CH462425A - Exposed ceiling mounted on a false ceiling - Google Patents

Exposed ceiling mounted on a false ceiling

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CH462425A
CH462425A CH1006066A CH1006066A CH462425A CH 462425 A CH462425 A CH 462425A CH 1006066 A CH1006066 A CH 1006066A CH 1006066 A CH1006066 A CH 1006066A CH 462425 A CH462425 A CH 462425A
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CH
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ceiling
elements
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visible
dependent
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CH1006066A
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German (de)
Inventor
Buzzi Mario
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Gartenmann & Cie Ag C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/04Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation comprising slabs, panels, sheets or the like
    • E04B9/0478Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation comprising slabs, panels, sheets or the like of the tray type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  

  An einer Unterdecke montierte Sichtdecke    Die Erfindung bezieht sich auf eine an     einer    Unter  decke     montierte    Sichtdecke.  



  Bekannte     Sichtdecken.        sind    entweder als Hänge  decken ausgebildet oder     fest    an der Unterdecke an  gebracht. Sie alle haben den Nachteil, dass ihre Montage  mehr oder     weniger        kompliziert        und    zeitraubend ist. Bei       Hängedecken    sind besondere     Aufhängevorrichtungen     notwendig, die auch im Falle von     kassettenförmigen     Elementen aus Metall oder Kunststoff verwickelt und  in der Montage heikel sind.  



  Die Erfindung trachtet danach, diesen     Übelständen          abzuhelfen.    Die     erfindungsgemässe    Decke ist dadurch  gekennzeichnet, dass die Sichtdecke mindestens teilweise  aus Elementen zusammengesetzt ist, die an zwei ein  ander     gegenüberliegenden    Seiten hochgezogene Wände  mit an ihrem obern Ende abgewinkelten Flanschen auf  weisen, welche Elemente     mittels        der    Flansche direkt,  d. h. nicht an Schienen oder dergleichen, so an der  Unterdecke     befestigt    sind, dass die     nebeneinanderliegen-          den    Wände benachbarter Elemente zwischen sich einen  Hohlraum frei lassen.

   Die Elemente können z. B. aus  Metallblech oder aus     Kunststoff    bestehen. Die Decke  kann in besonderen     Ausführungsformen    als Hängedecke  ausgebildet sein.  



  Die Zeichnung zeigt beispielsweise Ausführungs  formen der     erfindungsgemässen    Decke.  



       Fig.    1 ist eine perspektivische     Damstellung    eines  Ausschnittes einer ersten Ausführungsform der Decke,  von der Raumseite her gesehen.  



       Fig.    2 ist in grösserem Massstab ein Vertikalschnitt  durch einen     Ausschnitt    der Decke gemäss     Fig.    1 in  einer zu den Wänden der Elemente senkrechten Ebene.  



       Fig.    3 ist ein Vertikalschnitt des     Deckenausschnitts     in einer zu den Rändern der Elemente     senkrechten     Ebene.  



       Fig.    4 ist eine Variante zu     Fig.    3.  



       Fig.    5 ist     ein    der     Fig.    2 entsprechender Schnitt  durch eine zweite Ausführungsform und         Fig.    6 ein solcher durch ein drittes Beispiel.  



  Die an der aus     schraubbarem    Werkstoff bestehenden  Unterdecke 1, z. B. einer     Hourdisdecke,    wie sie     unter     dem Markennamen      Durisol-Hourdis     in den Handel  kommt, oder die z. B. aus Leichtbeton oder Gasbeton  besteht, montierte Sichtdecke 2 ist aus an der Unter  decke 1 montierten Elementen 3 zusammengesetzt. Wie  insbesondere die     Fig.    1-3 zeigen, haben diese z. B. aus  Metallblech oder Kunststoff bestehenden Elemente 3  auf einander gegenüberliegenden Seiten vom Boden 4  hochgezogene     Wände    5 mit an ihrem obern Ende     ab-          gewinkelten    Flanschen 6.

   Die Flansche 6 haben läng  liche Schlitze 7, oder so breite     öffnungen,    dass auch  eine Verschiebung der Elemente 3 parallel zu den Wän  den 5 möglich ist. An den beiden andern,     einander     gegenüberliegenden Seiten weisen die Elemente 3 vom  Boden 4 hochgezogene Ränder 8 auf,     die    eine geringere  Höhe haben als die Wände 5. Diese     kassettenförmigen     Elemente 3 können aus einem Stück gestanzt, gepresst  oder gespritzt     sein.    Wie     Fig.    2 veranschaulicht, über  decken sich die Flansche 6 der einander zugekehrten  Wände 5 benachbarter Elemente 3. Durch die in einer  Vertikalebene übereinander-liegenden Schlitze 7 geht  eine Kopfschraube 9 (z.

   B. eine Holzschraube, oder eine  andere geeignete Schraube) und ist in die     schraubbare     Unterdecke 1 eingeschraubt. Wie     Fig.    2 zeigt, drückt       die    Schraube 9 den obern Flansch 6 nicht an die Unter  decke 1 an, sondern die Flansche 6 sind durch den  Kopf der Schraube nach unten abgestützt und es be  steht ein Abstand zwischen     oberm    Flansch 6 und Unter  decke 1.  



  Die Sichtdecke 2 ist somit eine Hängedecke und  die Schlitze 7 ermöglichen bei der Montage und bei  Wärmedehnung eine     gewisse    Beweglichkeit der Elemente  3 parallel zu den Ebenen der Ränder B. Durch schwä  cheres oder stärkeres Einschrauben der Schrauben 9  können     benachbarte        Elementenpaare    in ihrer Höhen  lage gegeneinander ausgerichtet werden. Die neben  einanderliegenden Wände 5 benachbarter Elemente 3  lassen zwischen sich einen Hohlraum 10     frei,    durch      den die Schrauben 9 von unten     eingeführt    und an  gezogen werden können. Auf gleiche Weise lassen sich  die Schrauben 9 auch lösen. Die Sichtdecke 2 ist also  demontierbar.

   Die Hohlräume 10 können an ihrem un  tern Ende zu     Omamentierungszwecken        (siehei        Fig.    1)  offen gelassen oder z. B. durch     Leisten    geschlossen wer  den.     Will    man solche nach unten offene     Hohlräume     nicht nur in einer Richtung, sondern auch senkrecht  dazu haben, so bildet man die niedrigeren Ränder 8  auf der einen Seite der Elemente 3 gemäss     Fig.    4 aus.

    Diese     Ränder    8     sind    so abgewinkelt, dass sie     mit    dem  daneben liegenden, ebenen Rand 8 des     benachbarten.     Elementes 3 einen     Hohlraum    11     bilden.     



  Löst man im Beispiel der     Fig.    2 zur Demontage  die Schrauben 9, so löst man gleichzeitig zwei Elemente  3 aus dem Deckenverband.     Will    man dies vermeiden,  so wählt man die     Ausführungsform    gemäss     Fig.    5.

   Dort  sind die     Schlitze    7 auf der Seite der freien     Kante    12  der Flansche 6     offen.    Wählt man     also        für    die     Elements     3, insbesondere für die Wände 5 einen Werkstoff, der  elastisch genug     ist,    so kann man zum     Ausfahren    aus  der Schraube 9     die;    Wand 5 biegen, wie dies auf der  rechten Seite der     Fig.    5 dargestellt ist. Das andere  Element verbleibt dabei in am Schraubenkopf aufge  hängter Lage.  



       Fig.    6 zeigt eine Vorrichtung zur demontierbaren  Befestigung einer senkrecht zur     Sichtdeckenebene    ste  henden Wand, z. B. einer     mobilen    Trennwand. Die  Kopfschraube 9 hat auf der von der Unterdecke 1  abgekehrten Seite des Kopfes einen in den     Hohlraum     10 hineinragenden Gewindebolzen 13. Auf diesem ist       ein    hohler Dorn 14     wegnehmbar    aufgeschraubt, der  an seinem untern Ende einen Anschlag 15     zur    Distan  zierung der Trennwand 16 aufweist. Der Anschlag 15  hat     Angriffsflächen    17 für ein Werkzeug zum Auf  schrauben bzw.

   Losschrauben des Dorns 14 auf dem  bzw. vom     Bolzen    13. Eine Kopfschraube, von welcher  in     Fig.    6 nur der Gewindeschaft 18 sichtbar ist, ist  zur Befestigung der Trennwand 16     in    das untere Ende       des    hohlen Dorns 14 eingeschraubt. Anstelle der Teile  13 und 18 könnten auch     gewindelose    Zapfen     treten.     



  Der Dorn     kann    auch auf andere Art ausgebildet  sein. So kann     man    z. B. als Schrauben 9 Hohlschrau  ben mit     Innengewinde    verwenden, in welches der     Dorn     eingeschraubt     wird.     



  Im Raum über den     Rändern    8, also parallel zu  den Wänden 5, können unsichtbar die     verschiedensten          Leitungen,    wie z. B. Kabel, Heizrohre, Lüftungsrohre  und andere Installationen verlegt werden. Man     kann     dies auch senkrecht zu den Wänden 5 tun, wenn man  den Abstand zwischen den Flanschen 6 und der Unter  decke 1, etwa wie     in        Fig.    5,     gross    genug wählt, so     dass          Leitungen    und andere Installationen also auch im Raume  zwischen den Flanschen 6     und    der Unterdecke 1 ver  legt werden können.  



  Die Böden 4 der Elemente können zu     Lüftungs-          und/oder        Schallsehluckzwecken    gelocht sein.     Verwendet     man als Unterdecke, z. B. eine     Hourdisdecke         Durisol ,     so kann eventuell auf     ein        Schallschluckkissen    in den  Elementen 3 verzichtet werden,     weil         Durisol-Hourdis -          Material    eine gute     Schallschluckfähigkeit        besitzt.     



  Anstatt, wie in der Zeichnung     dargestellt,    die Flan  sche 6     mittels    Schrauben 9 an der Unterdecke 1 zu       montieren,    könnten sie in andern     Ausführungsformen     mit der Unterdecke 1 vernagelt oder verklebt sein,  oder man könnte sie     mittels    Magneten, z. B.     Permanent-          magneten,    an der Unterdecke     befestigen.    Die Nägel    könnten direkt aus den Flanschen 6     herausgestanzt     sein.  



       Einzelne    Elemente können solche mit Beleuchtungs  körpern sein. Diese Elemente macht man dann vorzugs  weise aus Plexiglas. Es könnten auch unten an einzel  nen Elementen 3 Kasten mit Beleuchtungskörpern, z. B.       Beleuchtungsröhren,    befestigt werden.  



  Die Flanschen 6 der Wände 5 brauchen sich nicht  in allen Ausführungsformen zu überdecken, sie     könnten     auch     nebeneinanderliegen.  



  Exposed ceiling mounted on a lower ceiling The invention relates to a visible ceiling mounted on a lower ceiling.



  Known exposed ceilings. are either designed as suspended ceilings or attached to the suspended ceiling. They all have the disadvantage that their assembly is more or less complicated and time-consuming. In the case of suspended ceilings, special suspension devices are necessary which, even in the case of cassette-shaped elements made of metal or plastic, are entangled and difficult to assemble.



  The invention seeks to remedy these drawbacks. The ceiling according to the invention is characterized in that the exposed ceiling is at least partially composed of elements which have raised walls on two mutually opposite sides with flanges angled at their upper end, which elements by means of the flanges directly, i. H. are not attached to rails or the like, to the suspended ceiling in such a way that the adjacent walls of adjacent elements leave a cavity free between them.

   The elements can e.g. B. made of sheet metal or plastic. In special embodiments, the ceiling can be designed as a suspended ceiling.



  The drawing shows, for example, execution forms of the ceiling according to the invention.



       1 is a perspective view of a detail of a first embodiment of the ceiling, seen from the room side.



       FIG. 2 is, on a larger scale, a vertical section through a section of the ceiling according to FIG. 1 in a plane perpendicular to the walls of the elements.



       Fig. 3 is a vertical section of the ceiling cutout in a plane perpendicular to the edges of the elements.



       FIG. 4 is a variant of FIG. 3.



       FIG. 5 is a section corresponding to FIG. 2 through a second embodiment and FIG. 6 is such a section through a third example.



  The existing from screwable material suspended ceiling 1, z. B. an hourdis blanket, as it comes under the brand name Durisol-Hourdis in the trade, or the z. B. consists of lightweight concrete or aerated concrete, mounted exposed ceiling 2 is composed of elements 3 mounted on the lower ceiling 1. As shown in particular FIGS. 1-3, these z. B. made of sheet metal or plastic elements 3 on opposite sides of the floor 4 raised walls 5 with flanges 6 angled at their upper end.

   The flanges 6 have elongated slots 7 or openings so wide that the elements 3 can also be moved parallel to the walls 5. On the other two opposite sides, the elements 3 have edges 8 raised from the base 4, which are less high than the walls 5. These cassette-shaped elements 3 can be punched, pressed or injection-molded from one piece. As FIG. 2 illustrates, the flanges 6 of the facing walls 5 of adjacent elements 3 overlap. A cap screw 9 (e.g.

   B. a wood screw, or another suitable screw) and is screwed into the screwable ceiling 1. As Fig. 2 shows, the screw 9 does not press the upper flange 6 against the lower ceiling 1, but the flanges 6 are supported downwards by the head of the screw and there is a distance between the upper flange 6 and lower ceiling 1.



  The exposed ceiling 2 is thus a suspended ceiling and the slots 7 allow a certain mobility of the elements 3 parallel to the planes of the edges B during assembly and thermal expansion.By weaker or stronger screwing in of the screws 9, adjacent pairs of elements can be aligned in their height position against each other will. The adjacent walls 5 of adjacent elements 3 leave a cavity 10 free between them, through which the screws 9 can be inserted from below and pulled on. The screws 9 can also be loosened in the same way. The exposed ceiling 2 can therefore be dismantled.

   The cavities 10 can be left open at their un tern end for omamentation purposes (seei Fig. 1) or z. B. closed by bars who the. If one wants to have such downwardly open cavities not only in one direction but also perpendicular thereto, then the lower edges 8 are formed on one side of the elements 3 according to FIG.

    These edges 8 are angled so that they are with the adjacent, flat edge 8 of the neighboring. Element 3 form a cavity 11.



  If, in the example of FIG. 2, the screws 9 are loosened for dismantling, two elements 3 are released from the ceiling structure at the same time. If this is to be avoided, the embodiment according to FIG. 5 is chosen.

   There the slots 7 are open on the side of the free edge 12 of the flanges 6. If you choose a material that is elastic enough for the element 3, in particular for the walls 5, you can use the screw 9 to extend it; Bend wall 5 as shown on the right-hand side of FIG. The other element remains in the position suspended on the screw head.



       Fig. 6 shows a device for the removable attachment of a standing wall perpendicular to the exposed ceiling level, z. B. a mobile partition. The head screw 9 has on the side of the head facing away from the lower ceiling 1 a threaded bolt 13 protruding into the cavity 10. A hollow mandrel 14 is removably screwed onto this, which has a stop 15 for Distan decoration of the partition 16 at its lower end. The stop 15 has attack surfaces 17 for a tool to screw on or

   Unscrewing the mandrel 14 on or from the bolt 13. A cap screw, of which only the threaded shaft 18 is visible in FIG. 6, is screwed into the lower end of the hollow mandrel 14 for fastening the partition 16. Instead of parts 13 and 18, threadless pins could also be used.



  The mandrel can also be designed in other ways. So you can z. B. use as screws 9 Hohlschrau ben with internal thread, into which the mandrel is screwed.



  In the space above the edges 8, so parallel to the walls 5, the most diverse lines, such. B. cables, heating pipes, ventilation pipes and other installations are laid. This can also be done perpendicular to the walls 5 if the distance between the flanges 6 and the lower ceiling 1, for example as in FIG. 5, is chosen to be large enough so that lines and other installations are also in the space between the flanges 6 and the lower ceiling 1 can be laid ver.



  The floors 4 of the elements can be perforated for ventilation and / or soundproofing purposes. Used as a false ceiling, e.g. B. an Hourdis blanket Durisol, it may be possible to dispense with a sound absorbing cushion in the elements 3, because Durisol Hourdis - material has a good sound absorbing ability.



  Instead of, as shown in the drawing, the flange cal 6 by means of screws 9 to mount the lower ceiling 1, they could be nailed or glued to the lower ceiling 1 in other embodiments, or you could use magnets, for. B. permanent magnets, attach to the suspended ceiling. The nails could be punched out directly from the flanges 6.



       Individual elements can be those with lighting fixtures. These elements are then preferably made from Plexiglas. It could also be down to individual NEN elements 3 box with lighting fixtures, z. B. lighting tubes are attached.



  The flanges 6 of the walls 5 do not need to overlap in all embodiments; they could also lie next to one another.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH An einer Unterdecke montierte Sichtdecke, dadurch gekennzeichnet, dass die Sichtdecke mindestens teilweise aus Elementen (3) zusammengesetzt ist, die an zwei ein ander gegenüberliegenden Seiten hochgezogene Wände (5) mit an ihrem oberen Ende abgewinkelten Flanschen (6) aufweisen, welche Elemente mittels der Flanschen (6) direkt so an der Unterdecke (1) befestigt sind, dass die nebeneinanderliegenden Wände (5) benach barter Elemente (3) zwischen sich einen Hohlraum (10) PATENT CLAIM A exposed ceiling mounted on a suspended ceiling, characterized in that the exposed ceiling is at least partially composed of elements (3) which have raised walls (5) on two opposite sides with flanges (6) angled at their upper end, which elements by means of the flanges (6) are attached directly to the lower ceiling (1) in such a way that the adjacent walls (5) of adjacent elements (3) have a cavity (10) between them freilassen. UNTERANSPRÜCHE 1. Sichtdecke nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Elemente (3) an den beiden andern einander gegenüberliegenden Seiten hochgezogene Rän der (8) von geringerer Höhe als die genannten Wände (5) aufweisen. 2. Sichtdecke nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Flansche (6) der einander zugekehrten Wände (5) benachbarter Elemente (3) sich überdecken. 3. set free. SUBClaims 1. Visible ceiling according to claim, characterized in that the elements (3) on the two other opposite sides have raised edges (8) of a lower height than the said walls (5). 2. Visible ceiling according to claim, characterized in that the flanges (6) of the mutually facing walls (5) of adjacent elements (3) overlap. 3. Sichtdecke nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (3) mittels durch die Flansche (6) hin durchgehender Kopfschrauben (9) an der aus schraub barem Werkstoff bestehenden Unterdecke (1) befestigt sind. 4. Sichtdecke nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kopfschrauben (9) nur so weit in die Unterdecke (1) ,eingeschraubt sind, dass zwischen den sich auf den Schraubenköpfen abstützenden Flan schen (6) und der Unterdecke (1) ein Abstand besteht. 5. Visible ceiling according to claim or one of the dependent claims 1 and 2, characterized in that the elements (3) are fastened to the suspended ceiling (1) made of screwable material by means of head screws (9) going through the flanges (6). 4. Visible ceiling according to dependent claim 3, characterized in that the head screws (9) are only screwed so far into the lower ceiling (1) that between the flanges supported on the screw heads (6) and the lower ceiling (1) Distance exists. 5. Sichtdecke nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schrauben (9) durch Öffnungen (7) der Flansche (6) hindurchgehen, die eine Verschie bung der Elemente in zwei zueinander senkrechten Richtungen ermöglichen. 6. Sichtdecke nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Öffnungen (7) auf der Seite der freien Flanschkante (12) offen sind, um zwecks Einzel demontage der Elemente (3) ein Ausfahren der Flan sche (6) durch Biegen der den Flansch (6) tragenden, aus biegsamem Werkstoff bestehenden Wand (5) aus den Schrauben (9) zu ermöglichen. 7. Visible ceiling according to dependent claim 3, characterized in that the screws (9) pass through openings (7) in the flanges (6) which enable the elements to be displaced in two mutually perpendicular directions. 6. Visible ceiling according to dependent claim 5, characterized in that the openings (7) on the side of the free flange edge (12) are open in order to dismantle the individual elements (3) an extension of the flange cal (6) by bending the To enable flange (6) supporting wall (5) made of flexible material from the screws (9). 7th Sichtdecke nach Unteranspruch 1 oder 2, da durch gekennzeichnet, dass die hochgezogenen Ränder (8) auf der einen Seite der Elemente (3) so abgewinkelt sind, dass sie mit dem anliegenden Rand (8) des benach barten Elementes (3) Hohlräume (11) einschliessen, die quer zu den durch die nebeneinanderliegenden Wände (5) benachbarter Elemente (3) gebildeten Hohlräume (10) verlaufen. B. Visible ceiling according to dependent claim 1 or 2, characterized in that the raised edges (8) on one side of the elements (3) are angled so that they have cavities (11) with the adjacent edge (8) of the neighboring element (3) ) which run transversely to the cavities (10) formed by the adjacent walls (5) of adjacent elements (3). B. Sichtdecke nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, gekennzeichnet durch, durch einzelne zwischen den Wänden (5) gebildete Hohl räume (10) hindurchgehende, an der Rohdecke (1) be festigte Dorne) (14) zur Befestigung von senkrecht zur Sichtdecke (2) verlaufenden Wänden (16), wie z. B. Trennwänden. 9. Visible ceiling according to patent claim or one of the dependent claims 1 and 2, characterized by thorns (14) which extend through individual hollow spaces (10) formed between the walls (5) and are fastened to the raw ceiling (1) for fastening perpendicular to the visible ceiling ( 2) extending walls (16), such as. B. Partitions. 9. Sichtdecke nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dorne (14) fest mit durch die Flanschen hindurchgehenden in die Unterdecke eindrin- genden Befestigungsschrauben (9) für die Elemente (3) verbunden sind oder mit diesen aus einem Stück be stehen. 10. Visible ceiling according to dependent claim 8, characterized in that the mandrels (14) are firmly connected to fastening screws (9) for the elements (3) which pass through the flanges and penetrate into the lower ceiling or are made in one piece with them. 10. Sichtdecke nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschen (6) mit der Unterdecke (1) vernagelt sind. 11. Sichtdecke nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche (6) an der Unterdecke (1) festgeklebt sind. 12. Sichtdecke nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche (6) mittels Magneten an der Unterdecke (1) befestigt sind. Visible ceiling according to patent claim or one of the dependent claims 1 and 2, characterized in that the flanges (6) are nailed to the lower ceiling (1). 11. Visible ceiling according to claim or one of the dependent claims 1 and 2, characterized in that the flanges (6) are glued to the lower ceiling (1). 12. Visible ceiling according to claim or one of the dependent claims 1 and 2, characterized in that the flanges (6) are attached to the lower ceiling (1) by means of magnets.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2324822A1 (en) * 1975-09-18 1977-04-15 Schmitt Hans PROCESS AND DEVICES FOR THE REALIZATION OF INTERMEDIATE SOUNDPROOF CEILINGS, COMPOSED OF INDIVIDUAL REMOVABLE ELEMENTS
EP0033182A3 (en) * 1980-01-29 1981-09-16 De Rochemont, August René System and method for covering the lower side of a composite ceiling which consists of a frame and ceiling plates supported by said frame

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