CH463647A - Widerstandsstumpfschweissmaschine - Google Patents

Widerstandsstumpfschweissmaschine

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Publication number
CH463647A
CH463647A CH1259967A CH1259967A CH463647A CH 463647 A CH463647 A CH 463647A CH 1259967 A CH1259967 A CH 1259967A CH 1259967 A CH1259967 A CH 1259967A CH 463647 A CH463647 A CH 463647A
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CH
Switzerland
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alignment unit
clamping
clamping slide
machine according
slide
Prior art date
Application number
CH1259967A
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English (en)
Inventor
Karl Dipl Ing Strasser
Original Assignee
Siemens Ag
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Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/70Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/72Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid having stationary parts for directing the flow of arc-extinguishing fluid, e.g. arc-extinguishing chamber
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/002Resistance welding; Severing by resistance heating specially adapted for particular articles or work
    • B23K11/0073Butt welding of long articles advanced axially
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/04Flash butt welding
    • B23K11/046Apparatus therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K2101/00Articles made by soldering, welding or cutting
    • B23K2101/26Railway- or like rails

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Description


  Widerstandsstumpfschweissmaschine    Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine  Widerstandsstumpfschweissmaschine mit einem maschi  nenfesten Spannbock und einem am Stauchschlitten  angeordneten Spannbock, wobei jeder Spannbock eine an  ihm fest angeordnete, ein Werkstück tragende Elektrode  und einen Spannschlitten aufweist. Solche     Widerstands-          stumpfschweissmaschinen    werden insbesondere zum     Zu-          sammenschweissen    von Schienen für Gleisfahrzeuge be  nutzt. Bei den geforderten hohen Geschwindigkeiten der  Gleisfahrzeuge ist es notwendig, dass die zusammenge  schweissten Schienen sehr genau ausgerichtet sind, um  ein schwingungsfreies Fahren zu erreichen.  



  Mit der bisherigen Methode, die     zusammenschweis-          senden    Teilschienen vor dem     Zusammenschweissen    beim  Einspannen von Hand auszurichten, lassen sich keine  ausreichenden Richtgenauigkeiten erreichen, wie sie bei  schnellfahrenden Gleisfahrzeugen erforderlich sind. Der  Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die mitein  ander zu verschweissenden Schienen selbsttätig nach  einer frei wählbaren Lauffläche horizontal auszurichten.  Weiterhin ist die Aufgabe gestellt, für gekrümmte Schie  nen zusätzlich eine Verstellmöglichkeit vorzusehen, um  eine eventuelle Abweichung der Stossflächen ausgleichen  zu können.  



  Das sichere horizontale Ausrichten gelingt auf beson  ders einfache und sichere Weise nach der Erfindung  dadurch, dass jedem Spannschlitten zwei, in Stauchrich  tung gesehen hintereinanderliegende, die Werkstücke  beim Einspannen     selbsttätig    in eine bestimmte Lage  zueinander bringende und im angespannten Zustand  festhaltende bügelförmige Ausrichteinheiten zugeordnet  sind.    Einige Ausführungsbeispiele einer     Widerstands-          stumpfschweissmaschine    nach der Erfindung sind nach  folgend anhand der Zeichnung näher erläutert.

   Es  zeigt:  Fig. la bis 1c in stark vereinfachter Ausführung eine  Widerstandsstumpfschweissmaschine mit     Ausrichteinhei-          ten       Fig. 2a und 2b eine feste Ausrichteinheit im     Längs-          und    teilweisen Querschnitt,  Fig. 3a und 3b eine an der Elektrode befestigte  Ausrichteinheit im Längs- und teilweisen Querschnitt  und  Fig. 4a und 4b eine seitlich verstellbare     Ausrichtein-          heit    im Längs- und teilweisen Querschnitt.  



  Eine Widerstandsstumpfschweissmaschine 1 hat einen  üblichen maschinenfesten Spannbock 2 und einen dazu  motorisch verstellbaren Stauchschlitten 3, an dem ein  weiterer Spannbock 4 befestigt ist. Jeder Spannbock hat  eine feste Elektrode 5 und eine an seinem verstellbaren  Spannschlitten 6 angeordnete verstellbare Elektrode 7.

    An jedem Spannschlitten der     beiden    Spannböcke sind  zwei Ausrichteinheiten angeordnet, und zwar ist am  Spannschlitten 6 des Spannbocks 2 eine feste     Ausricht-          einheit    8 und eine an deren Elektrode befestigte     Aus-          richteinheit    9 und am Spannschlitten 6 des Spannbockes  4 eine an der verstellbaren Elektrode befestigte     Ausricht-          einheit    9 und eine quer zur Stauchrichtung und zur  Bewegung des Spannschlittens verstellbare     Ausrichtein-          heit    10 angeordnet.

   Diese bügelartigen Ausrichteinheiten  8, 9, 10 greifen beim Annähern der Elektrode über das  auf den unteren Elektroden gelagerte jeweilige Werk  stück 11, in diesem Falle eine Gleisschiene, und bringen  sie in eine bestimmte Lage zueinander. Damit die  Einführung der Schienen zwischen die Elektroden in  einer geeigneten Höhe erfolgt und ein Anstossen der  einzuschiebenden Schiene an die Elektrode 5 des Spann  bocks 4 nicht möglich ist, ist, in Einlaufrichtung gesehen,  vor dem betreffenden Spannbock am     Stauchschlitten    eine       Anhebevorrichtung    13 an sich bekannter Art vorgesehen,  die aus einer Rolle besteht, die an einem Hebelarm  gelagert und durch ein Feder- oder anderes Kraftglied  nachgiebig in einer entsprechenden Stellung so gehalten  ist,

   dass die     darüberlaufende    Schiene höher als die Höhe  der Elektrode gehalten wird. Eine entsprechende Einrich  tung ist auch hinter dem festen Spannbock 2 angebracht,  damit beim Weiterschieben der verschweissten Schienen  eine Beschädigung der Elektroden durch den Schweiss-      grat vermieden wird. Ausserdem ist in Einlaufrichtung  der einzuschiebenden Schiene gesehen, vor dem Spann  bock 4 am Stauchschlitten 3 eine Leitvorrichtung 12  angeordnet, die eine Grobausrichtung der einzuschieben  den Schiene in horizontaler Ebene insofern herbeiführt,  dass die Schiene in den lichten Raum der Ausrichteinheit  gelangt und nicht seitlich daneben zu liegen kommt.

   Auf  diese Weise wird ohne grossen und zusätzlichen Arbeits  aufwand eine Grobausrichtung derart erreicht, dass  beim Zusammenführen der Elektroden die     Ausrichtein-          heiten    einwandfrei zur Wirkung gelangen können.  



  In den Fig. 2 bis 4 sind die in der Fig. 1 vereinfacht  dargestellten Ausrichteinheiten in den verschiedensten  Ausführungsformen im einzelnen dargestellt. Auf der  Auflage 14, die auf dem festen Teil des Spannbocks ruht,  liegt das Werkstück 11. Die Ausrichteinheiten bestehen  für die Ausführung in fester Form aus einem     bügelförmi-          gen    Bock mit parallelen Stirnflächen, dessen Seitenteile  16 die bei 18 nachgiebig gelagerten und gegebenenfalls  feststellbaren Anpressschwingen 17 tragen.

   Jede     An-          pressschwinge    17 trägt Rollen 19, die sich an die  Seitenflächen der Werkstücke anlegen, wobei die Rollen  achse 20 mit einer Augenschraube 21 verbunden ist, die  sich über eine Tellerfeder 23     einerseits    an einem Distanz  ring 22 und andererseits an einer     Stellmutter    24 abstützt.  Die Augenschraube 21 durchsetzt diese Tellerfeder, den  Distanzring und die Stellmutter und trägt am aussen  herausragenden Ende eine Begrenzungsmutter 26 und  eine Arretierungsmutter 27. Zwischen der Stellmutter 24  und dem Seitenteil des Bockes 15 sind Distanzscheiben  25 zum genauen Einstellen der lichten Weite bzw. des  seitlichen Abstandes der Anpressschwinge vom Werk  stück eingebracht.

   Jede Ausrichteinheit ist durch eine  Isolierplatte 28 vom Spannschlitten isoliert und durch  ebenfalls isolierte Schrauben gehalten. Die Stellmutter 24  umfasst einen zylindrischen Mittelteil der Augenschraube  21, so dass ein Anschlag bei voll angedrehter Begren  zungsmutter 26 und Stellmutter 24 gegeben ist, der die  Anpressschwinge festlegt. Es genügt also, durch An  schrauben der Begrenzungsmutter 26 die eine oder  andere Anpressschwinge einer Ausrichteinheit in ihrer  Bewegung zu beschneiden. Somit kann eine unterschiedli  che Kopfbreite der miteinander zu verschweissenden  Schienen ausgeglichen werden.

   Durch wahlweises Fest  stellen der einen oder der anderen Anpressschwinge kann  die Lage der Ausrichtfläche, nämlich der vorderen oder  der hinteren     Lauffläche,    je nach den Verarbeitungsgege  benheiten schnell und sicher     gewählt    werden.  



  Die Ausrichteinheit, die an der beweglichen Elektrode  selbst angeordnet ist, besteht in ihren wesentlichen Teilen  aus entprechenden Elementen,. nur ist der eigentliche  Bock in Fortfall gekommen, und jede Anpressschwinge  ist in einem eigenen Teil gelagert, wobei beide Teile mit  der Elektrode, und zwar isoliert gegen diese, verbunden  sind, wie dies in den Fig. 3a und 3b gezeigt ist.  



  Vor und hinter jeder Ausrichteinheit sind Abstands  stücke 29 vorgesehen, die ein Heranbringen der     Ausricht-          einheiten    an die feste Elektrode bei entfernten Werk  stücken verhindern. Zwischen den beweglichen Elektro  den beider Spannböcke sind in üblicher Weise Abdeck  bleche 30 vorgesehen.  



  Um die Ausrichteinheiten bei gekrümmten Schienen  an die entsprechenden Abweichungen von der Fluchtlinie  anpassen zu können, ist gemäss Fig. 4a und 4b die erste    in Kopfrichtung gesehene Ausrichteinheit seitlich ver  stellbar ausgebildet, wozu der Bock an einer Führungs  platte 31 mittels einer darin gelagerten Führungsspindel  32 verstellbar ist. Ein die Führungsplatte durchsetzender  Arretierstift 33 erlaubt, die Einstellung einer bestimmten  Abweichung durch einfachen Anschlag einzuhalten.  Nach dem Zusammenschweissen und Auseinanderfahren  der Elektroden werden die verschweissten Schienen zum  Herausbringen aus der Maschine durch     Ausrichteinhei-          ten    selbsttätig wieder freigegeben, wodurch ein zusätzli  cher Antrieb für diese Ausrichteinheiten entbehrlich ist.

    Die Ausrichteinheiten sind völlig symmetrisch aufgebaut  und arbeiten rein mechanisch, was insbesondere bei den  relativ hohen Temperaturen in der Nähe der     Schweiss-          stelle    gegenüber hydraulischen oder pneumatischen An  ordnungen vorteilhaft ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Widerstandsstumpfschweissmaschine mit einem ma schinenfesten Spannbock und einem am Stauchschlitten angeordneten Spannbock, wobei jeder Spannbock eine an ihm fest angeordnete, ein Werkstück tragende Elektrode und einen Spannschlitten aufweist, dadurch gekennzeich net, dass jedem Spannschlitten (6) zwei, in Stauchrich tung gesehen hintereinanderliegende, die Werkstücke (11) beim Einspannen selbsttätig in eine bestimmte Lage zueinander bringende und im eingespannten Zustand festhaltende bügelförmige Ausrichteinheiten (8, 9, 10) zugeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens ein an den Werkstückseiten anliegender Schenkel jeder bügelförmigen Ausrichtein- heit (8, 9, 10) unter Kraftwirkung seitlich nachgiebig gehalten ist. 2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens eine Ausrichteinheit (10) quer zur Stauchrichtung und zur Bewegung des Spannschlit tens verstellbar am Spannschlitten (6) angeordnet ist. 3. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die eine Ausrichteinheit (9) jedes Spann schlittens an der betreffenden Elektrode (7) befestigt ist, die ausserhalb der Ausrichteinheit (9), in Stauchrichtung gesehen, in den lichten Querschnitt zwischen den Schen keln der bügelförmigen Ausrichteinheit (9) ragt. 4.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ausrichteinheit (8, 9, 10) zwei starre, eine sich zum Werkstück hin erweiternde Ausnehmung bildende Seitenteile (16) hat, die je eine unter Federkraft stehende, in die Ausnehmung ragende arretierbare und in ihrer Verstellung einstellbare Anpressschwinge (17) tra gen. 5.
    Maschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ausrichteinheit ein U-förmiger Bock mit an den Seitenteilen (16) gelagerten Anpressschwin- gen (17) ist, der fest mit dem Spannschlitten (6) ver bunden oder verschiebbar an einer am Spannschlitten gehalterten Führungsplatte (31) angeordnet ist.
CH1259967A 1966-09-21 1967-09-08 Widerstandsstumpfschweissmaschine CH463647A (de)

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DES0105987 1966-09-21

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CH463647A true CH463647A (de) 1968-10-15

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ID=7527025

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CH1259967A CH463647A (de) 1966-09-21 1967-09-08 Widerstandsstumpfschweissmaschine

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DE (2) DE638121C (de)

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DE767713C (de) * 1938-02-05 1953-04-09 Aeg Elektrischer Gasschalter

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DE1565839A1 (de) 1970-05-06
DE638121C (de) 1936-11-10

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