CH463426A - Zuführvorrichtung an druckluftbetriebenen Schiessapparaten - Google Patents

Zuführvorrichtung an druckluftbetriebenen Schiessapparaten

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CH463426A
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Herbert Lundgren Bo
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Dahlberg Ab F
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Description


  
 



  Zuführvorrichtung an druckluftbetriebenen Schiessapparaten
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung an druckluftbetriebenen Schiessapparaten zum Heranführen einheitlich ausgerichteter Teile, wie Schrauben, Niete, Splinte oder Reifenspikes, in die Einsatzstellung, wobei der Schiessapparat der Art ist, die mit einem zur Bewegung der Teile vorgesehenen Dorn versehen ist, der durch den Kolben eines Druckluftzylinders bewegt wird.



   Der Zweck der Erfindung ist, eine Vorrichtung zu schaffen, um von einem Vorrat von gleichartig eingerichteten Teilen jedesmal einen Teil zu holen und diesen zur Mündung des Schiessapparates in eine Lage, um von dem Dorn bewegt werden zu können, schnell und effektiv zu bringen.



   Die Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss in sehr einfacher, jedoch besonders wirksamer Weise dadurch gelöst, dass von einem Teilevorrat eine Zuführleitung an die Mündungsöffnung des Schiessapparates herangeführt ist, in welche Leitung ein Luftauslass des Schiessapparates, zur Mündungsöffnung weisend, an einer Stelle einmündet, die zwischen dem Teilevorrat und der Mündungsöffnung des Schiessapparates liegt.



   Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand der schematischen Zeichnungen unter Herausstellung weiterer Merkmale näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung, teilweise geschnitten, einen Abschnitt eines Handschiessapparates gemäss Erfindung und
Fig. 2 einen kleineren Abschnitt einer   abgewandlel-    ten Ausführungsform eines Handschiessapparates.



   In Fig. 1 ist der Körper eines Druckluftwerkzeuges, das zu der eingangs erwähnten Art gehört, mit 1 bezeichnet. Der   Mündngsabschnitt    2 des Schiessapparates ist teilweise weggeschnitten. Die Leitung oder der Schlauch 3 tritt in Nähe des Mündungsabschnitts des Schiessapparates schräg in den Apparatekörper ein; er dient als Zuführkanal oder Zuführleitung z. B. für einheitlich ausgerichtete Reifenspikes 4. Die Zuführleitung 3 kann an ein nicht dargestelltes Magazin, einen Vorratsbehälter oder dergleichen angeschlossen sein, der von dem druckluftbetriebenen Handschiessapparat verhältnismässig weit entfernt ist. In einem derartigen Magazin können sich beispielsweise die Reifenspikes 4 befinden, die darin zuvor   übereinandcrgelegt    werden.

   Das Magazin kann auch eine Vorrichtung aufweisen, welche die Teile automatisch genau zueinander ausrichtet und einzeln einer Austrittsstation zuleitet, vor welcher sich das rückwärtige Ende der   Zluführleitung    befindet.



   Am rückwärtigen Ende des Apparatekörpers 1 ist der Kolben 5 oder dergleichen angebracht, in welchem sich der Druckluftkanal 6 befindet. Dieser ist über die freiliegende Leitung 7 an eine für den Zweck geeignete Druckluftquelle angeschlossen. An den Kanal 6 schliesst sich als Verlängerung desselben der Kanal 8 an, welcher Verbindung zu der zentralen   Druckluftleibung    9 hat; diese wiederum versorgt den nicht dargestellten Mechanismus des Schiessapparates.



   An die Luftauslassleitung 10 schliesst sich die Leitung 11 in Form eines Schlauches oder eines Rohres an, wobei es sich bei der Leitung 11 jedoch auch um einen Kanal innerhalb des Apparatekörpers handeln kann.



  Die Leitung 11 mündet in die Zuführleitung 3, die auf die Mündungsöffnung des Schiessapparates zu gerichtet ist. Indem die Auslassluft durch die Leitung 11 in die in dieser Weise ausgerichtete Zuführleitung 3 einströmt, erzeugt der Luftstrom, der sich in der Zuführleitung 3 schnell zur Mündungsöffnung des Schiessapparates bewegt, vor den im Magazin aufgenommenen Reifenspikes 4 ein starkes Vakuum, welches bewirkt, dass die Spikes rasch nach vorn gesaugt und nach ihrem Vorbeilauf an der Einmündungsstelle 12 der Leitung 11 in eine Einsatzstellung innerhalb des Schiessapparates gedrückt werden.

   Natürlich ist es zur Erzielung der besten Wirkung zweckmässig, die Innenabmessungen der Zuführleitung 3 den Köpfen 13 der Reifenspikes 4 in der Weise anzupassen, dass auf der einen Seite eine verhältnismässig gute Abdichtung erzielt wird, die Teile aber auf der  anderen Seite frei in der Zuführleitung 3 entlanggleiten können.



   Das Schieberventil 11 steuert oder reguliert den Druckluftkanal 6, 8 oder die Auslassleitung 10, 11; es wird durch den Abzugshahn 15 betätigt. Das Schieberventil 14, welches in der Bohrung 16 des Kolbens 5 des Schiessapparates verschiebbar aufgenommen ist, weist den Durchgangsraum 17 auf, der den Kanal 8 mit der Leitung 10 oder 11 verbindet, d. h. wenn das   Ventil    die in Fig. 1 dargestellte Stellung einnimmt, strömt die Auslassluft oder Rückluft aus der Leitung 9 durch den Kanal 8, den Durchgangsraum 17 des Schieberventils, die Leitung 10 und die Leitung 11 in die Zuführleitung 3. Der Druckluftkanal 6 ist hierbei verschlossen.



  Wird das Schieberventil 14 mittels des Abzugshahnes
15 nach innen gedrückt, so wird der Druckluftkanal 6 geöffnet und gleichzeitig damit die Leitung 10 verschlossen. Der Durchgangsraum 17 stellt demzufolge eine Verbindung zwischen den Kanälen 6 und 8 her. Wenn der Schiessapparat in dieser Weise die für seine Funktion notwendige Luftmenge aufgenommen hat, wird das Schieberventil in die in Fig. 1 gezeigte Stellung zurückbewegt, der Kanal 6 verschlossen und die Leitung 10 geöffnet. Die in dem Schiessapparat eingeschlossene Luftmenge, nämlich die zuvor erwähnte Auslassluft oder Rückluft, strömt gemäss den oben gemachten Angaben durch die Kanäle bzw. Leitungen 9, 8, 10, 11.



   Es sei darauf hingewiesen, dass die Bohrung 16 durch die Dichtungsschraube 18 verschlossen ist, welche gleichzeitig auch die Stützfläche für die Feder 19 bilden kann. Oftmals ist es von Vorteil, wenn die Leitung 11 einen Teil des Apparatekörpers - bildet. Bei der Leitung 11 kann es sich demzufolge auch um eine im Apparatekörper vorgesehene Durchgangsbohrung handeln. Bei einer weiteren abgewandelten Ausführungsform kann die Leitung 11 ein Rohr sein, das vorzugsweise in unmittelbarer Anlage am Apparatekörper 1 befestigt ist.



  Sehr wichtig ist ausserdem, dass die Leitung 11 etwa an der Stelle in die Zuführleitung 3 einmündet, wo diese in den Apparatekörper eintritt. Hierdurch wird das Vakuum vom Magazin für die Teile 4 an im wesentlichen bis zur Mündungsöffnung des Werkzeuges wirksam.



   In bestimmten Fällen ist es angebracht, die Leitung 11 vom Apparatekörper zu trennen, um ihr beispielsweise eine grössere Länge zu verleihen. Die Fig. 2 zeigt die Leitung 20 in Form eines Schlauches, welcher die gleiche Funktion hat wie die in Fig. 1 dargestellte Leitung 11. Die Leitung 20 mündet ebenfalls in die Zuführleitung 21, welche der Zuführleitung 3 der Fig. 1 entspricht. Die Einmündungsstelle 22 kann jedoch wesentlich weiter von der Mündungsöffnung des Werkzeuges entfernt sein. Die in Fig. 2 dargestellte Vorrichtung arbeitet im wesentlichen in der gleichen Weise wie die Vorrichtung nach Fig. 1.



   Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, vielmehr sind im Rahmen des Erfindungsgedankens mannigfache Abwandlungen möglich.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung an druckluftbetriebenen Schiessapparaten zum Heranführen einheitlich ausgerichteter Teile, wie Schrauben, Niete, Splinte oder Reifenspikes, in die Einsatzstellung, wobei der Schiessapparat der Art ist, die mit einem zur Bewegung der Teile vorgesehenen Dorn versehen ist, der durch den Kolben eines Druckluftzylinders bewegt wird, dadurchgekennzeichnet, dass von einem Teilevorrat eine Zuführleitung (3; 21) an die Mündungsöffnung des Schiessapparates herangeführt ist, in welche Leitung ein Luftauslass (10, 11; 20) des Schiessapparates, zur Mündungsöffnung weisend, an einer Stelle (12; 22) einmündet, die zwischen dem Teilevorrat und der Mündungsöffnung des Schiessapparates liegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftauslass (10, 11;) des Schiessapparates im wesentlichen einen Teil des Apparatekörpers (1) bildet und in die Zuführleitung (3) etwa an der Stelle (12) einmündet, an der diese in den Apparatekörper (1) eintritt.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftauslass (10, 11; 20) mittels eines Ventils (14) verschliessbar ist, welches ausserdem die Luftzufuhr zum Mechanismus des Schiessapparates steuert.
CH724267A 1966-05-26 1967-05-22 Zuführvorrichtung an druckluftbetriebenen Schiessapparaten CH463426A (de)

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