CH463677A - Zerstäubungsbrenner - Google Patents

Zerstäubungsbrenner

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CH463677A
CH463677A CH81867A CH81867A CH463677A CH 463677 A CH463677 A CH 463677A CH 81867 A CH81867 A CH 81867A CH 81867 A CH81867 A CH 81867A CH 463677 A CH463677 A CH 463677A
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Manic Leo
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Dumag Ohg
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Description


      Zerstäubungsbrenner       Die Erfindung     betrifft    einen     Zerstäubungsbrenner.     Es ist bekannt, dass ein     Schallschwingungsfeld    hoher  Energie dadurch erhalten werden kann, dass ein Gas  strahl hoher Geschwindigkeit in einen entsprechend abge  stimmten Hohlraum geleitet und so in     Resonanzschwin-          gung    gebracht wird. Ein solcher     Resonator    wird perio  disch in starke Druckschwankungen von Resonanzfre  quenz versetzt. Der Gasstrahl hoher     Geschwindigkeit     wandelt sich dabei in einen     Schallstrahl    hoher     Intensität     um.  



  Die vorliegende Erfindung löst die Aufgabe, einen  Brenner mit besonders widerstandsfähigem     Resonator    zu  schaffen, der auch für die     Versprühung    von wegen ihrer  Viskosität und korrodierenden Eigenschaften ungünsti  gen. flüssigen     Brennstoffen    geeignet ist und wirksam  arbeitet und dennoch, insbesondere der     Resonator,    ein  fach     herstellbar    ist und nur eine geringe Tendenz zur  Verstopfung aufweist.  



  Der     erfindungsgemässe    Brenner ist gekennzeichnet  durch  a) ein Gehäuse mit voneinander getrennten Gas- und       Flüssigkeitszufuhrkanälen    in konzentrischer Anord  nung;  b) eine     Gasausströmöffnung    am Ende des Gaska  nals;  c) ein     Umlenkstück    mit gegen die     Gasausströmöff-          nung    gerichteter Hohlkehle, welches     Umlenkstück    mit  dem Gehäuse in steifer     Verbindung    steht;

    d) eine aus dem Gehäuse herausgearbeitete, als       Resonator    wirkende Ringnut in konzentrischer Anord  nung zur     Gasausströmöffnung    und  e) eine     Flüssigkeitsausströmöffnung    am Ende des       Flüssigkeitszufuhrkanals    in konzentrischer Anordnung  zum     Resonator.     



  Durch diese     erfindungsgemässe    Ausbildung ergibt  sich ein widerstandsfähiger und dauerhaft funktionieren  der Brenner.     Ferner    kann die Herstellung dieses Brenners    dadurch vereinfacht werden, dass der     Gaseinlasskanal     einfach gebohrt werden kann.  



  Es hat sich allerdings     ergeben,    dass es nicht möglich  ist, einen solchen     Zerstäubungsbrenner    wahlweise auch  mit gasförmigem Brennstoff anstatt mit flüssigem Brenn  stoff zu betreiben, was     offenbar    auf die Kompressionsfä  higkeit des gasförmigen Brennstoffes zurückzuführen ist,  welche ein geregeltes Austreten des Gases aus der engen  Mündung des für den flüssigen     Brennstoff    dienenden  Kanals im Bereiche des Schwingungsfeldes verhindert.  



  Es ist daher vorteilhaft, einen weiteren konzentri  schen     Zufuhrkanal    für einen gasförmigen Brennstoff  anzuordnen, wodurch ein wahlweiser Betrieb der     Zer-          stäuberdüse    mit flüssigem oder gasförmigem Brennstoff  und sogar ein gleichzeitiger Betrieb mit beiden Brenn  stoffarten möglich ist.

   Eine weitere Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes kann daher in einem     Zerstäu-          bungsbrenner    bestehen, der drei voneinander gesonderte       Ausströmkanäle    in konzentrischer Anordnung aufweist,  wovon der äusserste Kanal zur Zufuhr eines brennbaren  Gases und von den beiden inneren     Ausströmkanälen     einer für die Zufuhr eines flüssigen Brennstoffes und der  andere für die Zufuhr eines Druckgases dienen kann,  wobei das     Umlenkstück    den inneren     Druckgasstrom    der  als     Resonator    dienenden Ringnut zuleiten kann,

   durch  welche das Druckgas in einen im wesentlichen im  Ultraschallbereich liegenden Schwingungszustand     ver-          s2tzbar    ist.  



  Im Falle des Betriebes mit flüssigem Brennstoff allein  kann das Schwingungsfeld zur     Zerstäubung    desselben  und zur Mischung des Brennstoffhebels mit der Verbren  nungsluft dienen. Im Falle des Betriebes mit gasförmi  gem Brennstoff allein kann das Schallfeld die innige       Durchmischung    des brennbaren Gases mit der Verbren  nungslift bewirken. Im Falle eines gemischten Betriebes  können beide Wirkungen nebeneinander eintreten.  



  Bei bekannten     Zerstäubungsbrennern    besteht weiters  der Nachteil, dass sich der aus der     Zerstäuberdüse         austretende Brennstoff,     z.B.    ein Ölnebel, mit der zuge  führten Verbrennungsluft nicht an der Düse selbst,  sondern erst im Abstand von dieser entzündet. Dies kann  zur Folge haben, dass die Flamme immer weiter von der       Zerstäuberdüse    abwandert und schliesslich durch zu  weite Entfernung von dieser erlischt.  



  Um dies zu vermeiden, ist es bekannt geworden, im  Bereich der     Zerstäuberdüse    Stauscheiben vorzusehen,  durch welche die achsparallel zugeleitete Verbrennungs  luft gegen die Mitte abgelenkt wird. Infolge der dadurch  bedingten Wirbelbildung wird der Brennstoff mit der  Luft rascher und intensiver vermischt, wodurch die  Flamme an der Düse stabilisiert werden kann.  



  Diese bekannten Stauscheiben weisen jedoch, abgese  hen davon, dass sie einen weiteren Bauteil darstellen, der  im Brennraum montiert werden muss, den Nachteil auf,  dass sie infolge des Rückstaues stark zur     Verkorkung     neigen und infolge der     aggresiven    Bestandteile der Brenn  stoffe einer baldigen Korrosion unterworfen und daher  sehr störanfällig sind bzw. oftmals durch neue ersetzt  werden müssen.  



       Vorteilhafterweise    kann die     Brenneranordnung    so  getroffen werden, dass auch unter Verzicht auf Stauschei  ben die Lage der Flamme nahe der Düse     stabilisiert     werden kann. Zur Erreichung dieses Zieles können mit  Vorteil für die Luftzufuhr zwei zum     Brennerrohr    kon  zentrische Kanäle vorgesehen sein, wobei die Strömungs  geschwindigkeit der Luft im äusseren Kanal grösser als  jene im inneren     Luftzuführungskanal    sein kann.  



  Nach einer bevorzugten Ausführungsform weist der  innere Luftkanal einen annähernd konstanten Quer  schnitt auf und ist nahe der Mündung in den Brennraum,  mit vorzugsweise zur Längsachse um 30  bis 60   geneigten     Drallblechen    versehen. Demgegenüber verengt  sich zweckmässig der Querschnitt des äusseren Luftka  nals vor der Mündung in den Brennraum, um so die  Strömungsgeschwindigkeit der Luft zu erhöhen, wobei in  der Verengung zur Längsachse um 40  bis 70  ebenfalls  geneigte     Drallbleche    vorgesehen sein können.  



  Nachstehend sind anhand der Zeichnungen Ausfüh  rungsbeispiele der     Erfindung    näher erläutert. Es zei  gen:       Fig.    1 einen erfindungsgemässen     Zerstäubungsbren-          ner    in axialem Längsschnitt,       Fig.2    diesen Brenner mit einem ihn umgebenden  weiteren Kanal,

         Fig.3    einen schematischen Längsschnitt durch ein       Brennerrohr    mit einem     Zerstäubungsbrenner    nach     Fig.    2  und       Fig.4    einen     Zerstäubungsbrenner    nach den     Fig.    1  oder 2 in einer     Brenneranordnung,    ebenfalls in axialem  Längsschnitt.  



  Aus der die     Brennerdüse    allein wiedergebenden     Fig.    1  sieht man ein zentrales Rohr 11 mit einem Kanal 2 für  ein unter Druck stehendes Gas und ein äusseres Rohr 12,  durch dessen Abstand vom Rohr 11 der Kanal 3 für den  flüssigen Brennstoff gebildet ist. An einem zentrisch  angebrachten Stab 13 sitzt vor der Mündung des Kanals  2 ein pilzförmiger     Umlenkkörper    14, der das ausströmen  de Druckgas gegen einen als Ringnut 15 ausgebildeten       Resonator    leitet, wodurch sich nach bekannten physikali  schen Gesetzen ein im wesentlichen im Ultraschallbereich  liegendes Schwingungsfeld erzeugen lässt.

   Dieses Schwin  gungsfeld bewirkt dann die feinste     Zerstäubung    des  unmittelbar daneben aus der verengten Mündung 17 des  Kanals 3 austretenden Brennstoffstrahles und auch die    innige Mischung des Brennstoffes mit der Verbrennungs  luft.  



  In     Fig.    2 ist eine     Brennerdüse    dargestellt, die sich von  der nach     Fig.    1 nur dadurch unterscheidet, dass sie von  einem weiteren Ringkanal 4, der einerseits durch die  Aussenwand des Rohres 12 und     andererseits    durch ein  Rohr 8 begrenzt ist, umgeben ist. Durch diesen Kanal 4  kann ein weiteres Medium,     z.B.    ebenfalls ein Druckgas,  der Düse zugeführt werden.  



  Aus der Gesamtdarstellung des     Brennerrohres    1 in       Fig.    3 sieht man den mittleren Kanal 2 für die Zufuhr  eines Druckgases (Druckluft oder brennbares Gas) und  den äusseren Kanal 3 mit konzentrischem Ringquer  schnitt für die Zufuhr eines ebenfalls unter Druck  stehenden, flüssigen Brennstoffes. Diese Bauteile sind im  vorderen Teil unter Bildung des weiteren konzentrischen  Ringkanals 4 ummantelt, der zur Zufuhr eines unter  Druck stehenden, gasförmigen Brennstoffes bestimmt ist.  In diesem Kanal 4 sind     Drallbleche    5 mit einem Stei  gungswinkel zwischen 20  und 45 , zur Erzielung einer  schraubenförmigen Strömung, sowie eine Verengung 6  vorgesehen, welche zur Beschleunigung, des aus der  Mündung 7 strömenden Gases dient.

   Im Mündungsbe  reich     erweitert    sich der Kanal, vorzugsweise nach Art  einer     Lavaldüse,    wobei er aussen durch den zylindrischen  Mantel 8 und innen durch einen Konus 9 begrenzt ist.  



  Durch entsprechende Wahl des Druckes und der  Austrittsgeschwindigkeit des brennbaren Gases sowie des       Drallwinkels    lässt sich die Lage und Form der Gasflam  me weitestgehend     beeinflussen.    Sie kann dadurch schmä  ler gehalten oder in eine buschigere Form gebracht  werden.  



  Das zur Erzeugung des Schwingungsfeldes dienende  Druckgas kann brennbares Gas sein und gegebenenfalls  unter Einschaltung einer     Druckreduktionseinrichtung    aus  einer und derselben Zuleitung oder demselben Druck  gasbehälter wie das der Leitung 2 zugeführte Gas  stammen, vorausgesetzt, dass der Druck für die Bildung  des Schwingungsfeldes ausreicht. Man kann hierfür aber  auch Druckluft verwenden, die dann einen Teil der  erforderlichen Verbrennungsluft darstellt.  



       In        Fig.    4 ist der Einbau eines     Brennerrohres    mit einer  Düse nach den     Fig.    1 und 2 in eine     Brenneranordnung     dargestellt. Im Zentrum der     Brenneranordnung    befindet  sich das     Brennerrohr    21, welches am vorderen Ende die       Brennerdüse    22 trägt. Das     Brennerrohr    ist an seinem  hinteren Ende mit zwei Anschlüssen 23 und 24 versehen,  von denen der eine für die Zufuhr des Brennstoffes und  der andere für ein Druckgas zur Erzielung der     Zerstäu-          bungswirkung    dient.  



  Konzentrisch um das     Brennerrohr    sind zwei     Luftzu-          fuhrkanäle    26 und 27 angeordnet. Der innere Luftzufuhr  kanal 26 weist über seine gesamte Länge einen gleichen  Ringquerschnitt auf. Nahe seiner Mündung in den  Brennraum 25 sind     Drallbleche    28 vorgesehen, die,  ähnlich den     Drallblechen    5 der     Fig.    3, zur     Brennerlängs-          achse    in einem Winkel von 30  bis 60  stehen.

   Der  äussere     Zufuhrkanal    27, der einen wesentlich grösseren  Querschnitt aufweist, verjüngt sich bei 29 vor der  Mündung in den Brennraum 25 und ist dort ebenfalls mit       Drallblechen    28', die zur     Brennerlängsachse    in einem  Winkel von 40  bis 70  stehen, versehen. An den  hinteren Enden der     Luftzufuhrkanäle    26 und 27 sind       Stellschieber    30 und 31 vorgesehen, die über durch die  Hülsen 32 und 33 gleitende     Stössel    34 und 35 bewegbar  sind und mittels Schrauben 36 und 37 in ihrer Lage  feststellbar sind.

   Weiters stehen die     Luftzufuhrkanäle    mit      einem gemeinsamen     Zufuhrkanal    40 in Verbindung, in  dem eine Klappe 39 vorgesehen ist.  



  Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende:  Bei Zündung der Flamme an der Düse 22 wird über  die Kanäle 26 und 27 die notwendige Verbrennungsluft  zugeführt. Dabei wird durch entsprechende Einstellung  der     Stellschieber    30 und 31 sichergestellt, dass die vom       Luftzufuhrkanal    27 strömende Luft eine höhere Ge  schwindigkeit aufweist als die vom inneren Luftzufuhr  kanal 26 ausströmende Luft. Es sei bemerkt, dass die  Luftströme beider Kanäle 27 und 28 einen starken Drall  aufweisen.

   Dadurch und durch die unterschiedlichen     Aus-          strömgeschwindigkeiten    bilden sich im Bereich der     Bren-          nerdüse    22 starke Luftwirbel aus, die zu einer intensiven  Vermischung der Verbrennungsluft mit dem an der     Bren-          nerdüse    22 zerstäubt austretenden Brennstoff führen. Auf  diese Weise kann die Flamme an der     Brennerdüse    22  stabilisiert werden.  



  Der besondere     Vorteil    dieser Vorrichtung ist somit  darin zu sehen, dass auf die bisher üblichen Stauscheiben  in der     Verbrennungsluftzuführung    verzichtet werden  kann. Weiters kann durch die intensive Vermischung der  Brennstoffe mit der Verbrennungsluft der Raum 25 vor  der     Brennerdüse    22, ohne die übliche     Abschrägung,    unter  einem rechten Winkel in den     Hauptbrennraum    münden,  ohne dass ein Entweichen     unverbrannter    Gase befürchtet  werden muss. Zudem kann die Form der Flamme stark  beeinflusst werden.  



  Durch die     Möglichkeit,    die durch die beiden Kanäle  26 und 27 zugeführten Mengen der Verbrennungsluft in  weiten Grenzen zu variieren, kann die     Flamme        beein-          flusst    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zerstäubungsbrenner, gekennzeichnet durch a) ein Gehäuse mit voneinander getrennten Gas- und Flüssigkeitszufuhrkanälen in konzentrischer Anordnung; b) eine Gasausströmöffnung am Ende des Gaska nals; c) ein Umlenkstück mit gegen die Gasausströmöff- nung gerichteter Hohlkehle, welches Umlenkstück mit dem Gehäuse in starrer Verbindung steht;
    d) eine aus dem Gehäuse herausgearbeitete, als Resonator wirkende Ringnut in konzentrischer Anord nung zur Gasausströmöffnung und e) eine Flüssigkeitsausströmöffnung am Ende des Flüssigkeitszufuhrkanals in konzentrischer Anordnung zum Resonator. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Brenner nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass er drei voneinander gesonderte Ausström- kanäle in konzentrischer Anordnun; aufweist, wovon der äusserste Kanal (4) für ein brennbares Gas und von den beiden inneren Ausströmkanälen einer (3) für einen flüssigen Brennstoff und der andere (2) für ein Druckgas dient und wobei das Umlenkstück (14) den inneren Druckgasstrom der den Resonator bildenden Ringnut (15) zuleitet, durch welche das Druckgas in einen im wesentlichen im Ultraschallbereich liegenden Schwin gungszustand versetzbar ist,
    der zur Zerstäubung des flüssigen Brennstoffes und bzw. oder Durchmischung des gasförmigen Brennstoffes mit der Vrebrennungsluft dient. z. Brenner nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der äusserste Kanal (4) eine allmähliche Querschnittsverengung bis zu einem kleinsten Querschnitt (6) und anschliessend ein sich z.B. nach Art einer Lavaldüse erweiterndes Mündungsstück aufweist, das an der Aussenseite zylindrisch begrenzt ist. 3.
    Brenner nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im äussersten Kanal (4) vor der Mündung Drallbleche (5) zur Erzeugung einer schraubenförmigen Ausströmung eingebaut sind. 4. Brenner nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass für die Luftzufuhr zwei zum Brennerrohr konzentrische Kanäle (26, 27) vorgesehen sind, wobei die Strömungsgeschwindigkeit der Luft im äusseren Kanal (27) grösser ist als jene im inneren Kanal (26). 5. Brenner nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Luftkanal (26) annähernd konstanten Querschnitt aufweist und nahe der Mündung in den Brennraum mit zur Längsach se um vorzugsweise 30 bis 60 geneigten Drallblechen (28) versehen ist. 6.
    Brenner nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Querschnitt des äusseren Luftkanals (27) vor der Mündung in den Brennraum verengt, um so die Strömungsgeschwindigkeit der Luft zu erhöhen. 7. Brenner nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge der in den beiden Kanälen (26, 27) strömenden Luft durch Drossel klappen (30, 31) regelbar ist. B. Brenner nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im äusseren Luftkanal (27) Drallbleche (28') vorgesehen sind, die zur Längsach se, vorzugsweise um 40 bis 70 , geneigt sind.
CH81867A 1966-01-19 1967-01-16 Zerstäubungsbrenner CH463677A (de)

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AT136366A AT259116B (de) 1966-02-15 1966-02-15 Anordnung für Zerstäubungsbrenner, insbesondere solche mit Zerstäubung durch ein Ultraschallfeld

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DE1551648A1 (de) 1970-06-18
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