    1 eine bekannte Schaltung eines     variablen        Ent-          zerrers    zum Ausgleichen der durch Temperaturschwan  kungen in einem Koaxialkabel oder symmetrischen Trä  gerkabel entstandenen     Verzerrungen;          Fig.2    eine logarithmische Kurvendarstellung der  Abhängigkeit zwischen     Dämpfung    und     Frequenz    des in  der     Fig.    1 gezeigten     Entzerrers;

            Fig.    3 das Kurvenbild der Restdämpfung - Fre  quenz für verschiedene Längen eines     unpupinisierten     Kabels;       Fig.4    das Schema eines praktischen     Ausführungs-          beispieles;          Fig.5    die an einem Ausführungsbeispiel gemesse  nen Restdämpfungen in Abhängigkeit von der Kabel  länge und der Frequenz.  



  Die     Fig.    1 stellt das Schema einer Anwendungsform  variabler     Entzerrer    für den     Abgleich    von temperatur  abhängigen Verzerrungen in Koaxialkabeln dar. Dabei  bedeuten     i"    = Eingabestrom,     R1    = Eingangswiderstand    (meistens den Lastwiderstand),     R2    einen zum     Ent-          zerrer    gehörigen Widerstand, a die Dämpfung des       Dämpfungsgliedes,        Ro    den Wellenwiderstand des     Dämp-          fungsgliedes,

      x= Faktor durch welchen der Abschluss  des     Dämpfungsgliedes    verändert werden kann. Wird  x zu 1 so wird die Eingangsimpedanz des     Dämpfungs-          gliedes        mit    der     frequenzabhängigen    Dämpfung a reell  und =     Ro.    Damit ergibt sich, dass mit     io    = konstant  die Ausgangsspannung     ul    = konstant, und unabhängig  von der Frequenz f wird. Es sind somit für die verschie  denen Grössen die im Diagramm der     Fig.    2 dargestell  ten Verhältnisse erreichbar.  



  Die     Fig.    2 ist im logarithmischen Massstab darge  stellt. Die Kurven sind     symmetrisch    und jeder Wert ist  z. B. proportional zu
EMI0001.0054  
   Es lässt sich prin  zipiell durch die Änderung eines einzigen Widerstandes  ein     variabler        Entzerrer    bilden. Meist wird anstelle des  variablen Widerstandes ein     Thermistor    verwendet. Die  Unterschiede der Dämpfung a<B>...</B> d,     Fig.    2 sind Folgen  des Temperaturganges des koaxialen Kabels.  



  Zur Betrachtung der Anwendung des beschriebenen       Entzerrers    in einem     Gabelendverstärker    eines     unpupi-          nisierten    Kabels sei das Kurvenbild     (Fig.    3) der Rest  dämpfungen eines solchen gegeben. Die Dämpfungen  sind bei jeder Frequenz ungefähr proportional der Län  ge des Kabels - ausgenommen bei tiefen Frequenzen  und kurzen Entfernungen, wo     Reflexionsdämpfungs-          werte    das Bild ändern können.

   Anstelle der für die  Entzerrung obiger Kurven, wie üblich bei     800Hz    ver  wendeten Pegelregler, bei     300Hz    verwendeten Tiefen  entzerrer und für 3400 Hz gebrauchten     Höhenentzer-          rer,    kommt ein     Bodeglied    (variabler     Entzerrer,    mit ei  nem variablen Element - gewöhnlich variabler Wider  stand) - zum Einsatz. Wegen der oben erwähnten  Ausnahme bei kurzen Entfernungen und der daraus  sich ergebenden Nichtproportionalität ist ein Pegelregler  mit wenigen Stufen, beispielsweise zwei, zusätzlich zum           Bodeglied    verwendet.

   Die     Dämpfungsverzerrungen    wer  den ohne Zusatzregler bereits praktisch flach, jedoch  bleibt die Restdämpfung des Verstärkers als Funktion  von Kabellänge und     Entzerrerstellung    (z. B. bei Band  mitte) nicht konstant.  



  Die     Fig.    4 zeigt schematisch eine Ausführungsform  des Einsatzes des     Bodegliedes    (auch     Bodeentzerrer    ge  nannt) in einem     Gabelendverstärker.    Damit letzterer  richtig arbeitet, muss das     Bodeglied    so angeordnet wer  den, dass es die Dämpfung wie ein     Kettenglied    beein  flusst und die Wirkung in Produktform ausübt. Bei  dem anhand der     Fig.4    hergestellten Verstärker liegt  das     Bodeglied    in der     Emitterschaltung    eines einfachen  Verstärkers.

   Liegen sowohl im Eingangskreis (Basis)  wie im Ausgangskreis (Kollektor) angepasste Leitungs  züge vor und will man diese Anpassungen durch die  Verstärkungsregelung nicht beeinflussen, so muss das       Bodeglied    in den     Emitterkreis    gelegt werden. Der Ver  stärker ist in vorliegendem Falle für grosse Stromver  stärkung durch den Transistor entworfen. Dabei wird die       Spannung     
EMI0002.0016     
    entsprechend der Anwendung nach     Fig.    1, jedoch ist  der Faktor x durch den Faktor
EMI0002.0018  
   ersetzt.

   Es wird nur  mit x  <  1 gearbeitet, wobei x = 1 flachen     Frequenzgang     ergibt  Die     Fig.    5 zeigt die Restdämpfungen eines Musters  des     Gabelendverstärkers.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gabelendverstärker für 2adrige Leitungen, gekenn zeichnet durch ein variables Ausgleichglied (Fig.l, Fig. 4) zum Ausgleich des frequenzabhängigen und des frequenzunabhängigen Anteils der Restdämpfung von Kabeln verschiedener Länge, wobei die Abschlussimpe- danz des variablen Ausgleichgliedes entsprechend der zu entzerrenden Restdämpfung veränderlich ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gabelendverstärker nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Ausgleichsglied, zum Beispiel ein Bodeglied, an einer derartigen Stelle des Verstärkers eingebaut ist, dass die Verstärkung eine praktisch lineare Funktion der Impedanz des Bode- gliedes ist.
    2. Gabelendverstärker nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Ausgleichsglied in Form eines Bodegliedes an einer derartigen Stelle des Ver stärkers eingebaut ist, dass Ein- und Ausgangsimpe danz oder auch nur eine der beiden Impedanzen durch die Einstellung des Ausgleichsgliedes nicht oder nur unwesentlich beeinflusst wird. 3. Gabelendverstärker nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Ausgleichsglied in die Emitterzuleitung eines Transistors eingebaut ist.
    4. Gabelendverstärker nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass zusätzlich zum Ausgleichs glied eine Zusatzdämpfung zum Ausgleich des frequenz- unabhängigen Anteiles der korrigierten Restdämpfung vorhanden ist.
    5. Gabelendverstärker nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Aus gleich des frequenzunabhängigen Anteiles der korrigier ten Restdämpfung eine gleichzeitig mit dem Abschluss- widerstand des Bodegliedes veränderte Zusatzdämpfung vorgesehen ist.
CH1175266A 1966-08-15 1966-08-15 Gabelendverstärker CH460871A (de)

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CH1175266A CH460871A (de) 1966-08-15 1966-08-15 Gabelendverstärker
ES344130A ES344130A1 (es) 1966-08-15 1967-08-14 Dispositivo repetidor de dos hilos a cuatro hilos.

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CH460871A true CH460871A (de) 1968-08-15

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ES344130A1 (es) 1968-09-16

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