CH461385A - Anlage zum Umwälzen von Wasser, insbesondere für Badestrände - Google Patents

Anlage zum Umwälzen von Wasser, insbesondere für Badestrände

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CH461385A
CH461385A CH1128967A CH1128967A CH461385A CH 461385 A CH461385 A CH 461385A CH 1128967 A CH1128967 A CH 1128967A CH 1128967 A CH1128967 A CH 1128967A CH 461385 A CH461385 A CH 461385A
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CH
Switzerland
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rotor
water
baffle
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dependent
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CH1128967A
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Richard Kaelin Josef
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Richard Kaelin Josef
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/12Activated sludge processes
    • C02F3/14Activated sludge processes using surface aeration
    • C02F3/16Activated sludge processes using surface aeration the aerator having a vertical axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/20Mixing gases with liquids
    • B01F23/23Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • B01F23/234Surface aerating
    • B01F23/2342Surface aerating with stirrers near to the liquid surface, e.g. partially immersed, for spraying the liquid in the gas or for sucking gas into the liquid, e.g. using stirrers rotating around a horizontal axis or using centrifugal force
    • B01F23/23421Surface aerating with stirrers near to the liquid surface, e.g. partially immersed, for spraying the liquid in the gas or for sucking gas into the liquid, e.g. using stirrers rotating around a horizontal axis or using centrifugal force the stirrers rotating about a vertical axis
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Description


      Anlage        zum        Umwälzen    von Wasser,     insbesondere    für     Badestrände       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anlage zum  Umwälzen von Wasser, insbesondere für Badestrände.  



  Infolge der zunehmenden Verschmutzung der Ge  wässer durch     industrielle    Abwässer müssen mehr und  mehr Badeanstalten in Flüssen und Seen geschlossen  werden. Wegen der sich ausweitenden     Industrialisierung     und der wachsenden Bevölkerungsdichte wird diese  Situation in     Hinkunft    noch prekärer, so dass bereits  heute Gegenmassnahmen dringend geboten sind. Einen  Beitrag in dieser Richtung liefert der Gegenstand der  vorliegenden Erfindung, mit dem örtlich, vorzugsweise  an Badestränden natürlicher Gewässer, die Verunreini  gung bekämpft wird.

   Es handelt sich dabei um eine  Anlage, die sich bekannter     Fördermittel    in Verbindung  mit neuartigen     Führungsmitteln    bedient, um insbesonde  re das Wasser in Uferbereichen von Gewässern intensiv  umzuwälzen und zu belüften, d. h. also, mit Sauerstoff       anzureichern.     



  Die     erfindungsgemässe    Anlage ist dadurch gekenn  zeichnet, dass eine schwimmfähige Leitwand mit einem       darin    gelagerten Rotor vorhanden ist, der durch einen  oberhalb der     Leitwand    vorgesehenen Motor     antreibbar     ist, dass die Leitwand auf einem Teil ihres Umfanges  eine divergente     Auslassöffnung    für das vom Rotor       geförderte    Wasser     aufweist    und dass ein Ansaugkanal  vorhanden ist, dessen Ansaugmündung ausserhalb der  Leitwand angeordnet ist     und    dessen     Einlaufteil    koaxial  zum Rotor in dessen Ansaugbereich einmündet.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung  näher beschrieben.     In    dieser Zeichnung stellen dar:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer Anlage, die in einer  als Freibad dienenden Seebucht verankert ist,       Fig.    2 den dazugehörigen     Grundriss    mit     teilweise     eingezeichnetem Strömungsverlauf des     umgewälzten     Wassers und       Fig.    3 die Vorderansicht der in den     Fig.    1 und 2  dargestellten Anlage.

      In     Fig.    1 bezeichnet 1 einen Rotor bekannter Bauart,  der in einer flachen Leitwand rotieren kann und von  einem oberhalb dieser Leitwand und ausserhalb des  Wassers vorgesehenen Elektromotor     antreibbar    ist. Der  Elektromotor 3 stützt sich über schräg liegende Streben  4 gegen die Leitwand 2 ab, die sie durchdringen und an  deren Aussenseite sie sich im Wasser fortsetzen. Die  Streben 4 enden senkrecht unterhalb der Mittelpunkte  von drei kugeligen Schwimmkörpern 5, mit denen sie  durch Fesselseile 6 verbunden sind. An den Enden der  Streben 4 sind ferner Ankertaue 7 befestigt, an denen  sich die Anker 8 befinden, mit denen die Anlage am  gewünschten Ort fixiert ist.  



  Zwischen dem Motor 3 und dem Rotor 1 ist ein  rohrförmiger Gehäusemantel 9 vorgesehen, der die  Wellenkupplung umschliesst und das     rotorseitige    Wel  lenlager aufnimmt.  



  An der Unterseite der Leitwand mündet koaxial zum  Rotor 1 der     Einlaufteil    10 eines Ansaugkanals 11 der  Anlage. Dieser Ansaugkanal verläuft an seiner tiefsten  Stelle im wesentlichen horizontal und krümmt sich an       seinem    Ende     S-förmig    nach oben, wo er mit seinem  abgeschrägten     Auslassquerschnitt    12 unterhalb der Was  seroberfläche mündet. Drei radial verlaufende Strebe 13  zentrieren den     Einlaufteil    10 gegenüber dem Rotor und  stützen den Ansaugkanal gegen die Leitwand 2 ab.  



  Der Rotor 1 geht mit seinem unteren     Nabenteil    in  den     Einlaufteil    10 des Ansaugkanals 11 über. Der       Nabenteil    des Rotors besitzt eine zentrale Ansaugöff  nung, die im     Inneren    des Rotors in einen sich erweitern  den Kanal übergeht, aus dem das angesaugte Wasser in  die einzelnen Zellen des Rotors gelangt und bei Rotation  desselben durch die Fliehkraft nach aussen geschleudert  wird. Der     Nabenteil    geht strömungsgünstig in den       Einlaufteil    10 des Ansaugkanals 11 über, wodurch ein  verlustarmer Eintritt des angesaugten Wassers in den  Rotor beim Verlassen des Ansaugkanals erreicht wird.  



  Die     Grundrissform    der Leitwand 2 setzt sich zusam-           men    aus einem Halbkreis, einer Geraden sowie zwei  geschweiften Kurvenstücken, die den Halbkreis mit den       Endpunkten    der Geraden verbinden und den Austritts  kanal der Anlage begrenzen. Die     Mündung    dieses  Austrittskanals ist gegen das Ufer,     im    vorliegenden Falle  gegen die Bucht gerichtet, deren Wasser     reingehalten     werden soll.     Im    Bereich des Kanals verlaufen die  geschweiften Wandteile divergent, so dass das aus der       Leitwand    2 austretende Wasser in einem sich gegen die  Bucht verbreiternden Strahl ausgestossen wird.  



  Zur     Versteifung    der tragenden     Struktur    der Anlage  sind die Enden der drei Streben 4 durch Spannseile 14,  15, 16 miteinander verbunden. Um die Anlage auch bei  trübem Wetter und bei Nacht für Wasserfahrzeuge       kenntlich    zu machen, sind sie mit roter Tagesleuchtfarbe  gestrichen und besitzen an ihrer höchsten Stelle ein       Warnlicht    17.  



  Der rotierende Rotor 2 saugt an der Mündung 12  des Kanals 11 reines Wasser aus dem     uferfernen    Bereich  des Gewässers an und drückt es aus der Mündung der       Leitwand    2 gegen das Ufer, um die Verunreinigungen  wegzuschwemmen und das Uferbecken mit frischem  Wasser zu versorgen. Gleichzeitig findet hierbei eine  Anreicherung des strömenden Wassers an seiner freien  Grenzschicht mit Luft, d. h. also auch Sauerstoff, statt.  Es handelt sich dabei also auch gleichzeitig um eine       Oberflächenbelüftung,    wobei grosse Wassermassen in  Bewegung gehalten werden und mit der Luft in Berüh  rung kommen, so dass die Sauerstoffdiffusion gegenüber  einem stehenden oder ruhig     fliessenden    Gewässer erheb  lich verstärkt wird.

   Die enorm günstigen Sauerstoffein  tragswerte, die hierbei erreicht werden,     gewährleisten    in  Verbindung mit der mechanischen     Entfernung    der sich  sonst hauptsächlich an Uferpartien     ansammelnden          schlammigen        und    sonstigen     Verunreingungen    stets fri  sches Badewasser: Gleichzeitig     wird    hierdurch auch eine  Schlammablagerung und damit eine Verkrustung auf der  Beckensohle oder an den Wänden verhindert und damit  ein Aushub des Badebeckens, wie er sonst     in    gewissen  Abständen notwendig ist, überflüssig. Auch die gefürch  tete Algenbildung wird hierdurch verhindert.  



  Eine ausgeführte Anlage dieser     Art    hat eine sekund  liche Förderleistung von 2,5 m3, was einer täglichen  Menge von 216 000     m3    frischen Wassers entspricht,  die dem zu reinigenden Becken zugeführt werden. Dabei  kann der von der Anlage ausgestossene Strom ein Gebiet  mit einer Länge von über 500 m bestreichen, so dass  auch verhältnismässig     grosse    Buchten mit nur einer  Anlage sauber gehalten werden können.

   Bei sehr grossen       reinzuhaltenden        Wasserflächen        können    mehrere solcher  Anlagen     in    geeigneter     Verteilung    vorgesehen sein, es ist    aber auch möglich, mit nur einer     einzigen    Anlage  auszukommen, da diese     infolge    ihrer leichten Beweglich  keit periodisch an verschiedene Stellen des betreffenden  Gebietes geschleppt     und    dort für eine gewisse Zeit  verankert werden kann, so dass es abschnittsweise  frische Wasserströmungen     erhält,    die dort ihre reinigen  den     Wirkungen    entfalten können.  



  Die beschriebene Anlage kann auch zur Eisfreihal  tung von Seen und Talsperren verwendet werden, wobei  der Wasserstrom den Eisansatz bis zu ziemlich tiefen  Temperaturen verhindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schwimmfähige Anlage zum Umwälzen von Wasser, insbesondere für Badestrände, dadurch gekennzeichnet, dass eine schwimmfähige Leitwand (2) mit einem darin gelagerten Rotor (1) vorhanden ist, der durch einen oberhalb der Leitwand vorgesehenen Motor (3) antreib- bar ist, dass die Leitwand (2) auf einem Teil ihres Umfanges eine divergente Auslassöffnung für das vom Rotor geförderte Wasser aufweist und dass ein Ansaug kanal (11) vorhanden ist, dessen Ansaugmündung (12)
    ausserhalb der Leitwand angeordnet ist und dessen Einlaufteil (10) koaxial zum Rotor (1) in dessen Ansaug bereich einmündet. UNTERANSPRÜCHE 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Leitwand (2) an Streben (4) verankert und gegeneinander durch Spannseile (14, 15, 16) ver spannte, kugelförmige Auftriebskörper (5) aufweist. 2. Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rotor (1) Leitkanäle mit radial gerichteten, stegförmigen Begrenzungswänden auf weist. 3.
    Anlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ansaugmündung (12) des Ansaugka nals (11) nach oben abgeschrägt ist und mit ihrer Oberkante unterhalb der Wasserlinie liegt. 4. Anlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Verankerung der Anlage am Grund des Gewässers Anker (8) vorgesehen sind, die mittels Ankertauen (7) an den Enden der Streben (4) befestigt sind.
CH1128967A 1967-08-10 1967-08-10 Anlage zum Umwälzen von Wasser, insbesondere für Badestrände CH461385A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3811662A (en) * 1971-09-06 1974-05-21 Kaelin J R Aeration device for the surface aeration of liquids
US4364691A (en) * 1980-06-27 1982-12-21 Lockheed Corporation Surface wave attenuation apparatus

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