CH463435A - Hydraulisches Gerät zum Niederbohren der Verrohung in Bohrlöchern - Google Patents

Hydraulisches Gerät zum Niederbohren der Verrohung in Bohrlöchern

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CH463435A
CH463435A CH378367A CH378367A CH463435A CH 463435 A CH463435 A CH 463435A CH 378367 A CH378367 A CH 378367A CH 378367 A CH378367 A CH 378367A CH 463435 A CH463435 A CH 463435A
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pipe clamp
hydraulic
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cylinder
pipe
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CH378367A
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Duerkefaelden Karl
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Celler Maschf Geb
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    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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    • E21B3/02Surface drives for rotary drilling
    • E21B3/025Surface drives for rotary drilling with a to-and-fro rotation of the tool

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Description


  Hydraulisches Gerät zum     Niederbohren    der     Verrohrung    in Bohrlöchern    Die Erfindung bezieht sich auf ein hydraulisches Ge  rät zum     Niederbohren    der     Verrohrung    in Bohrlöchern,  wobei der     Verrohrung    eine zyklisch wechselnde Dreh  bewegung     gleichzeitig    mit der     Axialbewegung    der     Ver-          rohrung        erteilt    wird.  



  Zur Durchführung dieses Arbeitsverfahrens ist es  bekannt, auf der     Verrohrung    eine lösbare Schelle zu be  festigen, die mit einem oder mit zwei Armen versehen  ist, welche die Kolbenstangen     hydraulischer        Zylinder-          und    Kolbeneinrichtungen darstellen, so dass durch Zu  fuhr von Druckmittel zu den Zylindern die     Verrohrung     nach Massgabe des Hubes der hydraulischen     Zylinder-          und        Kolbeneinrichtungen    zyklisch hin und her ge  schwenkt wird,

   während die     Axialbewegung    der     Ver-          rohrung    ebenfalls meistens durch hydraulische Zylinder  und Kolbeneinrichtungen vorgenommen wird, die das  Rohr nach unten ziehen, meistens aber nur nach oben  drücken, um es dann wieder unter dem     Einfluss    der  eigenen Schwerkraft absinken zu lassen, wobei das  Rohr dann zusätzlich durch Gewichte belastet werden  kann.  



  Der Nachteil dieser     bekannten    Einrichtungen ist der,  dass für die Durchführung der beiden sich überlagernden  Bewegungen, nämlich der Schwenkbewegung oder Dreh  bewegung um die Längsachse des Rohres und die axiale  Auf- und     Abbewegung    durch die     Presszylinder    zwei  Rohrschellen auf dem Rohr angeordnet sein müssen,  weil die     Abstützung    der     Presszylinder,    die die     Verroh-          rung    in axialer Richtung bewegen, sich nicht an der     ver-          schwenkenden    Rohrschelle abstützen können.

   Folglich  wird eine Rohrschelle vorgesehen, die das Rohr lose  umgibt und sich gegen die untere Seite der sich bewe  genden Rohrschelle legt, wobei zwischen beiden Schel  len eine gute Gleitberührung vorhanden sein muss.  



  Diese Ausgestaltung ist nicht nur aufwendig, son  dern auch anfällig gegen Störungen, weil es leicht vor  kommen kann, dass die stationär zu haltende Rohr  schelle von der sich hin und her bewegenden Rohr  schelle mitgenommen wird, sei es auch nur sein ganz  kurzes Stück, so dass die senkrecht und stationär zu    haltenden     Presszylinder,    die parallel zur Achse der     Ver-          rohrung    angeordnet sind, verbogen werden, so dass es  zu übermässigen Abnutzungen an den Kolbenstangen  oder     Kolbenstangendichtungen    oder     gar    zu einer völli  gen     Unbrauchbarmachung    dieser     Presszylinder    kommt.  



  Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtung  ist der, dass die     Presszylinder    nur dann für ein Nieder  drücken der     Verrohrung    ausgenutzt werden können,  wenn sie an einer die     Verrohrung    umgebenen, ver  hältnismässig tief in das Erdreich hinabreichenden     Fun-          damenbierung    befestigt sind.

   Diese Ausgestaltung ist in  vielen Fällen aufgrund der Bodenbeschaffenheit gar  nicht möglich, so dass also die     Verrohrung    nach wie vor  in     altbekannter    Weise durch Belastung mit Gewichten  niedergedrückt werden muss oder, wenn die Herstellung  eines Fundamentes möglich ist, stehen diese Kosten oft  in keinem Verhältnis zur herzustellenden     Verrohrung.     



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist daher die       Schaffung    eines Gerätes der oben geschilderten Art,  welches die erwähnten Nachteile der bekannten Geräte  nicht besitzt, wesentlich einfacher in der Herstellung ist  und folglich auch wesentlich leichter im Transport ist,  was für Geräte der in Rede stehenden Art oft von ganz  besonderer Bedeutung ist.  



  Erreicht     wird    der Vorteil erfindungsgemäss dadurch,  dass wenigstens zwei hydraulische Zylinder- und Kol  beneinrichtungen vorgesehen sind, deren     Kolbenstangen-          :enden    an einem Kardangelenk zwischen den seitlichen  Verlängerungen einer zweiteiligen Rohrschelle befestigt  sind, während das untere, sich abstützende Ende des  Zylinders über ein Universalgelenk in einem die     Ver-          rohrung    umgebenden, verstellbaren Rahmen gelagert ist.  



  Das das untere Ende des     Presszylinders    tragende  Universalgelenk ist     zweckmässigerweise    ein Kugelgelenk,  welches in einer im Rahmen auf Profilen     verstellbaren     Bodenplatte angeordnet ist. Diese Bodenplatte kann  durch Schraub- oder Steckbolzen lösbar mit dem Rah  men verbunden werden.  



  Die an sich bekannte zweiteilige Rohrschelle wird  vorzugsweise nicht durch     mechanische    Einrichtungen      geschlossen, sondern durch hydraulische Zylinder- und       Kolbeneinrichtungen    gegen das Rohr gepresst     und    mit  tels Federn geöffnet, wenn das hydraulische Druckmittel  von den die Schelle schliessenden Zylinder- und Kolben  einrichtungen abgelassen wird.

   Der die     Verrohrung    um  gebende Rahmen besteht     zweckmässigerweise    aus     längs-          und    querverlaufenden Stahlprofilen, die     miteinander    lös  bar verspannt und verschraubt sind und gleichzeitig das  Fundament für den     mehrbeinigen    Bohrmast bilden.  



  Die     Erfindung    wird nachfolgend an einem     Ausfüh-          rungsbeispiel,    welches in der Zeichnung dargestellt ist,  näher erläutert.  



  In dieser Zeichnung zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht des Gerätes und       Fig.2    eine Draufsicht auf das Gerät nach     Fig.    1.  Wie aus     Fig.    1 hervorgeht, umfasst das erfindungs  gemässe Gerät einen kräftigen, aus Stahlprofilen zu  sammengesetzten und ganz in seine     Einzelteile    oder in       einige    Hauptteile zerlegbaren Rahmen 1, der das Bohr  loch mit der     darin    niederzubringenden     Verrohrung    um  gibt und wie weiter unten noch     ausführlich    beschrieben       werden    wird, das Fundament für den Bohrmast,

   der  vorzugsweise     mehrbeinig,    d. h. drei- oder vierbeinig     ist,     bildet. .Zwischen     parallel        zueinander    verlaufenden Pro  filen 2 und 3 bzw. 2' und 3' des Rahmens 1 sind     verstell-          und        arretierbare    Bodenplatten 4 angeordnet, die auf  Profilen 5 und 6 verschiebbar sind und an     diesen    bei  spielsweise durch     Steckbalzen    oder     Schraubbolzen    be  festigt werden,

   welche durch Löcher 7 und 8 in den  Profilen 5 und 6     und    Löcher entsprechender Grösse  und entsprechenden Abstandes in den Bodenplatten 4  gesteckt werden.  



  Diese Bodenplatten tragen das untere Universal  gelenk 9 der seitlich der     Verrohrung    angeordneten       Presszylinder    11', die hydraulisch betätigte     Zylinder-          und    Kolbeneinrichtungen sind.

   Diese     Presszylinder    tra  gen am unteren Ende     ihrer    Zylinder im dargestellten       Ausführungsbeispiel    kugelförmig     ausgestaltete    Ansätze  10, die in einer auf der Bodenplatte 4     angeordneten          Kugelpfanne    gelagert     sind.    Die Kolbenstange 11 des       Presszylinders,    die nach oben aus dem Zylinder heraus  ragt, ist bei 12 in einem Kardangelenk befestigt, das       zwischen    den Armen 13 und 14 einer aus den Teilen 15  und 16 bestehenden Rohrschelle angeordnet ist.  



  Wie     Fig.2    erkennen lässt,     sind    zwei     Presszylinder     angeordnet, die auf beiden Seiten des Rohres an der       zweiteiligen    Rohrschelle angreifen. Beide     Presszylinder     sind sowohl     in    ihrer Ausgestaltung als auch in ihrer An  ordnung identisch.  



  Die Teile 15 und 16 der Rohrschelle mit den Armen  13 und 14 werden durch hydraulische     Einrichtungen    17  und IS zusammengehalten. Dafür ist jeweils der Zylinder  19 und 20 an einem Teil, beispielsweise 15,     befestigt,          während    die verlängerte Kolbenstange 21 das andere       Teil    der zweiteiligen Rohrschelle erfasst. Zwischen den  beiden Teilen 15 und 16 der Rohrschelle sind Federn 22  auf den verlängerten Kolbenstangen 21 angeordnet, die  bei Druckentlastung der hydraulischen Einrichtungen 17  und 18 die     Rohrschellenteile    .so weit     auseinanderdrück-          ken,    dass die Rohrschelle auf dem Futterrohr verschoben  werden kann.

   Die     Verschiebung        erfolgt        durch    die seit  lichen     Presszylinder.    Die     Druckmittelzuführung    zu den  hydraulischen     Einrichtungen    zum Schliessen der Rohr  schelle erfolgt über die Leitungen 23, 24, die von der       Steuervorrichtung    25 ausgehen.  



  Die seitlichen Arme 14 des     Rohrschellenteiles    16       sind    etwas länger als die Arme 13 des     Teiles    15, weil    an diesen Armen die an sich     bekannten    hydraulischen  Einrichtungen 26, 27     angelenkt    sind, die der     Verroh-          rung    die zyklische Schwenkbewegung um ihre Längs  achse erteilen.

   Die hydraulischen Einrichtungen 26 und  27 sind mit     ihren    anderen Enden 28, 29, welche     Ver-          längerungen    des Zylinders darstellen,     kardanisch    an  entsprechenden Stützen 30     angelenkt,    die auch den  Wagen 31 auf den Rahmen 1 abstützen. Der Wagen 31  enthält die Aggregate und Einrichtungen, die zum Boh  ren und zur Erzeugung und Steuerung des hydraulischen  Druckmittels erforderlich sind. Da die den hydraulischen  Druck     erzeugenden    und steuernden Einrichtungen in  ihrer Art wohlbekannt sind, sind sie     in    den Zeichnungen  nicht dargestellt.

   Die Zuführung des Druckmittels für die  seitlichen,     an    die Rohrschelle angreifenden     Presszylinder          erfolgt    über die Leitungen 32, 33 und die Zuführung  des Druckmittels für die die     Verrohrung    vierschwenken  den hydraulischen Einrichtungen 26, 27 über die Lei  tungen 34 und 35.  



  Auf den Querträgern 36 des Rahmens 1 ist der vor  zugsweise vierbeinige Bohrmast angeordnet. Die einzel  nen Beine des Bohrmastes sind bei 37, 38, 39 und 40  schematisch angedeutet. Dadurch wird der Rahmen 1  nicht nur mit dem Gewicht des Bohrmastes belastet,  sondern auch mit allen im Bohrmast hängenden Ein  richtungen, die zum Niederbringen der Bohrung und       Verrohrung        erforderlich    sind, so dass der Rahmen 1 ins  gesamt mit einem Gewicht von vielen Tonnen gegen die       Erdoberflächv        gedrückt    wird.

   Das bedeutet, dass die       Presszylinder    auf beiden Seiten des in     Fig.    1 bei 41 an  gedeuteten Futterrohres dieses auch nach unten in die  Erde     drücken    können, ohne dass wie bei den bekannten  Einrichtungen, ein tiefer Aushub um das Bohrloch  herum vorgenommen werden muss, um darin ein in  Form eines Rostes gebildetes Fundament anordnen zu  können. Die Verstellung der Fussplatten 4 auf den Pro  filen 5 und 6 dient zur Ausrichtung des unteren Stütz  lagers der     Presszylinder    zum oberen     Kardanlager    der  Kolbenstange des     Presszylinders    an der Rohrschelle 15,  16.  



  Im Betrieb des Gerätes würde zunächst die Rohr  schelle an den Kardangelenken 12 zwischen den seit  lichen Armen 13, 14 an den Kolbenstangen 11 der seit  lichen     Presszylinder    aufgehängt, worauf die     Presszylin-          der    mit     Druckmittel    derart versorgt würden, dass die  Kolbenstangen und damit die Rohrschelle nach oben ge  fahren würde.  



  In der oberen Stellung wird Druckmittel den hydrau  lischen Einrichtungen 17 und 18 zum Schliessen der  Rohrschelle zugeführt. Jetzt wird Druckmittel über die  Leitungen 34 und 35 den hydraulischen     Einrichtungen     26 und 27 zyklisch wechselnd so zugeführt, dass der  Druck einmal von     links    und einmal von rechts auf den  Kolben 42 dieser Einrichtungen trifft, so dass die Rohr  schelle     und    damit das Futterrohr 41 zyklische Schwenk  bewegungen um     ihre    Achse 43 ausführt.

   Da die seitli  chen     Presszylinder    mit     ihren    beiden Enden, d. h. im  Rahmen 1 über sein Kugelgelenk und an der Rohrschelle  über ein Kardangelenk, gelagert sind, führen die obe  ren Enden der Kolbenstangen der     Presszylinder,    bei  spielsweise an den Punkten 44, Schwingbewegungen  aus, die auf     einem        Kreisbogen    liegen, dessen Radius  dem ausgefahrenen     Press-Zylinder    entspricht.

   Dadurch       wird    das Futterrohr bei der zyklisch     wechselnden          Schwenkbewegung    um seine Achse 43     durch    die Ein  richtungen 26, 27 auf und ab     bewegt,    ohne dass ein  Wechsel im Druck oder in der Richtung der Zuführung      des Druckmittels     stattfinden    muss. Diese Auf- und Ab  bewegung kann in ihrem gesamten Bereich unter Be  lastung bzw. Entlastung des Futterrohres erfolgen.  



  Die vorstehend     beschriebene    Erfindung lässt erken  nen, dass also nur eine Rohrschelle vorhanden ist, an  der sowohl die hydraulischen     Einrichtungen    zur     Erzeu-          gung    der zyklischen Schwenkbewegung für die     Verroh-          rung    angreifen als auch die     hydraulischen    Einrichtun  gen,

   die der     Verrohrung    die axiale Bewegung nach oben  oder nach unten     erteilen.    Durch die Anordnung von  Kardangelenken für das Ende der Kolbenstange und des  Kugelgelenks für das freie Ende des Zylinders an den  seitlich der     Verrohrung    angeordneten     hydraulischen    Zy  linder- und Kolbeneinrichtungen ist eine zweite Schelle  nicht mehr erforderlich und die     hydraulischen        Zylinder-          und    Kolbeneinrichtungen können die Schwenkbewegung  der     Verrohrunig    ohne weiteres mitmachen.

   Dabei be  schreibt     der        Anlenkpunkt    des     Kolbenstangen@endes    in  dem Kardangelenk an der Rohrschelle     je.    nach Ausmass  der zyklischen Schwenkbewegung der     Verrohrung    um  die Längsachse einen Kreisbogen, dessen Radius der  Länge der hydraulischen Zylinder- und Kolbeneinrich  tungen entspricht.  



  Es     ist    zu     erkennen,    dass das     erfindungsgemässe    Ge  rät den bekannten Geräten nicht nur     @in    der Arbeits  weise, wie sie eben oben geschildert worden ist, über  legen ist, sondern auch in der Ausgestaltung,     weil    der zu  Störungen führende, die     Presszylinder        aufnehmende     zweite, das Futterrohr umgebende Ring, der sich seiner  seits auf die Rohrschelle abstützt,     wegfällt.     



  Da ferner sowohl die hydraulischen Bewegungsein  richtungen für die Schwenkbewegung um die Achse der       Verrohrung    als auch für die;     Axialbewegung    der     Ver-          rohrung    sowie auch die Betätigung der Rohrschelle hy  draulisch erfolgt, kann das gesamte Gerät automatisch       ferngesteuert    werden, ohne dass überhaupt     eine    mecha  nische Betätigung an irgendeinem Teil durch einen  Arbeiter notwendig ist.  



  Da     weiterhin    auf     dem,        erwähnten    Rahmen der über  der     Verrohrung    stehende, viele Tonnen schwere,     mehr-          beinige    Bohrmast angeordnet ist, können die hydrauli  schen Zylinder- und Kolbeneinrichtungen, die seitlich  und achsparallel zur     Verrohrung    angeordnet sind, auch  zum Niederdrücken der     Verrohrung    verwendet werden,  ohne dass ein die     Verrohrung    bzw. das     mit    der Verroh  rung zu versehene Bohrloch umgebendes     Fundament    zu  errichten ist.

   Da der die     Verrohrung    umgebende Rah  men, der auch den Bohrmast trägt, viele Tonnen schwer  ist, kommt das einer Belastung der     Verrohrung    mit die  sem     Gewicht        gleich.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydraulisches Gerät zum Niederbohren der Ver- rohrung in Bohrlöchern, wobei der Verrohrung eine zyklisch wechselnde Drehbewegung gleichzeitig mit der Axialbewegung erteilt wird unter Verwendung von hy draulischen Presszylindern und hydraulischen, das Rohr um seine Längsachse verschwenkenden Bewegungszy lindern, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei hydraulische Zylinder- und Kolbeneinrichtungen (11) vorgesehen sind, deren Kolbenstangenenden an einem Kardangelenk (12)
    zwischen den seitlichen Verlänge- rungen (13, 14) einer zweiteiligen Rohrschelle (15, 16) befestigt sind, während das untere, sich abstützende Ende des Zylinders über ein Universalgelenk (9) in einem die Verrohrung (41) umgebenden verstellbaren Rahmen (1) gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das, das untere Ende (10) des Press- zylinders tragende Universalgelenk ein Kugelgelenk ist, das in einer im Rahmen (1) auf Profilen (5, 6) verstell baren Bodenplatte (4) angeordnet ist. 2. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte (4) durch Schraub- oder Steckbolzen lösbar mit dem Rahmen (1) verbindbar ist. 3.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Presszylinder mit ihren Kolbenstangen- enden an einer zweiteiligen Rohrschelle (15, 16) an greifen, die durch hydraulische Zylinder- und Kolben einrichtungen (17, 18) gegen das Rohr gepresst ist und zum öffnen der Schelle Federn (22) auf der die Rohr schellenteile verbindenden Kolbenstange vorgesehen sind, die sich gegen die Schellenteile abstützen. 4.
    Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kardangelenke (12), in denen die Kolbenstangenenden gelagert sind, zwi schen seitlichen Verlängerungen (13, 14) der Rohr schellenteile (15, 16) angeordnet sind. 5. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der die Verrohrung (41) umgebende Rah men (1) aus längs- und querverlaufenden Stahlprofilen (2, 3, 36) besteht, die miteinander lösbar verspannt und verschraubt sind und der gleichzeitig Fundament für den mehrbeinigen (37, 38, 39, 40) Bohrmast ist.
CH378367A 1966-03-31 1967-03-15 Hydraulisches Gerät zum Niederbohren der Verrohung in Bohrlöchern CH463435A (de)

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EP0058222A1 (de) * 1981-02-17 1982-08-25 STAHL- UND APPARATEBAU HANS LEFFER GmbH Hydraulische Verrohrungsmaschine für Pfahlgründungen und dazugehörige Steuerung

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FR1515668A (fr) 1968-03-01
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