CH463612A - Rotierende elektrische Maschine - Google Patents

Rotierende elektrische Maschine

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Publication number
CH463612A
CH463612A CH1815867A CH1815867A CH463612A CH 463612 A CH463612 A CH 463612A CH 1815867 A CH1815867 A CH 1815867A CH 1815867 A CH1815867 A CH 1815867A CH 463612 A CH463612 A CH 463612A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
space
stator
rotor
partition
inlet chamber
Prior art date
Application number
CH1815867A
Other languages
English (en)
Inventor
Dalmo Bror
Original Assignee
Asea Ab
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Publication date
Application filed by Asea Ab filed Critical Asea Ab
Publication of CH463612A publication Critical patent/CH463612A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating
    • H02K9/02Arrangements for cooling or ventilating by ambient air flowing through the machine
    • H02K9/04Arrangements for cooling or ventilating by ambient air flowing through the machine having means for generating a flow of cooling medium
    • H02K9/06Arrangements for cooling or ventilating by ambient air flowing through the machine having means for generating a flow of cooling medium with fans or impellers driven by the machine shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description


      Rotierende        elektrische    Maschine    Die     vorliegende        Erfindung    betrifft eine rotierende  elektrische Maschine, deren     Stator    den Rotor umschliesst  und mit Wicklungsnuten und einer in diesen angeordne  ten     Statorwicklung    versehen ist,     während    die     Stator-    und       Rotorwicklung    zum grössten Teil in     einem    geschlossenen  Raum eingeschlossen sind, der über ein auf dem Rotor  angeordnetes Gebläse in Verbindung mit einer     Einlauf-          kammer    für Kühlgas steht.  



  Bei verschiedenen Maschinen konventioneller Kon  struktion wird der genannte Raum in axialer Richtung  durch eine in axialer Richtung ausserhalb der     Spulenköp-          fe    angeordnete Trennwand zwischen dem genannten  Raum und der genannten     Zufuhrkammer    abgegrenzt.  



  In der Maschine nach der Erfindung wird die Trenn  wand so nahe an der Endfläche des     Statorkerns    angeord  net, dass der axial äussere Teil der     Spulenköpfe    in der  genannten     Zufuhrkammer    liegt und mit dem durch diese  strömenden     Kühlgas        gekühlt    wird. Dadurch wird die  Maschinenlänge beträchtlich kleiner, was unter anderem  eine grosse Bedeutung für die kritische Drehzahl der  Welle haben kann.  



  Die Maschine nach der Erfindung ist demnach da  durch gekennzeichnet, dass der genannte Raum in axialer  Richtung und wenigstens an dem einen Ende der Maschi  ne von einem Schirm aus Isoliermaterial abgegrenzt ist,  der eine Trennwand zwischen dem genannten Raum und  der genannten     Einlaufkammer    bildet, welcher Schirm in  einem axialen Abstand vom     Statorkern    angeordnet ist,  der kleiner als die axiale     Länge    der     Spulenköpfe    ist,  wobei die     Spulenköpfe    praktisch gasdicht durch die  genannte Trennwand geführt sind.  



       Im    folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfin  dung unter Hinweis auf die beigefügte     Zeichnung    be  schrieben, in der       Fig.1    eine erfindungsgemässe Maschine in teilweisem  Schnitt durch die     Rotorwelle    zeigt.  



       Fig.    2 zeigt als Vergleich einen entsprechenden  Schnitt einer bekannten Maschine.  



       In        Fig.    1 bezeichnet 1 den     Statorkern    und 2 die       Spulenköpfe    einer von diesem getragenen Ankerwick-    Jung. 3 bezeichnet Balken, die     zusammen    mit Pressringen  4 den     Statorkern    zusammenhalten. Der Rotor 5 ist mit  ausgeprägten Polen 6 mit Spulen 7 versehen, die zusam  men mit dem     Statorkern    1 und dem grössten Teil der       Statorwicklung    in einem Raum 8     eingekapselt    sind, der  über das Gebläse 9 in Verbindung mit     einer        Einlaufkam-          mer    10 für Kühlgas steht.

   Der Raum 8 wird in axialer  Richtung durch eine zwischen der     Einlaufkammer    10  und dem Raum 8 angeordnete ringförmige Trennwand  11 aus isolierendem Material abgegrenzt, durch welche  der äusserste Teil der     Spulenköpfe    geführt ist, und zwar  ohne - oder nur mit einem unbedeutenden Spiel.  Dadurch, dass die     Spulenköpfe        im    Schirm 11 befestigt  sind, der mit seiner Aussenkante in der metallischen  Hülle 12 befestigt ist, wird eine starke Stütze der       Spulenköpfe    erhalten, die die in den konventionellen  Maschinen verwendeten Versteifungsanordnungen er  setzt.

   Der     Schirm    11 kann ohne grössere Mehrkosten  hergestellt werden, da ein wesentlicher Teil von ihm aus  einer     Spulenkopfversteifung    13 besteht, die auch     in     Maschinen konventioneller Ausführung enthalten ist. Die  Strömungswege der Kühlgase sind in der     Zeichnung    mit  Pfeilen angedeutet.  



  Bei der in     Fig.    2 gezeigten konventionellen Maschine  bezeichnet 14     eine    metallische Trennwand zwischen dem  eingekapselten Raum und der     Einlaufkammer    und 15  einen Versteifungsring, der mittels einer in der Figur  nicht gezeigten Versteifung mit den Wicklungsköpfen  mechanisch verbunden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rotierende elektrische Maschine, deren Stator den Rotor umschliesst und mit Wicklungsnuten und einer in diesen angeordneten Statorwicklung versehen ist, wäh rend die Stator- und Rotorwicklung zum grössten Teil in einem geschlossenen Raum angeordnet sind, der über ein auf dem Rotor angeordnetes Gebläse in Verbindung mit einer Einlaufkammer für Kühlgas steht, dadurch gekenn zeichnet, dass der genannte Raum in axialer Richtung und wenigstens an dem einen Ende der Maschine von einem Schirm (11) aus Isoliermaterial abgegrenzt ist,
    der eine Trennwand zwischen dem genannten Raum und der genannten Einlaufkammer bildet, welcher Schirm in einem axialen Abstand vom Statorkern angeordnet ist, der kleiner als die axiale Länge der Spulenköpfe ist, wobei die Spulenköpfe praktisch gasdicht durch die genannte Trennwand geführt sind.
CH1815867A 1966-12-28 1967-12-23 Rotierende elektrische Maschine CH463612A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1777666 1966-12-28

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CH463612A true CH463612A (de) 1968-10-15

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ID=20303972

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CH1815867A CH463612A (de) 1966-12-28 1967-12-23 Rotierende elektrische Maschine

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CH (1) CH463612A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2414950A1 (de) * 1974-03-04 1975-09-11 Bbc Brown Boveri & Cie Gasgekuehlte elektrische maschine
DE2828689A1 (de) * 1978-06-09 1979-12-13 Bbc Brown Boveri & Cie Elektrische maschine mit einem axialluefter
DE3242018A1 (de) * 1981-11-24 1983-06-09 Mitsubishi Denki K.K., Tokyo Kuehlvorrichtung fuer eine elektrische rotationsmaschine

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DE2828689A1 (de) * 1978-06-09 1979-12-13 Bbc Brown Boveri & Cie Elektrische maschine mit einem axialluefter
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