CH463206A - Federgelenk - Google Patents

Federgelenk

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Publication number
CH463206A
CH463206A CH287367A CH287367A CH463206A CH 463206 A CH463206 A CH 463206A CH 287367 A CH287367 A CH 287367A CH 287367 A CH287367 A CH 287367A CH 463206 A CH463206 A CH 463206A
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CH
Switzerland
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spring
intermediate link
spring element
joint according
spring joint
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Application number
CH287367A
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English (en)
Inventor
Wolfmayer Kurt
Koch Guenter
Original Assignee
Siemens Ges Mbh
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Publication date
Application filed by Siemens Ges Mbh filed Critical Siemens Ges Mbh
Publication of CH463206A publication Critical patent/CH463206A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/045Pivotal connections with at least a pair of arms pivoting relatively to at least one other arm, all arms being mounted on one pin

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)
  • Springs (AREA)

Description


  Federgelenk    Die Erfindung betrifft ein Federgelenk, insbeson  dere für     Halbscherenstromabnehmer,    bei der zwei  Lenker über Federelemente, z. B.     Gumxnifederelemente,     mittels eines Zwischenlenkers miteinander verbunden  sind.  



  Kenngrössen der bekannten Federelemente sind im       wesentlichen        die        Federelementlänge,    die     Länge    des       Federelementbetätigungshebels,    die am Betätigungshebel  erforderliche     Betätigungskraft    sowie der     maximale    Ver  drehungswinkel des     Betätigungshebels.    Im Zuge der von  Fall zu Fall verschiedenen     Anwendung    solcher Feder  elemente ist es oft erwünscht, den Wert des Dreh  momentes.

   für die     Federelementbetätigung    in wenigstens       einer        Betriebsstellung    auf     einen,    gewünschten Wert ein  stellen zu können. Ziel der Erfindung ist es, eine ein  fache und leichte     Einstellbarken    bei mechanisch in  Serie geschalteten Federelementen zu schaffen, um z. B.  einen bestimmten Wert der     Federelementcharakteristik     einer bestimmten Betriebs- bzw. Verdrehungsstellung  des Federelementes zuordnen zu     können.     



  Die Lösung gemäss der     Erfindung    besteht darin,  dass beim Federgelenk der     eingangs        genannten    Art der  oder die die Federelemente mit dem Zwischenlenker  verbindenden Teile eine lösbare, formschlüssige Ver  bindung bilden, wobei sie derart     ausgebildet    sind, dass  sie in wenigstens einer     bestimmten    Winkellage mitein  ander in     Eingriff        bringbar    sind. Dadurch ist eine feste  Justierung eines gewünschten Winkels     zwischen    Lenker  und     Zwischenlenker    bei kleinem Zeitaufwand möglich.

    Eine bestimmte     Winkellage    kann dadurch erreicht wer  den, dass wenigstens     ein    innerer Teil des Federelementes  mindestens an einem seiner Enden     abgeflacht    ist     und     ein mit dem Zwischenlenker unlösbar verbundener und       wenigstens        teilweise    in die     Anflachungen    des inneren       Federelementteiles    passender Sperriegel vorgesehen ist.  



  Es ist vorteilhaft, den oder die die Federelemente  mit dem Zwischenlenker     verbindenden    Teile so auszu  bilden, dass sie in mehreren bestimmten Winkellagen  miteinander in Eingriff     bringbar    sind. Auf diese Weise  können Federelemente in einfacher     Weise    nachjustiert    werden. Ein solches Nachjustieren     ist    auch dann von  Vorteil, wenn sich durch     Fertigungs-    und Werkstoff  toleranzen Unterschiede in der     Federcharakteristik    er  geben.

   Durch Nachjustieren in ihrer Wirkung können  diese     Unterschiede    kompensiert und dadurch eine auf  tretende ungleiche Beanspruchung von     in    Reihe geschal  teten Federelementen vermieden werden, so dass eine  stets stärkere Deformation bzw. Abnutzung des schwä  cheren Federelementes unterbunden     ist.     



       Zweckmässigerweise        ist    ein äusserer Teil jedes Feder  elementes mit dem zugehörigen Lenker     verbunden,    und  an mindestens einem inneren Teil der Federelemente  ist wenigstens eine Scheibe als Verbindungsteil mit dem  Zwischenlenker vorgesehen. Dabei kann der Verbin  dungsteil als Lochscheibe ausgebildet und wenigstens  eine am Zwischenlenker     befestigbare    Schraube für die  Fixierung der Lochscheibe vorgesehen sein. Es kann  aber auch an einem äusseren Teil jedes Federelementes  mindestens ein als     Justiermittel    dienendes Zahnrad vor  gesehen sein und wenigstens eine am Zwischenlenker       befestigbare    Zahnstange für die Fixierung des Zahn  rades dienen.  



  Das erfindungsgemässe Federgelenk wird nachste  hend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Aus  führungsbeispiele erläutert und im folgenden näher be  schrieben.  



  In den     Fig.    1 und 2 ist u. a. eine aus einer Loch  scheibe und Fixierschrauben und eine aus einem Zahn  rad und einer Zahnstange bestehende     Justiereinrich-          tung    gezeigt. In     Fig.    3 und 4 ist ein Federgelenk einer  lösbaren formschlüssigen Verbindung zwischen Feder  element und Zwischenlenker gezeigt, bei der die Ver  bindungsteile nur in einer vorher     festgelegten    Winkel  lage miteinander in     Eingriff    zu bringen sind.  



  In     Fig.    1     sind    die beiden Lenker 1 und 2 über  Federelemente 3 und 4 (z. B.     Gummifederelemente)     durch einen Zwischenlenker 5 miteinander verbunden.  Das Federelement 3 ist mit zwei Lochscheiben 6 und 7  ausgestattet, die mittels je einer Fixierschraube 8 bzw.  9 im     Zwischenlcnker    5 befestigt sind. Am Federelement      4 sind hingegen als Variante zwei Zahnräder 10 (nur  eines gestrichelt angedeutet) angebracht, die durch je       eine    mit dem     Zwischenlenker    5     verschraubbare    Zahn  stange 12 (gestrichelt angedeutet)     fixiert    werden können.  



  In     Fig.    2 ist der Querschnitt AB durch das in       Fig.    1 dargestellte Federgelenk abgebildet. Der vorzugs  weise     rohrförmige    elastische Teil 14 des Federelements  3 ist von dem     hülsenförmigen    Teil 15 des Lenkers 1  von aussen umfasst, während der im allgemeinen metal  lische     rohrförmige    Teil 16 teilweise vom elastischen  Teil 14 umgeben ist. Die Verbindung zwischen den  Teilen 14, 15 und 16 kann auf     irgendeine    Weise, z. B.  durch     Vulkanisieren,    erfolgen.

   Die Teile 1, 14, 15 und  16 sind     mittels    einer Schraube 17 im Zwischenlenker  5     verschwenkbar    befestigt, wobei an den Enden des       rohrförmigen    Teiles 16 je     eine        verdrehsicher    angeord  nete Lochscheibe 6 bzw. 7     vorgesehen    ist, die jeweils  durch eine     Fixierschraube    8 bzw. 9 mit dem Zwischen  lenker 5 lösbar verbunden ist. Die Schraube 17 ist  unter Verwendung eines     Federringes    18 mittels der  Mutter 19 im     Zwischenlenker    5 befestigt. Die Grösse  der Verdrehungswinkel der Lochscheiben 6 und 7 ist  durch die Lochverteilung bestimmt.  



  Das in der unteren     Hälfte    der     Fig.    1 dargestellte  Federelement 4 ist anstatt mit Lochscheiben     mzt    Zahn  rädern 10 und 11 versehen, die durch zwei Zahn  stangen 12 bzw. 13 fixierbar sind. Die Grösse der       Justierwinkel    der Federelemente ist somit im wesent  lichen durch die Ausbildung der Teile 6 und 7 bzw. 10  und 11     vorgebbar.     



  In     Fig.    3     ist    ebenfalls     eine        Federgelenkanordnung     dargestellt, bei der der     innere    mit dem Zwischenlenker  5 verbundene Teil 16 des Federelementes. 3 an seinen       Enden    an den Stellen 20 bzw. 21     angeflacht    und mittels  mit dem Zwischenlenker 5 verschweisster Sperriegel 22  bzw. 23 und 24 bzw. 25 in     einer    wählbar bestimmten  Lage zum Zwischenlenker 5     fixiert        ist.     



  In den in     Fig.    4     dargestellten        Querschnitt    CD des  in der     Fig.    3 abgebildeten     Federgelenkes        sind    die     Sperr-          riegel    des Federelementes 4 mit 22 und 23 bezeichnet,  wogegen die übrigen Teile des letztbeschriebenen     Aus-          führungsbeispieles    analog zur erstbeschriebenen Ausfüh  rungsvariante     (Fig.    1 und 2) bezeichnet sind.  



  Die mit der Erfindung erzielten     Vorteile    bestehen  insbesondere darin, dass     mittels    Lenker in Serie ge  schaltete Federelemente von Fall zu Fall     -in    einfachster  Weise und mit hinreichender Genauigkeit     justiert    bzw.  aufeinander abgestimmt und gegebenenfalls nachjustiert  werden können.

   Die hierfür     erforderlichen        Justiermittel     sind besonders einfach ausgebildet und gegebenenfalls  auch an den üblichen Federelementen mit einem an       seinen    Enden über den im wesentlichen aus den Teilen  14, 15 und 16 bestehenden     eigentlichen        Federelement-          körper    vorstehenden     hülsenförmigen    Mittelteil 16 an  bringbar. Hierbei können die Lochscheiben 6 und 7  sowie die Zahnräder 10 und 11 vorzugsweise mittels       Steckverbindung    an den beiden vorstehenden Enden  des Teiles 16 befestigt werden.

   Durch die     Anbringung     der     Justiereinrichtung    ist ausserdem die leichte Aus  tauschbarkeit von     einzelnen    Teilen des     einzelnen     Federelementes oder des gesamten     Federelennentes    in  keiner Weise beeinträchtigt.    Der     Erfindungsgegenstand    ist     selbstverständlich    nicht  auf die in den     Fig.    1-4 dargestellten Ausführungs  beispiele beschränkt. Dia Lenker 1 und 2 sowie der  Zwischenlenker 5 können sich in     ihrer        Ausführung    fall  weise sehr erheblich von den     vorbesehriebenen    Bei  spielen unterscheiden.

   Die Federelemente 3 und 4 sind       ebenfalls    nicht an die in der Zeichnung dargestellten       Ausführungen    gebunden und können daher einen von  diesen     Ausführungen    stark abweichenden Aufbau bei  sitzen. Aber auch die     Federelementjustiereinrichtungen     selbst können .in ihrer     Konstruktion    -Unterschiede gegen  über den Ausführungsbeispielen aufweisen. So kann  beispielsweise an Stelle einer Lochscheibe eine an     ihrem     Umfang mit Schlitzen versehene     n-eckige        Justierscheibe     von passender Form Verwendung finden.  



  Wesentlich ist beim     Erfindungsgegenstand,    dass die  Abstimmung der Drehmomente von mittels Lenker ver  bundenen Federelementen in einfachster Weise und mit  einfachsten     Mitteln    durch     Justieren    erfolgen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Federgelenk, insbesondere für Halbscherenstrom- abnehmer, bei dem zwei Lenker über Federelemente mittels eines Zwischenlenkers miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die die Federelemente mit dem Zwischenlenker verbindenen Teile eine lösbare, formschlüssige Verbindung bilden, wobei sie derart ausgebildet sind, dass sie in wenigstens einer bestimmten Winkellage miteinander in Eingriff bringbar sind. . UNTERANSPRÜCHE 1.
    Federgelenk nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der oder die die Federelemente mit denn Zwischenlenker (5) verbindenden Teile (6-9) so ausgebildet sind, dass sie in mehreren bestimmten Win kellagen miteinander in Eingriff bringbar sind. 2. Federgelenk nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass ein äusserer Teil (15) jedes Feder elementes mit dem zugehörigen Lenker (1 bzw. 2) ver bunden ist und an mindestens einem inneren Teil (16) der Federelemente wenigstens eine Scheibe als Ver bindungsteil (6 bzw. 7) mir dem Zwischenlenker (5) vorgesehen ist. 3.
    Federgelenk nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Verbindungsteil (6 bzw. 7) als Lochscheibe ausgebildet .ist und wenigstens eine am Zwischenlenker (5) befestigbare Schraube (8 bzw. 9) für die Fixierung der Lochscheibe vorgesehen ist. 4. Federgelenk nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass an einem äusseren Teil (15) jedes Federelementes mindestens ein als Justiermittel dienen des Zahnrad (10) vorgesehen ist und wenigstens, eine am Zwischenlenker (5) befestigte Zahnstange (12) für die Fixierung des Zahnrades (10) dient. 5.
    Federgelenk nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass wenigstens ein innerer Teil (16) des Federelementes mindestens an einem seiner Enden an- geflacht ist und ein mit dem Zwischenlenker (5) un lösbar verbundener und wenigstens teilweise in die An flachungen (20, 21) des inneren Federelementteiles (16) passender Sperriegel (22-25) vorgesehen ist (Fig. 3, 4).
CH287367A 1966-02-28 1967-02-23 Federgelenk CH463206A (de)

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AT185766A AT273221B (de) 1966-02-28 1966-02-28 Federgelenkanordnung

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CH463206A true CH463206A (de) 1968-09-30

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ID=3522494

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CH287367A CH463206A (de) 1966-02-28 1967-02-23 Federgelenk

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3546289A1 (de) * 1985-12-28 1987-07-02 Schulz Gerd Fahrzeug Cont Traegerbuchse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3546289A1 (de) * 1985-12-28 1987-07-02 Schulz Gerd Fahrzeug Cont Traegerbuchse

Also Published As

Publication number Publication date
AT273221B (de) 1969-08-11

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