CH463457A - Elektrische Zahnbürste - Google Patents

Elektrische Zahnbürste

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Publication number
CH463457A
CH463457A CH1226266A CH1226266A CH463457A CH 463457 A CH463457 A CH 463457A CH 1226266 A CH1226266 A CH 1226266A CH 1226266 A CH1226266 A CH 1226266A CH 463457 A CH463457 A CH 463457A
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CH
Switzerland
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bearing
electric toothbrush
toothbrush according
shaft
motor
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Application number
CH1226266A
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English (en)
Inventor
Endriss Heinrich
Original Assignee
Licentia Gmbh
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Publication date
Application filed by Licentia Gmbh filed Critical Licentia Gmbh
Publication of CH463457A publication Critical patent/CH463457A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/16Power-driven cleaning or polishing devices
    • A61C17/22Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like
    • A61C17/32Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like reciprocating or oscillating
    • A61C17/34Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like reciprocating or oscillating driven by electric motor
    • A61C17/3409Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like reciprocating or oscillating driven by electric motor characterized by the movement of the brush body
    • A61C17/3418Rotation around the axis of the toothbrush handle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/02Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding grooves, e.g. on shafts, in casings, in tubes, homokinetic joint elements

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Description


  
 



  Elektrische Zahnbürste
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Zahnbürste mit einem Gehäuse, in dem ein Motor angeordnet ist, der über ein mit einem Exzenterstift versehenes Rad eine Schwinge antreibt, die mit einer einseitig aus einer Gehäusestirnwand herausragenden, zweifach gelagerten Welle starr verbunden ist, auf welche eine Bürste aufsteckbar ist.



   Es ist eine elektrische Zahnbürste bekannt, bei der der Motor im Gehäuse aus plastischem Material eingebettet ist. Auf der Motorachse steckt ein Rad mit einem Exzenterstift, der mit leinem Kulissenstein versehen ist und in die Schlitzführung einer Schwinge eingreift. Die Schwinge ist starr mit dem einen Ende einer Welle verbunden, deren anderes Ende durch eine Stirnwand des Gehäuses nach aussen ragt. Zwischen Schwinge und Gehäusestirnwand ist die Welle zweifach in Lagerbuchsen gelagert, die an ihren aufeinander zu gerichteten Stirnflächen so aufgebohrt sind, dass ein über die Welle schiebbares Rohr eingepresst werden kann. Diese Massnahme muss angewendet werden, um ein Fluchten der Lagerbuchsen zu erreichen, erfordert aber grosse Präzision und damit hohe Kosten bei der Herstellung dieser Teile.

   Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass der Abstand zwischen den Lagerbuchsen verhältnismässig kurz ist.



   Aufgabe der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden und eine Lagerung der Antriebsteile für die Bürste zu schaffen, die mit einfachen Mitteln herstellbar ist und grösste Zuverlässigkeit   ge    währleistet.



   Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass die Welle mit der Schwinge im Bereich des einen Endes in der Gehäusestirnwand und am anderen Ende an einer zur Motorbefestigung vorgesehenen Zentrierplatte in selbstzentrierenden Lagerbuchsen gelagert ist. Dadurch ist nun der   grössttmögliche    Lagerabstand zu erreichen und für die Lagerstellen sind keine besonderen Halterungen notwendig, die präzise fluchten müssen. Die Lagerbuchsen können dabei vorzugsweise mit balligen Mantelflächen versehen sein, damit sich beim Einstecken der Welle selbsttätig ausrichten können oder sie können in elastische Werkstoffe wie Gummi oder Kunststoff eingebettet sein.

   Das mit der Schwinge versehene Ende der Welle kann insbesondere so gelagert sein, dass ein in der Zentrierplatte befestigter Lagerzapfen in die in einer Erweiterung der Schwinge eingesetzte Lagerbuchse eingreift oder die Welle kann durch die Schwinge hindurchreichen und mit einer in der Zentrierplatte vorgesehenen Lagerbuchse zusammenwirken. Letztere Ausführung hat den Vorteil, dass der Lagerabstand noch etwas vergrössert wird. Gemäss weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann auf der Zentrierplatte noch ein Lagerbolzen für ein mit einem Exzenterstift versehenes vom Motorritzel   ange-    triebenes Rad angeordnet sein, wobei auf dem Exzenterstift ein Gleitstein vorgesehen werden kann, der in die Schlitzführung der Schwinge eingreift.

   Darüber hinaus ist es auch möglich und vorteilhaft, den Lagerschild des Motors gleichzeitig als Zentrierplatte mit den entsprechenden Lagerstellen auszubilden. Als weiterer Vorteil kann ein von der stirnseitigen Lagerstelle aus in das Gehäuseinnere ragender, die Welle mit Zwischenraum umgebender Gehäuseteil, vorgesehen sein, der einerseits eine Versteifung der stirnseitigen Lagerstelle bewirken und anderseits als Anschlag dienen kann, damit die Welle nicht aus der motornahen Lagerung herausziehbar ist.



   Weitere vorteilhafte Einzelheiten sind nachfolgend an Hand der Zeichnung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung näher beschrieben, wobei eine elektrische Zahnbürste in Schnittdarstellung gezeigt ist.



   In ein Gehäuse 1 ist eine Zentrierplatte 2 eingesetzt, in die zentral ein Motor 3 mit einem   Führung    ansatz 4 eingreift, wobei Motor 3 und Zentrierplatte 2 z. B. miteinander verschraubt sind. In die dem Motor 3 abgewandten Seiten der Zentrierplatte 2 ist ein Lagerzapfen 5 eingesetzt, der mit seinem freien Ende in eine Lagerbuchse 6 eingreift. Die Lagerbuchse 6 befindet sich in einer Lagerschale 7 und ist an ihrem Umfang   bal-    lig geformt, damit sie sich in der Lagerschale 7 nach  dem Lagerzapfen 5 ausrichten kann. Die Lagerschale 7 sitzt fest in einer Ausnehmung eines Schwingenfusses 8, der auf dem einen Ende einer Welle 9, insbesondere im Spritzgussverfahren, befestigt ist.

   Eine zweite Lagerstelle mit einer Lagerbuchse 6 und einer Lagerschale 7 für die Welle 9, deren anderes Ende über eine Stirnwand 10 des Gehäuses   hinausragt,    ist in dieser Stirnwand 10 vorgesehen und mittels einer Abschlusshaube 11 und einem die Welle 9 zwischen Lagerbuchse 6 und Abdeckhaube 11 umschliessenden Dichtring 12 nach aussen zu feuchtigkeitsdicht abgeschlossen. Von der Stirnwand aus erstreckt sich ein die Welle 9 mit Zwischenraum umschliessender Gehäuseteil 13 in das Gehäuseinnere hinein bis an die Schwinge 8 und dient so einmal zur Versteifung der Stirnwand 10 und zum anderen als Anschlag, damit die Welle 9 bei axialem Zug nicht ausser Eingriff mit dem Lagerzapfen 5 kommt. Bei dieser Lagerstelle sind die Lagerbuchsen 6 und die Lagerschale 7 durch eine Sicherungsscheibe 14 gegen Herausgleiten gesichert.

   Ausserdem weist der Lagerzapfen 5 eine abgerundete Stirnseite 15 auf, um die Reibungskräfte bei axialem Druck auf die Welle 9 möglichst gering zu halten. Der Schwingenfuss 8 ist mit einem Schwingenarm 16 versehen, der eine schlitzförmige Führung 17 aufweist. In die Führung 17 greift ein auf einem Exzenterstift 18 angeordneter Gleitstein 19 ein, wobei der Exzenterstift 18 aussermittig in ein Rad 20 eingesetzt ist, das drehbar auf einem Lagerbolzen 21 gelagert ist.



  Der Lagerbolzen 21 ist dabei vorzugsweise diametral zum Lagerstift 5 in der Zentrierplatte 2 festgesetzt, um den Schwingarm 16 möglichst lang ausbilden zu können. Das Rad 20 steht mit dem Ritzel 22 in Eingriff, das unmittelbar vom Motor 3 angetrieben wird. Die der Zentrierplatte 2 abgewandte Seite des Motors 3 weist einen Ansatz 23 auf, der in einer Halterung 24 steckt, wobei zwischen Halterung 24 und Motor 3 ein Federelement 25 angeordnet ist, das den Motor 3 gegen die Zentrierplatte 2 und so auch die Zentrierplatte 2 in die Halterung drückt. In axialer Richtung zum Motor 3 ist weiterhin noch ein Akkumulator 26 sowie ein Gleichrichterelement und die Sekundärspule eines Transformators vorgesehen, dessen Primärteil sich in einem getrennten Gehäuse befindet. Im Gehäuse 1 ist noch ein Schalter 28 eingebaut.

   Ausserdem ist auf das aus der Stirnwand 10 herausragende Ende der Welle eine Bürste 29 aufsteckbar und festsetzbar.



   Durch Einschalten des Schalters 28 ist der Motor 3 an den Akkumulator 26 anschaltbar und das Ritzel 22 versetzt das Rad 20 in Rotation. Diese drehende Bewegung wird durch den   Exzenturstift    18 bzw. den Gleitstein 19 im Zusammenwirken mit der Führung 17 am Schwingarm 16 in bekannter Weise in eine schwingende Bewegung umgewandelt, die sich über die Welle 9 auf die Bürste 29 überträgt. Für den Fall, dass durch Fertigungstoleranzen die beiden Lagerstellen für die Welle 9 nicht mehr genau   achsengleich    liegen, sind die Lagerbuchsen 6 in den Lagerschalen 7 durch ballige Formgebung oder durch Einbettung in elastischen Kunststoff oder Gummi verstellbar angeordnet, um ein Verklemmen zu vermeiden.

   Es ist auch bei geeigneter Werkstoffauswahl möglich, die Lagerbuchsen 6 unter Weglassen der Lagerschalen 7 unmittelbar in der Gehäusestirnwand 10 bzw. dem Schwingenfuss 8 zu lagern. Ein weiterer Vorteil ist zu erzielen, wenn die in das Gehäuse hineinragenden Wandteile der Abdeckhaube 11 gleichzeitig als Lagerschale ausgebildet werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Zahnbürste mit einem Gehäuse, in dem ein Motor angeordnet ist, der über ein mit einem Exzenterstift versehenes Rad eine Schwinge antreibt, die mit einer einseitig aus einer Gehäusestirnwand herausragenden, zweifach gelagerten Welle starr verbunden ist, auf welche eine Bürste aufsteckbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (9) mit der Schwinge (8, 16) im Bereich des einen Endes-in der Gehäusestirnwand (10) und am anderen Ende an einer zur Motorbefestigung vorgesehenen Zentrierplatte (2) in selbstzentrierenden Lagerbuchsen (6) gelagert ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrische Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Zentrierplatte (2) ein Lagerstift (5) befestigt ist, dessen freies Ende in eine Lagerbuchse (6) eingreift, die achsengleich zur Welle (9) in der Schwinge (8,16) angeordnet ist.
    2. Elektrische Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierplatte (2) mit dem Lagerschild des Motors (3) verdrehungssicher verbunden ist.
    3. Elektrische Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Zentrierplatte (2) eine Lagerbuchse angeordnet ist, die achsengleich zur Welle (9) liegt und in der die Welle (9) gelagert ist.
    4. Elektrische Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerbuchsen (6) eine ballig geformte Mantelfläche aufweisen.
    5. Elektrische Zahnbürste nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lagerbuchse (6) in einer Ausnehmung im Schwingfuss (8) angeordnet ist.
    6. Elektrische Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lagerbuchse (6) in einer Vertiefung der Gehäusestirnwand (10) angeordnet ist.
    7. Elektrische Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerschale (7) des in der Gehäusestirnwand (10) angeordneten Lagers durch die Wandung einer über die Welle (9) gesteckten, die Lagerbuchse (6) überdeckenden Abschlusshaube (11) abgedeckt ist.
    8. Elektrische Zahnbürste nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren der Abschlusshaube (11) ein die Welle (9) umschliessender Dichtring (12) vorgesehen ist.
    9. Elektrische Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von der in der Gehäusestirnwand (10) angeordneten Lagerstelle aus ein in das Gehäuse (1) hineinragender, die Welle (9) mit Zwischenraum umgebender Gehäuseteil (13) vorgesehen ist, der bis an die Schwinge (8, 16) reicht.
    10. Elektrische Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (3) abtriebsseitig mit einem Führungsansatz (4) in eine Ausnehmung der Zentrierplatte (2) eingreift.
    11. Elektrische Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Zentrierplatte (2) ein Lagerbolzen (21) befestigt ist, auf den ein mit einem vom Motor (3) angetriebenen Ritzel (22) in Eingriff stehendes Rad (20) aufgesteckt ist, das mit einem Exzenterstift (18) mit Gleitstein (19) versehen ist, und dass der Exzenterstift (18) mit dem Gleitstein (19) in eine Führung (17) des Schwingarmes (16) eingreift.
    12. Elektrische Zahnbürste nach Unteransprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerbolzen (21) bezüglich der Motorachse diametral zum Lagerstift (5) angeordnet ist.
    13. Elektrische Zahnbürste nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerstift (5) an der Stirnseite (15) seines freien Endes ballig geformt ist.
    14. Elektrische Zahnbürste nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (3) unter der Wirkung eines Federelementes (25) an der Zentrierplatte (2) anliegt.
    15. Elektrische Zahnbürste nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerschalen (7) aus einem elastisch verformbaren Material bestehen.
    16. Elektrische Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierplatte (2) als Lagerschild des Motors (3) ausgebildet ist.
CH1226266A 1965-09-04 1966-08-25 Elektrische Zahnbürste CH463457A (de)

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DEL0051558 1965-09-04

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DE (1) DE1457034C3 (de)
FR (1) FR1490997A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1980001533A1 (fr) * 1979-02-05 1980-08-07 Trisa Buerstenfabrik Ag Appareil electrique pour le nettoyage des dents
US4326314A (en) * 1978-11-17 1982-04-27 Les Produits Associes. Lpa Electrically driven hand-held apparatus for body care, in particular a toothbrush or massage apparatus
DE3108847A1 (de) * 1981-03-09 1982-09-23 Trisa Bürstenfabrik AG Triengen, 6234 Triengen Einrichtung zum laden von akkumulatoren, insbesondere zum aufladen von in einem elektrisch betriebenen zahnpflegegeraet untergebrachten akkumulatoren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1980001533A1 (fr) * 1979-02-05 1980-08-07 Trisa Buerstenfabrik Ag Appareil electrique pour le nettoyage des dents
DE3108847A1 (de) * 1981-03-09 1982-09-23 Trisa Bürstenfabrik AG Triengen, 6234 Triengen Einrichtung zum laden von akkumulatoren, insbesondere zum aufladen von in einem elektrisch betriebenen zahnpflegegeraet untergebrachten akkumulatoren

Also Published As

Publication number Publication date
DE1457034A1 (de) 1968-12-12
DE1457034B2 (de) 1973-06-14
FR1490997A (fr) 1967-08-04
DE1457034C3 (de) 1974-01-17

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