CH463981A - Reifenkralle - Google Patents

Reifenkralle

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CH463981A
CH463981A CH962767A CH962767A CH463981A CH 463981 A CH463981 A CH 463981A CH 962767 A CH962767 A CH 962767A CH 962767 A CH962767 A CH 962767A CH 463981 A CH463981 A CH 463981A
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CH
Switzerland
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tire claw
tire
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Application number
CH962767A
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Weber Willy
Original Assignee
Weber Willy
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/02Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over restricted arcuate part of tread
    • B60C27/04Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over restricted arcuate part of tread the ground-engaging part being rigid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


      Reifenkralle       Die Erfindung bezieht sich auf Hilfsmittel, durch  welche das unerwünschte gleitende Durchdrehen der  Antriebsräder, insbesondere der bereiten Räder von  Kraftfahrzeugen, im Notfall schnell behoben werden  kann.  



  Man hat erkannt, dass das Aufsetzen von Ketten mit  grossen Schwierigkeiten verbunden ist und nicht zum  Ziel führen kann, wenn der Wagen im lockeren Gelände  bereits festgefahren ist,     d.h.    infolge Einsinkens der An  triebsräder eine wirksame Mitnahme nicht mehr er  folgt.  



  Man hat auch versucht,     Mitnehmer,    die auf dem  Reifen zu befestigen sind, für diesen Zweck auszubilden.  Das Problem besteht in den grossen Kräften, die beim  Anfahren des Wagens am Rad übertragen werden müs  sen. Aus die schnelle und sichere Befestigung der Mit  nehmer am Reifen konnte bisher keine     vorteilhafte     Lösung finden.  



  Die Erfindung betrifft nun eine Reifenkralle, bei  welcher die Befestigung an der Radfelge erfolgt.  



  Gemäss der Erfindung besteht der U-förmig gestaltete  Körper der Reifenkralle aus zwei ineinander gefügten  Winkelteilen, die als     pressverformte    Stücke aus Stahl  blech mit nach aussen abgebogenen Kante ausgeführt  sind.  



  Dadurch, dass die Profilkanten der Winkelteile nach  aussen abgebogen sind, wird die Wirkung weitgehend  erhöht. Durch das     Ineinandergreifen    der Winkelteile wird  die Festigkeit der sehr hohen Belastung angepasst;     ferner     wird hierbei ein wirksamer Widerstand gegen Verwin  dung und Verbiegung der Teile erreicht.  



  Durch ein kastenförmiges Profil dieser Winkelteile  aus Stahlblech ist es möglich, das Gewicht der Reifen  kralle weitgehend zu vermindern, so dass eine handliche  re Ausführung erreicht wird.  



       Zweckmässig    sind die Winkelteile in ihrem mittleren  Abschnitt so geformt, dass sie ineinander gefügt in  verschiedene Stellungen eingestellt werden können, wo  durch - ohne Schrauben - eine schnelle Anpassung an  die Breite des Reifens mit festem Sitz erfolgt.  



  Das Eingreifen und Festhalten erfolgt vorteilhaft  durch entsprechende Anpassung der Profile, wobei durch    Eingreifen einer abgebogenen Zunge in einen der Schlitze  eine Verriegelung der Winkelteile miteinander erreicht  wird.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung dargestellt.  



  Die Abbildung zeigt die Reifenkralle in Schrägansicht  von vorn. Der im wesentlichen U-förmige Körper wird  durch die beiden Winkelteile 1 und 2, die in zusammen  gesetztem Zustand dargestellt sind, gebildet. Aus der  Abbildung ist auch das kastenförmige oder U-förmige  Profil der Winkelteile zu erkennen, wobei das schmalere  Profil 4 des Winkelteils 2 (rechts) in das weitere Profil 3  des Winkelteils 1 (links) mit Führung eingreift.  



  Durch mehrere Schlitze 6 im Winkelteil 2, in welche  die Zunge 5 (oder Lasche) haltend eingreift, wird eine gute  und schnelle Anpassung an die Breite des Reifens ohne  zusätzliche Teile     ermöglicht.    Durch die abgebogene Zun  ge wird ein Verriegeln in der passenden Lage, bei welcher  die Kralle weiter versteift wird, sichergestellt. Die abge  bogene Zunge 5     lästt    sich bei senkrechter Stellung des  Winkelteils 1 leicht in einen der Schlitze 6 einführen, so  dass die Zusammensetzung der beiden Winkelteile ohne  Werkzeuge erfolgt.  



  Die beiden Winkelteile 1 und 2 weisen, wie gezeigt, an  ihren Enden nach innen schwenkbare Greifer 7 mit den  Dornen 8 auf. Durch den Exzenter 9 kann mittels Stab     1I     der Greifer 7 (rechts) derart nach innen verstellt werden,  dass eine haltbare Befestigung an der Felge des Rades  erreicht wird. Zur Lagerung des Exzenters 9 ist der  Tragwinkel 10 vorgesehen.  



  Wie am Ausführungsbeispiel gemäss Abbildung ge  zeigt, sind die beiden Winkelteile 1 und 2 mit solchen  Profilen geformt oder gepresst, durch welche eine Erhö  hung der Biegefestigkeit erreicht wird. Es sind     kastenför-          mige    oder U-förmige Querschnitte mit nach aussen  abgebogenen Kanten vorgesehen. Da es sich bei der  Ausbildung mit zwei Winkelteilen um sehr einfache  Press- oder Formteile aus Blech handelt, wird durch die  Formgebung auch zugleich eine überaus wirtschaftliche  Herstellung mit geringen Kosten erzielt. Die Lagerung  des Exzenters kann vorteilhaft mit Hilfe eines Stabes      durchgeführt werden, der im Tragwinkel 10 gelagert  ist.  



  Durch das mit nach aussen greifenden Kanten ver  stärkte Profil der Winkelteile 1, 2 ist die     Mitnahme    oder  das Eingreifen im Gelände weitgehend verbessert, so dass  neben wirtschaftlichen Vorteilen auch grosse Vorteile bei  der praktischen Anwendung erzielt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Reifenkralle, bei welcher die Befestigung an der Radfelge erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass der U- förmig gestaltete Körper der Reifenkralle aus zwei ineinander gefügten Winkelteilen besteht, die als press- verformte Stücke aus Stahlblech mit nach aussen abgebo genen Kanten ausgeführt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Reifenkralle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass durch das kastenförmige Profil der Winkelteile eine Führung der ineinander gefügten Win kelteile erreicht ist. 2.
    Reifenkralle nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelteile bei gegenseitiger Führung in verschiedene Stellungen einstellbar sind. 3. Reifenkralle nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Verriegelung mit Hilfe einer abgebogenen Zunge, die in einen der Schlitze im Gegen winkelteil eingreift, erreicht wird. 4. Reifenkralle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Verstellung des Greifers, der zur Befestigung an der Radfelge dient, ein Exzenter vorgese hen ist.
CH962767A 1967-07-08 1967-07-08 Reifenkralle CH463981A (de)

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CH463981A true CH463981A (de) 1968-10-15

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0111444A3 (de) * 1982-12-13 1984-07-18 Edilio Pincelli Leicht montierbare Vorrichtung an Kraftfahrzeugrädern zum Gleitschutz bei Schnee und Eis
FR2602720A1 (fr) * 1986-08-14 1988-02-19 Devouge Remy Dispositif d'adherence et de degagement a fixation rapide pour les roues de vehicules

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WO1988001238A1 (fr) * 1986-08-14 1988-02-25 Remy Devouge Dispositif d'adherence et de degagement a fixation rapide pour roues de vehicules

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