CH462706A - Schale aus Kunststoff, insbesondere für den Gebrauch in Kühlschränken - Google Patents
Schale aus Kunststoff, insbesondere für den Gebrauch in KühlschränkenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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- B65D21/02—Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
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Description
Schale aus Kunststoff, insbesondere für den Gebrauch in Kühlschränken Die Erfindung bezieht sich auf eine insbesondere für den Gebrauch in Kühlschränken bestimmte Schale aus Kunststoff und besteht darin, dass die Schale im Bereich ihres Bodens eine Auflageschulter und einen Zentrierabschnitt besitzt, dessen Aussenmasse den Innenmassen des Schalqnrandes entsprechen, um in gleicher Lage übereinandergestapelte Schalen gegenseitig zu zentrieren, und dass am Schalenrand wenigstens ein Vorsprung und eine diesem entsprechende Aussparung vorgesehen sind, um mit einander zugekehrten Rändern paarweise übereinandergestellte Schalen durch gegenseitigen Eingriff gegen Verrutschen zu sichern. Derartige auf einfache Weise als Kunststoffspritzteile herstellbare Schalen können in beliebiger Zahl in gleicher Lage mit ihrem Rand nach oben übereinandergestapelt werden, so dass zwischen den Schalenböden Nuträume entstehen. Dabei sind die Schalein durch Eingriff der Auflageschulter am Bodenrand in die darunter befindliche Schale gegenseitig unverschieblich zentriert und mit Ausnahme der oberen Schale allseitig abgeschlossen. Durch paarweise Übereinanderstellen von Schalen mit einander zugekehrten Rändern werden geschlossene Dosen mit dem zweifachen Nutzraum der Einzelschale gebildet, wobei die Vorsprünge und Aussparungen durch gegenseitigen Eingriff die beiden gegen Verrutschen sichern. Die Einzelschale ist auch zum Servieren geeignet. Die Auflageschulter und der Zentrierabschnitt können aus einem oberhalb des Schalenbodens in der Schalenwand ausgebildeten Absatz bestehen oder von einer Erhebung des Schalenbodens gebildet sein, die sich auf den ganzen Umfang der Schale erstrecken oder in einzelne Abschnitte unterteilt sein kann. Die Vorsprünge und Aussparungen am Schalenrand sind vorzugsweise an einander diametral gegenüberlie- genden Stellen angeordnet und können sich gegebenenfalls je über den halben Umfang erstrecken. Es können aber auch auf dem Umfang zwei oder mehr Paare von Aussparungen und Vorsprüngen vorgesehen sein. Bei kreisrunden Schalen können die Ausnehmungen und Vorsprünge beliebig auf den Umfang verteilt sein. Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeicfl- nung beispielsweise erläutert. Es zeigan: Fig. 1 eine Ansicht gegen die offene Seite einer kreisrunden Schale, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1, wobei zwei Schalen in gleicher Lage übereinander gestapelt sind, Fig. 3 einen entsprechenden Schnitt durch ein Paar mit ihren Rändern übereinander gestellter Schalen, Fig. 4 eine Ansicht gegen die offene Seite einer rechteckigen Schall, Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der Fig. 4, Fig. 6 eine Ansicht gegen die offene Seite einer rechteckigen Schale mit anderer Anordnung der Ausnehmungen und Vorsprünge, Fig. 7 einen Senkrechtschnitt durch zwei in gleicher Lage übereinander gestapelte kreisrunde Schalen mit anderer Gestaltung des Schalenrandes, Fig. 8 einen entsprechenden Senkrechtschnitt hierzu durch ein Paar mit ihren Rändern übereinander gestellter Schalen, Fig. 9 eine Ansicht gegen die offene Stirnseite der Schale, Fig. 10 die entsprechende Ansicht mit einer anderen Anordnung der Aussparungen und Vorsprünge am Schalenrand, Fig. 11 und 12 entsprechende Ansichten für eine rechteckige Schale mit zwei verschiedenen Anordnungen der Aussparungen und Vorsprünge. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 hat die als Kunststoffspritzteil hergestellte Schale eine kreisrunde Grundrissform. Die Umfassungswand 2 der Schale ist vom Schalenrand 3 zum Boden 4 hin aus Herstellungsgründen schwach verjüngt. Am Schalenrand ist ein ringsumlaufender schmaler Flansch 5 vorgesehen. In der Nähe des Schalenbodens 4 ist die Umfangswand 2 aussen auf das Lichtmass der Schale am Schalenrand 3 abgesetzt, wobei eine Schulterfläche 6 gebildet wird. Am Schalenboden sind in Umfangsnähe drei flache Warzen 7 als Standfüsse ausgebildet. Der Randflansch 5 hat an einer Stelle eine Aus nehmung 8 und an anderer Stelle einen in diese Ausnehmung passenden Vorsprung 9. Die Ausnehmung 8 und der Vorsprung 9 können auch eine von der Dar stellung abweichende Form haben, z. B. Löcher oder Stifte sein. Beim Ausführungsbeispiel liegen die Aus nehmung 8 und der Vorsprung 9 einander diametral ge genüber. Sie können aber auch einen beliebigen Ab stand voneinander haben. Schliesslich können die Ausnehmung 8 und der Vorsprung 9 sich je über den halben Schalenumfang erstrecken. Die Schalen können in gleicher Lage mit nach oben gerichtetem Rand 3 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise in beliebiger Zahl übereinander gestapelt werden. Dabei greift jede Schale mit ihrem abgesetzten Bodenteil unter Abstützen mit der Schulterfläche 6 in die darunter befindliche Schale hinein und zentriert sich an dieser. Hierdurch werden zwischen den Schalenböden 4 nach aussen abgeschlossene Nutzräume gebildet. Durch tSber- einanderstellen zweier Schalen mit ihren Rändern gemäss Fig. 3 erhält man eine Dose mit dem zweifachen Nutzraum der Einzelschale. Hierbei greift jeweils ein Vorsprung 9 der einen Schale in eine Ausnehmung 8 der anderen Schale ein, wodurch die beiden Schalen in ihrer gegenseitigen Lage gegen Verrutschen gesichert sind. Die in Fig. 4 bis 6 dargestellte Schale hat eine rechteckige Grundrissform. Der die Auflageschulter 6 bildende zentrierende Absatz am Schalenboden ist hier durch eine Erhebung am Schalenboden gebildet, die beim Ausführungsbeispiel aus einzelnen Abschnitten 10 besteht, oder sich auf den ganzen Umfang erstrecken kann. Die Erhebungen 10 bilden gleichzeitig Standfüsse. Die Ausnehmungen 8 und die Vorsprünge 9 des Randflanches 5 sind bei der Ausführungsform nach Fig. 4 und 5 an den beiden Schmalseiten des rechteckigen Schalenkörpers vorgesehen. Sie können aber auch in anderer Weise, gegebenenfalls auch in zwei oder mehr Paaren, auf den Schalenumfang verteilt sein. Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Ausnchmungen 8 und die Vorsprünge 9 des Randflansches 5 in Eckpartien der rechteckigen Schale liegen. Bei der kreisrunden Schale nach Fig. 7 bis 10 ist wie in Fig. 1 bis 3 die Umfassungswand 2 in der Nähe des Schalenbodens 4 aussen auf das Lichtmass der Schale am Schalenrand 3 abgesetzt, wobei eine Schulterfläche 6 gebildet wird. Die Schalenwand 2 hat unterhalb des Schalenrandes 3 eine nach aussen gerichtete wulstartige Verstärkung 11, die eine breite Randfläche ergibt. In dem verbreiterten Randteil 11 ist bei den Ausführungsbeispielen 7 bis 12 eine Nutvertiefung 12 und ein entsprechender Federvorsprung 13 vorgesehen. Die Nutvertiefung 12 und der Federvorsprung 13 erstrecken sich beim Ausführungsbeispiel Fig. 7 bis 9 je über den halben Schalenumfang. Bei der Ausführungsform Fig. 10 erstrecken sich die Nutvertiefung 12 und der Federvorsprung 13 nur über zwei einander diametral gegenüberliegende kleine Bogenstücke. Es kann auch mehr als ein Paar von Nutvertiefungen 12 und Federvorsprüngen 13 vorgesehen sein. Werden die Schalen in gleicher Lage mit nach oben gerichtetem Rand in der aus Fig. 7 ersichtlichen Weise in beliebiger Zahl übereinander gestapelt, so greift jede Schale mit ihrem abgesetzten Bodenteil unter Abstützen mit der Schulterfläche 6 in die darunterliegende Schale hinein und zentriert sich in dieser. Beim Ubereinander- stellen zweier Schalen mit ihren Rändern gemäss Fig. 8 erhält man eine Dose mit dem zweifachen Nutzraum der Einzelschale. Hierbei greift jeweils ein Federvor- sprung 13 der einen Schale in eine Nutvertiefung 12 der anderen Schale ein, wobei die beiden Schalen in ihrer gegenseitigen Lage gegen Verrutschen gesichert sind. Bei der rechteckigen Schale nach Fig. 11 sind eine Nutvertiefung 12 und ein Federvorsprung 13 an den beiden Schmalseiten vorgesehen. Es können aber auch oder zusätzlich an den beiden Breitseiten je eine Nutvertiefung 12 und ein Federvorsprung 13 vorgesehen sein. Nach Fig. 12 sind eine Nutvertiefung 12 und ein Federvorsprung 13 in einander diagonal gegenüberlie genden Ecken der rechteckigen Schale vorgesehen. Auch bei der rechteckigen Schale können sich eine Nutvertiefung und ein Federvorsprung je über den halben Umfang erstrecken.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schale aus Kunststoff, insbesondere für den Gebrauch in Kühlschränken, dadurch gekennzeichnet, dass die Schale im Bereich ihres Bodens (4) eine Auflageschulter (6) und einen Zentrierabschnitt besitzt, dessen Aussenmasse den Innenmassen des Schalenrandes (3) entsprechen, um in gleicher Lage übereinandergestapelte Schalen gegenseitig zu zentrieren, und dass am Schalenrand (3) wenigstens ein Vorsprung (9; 13) und eine diesem entsprechende Aussparung (8; 12) vorgesehen sind, um mit einander zugekehrten Rändern paarweise übereinandergestellte Schalen durch gegenseitigen Eingriff gegen Verrutschen zu sichern.UNTERANSPRÜCHE 1. Schale nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageschulter (6) aus einem oberhalb des Schalenbodens (4) in der Schalenwand (2) ausgebildeten Absatz besteht.2. Schale nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Auflageschulter (6) von dem Aussenrand des Schalenbodens (4) und der Zentrierabschnitt von wenigstens einer Erhebung (10) des Schalenbodens gebildet ist.3. Schale nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebung (10) aus einzelnen auf den Schalenumfang verteilten Abschnitten besteht, die Standfüsse bilden.4. Schale nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (8) und der Vorsprung (9) am Schalenrad (3) in einem ringsumlaufenden schmalen Randflansch (5) vorgesehen ist.5. Schale nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (12) und der Vorsprung (13) in Form einer Nutvertiefung und eines Federvorsprunges in einem nach aussen hin wulstartig verstärkten Randteil vorgesehen ist.6. Schale nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aussparung (12) und ein Vorsprung (13) sich je über den halben Schalenumfang erstrecken.7. Schale nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Schalenumfang zwei oder mehr Paare von Aussparungen (8, 12) und Vorsprüngen (9, 13) vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (3)
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| DE1966SC040916 DE1956623U (de) | 1966-08-02 | 1966-08-02 | Schale aus kunststoff, insbesondere fuer die verwendung in kuehlschraenken. |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH462706A true CH462706A (de) | 1968-09-15 |
Family
ID=27212347
Family Applications (1)
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| CH1806466A CH462706A (de) | 1966-03-23 | 1966-12-19 | Schale aus Kunststoff, insbesondere für den Gebrauch in Kühlschränken |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4014450A (en) * | 1970-08-10 | 1977-03-29 | Montefibre S.P.A. | Packaging container |
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Families Citing this family (1)
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1966
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- 1966-12-29 NL NL6618341A patent/NL6618341A/xx unknown
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Also Published As
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