CH461020A - Röntgendiagnostikeinrichtung - Google Patents

Röntgendiagnostikeinrichtung

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Publication number
CH461020A
CH461020A CH1143267A CH1143267A CH461020A CH 461020 A CH461020 A CH 461020A CH 1143267 A CH1143267 A CH 1143267A CH 1143267 A CH1143267 A CH 1143267A CH 461020 A CH461020 A CH 461020A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ray
tube
generator
diagnostic device
adjustable
Prior art date
Application number
CH1143267A
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English (en)
Inventor
Finkenzeller Johann
Schmidt Artur
Original Assignee
Siemens Ag
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Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/50Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment specially adapted for specific body parts; specially adapted for specific clinical applications
    • A61B6/51Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment specially adapted for specific body parts; specially adapted for specific clinical applications for dentistry
    • A61B6/512Intraoral means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61B6/105Braking or locking devices

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Description


  
 



  Röntgendiagnostikeinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Röntgendiagnostikeinrichtung mit einem Röntgengenerator, bei dem Röntgenröhre und Hochspannungserzeuger eine Baueinheit in Form eines Röntgeneintankgenerators bilden und einem auf einer Grundplatte ruhenden einstellbaren Stativ mit Gewichtsausgleich für die Halterung des Röntgeneintankgenerators.



   Es ist der Zweck einer solchen Röntgeneinrichtung, die Röntgenröhre möglichst schnell und exakt in die gewünschte Position zum Aufnahmeobjekt zu bringen. Die Justierung der in zwei Ebenen verstellbaren Röntgenröhre wird im allgemeinen mit Hilfe von Lichtmarken vorgenommen. Besondere Schwierigkeiten ergeben sich allerdings dann, wenn die Röntgenröhre in Gestalt einer Hohlanode in eine Körperhöhle, beispielsweise in den Mund,   eingeführt    werden soll und der Röntgenfilm am Aufnahmeobjekt selbst befestigt ist, also keine definierte Lage zum Röntgenstrahler einnimmt. Nach dem Einfahren in die Körperhöhle ist der Strahler darüber hinaus dem Auge des Beobachters nicht mehr zugänglich, so dass optische Markierungen als Einstellhilfen entfallen.



   Es   ist    bekannt, auf einer Grundplatte ruhende einstellbare Stative mit Gewichtsausgleich zur Halterung von Röntgeneintankgeneratoren zu benutzen. Mit einer solchen gegebenenfalls fahrbaren Röntgeneinrichtung ist es zwar möglich, die Röntgenröhre, beispielsweise zur Herstellung einer Zahnaufnahme, in jeder beliebigen Lage in den Mund einzuführen. Einer genauen Justierung mit eng ausgeblendetem Strahlenbündel stehen jedoch die bereits erwähnten Schwierigkeiten entgegen. Zu deren Umgebung hat man bisher den Strahlenbündelquerschnitt der Röntgenröhre sehr   grnss    gewählt, so dass es auf eine genaue Justierung nicht ankam.

   Den Nachteil einer verhältnismässig hohen   Strahlenbelasitunlg    von Patient und Bedienungsperson hat man dabei ebenso in Kauf genommen wie die durch den hohen Anteil von Streustrahlen, der von dem unnötig bestrahlten Objektbereich ausgeht, verursachte Minderung der Aufnahme  qualität.   



   Der   Erfindung    liegt die Aufgabe zugrunde, die Einstellarbeit so zu erleichtern, dass sie mit einer Hand vorgenommen werden kann und   gleichzeitig      die    Justierung zwischen Röntgenröhre und Aufnahmeobjekt zu verbessern, so dass   die      Strahienbelastung    und damit auch   der      Streustrahlenantell    durch   eine    geringere   Ausblen-    dung   des      Sbrablenbündels    auf ein Minimum reduziert werden kann.



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Stativ eine vertikal verstellbare Säule besitzt, an deren oberem Ende ein in einer einzigen horizontalen Richtung verstellbarer Träger angebracht ist, an dem über   einen Querarm der Röntgeneintaukgenerator    um die Zentralachse des Querarms schwenkbar gelagert ist, und dass die Grundplatte einen in Richtung des Querarms sich mindestens angenähert bis zum Strahlenaustritt der Röntgenröhre sich erstreckenden Ausleger besitzt, an dessen äusserem Ende ein Behandlungsstuhl mit einstellbarer Kopfstütze angebracht ist, und dass eine Röntgenröhre vorgesehen ist,

   deren Anode sich am Ende eines aus dem Röhrengehäuse herausragenden Hohlrohres befindet und dass die Bewegungsrichtung des verstellbaren Trägers der von der Mittelachse des Hohlrohres beim Drehen der Röntgenröhre beschriebenen Kreisringebene parallel liegt und sich diese Kreisringebene mit der vertikalen Symmetrieebene des Stuhles deckt.



   Um die für die Einstellung benötigte Kraft zu vermindern, ist nach einer Weiterbildung der Erfindung der Röntgeneintankgenerator in einem Schutzgehäuse von T-förmig miteinander verbundenen Hohlkörpern derart angeordnet, dass die Röhre im Fuss und der Hochspannungserzeuger im Steg des Schutzgehäuses angebracht ist und der Steg einen Teil des Querarms bildet. Dadurch ist die zu schwenkende Masse in unmittelbarer Nähe der Drehachse konzentriert und die für die Schwenkbewegung erforderliche Kraft auf ein Minimum reduziert.  



     Nadhfolgend    wird ein   Auisfilhrun ! gsbeispiel    der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung   besehrieben.   



  Es zeigen:
Fig. 1 die gesamte Röntgendiagnostikeinrichtung und
Fig. 2 die Anordnung des   Röntgenleintankgenerators    innerhalb der Haltevorrichtung.



   Das auf der Grundplatte 1 angeordnete Stativ besitzt eine höhenverstellbare Stativsäule 2 mit einem nicht näher dargestellten an sich bekannten Gewichtsausgleich sowie einen in   einer    einzigen   horizontalen    Richtung verschiebbaren Träger 3, an dem der Querarm 4 fest ange  flanschs ist. Am Querarm 4 ist t das den Röntgeneintank-    generator umschliessende, um die Zentralachse des Querarms schwenkbare Schutzgehäuse angeordnet. Das Schutzgehäuse ist T-förmig aufgebaut und besteht aus dem Steg 5 und dem Fussteil 6. An die Grundplatte ist der Ausleger 7 und an dessen äusserem Ende der Sockel 8 angesetzt, auf dem der Behandlungsstuhl 9 in bekannter Weise drehbar angeordnet ist.

   Der Stuhl ist mit Hilfe einer bekannten und nicht näher dargestellten, mit Hilfe des Fusshebels 10 lösbaren Arretiervorrichtung in der gezeichneten Stellung fixierbar. Ferner besitzt der Stuhl eine ebenfalls an sich bekannte einstellbare Kopfstütze 11.



   Die Verhältnisse sind so gewählt, dass die Bewegungsrichtung des querverschiebbaren Trägers zu der von der   Mittelachse    der aus der Röhrenhaube herausragenden Hohlanode 12 der Röntgenröhre beim Schwenken des Schutzgehäuses beschriebenen   Kreisring-    ebene parallel   liegt    und   dlee Kreisringebene    die vertikale Symmetrieebene des Behandlungsstuhles schneidet.



   An der dem Strahlenaustritt abgewandten Seite des Gehäuseteils 6 sind ein Handgriff 13 und ein Druck  knopf    14 angebracht. Der Druckknopf, der sich in Reichweite des Handgriffs befindet, öffnet beim Niederdrücken einen elektrischen Schalter, der seinerseits die Stromkreise der Bremsmagneten, die beim Loslassen des Druckknopfes alle Bewegungen in bekannter Weise arretieren, unterbricht. Das Schutzgehäuse 15 umfasst sowohl die Vorrichtung für den Gewichtsausgleich des Stativs als auch die elektrischen   Niedlerspannungsschalt-    elemente des Röntgengenerators. Der Knopf 16 dient dazu, evtl.

   Netzspannungsänderungen von Hand auszu  gleichen,    während der   elektrisch    mit   dem      Röntgeng    nerator verbundene gekapselte Zeitschalter 17 abnehmbar am Schutzgehäuse angebracht ist.



   Das in Fig. 2 dargestellte geöffnete T-förmige Schutzgehäuse umfasst in seinem Steg 5 den Hochspannungserzeuger, bestehend aus dem   Ho chspannungs-    transformator 18 sowie dem Heiztransformator 19 und dem Hilfstransformator 20. Im Fussteil 6 des Schutzgehäuses ist die Röntgenröhre 21 angeordnet. Ferner enthält das Fussteil noch den Ölverdrängungskörper 22.



  Das Gehäuse ist mit Hilfe einer   Magnetkupplungsvor    richtung 23 als Teil eines zentralen magnetischen Arretierungssystems drehbar an den Querarm 4 angeflanscht.



   Die mit der beschriebenen Einrichtung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass durch die mit baulichen Mitteln erreichte Zentrierung zwischen der Symmetrieachse des Aufnahmeobjektes und der Zentralstrahlebene die Einstellung der Röntgenröhre auf eine einzige Einstellebene beschränkt ist, so dass die   Zentrieag    zwischen   Aufnahmleo ; ojels ; t      uncl'      köngen-    röhre mit einer Hand ausserordentlich schnell und sicher vorgenommen werden kann.

   Darüber hinaus ist durch die besondere Gestaltung des   Eintankgenerators    gemäss Fig. 2 erreicht, dass die Masse des Hochspannungserzeugers in   grösstmöglissher    Nähe der Drehachse angeordnet ist, so dass das Trägheitsmoment der gesamten Anordnung und   dampft    die für das Schwenken des Apparates erforderliche Kraft sehr gering ist. In Verbindung mit der durch einen einzigen Druckknopf zu betätigenden Zentralarretierung ergibt sich eine kompakte leicht zu handhabende und mit einem sehr geringen Zeitaufwand justierbare Röntgeneinrichtung.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Röntgendiagnostikeinrichtung mit einem Röntgengenerator, bei dem Röntgenröhre und Hochspannungserzeuger eine Baueinheit in Form eines Röntgeneintankgenerators bilden und einem auf einer Grundplatte ruhenden einstellbaren Stativ mit Gewichtsansglelch für die Halterung des Röntgeneintankgenerators, dadurch gekennzeichnet, dass das Stativ eine vertikal verstellbare Säule (2) besitzt, an deren oberem Ende ein in einer einzigen horizontalen Richtung verstellbarer Träger (3) angebracht ist, an dem über einen Querarm (4) der Röntgeneintank ;
    generator um die Zentralachse des Querarmes schwenkbar gelagert ist, und dass die Grundplatte (1) einen in Richtung des Querarms sich mindestens angenähert bis zum Strahlenaustritt der Röntgenröhre sich erstreckenden Ausleger (7) besitzt, an dessen äusserem Ende ein Behandlungsstuhl (9) mit einstellbarer Kopfstütze (11) angebracht ist, und dass eine Röntgenröhre vorgesehen ist, deren Anode sich am Ende eines aus dem Röhrengehäuse herausragenden Hohlrohres (12) befindet, und dass die Bewegungsrichtung des verstellbaren Trägers der von der Mittelachse des Hohlrohres beim Drehen der Röntgenröhre beschriebeinen Kreisringebene parallel liegt und sich diese Kreils- ringebene mit der vertikalen Symmetrieebene des Stuhles deckt.
    UNTER ANSPRÜCHE 1. Röntgendiagnostikeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Röntgeneintankgenerator in einem Schutzgehäuse in Gestalt von zwei T-förmig miteinander verbundenen Hohlkörpern (5, 6) derart angeordnet ist, dass sich die Röhre (21) im Fuss (6) und der Hochspannungserzeuger (18, 19, 20) im Steg (5) des Schutzgehäuses befindet und der Steg einen Teil des Querarms bildet.
    2. Röntgendiagnostikeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stuhl (9) auf einem Drehzapfen aufgesetzt, um wenigstens 90" schwenkbar und mit Hilfe einer lösbaren Rastvorrichtung (10) in der Arbeitsstellung arretierbar ist.
    3. Röntgendiagnostikeinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch ein den unteren Teil der Stativsäule und die Vorrichtung für den Gewichtsausgleich umfassendes Schutzgehäuse (15), das auch die elektrischen Niederspannungsschalt- und -steuermittel enthält.
    4. Röntgendiagnostikeinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem Strahlenaustritt abgewandten Seite des Röhrenschutzgehäuses ein Griff (13) zum Einstellen der Röhre und in Reichweite des Griffs ein elektrischer Druckknopfschalter (14) angebracht ist, der bei seiner Betätigung die Haltemagnete, die das Stativ zentral arretieren, löst.
    5. Röntgendiagnostikeinrichtung nach Patentanspruch und einem der vorhergehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Kopf der Stativsäule ein gegebenenfalls unterteilter, strahlendicht verschliessbarer Behälter zur Aufnahme von Filmen untergebracht ist.
CH1143267A 1966-09-10 1967-08-12 Röntgendiagnostikeinrichtung CH461020A (de)

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DES0058332 1966-09-10

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CH461020A true CH461020A (de) 1968-08-15

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CH1143267A CH461020A (de) 1966-09-10 1967-08-12 Röntgendiagnostikeinrichtung

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AT277402B (de) 1969-12-29

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