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Kipplauf-Sechsling-Jagdgewehr mit Wechsellauf Die Erfindung betrifft ein Kipplauf-Sechsling-Jagdge- wehr mit Wechsellauf.
Mehrlaufjagdgewehre für den Abschuss von Kugeln und Schrotpatronen als Ein- oder Mehrschlosswaffen mit einer zusätzlichen Bedienung von Hand bzw. durch Rückstoss der Umstellvorrichtung oder einer mechanischen Zuordnung des Abzuges zum betreffenden Lauf, sind bekannt.
Alle his jetzt bekannten Systeme haben jedoch viele Nachteile, z.B. unsichere Bedienung, teure und komplizierte Herstellung, unsichere Funktion und erlauben keinen schnellen und zuverlässigen automatischen Einzel- schuss von mehreren Jagdpatronen hintereinander, sowie kein zusätzlisches Serienfeuer von entweder drei Kugeln bzw. Randfeuerpatronen oder drei Kugeln und eine Jagdpatrone wie das erfindungsgemässe Jagdgewehr.
Mit den Wechselläufen für Einzelabschuss von hintereinander drei Jagdpatronen und einem Serienfeuer von total drei Kugeln bzw. hintereinander zwei Jagdpatronen und einem Serienfeuer von einer Jagdpatrone und drei Kugeln, kann auch ein schlechter Schütze bzw. Jäger sicherer als bisher ein kurz auftauchendes Ziel treffen.
Das erfindungsgemässe Jagdgewehr ist dadurch gekennzeichnet, dass zur wahlweisen automatischen Abgabe von drei Einzelschüssen oder mindestens eines Einzelschusses mit Serienfeuer durch den Abzug Umschaltstangen und gesteuerte Umschaltspreizhebel eingebaut sind, und dass die Schliesshebeldruckfeder nur annähernd' 50%, die Fanghebel-Druckfeder nur annähernd 257, und die Umschaltspreizhebeldruckfeder nur annähernd 57o der Federkraft der Abzugsdruckfeder aufweisen.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand mehrerer dasselbe darstellende Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine schematische teilweise geschnittene Seitenansicht des gesamten Schlosskastens mit zwei Abzügen.
Fig. 2 eine schematische teilweise geschnittene Draufsicht des gesamten Schlosskastens. Fig. 3 eine teilweise Schnittansicht nach der Linie III- III von Fig. 1.
Fig. 4 eine teilweisz Schnittansicht nach der Linie IV- IV von Fig. 1.
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht der gemeinsamen Sicherung für die beiden Abzüge.
Fig. 6 eine schematische Seitenansicht nach erfolgtem ersten Einzelschuss.
Fig.7 eine schematische Draufsicht nach erfolgtem ersten Einzelschuss.
Fig. 8 eine schematische Seitenansicht nach erfolgtem zweiten Einzelschuss.
Fig.9 eine schematische Draufsicht nach erfolgtem zweiten Taktabschuss.
Fig. 10 eine schematische Seitenansicht nach erfolgtem dritten Einzelschuss.
Fig. 11 eine schematische Seitenansicht nach erfolgtem Serienfeuer.
Fia. 12 eine schematische Seitenansicht in Schliessla- ge vor einem Einzelschuss.
Fig. 13 eine schematische Seitenansicht nach einem erfolgten Einzelschuss.
Fig. 14 eine schematische teilweise geschnittene Seitenansicht der Kipplauf-Schlossspannung mit Laufverriegelung.
Fig. 15 einen Schnitt nach der Linie XV-XV von Fig. 14.
Fig. 16 eine Gesamtansicht des Kipplauf-Sechsling- Jagdgewehres.
Fig. 17 eine Draufsicht des Schlosskastens.
Fig. 18 eine perspektivische Ansicht einer Umschaltstange.
Fig. 19 eine schematische Draufsicht bzw. Darstellung der beiden Umschaltstangen mit den Nockenplatten- federn für die Stossicherung.
In Fig. 1 ist zu sehen der Schlosskasten 1, die Verbindungsschraube la, der Kipplauf 2, die Laufverriegelung 3 mit dem Hebel 3a, und die Zentralstange 3b mit der Druckfeder 3e, und der Bewegungsbegrenzungs- schlitz 3d, ein Teil des abgewinkelten Schlossspannhebels 4, der Abzug 5 für den automatischen Einzelschuss mit seinem senkrecht zu seinem Lagerbolzen 6 gelagerten
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und unter Federdruck stehenden beiden Umschaltspreiz- hebeln 7 und 7a mit dem Lagerstift 8, den auf der Schulter 9 des Abzuges 5 aufliegenden Fanghebel 10,
zwischen dem sichtbaren Fanghebel 10a und dem unsichtbaren also dahinterliegenden Fanghebel 10b mit ihrem gemeinsamen Lagerstift 11, die durch die drei Fanghebel 10, 10a, und 10b gehaltenen und übereinander angeordneten, sämtlich in Schliesslage befindlichen Schliesshebel 12, 13 und 14 mit den in ihnen eingerasteten Schlag blocknocken 15, 16 und 17, die Schliesshebeldruckfedern 12a, 13a und 14a, die Schliesshebellagerstif- te 12b, 13b und 14b, der Schlagblock für den dritten Einzelschuss 10b mit seinem Zündstift 10c, der Führungsstift 10d und die Schlagfeder 10f, der zweite Abzug 18 für Serienfeuer, sein Lagerstift 6, die für den Abzug 5 und 18 gemeinsame Abzugsdruckfeder 19,
der im Abzug 18 gelagerte Galgen 20 für die Auslösung des Fanghebels 21 mit Druckfeder 21a und Mitnehmerstift 21b mit seinem Lagerstift 22, der punktiert gezeichnete Schliess- hebel 23 und der Nocken 58 am Mehrfach-Schlagblock 24 mit zwei sichtbaren Zündstiften 40 und 25, den Führungsstiften 41a und 46a mit den Schlagfedern 41 und 46 und den vor dem Abschuss noch vorstehenden Signalstift 24a mit seiner Blattfeder 24b und seiner Befestigungsschraube 24e, eine der beiden teilweise punktiert gezeichneten abgewinkelten Umschaltstangen 26 zur Freigabe des sichtbaren Nockens 27 bzw.
des unsichtbaren Nok- kens 27a an den Umschaltspreizhebeln 7 und 7a, die Druckfedern 28 für den Fanghebel 10, die Doppelsicherungshebel 29 mit dem Schenkel 29a zur gleichzeitigen Sicherung sämtlicher Fanghebel 10, 10a, 10b und 21 mit seinem Lagerstift 30 und seinem abgewinkelten übertra- gungshebel 31, die angeschraubte Blattfeder 32, die Umschalt- und Schlosspannocken 33, 33a, 34, 35 und 36.
In Fig. 2 ist zu sehen der Schlosskasten 1, der Kipplauf 2, ein Teil des Schlossspannhebels 4, die beiden punktiert gezeichneten Umschaltspreizhebel 7 und 7a mit den Nocken 27 und 27a, der Lagerstift 8, die Schulter 9 des unsichtbaren Abzuges 5, der darauf liegende Fanghebel 10, der Fanghebel 10a und 10b, der Schliesshebel 12 mit dem eingerasteten Schlagblocknocken 17, der Schlagblock 37 für den dritten Einzelschuss mit seinem Zünd- stift 37a und seiner Schlagfeder 38, und dem Führungsstift 38a,
der Mehrfach-Schlagblock 24 mit seinen beiden oberen Zündstiften 39 und 40 für Kugeln 50 und 50a mit der oberen Schlagdruckfeder 41 und Führungsstift 41a, die Aufnahmebohrung für die Druckfeder 12a, die abgewinkelte mit Anschlägen 26b und 26c versehenen Umschaltstangen 26 und 26a zur Freigabe der Nocken 27 und 27a für den dritten bzw. zweiten Einzelschuss und der Lagerstift 6.
In Fig. 3 ist zu sehen der Schlosskasten 1, der Schlagblock 42 mit seinem noch vorstehenden Signalstift 42a für den ersten Einzelschuss mit Auslösung durch den Fanghebel 10 mit seinen Nocken 36 und der beim Abschuss mitgenommenen Umschaltstange 26a mittels ihres Anschlages 26b mit Aufnahmeloch für die Schlagdruckfeder 43 und Führungsstifte 43a und punktiert gezeichneten Zündstift 44, der Schlagblock 10b für den zweiten Einzelschuss mit Zündstift 10c, der Nocken 35 mit Auslösung durch den Fanghebel 10a, den Umschalt- spreizhebel 7a und die beim zweiten Abschuss mitgenommene Umschaltstange 26 mittels des Anschlages 26c, die Aufnahmebohrung für die Schlagdruckfeder 45 mit Führungsstift 45a,
den Schlagblock 37 für den dritten Einzelschuss mit punktiert gezeichnetem Zündstift 37a, mit seinem noch vorstehenden Signalstift 37b mit Füh- rungsstift 38a, die Aufnahmebohrung für die Schlagfeder 38, der Nocken 34, der Mehrfachschlagblock 24 mit seinem noch vorstehenden Signalstift 24a, mit seinen drei punktiert gezeichneten Zündstiften 39, 40 und 25, die Aufnahmebohrungen für die Schlagdruckfedern 41 und 46 und die Führungsstifte 41a und 46a und die Schloss- spannocken 33 und 33a, sowie die Anordnung des Schlossspannhebels 4 und die Laufverriegelungsplatte 3.
In Fig. 4 ist zu sehen ein Teil des Schlosskastens 1 sowie des Laufes 2, die Anordnung der drei Schrot- bzw. Jagdpatronen 47, 48 und 49 und der drei Kugeln bzw. Randfeuerpatronen 50, 50a und 50b als erster, zweiter und dritter automatischer Schrot-Einzelschuss bzw. Serien-Kugelfeuer und die Anordnung des Schlossspannhe- bels 4, die Laufverriegelungsplatte 3 und die am Lauf befestigten Verriegelungsnuten 51 und 51a und die gemeinsame Patronen-Ausziehplatte 52.
In Fig. 5 ist zu sehen der Schlosskasten 1, die Mehrfach-Laufverriegelung 3 mit ihrem Hebel 3a, die Zentralstange 3b mit der Druckfeder 3c und der Bewe- gungsbegrenzungsschlitz 3d, die beiden Abzüge 5 und 18, der Sicherung s- und Entsicherungshebel 53 mit der Stellung S gesichert und E entsichert mit seiner Vierkant-Achse 54, seinem Gabelarm 55 mit dem Lagerstift 55a, der Verriegelungsschieber 55b, welcher in gesichertem Zustand in den Schlitz 55c in der Verriege- lungsschiebeplatte 3e einrastet,
sowie die zwei hinterein- anderstehenden Mitnehmernocken 3g, welche in die Schlitze 3f von der Verriegelungsschiebeplatte 3e eingreifen, der Doppelsicherungshebel 29, mit seinem Schenkel 29a und seinem Lagerstift 30, der abgewinkelte Übertragungshebel 31 sowie die angeschraubte Blattfeder 32 und der Schlagblock-Signalstift 24a und der Sicherungs-Si- gnalstift 53a.
In Fig. 6 ist zu sehen der abgedrückte Abzug 5 für den ersten Einzelschrotchuss, der durch die Schulter 9 gegen die Druckfeder 28 angehobene Fanghebel 10, der dadurch freigewordene Schliesshebel 14, der durch die Schlagdruckfeder 43 über den Nocken 15 nach vorn gedrückte Schlagblock 42 mit seinem Zündstift 44 und dem Socken 36, die nach vorn mitgenommene Umschaltstange 26a mit ihrem Anschlag 26b, die Federn 14a, 19 und 28, der Lagerbolzen 6 und 11.
Alle übrigen gezeichneten Teile haben mit dem ersten Abschuss nichts zu tun. Es sind dies: Der Schliesshebel 13, die Nocken 16 und 35, der Schlagblock 10b, der Abzug 18. Ausserdem ist noch zu sehen der teilweise gezeichnete Schlosskasten 1 und Lauf 2, die Schliesshebellagerstifte 13b und 14b und der Lagerstift B.
In Fig. 7 ist zu sehen der durch die Umschaltstange 26a frei gewordene und nach aussen gedrückte Um- schaltspreizhebel 7a wie infolge Betätigung des Abzuges laut Fig.8, der darüber liegende Fanghebel 10a und somit auch der Schliesshebel 13 angehoben und die Umschaltstange 26a mit Anschlag 26b, der Schliessblock 42 mit dem Zündstift 44 durch die Schlagdruckfeder 43 mit dem Führungsstift 43a nach vorn gedrückt wird, der Schliesshebel 13, der Schlagblock 10b mit dem Zündstift 10e, die Schlagdruckfeder 45 mit dem Führungsstift 45a, die Nocken 16 und 35, der Mehrfach-Schlagblock 24 haben damit nichts zu tun, der Schlosskasten 1, der Lauf 2 und die Lagerstifte 6 und B.
In Fig. 8 ist zu sehen, der abgedrückte Abzug 5 für den zweiten Einzelschrotschuss, der durch den nunmehr nach aussen gedrückten Umschaltspreizhebel 7a gegen die Druckfeder 28a angehobenen Fanghebel 10a, der
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dadurch freigewordene Schliesshebel 13, der durch die nicht gezeichnete Schlagdruckfeder 45 über den Nocken 15 nach vorn gedrückte Schlagblock 10b mit seinem Zündstift 10e, die durch den Nocken 35 nach vorn mitgenommene Umschaltstange 26 mit ihrem Anschlag 26c und der aufgenieteten Blattfeder 26d mit ihrem Nocken 26e für die Stossicherung bzw. Festhaltung gegen unbeabsichtigtes Bewegen der Umschaltstange bzw. Ab- schuss bei Stoss auf Mündung oder Schaft.
Die Blattfeder ist an beiden Umschaltstangen vorgesehen.
Alle folgenden gezeichneten Teile haben mit dem zweiten Schuss nichts zu tun. Es sind dies: Der Schliesshebel 12, die Nocken 10b und 17, der Schlagblock 37 mit Zündstift 37a, die Lagerstifte 12b und 13b und der Abzug 18.
In Fig. 9 ist zu sehen, der durch die Umschaltstange 26 nach dem zweiten Einzelschuss frei gewordene u. nach aussen geschwenkte Umschaltspreizhebel 7 als Vorbereitung zum dritten Einzelschuss durch den Abzug 5 (siehe Fig. 8), der darüber liegende Fanghebel 10b kann nunmehr angehoben werden, somit auch der Schliesshebel 12 und der Schliessblock 37 mit Zündstift 37a, der Schliess- block 10b und Zündstift 10c in Schusslage hat durch den Nocken 35 die Umschaltstange 26 mitgenommen, die Schlag druckfeder 38 und 45 mit dem Führungsstift 38a und 45a, die Nocken 10b, 15 und 17, der Schlosskasten 1, der Lauf 2, der Mehrfach-Schlagblock 24.
Die Umschalt- spreizhebel 7 und 7a werden durch eine Feder 7b nach Freiwerden ihres Nockens durch Vorschieben der Zugstange 26 und 26a beim entsprechenden Abschuss voneinander nach aussen gedrückt.
In Fig. 10 ist zu sehen der abgedrückte Abzug 5 für den dritten Einzelschrotschuss, der durch den nunmehr nach aussen stehenden Umschaltspreizhebel 7 (siehe Fig. 9), gegen die Druckfeder 28b angehobene Fanghebel 10b, der dadurch freigewordene Schliesshebel 12, der durch die nicht gezeichnete Schlagdruckfeder 38 über den Nocken 16 nach vorn gedrückte Schlagblock 37 mit seinem Zündstift 37a den dritten Schrotschuss ausgelöst hat.
Der Abzug 18 hat mit diesem Schuss nichts zu tun.
In Fig. 11 ist zu sehen der abgedrückte Abzug 18 für das Serienfeuer von insgesamt 3 Kugeln, sein Lagerstift 6, die gemeinsame Druckfeder 19 für beide Abzüge 5 und 18, der im Abzug 18 gelagerte Galgen 20 für die Auslösung des Fanghebels 21 mit seiner Druckfeder 21a, seinem Mitnehmerstift 21b und seinem Lagerstift 22, der Schliesshebel 23 mit seiner Druckfeder 56 und seinem Lagerstift 57, den durch die sichtbare Feder 41 mit dem Führungsstift 41a und die unsichtbare Feder 46 nach vorn gedrückten Mehrfach-Schlagblock 24 mit seinen sichtbaren Zündstiften 25 und 40 sowie seinem unsichtbaren Zündstift 39 und seinen Nocken 58, der Schlosska- sten 1 und der Lauf 2.
Der Abzug 5 hat nun mit dem Kugelserienfeuer nichts zu tun.
In Fig. 12 ist zu sehen der noch nicht abgehobene Fanghebel 10a mit seinem Lagerstift 11 und seiner Druckfeder 28a, der noch gesperrte Schliesshebel 13 mit seinem Lagerstift 13b und seiner Feder 13a, der noch eingerastete Schlagblock 10b mit seinem Nocken 16, seinem Zündstift 10c und seiner Schlagdruckfeder 45 mit ihrem Führungsstift 45a.
In Fig. 13 ist zu sehen der nunmehr abgehobene Fanghebel 10a mit seinem Lagerstift 11 und seiner Druckfeder 28a, der nunmehr freigewordene Schliesshe- bel 13 mit seinem Lagerstift 13b und seiner Feder 13a, der nunmehr durch die Schlagfeder 45 mit ihrem Füh- rungsstift 45a über den Nocken 16 nach vorn ged'taidkte Schlagblock 10b mit seinem Zündstift 10c. \ j'!5':
In Fig. 14 ist zu sehen, der Schlosskasten. 1tl die Verbindungsschraube la, der abgekippte Lauf 2i?-die Mehrfach-Laufverriegelung 3 mit ihrem Hebel Sä, rät Zentralstange 3b mit der Druckfeder 3c und der Berki# gungsschlitz 3d, der abgewinkelte Schlosspannhebel=.:
41 mit seiner exzentrisch angeordneten Mitnehmerachse'-4k, die bereits durch die Nocken 34, 35, 36 sowie 33 und 334 gespannten, also in schussbereiter Schiesslage befihdli- chen Schlagblöcke 10b, und der Mehrfach-Schlagt*" 24 mit seinem noch vorstehenden Signalstift 24a, seiher Blattfeder 24b und Befestigungsschraube 24c und ,die unsichtbaren Schlagblöcke 37 und 42 mittels ihrer@Nok- ken 15, 16 und 17 und den unsichtbaren Nocken 58:
voü den sichtbaren Schliesshebeln 12, 13, 14 und dem ui?- sichtbaren Schliesshebel 21, gehalten werden, sowie#-die gestrichelt gezeichneten Teile der Umschaltstangen 26 Utid 26a, die sichtbaren Verriegelungsnuten 51 und 51ä.;
311t im Verriegelungszustand strichpunktiert gezeichnatdh gleichen Teile und die Kipplaufachse 59, sowie dei in Tätigkeit befindlichen Patronenausziehplatte 52-= finit ihrem Führungsstift 60, dem Patronenausziehhebel 61 mit der im Bewegungsbegrenzungsschlitz 62 angeordneten Schraube 63 und der Schiebenocken 64 mit Stift im exzentrisch angeordneten Mitnehmerstift 65 auf der Kippschlossspannlaufscheibe 66.
F' f@\ Als eine weitere Ausführung des beschriebenen Aids- führungsbeispiels gemäss der Erfindung ist es möglifir anstelle des automatischen Einzelschusses von .drei Schrotpatronen nacheinander durch den Abzug 5 und-des Kugel-Serienfeuers, mittels des Abzuges 18, durch Eir%be= zieheng des Schlagblockes 10b in den Mehrfach-Schlag= block 24, also in der Vereinigung dieser beiden Schlagblöcke zu einer Einheit bzw.
zu einem Stück, das Sechsling-Jagdgewehr dadurch für zwei Einzelschüsse von zwei Schrotpatronen oder Zentralfeuerpatronen und ein Serienfeuer von insgesamt einer Schrot- oder Zentralfeuerpatrone und drei Kugeln oder Randfeuerpatronen mit insgesamt nur drei Schlössern anstelle der vier Schlösser wie beim beschriebenen Ausführungsbeispiel umzustellen und zwar nur mit dem Abzug 5 als Einabzug.
Es fallen also bei dieser Ausführung alle mit dem Abzug 18 zusammenarbeitenden Bauteile und der Abzug 18 selbst weg.
In Fig. 15 ist zu sehen, der im Schnitt dargestellte Schlosskasten 1, die Mehrfach-Laufverriegelung 3 mit ihrem Hebel 3a, die in die Schlitze 3f der Laufverriege- lungsschiebeplatte 3e einrastenden Verriegelungsnuten 51, 51a, 51b und 51c, dem Verriegelungsschieber 55b für die Sicherung und Entsicherung, welche in den Schlitz 55c (wie in gestrichelter Stellung gezeichnet in Fig.5) hineinragt, die beiden Mitnehmernocken 3g, welche in die Schlitze 3f der Verriegelungsschiebeplatte 3e eingreifen,
sowie die drehbar zu sichernde und zum Einsetzen des Wechsellaufes ausziehbare Kipplaufachse 59 mit dem in die Vertiefung 59b einrastenden Hebel 59a, mit dem Schliessblock 59c und deren Befestigungsschrauben 59d. Ausserdem den Schlossspannhebel 4 mit seiner Mitneh- merachse 4a auf der Kipp-Schlosspannlaufscheibe 66.
In Fig 16 sind nachstehende Einzelteile zu sehen: der Schlosskasten 1, die Läufe 2, der Schaft 2a, die vordere Schäftung 2b, die Mehrfach-Laufverriegelung 3 mit ihrem Hebel 3a, die Abzüge 5 und 18, der Sicherungs- und Entsicherungshebel 53, die zum Auswechseln des Wech-
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sellaufes drehbar ausziehbare Kipplaufachse 59 mit ihrem Hebel 59a.
In Fig. 17 ist zu sehen der Schlosskasten 1 mit der vorderen Befestigungsschraube la und den beiden hinteren Befestigungsschrauben 1b und 1c, der Lauf 2, der Schaft 2a, die vorstehenden Signalstifte 24a und 37b, der Sicherungs- und Entsicherungshebel 53, die Randenden der Jagdpatrone 49 und der Kugelpatronen 50 und 50a in der Patronenausziehplatte 52.
Fig. 18 zeigt eine Umschaltstange 26 mit dem abgewinkelten Anschlag 26c, der angenieteten Blattfeder 26d mit ihrem eingeprägten Nocken 26e als Stossicherung der Umschaltstange 26.
Fig. 19 zeigt die beiden Umschaltstangen 26 und 26a in ihren Laufnuten des aufgeschnitten dargestellten Schlosskastens mit den abgewinkelten Anschlägen 26b und 26c, den beiden Blattfedern 26d und 26f mit ihren eingepressten Nocken 26e und 26g, welche in entsprechenden Vertiefungen seitlich an den Laufnuten einrasten und das unbeabsichtigte Bewegen der Umschaltstange bei einem zufälligen Stoss auf Mündung oder Schaft z.B. beim Herunterfallen des Gewehres sichern.