CH462702A - Apparatus for evacuating and sealing a flexible container containing a product - Google Patents

Apparatus for evacuating and sealing a flexible container containing a product

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Publication number
CH462702A
CH462702A CH82067A CH82067A CH462702A CH 462702 A CH462702 A CH 462702A CH 82067 A CH82067 A CH 82067A CH 82067 A CH82067 A CH 82067A CH 462702 A CH462702 A CH 462702A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
head
lines
container
suction inlet
product
Prior art date
Application number
CH82067A
Other languages
German (de)
Inventor
Tipper Maynard J G
Original Assignee
Rheem International
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Publication date
Application filed by Rheem International filed Critical Rheem International
Publication of CH462702A publication Critical patent/CH462702A/en

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B31/00Packaging articles or materials under special atmospheric or gaseous conditions; Adding propellants to aerosol containers
    • B65B31/04Evacuating, pressurising or gasifying filled containers or wrappers by means of nozzles through which air or other gas, e.g. an inert gas, is withdrawn or supplied
    • B65B31/06Evacuating, pressurising or gasifying filled containers or wrappers by means of nozzles through which air or other gas, e.g. an inert gas, is withdrawn or supplied the nozzle being arranged for insertion into, and withdrawal from, the mouth of a filled container and operating in conjunction with means for sealing the container mouth

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vacuum Packaging (AREA)

Description

       

  
 



  Vorrichtung zum Evakuieren und Abdichten eines ein Produkt enthaltenden flexiblen Behälters
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Evakuieren und Abdichten eines ein Produkt enthaltenden flexiblen Behälters.



   Bei der Verpackung verschiedener Erzeugnisse, wie beispielsweise bei der Verpackung von Fleisch, ist es wünschenswert, das Fleisch in einem Plastikbeutel zu verpacken, aus dem die Luft abgezogen wurde, ehe dieser Beutel hermetisch abgedichtet wird.



   Erfindungsgemäss weist eine Vorrichtung zum Evakuieren und Abdichten eines ein Produkt enthaltenden flexiblen Behälters eine Vakuumquelle auf, ein Paar im allgemeinen vertikal angeordnete nachgiebige Leitungen, deren eines Ende mit einem Saugeinlass der Vakuumquelle verbunden ist, wobei die anderen Enden der Leitungen nach unten divergieren und durch die Mündung des Behälters, der evakuiert werden soll, eingesetzt werden können, und mit ihren anderen Enden auf beiden Seiten des Produktes im Behälter angeordnet werden können, wobei eine Verschlusseinrichtung im Bereich dieser anderen Enden der Leitungen vorgesehen ist.



   Hierdurch wird eine relativ billige Vorrichtung zum Evakuieren und Abdichten eines flexiblen Behälters geschaffen.



   Die Leitungen können aus halbstarren Kunststoffrohren hergestellt sein, deren eine Enden dicht beieinander am Saugeinlass befestigt sind und die unter Winkeln angeordnet sind, um an ihren unteren Enden nach unten zu divergieren.



   Die Vakuumquelle kann einen Kopf aufweisen, der einen Wassereinlass und einen Wasserauslass und eine Strahldüse hat, wobei dieser Kopf eine umgekehrt Uförmige Leitung   zwischen    der Strahldüse und   dem    Saugeinlass aufweist, um lein Durchsickern von Wasser in den Saugeinlass zu verhindern. In einfacher Weise kann diese Vorrichtung mit unter Druck stehendem Wasser betrieben werden, wodurch die Betriebskosten auf ein Minimum herabgesetzt werden, ohne dass dadurch die Leistung beeinträchtigt wird. Es sei bemerkt, dass in den meisten Fleischverarbeitungsbetrieben Wasser in erheblichen Mengen verwendet wird, so dass diese Vorrichtung mitbetätigt werden kann.



   Dadurch, dass die Luftleitungen zu beiden Seiten des Produktes angebracht werden können, wird die Ausbildung von Lufttaschen vermieden.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung, wobei der Behälter in angehobener Stellung dargestellt ist, in der es möglich ist, dass die Vakuumrohre in die Räume beider Seiten des Produktes eintreten können,
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2, wobei der Behälter in einer tieferen Stellung teilweise evakuiert ist,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Vorrichtung, wobei gestrichelt dargestellt ist, wie die Öffnung des vollständig evakuierten Behälters in eine   Verschliesslage    verschwenkt ist,
Fig. 5 eine Schnittansicht des Vakuumkopfes und
Fig. 6 eine vergrösserte Seitenansicht der Vakuumrohre.



   Es sei zuerst auf Fig. 1 Bezug genommen. Die Vorrichtung weist einen Tisch 1 auf, der Beine 2 hat, mit denen sich der Tisch in gewünschter Höhe über dem Boden abstützt. Der Tisch kann das Produkt aufnehmen, und zum Zweck der Beschreibung sei angenommen, dass es sich hierbei um ein Stück Cornedbeef oder ein ähnliches Fleischprodukt handelt, welches in einem evakuierten Beutel verpackt werden soll.



   Die Tischfläche 1 weist eine Öffnung auf, welche gleitbar ein vertikal sich erstreckendes Rohr 3 aufnimmt.



  Am Tisch 1 ist lein Block 4 befestigt, der eine Bohrung aufweist, durch die hindurch das Rohr 3 geführt ist.



  Es ist ein Handgriff 5 vorgesehen, der in den Block eingeschraubt ist, und dieser Handgriff weist einen   Schaftabschnitt auf, der in Reibungseingriff mit dem Rohr 3 steht, um in einstellbarer Weise das Rohr 3 relativ zum Tisch 1 festzulegen.



   Ein Zuführungsrohr erstreckt sich durch eine Öffnung im Tisch und weist am oberen Ende einen Krümmer 11 auf, an welchem ein verhältnismässig kurzes horizontales Rohr 12 angeschlossen ist. Das obere Ende des sich senkrecht erstreckenden Rohres 3 und das benachbarte Ende des horizontalen Rohres 12 sind in einen Vakuumkopf 13 eingeschraubt. Dieser Vakuumkopf 13 ist in Fig. 5 dargestellt und weist leinen verhältnismässig dünnen langgestreckten Block aus einem geeigneten Material, wie beispielsweise Aluminium auf.



  Der Block 13 hat an einer Seite einen Ansatz 14, in den die Zuführungsleitung 12 eingeschraubt ist. Die untere Seite des Blockes 13 weist ebenfalls ein Gewinde auf, um das obere Ende der Abführungsleitung 3 aufzunehmen. Die Zuführungsleitung 12 steht mit einer kurzen, horizontal sich erstreckenden Bohrung 16 in Verbindung, die ihrerseits mit zwei kurzen, nach unten sich erstreckenden Bohrungen 17 und 18 verbunden ist.



  Die beiden Bohrungen 17 und 18 haben einen verhältnismässig kleinen Durchmesser und bilden Düsen, so dass das Wasser mit einer verhältnismässig grossen Geschwindigkeit durch diese Bohrungen hindurchgeht. Die Düsen 17 und 18 stehen an ihren   unteren    Enden mit einer Längsbohrung 19 im Vakuumkopf 13 in Verbindung.



   Zwischen der Bohrung 19 und der Auslassöffnung 20 sind im Block 13 zwei senkrecht sich   lerstreckende    Bohrungen 21 und 22 angeordnet, die mit den Düsen 17 und 18 fluchten. An dieser Stelle sei bemerkt, dass die Strömung des Wassers durch die Düsen 17 und 18 in die etwas grösseren Bohrungen 21 und 22 in   d'er    Bohrung 19 einen Unterdruck hervorruft. Die Bohrung 19 wird dabei von den   Düsenwasserstrahlen    durchsetzt.



   Vorzugsweise verjüngt sich der Block 13 von dem Ende, an dem die Wasserzuführungsleitung und die Wasserabführungsleitung angeschlossen ist, zum andern Ende hin, an dem ein nach unten offener   Vakuumfein-    lass vorgesehen ist, der allgemein mit 26 bezeichnet ist.



  Dieser Vakuumeinlass 26 steht mit der horizontal sich erstreckenden Bohrung 19 über im Abstand voneinander angeordnete senkrechte Bohrungen 27 und 28 und über eine kurze horizontale Bohrung 29 in Verbindung, wie es in Fig. 5 dargestellt ist. An dieser Stelle sei bemerkt, dass die durch die Bohrungen 27, 28 und 29 gebildete Falle, die die Form eines umgedrehten U hat, verhindert, dass in die Bohrung 19 eingetretenes Wasser durch die Einwirkung der Schwerkraft in den Vakuumeinlass 26 gelangt. Dies ist für die meisten Zwecke ein wesentliches Merkmal, da bei vielen Produkten der Zusatz von Wasser ausgeschaltet werden muss.



   Der Vakuumeinlass 26 weist ein Innengewinde auf, so dass ein Gewinderohranschluss 25 eingeschraubt werden kann, an welchem ein im allgemeinen zylindrischer Vakuumfitting 32 befestigt ist. Der Fitting 32 weist eine Bohrung auf, um eine Verbindung zwischen dem Vakuumeinlass 26 und zwei im   allgemeinen    sich nach unten erstreckenden Vakuumrohren 33 und 34 (Fig. 6) zu ermöglichen. Diese beiden Vakuumrohre 33 und 34 bestehen vorzugsweise aus einem elastischen Kunststoff, der eine geringe Verbiegung dieser Rohre ermöglicht.



  Es sei bemerkt, dass die Rohre 33 und 34 mit dem Fitting 32 an in dichtem Abstand voneinander angeordneten Punkten verbunden sind, und dass diese Rohre derart im Fitting befestigt sind, dass sich die Rohre divergierend nach unten erstrecken, so dass die unteren
Enden dieser Rohre verglichen mit dem Abstand am
Fitting 32 leinen erheblich grösseren Abstand voneinan der haben. In der Nähe der unteren Enden sind die
Rohre 33 und 34 mit einer Anzahl von langgestreckten
Schlitzen 35 ausgestattet, um den Abzug der Luft zu erleichtern. Falls gewünscht, kann ein Unterdruckmes ser 38 (Fig. 1) am oberen Ende der Bohrung 38   bee    festigt sein, oder, wie in Fig. 5 dargestellt, kann ein
Stopfen 36 verwendet werden, um dieses obere Ende der Bohrung zu verschliessen.



   Die Vorrichtung zum Verschliessen des evakuierten   Behälters    ist ganz allgemein mit 40 bezeichnet. Diese
Einspann- oder Verschliessvorrichtung ist im einzelnen nicht genau beschrieben, da der eigentliche Aufbau die ser Vorrichtung unter   Berücksichtigung    der Erfindung nicht kritisch ist. Diese Vorrichtung weist ganz allge mein einen pneumatischen Zylinder 41 auf, an dessen einem Ende ein Schalter 42 befestigt ist, der die Zu fuhr von Druckluft aus einer Leitung 43 zum Zylinder
41 regelt. Die Vorrichtung 40 weist ferner ein Klem menmagazin 44 auf, von dem aus Klemmen oder Kram pen 45 zur Einklemmvorrichtung 40 geführt werden.



   Ein Stempel 46 ist in der Einspannvorrichtung 40 vor gesehen, um eine Klemme oder Krampe in ein Gesenk
47 zu drücken.



   Die Einspannvorrichtung 40 weist eine Öffnung 48 auf, in die das offene Ende des Beutels oder des Be hälters, der abgeschlossen werden soll, eingesetzt wer den kann, und zwar derart, dass der Stempel 46 eine
Klemme 45 um das offene Ende dadurch verbiegt, dass der Stempel 46 diese Klemme gegen das Gesenk 47 drückt.



   Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist an der
Verschlussvorrichtung noch ein Hebel 49 vorgesehen, der über ein Gestänge 50 mit dem Schalter 42 verbun den ist. Wenn sich das obere Ende des zu   verschliesslen-    den Beutels in der   Einspaunstellung    beim Gesenk 47 befindet, so drückt das Bedienungspersonal auf den
Hebel 49 und betätigt damit den Schalter 42, wodurch der Stempel 46 längs seines Führungskanales durch die Druckluft im Zylinder 41 bewegt wird. Beim Los lassen des Hebels 49 schaltet der Schalter 42 die
Druckluft ab und entlüftet den Zylinder 41, und dadurch kann der Stempel durch nicht dargestellte Federn zu rückgezogen werden, und es wird das Herausnehmen des verschlossenen Beutels ermöglicht.

   Es können an dere Mittel vorgesehen sein, um die Schliessvorrichtung
40 zu betätigen, und diese Schliessvorrichtung an sich wird nicht beansprucht, sondern lediglich die Kombina tion dieser Schliessvorrichtung mit dem übrigen Teil der beschriebenen Vorrichtung.



   Vorzugsweise ist ein flexibler Schlauch 53 (Fig. 1) vorgesehen, der von einer Wasserleitung zum Rohr 10 führt, und an der Verbindungsstelle ist ein Schieber 54 vorgesehen, der eingestellt werden kann, um das im
Kopf 13 erzeugte Vakuum zu kontrollieren. Oberhalb des Tisches 1 kann in der Leitung 10 ein weiterer   Schule    ber 55 vorgesehen sein, der vom Bedienungspersonal geöffnet oder geschlossen werden kann, um den Unter druck einzuschalten, oder um diesen abzuschalten.



   Das untere Ende des Ableitungsrohres 3 ist vor zugsweise mit einem flexiblen Schlauch 58 verbunden, der zu einer geeigneten, nicht dargestellten Abwasser leitung führen kann. Die Flexibilität der Schläuche 53 und 58 ermöglicht es, dass die beschriebene Vorrich tung in senkrechter Richtung gegenüber dem Tisch 1 derart eingestellt werden kann, dass die unteren Enden  der Vakuumrohre 33 und 34 in geeigneter Weise angeordnet sind, wobei die Lage der Grösse des zu behandelnden Beutels entspricht. Die Höhenlage der Verschlussvorrichtung ist ebenfalls durch Verwendung einer Halterung 60 (Fig. 4) einstellbar, die am Rohr 3 befestigt ist, wobei an dieser Halterung die Verschlussvorrichtung 40 befestigt ist. Durch Lösen der Schrauben, die die Halterung 60 am Rohr 3 befestigen, kann die Verschlussvorrichtung in unterschiedliche Höhenlagen gegenüber dem Tisch 1 gebracht werden.



   Die Betriebsweise der im vorstehenden beschriebenen Vorrichtung soll nun beschrieben werden. Es sei insbesondere auf die Fig. 2, 3 und 4 Bezug genommen.



  Ein Produkt, wie beispielsweise Fleisch 66 ist in einem flexiblen Kunststoffbeutel 67 angeordnet, und die unteren Enden der Vakuumrohre 33 und 34 sind durch das offene Ende des Beutels 67 leingesetzt, wobei durch ein Öffnen des Schiebers 55 das Vakuum eingeschaltet ist. Das Bedienungspersonal kann den Beutel vom Tisch 1 anheben und diesen Beutel und dessen   Inhalt    in erforderlicher Weise handhaben, um sicherzustellen, dass die unteren Enden der Rohre 33 und 34 alle Lufttaschen erreichen, die zwischen dem Produkt und der Innenwandung des Beutels 67 vorhanden sind. Aus Fig. 2 geht hervor, dass die divergierende Anordnung der Rohre 33 und 34 von Bedeutung ist.

   Dadurch, dass Vakuum beiden Seiten des Fleisches gleichzeitig zugeführt wird, wird die Möglichkeit einer Ausbildung von Lufttaschen zwischen dem Produkt und dem Beutel im wesentlichen   herabgesetzt.    Die divergierenden Rohre 33 und 34 erleichtern die Manipulation durch das Bedienungspersonal, so dass sichergestellt wird, dass alle Lufttaschen abgesaugt werden können.



   Wenn die Evakuierung im wesentlichen beendet ist, kann der Beutel mit seinem Inhalt in die in Fig. 3 dargestellte Stellung abgesenkt werden, wobei die Hand des Bedienungspersonals das obere Ende des Beutels erfasst und um die Rohre 33, 34 herum zusammendrückt, so dass der Unterdruck im Beutel aufrechterhalten wird. Unter Aufrechterhaltung des Unterdruckes im Beutel durch die Evakuierungswirkung der Rohre 33 und 34 kann der Beutel durch Erfassung seines unteren Endes in die in Fig. 4 dargestellte gestrichelte Lage verschwenkt werden, und das Verschliessen kann in der im vorstehenden beschriebenen Weise durchgeführt werden.

   Es ist wichtig, festzustellen, dass der   lEvaknis-    rungsprozess während des Verschliessens weiter durchgeführt wird, so dass es unmöglich ist, dass das Vakuum durch Einsickern von Luft in den Beutel zerstört wird, bis die offene Seite des Beutels in wirksamer Weise verschlossen oder abgedichtet ist.



   Eines der wesentlichen Merkmale der Erfindung ist die Tatsache, dass die im vorstehenden beschriebene Evakuierungsvorrichtung in einfacher Weise in den erforderlichen Zeitabständen gereinigt werden kann. Das Reinigen kann in einfacher Weise durch   ein -SpUlen    des Vakuumkopfes und der Rohre erfolgen, und zwar so, dass das Abfliessen durch das Rohr 3 durch ein Absperren des Hahnes 57 im Rohr 3 (Fig. 1) verhindert wird, oder in einfacher Weise dadurch, dass der Schlauch 58 eingeknickt wird.



   Der erfindungsgemässe Aufbau ist derart, dass eine starke Saugwirkung in den   Vakuumrohren    33 und 34 unter allen Betriebsbedingungen aufrechterhalten wird, und zwar dadurch, dass   uine    Hülse 61 mit einem Innenkonus im oberen Ende des Rohres 3 angeordnet ist. Die Hülse 61 weist ein Einlassende 62 mit grossem Durchmesser auf, und die Hülse verjüngt sich dann bis zu einem Auslassende 63 mit verringertem Durchmesser. Dadurch füllt das nach unten strömende Wasser-Luftgemisch den verringerten Querschnitt 63 und verhindert eine Rückströmung von Luft nach oben durch das Rohr 3.



   In diesem Zusammenhang sei bemerkt, dass, wenn durch die Düsen 17 und 18 ein Unterdruck erzeugt wird, dieser Unterdruck die Neigung hat, eine Rückströmung von Luft durch das Rohr 3 nach oben sowie längs der Bohrung 19 zu erzeugen. Diese Rückströmung beeinträchtigt den Verwendungszweck der Vorrichtung, und es ist deshalb eine Wasserfalle vorgesehen, um eine derartige Rückströmung zu verhindern. Die Hülse 61 mit dem Innenkonus bildet eine derartige Falle und sichert eine Strömung der Flüssigkeit und der Luft aus der Bohrung 19 heraus.



   Es wurde eine Vorrichtung beschrieben, bei der es nicht mehr erforderlich ist, den Halsabschnitt des Beutels zu verdrehen oder zu verdrillen, nachdem derselbe evakuiert wurde, um ein Eintreten von Luft in den Beutel zu verhindern. Dieses Verdrehen und Verdrillen wird ausgeschaltet, wodurch im Betrieb Vorteile erzielt werden.



   Die Einfachheit, mit der die im vorstehenden beschriebene Vorrichtung gespült werden kann, ist ein wesentliches Merkmal, da die Vorrichtung bei Produkten verwendet wird, die tierische Fette, tierische Säuren, Blut usw. enthalten. Diese Produkte können in die Vakuumleitungen eingesogen werden, und es ist von Bedeutung, dass diese Produkte einfach durch ein Spülen beseitigt werden können.



   Im vorstehenden wurde eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung im einzelnen beschrieben, und die Erfindung ist nicht auf diese Ausführungsform beschränkt, und es können zahlreiche Abänderungen und Veränderungen vorgenommen werden, die im Rahmen der Erfindung liegen.   



  
 



  Apparatus for evacuating and sealing a flexible container containing a product
The invention relates to a device for evacuating and sealing a flexible container containing a product.



   In the packaging of various products, such as the packaging of meat, it is desirable to pack the meat in a plastic bag that has been vented before the bag is hermetically sealed.



   In accordance with the present invention, an apparatus for evacuating and sealing a flexible container containing a product comprises a vacuum source, a pair of generally vertically disposed compliant conduits, one end of which is connected to a suction inlet of the vacuum source, the other ends of the conduits diverging downward and through the Mouth of the container that is to be evacuated can be used, and can be arranged with their other ends on both sides of the product in the container, wherein a closure device is provided in the area of these other ends of the lines.



   This provides a relatively inexpensive device for evacuating and sealing a flexible container.



   The conduits may be made from semi-rigid plastic tubing, one end of which is attached close to one another at the suction inlet, and which are angled to diverge downward at their lower ends.



   The vacuum source may have a head having a water inlet and a water outlet and a jet nozzle, this head having an inverted U-shaped conduit between the jet nozzle and the suction inlet to prevent water from seeping into the suction inlet. In a simple manner, this device can be operated with pressurized water, whereby the operating costs are reduced to a minimum without affecting the performance. It should be noted that in most meat processing plants, water is used in significant quantities so that this device can also be operated.



   Because the air lines can be attached to both sides of the product, the formation of air pockets is avoided.



   An embodiment of the invention will be explained in the following description with reference to the figures of the drawing. Show it:
1 shows a front view of the device according to the invention,
Fig. 2 is a front view of the device, the container being shown in a raised position, in which it is possible for the vacuum tubes to enter the spaces on both sides of the product,
3 is a view similar to FIG. 2, the container being partially evacuated in a lower position;
4 shows a side view of the device, showing with dashed lines how the opening of the completely evacuated container is pivoted into a closed position,
Fig. 5 is a sectional view of the vacuum head and
6 shows an enlarged side view of the vacuum tubes.



   Reference is first made to FIG. 1. The device comprises a table 1 which has legs 2 with which the table is supported at the desired height above the floor. The table can accommodate the product and for the purpose of description it is assumed that this is a piece of corned beef or similar meat product which is to be packaged in an evacuated bag.



   The table top 1 has an opening which slidably receives a vertically extending tube 3.



  On the table 1 lein block 4 is attached, which has a bore through which the tube 3 is passed.



  A handle 5 is provided which is screwed into the block, and this handle has a shaft portion which is in frictional engagement with the tube 3 in order to adjustably fix the tube 3 relative to the table 1.



   A feed pipe extends through an opening in the table and has an elbow 11 at the upper end, to which a relatively short horizontal pipe 12 is connected. The upper end of the vertically extending tube 3 and the adjacent end of the horizontal tube 12 are screwed into a vacuum head 13. This vacuum head 13 is shown in Fig. 5 and comprises a relatively thin elongated block made of a suitable material, such as aluminum.



  The block 13 has a shoulder 14 on one side into which the feed line 12 is screwed. The lower side of the block 13 is also threaded to receive the upper end of the discharge line 3. The feed line 12 is connected to a short, horizontally extending bore 16, which in turn is connected to two short, downwardly extending bores 17 and 18.



  The two bores 17 and 18 have a relatively small diameter and form nozzles so that the water passes through these bores at a relatively high speed. The nozzles 17 and 18 are connected at their lower ends to a longitudinal bore 19 in the vacuum head 13.



   Between the bore 19 and the outlet opening 20, two vertically extending bores 21 and 22 are arranged in the block 13 which are aligned with the nozzles 17 and 18. At this point it should be noted that the flow of water through the nozzles 17 and 18 into the somewhat larger bores 21 and 22 in the bore 19 causes a negative pressure. The bore 19 is penetrated by the jet water jets.



   The block 13 preferably tapers from the end at which the water supply line and the water discharge line are connected to the other end at which a downwardly open vacuum inlet, generally designated 26, is provided.



  This vacuum inlet 26 is connected to the horizontally extending bore 19 via spaced apart vertical bores 27 and 28 and via a short horizontal bore 29, as shown in FIG. 5. At this point it should be noted that the trap formed by the bores 27, 28 and 29, which has the shape of an inverted U, prevents water that has entered the bore 19 from reaching the vacuum inlet 26 due to the action of gravity. This is an essential feature for most purposes, as the addition of water must be switched off in many products.



   The vacuum inlet 26 is internally threaded so that a threaded pipe connector 25 can be screwed into which a generally cylindrical vacuum fitting 32 is attached. The fitting 32 is bore to permit communication between the vacuum inlet 26 and two generally downwardly extending vacuum tubes 33 and 34 (Fig. 6). These two vacuum tubes 33 and 34 are preferably made of an elastic plastic, which allows a slight bending of these tubes.



  It should be noted that the pipes 33 and 34 are connected to the fitting 32 at closely spaced points and that these pipes are fixed in the fitting in such a way that the pipes extend divergingly downwards so that the lower
Ends of these pipes compared to the distance at
Fitting 32 lines have to be spaced considerably more apart. Near the lower ends are the
Tubes 33 and 34 with a number of elongated
Slits 35 are provided to facilitate the evacuation of the air. If desired, a Unterdruckmes water 38 (Fig. 1) can be attached to the upper end of the bore 38 bee, or, as shown in Fig. 5, a
Plug 36 can be used to close this upper end of the bore.



   The device for closing the evacuated container is designated quite generally with 40. This
Clamping or locking device is not described in detail, since the actual structure of this device is not critical taking into account the invention. This device has quite generally my a pneumatic cylinder 41, at one end of which a switch 42 is attached, which drove the supply of compressed air from a line 43 to the cylinder
41 regulates. The device 40 also has a Klem menmagazin 44 from which clamps or Kram pen 45 are guided to the clamping device 40.



   A punch 46 is seen in the jig 40 in front of a clamp or staple in a die
47 to press.



   The jig 40 has an opening 48 into which the open end of the bag or container that is to be closed can be inserted, in such a way that the punch 46 is a
The clamp 45 is bent about the open end in that the punch 46 presses this clamp against the die 47.



   In the illustrated embodiment is at the
Closure device a lever 49 is also provided, which is connected to the switch 42 via a linkage 50. When the upper end of the bag to be closed is in the sparging position at the die 47, the operator presses on the
Lever 49 and thus actuates the switch 42, whereby the punch 46 is moved along its guide channel by the compressed air in the cylinder 41. When you let go of the lever 49, the switch 42 switches the
Compressed air and vents the cylinder 41, and thereby the stamp can be withdrawn by springs, not shown, and it is possible to remove the sealed bag.

   There may be other means to the locking device
40 to operate, and this locking device per se is not claimed, but only the combination of this locking device with the rest of the device described.



   Preferably, a flexible hose 53 (Fig. 1) is provided, which leads from a water line to the pipe 10, and a slide 54 is provided at the connection point, which can be adjusted to the
Head 13 to control generated vacuum. Above the table 1, another school over 55 can be provided in the line 10, which can be opened or closed by the operating personnel in order to switch on the negative pressure or to switch it off.



   The lower end of the discharge pipe 3 is preferably connected in front of a flexible hose 58 which can lead to a suitable waste water line, not shown. The flexibility of the hoses 53 and 58 makes it possible that the device described can be adjusted in the vertical direction with respect to the table 1 such that the lower ends of the vacuum tubes 33 and 34 are arranged in a suitable manner, the position being the size of the treated Bag corresponds. The height of the locking device can also be adjusted using a holder 60 (FIG. 4) which is attached to the tube 3, the locking device 40 being attached to this holder. By loosening the screws that fasten the holder 60 to the tube 3, the locking device can be brought to different heights relative to the table 1.



   The operation of the device described above will now be described. Reference is made in particular to FIGS. 2, 3 and 4.



  A product such as meat 66 is placed in a flexible plastic bag 67, and the lower ends of the vacuum tubes 33 and 34 are inserted through the open end of the bag 67, with the vacuum being turned on by opening the slide 55. The operator can lift the bag from the table 1 and manipulate this bag and its contents as necessary to ensure that the lower ends of the tubes 33 and 34 reach any air pockets that exist between the product and the inner wall of the bag 67. From Fig. 2 it can be seen that the diverging arrangement of the tubes 33 and 34 is important.

   By applying vacuum to both sides of the meat at the same time, the possibility of air pockets being formed between the product and the bag is substantially reduced. The diverging tubes 33 and 34 facilitate manipulation by the operating personnel, so that it is ensured that all air pockets can be evacuated.



   When the evacuation is essentially complete, the bag and its contents can be lowered into the position shown in FIG. 3, the operator's hand grasping the upper end of the bag and compressing it around the tubes 33, 34 so that the negative pressure is maintained in the pouch. While maintaining the vacuum in the bag by the evacuation effect of the tubes 33 and 34, the bag can be pivoted into the position shown in broken lines in FIG. 4 by grasping its lower end, and the closure can be carried out in the manner described above.

   It is important to note that the evacuation process continues during the sealing so that it is impossible for the vacuum to be broken by air seeping into the bag until the open side of the bag is effectively closed or sealed .



   One of the essential features of the invention is the fact that the evacuation device described above can be cleaned in a simple manner at the required time intervals. The cleaning can be done in a simple manner by flushing the vacuum head and the pipes in such a way that the drainage through the pipe 3 is prevented by shutting off the tap 57 in the pipe 3 (FIG. 1), or in a simple manner thereby that the hose 58 is kinked.



   The structure according to the invention is such that a strong suction effect is maintained in the vacuum tubes 33 and 34 under all operating conditions, namely in that a sleeve 61 with an inner cone is arranged in the upper end of the tube 3. The sleeve 61 has a large diameter inlet end 62 and the sleeve then tapers to a reduced diameter outlet end 63. As a result, the water-air mixture flowing down fills the reduced cross-section 63 and prevents air from flowing back up through the pipe 3.



   In this connection it should be noted that if a negative pressure is generated by the nozzles 17 and 18, this negative pressure has the tendency to generate a backflow of air through the pipe 3 upwards and along the bore 19. This backflow affects the intended use of the device and a water trap is therefore provided to prevent such backflow. The sleeve 61 with the inner cone forms such a trap and secures a flow of the liquid and the air out of the bore 19.



   An apparatus has been described which eliminates the need to twist or twist the neck portion of the bag after it has been evacuated to prevent air from entering the bag. This twisting and twisting is eliminated, whereby advantages are achieved in operation.



   The ease with which the device described above can be flushed is an essential feature, since the device is used with products which contain animal fats, animal acids, blood, etc. These products can be drawn into the vacuum lines and it is important that these products can be easily disposed of by flushing.



   In the foregoing, a preferred embodiment of the invention has been described in detail, and the invention is not limited to this embodiment, and various modifications and changes can be made within the scope of the invention.


    

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Evakuieren und Abdichten eines ein Produkt enthaltenden flexiblen Behälters, gekennzeichnet durch eine Vakuumquelle, ein Paar im allgemeinen senkrecht angeordnete nachgiebige Leitungen, von denen ein Ende mit einem Saugeinlass der Vakuumquelle verbunden ist, wobei diese Leitungen nach unten zu ihren anderen Enden hin divergieren und durch die Mündung des zu evakuierenden Behälters einführbar und mit diesen Enden zu beiden Seiten des Produktes innerhalb des Behälters angeordnet werden können, wobei eine Verschlusseinrichtung im Bereich dieser anderen Enden der Leitungen angeordnet ist. PATENT CLAIM Apparatus for evacuating and sealing a flexible container containing a product, characterized by a vacuum source, a pair of generally vertically disposed resilient conduits, one end of which is connected to a suction inlet of the vacuum source, these conduits diverging downwardly towards their other ends and can be introduced through the mouth of the container to be evacuated and can be arranged with these ends on both sides of the product inside the container, a closure device being arranged in the area of these other ends of the lines. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungen aus halbstarren Kunststoffrohren bestehen, deren Enden an dicht benachbarten Punkten mit dem Saugeinlass verbunden sind, und die unter leinem Winkel angeordnet sind, um nach unten zu den anderen Enden hin zu divergieren. SUBCLAIMS 1. Device according to claim, characterized in that the lines consist of semi-rigid plastic pipes, the ends of which are connected to the suction inlet at closely adjacent points, and which are arranged at a slight angle in order to diverge downwards to the other ends. 2. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vakuumquelle einen Kopf aufweist, in dem ein Wassereinlass und ein Wasserauslass und eine Strahldüse angeordnet sind, wobei dieser Kopf zwischen dieser Strahldüse und dem Saugeinlass einen umgekehrt U-förmigen Leitungsabschnitt aufweist, um eine Sickerströmung von Wasser durch den Saugeinlass hindurch zu verhindern. 2. Device according to claim, characterized in that the vacuum source has a head in which a water inlet and a water outlet and a jet nozzle are arranged, this head having an inverted U-shaped line section between this jet nozzle and the suction inlet to allow a seepage flow to prevent water from passing through the suction inlet. 3. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf im Abstand oberhalb eines Tisches an den oberen Enden eines Paares von senkrecht angeordneten Zu- und Abfuhrleitungen montiert ist und dass der Kopf einen langgestreckten Block aufweist, dessen eines Ende an diesen Leitungen befestigt ist, und der sich über diesen Tisch hinweg erstreckt, wobei unter dem anderen Ende des Kopfes ein Behälter angebracht werden kann. 3. Device according to claim, characterized in that the head is mounted at a distance above a table at the upper ends of a pair of vertically arranged supply and discharge lines and that the head has an elongated block, one end of which is attached to these lines , and which extends across this table, whereby a container can be placed under the other end of the head. 4. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungen einstellbar an dem Tisch angeordnet sind, um den Kopf auf unterschied- liche Höhen oberhalb des Tisches einzustellen, und dass die Verschlusseinrichtung in einstellbarer Weise an einer der Leitungen befestigt ist, damit diese Verschlusseinrichtung an verschiedenen Stellen längs der Länge der Leitung angebracht werden kann. 4. Device according to claim, characterized in that the lines are adjustably arranged on the table in order to adjust the head to different heights above the table, and that the closure device is fastened in an adjustable manner to one of the lines so that this closure device can be attached at various locations along the length of the conduit. 5. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Wasserauslass Strömungsbegrenzer vorgesehen sind, um eine Rückströmung in die Strahldüse zu verhindern. 5. Device according to claim, characterized in that flow limiters are provided at the water outlet in order to prevent a backflow into the jet nozzle.
CH82067A 1966-01-19 1967-01-16 Apparatus for evacuating and sealing a flexible container containing a product CH462702A (en)

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US3470673A (en) 1969-10-07
DE1586241A1 (en) 1970-04-23
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