CH464074A - Von Hand verfahrbare Überladebrücke - Google Patents

Von Hand verfahrbare Überladebrücke

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CH464074A
CH464074A CH597567A CH597567A CH464074A CH 464074 A CH464074 A CH 464074A CH 597567 A CH597567 A CH 597567A CH 597567 A CH597567 A CH 597567A CH 464074 A CH464074 A CH 464074A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bridge
wheels
bridge plate
wheel
dock leveler
Prior art date
Application number
CH597567A
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English (en)
Inventor
Alten Kurt
Original Assignee
Alten K
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alten K filed Critical Alten K
Publication of CH464074A publication Critical patent/CH464074A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/28Loading ramps; Loading docks
    • B65G69/30Non-permanently installed loading ramps, e.g. transportable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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    • B65G69/287Constructional features of deck or surround

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description


  
 



  Von Hand verfahrbare Überladebrücke
Die vorliegende Erfindung betrifft eine von Hand verfahrbare   Überladebrücke    mit einer Brückenplatte, die wenigstens an einem Ende einen wenigstens angenähert in der Verlängerung der Brückenplatte angeordneten, verschwenkbaren Auffahrtkeil und ein oder mehrere Räder aufweist, dessen Achse bzw. deren Achsen wenigstens angenähert senkrecht zur Brückenplatte angeordnet ist bzw. sind.



   Bei den bekannten   Überladebrücken    sind zum Verfahren der Brücke dienende Räder an Böcken gelagert, die an einer der beiden Seitenkanten der Brückenplatte befestigt sind. Diese Räder stehen somit zur Seite hin um ein beträchtliches Mass über, und zwar deshalb, weil zu ihrer Lagerung Böcke vorgesehen sind. Abgesehen davon, dass bei diesen Brücken die Breite relativ gross ist, verhindern die so befestigten Räder das Anbringen von seitlichen, längslaufenden Halterungen für Sicherungselemente gegen unbeabsichtigtes Verschieben der Brücke beim Betrieb. Die seitlich angebrachten Fahrräder weisen ferner den Nachteil auf, dass zum Verfahren und Lagern der Brücke ein erheblicher Platzbedarf erforderlich ist, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Räder bei den gewöhnlich rechteckigen Überladebrücken an den längeren Seitenkanten angeordnet sind.

   Schliesslich liegen die Räder frei und offen bei Benützung der Brücke.



   Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, durch eine besondere Anordnung des Rades bzw. der Räder dafür zu sorgen, dass keine Verbreiterung der Brücke eintritt, und zudem das Rad bzw. die Räder im Betrieb der Brücke geschützt untergebracht sind.



  Ferner werden Erleichterungen beim Verfahren der Brücke angestrebt. Auch soll die ausser Betrieb befindliche Brücke auf ihrem Rad bzw. ihren Rädern stehend aufbewahrt werden können und dabei nur wenig Platz einnehmen.



   Erfindungsgemäss ist bzw. sind bei einer   tZberfahr-    brücke der eingangs erwähnten Art das Rad bzw. die Räder an dem dem Auffahrtkeil zugekehrten Ende der Brückenplatte angeordnet, und zwar zweckmässigerweise so, dass das Rad bzw. die Räder nur mit einem Teil des Umfanges aus der Brückenplatte herausragen.



  Zweckmässig befinden sich ein oder mehrere Transport- oder Fahrräder an einem oder beiden Querrändern der Brückenplatte, an dem bzw. an denen auch der bzw. die Auffahrtkeile beim Betrieb der Brücke sich befinden, so dass das bzw. die Räder bei ausgeklapptem Auffahrtkeil   bzw. -keilen    von diesem bzw. diesen überdeckt wird bzw. werden. Befinden sich der bzw. die Auffahrtkeile hingegen auf der Brückenplatte, so ist bzw. sind das bzw. die Räder transportbereit.



  Das Herunterklappen der auf dem bzw. den Rädern eines Querrandes stehenden Brücke in die Betriebsstellung ist im Vergleich zu den bekannten Brücken erleichtert und kann ohne Gefahr für die Bedienungsperson durchgeführt werden.



   Weitere Einzelheiten werden anhand der Zeichnung erläutert, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Teilschnitt durch eine   Überiadebrücke    nach der Linie I-I von
Fig. 2, die eine Teildraufsicht auf die Brücke wiedergibt.



   Die Überladebrücke, vorzugsweise aus Leichtmetall hergestellt, besteht im wesentlichen aus einer rechteckigen Brückenplatte 1 und einem Auffahrtkeil 2. Die Brückenplatte 1, deren längere Seitenkante 3 beim Betrieb der Brücke in deren Verkehrsrichtung verläuft, weist eine obere Platte 4 und eine untere Platte 5 auf, die durch Schrägstreben 6 miteinander verbunden sind unter Bildung eines Ober- und Untergurtes. Am vorderen Ende der Brücke ist die Brückenplatte 1 mit einer fest angebrachten Verlängerung 7 versehen, mit der sich die Brücke auf einer Plattform 8 abstützt.



  Das hintere Ende der Brückenplatte 1 ruht hingegen auf einer zweiten Plattform 9 unter Überbrückung des zwischen den beiden Plattformen befindlichen Raumes.



   Am hinteren Ende der Brückenplatte 1 ist ein Auffahrtkeil 2 angelenkt, der sich in der Zeichnung in der Betriebsstellung befindet, aber um etwa 1800 im   Sinne des Pfeiles 11 verschwenkbar ist, wobei dann seine Oberfläche auf derjenigen der Brückenplatte 1 aufliegt. In dieser Stellung kann der Auffahrtkeil durch nicht näher dargestellte Mittel festgehalten werden. Die Verschwenkbarkeit des Auffahrtkeiles um eine Brückenquerachse wird durch Laschen 12 erreicht, deren Augen Querbolzen 13 umschliessen.



   Unterhalb des Randes, an dem der Auffahrtkeil 2 angelenkt ist, befinden sich zwei Räder 14, deren Achsen 15 senkrecht zur Brückenachse 1 stehen und mit ihren Enden an der oberen Platte 4 und an der unteren Platte 5 befestigt sind, was durch einen Absatz 16 am oberen Ende der Achse 15 und durch Verriegelungsplatten 17 am unteren Ende der Achse 15 erreicht werden kann. Die Radnaben 18 und der grösste Teil der Radkörper befinden sich in der Grundrissprojektion der Brückenplatte 1 bzw. in dieser Platte.



  Es ragt somit nur ein Teil des Radkörpers aus der Brückenplatte 1 heraus.



   Gemäss Fig. 1 liegen die Räder 14 geschützt in der Brückenplatte 1 und unterhalb des Auffahrtkeiles 2.



   Soll nunmehr die Brücke verfahren werden, so wird zunächst der Auffahrtkeil 2 auf die Brückenplatte 1 umgeklappt. Durch Anheben und Verschwenken der Brückenplatte 1 im Sinne des Pfeiles 19 wird die Brücke in die etwa senkrechte Stellung gebracht, wobei die Räder 14 den Boden berühren, und zwar sofort beide Räder 14 mit der Plattform 9, auf der die Ladebrücke angefahren wird.



   Die in Fig. 1 dargestellte Anordnung der Räder 14 innerhalb der Brückenplatte 1 kann auch bei kastenförmig ausgeführten Brückenplatten durchgeführt werden. Gegebenenfalls ist auch eine Anordnung der Räder 14 an beiden Enden der Brückenplatte 1 möglich, bei entsprechender Ausbildung der Brückenenden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Von Hand verfahrbare Überladebrücke mit einer Brückenplatte, die wenigstens an einem Ende einen wenigstens annähernd in der Verlängerung der Brückenplatte angeordneten, verschwenkbaren Auffahrtkeil und ein oder mehrere Räder aufweist, dessen Achse bzw. deren Achsen wenigstens annähernd senkrecht zur Brükkenplatte angeordnet ist bzw. sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad bzw. die Räder (14) an dem dem Auffahrtkeil (2) zugekehrten Ende der Brückenplatte (1) angeordnet ist bzw. sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Überladebrücke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad bzw. die Räder nur zum Teil aus der Brückenplatte herausragen.
    2. Überladebrücke nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der frei aus der Brückenplatte herausragende Teil des Rades bzw. der Räder durch den in die Betriebsstellung verschwenkten Auffahrtkeil abgedeckt ist.
    3. Überladebrücke nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Radachse bzw. Radachsen (15) an der Brückenplatte (4, 5) befestigt sind.
CH597567A 1966-05-02 1967-04-26 Von Hand verfahrbare Überladebrücke CH464074A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA52337A DE1244060B (de) 1966-05-02 1966-05-02 UEberladebruecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH464074A true CH464074A (de) 1968-10-15

Family

ID=6938425

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH597567A CH464074A (de) 1966-05-02 1967-04-26 Von Hand verfahrbare Überladebrücke

Country Status (3)

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US (1) US3460176A (de)
CH (1) CH464074A (de)
DE (1) DE1244060B (de)

Families Citing this family (2)

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Also Published As

Publication number Publication date
US3460176A (en) 1969-08-12
DE1244060B (de) 1967-07-06

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