CH462874A - Schleppgehänge für Skilifte mit drehmomentabhängiger Bremse - Google Patents

Schleppgehänge für Skilifte mit drehmomentabhängiger Bremse

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CH462874A
CH462874A CH261167A CH261167A CH462874A CH 462874 A CH462874 A CH 462874A CH 261167 A CH261167 A CH 261167A CH 261167 A CH261167 A CH 261167A CH 462874 A CH462874 A CH 462874A
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CH
Switzerland
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brake
rope
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towing
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CH261167A
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Fuchs Franz
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Roehrs Werner Dr Kg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B11/00Ski lift, sleigh lift or like trackless systems with guided towing cables only
    • B61B11/004Means connecting load and cable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D5/00Braking or detent devices characterised by application to lifting or hoisting gear, e.g. for controlling the lowering of loads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D2700/00Capstans, winches or hoists
    • B66D2700/03Mechanisms with latches or braking devices in general for capstans, hoists or similar devices as well as braking devices actuated electrically or by fluid under pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Schleppgehänge für Skilifte mit drehmomentabhängiger Bremse    Die Erfindung bezieht sich auf ein Schleppgehänge  für Skilifte, das zur Vermeidung der Anfahrstösse auf  die Fahrgäste eine drehmomentabhängige Bremse für  das Schleppseil beim Seilauszug     besitzt    und bei dem  das Schleppseil mit Hilfe einer Spiralfeder wieder auf  gewickelt wird. Bei den bekannten Schleppgehängen  wird mit zunehmender freier Schleppseillänge das  Schleppseil abgebremst, damit die Fahrgäste aus dem  Stand ohne spürbaren Anfahrstoss auf die Umlaufge  schwindigkeit des Förderseiles gebracht werden.

   Diese  Schleppgehänge besitzen neben der Anfahrstossbremse  meistens auch eine Zentrifugalbremse zur Regulierung  der Aufwickelgeschwindigkeit des Schleppseiles, damit  der vom Fahrgast freigegebene Schleppbügel beim  Aufwickeln des Schleppseiles durch die Feder der Seil  trommel nicht katapultartig beschleunigt wird und  dabei über das Förderseil schlägt.  



  Es sind Schleppgehänge bekannt, die eine abbrems  bare Abspulvorrichtung für das Schleppseil haben,  welche ein kompliziertes Getriebe erfordert, das durch  den Abspulvorgang des Schleppseiles angetrieben und  über ein Exzenter-Gestänge eine Bremse betätigt. Sol  che Einrichtungen sind kostspielig und genügen infolge  ihrer Kompliziertheit nicht den Anforderungen der  Praxis in bezug auf einfache Wartung und Unabhän  gigkeit von Witterungseinflüssen.

   Ebenso ist bekannt,  das Schleppseil     spiralförmig    übereinander auf eine  entsprechend geformte Schleppseiltrommel     aufzuwik-          keln,    wodurch beim Abspulvorgang die Schleppseil  trommel immer mehr     beschleunigt    und     diese    Beschleu  nigung über Fliehgewichte zum Abbremsen benutzt  wird. Derartige Einrichtungen haben den Nachteil, dass  die Abbremsung nicht ausreichend ist. Ebenso wenig  ist es ausreichend, die bisher verwendeten Spiralfedern  gegen ihr inneres Ende zu durch mehrere Lagen zu  verstärken und durch spiralförmige Aufwicklung des  Schleppseiles die Anfahrdämpfung zu erhöhen.

   Solche  Ausführung erfordert vorgeformte Innenverstärkungen  der Spiralfeder, ohne dass damit die notwendige Zug  kraftsteigerung bis zu 90 kp beim Abspulen des    Schleppseiles für steile Anfahrtrassen und Lifte mit  grosser Fördergeschwindigkeit erreicht wird. Bekannt  ist auch, die Spiralfeder durch ein eingelegtes Wellen  band zu verstärken, um auf Grund der Reibung und  Formänderungsarbeiten eine Zugkraftsteigerung bzw.  Abbremsung des Schleppseiles zu erreichen. Die  Lebensdauer solcher Spiralfedern ist jedoch zu     gering,     abgesehen davon, dass bei allen Ausführungen auf zu  sätzliche Fliehgewichtsbremsen, welche die Aufwickel  geschwindigkeit des Schleppseiles regeln, nicht verzich  tet werden kann.  



  Die Erfindung vermeidet die geschilderten Nach  teile dadurch, dass die drehmomentabhängige Bremse  die Seiltrommel beim Seilauszug mit der für das Auf  wickeln des ausgezogenen Schleppseiles vorgesehenen  Spiralfeder zur Zugkraftsteigerung im Schleppseil kup  pelt.  



  Es können Seiltrommeln und Spiralfedern jeder  bekannten Bauform miteinander durch die drehmo  mentabhängige Bremse gekuppelt werden. Zur Erhö  hung des Bremsmomentes kann z. B. auch eine     bobi-          nen-    oder kegelartig ausgebildete Seiltrommel, die das  Schleppseil in bekannter Weise spiralförmig übereinan  der aufwickelt und/oder eine gegen das äussere Feder  ende zu mehrlagige Spiralfeder vorgesehen sein, deren  Drehmoment steiler ansteigt, wenn sich der Abspulvor  gang des Schleppseiles dem Ende nähert.  



  Das Schleppgehänge kann mit einer zusätzlichen  Zentrifugalbremse versehen sein, die in bekannter  Weise die Aufwickelgeschwindigkeit des freigegebenen  Schleppseiles regelt; es kann aber auch sehr verein  facht so gebaut sein, dass die Aufwickelgeschwindigkeit  ebenfalls durch die drehmomentabhängige Bremse, die  das Abwickeln des Schleppseiles abbremst, geregelt  wird.  



  Die erwähnte Anordnung der     drehmomentabhängi-          gen    Bremse beim erfindungsgemässen Schleppgehänge  ermöglicht, dass der grösste Teil der Zugkraft, die ge  gen Ende des     Abspulvorganges    die Spiralfeder massiv  dreht, durch die     drehmomentabhängige    Bremse aufge-      nommen wird, so dass die Spiralfeder eine längere  Lebensdauer erreicht.

   Beispielsweise beträgt bei einem  ausgeführten Schleppgehänge die Federkraft am aufge  wickelten Schleppseil anfänglich 3 kp, was dem Bedie  nungspersonal das Ausziehen des Schleppbügels für  den     wartenden    Fahrgast     erleichtert,    während gegen  Ende des Abspulvorganges die Zugkraft am Schlepp  seil bis zu 90 kp ansteigt, so dass der Fahrgast beim  Einsteigen sanft auf die Geschwindigkeit des Fördersei  les beschleunigt wird.  



  In den Zeichnungen Fig. 1 bis Fig. 5 sind einige       Ausführungsformen    der Erfindung dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt ein Schleppgehänge in axialem Mittel  schnitt und Fig. 2 und 3 zeigen Querschnitte nach den  Linien I-I bzw. II-II der Fig. 1.  



  Das Schleppgehänge besteht aus einem Hauptge  häuse (1), an das das Federgehäuse (2) angeflanscht  ist.     In    diesen beiden Gehäusen ist die Hauptwelle (3)  in     Kugellagern    (4) zentral     gelagert.    Die     Trennwand    (5)  mit ihren Dichtungen sorgt für die Dichtheit des Feder  gehäuses (2). Die Seiltrommel (6) ist frei beweglich auf  der Hauptwelle (3) gelagert; der Spreizhebel (11) sowie  die Spiralfeder (14) mit dem Federaufwickeldorn (13)  sind mit der Hauptwelle (3) durch die Passfeder (21)  fest verbunden.

   Die     Seiltrommel    (6) trägt auf einer  Seite die Fliehgewichtsbremsen (22) zur Regelung der  Aufwickelgeschwindigkeit; auf der anderen Seite die  beiden Bremshebel (8), die auf den Kerbstiften (9) ge  lagert und durch die     Zugfedern    (10) verbunden sind.

    Die Bremstrommel (16) ist auf dem Spreizhebel (11)  drehbar     gelagert    und besitzt Klinken (18) oder Sperren  (19), die einen Freilauf der Bremstrommel nur in der  aufspulenden Drehrichtung (21), nicht aber     in    der ab  spulenden Drehrichtung (20)     ermöglichen.    Wird die  Seiltrommel (6) durch das     abspulende    Schleppseil (7)  in Drehung versetzt, so legen sich die Bremshebel  (8) gegen den sie     spreizenden    Spreizhebel (11) und set  zen diesen und     somit    die Hauptwelle (3) in Umdrehun  gen, wodurch die     Spiralfeder    (14)

   aufgezogen und ihr  Drehmoment und     damit    der     Druck    des     Spreizhebels     auf die Bremshebel (8) ständig     vergrössert    wird. Die  Zugfedern (10) sind so bemessen,     dass    sie über einige  Umdrehungen der Spiralfeder (14) das Gleichgewicht  halten, wodurch das Schleppseil (7) für den Einstieg  der Fahrgäste leicht von der Seiltrommel abgespult  werden kann.

   Dann aber überwindet das sich ständig  vergrössernde Drehmoment der     Spiralfeder    die Vor  spannung der     Zugfedern    und spreizt über den     Spreiz-          hebel    (11) die Bremshebel, was zu der erwünschten  Abbremsung der Schleppseiltrommel-Umdrehungen an  der Bremstrommel (16) führt. Diese ist aber durch die  Klinken (18) oder Sperren (19) daran     gehindert,    in der  abspulenden Drehrichtung (20) mitgenommen zu wer  den. Auf diese Weise     wird    das Abspulen des Schlepp  seiles (7) immer mehr abgebremst und der Fahrgast  stossfrei auf die Geschwindigkeit des Förderseiles be  schleunigt.  



  Durch Drehen     -des    Federgehäuses (2) gegenüber  dem Hauptgehäuse (1) kann die Vorspannung der Spi  ralfeder (14) und somit die Anfahrbremsung für jede  Steigung der Anfahrtrasse eingestellt werden.  



  Gibt der Fahrgast das Schleppseil frei, so wickelt  die Spiralfeder das Schleppseil auf die     gekuppelte    Seil  trommel (6) auf, weil die Bremstrommel (16) mit Hilfe  der     Klinken    (18) bzw. Sperren (19) in der aufspulen  den Drehrichtung frei läuft. Dabei wird die Aufspulge  schwindigkeit durch die Fliehgewichtsbremsen geregelt.    Beim Aufspulvorgang dreht die Bremstrommel (16)  sich so lange mit, bis die Vorspannung der Spiralfeder  so weit abgesunken ist, dass die     Zugfedern    (10) wieder  in der Lage sind, die Bremshebel (8) gegeneinanderzu  ziehen.  



  Unter den beschriebenen Ausführungsbeispielen  stellt Fig.4 die Ausführung dar, die sich auf Grund  ihrer     Einfachheit    in der     Praxis    vorzüglich     bewährt    hat.  Der Querschnitt nach der Linie III-III gleicht der  Fig. 2 bis auf die Bremstrommel (34) und die Lage des  Bremsbelages (15). Bei dieser Ausführung entfallen die  in Fig. 1 und 3 dargestellte Bremstrommel (16) mit  Klinke (18) bzw. Klemmgesperre (19) und Kugellager  (17) sowie die Fliehgewichte (22). Der Bremsring (34)  ist mit dem Hauptgehäuse (1) starr verbunden und der  Bremsbelag (15) auf den Bremshebel (8) vom Dreh  punkt weg bis etwa Bremshebelmitte = Absatz (23)  versetzt (in Fig.2 punktiert gezeichnet).

   Auf Grund  dieser Anordnung der Bremsbeläge (15) in bezug auf  den Drehpunkt der Bremshebel (8) ergibt sich für die  abspulende Drehrichtung (20) ein wesentlich grösseres  Bremsmoment als für die aufspulende Drehrichtung  (21), weil in der abspulenden Drehrichtung die tangen  tiale Reibungskraft einen zusätzlichen Anpressdruck  des Bremsbelages erzeugt. Da das Enddrehmoment der  Spiralfeder (14) immer grösser ist als das durch sie     er-          findungsgemäss    erzeugte Bremsmoment in der     Aufspul-          Drehrichtung    (21), wird das Schleppseil (7) aufgespult.

    Beim Ab- sowie Aufspulvorgang des Schleppseiles (7)  schleifen die Bremshebel (8) mit Bremsbelag (15) am  starren Bremsring (34) und erzeugen auf Grund des  Drehmomentes der Spiralfeder (14) in beiden Dreh  richtungen (20 und 21) Bremsmomente. Die     Zugfe-          dern    (10) sind in diesem     Ausführungsfall    schwächer  bemessen und halten der vorgespannten Spiralbandfe  der (14) nur im Ruhestand des Schleppgehänges das  Gleichgewicht, d. h. die Aufspulgeschwindigkeit des  Schleppseiles (7) wird über die ganze Schleppseillänge  geregelt.

   Bei dem     Ausführungsbeispiel    gemäss     An-          spruch    5 wird also das Schleppseil (7)     sofort    im An  fangsstadium des     Abspulvorganges    abgebremst und  nicht erst nach einigen Umdrehungen der Seiltrommel  wie im ersten     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    1.     Dieser     Nachteil für den Bedienungsmann ist durch die sehr       flach    ansteigende     Kennlinie    der Spiralfeder (14) im  Anfangsstadium so unbedeutend, dass er     vernachlässigt     werden kann.  



       Fig.    5 zeigt ein     Ausführungsbeispiel    der Erfindung  mit einer Bremsscheibe. Den     Querschnitt    nach der  Linie     IV-IV        in        Fig.    5 stellt     Fig.    3 dar. Dieses Ausfüh  rungsbeispiel unterscheidet sich gegenüber dem ersten  nach     Fig.    1 durch die Art der als Bremse ausgebildeten  Kupplung zwischen Seiltrommel (6) und Spiralfeder  (14). Die Seiltrommel (6) ist durch die Passfeder (24)  mit der Hauptwelle (3) fest verbunden und der Feder  aufwickeldom (13) durch ein Gewinde (29)     mit    der  Hauptwelle gekuppelt.

   Es kann aber auch die Seiltrom  mel (6) mittels Gewinde     mit    der Hauptwelle gekuppelt  sein,     dann    ist der     Federaufwickeldom    (13)     mit    der  Hauptwelle (3) starr verbunden. Im dargestellten Bei  spiel     Fig.    5 wird durch das Gewinde (29) die Kupplung  zwischen Seiltrommel (6) und Spiralfeder (14) herge  stellt. Die Bremsscheibe (26) mit Sperrklinke (18) bzw.       Klemmgesperre    (19) ist mittels Kugellager (25) auf der  Hauptwelle (3)     gelagert.    Durch den Bolzen (31) mit  den Nieten (30) ist die Spiralfeder (14) an ihrem Ende  beispielsweise gelenkig aufgehängt.

   Die Druckfeder      (28) hält der Spiralfeder (14) bis einige Umdrehungen  der Seiltrommel (6) das Gleichgewicht. Alsdann er  zeugt das zunehmende Drehmoment der Spiralfeder  (14) durch das Gewinde (29) einen axialen Druck auf  die Bremsscheibe (26) und drückt diese gegen die Seil  trommel. Der Abbrems- und Aufspulvorgang geht nun  wie bereits im Beispiel gemäss Fig. 1 beschrieben vor  sich.  



  Die Verbindung des Hauptgehäuses (1) mit dem  Förderseil erfolgt bei allen Ausführungsbeispielen der  Erfindung üblicherweise über eine Gehängetragstange  (32):

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schleppgehänge für Skilifte, mit einer durch Feder wirkung das ausgezogene Schleppseil aufwickelnden Seiltrommel, dadurch gekennzeichnet, dass eine dreh momentabhängige Bremse für das sich abwickelnde Schleppseil die Seiltrommel (6) beim Seilauszug mit einer Spiralfeder (14) für die Seilaufwicklung zur Zug kraftsteigerung im Schleppseil (7) kuppelt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schleppgehänge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine frei drehbar gelagerte Seil trommel (6) gelenkig gelagerte, bei aufgewickeltem Schleppseil (7) durch Zugfedern (10) ausser Angriff gehaltene Bremshebel (8) trägt, welche die Seiltrommel (6) über einen Spreizhebel (11), der die Bremshebel (8) zur Bremsarbeit spreizt, und über die Hauptwelle (3) mit der Spiralfeder (14) beim Seilabwickeln und Seilaufwickeln kuppeln. 2.
    Schleppgehänge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsbeläge (15) auf an der frei drehbar gelagerten Seiltrommel (6) gelenkig gela gerten Bremshebeln (8) von deren Drehpunkt entfernt in der Nähe der Bremshebelmitte angebracht sind und die Bremstrommel (34) gegen Drehung mit dem Hauptgehäuse (1) des Gehänges verbunden ist. 3. Schleppgehänge nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremshebel (8) an der auf der Hauptwelle (3) frei drehbar gelagerten Bremstrommel (16) angreifen, die nur beim Abwickeln des Schleppseiles (7) durch Klin ken (18) oder Sperren (19) mit dem Hauptgehäuse (1) des Gehänges gegen Drehung verbunden ist. 4.
    Schleppgehänge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiltrommel (6) auf der Hauptwelle (3) beim Seilabwickeln über ein Gewinde (29) gegen eine bei aufgewickeltem Seil durch eine Druckfeder (25) ausser Eingriff mit ihr gesetzte Brems scheibe (26) gedrückt wird, die nur beim Abspulen des Schleppseiles (7) durch Klinken (18) oder Sperren (19) mit dem Hauptgehäuse (1) des Gehänges gegen Dre hung verbunden ist. 5. Schleppgehänge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spiralbandfeder (14) gegen das äussere Ende zu aus mehreren Lagen besteht, die entweder starr (35) oder gelenkig (31) am Federge häuse aufgehängt sind.
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