CH464112A - Webschaft - Google Patents

Webschaft

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Publication number
CH464112A
CH464112A CH1480666A CH1480666A CH464112A CH 464112 A CH464112 A CH 464112A CH 1480666 A CH1480666 A CH 1480666A CH 1480666 A CH1480666 A CH 1480666A CH 464112 A CH464112 A CH 464112A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
hook
longitudinal
heald frame
warp thread
longitudinal bar
Prior art date
Application number
CH1480666A
Other languages
English (en)
Inventor
Cavicchiolo Sandro
Original Assignee
Sulzer Ag
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Filing date
Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0608Construction of frame parts
    • D03C9/0616Horizontal upper or lower rods
    • D03C9/0625Composition or used material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
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    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0608Construction of frame parts
    • D03C9/0616Horizontal upper or lower rods
    • D03C9/0633Heald bars or their connection to other frame parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Webschaft       Die Erfindung bezieht sich auf einen Webschaft mit  Längsbalken, die durch quer dazu verlaufende     Endstre-          ben    miteinander verbunden sind.  



  Bei bisherigen     Webschäften    sind an den     Längsbalken     Halter befestigt,     z.B.    in die Profile der     Längsbalken     eingeschweisst oder eingeschraubt. Auf die Länge des  Schaftes ist eine grössere Anzahl derartiger Halter,     z.B.    6  bis 8 Stück, verteilt. Die Halter ragen zur Mitte des  Schaftes hin. An ihnen sind     Litzentragschienen    ange  schraubt oder angenietet oder auch     wegnehmbar    befe  stigt,     z.B.    auf     Zapfen    aufgespannt.  



       Infolge    der in die     Längsbalken    eingesetzten Halter für  die     Litzentragschienen    lässt sich eine gewisse Bauhöhe  des Schaftes nicht unterschreiten. Die     Bedienungsperson     einer Webmaschine mit solchen Schäften hat häufig  Mühe, bei Fadenbrüchen von der     Maschinenvorderseite     her über die Schäfte zu greifen und die Fadenbrüche zu  beheben.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen in  dieser Hinsicht verbesserten Webschaft zu schaffen.  



  Die Erfindung liegt darin, dass sich jeder Längsbal  ken an dem dem anderen Längsbalken zugekehrten,  inneren Rand in ein hakenförmiges, sich über die ganze       Längsbalkenlänge    erstreckendes, einen Teil des     Längs-          balkenprofils    bildendes Ende fortsetzt, an dem unmittel  bar     Kettfadenlitzen    aufgehängt sind. Auf diese Weise  lässt sich erreichen, dass der Webschaft bei gleicher Höhe  der     Kettfadenlitzen,    nämlich bei gleichem Abstand der  Endösen der Litzen geringere Bauhöhe besitzt, weil auf       Litzentragschienen,    wie sie bei bisherigen     Webschäften     an den Längsbalken angebracht sind, überhaupt verzich  tet werden kann.

   Die     Kettfadenlitzen    sind bei dem  erfindungsgemässen Webschaft     unmittelbar    in das haken  förmige Ende der     Längsbalkenprofile        eingehängt.    Das  hakenförmige Ende jedes L     ängsbalkenprofils    trägt zu  genügender     Steifigkeit    und Tragfestigkeit des Profils bei  und bildet zugleich die     Einhängvorrichtung    für die       Kettfadenlitzen.     



  Der neue Webschaft erweist sich auch deshalb als  vorteilhaft, weil die hakenförmigen Enden gegen die Ösen  der     Kettfadenlitzen    hin     verschlossen        sind.    Die Öffnung  des durch das Ende gebildeten Hakens ist den     Litzenösen       abgekehrt. Die hauptsächliche Quelle von Staub und  Faserflug während des Webbetriebs sind die     Litzenösen,     weil dort ständig Reibung mit den     Kettfäden    entsteht.  Bei dem erfindungsgemässen Webschaft ist vermieden,  dass sich in den hakenförmigen Enden der Längsbalken  Staub und Faserflug ansammelt.    Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele.

           Fig.    1 veranschaulicht in einer Übersichtsdarstellung  einen     ganzen    Webschaft.  



       Fig.    2 ist ein Schnitt durch den Schaft in grösserem  Massstab.  



       Fig.3    bis 6 erläutern die Herstellung einer ersten  Ausführungsform eines Schaftprofils,       Fig.7    bis 9 zeigen ein abgewandeltes Ausführungs  beispiel der Herstellung.  



       Fig.    10 und 11 erläutern Einzelheiten des Schaftpro  fils.  



  In     Fig.    1 sind der obere Längsbalken mit 1, der untere  Längsbalken mit 2, die beiden quer dazu verlaufenden  Endstreben mit 3, 4, die     Kettfadenlitzen    mit 5 und die  Fadenösen mit 6 bezeichnet.  



  Das obere     Längsbalkenprofil    1 ist in seinem unteren  Teil bei 14 asymmetrisch eingebogen. Die auf diese  Weise entstehende,     aussermittig    liegende Kante 15 ist zu  einem hakenförmigen Ende 16 nach oben gebogen. In  entsprechender Weise ist das untere     Längsbalkenprofil    2  gestaltet.  



  Über die beiden hakenförmigen Enden 16 sind die       Kettfadenlitzen    5 mit ihren entsprechenden Hakenenden  17 gehängt. Die hakenförmigen Enden der Längsbalken  1, 2 erstrecken sich über die ganze, in     Fig.    1 sichtbare  Länge der Balken 1, 2. Der Innenraum 18 der hakenför  migen Enden 16 ist gegen die Fadenösen 6 abgedeckt und  dadurch vor Staub und Faserflug geschützt.  



  Die hakenförmigen Enden 16 bilden mittragende  Teile der Längsbalken 1, 2, so dass die gesamte Bauhöhe  A jedes     Längsbalkenprofils    nicht grösser zu sein braucht  als etwa die Höhe eines     Längsbalkenprofils    eines bisheri  gen Schaftes, an dem aber an der Innenseite noch jeweils  die     Litzentragschiene    angebracht sein muss. Bei gleichem  Abstand C der Endösen bzw. der Haken 17 der Litzen 5      ist daher die     Gesamtbauhöhe    B des Schaftes geringer als  bei einem bisherigen Schaft.  



  Durch die     aussermittig    liegende Kante 15 lässt sich  erreichen, dass die Hakenenden 16 und damit die Gegen  haken 17 sowie die ganzen     Kettfadenlitzen    5 innerhalb  der Dicke D der Schaftprofile     liegen.     



  Das     Längsbalkenprofil    1 bzw. 2 kann     z.B.    entspre  chend den     Fig.    3 bis 6 hergestellt sein. Es wird von dem  Stahlblech 21 nach     Fig.3    ausgegangen und das Blech  zunächst in die     U-Form    nach     Fig.4    gebogen. Darauf  wird es bei 14 asymmetrisch eingebogen     (Fig.    5), wonach  das Ende 16 in die Hakenform nach     Fig.6    gebogen  wird.  



  Bei der abgewandelten Ausführungsform nach     Fig.    7  bis 9 wird von dem Hohlprofil 22 aus Stahlblech  ausgegangen. Dieses wird     gemäss        Fig.    8 bei 14 asymme  trisch eingebogen. Bei 23 besteht dann im     Gegensatz    zu  der Stelle 24 nach     Fig.    5 eine durchgehende Umbiegung.  Schliesslich wird wiederum das Ende 16 in die Haken  form nach     Fig.    9 umgebogen.  



  Vorteilhaft sind die hakenförmigen Enden     gemäss          Fig.    10, 11 bei 25 oberflächengehärtet, so dass sie von  den Gegenhaken 17 der Litzen 5 nicht eingeschlagen  werden können.  



  Eine abgewandelte     Ausführungsform    entsteht, wenn  der Schaft eine oder mehrere, parallel zu den Endstreben    3, 4 verlaufende, die     Steifigkeit    erhöhende Zwischenstre  ben besitzt. Sie können in irgendeiner Form an den  einander zugekehrten, hakenförmigen Enden 16 der       Längsbalken    1, 2 fest, lösbar oder auch verschiebbar  angebracht sein.  



  Durch Anwendung einer entsprechend hohen     Press-          kraft    auf die Teile 16 nach     Fig.    5, 8 kann die Partie der  hakenförmigen Enden gegebenenfalls während der Her  stellung mehr oder weniger zum Fliessen gebracht wer  den, so dass die Enden 16 praktisch eine Partie aus  durchgehendem Material bilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Webschaft mit Längsbalken, die durch quer dazu verlaufende Endstreben miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass sich jeder Längsbalken (1, 2) an dem dem anderen Längsbalken zugekehrten, inne ren Rand in ein hakenförmiges, sich über die ganze Längsbalkenlänge erstreckendes, einen Teil des Längs- balkenprofils (1, 2) bildendes Ende (16) fortsetzt, an dem unmittelbar Kettfadenlitzen (5) aufgehängt sind.
CH1480666A 1966-10-12 1966-10-12 Webschaft CH464112A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1480666A CH464112A (de) 1966-10-12 1966-10-12 Webschaft
AT1087066A AT280911B (de) 1966-10-12 1966-11-24 Webschaft-Längsbalken

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1480666A CH464112A (de) 1966-10-12 1966-10-12 Webschaft

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH464112A true CH464112A (de) 1968-10-15

Family

ID=4403968

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1480666A CH464112A (de) 1966-10-12 1966-10-12 Webschaft

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AT (1) AT280911B (de)
CH (1) CH464112A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4508145A (en) * 1982-07-06 1985-04-02 Steel Heddle Mfg. Co. Heddle frame and composite frame slat construction
DE102006057833B3 (de) * 2006-12-08 2008-09-04 Groz-Beckert Kg Schaftstab für einen Webschaft
EP1975293A1 (de) * 2007-03-26 2008-10-01 Groz-Beckert KG Litzentragschiene aus gebogenem Blech

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102006057833B3 (de) * 2006-12-08 2008-09-04 Groz-Beckert Kg Schaftstab für einen Webschaft
EP1975293A1 (de) * 2007-03-26 2008-10-01 Groz-Beckert KG Litzentragschiene aus gebogenem Blech
US7624764B2 (en) 2007-03-26 2009-12-01 Groz-Beckert Kg Heald support bar of bent sheet metal

Also Published As

Publication number Publication date
AT280911B (de) 1970-04-27

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