CH461685A - Reinigungsmittel und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Reinigungsmittel und Verfahren zu seiner Herstellung

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CH461685A
CH461685A CH1505665A CH1505665A CH461685A CH 461685 A CH461685 A CH 461685A CH 1505665 A CH1505665 A CH 1505665A CH 1505665 A CH1505665 A CH 1505665A CH 461685 A CH461685 A CH 461685A
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wood flour
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cleaning agent
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CH1505665A
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Meister Hulsh Benjamin
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Glamorene Products Corp
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Description


      Reinigungsmittel    und Verfahren zu seiner Herstellung    Die Erfindung betrifft ein Reinigungsmittel für Tep  piche und andere     Florgewebe,    sowie ein Verfahren zur  Herstellung dieses     Reinigungsmittels.     



  Das Reinigungsmittel gemäss der Erfindung ist frei  von natürlichen,     färbenden        Bestandteilen,    wie     Tannine     und Harze, die durch Zerstörung oder     Umwandlung     in harmlose, nicht färbende Stoffe aus dem     Holzmehl     entfernt sind. Bei Berührung des     Reinigungsmittels        mit     hellfarbigen Waren werden diese nicht verfärbt.

   Das       Rennigungsmittel    enthält als     wesentliche        Bestandteile    Lö  sungsmittel zum Angreifen und Lockern von wasserlös  lichen     und    wasserunlöslichen     Verunreinigungen    und  Holzmehl, um diese Verunreinigungen zu absorbieren  und zu entfernen. Das Mittel enthält     keine    färbenden  Stoffe, durch welche moderne hellfarbige Waren     fleckig     oder     missfarben    gemacht werden können.

   Ein weiterer  Gegenstand des Patents     besteht        in    einem     Verfahren    zur  Herstellung dieser Mittel, wobei u. a. dem Holzmehl  durch den Bleichmittel-     und    gegebenenfalls Farbstoff  zusatz eine     beständige    Färbung oder Tönung gegeben  wird, die insbesondere leuchtend und hell ist, wodurch  nicht nur das Aussehen des Mittels verbessert wird, son  dern, dass auch das Aussehen der gereinigten Waren  nicht beeinträchtigt wird, wenn auch nach der     Reinigung     geringe Mengen des trockenen Holzmehls zeitweilig auf  ihm verblieben.  



  Der letztere     Vorteil    ist von besonderer Bedeutung  und liegt     im    Reinigen von modernen, hellgefärbten Wa  ren. Eine spezielle     Ausbildungsform    des Verfahrens be  steht demnach nicht nur im Bleichen des Holzmehls  und im Entfernen der natürlichen färbenden     Bestand-          teile,    wie Gerbstoffen, Harzen und     anderen    Stoffen,  sondern in gewissen Fällen auch im Färben des Holz-         mehls    mittels Direktfarbstoffen, die auf die     Cellulose     aufziehen und ihr eine schwache Färbung geben, die  nicht auf die zu reinigende Ware übertragen wird.

   Das  hellgefärbte     Reinigungsmittel    wird beim Gebrauch dunk  ler durch Absorption von     Verunreinigungen    aus der  Ware, so dass nach dem Gebrauch die Färbung direkt  den Grad der Verunreinigung und die Menge des  Schmutzes     anzeigt,    die aus der Ware beim Reinigen ent  fernt worden sind.  



  Das erfindungsgemässe Reinigungsmittel für     Tep-          picho    und andere     Florgewebe        ist    gekennzeichnet durch  einen Gehalt an 18 bis 35     Gew.%    gebleichtem     Holzmehl,     25     bis    70     GewA    Wasser, 10 bis 40     GewA    mindestens  eines organischen mit Wasser nicht mischbaren Lö  sungsmittels, 0,25 bis 1,00     Gew.    % mindestens einer  organischen oberflächenaktiven     Verbindung    und 0,25  bis 1,

  00     GewA    mindestens eines anorganischen alka  lisch reagierenden     Builders.     



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung  des Mittels ist dadurch gekennzeichnet, dass man trocke  nes     Holzmehl    und 0,5     bis    3     GewA    bezogen auf das       Holzmehl    mindestens eines     trockenen        oxydierenden     Bleichmittels homogen vermengt und dazu ein Wasser,       organisches    Lösungsmittel, oberflächenaktive Verbin  dung und     Builder    enthaltende Emulsion zumischt, wobei  der durch Berühren des Bleichmittels mit dem Wasser       freigesetzte    Sauerstoff im Holzmehl vorhandene uner  wünschte Farbstoffe bleicht.  



  Vorzugsweise werden zur Herstellung eines Mittels  der erwähnten Art die     nachstehenden    Mengen, die aller  dings jeweils von den besonderen Umständen und den  Anforderungen abhängen, verwendet:  
EMI0001.0059     
  
    typisch <SEP> Bereich
<tb>  Holzmehl <SEP> etwa <SEP> <B>25%</B> <SEP> 18-35
<tb>  Wasser <SEP> etwa <SEP> <B><I>50%</I> <SEP> 25-70%</B>
<tb>  Petroleumfraktion <SEP> etwa <SEP> 12% <SEP> 5-40       
EMI0002.0001     
  
    typisch <SEP> Bereich
<tb>  chlorierter <SEP> Kohlenwasserstoff <SEP> etwa <SEP> 12% <SEP> 10-40
<tb>  organische <SEP> oberflächenaktive <SEP> Verbindung <SEP> etwa <SEP> <B>0,85%</B> <SEP> 0,25-1,0%
<tb>  alkalisch <SEP> reagierender <SEP> Builder <SEP> etwa <SEP> <B><I>0,55%</I></B> <SEP> 0,25-1,0
<tb>  Bleichmittel, <SEP> bezogen <SEP> auf <SEP> das <SEP> Holzmehl <SEP> etwa <SEP> <B>0,25%</B> <SEP> 0,

  20-1,0%
<tb>  Farbstoffe <SEP> etwa <SEP> <B>0,001%</B> <SEP> 0,00-0,05       Der Farbstoff wird zweckmässig in Mengen von       4-.20    Gramm je<B>100</B> kg des     Holzmehls    zugegeben.     Seine     Menge hängt ab von der Farbe und von der     gewünschten     Intensität und kann auch unter 0,1 %, bezogen auf das       Holzmehl,    zurückgehen.

   Das oxydierende Bleichmittel  wird im allgemeinen in Mengen     zwischen    0,2 und  1,0 %, insbesondere zwischen 0,5 und 3 %, bezogen auf  das Gewicht des Holzmehls     zugesetzt,    was von der Art  des     Holzmehls    und auch von dem verfügbaren aktiven  Sauerstoff und von dem Grade der     Entfärbung    abhängt.  



  Die nachstehenden     Beispiele    zeigen die anfängliche  Zusammensetzung einiger Reinigungsmittel in Gewichts  Prozent:  
EMI0002.0012     
  
    <I>Beispiel <SEP> I</I>
<tb>  Ahornholzmehl <SEP> 25
<tb>  Wasser <SEP> 38
<tb>  Petroleumfraktion <SEP> <B>25%</B>
<tb>  Trichloräthylen <SEP> 10
<tb>  Natriumlaurylsulfat <SEP> (Emulgator) <SEP> 0,5
<tb>  Trinatriumphosphat <SEP> (Builder) <SEP> 0,4
<tb>  Natriumperborat <SEP> (Bleichmittel <SEP> 0,4
<tb>  Pontamine-Farbstoff <SEP> <B>0,01%</B>       <I>Beispiel</I>     Il     
EMI0002.0014     
  
    Ahornholzmehl <SEP> 26
<tb>  Wasser <SEP> 40,5
<tb>  Naphta <SEP> 20,5
<tb>  Trichloräthylen <SEP> 11,2
<tb>  Diäthanolamid <SEP> von <SEP> Kokosnussöl <SEP> 0,88
<tb>  Trinatriumphosphat <SEP> 0,21%
<tb>  Tetrakaliumpyrophosphat <SEP> 0,38
<tb>  Wasserstoffperoxyd <SEP> <B>0,

  35%</B>     
EMI0002.0015     
  
    <I>Beispiel <SEP> 1I1</I>
<tb>  Ahornholzmehl <SEP> 25,2
<tb>  Wasser <SEP> 49%
<tb>  Petroleumfraktion <SEP> 12
<tb>  Trichloräthylen <SEP> 11,8
<tb>  Isopropylamindodecylbenzolsulfonat <SEP> 0,85
<tb>  Trinatriumphosphat <SEP> 0,20
<tb>  Tetrakaliumpyrophosphat <SEP> 0,36
<tb>  Natriump <SEP> erborat <SEP> 0,24%       Auch die     Mischungen    nach den     Beispielen        II    und     III     können     gewünschtenfalls    einen     Farbstoff    in Mengen von  etwa 0,001 bis 0,5 % enthalten.  



  <I>Das Holzmehl</I>  Das verwendete Holzmehl, das auch aus Sägespänen       bestehen    kann, sollte     kenne    sehr groben     Teilchen    und  auch keine grösseren Mengen von feinem Staub enthal  ten, die eine spätere     Entfernung    von den     Waren    er-    schweren würden. Ein typisches Holzmehl oder Säge  mehl sollte Teilchendurchmesser von 0,7 bis 0,15 mm  haben. In vielen     ,Fällen    ist sogar ein engerer Bereich  vorzuziehen, z. B. ein solcher zwischen 0,5 und 0,.18 mm       Teilchendurcbmesser.    In anderen Fällen kann man auch  ein gröberes Sägemehl mit Teilchendurchmessern zwi  schen 2,0 und 0,7 mm verwenden.

      <I>Das Lösungsmittel</I>  Die flüssige Phase des Mittels macht in der Regel  etwa 75     Gew.    % aus. Sie enthält nicht nur Wasser in einer  solchen Menge, dass die wasserlöslichen Schmutzbe  standteile angegriffen, gelöst oder gelockert werden  können,     sondern    auch mit     Wasser    richtmischbare Lö  sungsmittel für z.

   B. ölige,     teerige        und    ähnliche wasser  unlösliche     Verunreinigungen.    Im     allgemeinen    enthält  das     Reinigungsmittel    mehr     Wasser    als wasserunlösliche       Bestandteile.    Die Wassermenge liegt daher zwischen 25  und 70     GewA.    Das Lösungsmittel, welches im wesentli  chen aus     Kohlenwasserstoffen    bestehen kann,

   ist in  Mengen zwischen 10 und 40     GewA        vorhanden.    Als       Kohlenwasserstoffe    verwendet     man        vorzugsweise    Erdöl  fraktionen,     beispielsweise        Naphta,    Mineralöle, Leicht  öle oder dergleichen,     in    Mengen von 10 bis 40 %.

         Darin,    kann ein chlorierter     Kohlenwasserstoff    einen An  teil von über 5 % einnehmen.     Wenn    eine Feuergefährlich  keit ohne     Bedeutung    ist, kann der chlorierte Kohlen  wasserstoff auch ganz weggelassen werden, und man  kann anstelle dessen eine Petroleumfraktion verwenden.  



  Eine sehr geeignete     Petroleumfraktion    ist ein prak  tisch geruchloser     Isoparaffinkohlenwasserstoff,    der bei  der     Herstellung    von     alkyliertem        Gasolin    anfällt. Leicht  öle und     Benzine    können auch in derselben Menge ver  wendet werden mit demselben guten Ergebnis. Auf dem  Markt finden sich heutzutage viele derartige Öle     und          Verdünnungsmittel.    Die bestgeeigneten haben einen  Siedepunkt von etwa 150 bis 200  C.  



  Der am meisten empfehlenswerte     chlorierte    Kohlen  wasserstoff ist     Trichloräthylen.    Dieser ist feuerhem  mend, wenig     giftig,    hat einen     erträglichen    Geruch, eine  hohe     Verdunstungsgeschwindigkeit    und verschiedene  andere     gewünschte    Eigenschaften. Man kann aber an  seiner Stelle auch     Kohlenstofftetrachlorid,        1,1,1-Tri-          chloräthan,        Tetrachloräthylen        und    andere     wohlbekannte     chlorierte     Kohlenwasserstoffe    verwenden.  



  Wenn z. B. das Verhältnis des Wassers zu der Erd  ölfraktion in dem Bereich von     wenigstens    4 : 1 gehalten  wird, so ist die Feuergefahr im wesentlichen herab  gesetzt. Diese Wassermenge verdünnt die Petroleum  fraktion so weitgehend, dass die entstehenden Dämpfe  praktisch     nicht    entzündbar sind. Ein chlorierter Koh  lenwasserstoff, z.

   B. das     Trichloräthylen,    setzt     zusätzlich     die     Entflanunbarkent    herab, insbesondere dann, wenn  der chlorierte Kohlenwasserstoff     und    die Petroleum  fraktion in den Mengen vorhanden     sind,    wie sie etwa     im          Beispiel   <B>111</B> beschrieben werden.      <I>Die oberflächenaktive Verbindung und die</I>     Builder     Ausser dem     Wasser    und den     Kohlenwasserstoffen     muss man eine oberflächenaktive Verbindung, z. B.

    einen     .Emulgator    oder ein     Netzmittel    und ausserdem  noch einen     Builder,    verwenden. Der     Emulgator    gibt  der Dispersion von Wasser und dem Lösungsmittel eine  sehr feine Verteilung. Bei vollständiger     Emulgierung     der flüssigen Phase entsteht .ein homogenes Gemisch.  Hierzu kann man fast jeden der bekannten oberflächen  aktiven Stoffe verwenden, von denen es     eine    grosse       Menge    gibt. Unter diesen     seien    erwähnt die     anionischen     Netzmittel, wie     Alkylarylsulfonate,    z.

   B.     Dodecyliso-          propylaminsulfonat,        Triäthanolaminsalze    von     Lauryl-          äthersulfaten,        sulfonierte        Alkohole,    wie     Natriumlauryl-          sulfat.    Weiter verwendet werden können     nichtionogene     Netzmittel, wie die Kondensationsprodukte aus,     Diäthan-          olamin    und     einer    höheren Fettsäure, z.

   B. das     Diäthan-          olamid    von     Kokosnussfettsäure    und ähnlichen Fettsäu  ren und die     äthoxylierten        Alkylphenole,    wie     Isooctyl-          phenylpolyäthoxyäthanol        mit    .im     Durchschnitt    9     Athy-          lenoxydgruppen    im Molekül, ebenso wie die verschie  denen     Alkylarylpolyätheralkohole,        alkoxylierte    Fett  säureester von     Glycerin,

      Glykol und anderen mehrwer  tigen Alkoholen und Kondensationsprodukte von     Äthy-          lenoxyd    mit Fettsäure. Derartige Stoffe sind in weitem  Umfange bekannt.  



  Neben ihrer Wirkung als     Emulgator    und Netzmittel  wirken diese     Stoffe    auch als     Reinigungsmittel,    und  zwar zusammen     mit    den     Buildern.    Die Menge der ver  wendeten oberflächenaktiven Verbindung ist nicht be  sonders kritisch. Im     allgemeinen    liegt sie bei etwa  0,5     GewA,    jedenfalls aber im Bereich von 0,25 bis  1,0     Gew.%.     



  Zur     Reinigungswirkung    trägt     ein,        alkalisch    reagie  render     Builder    bei, der auch die freien Säuren des  Holzmehles neutralisieren kann. Daher enthalten Mittel  gemäss     der        Erfindung    ein solches Salz. Zu diesen ge  hören z. B. die verschiedenen alkalischen Phosphate  und Polyphosphate, ebenso wie     Natriumcarbonat,    Na  triumsilikat und dergleichen.     Phosphate    werden vor  zugsweise verwendet, z.

   B.     Trinatriumphosphat,        Tetra-          natriumpyrophosphat,        Tetrakaliumpyrophosphat    und       Mischungen    dieser Stoffe. Da man die     Builder    häufig  zum     Behandeln    von Waren aus Wolle     verwendet,        ist     im allgemeinen eine zu grosse     Alkalität    zu vermeiden.

    Der     pH-Wert    sollte in der Regel     nicht    über 7, vorzugs  weise zwischen 5,5 und 7     liegen.    Je nach der     Acidität     des Holzmehles verwendet man in der Regel 0,5     bis     0,7     Gew.%    dieser alkalisch reagierenden     Builder,    wobei  man in dem Bereich von 0,25 bis 1 % bleibt. Die Menge  in diesem Bereich hängt aber von den     sauren    Bestand  teilen ab.

   Man     kann    das     Trinatriumphosphat    oder das       Tetranatriumpyrophosphat    für sich     allein.    verwenden,  vorzugsweise     kombiniert    man     aber    diese beiden Be  standteile.    <I>Das Bleichmittel</I>  Wie schon oben gesagt, müssen die     Tannine,    Harze  und     andere    färbenden Bestandteile aus dem Sägemehl  entfernt werden, da sie entweder hellgefärbte Waren  verfärben würden oder einen Verlust der Brillanz mit  sich bringen können. Das ist besonders bei hellgefärb  ten Waren zu beachten.

   Diese verfärbenden Bestandteile  müssen durch Bleichen oder     eine        chemische        Behandlung     des     Holzmehls        entfernt    oder zerstört werden. In ge  nügendem Ausmasse     geschieht    dies durch die Verwen-         dung    solcher chemischer Stoffe, die während der Her  stellung des Mittels Sauerstoff     freisetzen.     



  Das am besten geeignete Mittel dieser Art     ist    Na  triumperborat, das in Gegenwart von Wasser etwa  10     GewA    aktiven Sauerstoff in Form von Wasser  stoffperoxyd abspaltet. Man kann aber auch Natrium  boratperhydrat verwenden, das je Molekül 1 Molekül  Wasser weniger ;enthält, und etwa 15,5 % aktiven Sauer  stoff abspaltet.

   Andere alkalische     Salze,    die aktiven  Sauerstoff abgeben und daher verwendet werden kön  nen, sind     Natriumpyrophosphatperoxyd    mit etwa 9  aktivem Sauerstoff,     Natriumcarbonatperoxyd    mit 14  aktivem Sauerstoff und andere ähnliche     Salze,    die in  Berührung mit     Wasser        Wasserstoffperoxyd    abspalten,  wie Ammonium-, Natrium- und     Kaliummonopersulfat.          Natriumperoxyd    kann auch verwendet werden, ist aber  gefährlich. Man kann auch Wasserstoffperoxyd selbst  verwenden, obwohl er nicht bequem zu handhaben ist.  



  Alle diese alkalischen     Salze    spalten langsam Was  serstoffperoxyd ab, so dass die Bleichwirkung nicht nur  während des     Mischens    und     Zusammenbringens    statt  findet, sondern auch einige Zeit nach dem Verpacken.  Das Bleichmittel wird vorzugsweise in einer Menge von  etwa 1     GewA,    bezogen auf das     Holzmehl,    eingesetzt.  Die Mengen können aber auch schwanken in Abhängig  keit von der     Art    des verwendeten     Holzmehls.    Wenn  man stark bleichen will, so kann das     Bleichmittel    in  einer Menge von 3     GewA,    bezogen auf das     Holzmehl,     zugegen sein.

   Bei einem     Holzmehlgehalt    von etwa 25 %       Holzmehl,    muss das Bleichsalz zweckmässig in Mengen  von 0,25 bis 1,0     GewA    zugegen sein.    <I>Die</I>     Farbstoffe     Es ist von     Vorteil,    dass die gebleichten Holzteilchen  eine beständige helle und leuchtende Farbe     aufweisen,     welche die natürliche dunkle Farbe des Holzmehls über  deckt. Das ist von     ästhetischer    und     praktischer    Bedeu  tung, insbesondere dann, wenn nicht das ganze Bleich  mittel gleich nach der Behandlung durch Abbürsten und  Absaugen entfernt worden ist.  



  Zum Färben des     Holzmehls    kann man Direktfarb  stoffe oder für     Cellulose        substantive        Farbstoffe    ver  wenden. Diese Farbstoffe werden vollständig an der  Oberfläche der     Cellulose    gebunden, z. B. an dem     Holz-          teilchen,    und zwar ohne Verwendung von     Beizmitteln.     Die Farbstoffe können daher nicht auf andere Ober  flächen übertragen werden.  



  Diese Farbstoffe     sind        wasserlöslich    und können in  sehr geringen Mengen     in    den flüssigen     Bestandteilen     des Mittels enthalten sein. Diese Menge sollte weniger  als 0,1     GewA,    bezogen auf das     Holzmehl,    betragen oder       üblicherweise        zwischen    0,005 bis 0,025     GewA    liegen.  Im gesamten     Mittel    können sie in Mengen zwischen  0,001 bis 0,05     GewA    vorhanden sein.  



  Das obenerwähnte     Pontamin    rot wird von der  Firma E. I. Du     Pont    de     Nemours     &  Co. hergestellt und       erscheint        in    deren Katalogen     als         Pontamin         Schnellrot          8BLX.     



  Von derselben Firma werden ferner     andere    für den  vorliegenden Zweck     geeignete    Farbstoffe unter dem  Handelsnamen      Pontamin         vertrieben.    Zu diesen ge  hören:

         Schnellrosa    BL, Schnellblau     4GL,        Schnellorange          2GL.    Auch die Firma National     Aniline        Division    of  Allied     Chemical     &      Dye        Corp.        vertreibt    unter dem  Handelsnamen      Solantine     verschiedene geeignete Far  ben, wie zum Beispiel:

        Gelb FF     Conc,    Gelb     SGL,        Türkis    G, Rot     8BLN,          Schnellscharlach        4BA.     



  Ausser den     genannten    gibt es natürlich noch eine  ganze Reihe andere geeignete Farben, die Substantiv  auf     Cellulose        aufziehen.     



  <I>Bevorzugtes Herstellungsverfahren</I>  Zur Herstellung eines Mittels gibt     man    in     einen     Behälter zunächst die     erforderliche    Menge von Wasser,  fügt     dann    den     alkalisch    reagierenden     Builder    zu und  löst ihn, gegebenenfalls     unter    Rühren.

       Dann    gibt     man    die  angegebene Menge eines     Emulgators        und    eines Kohlen  wasserstoffes zu,     zusammen    mit dem chlorierten Koh  lenwasserstoff, wenn     ein.    solcher     verwendet    wird.

   Die  Reihenfolge der Zugabe des     Emulgators        und    des mit       Wasser    nicht     mischbaren        Lösungsmittels    ist nicht von       Bedeutung.    Während der Zugabe muss die     Lösung    mit  hoher Geschwindigkeit     gerührt    werden, um eine feine  Dispersion oder Emulsion zu erhalten.     Wenn        man    einen  Farbstoff verwenden will, wie es z.

   B. im     Beispiel    I be  schrieben     ist,    so löst     man    diesen in     einer    geringen Menge  von Wasser und gibt die Lösung der     Emulsion    zu,  worauf man durch Rühren     innig    mischt.  



  Gleichzeitig     bringt    man das trockene     Holzmehl    in  ein     Mischgefäss,    das geeignete     Schaufeln    besitzt, oder  in andere     Mischgefässe.    Das Bleichmittel, vorzugsweise       Natriumperborat,    wird jetzt dem     Holzmehl    in Form  eines trockenen Pulvers zugegeben.     Dann    mischt oder  rührt     man    eine Zeit     lang,    um das     Bleichmittel    gleich  mässig im     Holzmehl    zu verteilen.  



  Nach dem     Zumischen    des Bleichpulvers zu dem       Holzmehl    gibt     man    stufenweise die Emulsion zu, z. B.  durch     Einsprühen    während des     Mischens.    Man erhält  eine homogene gleichmässig     gefärbte    Masse. Diese     Masse          entfernt    man dann aus dem     Mischgefäss    und verpackt  sie in     geeignete        Behälter.       <I>Das Bleichen und Färben</I>  Die Farbstoffe werden anscheinend sehr     schnell    von  der Oberfläche der     Holzteilchen    aufgenommen.

   Das  Freisetzen von aktivem Sauerstoff zum Entfärben oder  Bleichen der gefärbten Bestandteile im     Holzmehl    be  ginnt, sobald     das    Wasser     in.    dem     Lösungsmittel    in     Be-          rührung    kommt mit dem     Bleichsalz,    wobei wie oben be  schrieben,

       Wasserstoffperoxyd    gebildet     wird.    Das Frei  setzen von Sauerstoff dauert     während    des     Mischens    und  Packens     an.    Das Bleichen     beginnt    also sofort nach der       Berührung    der     Holzteilchen    und     des    Bleichmaterials  mit Wasser,

   wobei das Benetzen der     Holzteilchen    durch  die Gegenwart des oberflächenaktiven Stoffes     gesichert          wird.    Wegen     des        langsamen        Freiwerdens    von     aktivem     Sauerstoff aus dem     Bleichsalz    werden Verluste an Sauer  stoff vermieden, und das oxydierende Bleichen schreitet  selbst nach dem     Verschliessen    der     Behälter    fort.

   Das  Bleichen muss     also    nicht     notwendigerweise        während    der  Herstellung und des     Einpackens    zu Ende     geführt    sein,  sondern kann auch noch Stunden nach dem Verschlie  ssen der Packgefässe oder sogar noch Tage nachher sich  fortsetzen. Beim     Fortschreiten    des     Bleichens    verbessert  sich der Glanz der     Farbstoffe,    was gewünscht und  wichtig     ist,    auch aus ästhetischen Gründen.

   Das Blei  chen greift die Farbstoffe     anscheinend    nicht stark an,  sondern unterstützt     und        verbessert    deren     Färbwirkung.     



  Man     kann        also        mit    einer sehr kleinen Menge     eines          Direkt-Rot-Farbstoffs    ein helles leuchtendes Rosa er  zielen, insbesondere mit Sägemehl aus     Ahornholz.            Selbstverständlich    kann man ähnliche Wirkungen auch  mit     anderen    Farbstoffen erreichen.  



  Es sei hervorgehoben, dass das Bleichen sehr we  sentlich ist für die     Zerstörung    oder     Entfernung    von       färbenden    in     Wasser    löslichen Stoffen und für die Auf  nahmefähigkeit der     Holzteilchen    für die     Farbstoffe.        Das     tritt     besonders        in    Gegenwart von oberflächenaktiven  Stoffen oder     alkalisch    reagierenden     Buildern        zutage.     



  Die bleichende Behandlung zerstört oder verwan  delt Gerbstoffe und     andere        färbende    Stoffe des     Holz-          mehls.    Auch dann, wenn natürliche Harze als     färbende          Bestandteile        vorhanden    sind, werden diese umgewan  delt oder     harmlos    gemacht. Da selbst das bevorzugte       Holz,    z.

   B.     Ahornholz,    gewisse Mengen von Gerbstof  fen und anderen färbenden Stoffen     enthalten        kann,    so       kann        man    nach dem     erfindungsgemässen    Verfahren  trotzdem ein sehr gleichmässiges     Bleichen    erreichen.  Im     allgemeinen    soll     man    mehr     Bleichmittel        verwenden,     wenn das     Holz    grössere Mengen von     verfärbenden    Stof  fen enthält.

   Das Verfahren kann demnach sehr einfach  den Eigenschaften des jeweils verwendeten Holzes an  gepasst werden, ebenso wie den späteren Verwendungs  zwecken.  



       Ein.    sehr bedeutsamer Vorteil der erfindungsgemä  ssen Mittel besteht     darin,    dass sie wegen     ihrer    hellen  Farbe umso dunkler werden, je mehr Schmutz aus dem  Teppich oder aus den     anderen        Waren    aufgenommen  wird. Beim Fortschreiten der Reinigungsoperation geht  ihre Farbe in ein Gelbgrau oder Grau über, und zeigt  damit der Hausfrau oder dem     anderen    Personal, in  welchem Grade das     Reinigen    fortschreitet.  



  Bei     Mischungen        gemäss    der     Erfindung    werden die  besten Ergebnisse erhalten, wenn der Wassergehalt und  der Gehalt an     Lösungsmitteln    so bemessen     sind,    dass  eine äussere Phase von     organischen        Lösungsmitteln    und       eine    innere Phase von Wasser     entsteht,    die jedes     Holz-          teilchen.    umgibt.

   Hierdurch können die     organischen        Lö-          sungsmittel    direkt auf die öllöslichen     Schmutzteile    der       Ware        einwirken,    während das Wasser der     inneren        Phase     die     wasserlöslichen    Schmutzteile löst. Die gelösten       Schmutzteile        zusammen    mit unlöslichen Schmutzteilchen  werden     dann    später vom     Holzmehl    absorbiert und kön  nen von der Ware entfernt werden.

   Da das     Holzmehl     eine grössere Affinität zu Wasser als zu Kohlenwasser  stoffeh hat, absorbiert es eher     das    Wasser als die     Koh-          lenwasserstoffe    und lässt die letzteren     @in    der     äusseren          Phase,    wo sie     dierekt    auf die     öllöslichen    Schmutzteil  chen     einwirken    können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Reinigungsmittel für Teppiche und andere Flor gewebe, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 18-35 GewA gebleichtem Holzmehl, 25-70 GewA Wasser, 10-40 GewA mindestens eines organischen mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittels, 0,25-1,00 GewA mindestens einer organischen oberflächenaktiven Ver bindung und 0,25-1,
    00 GewA mindestens eines anorga nischen alkalisch reagierenden Builders. II. Verfahren zur Herstellung eines Reinigungs- mittels nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man trockenes Holzmehl und 0,5-3 GewA, bezo gen auf das Holzmehl,
    mindestens eines trockenen oxydierenden Bleichmittels homogen vermengt und dazu eine Wasser, organisches Lösungsmittel, oberflächen aktive Verbindung und Builder enthaltende Emulsion zumischt, wobei der durch Berührung des Bleichmittels mit dem Wasser freigesetzte Sauerstoff im Holzmehl vorhandene unerwünschte Farbstoffe bleicht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Reinigungsmittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es als organische Lösungsmittel niedrig siedende Mineralölfraktionen, Trichloräthylen, Tetrachlorkohlenstoff, 1,1,1-Trichloräthan, Tetrachlor- äthylen oder Gemische zweier oder mehrerer dieser Stoffe enthält.
    2. Reinigungsmittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es als oberflächenaktives Mittel ein nicht-ionogenes und/oder ein anionisches syntheti sches Detergens enthält. 3.
    Reinigungsmittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es als Builder Trinatrium- phosphat, Tetranatriumpyrophosphat, Tetrakaliumpyro- phosphat oder Gemische von zwei oder mehreren dieser Stoffe enthält. 4. Reinigungsmittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich 0,00e1-0,05 GeJwA eines für Cellulose substantiven Farbstoffes enthält. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass man als oxydierendes Bleichmittel Natriumperborat, Wasserstoffperoxyd, Ammoniumper- sulfat, Kaliumpersulfat, Natriumpersulfat oder Gemische zweier oder mehrerer dieser Stoffe verwendet. <I>Anmerkung des</I> Eidg. <I>Amtes für geistiges Eigentum:</I> Sollten Teile der Beschreibung mit der im Patentanspruch gegebenen Definition der Erfindung nicht in Einklang stehen, so sei daran erinnert, dass gemäss Art. 51 des Patentgesetzes der Patentanspruch für den sachlichen Geltungs bereich des Patentes massgebend ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4648882A (en) * 1984-12-10 1987-03-10 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Powdery carpet cleaning preparation containing zeolite granulate
DE10329933A1 (de) * 2003-07-02 2005-06-23 Stockhausen Gmbh Verfahren zur Herstellung eines kosmetischen Abrasivums

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