CH462716A - Vorrichtung zum Ausrichten und Überführen von Eiern in die Taschen eines Förderers mit einer Vielzahl Taschenreihen - Google Patents

Vorrichtung zum Ausrichten und Überführen von Eiern in die Taschen eines Förderers mit einer Vielzahl Taschenreihen

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CH462716A
CH462716A CH340866A CH340866A CH462716A CH 462716 A CH462716 A CH 462716A CH 340866 A CH340866 A CH 340866A CH 340866 A CH340866 A CH 340866A CH 462716 A CH462716 A CH 462716A
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CH
Switzerland
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eggs
conveyor
egg
belt
troughs
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CH340866A
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English (en)
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Howard Willsey Charles
Benjamin Crawford William
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Norris Grain Company
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    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B23/00—Packaging fragile or shock-sensitive articles other than bottles; Unpacking eggs
    • B65B23/02—Packaging or unpacking eggs
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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    • B65G2201/0208—Eggs

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Description


  
 



  Vorrichtung zum Ausrichten und Überführen von Eiern in die Taschen eines Förderers mit einer Vielzahl Taschenreihen
Diese Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ausrichten und Überführen von Eiern in die Taschen   eines    Förderers mit einer Vielzahl von Reihen solcher Taschen.



   Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer verbesserten solchen Vorrichtung.



   Erfindungsgemäss weist der Förderer quer zur Förderrichtung im Abstand voneinander angeordnete, seitliche Ketten und Verbindungsstangenanordnungen auf, die Mittel tragen zum Formen der im Abstand angeordneten parallelen Reihen von in Querrichtung ausgerichtete Eier aufnehmenden Taschen, ist der Förderer im rechten Winkel zu einem Übergabetisch angeordnet und verläuft seine die Eier tragende obere Bahn in einer Ebene unterhalb des Übergabetisches, ist zur Bildung des Tisches mindestens ein Paar endloser Förderbänder vorgesehen, deren obere Flächen in einer gemeinsamen Ebene parallel nebeneinander verlaufen, sind eine Einrichtung zum Zuführen von Eiern auf das eine Band in der Nähe von dessen einen Ende, eine mehrreihige Eierausrichtvorrichtung, die quer in der Nähe des anderen Endes des Bandes das Band mit dem Aufnahmeende des umlaufenden Förderers verbindet,

   und Eier ableitende Mittel vorgesehen, die mit dem   Übergabetisch    verbunden sind, um die Eier in wahlloser Anordnung auf die Eierausrichtvorrichtung zu leiten, wobei die Eierausrichtvorrichtung eine Einrichtung zum Anordnen der Eier gleichmässig in einer Vielzahl von getrennten Reihen und zum Vorwärtsbewegen der Eier in reihenförmiger Beziehung mit   Querabständen    zur Zuführung zu den Taschen am Ende des umlaufenden Förderers aufweist und Eier ableitende Mittel vorgesehen sind, welche die eine vorbestimmte   Menge    überschreitenden Eier an der Ausrichtvorrichtung dem anderen Förderband zur Rückleitung bzw. wieder dem hinteren Ende des einen Bandes zuführen.



   Diese und andere Ziele und Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung.



  Darin zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht einer   Eierüberführungs- und    Ausrichtvorrichtung in Verbindung mit einem Förderer für eine Eierwaschmaschine oder eine andere Behandlungsanlage,
Fig. 2 eine Teilseitenansicht im wesentlichen entlang der Linie 2-2 in Fig. 1 in vergrössertem Massstab,
Fig. 3 eine Teilansicht im wesentlichen entlang der Linie 3-3 in Fig. 1 in vergrössertem Massstab,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie 44 in Fig. 3,
Fig. 5 eine Oberansicht in vergrössertem Massstab, die insbesondere den   Förderbeschickungs- und    Eierausrichtabschnitt der Vorrichtung zeigt, und
Fig. 6 einen Schnitt im allgemeinen entlang der Linie 6-6 in Fig. 5.



   In Fig. 1 ist eine   Eierüberführungs- und    Ausrichtvorrichtung gezeigt, die besonders konstruiert ist zum Beschicken eines mit Taschen versehenen Förderers für eine Waschmaschine oder eine andere Eierbehandlungsanlage mit einem ständigen Vorrat an Eiern in vorbestimmter Anordnung. In der gezeigten Vorrichtung   nimmt ein Überführungstisch oder r eine Uberführungs-    vorrichtung 10 einen Vorrat von Eiern E von   einem    Bandförderer 12 auf, der sie in willkürlicher Anordnung an einem Ende des Tisches 10 ablegt. Die Eier werden am entgegengesetzten Ende des Tisches 10 einer Ausricht- und Anordnungsvorrichtung 14 zugeführt, die zwischen der Seite des Tisches 10 und dem Aufnahmeende eines vielreihigen Förderers 15 eingesetzt ist.

   Der Förderer 15 kann ein Zuführförderer für eine Eierwaschmaschine sein, wie sie beispielsweise in der US Patentschrift Nr.   2979    746 dargestellt ist. Der Zuführförderer 12 kann an einer der Seiten des   tJberführungs-    tisches 10 angeordnet und kann der gezeigte Bandförderer oder irgendeine andere Vorrichtung zum Aufbringen von Eiern auf die Oberfläche des Tisches 10  sein. Eier können dem Förderer 12 von jeder beliebi  gen n Quelle, beispielsweise einer Eiersammelanlage in    einem mechanisierten Hühnerstall, zugeführt werden.



  Die Eier können natürlich dem Ende des Tisches 10 auch von Hand zugeführt werden.



   Der   Oberführungstisch    10 besteht aus einer Tragrahmenkonstruktion 16 (Fig. 1, 2, 3 und 5), auf der ein Paar relativ breiter flacher umlaufender Bänder 17 und 18 vorgesehen ist, die so angeordnet sind, dass ihre oberen Bahnen in gleicher Ebene in nebeneinanderliegender Beziehung angeordnet und auf einer oberen Rahmenplatte 19 abgestützt sind,   so.    dass sie eine im wesentlichen horizontale Tischoberfläche bilden.

   Das Band 17 ist auf einem Paar in Längsrichtung in Abstand voneinander angeordneter Endstützwalzen 201   çund    20' angeordnet, die von Querwellen 31 und   21'getragen    werden, die wiederum an ihren entgegengesetzten Enden in parallelen gegenüberliegend angeordneten seitlichen Rah  menplatten    22 und 23 gelagert sind, die einen Teil der Stützkonstruktion 16 bilden und mit ihren oberen Kanten über die Oberfläche der Bänder 17 und 18 um einen ausreichenden Betrag hervorstehen, um seitliche Führungen zum Festhalten der Eier auf den Bandoberflächen zu bilden. Das Band 17 ist mit einer Vielzahl von in Längsrichtung im Abstand voneinander quer angeordneten Stangenelementen 24 versehen, die an der Bandoberfläche befestigt sind.

   Die Stangen 24 haben relativ geringen Querschnitt und sind vorzugsweise aus rundem Stahl oder Kunststoff. Sie sind an der Bandoberfläche auf irgendeine geeignete Weise befestigt und im Abstand voneinander angebracht, um sicherstellen zu können, dass sich die Eier mit dem Band bewegen, wenn sich das letztere vorwärtsschiebt. Diese Querstangen unterstützen auch das Auflockern von Verklemmungen und erzeugen eine Bewegung, die hilft, die Eier in Bewegung zu halten. Das Band 18 ist auf Endstützwalzen 25 und 25' angeordnet, die von Querwellen 26 und 26' getragen werden, die wiederum an ihren gegenüberliegenden Enden in den seitlichen Rahmenplatten 22 und 23 gelagert sind.

   Ein Antriebsmotor 27 ist an   einem    Ende des Tisches 10 auf einer Stütze 28 angebracht, die an der Rahmenkonstruktion 16 befestigt ist, und seine Kraftwelle 30 hat ein Kettenrad 31, das über eine Antriebskette 32 mit Kettenrädern 33 und 34 auf den Enden der Querwellen 21 bzw. 26 verbunden ist. Die Kette 32 steht mit den Kettenrädern 33 und 34 in Eingriff, um diese in entgegengesetzten Richtungen zu drehen und zu verursachen, dass sich die oberen Bahnen der Bänder 17 und 18 in entgegengesetzten Richtungen bewegen. Am anderen Ende des Tisches 10 erstreckt sich eine nach oben ragende Kurvenplatte 35 zwischen den oberen Enden der Platten 22 und 23, um eine Führung zu bilden zum Ableiten von Eiern von dem Band 18 zu dem nach vorwärts laufenden Band 17.



  Die Eier werden auf dem Tisch 10 durch das Band 17 zu der Förderbeschickungsstation am anderen Ende des Tisches 10 befördert, und ein Überschuss an Eiern wird auf das Band 18 abgeleitet und zum Aufnahmeende des Bandes 17 zurückgeführt. Der Mechanismus zum Steuern der Bewegung der Eier auf dem Band 17 wird nachfolgend beschrieben.



   Der Förderer 15   (Fig.    1, 3, 5 und 6), dem die Eier zugeführt werden, besteht aus einem Paar quer im Abstand voneinander angeordneter endloser Ketten 36 und 36', die durch in Längsrichtung in Abstand voneinander quer angeordnete Stangenanordnungen 37 verbunden sind, von denen jede aus einer Tragstange 38 mit kleinem Durchmesser besteht, die axial im Abstand angeordnete spulenförmige Elemente 39 tragen, die gegeneinander ausgerichtet sind, so dass sie zwischen je zwei angrenzenden Querstangenanordnungen eine Reihe von in Querrichtung im Abstand voneinander angeordneten Taschen 40 bilden zum Anordnen einer Reihe von Eiern, wobei die Taschen 40 in Längsrichtung ausgebildet sind.

   Die Fördererkonstruktion, wie sie gezeigt ist, ist in derselben Weise wie der Eiertragförderer für die Eierwaschvorrichtung konstruiert, die in der US-Patentschrift Nr.   2939 746    beschrieben ist. Die Fördererketten 36 und 36' werden am Aufnahmeende auf Endkettenrädern 41 getragen, die auf einer Querwelle 42 befestigt sind, die sich zwischen nach oben gerichteten quer im Abstand voneinander angeordneten Seitenplatten 43 und 43' erstrecken, die einen Teil der Tragrahmenkonstruktion für den Förderer 15 bilden, dessen Ende teleskopisch in das Ende der Tragrahmenkonstruktion 44 für die   Eierausricht- und    Anordnungsvorrichtung 14 hineinragt.

   Die Ausrichtvorrichtung 14 nimmt die Eier von dem Förderband 17 auf und bewegt sie in Reihenanordnung, wobei sich ihre Achsen quer fluchtend in jeder Reihe erstrecken, während sie die Eier den Taschen 40 in dem Förderer 15 zuführt. Der Förderer 15 wird vorzugsweise von seinem anderen Ende her auf geeignete Weise und in der gewünschten Geschwindigkeit angetrieben, um die Eier dem Zuführförderer für die Waschmaschine oder der anderen Vorrichtung zuzuführen, mit der der Förderer 15 in Verbindung steht.



   Die Ausricht- und Anordnungsvorrichtung 14, die bei der gezeigten Vorrichtung sich zwischen der Seitenkante des Tisches 10 und dem Aufnahmeende des Förderers 15   erstreckt,    besteht aus einem horizontal angeordneten Trog 45 (Fig. 4, 5 und 6), der so geformt ist, dass er eine Vielzahl von relativ flachen parallelen Eier  aufuahmemulden    46 bildet. Jede Mulde 46 hat in ihrem Boden einen länglichen Schlitz 47 zum Aufnehmen einer   Eierförder- und -ausrichtkette    48 von der Art, die gekennzeichnet ist durch eine Vielzahl von schwenkbar miteinander verbundenen Kugeln oder Wulstelementen.



  Die   Kugelketten    48 sind auf Paaren von Kettenrädern 49 und 49' angeordnet, die auf parallel im Abstand voneinander angeordneten Querwellen 50 und 51 getragen werden. Die Wellen 50 und 51 sind an ihren gegenüberliegenden Enden in Seitenplatten 52 und 52' des Rahmens 44 gelagert, und die Kettenräder sind darauf axial in Abstand voneinander angeordnet. Die Welle 50 ist eine   Leerlaufwelle,    während die Welle 51 eine Antriebswelle für die Ketten 48 bildet und an einer Seite der Maschine über die Seitenplatte 52 hinaus verlängert ist, um eine Kettenrad 53 (Fig. 3) aufzunehmen, das über eine Antriebskette 54 mit einem Kettenrad 55 auf einer Antriebswelle 56 eines Antriebsmotors 57 (Fig. 4) verbunden ist, der auf einer Stütze 58 angebracht ist, die von der Rahmenkonstruktion 44 nach unten ragt.

   Der Trog 45 wird von oberen Flanschen 60 und   60' der    Seitenplatten 52 und 52' getragen, so dass die oberen Bahnen der Ketten 48 sich durch die Schlitze 47 in den Mulden 46 um einen ausreichenden Betrag hindurcherstrecken, um Eier zu erfassen, die von dem Band 17 in die Mulden 46 gefördert werden. Das vordere Ende des Troges 45 ist bei 61 etwas nach unten gebogen, so dass die Eier in die Taschen 40 auf dem Förderer 15 hineinrollen, wenn sie in den Mulden vorwärtsbewegt werden. Eine schmale abgebogene Platte 62 ist am Eingangsende jeder Mulde 46 angeordnet, um  ein Ei in diese hineinzuführen, wenn es von dem Band 17 herunterrollt.



   Eine Vielzahl von Schüttelfingern 63 (Fig. 4, 5 und 6) sind an Querwellen 64 angebracht, die in den nach oben ragenden Schenkeln von einander gegenüberliegend angeordneten Stützen formenden Winkelträgern 65 und 65' gelagert sind, die auf den Flanschen 60 und   60' der      Rahmenpiatten    52 und 52' befestigt sind. Die Schüttelfinger 63 können aus Nylon oder ähnlichem Kunststoff hergestellt und in axialer Abstandsbeziehung auf den Querwellen 64 so angeordnet sein, dass die Finger 63 auf jeder Welle 64 relativ zu den Fingern 63 auf der angrenzenden Welle versetzt sind, wobei ein Finger zwischen jeder anderen Reihe von Eiern angeordnet ist.



  Die Wellen 64 sind zur Drehung in den Winkelstützen 65 und 65' gelagert und an einem Ende verlängert und jeweils mit einem Arm 66 versehen, der bei 67 mit einem horizontalen Stangenelement 68 verbunden ist. Eine Pleuelstange 70 (Fig. 3, 4 und 7) ist an einem Ende schwenkbar mit den Lagern 67 und am anderen Ende mit einem Exzenterzapfen 71 an einem Kettenrad 72 verbunden.

   Das Kettenrad 72 ist an einem Wel  lenstumpf    73 angebracht, der in der Motorgradstütze 58 gelagert ist, und eine Kette 64 verbindet das Kettenrad 72 mit einem Kettenrad 75 auf der Motorantriebswelle 56, so dass der Motor 57 den Antrieb der Kugelketten 48 erzeugt und auch eine hin und her gehende Bewegung auf die Stange 68   überträgt,    die die Querwellen 64 und die Finger 63 in Schwingung versetzt, die auf ihr befestigt sind, um die Eier zu bewegen und die Ausrichtung derselben in den Mulden 46 zu unterstützen. Eine Querwelle 76 ist am vorderen Ende des Troges 45 angeordnet und drehbar in den Stützen 65 und 65' gelagert und trägt eine Vielzahl von im Abstand voneinander angeordneten nach unten ragenden Fingern 77.

   Die Finger 77, die von derselben Art sein können wie die Finger 63 sind etwas länger als diese und ragen zwischen jeder der Mulden 46 an den Trog 45 nach unten, um als Abteiler zu dienen und sicherzustellen, dass die Eier sich in einer Lage befinden, um sich in die Taschen 40 auf dem Förderer 15 zu bewegen. Die Querwelle 76 ist an einer Seite der Vorrichtung verlängert und trägt einen kurzen Arm 78, an dessem freiem Ende ein Gewicht vorgesehen ist, um die Finger 77 gegen den Trog 45 zu pressen.



   Mit dem umlaufenden Band 17 stehen Eier abweisende Elemente in der Form von zwei Federarmen 80 und 81 und einer Abweisplatte 82 in Verbindung, die in Längsrichtung des Bandes im Abstand voneinander angeordnet sind. Die Arme 80 und 81 sind auf einer
Stützplatte 83 befestigt, die sich von der Förderrahmen platte 19 zwischen der mittleren Kante der beiden obe ren Bahnen der Bänder 17 und 18 nach oben er streckt. Die Arme 80 und 81 sind jeweils aus einem
Streifen von relativ dünnem elastischem Federband material hergestellt. Der Arm 80 ist zwischen den bei den Förderern 12 und 15 angeordnet und oberhalb der
Oberfläche des Bandes 17 in einem ausreichenden Ab stand angeordnet, um einen Freiraum gegen die Quer stangen 24 zu gewährleisten.

   Sein eines Ende ist an der Sttützplatte 83 befestigt, und ein mittlerer Abschnitt
84 erstreckt sich diagonal über die obere Bahn des Bandes 17 und weist einen kurzen Endabschnitt 85 auf, der normalerweise etwa parallel zur Seitenplatte 22 und in einem Abstand von dieser angeordnet ist, der etwa dem Durchmesser eines   Eies    entspricht. Der Arm
80 leitet die Eier gegen die Seitenplatte 22 und springt unter dem Druck der ankommenden Eier auf dem Band 17 gegen die Stützplatte 83 zurück, wenn sich die Zufuhr an dem Ende des Bandes staut. Der abweisende Arm 81 ist ähnlich dem Arm 80 und so angeordnet, dass sich das freie Ende bis etwa zur Mittellinie der Ausrichtvorrichtung 14 erstreckt.

   Der Arm 81 ist mit seinem inneren Ende an der Stützplatte 83 befestigt, und ein mittlerer Abschnitt 86 erstreckt sich diagonal über das Band 17 bis zu einem abgebogenen Endabschnitt 87, der in der dargestellten Weise geformt ist, um ein Ei auszurichten und es in eine der mittleren Mulden 46 im Trog 45 zu leiten. Die angrenzenden Abschnitte des Armes 81   führen    ankommende Eier in die Endoder Seitenmulden 46. Das starre Ableitelement 82 ist mit seinem inneren Ende an einer   Rahmenquerstange    88 und mit seinem äusseren Ende an der seitlichen Rahmenplatte 22 befestigt. Es erstreckt sich vertikal und ist in geringem Abstand oberhalb der Bänder 17 und 18 angeordnet, um einen Freiraum gegen die Stangen 24 zu schaffen.

   Der Arm 82 ist abgebogen, um einen Abschnitt 90 zu bilden, der sich unter einem Winkel von etwa 700 nach innen von der Seitenkante des Bandes 17 aus erstreckt, um so die ankommenden Eier in die Mulden 46 in dem Trog 45 zu zwingen. Der Armabschnitt 90 erstreckt sich bis zum inneren Ende eines entgegengesetzt abgebogenen Abschnittes 91, der gegen das Band 18 weist und relativ kurz ist.

   Das äussere Ende des Abschnittes 91 geht in ein Ende eines relativ langen etwas abgebogenen Abschnittes 92 über, wobei die Verbindung der beiden Abschnitte etwa unter einem rechten Winkel verläuft, und der Abschnitt 92 ist ebenfalls gegen das Band 18 gerichtet, so dass die Eier, die sich vor dem Armabschnitt 90 stauen, durch die Abschnitte 91 und 92 auf das Band 18 abgeleitet werden, das den   Überschuss    an Eiern zu dem anderen Ende des Tisches 10 zurückführt, wo das Führungselement 35 die Eier auf das Aufnahmeende des Bandes 17 bewegt.

   Mikroschalter 93 und 94 sind an der Stützplatte 83 in der Nähe der Abweisarme 80 und 81 angebracht, wobei Betätigungsfinger oder Hebel 95 und 96 relativ zu den Armen 80 und 81 so angeordnet sind, dass, wenn das Band zu viele Eier aufnimmt und die Arme 80 und 81 durch den Druck der ankommenden Eier gegen die Mitte des Tisches 10 geschoben werden, die Schalter 93 und 94 betätigt werden und einen Steuerkreislauf (nicht gezeigt) einschalten, um das Band 12 anzuhalten und den   Eierzustrom    zu dem Band 17 zu unterbrechen, bis genügend Eier fortgeschafft worden sind, um den Druck auf die   Arme    80 und 81 zu lösen und die Schalter 93 und 94 zu betätigen, so dass der Zustrom von Eiern zu dem Band 17 automatisch wieder anläuft.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Ausrichten und Überführen von Eiern in die Taschen eines Förderers mit einer Vielzahl von Reihen solcher Taschen, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderer (15) quer zur Förderrichtung im Abstand voneinander angeordnete, seitliche Ketten (36 und 36a) und Verbindungsstangenanordnungen (37) aufweist, die Mittel (39) tragen zum Formen der im Abstand angeordneten parallelen Reihen von in Querrichtung ausgerichtete Eier aufnehmenden Taschen (40), dass der Förderer (15) im rechten Winkel zu einem Übergabetisch (10) angeordnet ist und seine die Eier tragende obere Bahn (38, 39) in einer Ebene unterhalb des Übergabetisches verläuft, dass zur Bildung des Tisches mindestens ein Paar endloser Förderbänder (17 und 18) vorgesehen ist, deren obere Flächen in einer gemeinsamen Ebene parallel nebeneinander verlaufen, dass eine Einrichtung (12)
    zum Zuführen von Eiern auf das eine Band in der Nähe von dessen einen Ende, eine mehrreihige Eierausrichtvorrichtung (14), die quer in der Nähe des anderen Endes des Bandes das Band mit dem Aufnahmeende des umlaufenden Förderers (15) verbindet, und Eier ableitende Mittel (80, 81) vorgesehen sind, die mit dem Übergabetisch (10) verbunden sind, um die Eier in wahlloser Anordnung auf die Eierausrichtvorrichtung (14) zu leiten, dass die Eierausrichtvorrichtung eine Einrichtung (63, 64) zum Anordnen der Eier gleichmässig in einer Vielzahl von getrennten Reihen (46) und zum Vorwärtsbewegen der Eier in reihenförmiger Beziehung mit Querabständen zur Zuführung zu den Taschen am Ende des umlaufenden Förderers (15) aufweist, und dass Eier ableitende Mittel (91, 92, 35) vorgesehen sind,
    welche die eine vorbestimmte Menge überschreitenden Eier an der Ausrichtvorrichtung (14) dem anderen Förderband (18) zur Rückleitung bzw. wieder dem hinteren Ende des einen Bandes (17) zuführen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung (27, 31, 32, 33, 34) der Förderbänder (17, 18) die oberen Bahnen in entgegengesetzten Richtungen bewegt, dass die Mittel (80, 81) zum Leiten der Eier auf die Eierausrichtvorrichtung (14) dem einen Band (17) zugeordnet sind, dass die Eierausrichtvorrichtung einen Trog (45) aufweist, der im allgemeinen horizontal angeordnet ist und eine Vielzahl von parallelen sich längs erstreckenden Mulden von im allgemeinen V-förmigen Querschnitt hat, zum Aufnehmen der Eier von dem Über- gabetisch in Längsausrichtung, dass jede der Mulden einen Bodenschlitz (47) hat, der sich längs zu ihr erstreckt, und endlose Kugelketten (48) vorgesehen sind, die mit ihren oberen Bahnen in den Schlitzen angeordnet sind, um die Eier zu erfassen, die in den Mulden rollen, dass Mittel (53,
    54, 55, 56) vorgesehen sind, um die Ketten (48) so anzutreiben, dass sie die Eier mit einer rollenden Bewegung gegen die Enden der Mulden vorwärts und in die Eieraufnahmetaschen (40) des umlaufenden Förderers (15) bewegen, dass Querstangen (64) oberhalb des Troges angeordnet sind, die nach unten gerichtete Finger (63) haben, die sich zwischen den Mulden (46) erstrecken, und dass Antriebsmittel (66, 70, 72, 74) vorgesehen sind zum Hin- und Herbewegen der Finger (63) an den Querstangen (64), um die Eier so zu bewegen, dass sie in die Mulden (46) rollen, um durch die umlaufenden Ketten vorwärtsbewegt und ausgerichtet zu werden.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Mittel (93, 95; 94, 96) zum Unterbrechen der Eierzuführung, wenn Eier dem einen Band in einer Menge zugeführt werden, die grösser ist als die erforderliche, um die Taschen des umlaufenden Förderers gefüllt zu halten, so dass eine übermässige Anhäufung von Eiern auf dem einen Band verhindert wird.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Eierausrichtvorrichtung (14) eine Transporteinrichtung (48-51, 53-56) hat, um den Eiern eine rollende Bewegung zu erteilen.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass neben einem Federarmmittel (80), das oberhalb des einen Bandes (17) angebracht ist, um die Eier zu der Seite des Bandes zu bewegen, noch ein Federarmmittel (81) vorgesehen ist, das auch oberhalb des einen Bandes aber erst nach dem ersten Federarmmittel angeordnet ist.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, gekennzeichnet durch einen mit den Federarmmitteln (80, 81) zusammenwirkenden Schaltmechanismus (93, 95; 94,, 96) zum Unterbrechen der Zufuhr der Eier, wenn der Vorrat von Eiern auf den Bändern denjenigen übersteigt, der zur fortlaufenden Zufuhr von Eiern zu dem Förderer (15) erforderlich ist, und zum Wiederaufnehmen der Zufuhr von Eiern, wenn der Vorrat verringert ist, um einen Zustrom von Eiern aufrechtzuerhalten, der ausreicht, um alle Förderertaschen (40) zu füllen.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass elastische, Eier ableitende Arme (80, 81) vorgesehen sind, die in Längsrichtung der Förderbänder (17, 18) zueinander im Abstand angeordnet sind, wobei sie sich diagonal über das eine Band (17) erstrecken, um die Eier zur Aussenkante desselben zu bewegen und der Ausrichtvorrichtung (14) zuzuführen.
    7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, gekennzeich- net durch einen mit den die Eier ablenkenden Armen (80, 81) zusammenwirkenden Schaltmechanismus (95, 96) zur Einleitung des Unterbrechens der Zufuhr der Eier, wenn die zugeführten Eier zu dem Förderer (15) die Eier ableitenden Arme (80, 81) über einen vorbestimmten Abstand gegen das andere Band bewegen.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch oberhalb eines Troges (45) der Eierausrichtvorrichtung angeordnete Bewegungsmittel (63, 64), um die Eier in eine längsgerichtete Reihenanordnung in Mulden (46) dieses Troges zu zwingen.
    9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, gekennzeichnet durch eine Antriebseinrichtung (53-56) zum Antreiben von Ketten (48), so dass deren obere Kettenbahnen die Eier in den Mulden (46) berühren und sie mit einer rollenden Bewegung in Richtung auf die Enden der Mulden (46) vorwärtsbewegen und dadurch die Eier zwingen, sich in Reihenlage in den Mulden (46) auszurichten, wobei sich ihre Längsachsen im allgemeinen quer zu den Mulden (46) erstrecken, und durch zwischen den Mulden (46) angeordnete Fingerelemente (63), um die Eier in die Reihenanordnung in den Mulden (46) zu zwingen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109592374A (zh) * 2018-12-01 2019-04-09 淄博天型食品机械有限公司 鸡蛋输送装置的导向机构

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