CH463850A - Sensenworb - Google Patents
SensenworbInfo
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- CH463850A CH463850A CH1514967A CH1514967A CH463850A CH 463850 A CH463850 A CH 463850A CH 1514967 A CH1514967 A CH 1514967A CH 1514967 A CH1514967 A CH 1514967A CH 463850 A CH463850 A CH 463850A
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D1/00—Hand-cutting implements for harvesting
- A01D1/14—Handles; Accessories, e.g. scythe baskets, safety devices
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
Sensenworb
Die Erfindung betrifft einen Sensenworb.
Der bekannte Sensenworb ist aus einem Stück Holz angefertigt. Da er auf der Sensenseite ziemlich stark gebogen ist, muss er aus dem massiven Holz ausgeschnitten werden. Man kann ihn nicht dämpfen und biegen, weil sich diese Biegung infolge der Wettereinflüsse und der Feuchtigkeit des Grases wieder ver ändern würde. Aus diesem Grunde ist die Ausbeute beim Holz nur etwa 30 % und bei schlechterem Holz noch geringer.
Weil der untere Teil des Worbes am stärksten gebogen ist, und die Holzfasern deshalb schräg zur Richtung des Worbes verlaufen, und weil dieser Teil im nassen Gras der Feuchtigkeit besonders ausgesetzt und der Holzquerschnitt noch durch die Löcher zur Befe- stigung der Sense geschwächt ist, sind Brüche am unteren Teil des Worbes am häufigsten.
Durch vorliegende Erfindung soll dieser Nachteil dadurch behoben werden, dass der Sensenworb aus Metall und Holz zusammengesetzt ist, wobei der untere Teil aus einem gebogenen Metallrohrprofil und der obere Teil aus Holz besteht, dass der obere Holzteil dem Metallrohrprofil entsprechend zugeschnitten und in dieses passend eingeschoben und der Holzteil mit dem Metallrohr durch eine durchgehende Schraube fest verbunden ist, und dal3 am oberen Ende des Metallrohres der untere Griff angebracht ist, wobei dieser Griff einen Träger aus Metall aufweist, an dem das Griffstück lösbar befestigt ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt den unteren Teil des Worbes mit dem unteren Griff in Ansicht.
Fig. 2 zeigt diesen Teil des Worbes im Horizontalschnitt.
Der untere Teil des Sensenworbes aus einem gebogenen Metallrohrprofil 1 ist mit dem oberen Holzteil 2 zusammengesetzt, wobei der obere Holzteil 2 dem Metallrohrprofil 1 entsprechend zugeschnitten und bei 3 in dieses passend eingeschoben ist.
Das untere Ende des Metallrohres 1 ist mit einem Holzpfropfen 4 abgeschlossen und weist ein Durchgangsloch 5 für die Befestigung der Sense auf. Das Rohrstück 1 ist mit dem oberen Holzteil 2 durch eine durchgehende Schraube 6 fest verbunden. Mit dieser Schraube 6 ist zugleich der Träger 7 des unteren Griffes befestigt. Dieser Träger 7 weist zwei zueinander rechtwinklige Anschlagflächen auf, an denen der Träger 7 mittels Holzschrauben 8 am Worb befestigbar ist. Der Träger 7 hat am andern Ende ein Rundloch 11. In diesem ist der eigentliche Handgriff lösbar befestigt.
Der Träger 7 kann auch am Metallrohrprofil 1 angeschweisst oder angelötet sein.
PATENTANSPRUCH
Sensenworb, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Metall und Holz zusammengesetzt ist, wobei der untere Teil aus einem gebogenen Metallrohrprofil (1) und der obere Teil (2) aus Holz besteht, dass der obere Holzteil (2) dem Metallrohrprofil (1) entsprechend zugeschnitten und in dieses passend eingeschoben, und der Holzteil (2) mit dem Metallrohr (1) durch eine durchgehende Schraube (6) fest verbunden ist, und dass am oberen Ende des Metallrohres (1) der untere Griff angebracht ist, wobei dieser Griff einen Träger (7) aus Metall aufweist, an dem das Griffstück lösbar befestigt ist.
UNTERANSPRUCHE
1. Sensenworb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallrohr (1) aus Stahl oder Aluminium besteht und ein Rechteckprofil aufweist.
2. Sensenworb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (7) des unteren Griffes durch Schweissen oder Löten mit dem Metallrohr (1) verbunden ist.
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Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Sensenworb Die Erfindung betrifft einen Sensenworb.Der bekannte Sensenworb ist aus einem Stück Holz angefertigt. Da er auf der Sensenseite ziemlich stark gebogen ist, muss er aus dem massiven Holz ausgeschnitten werden. Man kann ihn nicht dämpfen und biegen, weil sich diese Biegung infolge der Wettereinflüsse und der Feuchtigkeit des Grases wieder ver ändern würde. Aus diesem Grunde ist die Ausbeute beim Holz nur etwa 30 % und bei schlechterem Holz noch geringer.Weil der untere Teil des Worbes am stärksten gebogen ist, und die Holzfasern deshalb schräg zur Richtung des Worbes verlaufen, und weil dieser Teil im nassen Gras der Feuchtigkeit besonders ausgesetzt und der Holzquerschnitt noch durch die Löcher zur Befe- stigung der Sense geschwächt ist, sind Brüche am unteren Teil des Worbes am häufigsten.Durch vorliegende Erfindung soll dieser Nachteil dadurch behoben werden, dass der Sensenworb aus Metall und Holz zusammengesetzt ist, wobei der untere Teil aus einem gebogenen Metallrohrprofil und der obere Teil aus Holz besteht, dass der obere Holzteil dem Metallrohrprofil entsprechend zugeschnitten und in dieses passend eingeschoben und der Holzteil mit dem Metallrohr durch eine durchgehende Schraube fest verbunden ist, und dal3 am oberen Ende des Metallrohres der untere Griff angebracht ist, wobei dieser Griff einen Träger aus Metall aufweist, an dem das Griffstück lösbar befestigt ist.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.Fig. 1 zeigt den unteren Teil des Worbes mit dem unteren Griff in Ansicht.Fig. 2 zeigt diesen Teil des Worbes im Horizontalschnitt.Der untere Teil des Sensenworbes aus einem gebogenen Metallrohrprofil 1 ist mit dem oberen Holzteil 2 zusammengesetzt, wobei der obere Holzteil 2 dem Metallrohrprofil 1 entsprechend zugeschnitten und bei 3 in dieses passend eingeschoben ist.Das untere Ende des Metallrohres 1 ist mit einem Holzpfropfen 4 abgeschlossen und weist ein Durchgangsloch 5 für die Befestigung der Sense auf. Das Rohrstück 1 ist mit dem oberen Holzteil 2 durch eine durchgehende Schraube 6 fest verbunden. Mit dieser Schraube 6 ist zugleich der Träger 7 des unteren Griffes befestigt. Dieser Träger 7 weist zwei zueinander rechtwinklige Anschlagflächen auf, an denen der Träger 7 mittels Holzschrauben 8 am Worb befestigbar ist. Der Träger 7 hat am andern Ende ein Rundloch 11. In diesem ist der eigentliche Handgriff lösbar befestigt.Der Träger 7 kann auch am Metallrohrprofil 1 angeschweisst oder angelötet sein.PATENTANSPRUCH Sensenworb, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Metall und Holz zusammengesetzt ist, wobei der untere Teil aus einem gebogenen Metallrohrprofil (1) und der obere Teil (2) aus Holz besteht, dass der obere Holzteil (2) dem Metallrohrprofil (1) entsprechend zugeschnitten und in dieses passend eingeschoben, und der Holzteil (2) mit dem Metallrohr (1) durch eine durchgehende Schraube (6) fest verbunden ist, und dass am oberen Ende des Metallrohres (1) der untere Griff angebracht ist, wobei dieser Griff einen Träger (7) aus Metall aufweist, an dem das Griffstück lösbar befestigt ist.UNTERANSPRUCHE 1. Sensenworb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallrohr (1) aus Stahl oder Aluminium besteht und ein Rechteckprofil aufweist.2. Sensenworb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (7) des unteren Griffes durch Schweissen oder Löten mit dem Metallrohr (1) verbunden ist.3. Sensenworb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (7) des unteren Griffes zwei zueinander rechtwinklig stehende Anschlagflächen aufweist, mit denen der Träger (7) am rechteckigen Worb (1, 2) l¯sbar befestigt ist.4. Sensenworb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der TrÏger (7) ein Rundloch (11) aufweist, in dem das Griffstück l¯sbar befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1514967A CH463850A (de) | 1967-10-27 | 1967-10-27 | Sensenworb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1514967A CH463850A (de) | 1967-10-27 | 1967-10-27 | Sensenworb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH463850A true CH463850A (de) | 1968-10-15 |
Family
ID=4406780
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1514967A CH463850A (de) | 1967-10-27 | 1967-10-27 | Sensenworb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH463850A (de) |
-
1967
- 1967-10-27 CH CH1514967A patent/CH463850A/de unknown
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