CH462360A - Ol- und Gasbrenner und Verfahren zu dessen Betrieb - Google Patents

Ol- und Gasbrenner und Verfahren zu dessen Betrieb

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CH462360A
CH462360A CH598967A CH598967A CH462360A CH 462360 A CH462360 A CH 462360A CH 598967 A CH598967 A CH 598967A CH 598967 A CH598967 A CH 598967A CH 462360 A CH462360 A CH 462360A
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CH
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sep
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oil
fuel
burner
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CH598967A
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Thomas Monroe Charles
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Thomas Monroe Charles
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D17/00Burners for combustion simultaneously or alternately of gaseous or liquid or pulverulent fuel

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description


  Öl- und Gasbrenner und     Verfahren        zu    dessen Betrieb    Die Erfindung betrifft einen Öl- und Gasbrenner  sowie ein Verfahren zu dessen Betrieb. Ziel der Erfin  dung ist, einen Öl- und     Gastrenner        zu    schaffen, bei  dem die Hauptverbrennung in einem in Strömungsrich  tung sich konisch erweiternden und perforierten Teil  desselben stattfinden soll, wobei Sekundärluft durch  die Perforation in die Verbrennungszone eintreten  kann.  



       Ausführungsbeispiele    der Erfindung werden in der  nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnungen  näher erläutert, wobei die Zeichnungen die Anwend  barkeit der Erfindung erläutern sollen, welche auch  äquivalente     Ausführungen        umschliesst.    In den Zeich  nungen sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen  genannt.

   Es zeigen       Fig.    1 eine schaubildliche Darstellung eines Bren  ners im Querschnitt,       Fig.2    einen Schnitt durch eine gegenüber     Fig.1     abgeänderte Ausführungsform,       Fig.    3 einen Schnitt einer gegenüber     Fig.    2 abgeän  derten Ausführungsform,       Fig.4    einen Schnitt einer Ausführungsform als  Ölbrenner,       Fig.5    einen Schnitt einer gegenüber     Fig.4    verän  derten     Ausführungsform.     



  Jeder der in den     Fig.1-5    dargestellten Brenner       besitzt    einen konischen Teil 10, 20, 30, 40, 50, der  einen in     Strömungsrichtung    grösser werdenden Durch  messer besitzt, und nahe des kleineren Durchmessers  am vorderen Ende     Brennstoffeinspritzmittel    11, 21,  31, 41, 51 und 51' besitzt, um den Brennstoff in das  Innere des konischen Teiles einzutragen, und zwar von  einer Zuleitung 12, 22, 32, 42, 52, wobei der Brenn  stoff durch ein Rohr 13, 23, 33, 43, 53 der genannten  Zuleitung zugeführt wird, die jeweils miteinander in  Verbindung stehen.

   Das äussere Gehäuse jedes Bren  ners stellt ein     rohrförmiges        Teil    14, 24, und 54 dar,  der achsgleich     mit    dem konischen Teil angeordnet -ist,  und der den in     Strömungsrichtung    äussersten Teilab  schnitt des konischen Teiles verschiebbar an der inne-         ren        Oberfläche    15, 25, 55 aufnimmt, bevorzugt jedoch  mit einem geringen Stand gegenüber dem hinteren  Abschnitt des konischen Teiles, der gegenüber dem  rohrförmigen Teil_ durch Ausbuchtungen oder andere  geeignete Mittel 1' fixiert ist,

   so dass ein ringförmiger  Raum 15" zwischen der inneren Oberfläche des     rohr-          förmigen    Gehäuses und dem Endabschnitt des koni  schen Teiles entsteht, so dass dieser Abschnitt gegen  über der genannten Oberfläche zentriert ist. Das be  züglich der Strömungsrichtung vordere Ende des koni  schen Teiles ist gegenüber dem Rohrteil durch Teile  16, 26, 36, 46 und 56 gehalten und abgeschlossen,  welche Öffnungen 17, 27, 37, 47 und 57 besitzen, um  Luftzutritt zu dem Inneren des konischen Teiles zu  ermöglichen.

   In jedem Brenner ist     ein    Flammenstab  oder ein anderes     Flammen-Kontrollmittel    18, 28, 38,  49, und 58     vorgesehen,    sowie eine oder mehrere Elek  troden 19, 29, 39, 49 und 59, die     jeweils    in Isolatio  nen 18', 28', 38', 48' und 58' sowie 19', 29', 39', 49'  und 59' eingebettet     sind,    wobei die Isolationen in ge  eigneter Weise in Platten öder anderen Stützmittel ge  halten sind.  



  Die Verbrennungsluft gelangt in jedem Brenner in  der durch den Teil 9 angezeigten     Richtung    durch     öff-          nungen    61, 71, 81, 91 und 101.  



  Der halbe Öffnungswinkel jedes konischen Teiles  beträgt vorzugsweise etwa 10 , d. h. der gesamte Win  kel     zwischen    den inneren Seiten beträgt 20 , jedoch  kann der halbe Öffnungswinkel von 5-20  variiert  werden, und entsprechend der gesamte Winkel zwi  schen den inneren Seiten zwischen 10 und 40 . Die  Gestalt, Lage und Anordnung der Öffnungen     in    jedem  konischen Teil ist in erster Linie von der Gestalt des  Brenners, der Menge der zuzuführenden Luft u. dgl.  abhängig, die Öffnungen 61, 71, 81, 91 und 101 sind  jedoch bevorzugt nahe dem vorderen Ende des koni  schen Teiles     kleiner    als an dem in     Strömungsrichtung     hinteren Abschnitt.

   Die Enden jeder Elektrode sind  jeweils so angeordnet, dass ein genügender Spalt zwi  schen dem Ende der Elektrode und einem Abschnitt           einer    angrenzenden Elektrode vorhanden ist oder  einem angrenzenden Abschnitt eines Brenners nahe des  Punktes, bei dem Brennstoff zugeführt wird.  



  Bei einem Brenner gemäss der Erfindung, bei dem  Öl verbrannt wird, ist eine 50 -70  Düse erforderlich.  Bei Verwendung einer Düse mit einem kleineren Win  kel als 45  oder einem grösseren Winkel als 80  ent  steht eine qualmende Flamme. Für grössere Brenner,  in denen Gas verbrannt wird, d. h., bei solchen, deren  Durchmesser über 22-25 cm oder grösser ist, ist es  erforderlich, zwei Gaszuleitungen vorzusehen, d. h.  eine     Zündgasleitung    und eine Hauptgasleitung.

   Ob  gleich     in    derartigen Brennern einer der Vorteile der  Erfindung verloren geht, da es dabei notwendig wird,  all die damit erforderlichen     Kontroll-    und     Zufuhrein-          richtungen    vorzusehen, ist diese Einbusse doch nicht so  gross, weil bei solchen grossen Brennern die zusätz  lichen Kosten für eine derartige     Einrichtung    im Ver  hältnis nicht so gross sind, wie bei einem kleinen Bren  ner.  



  Während bei normalen ölgefeuerten Brennern der       Drosselungsgrad,    d. h. das Verhältnis zwischen der       Ölzulaufmenge    für das stärkste     mögliche    Feuer und  der     ölzulaufmenge    für das schwächste mögliche Feuer,       normalerweise    3:1 für kleine Brenner beträgt, d. h. für  Brenner, die einen Durchmesser von weniger als 20 cm  aufweisen, und über 4:1 für grosse Brenner beträgt, so  ist der     Drosselungsgrad    bei Brennern gemäss der Erfin  dung in der Grössenordnung von 7:1 für grosse  Ölbrenner ohne eine Zündflamme und 9:1 für grosse  Ölbrenner, bei der eine     Zündflamme    verwendet wird.

    Bei Gasbrennern gemäss der vorliegenden Erfindung  kann jeder     Drosselungsgrad    erreicht werden. Auf diese  Weise kann ein     erfindungsgemässer    Brenner mit einem  Zündfeuer (ohne eine gesonderte     Zündflamme)    betrie  ben werden mit einem     Durchfluss    von 1415 Liter/  Min., und kann direkt auf volles Feuer gebracht wer  den, bei einem     Durchfluss    von 141500 Liter/Min.,  indem lediglich ein Ventil in der Hauptgasleitung ge  öffnet wird.  



  Die Folge der Stufen bei de Inbetriebnahme eines  Brenners ist wie folgt:  
EMI0002.0020     
  
    <I>Bei <SEP> Gasbrennern</I>
<tb>  1. <SEP> Niedriger <SEP> Zufluss
<tb>  2. <SEP> Zünden
<tb>  3. <SEP> Prüfen <SEP> des <SEP> Feuers
<tb>  4. <SEP> Steigern <SEP> des <SEP> Zuflusses
<tb>  <I>Bei <SEP> Ölbrennern</I>
<tb>  1. <SEP> Geringer <SEP> Ölzufluss
<tb>  2. <SEP> Zünden <SEP> (z. <SEP> B. <SEP> mit <SEP> zwei <SEP> Elektroden <SEP> von <SEP> jeweils
<tb>  10 <SEP> 000 <SEP> Volt)
<tb>  3. <SEP> Prüfen <SEP> des <SEP> Feuers
<tb>  4. <SEP> Öffnen <SEP> zu <SEP> direktem <SEP> vollem <SEP> Zufluss <SEP> oder <SEP> stufen  weise <SEP> Veränderung <SEP> zu <SEP> vollem <SEP> Zufluss
<tb>  <I>Bei <SEP> Ölbrennern, <SEP> andere <SEP> Betriebsweise</I>
<tb>  1. <SEP> Voller <SEP> Ölzufluss
<tb>  2.

   <SEP> Zünden <SEP> (mit <SEP> zwei <SEP> Elektroden <SEP> von <SEP> jeweils <SEP> 10 <SEP> 000
<tb>  Volt)
<tb>  3. <SEP> Prüfen <SEP> des <SEP> Feuers
<tb>  <I>Bei <SEP> kombinierten <SEP> Öl-Gasbrennern</I>
<tb>  1. <SEP> Geringer <SEP> Gaszufluss
<tb>  2. <SEP> Zünden
<tb>  3. <SEP> Prüfen <SEP> des <SEP> Feuers
<tb>  4.

   <SEP> Öffnen <SEP> für <SEP> vollen <SEP> Zufluss       Es sei erwähnt, dass bei allen diesen Vorgängen,  mit Ausnahme bei Brennern, die im Durchmesser     grös-          ser    als 22,8 cm sind, wie oben erwähnt, und bei kom  binierten     öl-Gasbrennern,    was sich auf die soeben  erwähnten bezieht, keine Zündflamme, Zündzufluss  oder     Zünddüse    vorgesehen ist, und dadurch die     Anzahl     der Stufen und der damit zusammenhängende Umfang  an     Regeleinrichtungen    und infolgedessen auch die  Kosten eines Brenners erheblich reduziert sind.

   Weiter  hin ist infolgedessen auch der Betrieb vereinfacht und  der Unterhalt und die Kontrolle des Betriebes sowie  dessen Zuverlässigkeit     erscheinen    erheblich günstiger.  



  Der Brenner gemäss     Fig.    1 stellt     eine    kleine Einheit  dar, in dem nur Gas verbrannt wird. Der Brenner     ge-          mäss        Fig.    2 erlaubt, nur Öl zu verbrennen, das durch  die     Öleinspritzdüse    21 durch das Rohr 22 zugeführt  wird.  



  Der Brenner gemäss     Fig.3    ist eine abgewandelte       Ausführung    als Öl- und Gasbrenner, bei dem das Öl  über die Düse 82 zugeführt wird, die ihrerseits das Öl  durch das Rohr 83 erhält. Die Gaszufuhr ist für     eine     Startflamme wie auch für die volle Flamme vorgese  hen. Gas und Öl werden im allgemeinen wahlweise  benutzt, um das volle Feuer zu erzielen, jedoch wird in  diesem Brenner zum Starten Gas verwendet. Der Bren  ner gemäss     Fig.    3 kann in der gleichen Weise wie der  gemäss     Fig.    4 benutzt werden, ist jedoch für grösseren  Ölfluss und für geringeren     Gasfluss    ausgelegt.  



  Der Brenner gemäss     Fig.5    ist ein gasbetriebener,  der infolge seiner Grösse     eine    getrennte     Zündgas-Aus-          trittsdüse    51' aufweist, welche von einer getrennten  Zuleitung 52' gespeist wird. Die Öldüse 92 wird durch  ein Rohr 93 gespeist, und kann vorgesehen werden,  um die Verwendung von Öl anstelle von Gas für das  volle Feuer zu ermöglichen.  



  Der beschriebene Brenner besitzt mehrere wesent  liche Vorteile:  Die Notwendigkeit, eine Zündflamme oder ein  Zündventil ausser dem     Haupt-Verbrennungsventil    vor  zusehen, entfällt in vielen Fällen; der Brenner kann  kleiner sein und nimmt weniger Raum ein, als be  kannte Brenner dieser Art, und kann dadurch beque  mer in einen Feuerraum eingebaut werden; bestimmte  zusammengesetzte Teile, die in den bisher bekannten  Brennern erforderlich waren, werden damit überflüssig,  so dass der Brenner wirtschaftlicher und leichter herge  stellt werden kann.  



  Ein     beschriebener    Brenner erlaubt eine günstige       Gesamtkonstruktion    aus den     genannten        Gründen    des  Fortfalles einer getrennten Zündflamme und eines       Zündventiles,    so dass es demnach nicht erforderlich ist,       ein    Zündflammen-System und das damit verbundene  Regelsystem zur Einleitung des Brennstoffes zu solch  einem Ventil vorzusehen.  



  Der Brenner ermöglicht ferner eine neue und ver  einfachte Betriebsweise eines Öl- und Gasbrenners, da  sich verschiedene Dinge     einschliesslich    eines     Zünd-          feuers    erübrigen.  



  Ein wesentlicher Vorteil ist, dass sich mit dem be  schriebenen Brenner ein extrem hoher     Drosselungsgrad     erzielen lässt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Öl- und Gasbrenner, gekennzeichnet durch ein rohrförmiges äusseres Gehäuse, einen innerhalb dieses Gehäuses angeordneten konischen Teil, dessen in Strö mungsrichtung hinteres Ende sich nahe der inneren Oberfläche des genannten Gehäuses befindet und einen grösseren Durchmesser aufweist als das vordere Ende, durch Mittel zum Einleiten eines Brennstoffes in das Innere des konischen Teiles nahe des vorderen Endes, durch Mittel zum Einleiten von Luft in das genannte Gehäuse nahe des bezüglich der Strömungsrichtung vorderen Endes desselben,
    durch Mittel zum Ab- schliessen des vorderen Endes des konischen Teiles und durch Öffnungen im konischen Teil zur Zufuhr von Luft aus dem Bereich des Gehäuses ausserhalb des konischen Teiles durch die genannten Öffnungen in das Innere des konischen Teiles. UNTERANSPRÜCHE 1. Öl- und Gasbrenner gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der konische Teil einen Öffnungswinkel von 10-40 aufweist. 2. Öl- und Gasbrenner gemäss Patentanspruch 1 und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen in dem konischen Teil als runde Löcher ausgebildet sind, die in dem im Strömungsrichtung hin- teren Ende grösser sind als in dem vorderen Ende.
    3. Öl- und Gasbrenner gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um in das Innere des konischen Teiles eingeführten Brennstoff zu zünden, sowie Mittel, um das Feuer in nerhalb des konischen Teiles zu prüfen. PATENTANSPRUCH II Verfahren zum Betrieb eines Brenners gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass in einer ersten Stufe dem Brenner durch getrennte Brenn stoffzufuhrmittel ein geringer Zufluss von Brennstoff zugeleitet wird, dass dieser Brennstoff in dem Brenner mit Luft gemischt wird, um ein geeignetes Brennstoff- Luftgemisch zu erzielen, dass nachfolgend das Brenn- stoff-Luftgemisch gezündet wird,
    um ein Feuer zu er halten, und dass das Feuer geprüft wird und sodann der Zufluss des Brennstoffes durch die gesonderten Brennstoffzuleitungsmittel gesteigert wird, um ein in dem Brenner erzielbares, stärkstes Feuer zu erhalten.
CH598967A 1966-04-27 1967-04-27 Ol- und Gasbrenner und Verfahren zu dessen Betrieb CH462360A (de)

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NL (1) NL6705945A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3600784A1 (de) * 1986-01-14 1987-07-16 Anton Gerhard Ing Grad Sekundaerluftbrenner fuer gasfoermige und fluessige brennstoffe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3600784A1 (de) * 1986-01-14 1987-07-16 Anton Gerhard Ing Grad Sekundaerluftbrenner fuer gasfoermige und fluessige brennstoffe

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NL6705945A (de) 1967-10-30
BE697596A (de) 1967-10-02

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